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Gooken
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tagesschau.de und andere


Society, Part 2 - Nach Computer: Aliens & Co.: Vor Arbeit ganz grün (Jahrhundert der Ar...krie...r) - Foreign Intelligence Surveillance Agency & Co. - ages past computer-age


society report inmitten dieser ach so verratenen und verkauften Welt - "Wer schreiben will, muss auch lesen können...", Anm., die Red. Gooken - weak point human - an independent and opinion-friendly study by Gooken - reports from tagesschau.de and other news-channels January 2014 - ...

c-s-19-1986


Kurs seit 1981/82: Null Problemo: "If you do not know, how to go on, you have two possibilities: either you explode, or you cry for help. / Wenn man nicht mehr weiter weiß, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man explodiert oder schreit nach Hilfe" (Magnum, TV-Serie, Januar 2016).

WARNING / WARNUNG: You must be over 71: This webside is so much yellow, that becaming green! Diese Webseite ist vor lauter gelb ganz grün!

noch_Platz Komm rein, es ist noch Platz im Ar...! - Das Jahrhundert der ...
http://www.amazon.de/Komm-rein-Platz-Arsch-gesellschaftlichen/dp/3941758187
Komm rein, es ist noch Platz im Arsch! Das Jahrhundert der Arschkriecher ( Nigg ..., Bügelfalten, Handlanger, Wasserträger, Schwämme, Radfahrer, Schleimer, Karusselstopper, Frauenflüsterer (Literaturkritik für ...), ....), ...

... nimmt seinen freien Lauf: Eine satirische Betrachtung der gesellschaftlichen...


Noch ein Interpret am Puls der Zeit: http://werkzeug.heinzrudolfkunze.de/texte/texte/arschkriecher.html.

Typisch amerikanisch: Psychologen über Dienstleistungsstress: Immer lächeln müssen - wie hält man das aus?, SPIEGEL Online, 01.09.2018
Ob Gastronomie, Einzelhandel oder Call-Center: Wer im Job mit Kunden umgeht, soll freundlich bleiben, auch wenn es schwer fällt. Psychologische Tricks können helfen. Von Anne Otto mehr...
http://www.spiegel.de/plus/a-832ecec0-6f6e-4566-bf94-79bbe6471faf/

Superreiche: Kasse gemacht - die 25 reichsten Familien besitzen 250 Milliarden Dollar mehr als im Vorjahr, STERN.de, 11.08.2019
Die 25 reichsten Familien der Welt besitzen 1400 Milliarden US-Dollar. Und dieses Vermögen wächst rasant. So werden die Walmart-Besitzer in jeder Minute um 70.000 Dollar reicher.
https://www.stern.de/wirtschaft/geld/kasse-gemacht---die-25-reichsten-familien-besitzen-250-milliarden-dollar-mehr-als-im-vorjahr-8843256.html

Betreff: FWD:RE::Trockene Hände im Handumdrehen
Kennen Sie diesen Anblick?
Papierhandtücher müssen regelmäßig nachgefüllt, eingesammelt und entsorgt werden.
Das ist nicht nur teuer, sondern auch äußerst umweltschädlich.
In vielen Waschräumen ist oft kein Papier verfügbar und es gibt keine Möglichkeit, sich die Hände zu trocknen. Viele Kunden verlassen deshalb mit ungewaschenen Händen die Sanitärräume.

Sicherheits-Albtraum: BSI warnt: Diese vier Android-Smartphones kommen mit vorinstallierten Trojanern, STERN.de, 09.06.2019
Trojaner sind längst auch für Android-Smartphones ein Problem geworden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt nun vor vier Geräten, die bereits ab Werk verseucht waren - und erklärt, wie Betroffene vorgehen sollten.
[...] Was können Betroffene tun?
Besitzt man eines der Geräte, hat man wenige Möglichkeiten. Durch die Integration im System sind die Schädlinge in der Regel nicht durch installierte Antiviren-Programme aufzufinden, zudem lassen sie sich nicht vom Nutzer entfernen. Das BSI empfiehlt klar, die Geräte nicht mehr zu benutzen und sich mit dem Händler in Verbindung zu setzen.
Die vorinstallierten Trojaner sind vor allem ein Phänomen günstiger No-Name-Smartphones, die in der Regel aus China stammen. Viele Kunden lassen sich von den günstigen Preisen der Geräte auf einschlägigen Plattformen blenden und glauben, ein Schnäppchen zu machen. Am Ende bezahlen sie mit ihren Daten.
https://www.stern.de/digital/smartphones/bsi-warnt--diese-vier-android-smartphones-kommen-mit-vorinstallierten-trojanern-8744966.html

Top-Angebot: Amazon Echo Dot für nur 19,99 Euro, PC-WELT.de, 03.07.2019
Bei Amazon gibt es den Smart-Speaker Echo Dot zum Schnäppchen-Preis. Alexa können Sie so für nur 19,99 Euro ins Haus holen.
https://www.pcwelt.de/news/Top-Angebot-Amazon-Echo-Dot-fuer-nur-19-99-Euro-10619628.html

RoboVac 11S Max: Nur noch heute 70 Euro günstiger, PC-WELT.de, 03.07.2019
Eufy stellt mit dem RoboVac 11S Max seinen bisher stärksten Saugroboter vor. Ohne Schnick-Schnack, aber die Leistung überzeugt.
https://www.pcwelt.de/news/RoboVac-11S-Max-Neuer-Saugroboter-mit-72-Euro-Vorbesteller-Rabatt-10611619.html

Maschine ersetzt Mensch - wie geht es weiter?, PC-WELT.de, 27.05.2019
Von 44 Millionen Erwerbstätigen werden viele in den nächsten Jahren durch Digitalisierung ihre Arbeitsplätze verlieren. Was dann?
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Maschine-ersetzt-Mensch-und-was-passiert-mit-den-Arbeitslosen-10552035.html

MExpert:innen an EU-Kommission: Künstliche Intelligenz darf nicht zur Massenüberwachung genutzt werden, netzpolitik.org, 26.06.2019
Durchbrüche beim maschinellen Lernen wecken die Furcht vor allumfassender Überwachung im öffentlichen Raum. Eine Gruppe aus Expert:innen rät der Europäischen Union nun, rote Linien für die neue Technologie zu setzen. In ihrem Bericht fordern sie Milliardeninvestitionen in Künstliche Intelligenz.
https://netzpolitik.org/2019/expertinnen-an-eu-kommission-kuenstliche-intelligenz-darf-nicht-zur-massenueberwachung-genutzt-werden/

Eine Milliarde für KI-Strategie
Käsereibe mit Geld
, netzpolitik.org, 28.06.2019
Künstliche Intelligenz: Bundesregierung schrumpft Finanzplan
Bis 2023 will die Regierung insgesamt eine Milliarde für ihre KI-Strategie ausgeben, so steht es im aktuellen Haushaltsplan. Das ist deutlich weniger als ursprünglich angekündigt.
https://netzpolitik.org/2019/kuenstliche-intelligenz-bundesregierung-schrumpft-finanzplan/

Im Zeitalter des Überwachungskapitalismus, netzpolitik.org, 12.06.2019
Harvard-Ökonomin Shoshana Zuboff zeigt, wie der Überwachungskapitalismus menschliche Erfahrungen zu Marktgütern macht: In Datenform werden sie zum kostenlosen Rohstoff für Produktion und Verkauf. Das Ziel ist nicht nur die Kontrolle der Informationsflüsse über uns, sondern die Kontrolle unserer Zukunft.
https://netzpolitik.org/2019/im-zeitalter-des-ueberwachungskapitalismus/

Punkten beim US-Alliierten & Co. als freiwillige Allliierten-Aushilfen und ohne WK-Verliererstatus
Alles gefallen lassen müssen, um in Konflikten nicht des Ausländer Rassist ( Nazi ) zu sein?
Italiener, Türken, Inder, Syrer, Ex-Jugoslawen, Rumänen, Schwarzafrikaner, ... in Deutschland alles stellvertretende Allierte in Person mit Alliiertenrecht über einzelne Deutschen?


Wir Ausländer sind die Inländer, ihr Inländer die Ausländer!", meinte Syrer Moudar Aad in Dortmund vor Jahren vor Zeugen im Roncalli...

Razzien in Köln und Düren
Vier Terrorverdächtige in Gewahrsam
Spezialeinheiten der Polizei haben in Düren und Köln bei Razzien vier mutmaßliche Islamisten in Gewahrsam genommen. Laut Ermittlern soll sich ein deutscher Islam-Konvertit auffällig verhalten haben.
https://www.tagesschau.de/inland/razzia-nrw-103.html
Mehr zu diesem Thema:
Zahl der salafistischen Gefährder wohl nicht gesunken, 06.03.2019, https://www.tagesschau.de/inland/razzia-nrw-103.html
Großrazzia gegen Clans im Ruhrgebiet, 12.01.2019, https://www.tagesschau.de/inland/razzia-clans-ruhrgebiet-101.html

Malgosia Bela
Supermodel: "Ich habe viele, viele Jobs verloren, weil ich kein Instagram mache"
, STERN.de, 21.04.2019
Seit über 20 Jahren zählt Malgosia Bela zu den schönsten Frauen der Welt. Nun spricht sie über die Macht einer selbstbewussten Frau, das Älterwerden und ein Modelleben ohne Instagram.
https://www.stern.de/lifestyle/leute/supermodel---ich-habe-jobs-verloren--weil-ich-kein-instagram-mache---8675334.html

Protestwelle: Arbeiten bis zum Umfallen: Warum die 72-Stunden-Woche in China eine "Ehre" sein soll, STERN.de, 17.04.2019
Eine Protestwelle hat China erfasst: Mitarbeiter bekannter Tech-Firmen stellen sich gegen die extremen Arbeitszeiten. Die Chefs der Konzerne verstehen die Aufregung nicht. Die 72-Stunden-Woche sei ein Segen und Mitarbeiter sollten sie als Ehre betrachten.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/china--wie-mitarbeiter-sich-gegen-die-72-stunden-woche-wehren-8667852.html

Chinas Social Credit-Punkteystem funktioniert: 17,5 Millionen Chinesen durften 2018 kein Flugticket kaufen, brd-schwindel.ru, 06.03.2019
Der Ausbau des chinesischen Social Credit-Systems macht zügige Fortschritte. Schon ab 2020 soll jeder der 1,3 Miliarden Chinesen über eine Smartphone-App seinen eigenen Kontostand abrufen und sich so darüber informieren können, ob er ein mustergültiger Bürger ist oder nicht. Im letzteren Fall muß er damit rechnen, zum Beispiel keine Flug- oder Eisenbahntickets kaufen zu können.
http://brd-schwindel.ru/chinas-social-credit-punkteystem-funktioniert-175-millionen-chinesen-durften-2018-kein-flugticket-kaufen/

Bürger-Score
Totale Überwachung - China will Noten an alle seine Bürger verteilen
, STERN.de, 17.04.2018
In China wird jeder Bürger in Zukunft bewertet. Pornos sind schlecht für den Bürgerwert, Biogemüse gibt Pluspunkte. Die guten Chinesen erhalten Kredite und Bonuszahlungen, die schlechten können keine Flugtickets kaufen. So sieht die Erziehungsdiktatur aus.
https://www.stern.de/digital/technik/china--totale-ueberwachung---so-sollen-alle-buerger-bewertet-werden-7943770.html

Einige Deutsche wollen Social Scoring á la China, PC-WELT.de, 04.02.2019
Die meisten Deutschen, aber bei weitem nicht alle, finden digitale Systeme zur sozialen Kontrolle der Bürger schlecht, zeigt eine repräsentative Studie. Die Haltung zum Thema Überwachung hängt von der generellen Lebenseinstellung ab.
Fortsetzung des Berichts: siehe unten

Sachverständigenrat fordert mehr Transparenz für Verbraucher-Scores, netzpolitik.org, 05.11.2018
Wie kommt eigentlich der SCHUFA-Score zustande, und was sagt er über uns aus? Auf Basis intransparenter Verbraucher-Scores werden wir in immer mehr Lebensbereichen bemessen und beurteilt - mit und ohne unser Wissen. Das muss sich ändern, fordert ein Beratungsgremium für Verbraucherfragen in seinem Gutachten für das Justizministerium.
https://netzpolitik.org/2018/sachverstaendigenrat-fordert-mehr-transparenz-fuer-verbraucher-scores/

Ermüdung 2.0: Deutsche sind oft mit dem Schutz ihrer Privatsphäre im Internet überfordert, trojaner-info.de, 28.05.2019
39 Prozent der Deutschen wissen nicht, wie sie ihre Daten absichern können.
Viele Nutzer füttern das Internet leichtfertig mit persönlichen Daten, oftmals nur für einen kleinen Vorteil oder aus Resignation und der Überzeugung, dass es sowieso unmöglich sei, die eigene Privatsphäre online zu schützen. Gleichzeitig kommen ständig neue Datenlecks ans Licht - trotz der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die nun seit fast einem Jahr in Kraft gesetzt ist.
https://www.trojaner-info.de/sicher-anonym-im-internet/aktuelles/ermuedung-2-0-deutsche-sind-oft-mit-dem-schutz-ihrer-privatsphaere-im-internet-ueberfordert.html

Wikipedia zum Thema 1982:

"Nato-Doppelbeschluss und das Projekt im Weltraum SDI kennzeichnen von jeher seine Politik des Starwars.


. ... aber ohne Außerirdische?

Zunächst dachte er noch, sie wären gelb, oder?

Die ganze Welt ist inzwischen verrraten und verkauft!
Was kommt nur nach seinem StarWars ohne Au&szig;erirdische, all seinen B-Film-Nebenrollen und all seinen kaputten Computersystemen?
, Zielinski fragte 1986 vorab:

Neuer Wunderheiland für Bosse der Reagenschen USA aufgetaucht
"JUHU, W-I-R--H-A-B-E-N--I-H-N--E-N-D-L-I-C-H--G-E-F-U-N-D-E-N!"
Doof - dümmer - außerirdisch!
Reporter nun auch vor laufenden Kameras hinter vorgehaltener Hand: "Mensch, was Schwachköpfe!"
Vielen war schon ganz gelb, nun grün
Computer sind längst eifersüchtig und neidisch
Neue Armut aus dem All: Mr. Stupid (mit angeblich Null Problemo)
........................ .................... ... .................. ..............(node)............. ........ .. .....FOUND !!!
Next Generation in addition to resp. past computer age, i.e. past all yellow and so on! Sie sind extra auf die Welt gekommen, um den West-Bossen in den Arsch zu kriechen! Und sie sind noch viel grüner als wir dachten: Ungeahnte Dimension an Billigarbeitern aufgetaucht!
This Text was written by Gooken, (FOtze- ) Kieken kost doch nix...

"...Keiner ist zu dick und keiner zu dünn. Und so fliegen sie mit Hyperkraft ... ins pure Glück", Superhelden, heut bin ich extrabreit, 1986

Handlanger, Wasserträger, Radfahrer, Schleimer, Schwämme, Bügelfalten, Karusselstopper, Deutschland-Ratten, Frauenflüsterer etc. AUFGEPASST:

10-9-8-7...

Bosse aufgepasst, jetzt zuschlagen: Viele sind schon ganz grün!
Im Starporträt auf Gooken.de:
Next Generation (past / far behind computer) - Arschkriecher der neuen ungeahnten Dimension aufgetaucht:


Arschkriecher_aus_dem_All


Mysteriöses Sperrgebiet "Area 51": US-Raumfahrt-Ingenieur: 18 Außerirdische arbeiten für die USA,FOCUS Online, 04.11.2014
Sie haben graue Haut, große Augen und telepathische Fähigkeiten: Ein angeblicher Raumfahrt-Ingenieur behauptet, dass in dem sagenumwobenen Sperrgebiet "Area 51" Aliens für die USA arbeiten. Auch will er mit diesen zusammengearbeitet haben. Es ist das unglaubliche Geheimnis seines Lebens, das ein mittlerweile verstorbener Raumfahrt-Ingenieur vor seinem Tod in einem "YouTube"-Video preisgegeben hat: Freundlich gesinnte Aliens sollen in der "Area 51", dem sagenumwobenen Sperrgebiet der in der Wüste von Nevada, für die USA arbeiten. Das erzählt zumindest Boyd Bushman in dem 32 Minuten langen Film. Dass es die Militärbasis "Area 51" tatsächlich gibt, hat die CIA bestätigt. Nach eigenen Angaben habe er als Wissenschaftler für die US-Rüstungsfirma Lockheed Martin gearbeitet, 26 Patente im Bereich Luft- und Raumfahrt habe er angemeldet. Kurz vor seinem Tod im vergangenen August hat der 78 Jahre alte Amerikaner über seine Arbeit in der Wüste von Nevada gesprochen: Er habe ein Ufo repariert und zwar gemeinsam mit Außerirdischen. Aliens haben telepathische Kräfte. Die Wesen mit sehr langen Fingern und Füßen, bei denen die Zehen wie bei Fröschen zusammen gewachsen sind, seien von dem Planeten Quintumnia gekommen. Die Distanz zur Erde, die 68 Lichtjahren betrage, könnten die freundlichen Aliens in 45 Minuten zurücklegen, berichtet der Amerikaner im Video weiter. Auch hätten sie ihm erklärt, dass sie sich wortlos unterhielten. Wenn jemand eine Frage habe, dann denke er an sie und hört dann die Antwort in seinem Kopf, hätten die Aliens gesagt. Area 51, NASA, Alien. Rund 18 außerirdische Lebewesen sollen im Sperrgebiet in Nevada für Amerika gearbeitet haben. Ein oder zwei seien sogar etwa 230 Jahre alt gewesen, so Bushman weiter. Außerdem verriet er, dass er nicht als einziger Mensch an den Ufo-Bauarbeiten beteiligt war: 39 US-Staatsbürger seien bei der Arbeit an den Ufos sogar ums Leben gekommen, behauptet Bushman. Informationen zu solchen Vorfällen wären ihm von Mitarbeitern der "Area 51" zugetragen worden. Sie dürften über so etwas nicht sprechen, er aber schon. Seine Geschichte untermauert der mittlerweile verstorbene Boyd Bushman mit vielen Bildern von Ufos über Amerika und seinen angeblichen außerirdischen Kollegen. Doch die Geschichte bleibt zweifelhaft. Bei "reddit.com" hat ein User bereits nachgewiesen: Einer der gezeigten Außerirdischen ist nur eine große Spielzeug-Puppe.

Nachtrag FOCUS Online, 20.06.2015
Gibt es Aliens im sagenumwobenen Sperrgebiet Area 51? "Nein", sagt NASA-Chef Charles Bolden. Zwar existiere Area 51 tatsächlich, allerdings sei das Gebiet nicht das, wofür es viele Menschen halten. Dennoch ist er sich sicher: Es gibt außerirdisches Leben.
Um die Area 51 ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien: Aliens und deren Raumfahrzeuge sollen dort versteckt sein. Außerdem soll dort außerirdisches Leben erforscht werden. Der Chef der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa bezieht dazu nun eindeutig Stellung. Major Charles Bolden sagte laut eines Berichts der britischen Tageszeitung "The Telegraph" bei einer Fragestunde mit Kindern: "Ja, es gibt außerirdisches Leben. Ich glaube, dass wir eines Tages andere Lebensformen finden werden., wenn nicht in unserem Sonnensystem, dann in einem der anderen Milliarden in unserer Galaxie.". Allerdings gebe es dieses nicht in der Forschungseinrichtung. "Es gibt eine Area 51", bestätigte Bolden. "Aber es ist nicht das, was viele Menschen glauben. Ich war an diesem Ort. Allerdings handelt es sich hierbei um eine normale Forschungs- und Entwicklungseinrichtung." Bolden hätte dort - so zitiert ihn "The Telegraph" - weder Aliens noch deren Raumfahrzeuge gesehen. Jahrzehntelang bemühten sich amerikanische Behörden um eine Geheimhaltung von Area 51. 2013 bestätigte die CIA im Zuge einer Veröffentlichung von Dokumenten die Existenz der Area 51. Sie liegt in Nevada, nahe des Groom Lake. Wie das Blatt weiter schreibt, äußerte sich Bolden auch zu den Marsmissionen. Ziel sei es, in den frühen 30er Jahren des 21. Jahrhunderts auf dem Mars landen zu können. Dabei wolle man Roboter für den Bau von Lebensräumen und Häusern benutzen. Einer der Hauptgründe, weswegen man bislang noch nicht auf dem Mars hätte landen können, sei laut dem NASA-Oberhaupt das Fehlen von funktionierenden Toiletten. "Wir benötigen bessere Lebenserhaltungssysteme", zitiert die Zeitung Bolden. "Wir brauchen eine Toilette, die nicht auf dem Weg dorthin kaputt geht. Und wenn wir auf dem Mars sind, brauchen wir eine Toilette, die über lange Zeit funktioniert. Toiletten sind eine wichtige Sache!"

Navy-Piloten sahen 2014 und 2015 fast täglich Ufos vor der US-Ostküste, STERN.de, 01.06.2019
Navy-Kampfpiloten sichten über Monate unbekannte Flugobjekte vor der US-Ostküste. Manche Piloten beschreiben auch das Aussehen der Ufos.
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/navy-piloten-sahen-2014-und-2015-fast-taeglich-ufos-vor-der-us-ostkueste-8733426.html

ESA-Entwarnung: Asteroid trifft die Erde nicht, PC-WELT.de, 17.07.2019
Die ESA gibt Entwarnung: Der Asteroid "2006 QV89", der eine Sprengkraft von 100 Hiroshima-Bomben hätte besitzen können, trifft ...
https://www.pcwelt.de/news/ESA-Entwarnung-Asteroid-trifft-die-Erde-nicht-10630756.html

Aus dem All - gleich nebenan - Sie kamen immer mittags, Tagesschau, 14.04.2014
Sie dauern nur wenige Millisekunden und scheinen aus den Tiefen des Universums, von einer entfernten Galaxis zu stammen: hochfrequente Signale, sogenannte Perytone. Sind es Nachrichten einer fremden Intelligenz? Die letzten Signale eines sterbenden Sterns? Nein, die Erklärung ist sehr viel naheliegender - sehr zur Enttäuschung der Forscher. Von Wulf Rohwedder.

Ufo Stalker: Folgen Sie den fliegenden Untertassen
Falls Sie zu den Zeitgenossen gehören, die an UFOs glauben, dann ist ufostalker für Sie Pflichtlektüre. Auf dieser Karte tragen UFO-Jäger ihre Beobachtungen ein. Der Schwerpunkt der Meldungen liegt ganz klar auf den USA, dort scheinen sich die grünen Männchen besonders wohl zu fühlen. In Deutschland gibt es dagegen vergleichsweise wenig Meldungen für UFOs.

Warum sind Außerirdische eigentlich grün?


Warum stellen sich Menschen sie so vor? Ist ihnen nach ihrer Entdeckung und somit Outung allein bei dem Gedanken, eines Tages entdeckt und deportiert zu werden, nicht längst selber ganz schlecht?

Nasa Kepler entdeckt zehn weitere erdäehnliche Planeten, SPIEGEL ONLINE; 20.06.2017
20. Juni 2017 Die Nasa freut sich über die Entdeckung insgesamt 219 weiteren Exoplaneten. Zehn von ihnen seien fast so groß wie die Erde und könnten womöglich die Voraussetzungen für Leben bieten.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/nasa-kepler-entdeckt-zehn-weitere-erdaehnliche-planeten-a-1153014.html

Forscher wollen Erde mit gigantischen Laserstrahlen vor Aliens schützen, tagesschau.de, 06.04.2016
Potentielle Feinde im All?: Forscher haben eine Methode entwickelt, mit der sich die Erde gegen potentiell existierende feindliche Außerirdische wappnen könnte. Diese sieht ein Schutzschild aus gigantischen Laserstrahlen vor. Es soll verhindern, dass Aliens, die Erde finden.
Nein, es soll kein Aprilscherz sein: Mit gigantischen Laserstrahlen könnte die Erde Forschern zufolge vor einer Entdeckung durch potenziell gefährliche Aliens geschützt werden. Den Vorschlag machen die Astronomen David Kipping und Alex Teachey von der New Yorker Columbia University in der neuesten Ausgabe des britischen Fachmagazins "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society", http://www.focus.de/politik/videos/forscher-entwickeln-schutzschild-laserstrahlen-koennten-erde-vor-aliens-schuetzen_id_5414874.html

Diese Illustration der NASA zeigt die Erde (links) im Vergleich mit dem "Kepler-452b" getauften Planeten | Bildquelle: REUTERSNASA entdeckt erdähnlichen Planeten Ganz wie Zuhause, Tagesschau, 25.07.2015
"Kepler-452b" hat viele Ähnlichkeiten mit unserem Planeten. Sogar die Wärme des Sonnenscheins soll sich anfühlen wie auf der Erde. Die Evolution jedenfalls hätte viel Zeit gehabt, Leben entstehen zu lassen auf dem Planeten, dessen Entdeckung die NASA gestern bekannt gab.Von Jan Bösche, ARD-Hörfunkstudio Washington. Die Wissenschaftler wollen noch nicht von einem Zwilling der Erde sprechen - aber doch von einem engen Cousin. In den Daten des Weltraumteleskopes Kepler haben sie einen Planeten gefunden, der bislang der Erde am ähnlichsten ist. Sein Name ist "Kepler-452b". Bei ihm kommen alle nötigen Zutaten zusammen: Die Sonne, um die er kreist, ist groß und hell genug, der Planet genau richtig von ihr entfernt. Jon Jenkins leitet die Daten-Analyse:
"Der Stern hat dieselbe Oberflächentemperatur wie unsere Sonne. Es ist ein G2-Stern. Er ist zehn Prozent größer als unsere Sonne und etwas älter. Der Planet umkreist seine Sonne alle 385 Tage. Er ist 60 Prozent größer als die Erde. Darum ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er felsig ist."
Fotosynthese würde gut funktionieren
Die NASA zeigte Bilder von einem Planeten mit Wolken, Vulkanen und Ozeanen. Dass er wirklich so aussieht, können die Wissenschaftler aber nur vermuten. Das entscheidende Kriterium ist, wie weit der Planet von seiner Sonne entfernt ist: "Der Sonnenschein des Sterns ist sehr ähnlich dem Sonnenschein von unserem Stern. Die Fotosynthese würde gut funktionieren. Wenn man dort wäre, würde sich zumindest der Sonnenschein anfühlen wie zuhause." Ob es jemanden gibt, der auf "Kepler-452b" sitzt und sich sonnt - auch das wissen wir natürlich nicht. Aber die Evolution hätte genügend Zeit gehabt, meint Jenkins: "Dieser Planet befindet sich seit sechs Milliarden Jahren in der bewohnbaren Zone seines Sterns, er ist älter als die Erde. Das ist genug Zeit, dass Leben entstehen konnte, auf der Oberfläche oder in den Ozeanen, angenommen - alle nötigen Zutaten und Bedingungen sind vorhanden."
1400 Lichtjahre entfernt
Leider kann man nicht mal eben vorbeifliegen und schauen, wie dieser Planet aussieht. Er ist nämlich 1400 Lichtjahre von uns entfernt. Das Kepler-Teleskop war 2009 ins Weltall geschossen worden, um nach erdähnlichen Planeten zu suchen. Dafür beobachtete es in den ersten vier Jahren seiner Mission 150.000 Sterne gleichzeitig. Licht-Veränderungen deuten an, dass ein Planet um einen Stern kreist. Alles Weitere müssen die Astronomen dann errechnen.
Link
Informationen der NASA zu "Kepler-452b"
| nasa.gov (engl.)
Das Teleskop fand bisher Hinweise auf fast 4700 Planeten. Sie sind erst zum Teil ausgewertet. Die NASA-Wissenschaftler sind sich sicher, dass sie weitere Planeten finden werden, die der Erde möglicherweise noch ähnlicher sind. Zukünftige Weltraum-Observatorien sollen dann Planeten intensiver untersuchen, sagte NASA-Chefwissenschaftler John Grunsfeld: "Sie können das Spektrum der Atmosphäre eines erdähnlichen Planeten erfassen und nach Kennzeichen suchen, dass es Leben auf dem Planeten gibt." Es gehe weiterhin um die große Frage: Sind wir allein im Universum?

Wissenschaft
Annahme von Harvard-Forschern: Mysteriöser Komet: Schauten Aliens mit einer Sonde in unserem Sonnensystem vorbei?
, 08.11.2018
Im Oktober 2017 tauchte er plötzlich auf und verschwand dann wieder: Der Komet "Oumuamua" schaute in unserem Sonnensystem vorbei - als erster interstellare Besucher überhaupt. War er eine außerirdische Sonde?
https://www.stern.de/panorama/wissen/kosmos/komet--forscher-wollen--vielleicht--ausserirdische-sonde-entdeckt-haben-8436282.html

Opportunity in Not: Mars Rover meldet sich nicht mehr, PC-WELT, 27.08.2018
Seit 2004 funkt der Mars Rover Opportunity zur Erde. Doch seit einem fürchterlichen Sandsturm fehlt jedes Lebenszeichen.
https://www.pcwelt.de/a/opportunity-in-not-mars-rover-meldet-sich-nicht-mehr,3452135

Weltraum-Teleskop TESS
Auf der Suche nach anderen Planeten
, tagesschau.de, 16.04.2018
Groß wie ein Kühlschrank, aber sehr leistungsfähig: TESS heißt das neue Teleskop der NASA. Kommende Nacht soll es ins All starten. Seine Aufgabe: Neue Planeten finden.
https://www.tagesschau.de/ausland/tess-nasa-weltraum-101.html
Mehr zu diesem Thema:
NASA entdeckt zehn neue erdähnliche Planeten, tagesschau.de, 20.06.17, https://www.tagesschau.de/ausland/nasa-planeten-103.html
NASA bestätigt Entdeckung von 1284 weiteren Planeten, tagesschau.de, 11.05.16, https://www.tagesschau.de/ausland/nasa-planeten-101.html

Gibt es UFOs? CIA gibt 12 Mio. geheime Dokumente frei, PC-WELT.de, 18.01.2017
Der CIA hat über 12 Millionen als geheim eingestufte Dokumente nun über eine Website zur Einsicht freigegeben.
http://www.pcwelt.de/news/Gibt-es-UFOs-CIA-gibt-12-Millionen-geheime-Dokumente-frei-10108083.html

Simon Parkes: CERN bestätigt die Existenz der vierten Dimension!, brd-schwindel.ru, 14.04.2019
Kategorien Hintergrundwissen, Videothek
Die Bewohner der inneren Erde, https://brd-schwindel.ru/simon-parkes-cern-bestaetigt-die-existenz-der-vierten-dimension/
Was ist die Basis für die heutige Beziehung ? Liebe ?, https://brd-schwindel.ru/was-ist-die-basis-fuer-die-heutige-beziehung-liebe/

Loch auf der ISS wurde von innen heraus gebohrt, PC-WELT.de, 28.12.2018
Das Loch auf der ISS wurde definitiv von innen heraus gebohrt. Doch wann und von wem? Und warum?
Sergey Prokopyev von Roskosmos, Serena Auñón-Chancellor von der NASA und Alexander Gerst von der ESA.
Das rund 2 Millimeter große Loch im Orbitalmodul von Sojus MS-09 wurde laut einem Bericht von Associated Press von innen heraus gebohrt. Das sagte der russische Kosmonaut Sergei Prokopjew, der zusammen mit der NASA-Astronautin Serena Aunon-Chancellor und dem deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst kurz vor Weihnachten mit der Sojus-MS-09 zur Erde zurückgekehrt ist.
https://www.pcwelt.de/a/loch-auf-der-iss-wurde-von-innen-heraus-gebohrt,3463486

Wilde Verschwörungstheorien rund um das Loch in der ISS, PC-WELT.de, 14.09.2018
Um das Loch in der ISS ranken sich wilde Theorien. USA und Russland arbeiten gemeinsam an einer schnellen Aufklärung.
https://www.pcwelt.de/news/Wilde-Verschwoerungstheorien-rund-um-das-Loch-in-der-ISS-10449815.html

ESA-Marsmission fehlgeschlagen
"Schiaparellis" Landung gescheitert
, tagesschau.de, 22.10.2016
Zwei Tage nach dem Verlust der Verbindung zur Testsonde "Schiaparelli" auf dem Mars gibt es Gewissheit: Die Landung ist gescheitert. Die ESA erklärte, die Sonde sei mit viel zu hoher Geschwindigkeit auf dem Planeten aufgeprallt, möglicherweise sogar explodiert. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/mars-sonde-esa-107.html
Mehr zu diesem Thema:
ESA verliert Signal von Marssonde "Schiaparelli", https://www.tagesschau.de/inland/mars-sonde-esa-101.html
Der Landeanflug der Mars-Sonde "Schiaparelli", 19.10.2016 | video, https://www.tagesschau.de/ausland/mars-schiaparelli-101.html
Ist da doch Leben auf dem Mars?, 18.10.2016 | video, https://www.tagesschau.de/ausland/schiaparelli-mars-101.html

ISS-Außeneinsatz
Kosmonauten untersuchen mysteriöses Loch
, tagesschau.de, 12.12.2018
Ein Loch, so groß wie ein Streichholzkopf an einer russischen Raumkapsel hat zwei Kosmonauten beschäftigt: Nach acht Stunden kehrten die beiden Russen mit Fotos, Videos und Proben in die ISS zurück. Fragen bleiben.
https://www.tagesschau.de/ausland/loch-iss-101.html

Auf dem Weg zur ISS Ein "Cyberkollege" für Gerst, tagesschau.de, 29.06.2018
Eine SpaceX-Rakete ist auf dem Weg zur ISS - im Gepäck: Verpflegung, technisches Gerät und ein neuer Mitbewohner. Roboter "Cimon" soll Astronaut Gerst bei Experimenten unterstützen.
Mit dem kleinen Roboter "Cimon" (Crew Interactive Mobile Companion) an Bord ist der private Raumfrachter "Dragon" der Firma SpaceX zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. "Dragon" hob mit einer "Falcon 9"-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ab, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA mitteilte. Am Montag wird er auf der ISS erwartet.
https://www.tagesschau.de/ausland/iss-cimon-101.html

US-Regierung forciert Mission: Schneller zurück auf den Mond, tagesschau.de, 27.03.2019
Die USA wollen noch innerhalb der nächsten fünf Jahre Astronauten auf den Mond schicken - schneller als bisher geplant. Vizepräsident Pence macht deshalb Druck auf die NASA.
Vor knapp 50 Jahren stand das erste Mal ein Mensch auf dem Mond - vor fast 47 Jahren das letzte Mal. Geht es nach US-Vizepräsident Mike Pence, ist der Wettlauf zum Mond aber nicht vorbei. Nur die Herausforderungen seien größer, so Pence. Nach dem Willen der US-Regierung sollen bald wieder amerikanische Astronauten zum Erdtrabanten fliegen. Schneller als bisher geplant: Die US-Raumfahrtbehörde NASA hatte eine Mondlandung für das Jahr 2028 angepeilt - doch nun soll das schon bis 2024 geschehen.
Lesermeinung Gooken
Danke für den Bericht, "aber was machst denn da" schon wieder, auf dem Mond?quot;

Kein Außeneinsatz nur mit Frauen: Zweiter Raumanzug in Größe M fehlt, tagesschau.de, 26.03.2019
Eigentlich sollten erstmals zwei Frauen allein zu einem Außeneinsatz an der Raumstation ISS aufbrechen. Doch daraus wurde nichts. Denn: Es fehlte der passende Raumanzug.
Es wäre eine Premiere gewesen: Der erste Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation, der ausschließlich von Frauen bestritten wird. Am Freitag sollten die NASA-Astronautinnen Christina Koch and Anne McClain gemeinsam die Station verlassen, um Batterien auszuwechseln.
Die NASA-Verantwortliche am Boden, Mary Lawrence, gab sich allerdings schon in der vergangenen Woche vorsichtig: Wenn die Außeneinsätze wie geplant stattfinden, wäre dies mit Anne und Christina der erste Außeneinsatz allein mit Frauen. "Das kann ein stolzer Moment für NASA werden, wenn alles klappt. Ich bin generell stolz auf das Team, dass alle vier US-Astronauten die Chance bekommen, Außeneinsätze zu absolvieren." Wenn die Astronautinnen die nächste Generation Weltraumforscher inspirieren könnten, seien sie dessen auf jeden Fall würdig.
Nur ein passender Raumanzug
Zu dieser Premiere kommt es nun nicht mehr: Die NASA musste umplanen, und das liegt an den Raumanzügen auf der Internationalen Raumstation. McClain hatte in zwei unterschiedlichen Anzuggrößen für die ISS trainiert. Bei ihrem ersten Außeneinsatz in der vergangenen Woche merkte sie aber, dass der Anzug Größe M für sie am besten funktioniert. Allerdings braucht auch Koch einen Anzug in Größe M.
https://www.tagesschau.de/ausland/iss-nasa-raumanzug-101.html

Zuma: US-Spionage-Satellit verschwindet - wer ist schuld?, PCWELT.de, 10.04.2018
Wer ist daran schuld, dass ein 3,5 Milliarden Dollar teurer US-Spionage-Satellit zerstört wurde?SpaceX, das Raumfahrt-Unternehmen von Tesla-Chef Elon Musk, oder der US-Rüstungskonzern Northrop Grumman? Ein Regierungsbericht fällt jetzt ein Urteil.
Wer ist schuld am Verschwinden des geheimnisvollen US-Spionage-Satelliten "Zuma", den eine Falcon-9-Rakete von SpaceX ins All brachte? Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX oder der US-Rüstungskonzern Northrop Grumman, der den Satelliten sowie den dazu gehörigen Transportadapter baute? Wie US-Medien berichten, trifft das Raumfahrt-Unternehmen von Elon Musk wohl keine Schuld.
Aus einem Untersuchungsbericht der US-Regierung gehe demnach hervor, dass eine Konstruktion an der Spitze der Falcon-9-Rakete beim Aussetzen des Spionage-Satelliten versagt habe. Dieses Teil wird als Payload-Adapter bezeichnet. Es habe den Satelliten nicht ordnungsgemäß ins Weltall entlassen. "Zuma" sei deshalb zurück zur Erde gestürzt und vermutlich beim Eintritt in die Atmosphäre verglüht. Kleine Reste stürzten vielleicht auch ins Meer. Bis ins letzte Detail ist der Verbleib des Zuma-Satelliten nicht bekannt, weil das gesamte Satelliten-Projekt einer strikten Geheimhaltung durch die US-Behörden unterliegt.
Diesen Payload-Adapter hat aber nicht SpaceX gebaut, sondern Northrop Grumman, also das US-Unternehmen, das auch den Spionage-Satelliten konstruiert hat. Northrop Grumman habe diesen Adapter nie im Weltall, sondern nur auf der Erde erprobt. Die Entwicklung des Spionage-Satelliten soll laut Wall Street Journal 3,5 Milliarden US-Dollar gekostet haben.
SpaceX hatte bereits unmittelbar nach Bekanntwerden des Fehlschlags betont, dass die Falcon-9-Rakete völlig korrekt funktioniert habe und SpaceX an dem Scheitern der Mission keine Schuld treffen würde.
Seit 2015 besitzt Space X die Zertifizierung für den Transport von Militärsatelliten.
https://www.pcwelt.de/a/zuma-us-spionage-satellit-verschwindet-wer-ist-schuld,3450369 Space X: Geheimnisvoller Satellit verschwindet im All - Falcon 9 kehrt zurück, https://www.pcwelt.de/a/space-x-geheimnisvoller-satellit-verschwindet-im-all-falcon-9-kehrt-zurueck,3449314

12.000 Satelliten
SpaceX startet erste Satelliten für Überall-Internet
, PC-WELT.de, 23.02.2018
SpaceX hat zwei eigene Satelliten ins Weltall geschossen. Rund 12.000 weitere Satelliten sollen folgen. Für Überall-Internet!
[...] Elon Musks (Tesla, siehe unter News&Links#Alternativen) Raumfahrt-Unternehmen SpaceX transportiert mit seinen Falcon-9-Raketen schon länger Satelliten ins Weltall. Dabei handelte es sich bisher aber immer um Kundenaufträge, die Satelliten stammten also nicht von SpaceX selbst. An diesem Wochenende soll laut The Verge eine Falcon-9-Rakete aber neben einem solchen Kundenauftrag - dem Erdbeobachtungssatelliten Paz for Spain - auch noch zwei weitere Satelliten ins All bringen, die den Anfang legen für das neue Satellitennetz von SpaceX. Es soll in der finalen Ausbaustufe aus 12.000 Satelliten bestehen.
4.425 Satelliten sollen zunächst in einer Höhe zwischen 1.110 und 1.325 Kilometer um die Erde fliegen. Später sollen weitere 7.518 Satelliten in einer Höhe zwischen 335 km und 346 km folgen. Die Satelliten sollen auf unterschiedlichen Frequenzen funken. Angesichts der großen Zahl an Satelliten sollte dieses Netz zu ziemlich jeden Punkt der Erde rund um die Uhr mit Internet versorgen können. Die Satelliten übertragen ihre Datenverbindungen an Antennen auf der Erde.
SpaceX will mit Starlink mächtig Geld verdienen. Für das Jahr 2025 rechnet SpaceX mit 40 Millionen zahlenden Nutzern für sein Satelliten-Internet, die zu 30 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz in die Kasse spülen sollen. Zuvor muss SpaceX allerdings den enormen technischen Aufwand bewältigen (Koordination der Satelliten, Ausrichtung der Antennen) und von der Federal Communications Commission die erforderlichen Freigaben für die benötigten Funkfrequenzbereiche erhalten. Wobei die FCC bereits ihr Wohlwollen für das ambitionierte Vorhaben zum Ausdruck gebracht hat.
Die ersten Starlink-Satelliten sollen 2019 ihren regulären Betrieb aufnehmen.
https://www.pcwelt.de/a/spacex-startet-erste-satelliten-fuer-ueberall-internet,3449792

Deutschland ist nur eine Informationsquelle für USA, von Rolf Büllmann, BR-Hörfunkstudio Washington, Tagesschau, 07.07.2014
Wer sich in den USA in den vergangenen Tagen über den neuesten deutsch-amerikanischen Spionagefall im NSA-Ausschuss des Bundestages informieren wollte, der musste schon sehr genau suchen. USA sah Deutschland nie als so engen Freund - und schon gar nicht als gleichberechtigten Partner. Wie praktisch jedes andere Land der Welt - mit Ausnahme Großbritanniens, Kanadas, Australiens und Neuseelands - ist Deutschland für die USA eine Quelle an Informationen, die es abzuschöpfen gilt. Sollte es dabei jemals Zurückhaltung gegeben haben, so ist die spätestens seit den Terroranschlägen vom 11. September passé. Seit damals ist für die USA praktisch alles erlaubt, was das Land sicherer macht im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Das ist das wohl entscheidende Problem in der ganzen Affäre: die Unfähigkeit der Politik in den USA, die Empörung in Deutschland anzuerkennen und zu verstehen. Dass die Deutschen sagen: "Das tut man aber nicht unter Freunden", können - oder wollen - die Amerikaner nicht nachvollziehen. Für sie ist völlig selbstverständlich, dass man so etwas tut, auch bei Freunden. Wie sonst soll man denn wissen, dass es noch Freunde sind?

ru-Schwindel in brd.us?
Mikrowellenwaffen: Wie die "guten Jungs" unliebsame Bürger aus dem Weg räumen, brd-schwindel.ru, 23.09.2013
Heute werden unliebsame Personen durch gezielte Mikrowellenbestrahlung aus dem Weg geräumt. Der perfekte Mord, da die Opfer meist an Krebs erkranken und die Strahlung später nicht mehr nachweisbar ist. Unfälle passieren nur noch wenn es sehr schnell gehen muß (Jürgen Möllemann, Jörg Haider, Danny Jawenkow usw.).
Mit Dank an Werner Altnickel für seine beharrliche, kluge und mutige Arbeit
- für uns alle -
Dr. Barrie Trower spricht über Mengeles heutige Erben und das unaufhörliche Brechen des Nürnberger Codes.
Es ist ein wegen der Größe der geschilderten Verbrechen sehr trauriges Video.

Niedrigintensive Mikrowellen verursachen schwerste Schädigungen. Täglich.
Haarp - Mikrowellen-Strahlung - auch der Mobilfunkmasten - aktiviert ausgebrachte Krankheitserreger, oder ausgegrabene…
Chips - RFID - sind verbunden mit Satelliten.
TETRA-Funk ist hier ein ungesetzlicher Versuch an Sicherheitskräften, und es ist wahrscheinlich, dass er Bewusstseinsveränderungen hervorruft und hochgradige Aggressivität.
Handys schädigen das Gehirn, vor allem das der Kinder.

Wer nichts ahnt, hat keine Chance: Mikrowellen sind unsichtbar, lichtschnell, gehen durch Wände und haben heimtückische Eigenschaften, die Überwacher begeistern.
Orwells Big Brother wäre neidisch: Unauffälliges Beobachten, Abhören und Angreifen von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürgern mittels EINER UMFASSENDEN TECHNOLOGIE.
Der Einsatz gepulster Mikrowellenstrahlung machts möglich!
"Es gibt in westlichen Gesellschaften inzwischen eine Vielzahl von Menschen, die behaupten, Opfer von gezielter Mikrowellenbestrahlung zu sein, was darauf hinweisen könnte, dass Geheimdienste bereits seit Langem Mikrowellenwaffen verdeckt einsetzen, um die Waffen entweder zu testen oder bestimmte Individuen gezielt zu schädigen, wenn nicht gar zu töten" (Prof. Armin Krishnan in Gezielte Tötung 2012).
Es gibt Durch-Mauern-Scanner mit denen man von aussen unauffällig in die Lebensräume der Überwachten hinein sehen und dabei mit Mikrowellenstrahlung / Mikrowellen-Waffen angreifen kann. Geheimdienste wissen, dass man mit Mikrowellenstrahlung nicht nur beobachten, sondern auch elektromagnetisch durch Mauern hindurch angreifen kann, sowohl Elektronik als auch Menschen. In Geheimdienstkreisen, bei Sicherheitsdiensten und HighTech-Kriminellen sind Mikrowellen seit Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau beliebte Mittel für verdeckte Operationen! Ein neuer Nachbar zieht ein, ein Van fährt vors Haus und schon kann’s losgehen.
Jeder kann heute bereits Mikrowellensender und andere relevante Geräte legal erwerben, und bei technischer Kompetenz sowie mit Software, die gewissen Kreisen bereits zur Verfügung steht, Personen durch die Wände ihrer Wohnung oder ihres Hauses in Echtzeit beobachten, bei welchen Aktivitäten auch immer Es könnte nicht mehr lange dauern, bis "Nachbarn-Beobachten" mit HighTech zum Volkssport wird und zum allgemeinen Ende des Privatlebens führt. Sogar ohne Geheimdienste.
15.209
Kategorien Gesundheit, Hintergrundwissen, Werner Altnickel
Dem System die Macht entziehen! - Mir Reichts!
Des ganzen Deutschlands Glück und Heil
https://brd-schwindel.ru/mikrowellenwaffen-wie-die-guten-jungs-unliebsame-buerger-aus-dem-weg-raeumen/ Quelle und Kommentare hier:
http://www.youtube.com/user/MainstreamSmasherTV

Zur Saisoneröffnung: Magic Park mit Horror-Pannen: Achterbahn entgleist, Hüpfburg kollabiert, Mitarbeiter verletzt (, Portomanai verloren), STERN.de, 03.04.2019
Die Besucher des Magic Parks in Verden freuten sich auf einen tollen Tag. Doch für viele endete Premierentag des Freizeitparks in einem Albtraum. Schuld daran war eine regelrechte Pannen-Serie.
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/horror-pannen-im-magic-park--achterbahn-entgleist--huepfburg-kollabiert--mitarbeiter-verletzt-8650792.html

Bewertung im Job
"Zur vollsten Zufriedenheit?" So entschlüsseln Sie die geheimen Codes im Arbeitszeugnis
, STERN.de, 05.03.2019
Im Arbeitszeugnis klingen manche Formulierungen ganz freundlich - doch sie stehen für schwache Leistungen im Job. Der stern entschlüsselt die geheimen Codes der Arbeitgeber.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/formulierung-im-arbeitszeugnis--entschluesseln-sie-die-geheimen-codes--8606062.html

Überwachungskapitalismus, STERN.de, 03.02.2019
[...] Wie es soweit kommen konnte, wie die Politik das auch lange zulassen konnte, ist nicht so einfach zu fassen, nicht so einfach zu erklären.
Derzeit ist es die US-Autorin Shosana Zuboff, eine ehemalige Harvard-Professorin, die in ihrem Buch "Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus" Phänomene wie Facebook - und damit auch die Ursachen der Zuckerbergschen Hybris - sehr hellsichtig analysiert. "Überwachungskapitalisten", argumentiert sie unter anderem, verdienen ihr Geld, indem sie das privaten Verhalten ihrer Nutzer ausbeuten. Und dabei ist es diesen Kapitalisten völlig egal, was für Daten das sind. Die "Überwachungskapitalisten", so die These, bewerten nichts moralisch. Sie bewerten es nicht einmal politisch. Hauptsache, sie kriegen Daten.
https://www.stern.de/digital/online/facebook-wird-15-jahre-alt--der-teenie-braucht-endlich-grenzen-8563384.html

Deutsche Autobranche zittert vor hohen Sonderzöllen
Deutsche Autobosse in USA
Balanceakt im Weißen Haus
, tagesschau.de, 04.12.2018
Seit Monaten zittert die deutsche Autobranche vor hohen Sonderzöllen, mit denen US-Präsident Trump droht. Nun kommen die Top-Manager ins Weiße Haus. Die EU beobachtet das Treffen mit Argwohn.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eu-usa-zoelle-107.html

ru-schwindel.brd?
Wahnsinn: Wird "Made in Germany" jetzt verboten?, brd-schwindel.ru, 09.04.2019 [...] Mehr noch, es hat den Anschein, dass man sich dafür schämen müsste.
Maßgeblichen Anteil daran haben die 50 größten deutschen Familienunternehmen, die jetzt auf Plakaten und Großanzeigen mit dem Slogan "Made in Germany - Made by Vielfalt" PR-technisch auf sich aufmerksam.
Mit dabei sind Unternehmen wie Henkel, Hipp, Vaillant, Vorwerk, Trigema und viele mehr. Offiziell wollen Sie ein Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit und Populismus setzen. Was die wenigsten kennen, ist die eigentliche Entstehungsgeschichte des Begriffs "Made in Germany".
1887 wurde dieser Slogan von den Engländern ursprünglich eingeführt, um deutsche Waren als "billig" und "schlecht" zu diskreditieren. Jedoch blieb der gewünschte Erfolg aus.
https://brd-schwindel.ru/wahnsinn-wird-made-in-germany-jetzt-verboten/

"Peinlich, traurig, unanständig, dämlich"
Tschüss, SPD! Der traurige Abschiedsbrief einer langjährigen Wählerin an die Genossen
, STERN.de, 25.07.2019
Alles hat einmal ein Ende. Auch das wohlige Gefühl, eine Stammwählerin zu sein. Ein Brief von stern-Autorin Ulrike Posche an die SPD.
https://www.stern.de/politik/deutschland/spd--stern-autorin-ulrike-posche-rechnet-mit-den-genossen-ab-8816034.html

Europawahl 2014
So sammelt Schulz Zulagen für sein Monstergehalt

Alle EU-Parlamentarier streichen üppige Gehälter ein, doch Martin Schulz (SPD) ist der Spitzenverdiener. Zusätzlich zum Grundgehalt sammelt der Präsident jeden Monat rund 18.000 Euro an steuerfreien Zuschlägen an. Wird Schulz Kommissionspräsident, verdient er sogar noch mehr. Erstens die allgemeine Kostenpauschale von 4299 Euro. Wofür Schulz und die anderen Abgeordneten dieses Geld bekommen? "Sie können davon Büroeinrichtung oder Kraftfahrzeugkosten in Deutschland bezahlen", sagt von Arnim. Die Betonung liegt auf "können". Denn die Abgeordneten können selbst entscheiden, wie viel von dem Geld sie tatsächlich für ihre Arbeit aufwenden. "Wie viel von der Pauschale gar nicht benötigt wird, ist schwer zu schätzen", so der Verfassungswissenschaftler gegenüber FOCUS Online. Viele Ausgaben werden bereits aus anderen Töpfen bezahlt. Schulz lebt im nordrhein-westfälischen Würselen (nahe Kaiserstadt Aachen). Wenn er von dort nach Straßburg zum Europäischen Parlament reist, muss er seine Kostenpauschale nicht antasten - die Reisekosten werden ihm gesondert bezahlt. Außerdem verfügt er als Parlamentspräsident über zwei Dienstwagen und zwei Fahrer", so von Arnim. Nicht nur in Straßburg werden ihm Räumlichkeiten zum Arbeiten gestellt. Auch wenn Schulz nach Berlin reist, ist er gut versorgt: Dort dürfen die deutschen EU-Parlamentarier die Infrastruktur des Bundestags nutzen. Um persönliche Mitarbeiter zu bezahlen, bekommt Schulz wie alle Abgeordneten außerdem ein Extrabudget. Der Teil der Pauschale, der nicht für arbeitsbezogene Ausgaben aufgewendet wird, stelle somit "ein verschleiertes zusätzliches Einkommen da", sagt von Arnim - "und zwar steuerfrei".Von FOCUS-Online-Redakteurin Linda Wurster

Datenschutz
10 Beispiele, warum Auskunftssperren kein Luxus für wenige sein dürfen
, netzpolitik.org, 17.07.2019
Wer verhindern will, dass Meldebehörden seine Adresse an jedermann herausgeben, muss in Deutschland eine konkrete Gefahr nachweisen - und diese Sperre alle zwei Jahre neu beantragen. Diese Beispiele zeigen, warum diese Hürde vielen Menschen das Leben unnötig schwer macht.
https://netzpolitik.org/2019/10-beispiele-warum-auskunftssperren-kein-luxus-fuer-wenige-sein-duerfen/

Intel, Qualcomm und Broadcom
Chip-Hersteller boykottieren Huawei
, PC-WELT.de, 20.05.2019
Intel, Qualcomm und Broadcom liefern keine Chips mehr an Huawei. Update: Infineon liefert größtenteils weiter an Huawei.
https://www.pcwelt.de/news/Intel-Qualcomm-Infineon-Co.-boykottieren-Huawei-10594990.html

Google mit drastischer Maßnahme: Huawei verliert Android-Lizenz - was Kunden jetzt wissen müssen, CHIP/DPA, 20.05.2019
Der Google-Mutterkonzern Alphabet will nach Angaben aus Firmenkreisen dem Hersteller Huawei offenbar keine Updates mehr für das Betriebssystem Android zur Verfügung stellen. Auch andere Hersteller kündigten im Zuge des Handelsstreits Maßnahmen gegen Huawei an. Wir erklären, welche kurzfristigen und langfristigen Folgen der Schritt für Besitzer eines Huawei-Geräts hat.
Nachdem Huawei auf eine schwarze Liste der US-Regierung gekommen ist, schränken Google und andere amerikanische Technologiekonzerne ihre Zusammenarbeit mit dem chinesischen Netzausrüster und Smartphone-Anbieter ein. So hätten Chipkonzerne wie Qualcomm, Broadcom und Xilinx ihren Mitarbeitern mitgeteilt, dass Huawei bis auf weiteres nicht beliefert werde, berichtete der Finanzdienst Bloomberg am Montag. Der Google-Mutterkonzern Alphabet habe die Bereitstellung von Hardware und einiger Software-Dienste eingestellt, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.
Google ist für Huawei ein wichtiger Partner, weil bei dem Internet-Riesen das Mobil-Betriebssystem Android entwickelt wird, mit dem auch die Smartphones des chinesischen Konzerns laufen. Die fertigen Versionen des Systems werden zwar quelloffen allen zur Verfügung gestellt. Außerhalb Chinas werden allerdings fast nur Android-Smartphones mit integrierten Google-Diensten wie GMail, Google Maps oder dem Google Play Store verkauft. Diese Android-Version ist nicht Open Source, sondern muss von Google lizenziert werden. Damit dürfte ein Ende der Zusammenarbeit mit Google unter anderem die Verkaufschancen von Huawei-Smartphones in Europa drastisch verschlechtern.
Google hat sich mittlerweile über Twitter geäußert:
"For Huawei users' questions regarding our steps to comply w/ the recent US government actions: We assure you while we are complying with all US gov't requirements, services like Google Play & security from Google Play Protect will keep functioning on your existing Huawei device."
— Android (@Android) 20. Mai 2019
Auch Huawei hat sich geäußert
Das Statement von Huawei im Wortlaut:
"Huawei hat weltweit bedeutende Beiträge zur Entwicklung und zum Wachstum von Android geleistet. Wir haben als einer der globalen Key-Partner von Android eng mit ihrer Open Source Plattform gearbeitet, um ein Ecosystem zu entwickeln, von dem sowohl die Nutzer als auch die Industrie profitieren.
Huawei wird weiterhin Sicherheitsupdates und Services für alle bestehenden Huawei und Honor Smartphones sowie Tablets zur Verfügung stellen. Das betrifft verkaufte und lagerhaltige Geräte weltweit. Wir werden weiter daran arbeiten ein sicheres und zukunftsfähiges Software-Ecosystem zu entwickeln, um die bestmögliche Nutzererfahrung weltweit zu bieten."

Android-Sperre auf Huawei: Die Folgen für Smartphone-Besitzer
[...] Auch die Chip-Lieferungen aus den USA sind wichtig für Huawei. Der chinesische Konzern entwickelt zwar eigene Prozessoren und Modems für einige Modelle seiner Smartphones, bezieht aber Chips für einen Teil der Telefone von Qualcomm. Bei seiner Netzwerktechnik ist Huawei noch viel stärker auf Chips aus den USA angewiesen. Die Firma habe aber in Vorbereitung auf mögliche US-Sanktionen bereits Halbleiter für mindestens drei Monate eingelagert, berichtete Bloomberg unter Berufung auf informierte Personen. Der chinesische Huawei-Konkurrent ZTE war im vergangenen Jahr von ähnlichen US-Einschränkungen so schwer getroffen worden, dass die Firma zeitweise ihr internationales Geschäft stoppen musste. Die Sanktionen gegen ZTE wurden später mit einem Deal aufgehoben.
https://www.chip.de/news/Huawei-verliert-Android-Lizenz-was-Kunden-jetzt-wissen-muessen_168805118.html


Huawei überholt Apple als zweitgrößten Handy-Macher, PC-WELT.de, 03.05.2019
Apple muss sich im vergangenen Quartal mit Platz drei auf der Liste der Top-Smartphone-Hersteller
https://www.pcwelt.de/news/Huawei-ueberholt-Apple-als-zweitgroessten-Smartphone-Macher-10584898.html

Security Tests für alle Internet-Komponenten
Die Nationalität der Anbieter darf beim 5G-Netzaufbau keine Rolle spielen
, trojaner-info.de, 03.04.2019
Der Präsidiumsarbeitskreis "Datenschutz und IT-Sicherheit" der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) spricht sich gegen einen Ausschluss von Telekommunikations-Ausrüstern aus politischen Gründen aus. In der aktuellen Debatte um den Ausbau der 5G-Infrastruktur in Deutschland wird zunehmend darüber diskutiert, den chinesischen Anbieter Huawei von der Auftragsvergabe auszuschließen.
https://www.trojaner-info.de/business-security/aktuell/security-tests-fuer-alle-internet-komponenten.html

brd-schwindel.ru?
Blicke durchs Schlüsselloch der Katholischen Kirche, brd-schwindel.ru, 19.04.2019
von Wolfgang Prabel
Ich selbst bin kein Katholik, und kann mir gerade von den letzten 50 Jahren Vatikan kaum ein Bild machen. Bin also auf Anmerkungen und Beobachtungen von Dritten angewiesen. Die haben es aber in sich.
[...] Die Methodik der Geheimdienste war diese: Leute, die irgendwie vom Weg abgekommen waren, zu führen. Ich will das mal an einem Beispiel erläutern. Eine Buchhalterin hatte 1987 Eingangsrechnungen gefälscht. Der Chef des Betriebs zeigte mir eines Tages eine Rechnung über eine Fernsehreparatur. Da war mit Radiergummi und Schreibmaschine aus 150 Mark 450 Mark gemacht worden. Die 300 Mark Differenz waren abgezweigt worden. Das wiederholte sich einige Male und die Kolleg*in verschwand im Frauenknast. Nach einem guten Vierteljahr war sie schon wieder da und der Chef eröffnete mir und anderen verschwiegenen Leuten, daß sie nun in der Stasi sei.
Sie bekam eine neu gebaute Wohnung in der Weimarer Innenstadt und trat auf, als wenn ihr die Welt gehört. Einem Lehrlingsausbilder ging sie aufs Schwein und verbat ihm seine Frau zu küssen. Dem war das unangenehm, er widersetzte sich und ist nach 30 Jahren immer noch mit seiner Frau verheiratet. Der Chef versetzte die Spitzel*in in eine abgelegene Ferieneinrichtung, wo sie weniger Schaden anrichten konnte. Kriminalität macht erpreßbar und produziert Kadavergehorsam. Das wissen auch heute noch die Verfassungsschützer.
https://brd-schwindel.ru/blicke-durchs-schluesselloch-der-katholischen-kirche/

Initiative in Berlin
Mit Enteignungen gegen die Wohnungsnot?
, tagesschau.de, 05.04.2019
Immer mehr Menschen können sich steigende Mieten in den Großstädten nicht mehr leisten. Eine Berliner Initiative will deshalb große Immobilienkonzerne enteignen. Kann das den Wohnungsmarkt entspannen? Von Lena Klimpel.r
https://www.tagesschau.de/inland/faq-enteignung-immobilien-101.html

Fitness-Tracker als Zeuge: Niemand traute sich, gegen einen Profikiller auszusagen - dann verriet ihn seine Sportuhr, STERN.de, 03.02.2019
Mark Fellows galt als eiskalt, erschoss zwei Gangster-Bosse aus nächster Nähe. Doch die Polizei hörte nur Schweigen. Dann fand man seine Fitness-Uhr. Jetzt sitzt er lebenslänglich hinter Gittern.
https://www.stern.de/digital/online/niemand-wollte-gegen-einen-profikiller-aussagen---dann-verriet-ihn-seine-uhr-8562652.html

Next Generation - Bevor die Außeriridischen kamen:

More than 26 year Linux (since 1991) following computer-science: "Hallo, Microsoft, Google, USA & Co., was Sie immerzu so machen, gibts in abgewandelter, wenn nicht verbesserter und transparenter Form seit Jahrzehnten auch umsonst ! / Didn´t you know the work similar to yours, but kept transparent, modifed and improved, has always been for free?", wie allein Linux uns über Microsoft besagt etc

Aus unserer Reihe

Die Zeit vor Gooken, Zeit vor "Universal Linux" - Computer Es geht (ging) kaum noch kaputter


Technik-Experten von morgen: Diese Fähigkeiten sollten sie mitbringen, PC-WELT.de, 20.05.2019
Technik-Experten stehen heute an einem Scheideweg in ihrer Karriere, da sie - zusätzlich zu ihren eigenen persönlichen Ambitionen - versuchen müssen, aktuelle technische Realitäten mit den Erwartungen an die Zukunft zu vereinbaren.
Technik-Experten: Noch fehlt es vielen nach eigener Aussage am nötigen Knowhow für den erfolgreichen Umgang mit neuen Technologien
Sind Technik-Experten für den erfolgreichen Umgang mit zunehmend komplexen technischen Umgebungen und aufstrebenden Technologien von heute gewappnet? Verfügen sie über das notwendige Knowhow und Training, um selbstbewusst mit technischer Innovation umzugehen?
Im IT-Trends-Report 2019 Skills for Tech Pros of Tomorrow (Das Knowhow der Technik-Experten von morgen) wurden bestehende und neue Technologien untersucht, um herauszufinden: Wie schneiden Technik-Experten ab und was denken sie über die Zukunft?
Die Ergebnisse für Deutschland beruhen auf einer im Dezember 2018 durchgeführten Umfrage, an der 156 Technik-Experten, Manager und Führungskräfte aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen des öffentlichen und privaten Sektors teilgenommen haben.
Neben vielen weiteren wichtigen Erkenntnissen offenbarte die Umfrage Folgendes:
Die Mehrheit der Technik-Experten ist sich nicht absolut sicher, ob sie über alle nötigen Kompetenzen zu verfügt, um ihre Umgebungen in der nahen Zukunft zu managen - besonders im Hinblick auf neue Technologien.

76 Prozent aller Befragten gaben an, sich nicht "absolut sicher" zu sein, alle nötigen Fähigkeiten zu besitzen, um ihre IT-Umgebungen in den nächsten drei bis fünf Jahren erfolgreich zu verwalten - und das, obwohl 98 Prozent in den letzten 12 Monaten am Erwerb einer Fähigkeit gearbeitet haben.

Bereits die Stammvorlesung wie das Skript zur Vorlesung samt Übungen entpuppten sich ja gleich im ersten Semester als weitgehend reine Übersetzung des Buches von Abelson und Susman der MIT-Press aus dem Englischen. Erste Studenten brechen ab, werden psychisch krank.
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Technik-Experten-von-morgen-Diese-Faehigkeiten-sollten-sie-mitbringen-10592600.html

Schwarze Bildschirme, Tonnen voll Updates (Terrabytes), Cyberwar, Suneater, fehlende Treiber, Treiber- und Hardware-Ausfälle, glibc-patch, openssl-patch, Systemabstürze (u.a. python), kaputte Kernel und glibc, Dirty Cow, Sambacry, Meltdown und Spectre, Sicherheitsschwächen im Browser, Hacker, Trojaner, Viren, ungelöste Paket-Abhängigkeiten usw. usw.: Die regelrechte (Kunst-) Bombe steckt in wohl jedem Computer, weil allen Betriebssystemen und jeder Menge Software und konnte über Updates mit Gookens "Universal Linux" erstmals nach über 25 Jahren ( zumindest weitgehend ) entschärft werden.

Mit all dem verwissenschaftlichten Open-Source-Quellcode von UNIX/Linux (in den Bibliotheken) ist Programmierung für so einige Programmierer dabei doch auch nicht mehr so besonders original:

"Zombies, Grufties, ..., alles rein!",
ZPA UNI Dortmund, Stdg. Informatik späte 80er Jahre

ALF-null-problemoNull Problemo - der wa(h)re Problemlöser, Weltverbesserer und Heiland - vorprogrammiertes Ende allen Geschäfts und somit das ganze Problem! Das gibts ja wohl (gabs zumindest): win-orient-UNIXoider Behörden-Supermann, Intelligenzbestie, Vollhafter, renommierte Bürgen, Computer-Liebhaber, Kundensupport-As, Uni-Problemlöser, Schnelldenker, Top-Nigger und zu seiner persönlichen Entlastung absoluter Kontostand-Booster der Reichen und Superreichen bereits auf Terminator-GPL-Basis des OpenSource (for free)... - (Pingus Tux alias ALF, später auch Computer oder siehe auch weibliche Ebenbilder "der Arsch für alle" genannt, , der, die oder das mit den üblichen drei Buchstaben stellvertretend für) sage und schreibe, Dort-Mond ( bitte RAF-fen ), "null problemo", aber immer noch jeder, jeder Menge Probleme auf Planet Erde, weil alle Geschäfte der Welt terminierend, auch wir haben ja schon, insofern übrigens an dieser Stelle "nochmal danke".bis auf das mit Kasparek von News&Links#Part1Intro fast alles, sage und schreibe selber (in Person) immerzu ja keins, da rein, da raus bzw. immer wieder hin und doch am besten gleich wieder zurück (der Busy Beaver der UNIDO, Fak. Stdg. Inf. in Ausgabe 02 nach Ausgabe 01 der Fachschaft "One Bug...(and we might have the final explosion)" berichtete) - der Alleskönner und Tausendsassa made in Germany, TOP-Adresse für Garantie und Haftungsfragen rund um den Computer und somit aller Art (so dass Professoren dauernd daneben (neben ihm) Pate stehen und bürgen ...)
Nullchecker checkende Kollegen wie einer aus Bottrop bestand vor der Vermisstenanzeige bereits im ersten Semester gleich bestens mit Note eins, "sehr gut", ist doch klar. Kleverer gehts halt kaum noch, typisch, jedenfalls an für sich... So eine Rakete wie er ist ja, wie ein davon weiterer Informatikstudent aus Dortmund damals schon anhand seiner Vorlage Dortmund-HBF PC-Schnittstellen in den Zimmern der Std.-Wohnheim nachbaute, einfach zum Selbstanzünden...

Gesucht - gefunden!

Solche und weitere, im Grund alle Fragen (Probleme) der Welt übernimmt mit den Prüfungen zu den ausgesprochenen Langzeitstudiengängen angefangen mit einem Programmierkurs u.a. mit zahlreichen Tiefenrekursionen ( Penner-im-Tiefschlaf-Simulation zur Laufzeitbestimmung ) Mathematik, Elektrotechnik, Informatik und Jura und einem beliebigen, gleich alle Wissenschaften und somit mögichst alles und jeden stellvertretenden Nebenfach unter zahlreichen Spezialisierungen im Hauptdiplom, u.v.a. Kommunikationssysteme, UNIX-Rechenzentrum, zwei Praktika, zwei Seminare, zwei Projektgruppen (Universität Dortmund, RWTH Aachen: ohne! auf höchste Perfektion kennzeichnendem UNI(x)- (Selbst-)Automatisierungs-Niveau mit nach Dissertation und abschließenden Erwerb des Diplom und neuerdings Master auf Basis des umso mehr hinter ihm stehenden ZPA (Zentrale Prüfungsamt zum-Dort-Mond-Schießen zwecks Vogelbruch, Türschild:

"Zombies, Grufties, ..., alles rein!".

Viele Fort- und Weiterbildungen wie zum System- und Netzadministrator unter im nur ganz eigenen Interesse nebenbei äußerst verhandlungs- wie vertragssicherem Deutsch, Französisch, Japanisch und Chinesisch und Maschinenschreiben bieten sich an. Sicherheit und Soziales will er natürlich ganz ohne uns (Gooken) bereits im ersten Semester in der Studium-Vorbereitungsphase "Informatik und Gesellschaft" gemastert haben (hätte er das mal wirklich...). Erworbene Scheine werden in anderen Studiengängen leider überhaupt nicht anerkannt. Bei all seinen auftauchenden (Null-)Problemen können ihm Land und Leute dann garantiert nicht mehr folgen (oder sollten sie?), beachte bereits insbesonders all die rot markierten Passagen der Linkseiten und unseres ersten Teils... Der Beschreibung auf der mehr unsereins (!) verfassten Homepage zum Thema Null-Problemo mit IT (IT-Sicherheit) nach hat sich der Bedarf nach dem absoluten Herrn und seinen riesigen Vernetzungen mit weiteren Außerirdischen ALF nullcheckenden Foreign Intelligence Institutes nach fast 30 bis 50 Jahren hingegen auf rund null eingeschränkt - demnach merklich problematische null (gute) Nachrichten for The Master of (No-)Problems! Mit dem Aufkommen des begleitenden, mehrfach geupdateten und upgegradeten Opensource (GPL, auch Windows und den Amiga usw. gabs ja schon in seiner Blütezeit) dürften sich gerade im Bezug auf das Urheber- und Patentrecht einschließlich zu Firmengeheimnissen letzte Fragen zum absoluten Nulltarif für ALF von selber geklärt haben: null problemo! Sogar die noch so inhumane deutsche Damenwelt bleibt ihm nun nicht mehr verschlossen, denn die gibts seit neustem über Master-Bachelor von gewissen Planeten aus dem Internet gratis:

na dann, "Gute Sternenreise!" Text © Dezember 2014 von Gooken alias The Green LED (zuvor The Green Cross / Das Grüne Kreuz ), grüner gehts nicht ( rot markierter auch nicht )

Eine Stadtkapelle Essens gab im Jahr 2004 in der Innenstadt instrumental Auskunft (Help) zum Jazz im Endlos-Looping. "So lay down your sword and shield, down by the riverside, ain´t gonna study war no more, ain´ gonnna study war no more, ..."
Text © 2009 by Gooken.de, frei nach Abb. ALF, Busy Beaver, UNIDO Ausg.2 späte 80er Jahre

Job-Coach: Achtung, Job-Krise: Was kann ich tun, wenn meine Arbeit völlig sinnlos ist?, STERN.de, 15.03.2019
Die Frage nach dem Sinn des eigenen Tuns beschäftigt Menschen seit Jahrtausenden. Was aber tun, wenn die eigene Arbeit als sinnlos empfunden wird? Job-Coach Ragnhild Struss erklärt, wir wir den Sinn unserer Arbeit wiederfinden.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/mein-job-ist-sinnlos--ein-job-coach-erklaert--was-man-tun-kann-8619458.html

Ist das schon Prostitution?
Mit einem verheirateten "Sugar Daddy" auf der Reise durch die USA
, STERN.de, 02.06.2019
Anita studiert Lehramt in NRW - und arbeitet nebenher als "Sugar Babe": Im Tausch gegen Geld und ein Leben im Luxus verbringt sie Zeit mit älteren, verheirateten Männern. NEON hat sie berichtet, wie das genau abläuft.
https://www.stern.de/neon/herz/liebe-sex/sugar-daddy--mit-einem-verheirateten-mann-auf-reise-durch-die-usa-8734288.html

Sind Computer die besseren Mathematiker?
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mathematik-und-informatik-loest-software-bald-menschen-ab-a-1046794.html

Ausgerechnet IT-Branche ist unbeliebt
Ohne Perspektive: Jugendliche wissen nicht, was sie werden wollen
, Focus, 27.11.2014
Die Berufswahl fällt vielen Schülern in Deutschland schwer. Einer Allensbach-Umfrage zufolge fühlen sie sich nicht genug informiert und haben keine Ahnung, welche Berufe gute Perspektiven haben. Vielleicht ein Grund, warum ausgerechnet Jobs aus der Zukunftsbranche IT auf dem letzten Platz der Traumberufe landen? ( naja, so besonders viel Zukunft ..., Anm. die Red.)

Bundesnachrichtendienst wirbt um IT-Spezialisten
Nachwuchssorgen beim BND
Hacker dringend gesucht
, tagesschau.de, 21.03.2017
Falschmeldungen in sozialen Netzwerken, Spionageattacken - das sind nur einige Bedrohungen aus dem Internet, die Wahlen beinflussen könnten. Der Bundesnachrichtendienst ist besorgt, zumal ihm gute Nachwuchsspione fehlen: Der BND muss intensiv um junge Hacker werben.
https://www.tagesschau.de/inland/bnd-hacker-101.html
Mehr zu diesem Thema:
WikiLeaks: CIA betreibt offenbar Hacker-Einheit in Frankfurt, https://www.tagesschau.de/ausland/wikileaks-113.html
BSI warnt Parteien - russische Hacker am Werk?, https://www.tagesschau.de/inland/bsi-hackerangriff-101.html
Bundeswahlleiter rüstet gegen Hackerangriffe auf, https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl-hacker-101.html

Bewerbungsgespräch: 19 knifflige Fragen: Was Apple im Job-Interview alles wissen will, STERN.de, 19.03.2019
Apple ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Was muss man tun, um dort einen Job zu bekommen? Auf einem Online-Portal erzählen Bewerber, welche Fragen ihnen im Vorstellungsgespräch gestellt wurden. Hier eine kleine Auswahl.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/bewerbungsgespraech-bei-apple--19-knifflige-fragen-aus-job-interviews-8153380.html

Ein halbes Leben lang tot: Informatikstudentin war 31 Jahre verschollen: Es war die perfekte Inszenierung: Petra Pazsetika hatte ihr Verschwinden minutiös geplant, FOCUS Online, 25.09.2015
Petra Pazsetika., spurlos verschwunden, Mord, Braunschweig, Wolfsburg, Aktenzeichen XY... ungelöst: Die Unterlagen der 1984 verschwundenen Petra Pazsetika
Vermisst, vermeintlich ermordet, für tot erklärt. 31 Jahre später taucht Petra Pazsetika wieder auf. Was steckt dahinter? Ihr Verschwinden hatte die Studentin offenbar genau durchgeplant. Sie hatte bereits eine Wohnung in der neuen Stadt angemietet und Geld zur Seite gelegt. Petra Pazsetika war 31 Jahre lang vermisst. Die Polizei ging davon aus, dass sie ermordet wurde - doch nun ist sie unter falschem Namen in Düsseldorf wieder aufgetaucht. Mit ihrer Familie möchte sie auch nach ihrem Auftauchen nichts zu tun haben. Warum sie damals von heute auf morgen abtauchte und jeden Kontakt abbrach, ist nicht bekannt. Eine Chronologie des mysteriösen Kriminalfalls:
26. Juli 1984:
Petra verlässt ihr Studentenwohnheim in Braunschweig, um zu ihren Eltern nach Wolfsburg zu fahren. Dort will sie ihre 100-seitige Diplomarbeit in Informatik schreiben. Sie gibt einem Kommilitonen den Schlüssel zu ihrem Zimmer, damit er ihre Blumen gießen kann.
Die junge Frau will ihrem Bruder noch ein Geburtstagsgeschenk besorgen. Ein Farbband für einen Computer hat sich ihr Bruder gewünscht. In Braunschweig geht sie in ein Fachgeschäft, doch das Farbband ist dort nicht vorrätig. Bestellen lassen will sie es aber nicht, da sie die nächsten zwei Wochen in Wolfsburg verbringen will.
Sie hatte schon Wochen zuvor eine Wohnung angemietet
Danach geht Petra um 14 Uhr zum Zahnarzt. Eine Stunde dauert ihre Behandlung. Sie bekommt Füllungen und bestätigt einen neuen Termin in zwei Wochen. Vermutlich ist auch das Teil ihres Strategie, ihr Verschwinden perfekt zu inszenieren. Denn die Studentin plante ihr Abtauchen offenbar genau: Bereits Wochen zuvor hatte sie eine Wohnung in Gelsenkirchen angemietet und heimlich Geld zur Seite gelegt. Mit dem Bus will sie anschließend zu ihren Eltern nach Wolfsburg fahren. Doch ob sie in den Bus gestiegen ist, kann niemand bezeugen. Sie kommt nie bei ihren Eltern an. Einen Tag nach ihrem Verschwinden meldet ihr kleiner Bruder, auf den sie aufpassen sollte, Petra als Vermisst. Einen Koffer hat sie nicht mitgenommen - alles sah so aus, als sei ihr etwas zugestoßen.
Ende März 1985:
Tischlerlehring Günter K. wird wegen Mordes an einer 14-Jährigen festgenommen. Das Mädchen wurde in der Nähe der Bushaltestelle, von wo Petra P. nach dem Zahnarztbesuch zu ihren Eltern fahren wollte, tot aufgefunden.
Der damals 19-jährige Täter wird zu acht Jahren Jugendhaft verurteilt.
1987:
Günter K. behauptet, auch Petra P. getötet zu haben. Später widerruft er seine Aussage.
1989:
Petras Eltern lassen sie für tot erklären.
September 2015:
Ein Mann meldet einen Einbruch in der Wohnung seiner Nachbarin, die gerade selbst nicht im Haus war. Als die Beamten anrücken und später auch die Frau antrafen, reagiert sie ausweichend auf Fragen, will sogar von einer Anzeige absehen. Die Polizisten werden skeptisch und bestehen darauf, die Personalien aufzunehmen. Nun fliegt alles auf. Bei der Frau handelt es sich um die 1984 verschwundene Petra P. Sie kann sogar ihren alten Personalausweis vorlegen. In der Wohnung lebte sie als Frau Schneider.

Büro-Alltag
Sie bekommen cholerische Anfälle, klauen die besten Ideen und geben nie Feedback
Vom Choleriker bis zum Kontrolletti: Diese 6 Chef-Typen machen das Arbeitsleben zur Hölle
, STERN.de, 01.11.2018
Sie bekommen cholerische Anfälle, klauen die besten Ideen und geben nie Feedback: Einige Chefs nerven schon ziemlich. Das Wirtschaftsmagazin Capital stellt die sechs anstrengendsten Typen im Chefsessel vor - und wie man mit ihnen klar kommt.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/choleriker-und-kontrolletti--diese-6-chef-typen-machen-die-arbeit-zur-hoelle-7592256.html

Spring Break: Frühlingserbrechen zwischen Strand und Stripclub: Unterwegs mit Studenten im Fortpflanzungsstress, STERN.de, 23.05.2019
"Today´s gonna be litttt": Unser JWD-Reporter hat Spring Break in Daytona Beach gefeiert. Er erlebte junge Männer und Frauen, die Erinnerungen für die Ewigkeit schaffen wollen. Koste es, was es wolle.
https://www.stern.de/lifestyle/jwd/daytona-beach--was-ist-uebrig-vom-legendaeren-partymythos--spring-break---8708326.html

Hohes Diskriminierungspotential bei automatisierten Entscheidungen, netzpolitik.org, 04.04.2019
In vielen gesellschaftlichen Bereichen werden Entscheidungen bereits von Algorithmen getroffen. Doch das ist mit Risiken für den Menschen verbunden. Mit dem "Atlas der Automatisierung" möchte AlgorithmWatch zu mehr Transparenz in der automatisierten Entscheidungsfindung beitragen.
https://netzpolitik.org/2019/hohes-diskriminierungspotential-bei-automatisierten-entscheidungen/

Fahrschule für Fortgeschrittene: Würden Sie sich erneut der Führerscheinprüfung stellen?, STERN.de, 05.03.2019
Allein die theoretische Führerscheinprüfung besteht heutzutage aus hunderten Fragen. Die Durchfallquote ist höher denn je. Sind Fahrschule und Fahrprüfung wirklich schwieriger geworden? Und wie gut sind Autofahrer, die sich jeden Tag mit ihren Autos im Straßenverkehr bewegen? stern TV hat Freiwillige dem Test unterzogen.
https://www.stern.de/tv/diese-mutigen-autofahrer-unterziehen-sich-erneut-der-fuehrerscheinpruefung-8607782.html

Jubiläumsparade: Chinas Super-Show der Kriegsmarine - diese Waffen ängstigen die Nachbarländer, 22.04.2019
Zum 70. Gründungstag fährt Peking alles an Kriegsschiffen auf, was den Nachbarn Kopfschmerzen bereitet. Ein Marine-Kommandeur wies genüsslich darauf hin, dass der Westen das Land 100 Jahre lang vom Meer aus überfallen habe. Das ist heute wohl nicht mehr möglich.
https://www.stern.de/digital/technik/china--marine-feiert-sich-selbst-mit-pompoeser-jubilaeumsparade-8678106.html

Marine: Seemacht ist Weltmacht - darum feiert China den Raketenzerstörer vom Typ 055, STERN.de, 03.05.2019
Weltweite Macht speist sich aus der Marine, sagte der amerikanische See-Stratege Mahan. Eine Flotte von 24 gewaltigen Raketenzerstörern wird Chinas Anspruch auf die Weltmeere unterstreichen.
https://www.stern.de/digital/technik/typ-055--dieser-raketenzerstoerer-soll-china-zur-weltmacht-machen-8689410.html

Putins neue Bombe
2000 mal stärker als Hiroshima-Bombe: Russland präsentiert "Satan-II"-Rakete
, FOCUS Online, 26.10.2016
Die RS-38-Sarmat-Rakete soll schon im Jahr 2018 die bestehenden Interkontinentalraketen Russlands ersetzen. Mit einer Reichweite von 10.000 Kilometern und einer Sprengkraft von 40 Megatonnen, setzt Putin die Strategie der Abschreckung fort, http://www.focus.de/politik/videos/putins-neue-bombe-2000-mal-staerker-als-hiroshima-russland-praesentiert-satan-ii-rakete_id_6116854.html .

Trump unterzeichnet Gesetz
Rekordausgaben für das US-Militär: 716 Milliarden Dollar
, tagesschau.de, 14.08.2018
Der neue US-Verteidigungshaushalt hat einen Umfang von 716 Milliarden Dollar. Präsident Trump unterzeichnete das Gesetz zu dem Rekordetat - und verteidigte erneut seine Pläne für eine Weltraumarmee.
https://www.tagesschau.de/ausland/trump-verteidigungshaushalt-103.html

Senat billigt Verteidigungsetat für 2015: 585 Milliarden Dollar (2018: 700 Milliarden Dollar, Anm., Gooken) für US-Militär, Tagesschau, 13.12.2014
Die USA wollen im kommenden Jahr 585 Milliarden Dollar für das Militär ausgeben. Der Senat billigte den Verteidigungsetat mit großer Mehrheit. 64 Milliarden sollen in Auslandseinsätze fließen - unter anderem in den Kampf gegen den IS im Irak und in Syrien.

. Microsoft-Zwangsregistrierung: Ihr Recht auf Daten, PC-WELT
Wir haben zur Rechtslage einen Experten befragt: Ein Anbieter muss vorher sagen, welche Informationen er über Sie speichert. Außerdem hat die…
https://pcwelt.de/news/Microsoft-Zwangsregistrierung-Ihr-Recht-auf-Daten-138641.html

Nun, wenn ich sowas wie Windows oder Office kaufe, besitze ich &über Registrierung bei Herstellerfirma Microsoft die Berechtigung (Lizenz) zur Nutzung durch Installation. Was aber passiert, wenn ich Windows nicht erwerbe? Dann kommt es trotzdem einmal mehr zur Registrierung all der Versionen von MS Windows und Office, die eben nicht erworben wurden. All diese Registrierungen (samt Nicht-Registrierungen) lassen sich evaluieren und das Ergebenis der Evaluierung an Staat und andere verbundene Firmen (->CIA) und all ihre Gönner (-> News&Links#Nigg/Arschkr) usw. weiterleiten, mit jeder Menge Kundenservice im Fall der Gunst (Erwerb) oder eben jeder Menge Repressalien (bei Nichterwerb) rechnen zu müssen. Zur Vermeidung etwaiger Repressalien kann dann umgekehrt hersteller- und firmenseits mit immer größerem Absatz (Marktanteil) und Umsätzen gerechnet werden...

Eine Evaluierung wie beispielsweise durch Amerikanische Firmen wie Microsoft kann oder genauer könnte dann nur wie folgt lauten:

Fall 1: keine Computer-Hard- und keine -Software (und somit kein Betriebssystem geschweige MS Windows und MS Office) -> Vergreisung, außerirdisch oder je nach Altersangabe fundamentaler muslimischer Terrorist (Drohnen justieren: Feuer frei?)
Fall 2- Besitz (Registierung) von "keinerlei MS Windows (so dass auch kein MS Office) trotz Besitz möglicherweise veralterter Computer-Hardware" -> "schwer zu bekriegender (streng zu observierender firmen-, system- und staatsfeindlicher Terrorist bzw. massiver Gefährder",
Fall2: "die eine oder andere alte MS Windows-Version (outdated)" -> "fahnenflüchtig", und von daher lediglich von West- nach Ost bzw. Ostsektor in entsprechende Reservate zwangsumzusiedeln
Fall3: "Als Betriebssystem erwies sich telemetrisch bzw. über Registrierung bei SuSE ausgerechnet Linux", ->systemfeindlich; sollte studieren bis Haare alt und grau werden: ewiger Student (es gibt nichts, was es nicht gibt, oder? Man lernt doch nie aus.)
... (alle erdenklichen weitere Fälle, bis auf:)
Fall4: preiswerte, sichere und hinreichend leistungsstarke, wenn auch hoffnungslos veralterte Lifetime-Hardware mit nur geringem Stromverbrauch, Betriebssystem: umfassendes, sicheres Linux -> Aussteiger!
Fall 5: Stromverschlingende Hardware, aber nicht gerade allerneustes Windows oder veraltertes Office -> Top-Schlampe bzw. "Top-Bulle", "just a gigolo" -> Song von Lee Roth
Fall 6: "nicht die allerneuste MS Windows Version, aber mit MS Office" -> relative Karriere-Hemmung: mittleren Dienstgrad anstreben / mittlere Position; Befristung, Tätigkeit im Büro allmählich untersagen / abraten, Zuweisung zur Mittelklasse und somit -schicht, ...
Fall7: wie vorheriger Fall, aber mit aktuellem Office: -> wie vorheriger Fall, aber unverändert mit jeder Menge vor allem gehörig weiblicher Support bei der Tätigkeit im Büro
Fall 8: Aktuelles Windows mit (aktuellem?) MS Office, Hardware relativ neu -> (manch) Support etc.
...
Letzter Fall, Fall 9: "Erwerb zahlreicher Lizenzen für neueste oder bislang nahezu sämtliche Windows- und Office-Versionen (stets auf Top-Aktuellem-Hochleistungsrechner(n) von Intel mit nVidia-Graphikkarte mit gewohnt sehr hohem Stromverbrauch, daher wahrscheinlich leidenschaftlich Gamer)" -> großer Freund mit jeder Menge Anspruch auf Support, Kundenservice: Traumjob, Kundenbeschaffung, massive Anlageberatung, steile Karriereplanung, stilles Geleit auf Lebenszeit, gesicherte Firmen-Verbund-Mitgliedschaft (CIA), alle Bauarten, gute Schulnoten bzw. gute Beurteilungen, auch der Kinder, hoher Kreditrahmen, beste Rechtsanwälte, Versicherungspolicen und jede Menge Steuertipps und Steuervergünstigungen".
Endstufe (telemetrische MS-Begeisterung/Euphorie/ am besten MS-Hysterie): gemeinsam Pferde stehlen und dabei (den Teufel das Zittern lehrend) gemeinsam gekonnt Richtung Kreml losmarschieren lassen.

Nicht unerheblich für zahlreiche weitere konkretisierende Fälle: Drucker / Hersteller, Scanner / Hersteller, Digicam / Hersteller, ..., ...
Was soll man machen? Die USA (-> Firmenverbund CIA) ist nunmal seit 1981/82 total hauptalliiert und darf daher die ganze Welt direkt, notfalls auch indirekt zum Kaufen all ihrer Waren (->Abb. Clever and Smart, PF Q4) zu (Nicht-)Registierungen in NSA- und Firmen-Datenbanken zwingen!
Das Ganze käme nämlich selbstverständlich auch f¨r registrierungspflichtige Waren weiterer, insbesonders sehr einflussreicher Hersteller wie Opel, Apple, Amazon, Google, Zalando und ( unmittelbar einsichtig) Facebook in Betracht...
Mit anderen Worten bestünde über Zwangs(nicht)registrierung dann Kaufzwang (bei Facebook Meldepflicht ( Anmeldepflicht ) als Form des gemeinsamen Aufrufs zu mehr Aktivität und höherer Beteiligung.

(... vergleiche Dt. Grundgesetz, Zitat: "Niemand darf zu irgendwas gezwungen werden." )

Unmittelbar nach einem Einkauf bei Ebay.de erhielten wir eine E-Mail von Amazon mit einer binärverseuchten Datei im Anhang ..., Gooken, Vorfall aus dem Jahr 2013.

Visualisiert: Mit diesen 600 Firmen teilt Paypal deine Daten, netzpolitik.org, 23.01.2018
Seit dem 1. Januar 2018 gewährt der Online-Zahlungsdienst PayPal Einblick in die Liste der Firmen, mit denen er "möglicherweise" persönliche Informationen seiner Nutzer teilt. Rebecca Ricks hat die sage und schreibe 600 Firmen visualisiert.
https://netzpolitik.org/2018/visualisiert-mit-diesen-600-firmen-teilt-paypal-deine-daten/

Facebook fragte Banken nach Nutzerdaten, PC-WELT.de, 07.08.2018
Facebook hat laut einem Medienbericht bei mehreren großen US-Banken angefragt, um von diesen Kundendaten zu bekommen.
https://www.pcwelt.de/a/facebook-fragte-banken-nach-nutzerdaten,3451879

Google trackt Mastercard-Nutzer
Bericht: Google verfolgt Nutzer offline mit Mastercard-Daten
, PC-WELT.de, 31.08.2018
Laut einem Bloomberg-Bericht kauft Google Kunden-Daten von Mastercard, um Kunden auch offline zu tracken.
Wie die News-Plattform Bloomberg berichtet, ist Google wohl einen Deal mit Mastercard eingegangen, um Offline-Einkäufe von Kreditkarten mit Nutzerkonten zu verknüpfen. Für die Daten von 70 Prozent aller Mastercard-Inhaber der USA aus dem Jahr 2017 soll Google demnach mehrere Millionen US-Dollar gezahlt haben. Darin enthalten sind Transaktionsdaten, die für Google ausreichen, um Personen eindeutig zu identifizieren.
[...] Laut den Angaben von Bloomberg sind sich aber beide Unternehmen wohl darüber bewusst, dass hier jede Menge Datenschutz-Probleme auftauchen. Der Deal wurde daher nur zögerlich eingegangen. Vier Jahre wurde zwischen den zwei Unternehmen verhandelt, bevor der Deal abgeschlossen wurde. Mastercard-Inhaber wurden darüber hinaus nicht über das Tracking informiert. Zwar gäbe es in Googles Web-Console eine Möglichkeit das Tracking zu untersagen, jedoch ist dies für den Großteil der Nutzer nicht ersichtlich.
[...] Der Bloomberg-Bericht bezieht sich nur auf die USA. Ob Google in weiteren Ländern ähnlich vorgeht, geht aus dem Artikel nicht hervor. In den Vereinigten Staaten machen Umsätze mit Mastercard rund 25 Prozent des gesamten Umsatzes aus.
https://www.pcwelt.de/a/bericht-google-verfolgt-nutzer-offline-mit-mastercard-daten,3452190

1982, am Tage als der Regen fiel und die Vulkantanzschule übernahm, der Autor führt den Begriff Arschkr... im Einzelnen auf:

Sechs Bundesministerien lassen Zivilgesellschaft von Geheimdienst überprüfen, netzpolitik.org, 11.04.2019
Der Inlandsgeheimdienst überprüft zivilgesellschaftliche Projekte im Auftrag von sechs Bundesministerien. Wie viele Organisationen davon betroffen waren und sind, will die Bundesregierung nicht preisgeben. Das geht aus ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage hervor, die wir veröffentlichen.
https://netzpolitik.org/2019/sechs-bundesministerien-lassen-zivilgesellschaft-von-geheimdienst-ueberpruefen/

Keine roten Linien: Industrie entschärft Ethik-Leitlinien für Künstliche Intelligenz, netzpolitik.org, 08.04.2019
Künstliche Intelligenz soll den Menschen dienen und Grundrechte respektieren. Das fordert eine Expertengruppe der EU-Kommission in ihren nun veröffentlichten Leitlinien für die Technologie. Unverrückbare ethische Prinzipien finden sich darin jedoch nicht mehr - Vertreterinnen der Industrie im Gremium haben sie erfolgreich gestrichen.
https://netzpolitik.org/2019/keine-roten-linien-industrie-entschaerft-ethik-leitlinien-fuer-kuenstliche-intelligenz/

NPP 174: Wem gehören unsere Perioden-Daten?, netzpolitik.org, 11.05.2019
Wo ziept die Brust? Welche Medikamente werden genommen? Wann hatte man Sex mit und ohne Kondom? Millionen Menschen geben täglich solche hochsensiblen Daten in Zyklus-Apps ein, um ihre Periode zu vermessen. Viele Firmen dahinter vermarkten sie an Dritte und verdienen daran. Ein Kollektiv von Coderinnen aus Berlin will eine bessere Alternative entwickeln.
https://netzpolitik.org/2019/npp-174-wem-gehoeren-unsere-perioden-daten/

Gewöhnen Sie sich das Rumbrüllen bitte mal ab, brd-schwindel.ru, 13.04.2019
Kategorien M!chel
Beitrags-Navigation
Die richtige Heilung bei Masern
Europawahl kann Ursula Haverbeck das Leben retten
https://brd-schwindel.ru/gewoehnen-sie-sich-das-rumbruellen-bitte-mal-ab/

4,2 Milliarden, der Preis für die Verhaftung Julian Assanges!
Julian Assange verhaftet - Krieg gegen Russland - Überwachungsstaat | Das 3. Jahrtausend
, brd-schwindel.ru, 13.04.2019
Mit Special-Guest Mathias Bröckers! Bei der Festnahme von Wikileaks-Gründer Julian Assange spielte die britische Polizei eine "tragende" Rolle. Was nun?
https://brd-schwindel.ru/julian-assange-verhaftet-krieg-gegen-russland-ueberwachungsstaat-das-3-jahrtausend/
https://brd-schwindel.ru/42-milliarden-der-preis-fuer-die-verhaftung-julian-assanges/

Kriegsverbrechen und nationale Sicherheit, brd-schwindel.ru, 13.04.2019
Von Robert C. Koehler
Wie kann sie es wagen, die Unantastbarkeit des amerikanischen Militarismus in Frage zu stellen?
Wie der nationale Sicherheitsberater John Bolton im vergangenen Herbst erklärte, stellt der Internationale Strafgerichtshof
"einen Angriff auf die verfassungsmäßigen Rechte des amerikanischen Volkes und die Souveränität der Vereinigten Staaten" dar.
https://brd-schwindel.ru/kriegsverbrechen-und-nationale-sicherheit/

Iranischer Ayatollah: "Verhandlungen mit Amerika sind Gift", tagesschau.de, 15.05.2019
Nach langem Schweigen hat sich Ajatollah Chamenei im Streit um das Atomabkommen zu Wort gemeldet: Man wolle keinen Krieg mit den USA, betont der iranische Anführer - aber auch keine Verhandlungen.
https://www.tagesschau.de/ausland/iran-ayatollah-101.html

Schwarze Bildschirme, Tonnen voll Updates (Terrabytes), Cyberwar, Suneater, fehlende Treiber, Treiber- und Hardware-Ausfälle, glibc-patch, openssl-patch, Systemabstürze (u.a. python), kaputte Kernel und glibc, Dirty Cow, Sambacry, Meltdown und Spectre, Sicherheitsschwächen im Browser, Hacker, Trojaner, Viren, ungelöste Paket-Abhängigkeiten usw. usw.: Die regelrechte (Kunst-) Bombe in wohl jedem Computer, weil allen Betriebssystemen und jeder Menge Software, konnte über Updates mit Gookens "Universal Linux" erstmals nach über 25 Jahren ( zumindest weitgehend ) entschärft werden.

Warum es so schwer ist, rechtlich gegen Spionage-Apps vorzugehen, netzpolitik.org, 26.06.2019
Wer das Handy einer Partnerin oder Ex-Partnerin mit Spionage-Apps überwacht, macht sich in Deutschland strafbar. Zu Anklagen kommt es trotzdem so gut wie nie und auch die Hersteller solcher Apps müssen sich nicht fürchten. Dazu gibt es zu viele Schlupflöcher im Gesetz und zu wenige Möglichkeiten, das Stalking zu beweisen.
https://netzpolitik.org/2019/warum-es-so-schwer-ist-rechtlich-gegen-spionage-apps-vorzugehen/

Spionage-Apps sind in erster Linie ein Werkzeug für Partnergewalt, netzpolitik.org, 26.06.2019
Das kanadische Citizen Lab hat viele Fälle aufgedeckt, in denen Aktivisten und Dissidentinnen mit Malware infiziert wurden. Nun schaute sich das Forschungsinstitut andere Spähsoftware an und fand heraus: Hersteller von Stalkerware vermarkten ihre Software gezielt für die illegale Überwachung von Beziehungspartnerinnen.
https://netzpolitik.org/2019/spionage-apps-sind-in-erster-linie-ein-werkzeug-fuer-partnergewalt/

AKK
Nach EU-Wahl und Rezo-Video "Die Zerstörung der CDU"
, tagesschau.de, 28.05.2019
"AKK" will "Meinungsmache" regulieren
Das YouTube-Video "Die Zerstörung der CDU" wurde millionenfach geklickt. Nun regt CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer eine Debatte an, ob Äußerungen im Internet vor Wahlen reguliert werden sollten. Die Kritik kam prompt.
https://www.tagesschau.de/inland/youtube-akk-101.html
Mehr zu diesem Thema:
YouTuber unterstützen Rezo, 24.05.2019, https://www.tagesschau.de/inland/rezo-youtube-jugendprotest-103.html
Wie die Jugend Parteien herausfordert, 22.05.2019, https://www.tagesschau.de/inland/rezo-youtube-jugendprotest-101.html
"AKK", die CDU und Rezo
Keine Zerstörung, aber unklare Äußerungen
, tagesschau.de, 28.05.2019
Hat Rezo dazu aufgerufen, die CDU zu zerstören? Das behauptet die Parteichefin. Tatsächlich sagt der YouTuber, die CDU zerstöre sich selbst. Unklar bleibt, was Kramp-Karrenbauer mit Regeln zur "Meinungsmache" meint.
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/akk-rezo-101.html

Buch "Robokratie": Droht uns die Herrschaft der Roboter?
Das Silicon Valley als Labor für Singularier, Spiegel Online, 23.06.2015
Autor Ray Kurzweil ist 67 Jahre alt und nimmt nach eigenen Angaben mehr als hundert verschiedene Pillen täglich, um die Unzulänglichkeiten und die Vergänglichkeit des eigenen Körpers zu überwinden. Der Forscher und "Technische Direktor" von Google ist nach Ansicht des Autors Thomas Wagner ein Prophet einer Art neuzeitlicher Religion, die er unter anderem in einer eigens gegründeten "Singularity University" verbreitet. In nicht allzu langer Zeit, meinen die Singularitätsjünger, könnte künstliche Intelligenz mit der menschlichen gleichgezogen haben und sie schließlich übertreffen. Ist das geschehen, würden sich diese Maschinen durch eine "Intelligenz-Explosion" selbstständig weiterentwickeln und reproduzieren.
Die große Frage ist, was dann mit der Menschheit passiert. Einige Singularier meinen, Mensch und Maschine würden zu omnipotenten, stressbefreiten Super-Menschen werden. Sie wären unsterblich, weil sich der eigene Geist in die Cloud uploaden lässt. Dann gibt es aber auch ein anderes Szenario: Maschinen entwickeln Bewusstsein und überwinden die Kontrolle durch Menschen. Vielleicht werden wir dann zu Sklaven, oder die Maschinen löschen die Menschheit einfach aus.
Das Silicon Valley, Heimat der großen Netzkonzerne, sei ein besonders fruchtbarer Boden für diese Anschauung, weil sie zur Logik des dortigen Startup-Systems passe. Nur diejenigen Gründer kämen dort an Investorengelder, deren Geschäftsidee die Welt vom Kopf auf die Füße stellen will. Größenwahn sei somit Voraussetzung, um im Silicon Valley Fuß fassen zu können. Das Ökosystem der "Robokratie" nach Wagner setzt sich aus Unternehmen, Wissenschaft und Militär zusammen, Militärs treiben nicht nur in den USA die K.I.-Forschung traditionell voran, etwa um Kampfroboter zu entwickeln. Wagner kritisiert den religiös anmutenden Glauben an die Singularität. Er hält ihn für fahrlässig in Bezug auf die möglichen Risiken von Maschinenintelligenz und für zu kurz gedacht. Die großen Probleme der Menschheit seien eben nicht technologisch lösbar, sondern hätten politische, soziale oder wirtschaftliche Gründe: die Ungleichverteilung von Macht und Einkommen.Rojas forscht zu autonom fahrenden Autos und zu fußballspielenden Robotern. Er treibt die Entwicklung künstlicher Intelligenz also an vorderster Front mit voran. Seine Forschungen könnten hilfreiche zivile Entwicklungen ermöglichen. Sie könnten aber auch Militärs dabei helfen, schießende Roboter und autonome Panzer zu entwickeln. Unmoralische Angebote habe er nie bekommen, sagt Rojas, und militärische Forschung geschehe woanders. "Es ist einfach ein Problem aller Informatiker: egal, was man entwickelt, es kann für Unterdrückung und Überwachung genutzt werden." Beim Umgang mit künstlicher Intelligenz empfiehlt er Skepsis gegenüber den Prophezeiungen der Singularier. Und er hofft, dass Studenten der Informatik auch ein soziales Gewissen und soziales Engagement entwickeln. Vor einer drohenden Maschinendiktatur fürchtet er sich nicht, wie Wagner sieht er das Problem woanders: "An den Mythos der Unterjochung glaube ich nicht. Unterjochung von Menschen durch Menschen, die sich auch von Maschinen helfen lassen, ja. Das ist die wahre Gefahr."

"Vollkatastrophe": Mein Kind ist mein einziger Sozialkontakt: Die verzweifelte Suche nach neuen Mami-Freundinnen, STERN.de, 17.02.2019
In ihrer Kolumne "Vollkatastrophe" schreibt Mucki Bommeltwist ü̈ber Sö̈hne, Ehemä̈nner und Identitä̈tskrisen. Diesmal geht es um die Krux, aus Mamibekanntschaften die wahren Freundschaften raus zu picken.
https://www.stern.de/nido/kolumne--wie-findet-man-eigentlich-gute-mami-freundinnen--8583694.html

"Tatort"-Wiederholung: In diesem Krimi fließt so viel Blut wie in einer Großschlachterei, STERN.de, 24.03.2019
Bei einem Gefangenentransport sterben drei Menschen. Kommissar Batic wird schwer verletzt - und steht unter Verdacht, getötet zu haben. Die ARD schickt eine "Tatort"-Wiederholung vom April 2017 ins Quotenrennen gegen die Fußball-Nationalmannschaft.
[...] Was stört?
In diesem "Tatort" fließt so viel Blut wie in einer niedersächsischen Großschlachterei, das mag für manche am Sonntagabend ein wenig verstörend wirken. Man sieht, wie Menschen abgestochen und angeschossen werden. Man sieht Menschen verbluten und schwer verletzt um ihr Leben ringen. Dieser Drastik hätte es nicht zwingend bedurft.
https://www.stern.de/kultur/tv/tatort/-tatort--heute-aus-muenchen--hier-fliesst-so-viel-blut-wie-in-einer-grossschlachterei-7422550.html

Wenn es im Job nicht mehr auszuhalten ist, hilft die Kündigung
Job-Umfrage
Aus diesem Grund kündigen Beschäftigte am häufigsten
, STERN.de, 06.04.2019
Zu wenig Geld, nerviger Chef oder alles zu stressig? Es gibt viele Gründe, warum Beschäftigte ihren Job hinschmeißen. Eine Umfrage nennt die häufigsten.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/kuendigung--das-sind-die-haeufigsten-gruende-der-beschaeftigten-8649626.html

The sense of life, Film "Der Sinn des Lebens: Ein sehr dicker Mann betritt ein Restaurant und will natürlich fressen und fressen, weil in einen Eimer kotzen und kotzen. Nachdem der Ober ihm am Schluss auch noch die Schokolade servierte, platzte er im Wahnsinns-Knall in tausend Nähten.

"Wir möchten im Westen seit ihm ja niemandem das Rauchen empfehlen, aber.selbst das Rauchen kann da nochmal die Rettung sein:...

The sense of life: Frage aus dem Film "Der Sinn des Lebens" von 1986 an der Haustür eines müden Penners oder so beim Eintritt auch ohne Ausweis: "Sind Sie Organspender?" "Nein?" "Also trotzdem.". Dazu gleich vorweg: Die Brisanz des Themas hat sich seit 1981/82 ganz fürchterlich bewahrheitet:

Transplantationsmedizin
Der schnelle Weg zum Spenderorgan
, tagesschau.de, 02.06.2017
In der Schweiz lassen Ärzte Patienten im Operationssaal sterben, um ihnen Organe zu entnehmen. Das klingt skandalös und ist in Deutschland streng verboten - international aber ist es ein Trend, um an mehr Spenderorgane zu kommen. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/organspende-schweiz-101.html

Debatte um Organspende
Zwei Vorschläge und ein Foulspiel
, tagesschau.de, 01.04.2019
Wie soll die Organspende künftig geregelt werden? Gesundheitsminister Spahn präsentiert heute den fraktionsübergreifenden Entwurf für eine Widerspruchslösung. Sein Tempo dabei sorgt für Kritik.
https://www.tagesschau.de/inland/organspende-151.html

Transplantation
9400 Menschen warten auf ein Organ
, tagesschau.de, 01.04.2019
Die Debatte um die Neuregelung der Organspende ist in vollem Gange. Derzeit warten 9400 Menschen auf ein Spenderorgan. Ein kurzer Zahlenüberblick.


Tag der Organspende Kommentar
Widerspruchsregelung bei Organspende
Jedem mündigen Menschen zumutbar
, tagesschau.de, 01.04.2019
Jedes Jahr sterben 2000 Menschen, weil sie auf ein Spenderorgan warten - aber keines bekommen. Deshalb ist die Widerspruchsregelung sinnvoll, meint Horst Kläuser. Man hat die Pflicht, über Hilfe nachzudenken.
https://www.tagesschau.de/kommentar/widerspruchsloesung-organspende-101.html

Freiheitsberaubung, Zwangsarbeit, Sklaverei, Kindesmissbrauch, Körperverletzung, Folter und Verabreichung von Psychopharmaka
Diktatorisches Regime innerhalb der Sekte
, tagesschau.de, 17.05.2019
Der Bonner Paul Schäfer gründete die "Colonia Dignidad" Anfang der 1960er-Jahre in Chile. Die Anlage der Sekte befand sich rund 350 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago. Schäfer stammte aus einem freikirchlichen Umfeld und versprach als Laienprediger seinen Anhängern ein "urchristliches Leben im gelobten Land".
Das Leben in der Sekte war geprägt von Abschottung von der Außenwelt. Schäfer führte ein diktatorisches Regime. Freiheitsberaubung, Zwangsarbeit, Sklaverei, Kindesmissbrauch, Körperverletzung, Folter und Verabreichung von Psychopharmaka ohne medizinische Indikation zählen zu Verbrechen innerhalb der "Colonia Dignidad". In den Jahren 1973 bis 1990 wurden während der Militärdiktatur zudem in der Sekte Hunderte Regimegegner des chilenischen Geheimdienstes gefoltert, Dutzende wurden ermordet.
Chilenische Justiz ging gegen Siedlung vor
Nach dem Ende der Diktatur von Augusto Pinochet im Jahr 1990 begann die chilenische Justiz, gegen die Siedlung vorzugehen. Später wurde sie in "Villa Baviera" umbenannt. Zudem sagten sich die Mitglieder von Schäfer los. Dieser wurde 2006 wegen Kindesmissbrauchs in Chile zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Paul Schäfer, der Gründer der Colonia Dignidad, brachte seine Anhänger teils unter Zwang dazu, ihm nach Südamerika zu folgen.
Vor gut einer Woche war bekannt geworden, dass die Ermittlungen in Deutschland gegen den einstigen Arzt der Sekte, eingestellt worden sind. Es habe sich trotz erheblichen Aufwands kein hinreichender Tatverdacht Hartmut Hopp ergeben, teilte die Staatsanwaltschaft Krefeld mit. Konkrete Hinweise auf Hopps Mitwirkung an Straftaten seien nicht festzustellen gewesen, erklärte Oberstaatsanwalt Axel Stahl. Eine Opferanwältin hat bereits Beschwerde gegen die Einstellung der Ermittlungen angekündigt.
https://www.tagesschau.de/ausland/colonia-dignidad-133.html

ru-schwindel.brd?
Die Art der Menschenhaltung ist an seinem Ende angelangt, brd-schwindel.ru, 26.12.2016

[...] Man kann auch keine Waffe auf einen Baum richten und diesen auffordern, es soll mehr Früchte tragen.
Man kann auch nicht mit einer Fackel einem Feld drohen, es soll mehr Weizen produzieren, sonst wird es angezündet.
Man bekommt auch nicht mehr Eier von einer Henne, wenn man sie einschüchtert.

ABER man KANN einen MENSCHEN dazu bringen, seine ganzen Wertsachen herauszugeben und sein Freiheit aufzugeben, wenn man ihn bedroht.
https://brd-schwindel.ru/die-art-der-menschenhaltung-ist-an-seinem-ende-angelangt/

"Sie sehen wie Freunde aus, aber sie wollen uns tot sehen", FOCUS ONLINE, 28.11.2014
Sultan Erdogan hält Hasstirade gegen den Westen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sorgt für den nächsten Eklat. Kurz vor dem Besuch von Papst Franziskus griff er den Westen mit einer Hassrede in Istanbul an. Er spricht darin von "westlichen Medien und Fremden unter uns, die an einem Ego-Komplex leiden". "Jene, die von außen in die islamische Welt kommen, mögen Öl, Gold und Diamanten, sie mögen billige Arbeitskräfte, und sie mögen Zwist und Streit. Sie mögen es, unsere Kinder sterben zu sehen. Sie wollen nicht, dass wir Dinge hinterfragen", fuhr Erdogan fort. "Glaubt mir, sie mögen uns nicht", zitiert ihn die "H&u

200 Dollar pro Tag
Krebskranke Lehrerin in USA muss Vertretungskraft selbst bezahlen
, STERN.de, 11.05.2019
In San Francisco ist eine Grundschullehrerin länger krank geschrieben, weil sie Brustkrebs hat. Für ihre eigene Vertretung muss sie aber 200 Dollar pro Tag zahlen - so steht es im Gesetz. Jetzt sammeln die Eltern für sie.
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/san-francisco--krebskranke-lehrerin-muss-ihre-vertretungskraft-bezahlen-8705020.html

BRD-Tribunale - Humane Alternative zur Todesstrafe?, 13.04.2019
Die Macht der BRD bröckelt tagtäglich. Wenn wir am Ende Tribunale bekommen sollten, was wäre die gerechte Strafe für die größten Verbrecher?
https://brd-schwindel.ru/brd-tribunale-humane-alternative-zur-todesstrafe/

Missbrauch der BA-Jobbörse
Arbeitsagentur sperrt Datenhändler
, tagesschau.de, 07.05.2019
Nach SWR-Berichten über Missbrauch der Online-Jobbörse hat die Bundesagentur für Arbeit jetzt reagiert: Einer der großen Datenhändler wurde gesperrt. Andere sind aber immer noch aktiv.
https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/jobboerse-arbeitsagentur-101.html

Deutschland: Bestehender Zwang zur Arbeitsaufnahme nach Hartz IV
Diskussion über Hartz IV
"Die Angst vor dem Abstieg"
, tagesschau.de, 17.11.2018
Grünen-Chef Habeck will Hartz IV reformieren und fordert, auf den Zwang zur Arbeitsaufnahme zu verzichten. Die SPD will Hartz IV durch ein "Bürgergeld" ersetzen. Kritik kommt aus der Union, der FDP - und vom DGB.
https://www.tagesschau.de/inland/habeck-nahles-hartz-101.html

Uns von uns namentlich nicht näher bekannten Zeugen in MG berichtet:
""Deutsche" Gemeindienste"
"Notorische Lügner!"
"Schon lange an Personal aus dem Verkehr gezogen: alte Huren!"
"Schau an, die Fallmanagerin: Ekel-Tattoos auf der Haut und an den Fingern: Ist die RAF-Schlampe schon wieder ausgebrochen?"
"Fallmissmanager!"
"Schröders Sozialisten-Bordell-und-Werbegemeinschaft VW AG"
"Lieber was Seriöses werden!"
"SPD-Wohngemeinschaft Sesselpfurz"
"Mob(bing) Center"
"Erst mal (eine) schmieren, dann tuts wieder!"
"Following call: "Na, wo bleibt er denn, der American Blow-Job?""
"Amis zwingen uns zum Kaufen, all den Schrott, den wir nicht brauchen!"
...
"Nerven liegen blank": "Erleben Grundverrohung": Jedes dritte Jobcenter von Sicherheitsdienst überwacht, FOCUS Online, 10.02.2019
Ein Drittel aller Jobcenter und Arbeitsagenturen hat ein Sicherheitsunternehmen zu seinem Schutz beauftragt. Das geht aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervor. Demnach haben im vergangenen Jahr 457 von 1373 Arbeitsagenturen und Jobcentern Wachleute engagiert.
Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 7,5 Prozent. Das berichtet die "Bild am Sonntag". "Der Umgang ist rauer geworden. Wir erleben eine Grundverrohung", sagte Valerie Holsboer, Personalverantwortliche der Bundesagentur, der "Bild am Sonntag". "Unsere Kunden sind Menschen in schwierigen Lebenslagen, da liegen die Nerven eher blank. Keiner unserer Mitarbeiter muss sich aber beschimpfen oder bedrohen lassen."
https://www.focus.de/finanzen/news/nerven-liegen-blank-erleben-grundverrohung-jedes-dritte-jobcenter-von-sicherheitsdienst-bewacht_id_10303207.html

Armut
Hartz IV, Drogen, geplatzte Träume: Begegnung mit den Mietern eines Göttinger Hochhauses
, STERN.de, 12.05.2019
Gebäude wie das Iduna Zentrum in Göttingen gibt es überall in Deutschland. Einst ein Symbol des Fortschritts, erzählen seine Bewohner heute Geschichten des Scheiterns. Und eines zähen Überlebenswillens.
https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/goettingen--begegnung-mit-mietern-des-iduna-zentrums-8704080.html

Hamburg, Hannover, Frankfurt - In dieser Stadt klagen 9 von 10 Hartz-IV-Empfänger gegen ihre Bescheide, FOCUS Online 03.04.2015
Die Jobcenter sind überlastet, der Betreuungsschlüssel wird nicht eingehalten. Die Fehler bei Berechnungen und Bescheiden häufen sich. Die Hartz-IV-Empfänger wehren sich, legen Widerspruch ein oder klagen. In diesen Städten streiten sich Jobcenter und Arbeitslose am häufigsten.

Hartz IV: Prozesskosten bei Klagen, gegen-hartz-IV.de
Dafür, dass Rechtsprechung möglich wird, bedarf es eines ungehinderten Zugangs zu den Gerichten. Für Geringverdiener/innen und Langzeitarbeitslose bzw. für arme Leute gibt es deshalb die Prozesskostenhilfe.
Nun wollen CDU/FDP-regierte Bundesländer jedoch den Zugang zu den Gerichten - insbesondere zu den Sozialgerichten, die zum Beispiel über Arbeitslosengeld II (Alg II) entscheiden - durch empfindliche Gebühren so weit einschränken, dass sich Arme praktisch kaum noch auf dem Rechtsweg mit Hilfe einer Klage gegen Willkür wehren können.
Im Kontext von Hartz IV möchten CDU/FDP-regierte Länder die Gebührenfreiheit für Sozialversicherte, Empfänger von sozialen Leistungen und Behinderte im sozialgerichtlichen Verfahren abschaffen und eine Kostenbarriere schaffen, die es in sich hat.
https://www.gegen-hartz.de/news/hartz-iv-prozesskosten-bei-klagen

Abbildung tagesschau.de: Ein Obdachloser aus der Slowakei bezieht in der Nachtunterkunft auf dem Gelände der Bayernkaserne in München sein Bett mit einer Einmaldecke.
Bundesweite Schätzung
650.000 Menschen ohne Wohnung
, tagesschau.de, 30.07.2019
Etwa 650.000 Menschen in Deutschland sind laut einem Medienbericht ohne eigene Wohnung: Der Bedarf an Sozialwohnungen sei groß, das Angebot zu gering, kritisiert eine Sozialorganisation.
https://www.tagesschau.de/inland/wohnungslosigkeit-deutschland-101.html

Abschaffung der Sozialhilfe, Wohngeld und Krankenhilfe nach altem SGB II
Der SPD-Mann von der Volkswagen AG (VW unter ungeahntem Riesenerfolg) machte es möglich - Aber nicht für alle!


Im aktuellen SGB XII wiedererkannt?
Soziahilfe nach altem SGB II: Knast bekanntlich noch besser (cheaper somehow)!
Traditioneller Gang durch alle Instanzen: Das von jeher am meisten verklagte Geld der Welt
Sozialhilfe in Deutschland (altes SGB II und heutiges SGB XII)
, text by Gooken aus dem Jahr 2018 nach Zeugenbefragungen
Umgang Deutschlands mit Schwerbehinderten (SGB XII), zuvor Arbeitssuchenden (altes SGB II): Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGB XII ( Erwerbsminderungsrente imfalle der Erwerbsfähigkeit weniger als oder gleich sechs von acht Stunden pro Tag, in etwa auf Höhe ALG II / Hartz IV; nahezu wie Sozialhilfe nach altem SGB II)
, SGB XII, 1998 - dato (10/2018), Zeugenaussage vom 11.09.2018
Die Erwerbsminderung mit Grundsicherung entfällt bei von der Deutschen Rentenversicherung im Bescheid festgelegter Befristung des Rentenanpruchs. Zuständig ist hier nicht mehr das JobCenter, sondern das Sozialamt der in diesem Fall für den Unterhalt aufkommenden Stadt (statt Land). Eltern, gefolgt von Verwandten und Angehörigen, haften für ihre längst erwachsenen Kinder bzw. Kinder für ihre Eltern: Sämtliche Kontoauszüge (alle Konsumgewohnheiten und Bezüge) der letzten drei Monate und sämtlicher Vermögens- und Einkommensverhältnisse sind dem Sozialamt bei der Beantragung nicht nur seitens Antragssteller, sondern auch der Eltern vorzulegen! Ganz wie bei der alten Sozialhilfe (nach SGB II vor Zeiten ALGII/HartzIV) werden also Eltern bei Übersteigung knapp gezogener Grenzen gezwungen, Unterhaltsleistungen nach SGB XII samt Erwerbsminderungsrente für ihre (auch erwachsenen) Kinder (bzw. Kinder für ihre Eltern) voll oder zumindest teilweise zu zahlen! Je nachdem entfällt außerdem der gesetzliche Anspruch auf Krankenversicherung zugunsten der Krankenhilfe nach altem SGB II, wonach vor jedem Arztbesuch eine Rücksprache mit dem Sozialamt zu tätigen ist! Der Gang zu überteuerten Anbietern für die Verpflegung etc. (fern der Billigdiscounter) wird Empfägern indirekt seitens Sozialamt untersagt. Unter anderem bei sog. "sozialwidrigem Verhalten" kann es obendrein zu Kürzungen und Rückzahlungen kommen! Nach SGB XII besteht nun keinerlei Möglichkeit mehr zur Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt und auch keinerlei zum Dazuverdienst mehr wie z.B. durch 550 Euro-Jobs, MiniJobs und Gemeinwohltätigkeiten, jegliches Job-Fallmanagement wie durch das JobCenter bei ALG I und II / Harzt IV entfällt! Einkauf in sog. teuren Geschäften und Tankstellen-Shops ist, so die Damen und Herren, unerwünscht. Im Unterschied zum alten SGB II beläuft sie sich nun oft einschließlich Wohngeld, das nach altem SGB II ggfls. nur ab und zu (nur jeden 2. bis 3. Monat) und dabei nicht immer in voller Höhe ausgezahlt wurde. Schon morgens ab 8.00 Uhr sei in beiden Fällen mit entsprechenden Anrufen bei Empfängern und deren Mammas (Eltern) durch das Sozialamt zu rechnen.
Der Freibetrag liegt im etwas hö,heren Alter erheblich tiefer als bei ALGII/HartzIV statt 150 Euro mal Anzahl der Lebensjahre bei konstant nur 5.000 Euro.
Finanzierungsgrundlage sollen wie gesagt Mammas (Eltern) oder die von USA seit 81/82 noch so abgewirtschaftete involvente Stadt bilden. Es kann darüber hinaus sogar in zahlreichen Regelfällen wie gegenüber SGB XII sozialwidrigem Verhalten und Erbschaften wie bei altem SGBII üblich zu ( auch vollständigen ) Rückzahlungen erbrachter "Sozialhilfeleistungen" kommen! Der Antragssteller wird dabei sogar nach, wörtlich, "Pferdestärken" (Auto, Marke, Baujahr und Anschaffungskosten) gefragt - falls nicht vor Ort, dann telefonisch morgends...


Mietnomaden
Mietnomaden - Wie werden Vermieter diese Mietbetrüger wieder los?
, Haus&Grund, MG, im Jahr 2019
Studie belegt: Mietbetrug ist gravierendes Problem - Haus & Grund Rheinland Westfalen fordert Politik zum Handeln auf.
https://www.haus-u-grund-mg.de/themen/mietnomaden/

mehr dazu
0 - Mit unterm Strich nur 100 Euro den ganzen Monat voll hindurch, Berichte von US-Amerikanern und Deutschen aus den 80er Jahren
1 Pflegekosten in Deutschland .... (ca. 2.000 bis 3.000 Euro pro Monat) auf Basen wie Rente, Zwangsenteignung und Abtretung von Privatvermögen (Firmen, Immobilien etc.), allerletztlich Soziahilfe.
2 Haareziehen, Limo-Pissen, ...: Heim für Schwererziehbare: "Das ging zu weit! Willi muss ins Heim!" (Die Toten Hosen, 80er Jahre)
3 Behindertenwerkstätten: behindertes Leben in der eigenen Welt - vorprogrammierte Konflikte mit Strafminderung/-erlass beim Zu(sammen)hauen?
4 Prozesskosten, Behandlungskosten, Schadensersatzleistungen, Schmerzensgeld, Pflegekosten, Kosten fü,r den Rechtsanwalt, ..., Justizvollzugskosten, Bestattungskosten, Grabfürsorge, ...

Heimkosten: Wer kann das denn noch zahlen? Wenn man im Alter zum Sozialfall wird, STERN.de, 10.02.2019
Die Kosten für einen Aufenthalt im Pflegeheim gehen schnell in die Tausende. In vielen Fällen müssen Betroffene im Alter immer mehr aus der eigenen Tasche zuzahlen. Allein: Es fehlt ihnen das Geld.
[...] Das Geld aus den Verkäufen reicht vielleicht bis April, dann hofft er auf die Sozialhilfe. "Das ist ein beschissenes Gefühl für meine Schwiegereltern", sagt er. "Sie müssen sich bis aufs letzte Hemd ausziehen und werden zum Bittsteller." Das Taschengeld, das sie vermutlich erwartet, liegt bei 110 Euro im Monat. Natürlich sei es richtig, dass Pflegekräfte besser entlohnt werden, sagt er: "Aber müssen die Heimbewohner denn alles zahlen."
https://www.stern.de/wirtschaft/news/pflegeheim-kosten--wenn-man-im-alter-zum-sozialfall-wird-8570688.html

Erschütternder Fall: Frau installiert Kamera in Pflegeheim - und sieht, was der Pfleger mit ihrem Vater anstellt, STERN.de, 20.06.2019
Eine Frau aus Australien hatte Zweifel an den Pflegern ihres Vaters. Als sie eine Kamera im Pflegeheim installierte und sah, was ein Pfleger ihrem Vater antat, war sie erschüttert.
https://www.stern.de/panorama/frau-installiert-kamera-in-pflegeheim---und-sieht--was-der-pfleger-mit-ihrem-vater-anstellt-8769932.html

Nachrichten aus Deutschland: Unbekannter zündet schlafendem Obdachlosen die Haare an, STERN.de, 12.05.2019
Hamburg: Unbekannter zündet Obdachlosem die Haare an +++ Sachsenheim: Autofahrer fährt in Fußgängergruppe und flieht - 21-Jähriger tot +++ Essen: Mann bedroht Polizei mit Armbrust - Waffenlager gefunden +++ Nachrichten aus Deutschland.
Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Hamburger Hafengeburtstag ist es am Samstagnachmittag zu einem Angriff auf einen schlafenden Obdachlosen gekommen. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, wurden dem 52-Jährigen an den Landungsbrücken von einem noch Unbekannten die Haare angezündet, die sofort Feuer fingen. Eine Zeugin bemerkte dies, schlug die Flammen mit der Hand aus und dürfte so beigetragen haben, dass der Obdachlose relativ glimpflich davonkam. Er musste zwar zur Behandlung in ein Krankenhaus, konnte dieses jedoch schon wenig später wieder verlassen.
Nach bisherigem Ermittlungsstand erfolgte die Attacke aus einer Gruppe englisch sprechender Menschen, womöglich britische Touristen, heraus. Demnach hielt sich die Gruppe vor der Tat in der Nähe des auf einer Bank schlafenden Opfers auf. Im weiteren Verlauf soll der 52-Jährige von den Männern angesprochen und angestoßen worden sein, ehe der Tatverdächtige ein Feuerzeug zückte und die Haare in Brand setzte. Als er von der einschreitenden Zeugin darauf angesprochen wurde, entfernte sich die Gruppe in Richtung Davidstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb laut Polizei ohne Erfolg.
Die Beamten des Landeskriminalamts 7 suchen nun nach dem Täter, der wie folgt beschrieben wird:
25-30 Jahre alt
ca 170 Zentimeter groß
europäisches Erscheinungsbild
dunkle kurze Haare, dunkler kurzer Bart
schwarze Steppjacke
Hinweise auf den Mann oder dessen Aufenthaltsort nimmt die Polizei unter der Rufnummer 040/4286 56789 entgegen.
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland--mann-zuendet-obdachlosem-die-haare-an-8696570.html

Internationale Kapitalanleger: Das Geschäft mit der Pflege
Gewinne statt Gemeinwohl
Der Profit mit der Pflege
, tagesschau.de, 12.12.2018
Jahrhundertelang war die Pflege Sache der Familie, der Kirchen, der Wohlfahrtsverbände. Inzwischen drängen internationale Kapitalanleger in den Markt. Auf Kosten der Pflegebedürftigen?
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/profite-pflege-101.html

Berlin-Mitte: Russische Geschäfte - "mit Betrug in der Pflege verdient man wie im Drogenhandel", STERN.de, 07.02.2019
Millionen Euro Gewinn sind drin, wenn man weiß, wie sich das deutsche Pflegesystem austricksen lässt. Etwa in Berlin-Mitte, wo die überforderte Justiz gegen betrügerische Dienste kämpft und sogar überlegt, Privatdetektive einzusetzen.
https://www.stern.de/wirtschaft/news/mit-betrug-in-der-pflege-verdient-man-wie-im-drogenhandel-8570656.html

"Horrorhaus" in Spanien: Pärchen soll Senioren in privatem Pflegeheim schwer misshandelt haben, STERN.de, 09.03.2019
Ein Pärchen hat in Spanien jahrelang Senioren geknebelt und eingesperrt. Zwei der Opfer konnten nun aus dem verwahrlosten "Horrorhaus" befreit werden - darunter ein Rentner aus Deutschland.
https://www.stern.de/panorama/spanien--deutscher-rentner-und-hollaenderin-aus--horrorheim--befreit-8612608.html

Pflege-Abrechnungen
Ermittler vermuten Betrugsnetzwerk
, tagesschau.de, 30.05.2017
230 russischsprachige Pflegedienste stehen nach Erkenntnissen deutscher Ermittler im Verdacht, ein bundesweites Abrechnungsbetrugssystem aufgebaut zu haben. Die Mehrheit dieser Dienste soll über Netzwerke miteinander verbunden sein. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/plegemafia-101.html

Abrechnungsbetrug in der Pflege
Russische Anbieter im Visier
Der Betrug mit der Pflege
, tagesschau.de, 16.04.2016
In die Pflege kranker und alter Menschen fließen jährlich Milliarden Euro. Summen, die auch die Organisierte Kriminalität locken. Das Bundeskriminalamt ermittelt und hat dabei vor allem russische Pflegedienste im Visier. Von Arne Meyer, https://www.tagesschau.de/inland/pflege-betrug-bka-101.html .

Künstliche Ernährung
Schadensersatz wegen Lebenserhaltung?
, tagesschau.de, 12.03.2019
Das Leben eines schwerkranken Mannes geht dem Ende entgegen. Sein Arzt hält ihn aber künstlich noch Jahre am Leben. Nun soll der Mediziner dem Sohn Schadensersatz zahlen. Darüber entscheidet der Bundesgerichtshof.
https://www.tagesschau.de/inland/kuenstliche-ernaehrung-101.html

Nachrichten aus Deutschland: "Inakzeptables" Gehalt von 376.000 Euro - Chefin von Behindertenwerkstatt entlassen
Nordrhein-Westfalen: Zu laut telefoniert
, STERN.de, 09.08.2018
[... ] Ein angemessenes Jahresgehalt für den Posten liege laut einem zwischen Gutachten zwischen 150.000 und 180.000 Euro, heißt es. Zum Vergleich: Bundeskanzlerin Angela Merkel verdient 300.000 Euro pro Jahr. Darüber sei das Vertrauensverhältnis zu Rogg nach einer von dieser am Dienstag eigenmächtig angesetzten Pressekonferenz nachhaltig gest&oum;rt.
Roselyne Rogg hatte in besagtem Pressetermin der "WAZ" zufolge ihre Einkünfte angesichts ihrer Leistungen als angemessen bezeichnet und mit Blick auf die Diskussionen um ihr Gehalt mangelnden Rückhalt seitens des Aufsichtsrats beklagt.
Rücktritt für 2019 an. Dem kam der Aufsichtsrat, dem ein Beigeordneter der Stadt Duisburg vorsitzt, nun zuvor, indem er die Reißleine zog.
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland--chefin-von-behindertenwerkstatt-entlassen-8199546.html

Dr. Rath - Pharmaindustrie ist ein Marktplatz für Krankheiten, brd-schwindel.ru, 06.03.2019
Dr. Rath ist Mediziner und Gründer der Dr. Rath Health Foundation. Er ist ein Kritiker der Pharmaindustrie und deren Lobbyarbeit. Seit Jahren wird er deshalb "angegriffen" und verschiedene Personen und Organisationen haben erfolglos versucht ihn mittels von Gerichtsprozessen "mundtot" zu machen.
Dr. Rath nutzte diese Prozesse, um seine Aussagen wissenschaftlich vor Gericht zu belegen. Dies ist ein weiteres Interview mit Dr. Rath über die Pharmaindustrie und deren Umgang mit Krebs.
Dr. Rath: Wie ist die Chemotherapie entstanden?, http://brd-schwindel.ru/dr-rath-wie-ist-die-chemotherapie-entstanden/
Dr. Rath über die "Erfolgsgeschichten" der Chemotherapie, http://brd-schwindel.ru/dr-rath-ueber-die-erfolgsgeschichten-der-chemotherapie/
Dr. Rath - Krebs ist heilbar !, http://brd-schwindel.ru/dr-rath-krebs-ist-heilbar/
Dr. Rath - Krebs vorbeugen, http://brd-schwindel.ru/dr-rath-krebs-vorbeugen/
www.profit-over-life.org
www.movement-of-life.org
www.dr-rath-foundation.org
www.bodyxq.org
***
Über die Unterstützung meiner Arbeit freue ich mich sehr.
http://brd-schwindel.ru/dr-rath-pharmaindustrie-ist-ein-marktplatz-fuer-krankheiten/

"Ich stelle mich!" - Das kann man von den anderen ja leider nicht behaupten
Prof. Dr. med Markus Leweke: Ehemaliger Oberarzt und Medizin-Professor der UK Köln mit Forschungsergebnissen auf der Flucht vor Psycho-Kartellen nach Sydney oder Singapur? Bericht von welt.de und der Apothekenzeitschrift unter "Rat und Tat, medizin-news":

Neue neurologische Diagnosemethode verbessert Behandlung psychischer Schizophrenie
Revolutionärer Durchbruch in der Psychiatrie dank Neurologie - Neurologen lassen sich aber bislang nicht finden
Neues sicheres Schnell-Testverfahren von der medizinischen Forschungsabteilung Universität Köln
, Apothekenzeitschrift und welt.de, 28.08.2006
Liquortest - Labortest "Glukosewerte im Nervenwasser" zur 100%-trifftigen Diagnose der weit verbreiteten psychischen Krankheit "Schidzphenia (simplex) einschließlich Psychosen" mit Möglichkeiten zur gezielten und hochwirksamen medikamentengestützten Therapie.
Apothekenzeitschrift, Rubrik "Rat und Tat", medizin-news, 2018; ( Suchmaschinen werden hier bislang nicht pfündig! )

Bericht von welt.de:
Neue (neurologische) Diagnosemethode verbessert Behandlung von Schizophrenie, Veröffentlicht von welt.de/dpa am 28.08.2006
Bislang unbekannte Biomarker ermöglichen eine bessere Diagnose der Krankheit und neue Therapien. Forscher nennen die Entdeckung "revolutionär".
Die Diagnose von Schizophrenie soll mithilfe neu entdeckter Biomarker nach Expertenangaben schneller und sicherer werden und künftig neue Behandlungswege eröffnen. "Zum ersten Mal haben wir eine Signatur, die den Schizophrenie-Patienten sehr klar von dem Gesunden unterscheidet", erklärte der Leiter der Kölner Forschungsgruppe, (Oberarzt Prof. Dr. med.) Markus Leweke. Bisher gebe es keinen eindeutigen Test für Schizophrenie, von der ein Prozent der Bevölkerung betroffen sei. Die Biomarker seien nun in einer fast sechsjährigen Untersuchung von Wissenschaftlern der Universitäten Köln, Cambridge und London identifiziert worden. "Der Biomarker ist eine Art Unterschrift oder Fingerabdruck der Patienten", erklärte der Oberarzt der Kölner Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie.
"Er hilft uns auf dem Weg zu einer schnellen, klaren Diagnostik und gibt uns eine höhere diagnostische Sicherheit." Es werde erstmals klar bewiesen, dass bei Schizophrenie der Energiestoffwechsel des Gehirns gestört sei und die Glukose-Werte im Nervenwasser höher seien als bei gesunden Menschen. "Und wir konnten zeigen, dass bei Verabreichung von modernen Medikamenten nach neun Tagen diese Auffälligkeit nicht mehr nachweisbar ist." Die neuen Ergebnisse nannte er "revolutionär", da sie mit früher Diagnose-Stellung auch stark verbesserte Heilungschancen bringen könnten. Zugleich dämpfte Leweke aber allzu große Erwartungen seitens der Patienten. "Wir werden in der Diagnostik jetzt eine ganz andere Richtung einschlagen, aber wir stehen am Anfang einer neuen Entwicklung, nicht am Ende." Derzeit seien die Untersuchungen und Verfahren sehr aufwendig und teuer. "Die Kollegen arbeiten daran, dies sozusagen von der Laborbank in praxisfähige Tests zu gießen", sagte Leweke. Für die Studie waren in Köln erstmals an Schizophrenie erkrankte Patienten und gesunde Kontrollpatienten untersucht worden. "Nach den Nervenwasser-Untersuchungen hoffen wir, das bald auch im Bluttest nachweisen zu können."
An der psychischen Erkrankung leiden ein Prozent der Bevölkerung, wobei es aber häufig bei einer Episode bleibe. "Bei 70 bis 80 Prozent der Patienten kommt es bei Medikamentengabe zu einem positiven Verlauf, die Störung verschwindet wieder." Bei den anderen seien die Symptome nicht in den Griff zu bekommen, depressive Verstimmungen, Angstzustände oder krankhaftes Eigen-Erleben bis hin zur Aufhebung der Grenze zwischen Ich und Umwelt treten wiederholt auf. "Grundpfeiler der Behandlung" sind laut Leweke antipsychotische Medikamente und Psychotherapien.
https://www.welt.de/print-welt/article148369/Neue-Diagnosemethode-verbessert-Behandlung-von-Schizophrenie.html
Prof. Dr. med. Markus Leweke, Universitäten Köln - Mannheim - Cambridge - London, heute: Universität Singapur
zentralambulanz@zi-mannheim.de
dusan.hirjak@zi-mannheim.de
Neurologie Uk Köln: neurologie-sekretariat@uk-koeln.de, martina.schuetteler@uk-koeln.de, ioana.catea@uk-koeln.de
Kliniken Köln: https://www.kliniken-koeln.de/Merheim_Neurologie_Startseite.htm?ActiveID=1534 , LachenmeyerK@kliniken-koeln.de, ambulanz-neurologie@kliniken-koeln.de
In Anlehnung an die vorgestellte Diagnose wurden von vermutlich derselben Forschungsgruppe u.a. die Medikamente Cannabinozil und Cannabidiol entwickelt: schnell, hochgradig wirksam und frei von Nebenwirkungen.

"Sehr geehrter Herr,
bzgl. Ihrer Anfrage an das Dekanat der Uniklinik Köln wegen eines Labortestes zur Diagnose von Schizophrenie möchte ich Ihnen im Namen des Direktors der Psychiatrie, Prof. Jessen mitteilen, dass ein solcher Test hier nicht vorliegt.
Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um ein Mißverständnis.

Mit freundlichen Grüßen"


Bettina Falkenstein

Direktionssekretariat
Prof. Dr. F. Jessen
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Uniklinik Köln, Haus 31
Kerpener Str. 62
50924 Köln
Tel.: 0221-478-4010
Fax: 0221-478-5593
E-Mail: bettina.falkenstein@uk-koeln.de mailto:bettina.falkenstein@uk-koeln.de, 18.12.2018
Dekanat der Medizinischen Fakultät im Gebäude 42 in der Joseph-Stelzmann-Str. 20, 50931 Köln

Lesermeinung Gooken
Darf (dunkel-düstere-) Psychiatrie ihren mit mehr oder weniger noch aus dem Mittelalter stammenden Methoden glaubwürdig-moderne Neurologie unterdrücken?
Nervenwasser-Untersuchungen dürften allein neurologisch ja wohl ähnlich viel Aufschluss geben wie Blutproben, Urin- und Speichel-Schweiß-Talgdrüsen-DNA-/DNS-Gentest, bekanntlich nicht nur medizinisch sondern darü,ber hinaus auch forensisch.
Umsagte Abb. vom Zirkus-Elefanten siehe oben: "Wenn man nicht mehr weiter weiß, hat man zwei Möglichkeiten: entweder man explodiert oder schreit nach Hilfe!", Magnum, TV-Serie, Januar 2016.

800.000 Dollar Behandlungskosten
Impfgegner: Junge mit Tetanus muss anderthalb Monate auf der Intensivstation behandelt werden
, STERN.de, 14.03.2019
Seine Eltern weigern sich, ihn impfen zu lassen. Als sich der sechsjährige Sohn mit Tetanus infiziert, muss er deshalb eine langwierige Krankenhausbehandlung durchleiden, die seine Familie insgesamt rund 800.000 Dollar kosten wird.
https://www.stern.de/gesundheit/krankenhaus/eltern-impfgegner--junge-mit-tetanus-muss-auf-intensivstation-behandelt-werden-8621232.html

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Fortsetzung des Berichts: weiter unten

Heimkosten: Wer kann das denn noch zahlen? Wenn man im Alter zum Sozialfall wird, STERN.de, 10.02.2019
Die Kosten für einen Aufenthalt im Pflegeheim gehen schnell in die Tausende. In vielen Fällen müssen Betroffene im Alter immer mehr aus der eigenen Tasche zuzahlen. Allein: Es fehlt ihnen das Geld.
[...] Das Geld aus den Verkäufen reicht vielleicht bis April, dann hofft er auf die Sozialhilfe. "Das ist ein beschissenes Gefühl für meine Schwiegereltern", sagt er. "Sie müssen sich bis aufs letzte Hemd ausziehen und werden zum Bittsteller." Das Taschengeld, das sie vermutlich erwartet, liegt bei 110 Euro im Monat. Natürlich sei es richtig, dass Pflegekräfte besser entlohnt werden, sagt er: "Aber müssen die Heimbewohner denn alles zahlen."
https://www.stern.de/wirtschaft/news/pflegeheim-kosten--wenn-man-im-alter-zum-sozialfall-wird-8570688.html

Gesundheitsversorgung: Unterm Radar: Besuch bei Menschen, die keine Krankenversicherung haben, STERN.de, 29.12.2018
Viele, die irgendwann ihre Krankenversicherung verloren haben, finden nicht zurück ins System. Sie hoffen, dass alles gut geht. Oftmals vergebens.
https://www.stern.de/gesundheit/menschen-ohne-krankenversicherung--die-schwere-strafe-der-gesellschaft-8509090.html

Gefahrenzone Krankenhaus
Qualität der Medizin: Operation Krebs: So stark entscheidet die Qualität der Krankenhäuser über Leben und Tod
, STERN.de, 12.03.2019
https://www.stern.de/gesundheit/krankenhaus/bei-krebs-entscheidet-die-qualitaet-der-krankenhaeuser-ueber-leben-und-tod-7602484.html

Angeblich nur Rückenprobleme: Vier Jahre Schmerzen - weil ich meinem Arzt vertraute. Protokoll einer Fehldiagnose, 20.04.2018
Jahrelang litt unsere Autorin an schlimmen Schmerzen - doch kein Arzt nahm sie ernst. Über eine Krankheits-Odyssee, die sie fast verzweifeln ließ.
https://www.stern.de/neon/herz/psyche-gesundheit/fehldiagnose--vier-jahre-schmerzen--weil-ich-meinem-arzt-vertraute-7950602.html

Reddit-Geständnisse: Das sind die schlimmsten Dinge, die sich Patienten von Medizinern anhören mussten, STERN.de, 06.02.2019
Wer mit einem gesundheitlichen Problem zum Arzt geht und mit ihm offen darüber spricht, macht sich in gewisser Weise verletzlich. Nicht alle Mediziner bringen die nötige Sensibilität auf, in solch einer Situation korrekt zu reagieren. Auf der Plattform Reddit berichten User nun über ihre schlimmsten Erlebnisse.
https://www.stern.de/gesundheit/reddit-gestaendnisse--das-schlimmste--was-patienten-hoeren-mussten-8567782.html

Richard Grenell
"Russland steht vor der Haustür": US-Botschafter droht Deutschland erneut
, FOCUS Online, 10.02.2019
Trotz der Zusage eines milliardenschweren Anstiegs der Verteidigungsausgaben ist die US-Regierung unzufrieden mit den Plänen der Bundesregierung. "Russland steht vor der Haustür, jedem sollte klar sein, dass die Nato jetzt gestärkt werden muss", warnt der US-Botschafter Grenell.
https://www.focus.de/politik/ausland/us-botschafter-grenell-deutsche-verteidigungsausgaben-weiter-deutlich-zu-niedrig_id_10303681.html

Gerhard Schröder prangert die US-Besatzung Deutschlands an, 20.11.2018, von Voltaire
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte sich im Jahr 2003 gegen die Zerstörung durch die USA des Irak ausgesprochen, trotz seiner angeblichen Rolle bei den Anschlägen des 11. September 2001 und seiner Absicht, die Vereinigten Staaten mit ballistischen Chemie-Raketen zu bombardieren.
Er hat später sein Land der Russischen Föderation näher gebracht und den Bau der Ostseepipeline Nord Stream gestartet. Sein Ziel war, Deutschland unter Umgehung der Ukraine (die bereits instabil war) mit russischem Gas zu versorgen. Als er die Politik verließ, wurde der damalige Bundeskanzler Präsident des Konsortiums des Baues von Nord Stream, und dann im Jahr 2017 trat er Gazprom bei.
In einem Interview, das er gerade dem deutschen Fernsehsender N-TV gewährt hat, hat Gerhard Schroeder gesagt:

"Wir können nicht dulden wie ein besetztes Land behandelt zu werden. Wenn ich die Taten des US-Botschafters [Richard Grenell] in Deutschland beobachte, habe ich den Eindruck, dass er sich wie ein Besatzungs-Offizier aufführt und nicht wie der Botschafter der Vereinigten Staaten in einem souveränen Staat."

Deutschland müsse seine Export-Interessen im chinesischen Markt entschlossen wahrnehmen.
Schröder warnt die Bundesregierung vor dem Hintergrund des Handelsstreits zwischen China und den USA davor, Deutschland gegen chinesische Investoren abzuschotten.


"Was spricht dagegen, wenn man einen chinesischen Investor hat, der nicht nur ein Finanzinteresse hat, sondern auch etwas mitbringt, nämlich verbesserte Chancen für das Unternehmen im chinesischen Markt?", fragte er.
Für ihn gebe es eigentlich nur eine Grenze, und diese bestehe dort, wo es um militärische Ausrüstung gehe, so der Altkanzler weiter.


"Wir haben eine Vielzahl Investoren, deren industrielle Interessen weit zweifelhafter sind als die derer, die aus China kommen", sagte Schröder. "Chinesische Investoren bringen wenigstens einen Markt mit. Das kann man von den Finanzinvestoren, den sogenannten Heuschrecken, nicht gerade sagen."
https://brd-schwindel.ru/gerhard-schroeder-prangert-die-us-besetzung-deutschlands-an/
https://brd-schwindel.ru/schroeder-lernt-us-botschafter-fuehrt-sich-wie-ein-besatzungsoffizier-auf/

Ministerium plant Erhöhung
Kritik aus CDU
Zahlungen an Asylbewerber sollen steigen
, tagesschau.de,
Seit drei Jahren wurden die Grundleistungen für Asylbewerber nicht erhöht, obwohl dies vorgeschrieben ist. Das Arbeitsministerium startet nun einen neuen Anlauf. Kritik daran kommt aus der CDU.
https://www.tagesschau.de/inland/asylbewerberleistungen-101.html

Suchmaschine
Microsofts Bing-Suche zeigte Kinderpornos - und empfahl weitere Begriffe, um sie zu finden
, STERN.de, 11.01.2019
Kinderpornografie wird im Netz mit viel Aufwand bekämpft. Bei Microsofts Suchmaschine Bing konnte man aber sogar aus Versehen darüber stolpern, zeigt eine aktuelle Studie. Und: Es wurden sogar noch extra Suchbegriffe dafür vorgeschlagen.
https://www.stern.de/digital/online/microsoft-bing-zeigte-kinderpornos---und-empfahl-weitere-suchbegriffe--um-sie-zu-finden-8527626.html

Leben mit Saugroboter
Saugroboter machen das Leben leichter, aber diese fünf Dinge nerven gewaltig
, STERN.de, 02.01.2019
Drei Jahre mit Saugrobotern - danach kann man nicht mehr ohne sie. Aber das schmutz- und staubfreie Leben hat dennoch nicht begonnen. Im Gegenteil: Manchmal wird es richtig eklig.
https://www.stern.de/digital/technik/saugroboter-machen-das-leben-leichter--aber-manches-nervt-auch-7814984.html

IROBOT Roomba 980 für 999.00 &euor;(+ 0.00 &euor; Vk.) bei: Zum Shop
iRobot Roomba 980: Highend-Staubsaug-Roboter mit App im Test
, PC-WELT.de, 18.05.2017
Roomba 980 ist das Topmodell unter den Staubsaug-Robotern von iRobot. Mit wartungsfreundlichen Walzen, App, virtueller Reinigungskarte und WLAN. Doch ist er deshalb 1000 Euro wert? Ein ausführlicher Test im Vergleich mit einem 350-Euro-Roomba-Modell.
https://www.pcwelt.de/a/irobot-roomba-980-highend-staubsaug-roboter-mit-app-im-test,3446822

Staubsaug-Roboter aus China
ILIFE A4 im Test: Günstige Roomba-Alternative für Einsteiger
, PC-Magazin.de, 20.12.2016
Der ILIFE A4, ein Saugroboter aus China, zeigt im Test, dass eine saubere Wohnung nicht von Hand gereinigt werden muss. Auch teuer muss das nicht sein.
http://www.pc-magazin.de/testbericht/ilife-a4-test-kaufen-roomba-alternative-saugroboter-3197230.html

Saugroboter im Zweikampf: Roomba 980 gegen Botvac Connected
Drahtlose Staubschlucker im Duell
, CHIP, 16.10.2016
Staubsauger-Roboter im Duell: Wer saugt sich zum ersten Platz?
Richtige High-End-Staubroboter putzen nicht nur Ihre Wohnung, sie sind auch mit Ihrem Handy vernetzt. Sowohl der Roomba 980 als auch der Botvac Connected lassen sich weltweit fernsteuern. Aber welcher Roboter macht das Rennen?, http://www.chip.de/artikel/Saugroboter-im-Vergleichstest-Roomba-980-gegen-Botvac-Connected_88592324.html

Smart Garden: Clevere Geräte, Roboter und Apps für den Garten, PC-WELT.de, 20.03.2019
Bedarfsabhängige Bewässerung und autonome Rasenmähroboter; Überwachung, Funksteckdosen, Wetterstationen, Lichterketten - alles mit App. Wir zeigen, welche intelligente Technologien dem Natur-Liebhaber und Gartenfreund das Leben erleichtern. Plus: Spannende Bastellösungen.
https://www.pcwelt.de/a/smart-garden-clevere-geraete-roboter-und-apps-fuer-den-garten,3432265

Smart Garden: iRobot bringt ersten Rasenmäh-Roboter, PC-WELT.de, 31.01.2019
Husqvarna, Gardena und Co. bekommen Konkurrenz: Saugroboter-Experte iRobot bringt seinen ersten Rasenmäh-Roboter.
https://www.pcwelt.de/a/smart-garden-clevere-geraete-roboter-und-apps-fuer-den-garten,3432265

FedEx: Roboter-Postbote überwindet sogar Treppen, PC-WELT.de, 01.03.2019
Der autonome SameDay Bot von FedEx soll Bestellungen selbständig von Händlern zu Endkunden transportieren.
https://www.pcwelt.de/news/FedEx-Roboter-Postbote-ueberwindet-sogar-Treppen-10547284.html

So kommt die Bestellung immer an, FOCUS Online, 27.10.2017
Würden Sie soweit gehen? Amazon will von Paket-Kunden den Wohnungsschlüssel. Hand aus Herz: Das nervigste an Onlinebestellungen ist die Zustellung. Sind Sie nicht Zuhause, müssen sie bei den Nachbarn auf die Suche oder zur Post gehen. Amazon will das ändern. Dafür brauchen Sie den Schlüssel.
http://www.focus.de/finanzen/videos/so-kommt-die-bestellung-immer-an-wuerden-sie-soweit-gehen-amazon-will-von-paket-kunden-den-wohnungsschluessel_id_7772610.html

Tschüss, DHL! Das ändert sich bald bei Amazon, CHIP, 23.08.2016
http://zuhause.chip.de/amazon-paketbox-so-bekommen-sie-ihre-lieferung-an-der-tankstelle_54162

Post verliert Paket mit 100 seltenen SNES-Modulen, PC-WELT.de, 16.02.2017
Auf dem Weg von Frankfurt in die USA ist ein Paket mit 100 teuren SNES-Spielen verschwunden.
http://www.pcwelt.de/a/post-verliert-paket-mit-100-seltenen-snes-modulen,3403498

Sie warten auf Ihr Paket? So sehen Sie, wo es gerade ist und ob es noch ankommt, FOCUS Online, 21.12.2016
Bei vielen wird die Ungeduld größer. In ein paar Tagen steht Weihnachten vor der Tür, aber die bestellten Geschenke kommen nicht an. Damit Ihre Nerven nicht übermäßig strapaziert werden, bieten die größen Paketdienste etliche Services zur Paketüberwachung und Umleitung an.
http://www.focus.de/finanzen/news/der-grosse-paketdienst-check-sie-warten-auf-ihr-paket-so-sehen-sie-wo-es-gerade-ist-und-ob-es-noch-ankommt_id_6387516.html

Briefe teilweise aufgerissen
Erfurter Briefträgerin hortet kistenweise nicht ausgelieferte Sendungen
, FOCUS Online, 12.02.2017
In der Wohnung einer Zustellerin in Erfurt haben Polizisten durch Zufall kistenweise nicht zugestellte Sendungen gefunden - einige der Briefe seien sogar aufgerissen gewesen.
http://www.focus.de/panorama/welt/kriminalitaet-zustellerin-hortet-kistenweise-nicht-ausgelieferte-briefe_id_6631289.html

DGB zu "Roboter-Revolution": Weiterbildung gegen digitalen Frust, tagesschau.de, 17.09.2018
Digitalisierung als Chance oder Risiko? Eine neue Studie warnt: In Deutschland sind die Menschen nicht gut auf den Wandel vorbereitet. Der DGB fordert mehr Investitionen - vor allem in Weiterbildung.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitalisierung-studie-wef-101.html

Jobkiller, Punkt Magazin - das Wirtschaftsmagazin
Dank immer größerer Rechenleistung, Vernetzung und damit Zugriff auf mittlerweile unerschöpfliche Datenressourcen dringen Computer und Maschinen heute immer tiefer in Bereiche ein, die bislang aufgrund ihrer Komplexität und vor allem offener, ...
http://www.punktmagazin.ch/wirtschaftliches/jobkiller/

Computer: Von Anfang an Jobkiller, itgfaller.de
itgfaller, eine Site von gfaller.de: itThemen
Rationalisierung war immer schon das zentrale Argument für die Anschaffung eines Computers im Unternehmen. Von Anfang an galten Rechner daher als Jobkiller.
http://www.itgfaller.de/index.php?id=16

Rationalisierung (Ökonomie), Wikipedia.de
Rationalisierung sind in der Wirtschaft alle Maßnahmen, die zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität, einer Verringerung der Gesamtkosten und zur Gewinnmaximierung beitragen sollen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rationalisierung_%28%C3%96konomie%29

Digitale Abhängigkeit - Wie kann man gegensteuern?, PC-WELT.de, 07.05.2019
Die fortschreitende Vernetzung vom Internet hat massiven Einfluss auf uns alle. Da bleibt das echte Leben oft auf der Strecke.
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Digitale-Abhaengigkeit-Wie-kann-man-gegensteuern-10572419.html

Dieser Comic räumt mit den Mythen um maschinelles Lernen auf, netzpolitik.org. 14.05.2019
Viele reden drüber, noch mehr haben keine Ahnung, was sich dahinter verbirgt: Künstliche Intelligenz ist zu einem Buzzword geworden. Dabei sollten Menschen möglichst gut Bescheid wissen über eine Technologie, die in Zukunft über ihre Versicherungen, Finanzen, Krebsdiagnosen und Bildungschancen entscheiden wird. Julia Schneider und Lena Ziyal machen deshalb Aufklärungsarbeit - in Bildern.
https://netzpolitik.org/2019/dieses-comic-raeumt-mit-den-mythen-um-maschinelles-lernen-auf/

KI produziert Portraits von Menschen, die nicht existieren, PC-WELT.de, 20.12.2018
Durch die Auswertung echter Bilder errechneten Grafikkarten von Nvidia Fotos von Menschen, die es nicht gibt.
https://www.pcwelt.de/a/ki-produziert-portraits-von-menschen-die-nicht-existieren,3463422

Deep Fake: Zuckerberg strebt die Weltherrschaft an, PC-WELT.de, 13.06.2019
Das Potenzial künstlicher Intelligenz ist kaum bezifferbar, sie birgt aber auch Gefahren auf die sich die Gesellschaft vorbereiten muss. Was für ein Unfug mit KI getrieben werden kann, zeigt ein Video, dass auf Instagram die Runde macht.
Täuschend echt wirkt das Video, dass zur Zeit auf Instagram die Runde macht.
Ein Video kursiert online , in dem augenscheinlich Mark Zuckerberg zu sehen ist. In dem Video spricht er darüber, wie er als einzelner Mensch "gestohlene" Daten von Milliarden Menschen besitzt. "Wer die Daten kontrolliert, kontrolliert die Zukunft", so Zuckerberg in dem Video. Ein Riesenskandal? Nein - denn das Video ist ein sogenannter "Deepfake". Ein Deepfake ist ein Video von einer Person, das mithilfe von KI-Technologie geschaffen wurde. Die KI wird über einen längeren Zeitraum mit Videomaterial einer Person gefüttert, und ist anschließend in der Lage, die Gesichtsbewegungen und Stimme so zu fälschen, dass das Ergebnis in einem Video täuschend echt aussieht. Bei genauerem Hinsehen lässt sich der Fake zwar meist erkennen, aber je intelligenter die KIs werden, desto schwieriger wird die Unterscheidung mit echten Videos. Deepfakes können lustig sein, stellen aber auch ein Risiko da. In Zeiten, in denen Fehlinformationen im Internet zu einem immer größeren Thema werden, ist die Möglichkeit, Personen der Öffentlichkeit quasi Worte in den Mund zu legen, sicher etwas, worüber man sich Sorgen sollte.
https://www.pcwelt.de/news/Deep-Fake-Zuckerberg-strebt-die-Weltherrschaft-an-10609810.html

Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit, netzpolitik.org, 24.04.2019
Die künstliche intelligenz birgt Chancen und Risiken.
Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Plattform Lernende Systeme (PLS) hat das Ziel, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen im Sinne der Gesellschaft zu gestalten. Im aktuellen Whitepaper "Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit" analysiert die Arbeitsgruppe "IT-Security, Privacy, Recht und Ethik" der PLS eines der Spannungsfelder der KI. Beigetragen haben dazu auch Experten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), wie infopoint-security dazu ausführte.
https://www.trojaner-info.de/daten-sichern-verschluesseln/aktuelles/kuenstliche-intelligenz-und-it-sicherheit.html

Firmen verleihen sich selbst ein Gütesiegel für Künstliche Intelligenz, netzpolitik.org, 26.03.2019
Mit einem neuen Gütesiegel für Künstliche Intelligenz wollen Firmen signalisieren: Wir berücksichtigen Ethik, Transparenz und Datenschutz. Aber reichen Regeln, die sich die Branche selbst auferlegt, um das Vertrauen in die Systeme zu stärken?
https://netzpolitik.org/2019/firmen-verleihen-sich-selbst-ein-guetesiegel-fuer-kuenstliche-intelligenz/

Künstliche Intelligenz
Die letzte Erfindung der Menschheit
, CHIP, 04.02.2018
Die letzte Erfindung der Menschheit - Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz ist bereits heute kaum mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Dabei ist uns oft gar nicht klar, dass wir bei bestimmten Abläufen mit virtuellen Intelligenzen kommunizieren. Wer würde bei einer App wie Uber sofort vermuten, dass die Steuerung der Fahrer durch eine ebensolche AI erfolgt. Aber auch in Gegenständen, die wir fest in unser tägliches Leben integriert haben, finden sich viele intelligente Helferlein.
Die Smartphone-Kamera denkt mit
Smartphone-Kameras sind längst in der Lage selbstständig Motive zu erkennen und Fotos zu optimieren. Ist die Umgebung laut oder das Handynetz schwach, sorgt die künstliche Intelligenz für eine bessere Gesprächsqualität. Der Huawei-Tochterkonzern Honor setzt in seiner aktuellen Smartphone Linie ebenfalls verstärkt auf AI: Hier gibt es sogar einen "Elevator Mode", der für ununterbrochene Erreichbarkeit sorgen soll: Das Smartphone erkennt, wenn der Nutzer einen Aufzug betritt und stellt nach dem Verlassen umgehend wieder eine Verbindung zur Funkzelle her. Das Bild einer Pflanze genügt, um ihren Namen zu bestimmen. Sogar den Kaloriengehalt von fotografierten Lebensmitteln ermittelt die künstliche Intelligenz. Und wer auf Reisen nähere Informationen zu historischen Gebäuden, Gemälden oder Sehenswürdigkeiten sucht, muss nur noch ein Foto davon machen. Einfacher geht es fast nicht.
Künstliche Intelligenz - wo geht die Reise hin?
Künstliche Intelligenz ist ein Thema, dem neben Honor und Huawei noch viele weitere Firmen große Beachtung schenken. Die Entwicklung schreitet in rasantem Tempo voran. So rasant, dass es selbst für KI-Experten wie Fabian Westerheide schwierig ist, Vorhersagen zu treffen, wie sich unser Leben entwickeln wird. Wir wollten genauer wissen, was AI bereits heute alles für uns leisten kann, aber auch, wo die Reise in Zukunft hingehen kann. Moderator Maurice Gajda taucht in die Welt der künstlichen Intelligenz ein, besucht Fabian Westerheide in einem seiner Berliner AI-Startups und macht Beanntschaft mit einem virtuellen Avatar bei twentyBN. Schnell wird Gajda klar, was Westerheide meint, wenn er sagt: "Künstliche Intelligenz ist die letzte Erfindung der Menschheit".
https://www.chip.de/artikel/Revolution-Honor_161257180.html

Gratis-App erweckt Fotos zum Leben: Die Ergebnisse sind erschreckend echt, CHIP, 12.04.2019
Mug Life 3D: So einfach erstellen Sie Deepfake-Videos
In Mug Life finden Sie verschiedene animierte Memes von zahlreichen bekannten Persönlichkeiten.
Die kostenlose App Mug Life ist in Apples App Store für iPhone und iPad erhältlich. Sie erweckt regungslose Fotos mit Hilfe von 3D-Animations-Technik zum Leben. In der aktuellsten Version können iPhone X Nutzer nun sogar Deepfake-ähnliche Videos erstellen - ganz ohne stundenlange Rechenarbeit. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Animations-App genauer vor.
https://www.chip.de/news/Gratis-App-erweckt-Fotos-zum-Leben-Die-Ergebnisse-sind-erschreckend-echt_145159102.html

Künstliche Intelligenz in der Firma: Wenn Ihr Chef weiß, dass Sie kündigen werden - bevor Sie es selbst wissen, STERN.de, 17.04.2019
Um gute Mitarbeiter nicht zu verlieren, setzen Konzerne zunehmend auf künstliche Intelligenz in der Personalabteilung. Computer identifizieren Mitarbeiter, die in nächster Zeit kündigen könnten - und schlagen Alarm.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/kuendigung--wenn-die-ki-vor-ihnen-weiss--dass-sie-kuendigen-werden-8668660.html

KI - die Künstliche Intelligenz - ein Thema voller Emotionen, Ängste, Halbwissen und Hoffnungen. Dieser Artikel gibt Ihnen einen kompakten Einblick und lässt Sie beim nächsten Team- und Vorstandsmeeting glänzen
Was Sie zum Thema KI wissen müssen
, computerwoche.de, 07.01.2019
Es wird fraglos möglich sein, mittels Computern einen Krieg gegen die Menschheit zu führen, gegen die jede noch so grausame biologische oder chemische Waffe wie eine Spielerei aussieht. Grenzenlose Vernetzung und die, durch unsere Bequemlichkeit,
Doch warum reden ausgerechnet jetzt alle über künstliche Intelligenz? Warum gibt es fast jede Woche neue Berichte und Studien, die uns die Apokalypse auf dem Arbeitsmarkt prophezeien oder vor autonomen Robotersoldaten und Ähnlichem warnen?
Die Antwort: Weil die Rechenleistung von Computern, in Kombination mit der Möglichkeit, zu minimalen Kosten nahezu unbegrenzte Mengen an Daten speichern zu können, mittlerweile so groß ist, dass eine für künstliche Intelligenz benötigte Verarbeitungsgeschwindigkeit inzwischen verfügbar ist.
Blickt man auf die in den kommenden Jahren zu erwartende weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit, dann werden noch komplexere KI-Lösungen möglich. Um das zu illustrieren, blicken wir kurz auf die Entwicklung der Rechenleistung. Ich verspreche Ihnen, Sie müssen kein Computertechniker sein, um das nachvollziehen zu können.
Im Jahr 1961 hätte man für eine Rechenleistung von 1 GFLOP (1 Mrd. Rechenoperationen pro Sekunde) ca. 145 Milliarden US$ bezahlen müssen. Ja genau, Milliarden.
Was glauben Sie, was die gleiche Rechenleistung heute kostet?
1 GLFOP kostete im Oktober 2017 noch lächerliche 3 Cent. Ja, 3 Cent. Man bekommt das demnächst vermutlich geschenkt.
Erinnern Sie sich an Deep Blue? 1997 gewann dieser Supercomputer gegen den besten Schachspieler der Welt, Garry Kasparov. Deep Blue hatte eine Rechenleistung von gut 11 GFlops.
Die erste Apple Watch hatte eine Leistung von 3 GFLOPS. Wenn Sie also vier von diesen kleinen Apple Watches zusammenschalten, dann haben Sie die gleiche Rechenleistung.
Und wenn Sie ein "altes" iPhone 7 haben, dann ist Ihr Smartphone ca. 30x leistungsfähiger als der Supercomputer, der gegen Garry Kasparov gewann.
Was ist Künstliche Intelligenz und warum ist Rechenleistung so wichtig für künstliche Intelligenz?
"Gut", mögen Sie sagen, "moderne Smartphones sind also bereits leistungsfähiger als ein alter Supercomputer. Aber was hat das mit KI zu tun?".
Gute Frage. [...]
[...] Das System lernt auf Basis von bestehenden Daten und/oder generiert selbständig neue Daten, um daraus zu lernen und seine eigenen Algorithmen zu verbessern (Beispiel: Es spielt gegen sich selbst Schach und lernt aus den Partien - denn beim Schach weiß der Computer selbst, welche Partei gewonnen hat). Je nach Anwendungsfall kann das System auch komplett ohne Datenbestand lernen, weil es die Daten selbst generiert und interpretiert.
Das System lernt, die Bedeutung von Daten zu verstehen.
Bei vernetzter KI lernt eine Vielzahl von einzelnen KI-Systemen voneinander. Das ist besonders dann relevant, wenn die Systeme es mit unterschiedlichen Situationen zu tun haben. Beispiel: Ein System, das bei der Diagnose von Lungenkrebs eingesetzt wird, kann eventuell von einem ähnlichen System lernen, dass für Brustkrebs zum Einsatz kommt. Und ein KI-System, das sich grundsätzlich mit der Vorhersage von Gesundheitsrisiken auseinandersetzt, wird auf das Wissen aller Spezial-KI-Systeme zurückgreifen.
Sicherlich ist jedem klar, dass für maschinelles Lernen und das Verarbeiten großer Datenmengen die Rechenleistung ein entscheidender Faktor ist.
Würde beispielsweise ein medizinisches Assistenzsystem zur Auswertung von CT-Bildern für einen Patienten Wochen benötigen, um eine mit einem erfahrenen Arzt vergleichbare Aussagequalität zu erreichen, wäre das System leider zu langsam. Wenn die KI jedoch Millionen von Auswertungen der letzten 20 Jahre als Lerngrundlage nehmen könnte und für die Auswertung eines konkreten Falles dann nur noch 10 Sekunden benötigt, könnte vielen Menschen geholfen werden. Geschwindigkeit in der Lernphase und bei der Analyse sind daher entscheidend für Künstliche Intelligenz. Und die inzwischen verfügbare Rechenleistung sorgt dafür, dass wir heute solche KI-Systeme entwickeln und nutzen können. Was vor zwei Jahren noch Science-Fiction war, weil es zu lange gedauert hat, ist heute Realität. Und was heute wie Science-Fiction klingt, wird bald Realität sein.
Wo ist nun der Unterschied zwischen Künstlicher Intelligenz und einem "normalen" Computerprogramm?
Nehmen wir ein ganz, ganz einfaches Beispiel - und Software-Entwickler mögen mir diese Einfachheit verzeihen: Wenn man eine der beliebten und oft mit Makros hochkomplex programmierten Excel-Dateien nimmt, dann wird diese von sich aus niemals schlauer werden. Sie wird uns nur dann bessere Ergebnisse liefern, wenn wir (!) die Programmierung anpassen.
Ein KI-System jedoch wird, je nach Themengebiet, zu Beginn mit mehr oder weniger umfangreichen Vorabinformationen gefüttert. Dazu gehören meistens auch Vorgaben oder Regelwerke und eine große Anzahl von Daten, aufgrund derer das System lernen kann, was "richtig" und was "falsch" ist. Ein Beispiel ist die Bildersuche von Google oder Facebook. Dem System wurde niemals "einprogrammiert", wie ich, Axel Rittershaus, aussehe.
Zuerst hat es gelernt, welche Kriterien es am besten verwendet, um Gesichter wiedererkennen zu können. Anfangs hatten Programmierer definiert, welche Kriterien das System nutzen soll, wie zum Beispiel den Augenabstand. Doch das System lernte ganz alleine, dass andere Kriterien noch besser waren. Dann wurde das System immer weiter eingesetzt und jetzt läuft es auf unseren Smartphones und im Internet.
Sobald mein eigenes Smartphone einmal erfahren hat wie ich aussehe (beispielsweise durch das Foto, das ich von mir mache, wenn ich mein Profilbild anlege), dann erkennt es mich in Zukunft in meinem Bilderalbum. Durch künstliche Intelligenz lernt es auch, wie ich mich über die Jahre hinweg verändere und erkennt mich dennoch wieder. Und durch die Vernetzung könnten mich auch andere auf ihren Bildern identifizieren.
Das System lernt selbst. 24 Stunden am Tag, auf Milliarden von Endgeräten.
Das aktuellste Beispiel für KI in Smartphones: Die Face ID im iPhone X, welche das Gerät mit Gesichtserkennung entsperrt:
Hat man früher noch durch den Einsatz massiver Rechenleistung versucht, so viele Variationen eines Schachspiels wie möglich durchzurechnen, um den nächsten Zug zu bestimmen, so steckt die "Intelligenz" heutiger Systeme viel stärker in der vorausgehenden Lernphase. In dieser Phase entwickelt der Computer seine Intelligenz - genauso wie ein Kind, das Schachspielen erlernt, mit zunehmender Spielpraxis immer besser wird.
[...] KI darf sich niemals gegen Menschen richten
So werden beispielsweise Horrorszenarien von autonomen Robotersoldaten erzählt, die uns an den Kragen gehen und gegen die wir wehrlos sind. "Terminator" lässt grüßen.
Oder man fürchtet, dass ein KI-System einen Computervirus entwickelt, der unsere Stromversorgung lahmlegt. Das dadurch entstehende Chaos ist hervorragend in Marc Elsberg's Buch "Blackout" beschrieben, auch wenn bei ihm eine menschliche Gruppe von Hackern verantwortlich war. Karl Olsberg´s "Das System" zeigt ein Szenario, bei dem Künstliche Intelligenz tatsächlich bösartig wird.
Es wird fraglos möglich sein, mittels Computern einen Krieg gegen die Menschheit zu führen, gegen die jede noch so grausame biologische oder chemische Waffe wie eine Spielerei aussieht. Grenzenlose Vernetzung und die, durch unsere Bequemlichkeit, auf ein absolutes Minimum heruntergefahrenen Sicherheitssysteme unserer Smartphones und Co. können auf einen Schlag hunderte von Millionen, ja sogar Milliarden von Menschen betreffen.
Einen solch umfassenden und parallel auf allen Kontinenten stattfindenden Krieg gegen die Menschheit kann man mit konventionellen Methoden (Waffen, Sabotage, Terroristen, Soldaten) niemals führen. Das ist logistisch unmöglich.
Durch Computer könnte genau dieses Szenario aber von ein paar hochintelligenten und hinreichend kriminell orientierten Menschen von einem Schreibtisch, oder einem Coffeeshop, aus durchgeführt werden. Wäre dabei dann auch Künstliche Intelligenz im Einsatz, würde die einmal losgelassene digitale Massenvernichtungswaffe selbst lernen, wie es unsere Gegenwehr austricksen könnte.
Künstliche Intelligenz alleine ist nicht das Problem. Es ist unsere globale Vernetzung und unsere Bequemlichkeit. KI macht Cyberkriminalität noch gefährlicher, weil sie sich selbst optimieren kann.
Prominente und hochintelligente Menschen, unter anderen Stephen Hawking und Elon Musk, sehen diese Gefahr und wollen dagegen mit ihrer OpenAI-Initiative ankämpfen. Und das ist gut und wichtig.
Ähnlich wie bei Atombomben wird es bei KI notwendig sein, gewisse Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz auf globaler Ebene entweder zu regulieren oder, wie im Fall von Chemiewaffen, zu ächten. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht existieren oder von entsprechend motivierten Menschen eingesetzt werden könnten.
Cybersecurity ist schon jetzt ein großes Thema, aber es wird mit zunehmendem Einsatz von KI noch wesentlich wichtiger. Vermutlich wird auch Cybersecurity nur dann erfolgreich sein, wenn es selbst intensiv auf KI setzt.
https://www.computerwoche.de/a/was-sie-zum-thema-ki-wissen-muessen,3544140

Menschen lernen, Maschinen trainieren, netzpolitik.org, 09.03.2019
Maschinelles Lernen hat heute schon Einfluss auf die Vergabe von Krediten und Jobs oder die Höhe von Versicherungsbeiträgen. Aber was heißt eigentlich Lernen, wenn wir von einer Maschine sprechen? Und wie leisten wir Nutzer*innen dabei Hilfestellung? Das erklärt Timo Daum in diesem Kapitel aus seinem neuen Buch zu Künstlicher Intelligenz.
https://netzpolitik.org/2019/menschen-lernen-maschinen-trainieren/

Anschläge gegen Linke geplant?, tagesschau.de, 28.08.2017
In Mecklenburg-Vorpommern geht die Polizei gegen Personen vor, die offenbar Anschläge gegen Vertreter des linken Spektrums geplant haben. Die Verdächtigen - darunter mindestens ein Polizist - sollen bereits Waffen und Munition besorgt haben. Von Michael Götschenberg. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/razzia-rostock-103.html
Mehr zu diesem Thema:
Durchsuchungen wegen Terrorverdachts | ndr, http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Durchsuchungen-wegen-Terrorverdachts,terror616.html
Razzia wegen Terrorverdachts in Mecklenburg-Vorpommern, Michael Götschenberg, ARD Berlin | audio, https://www.tagesschau.de/multimedia/politikimradio/audio-46293.html
Verwirrung um Waffenfunde bei Linksextremisten, http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/plattform-verbot-109.html

ru-schwindel.brd
StGH darf nur Arme und Schwache aburteilen, 14.04.2019
Groß-Absurdistan: Die internationale Gemeinschaft lässt es sich schon allerhand kosten die armen und schwachen Verbrecher abzuurteilen. Es geht um die kleinen Fische, die sowieso keine Lobby haben.
Exakt darum bemüht sich der Internationale Strafgerichtshof IStGH, englisch ICC, (International Criminal Court), der so unter Beweis stellen will, dass die Welt zivilisiert ist.
https://brd-schwindel.ru/istgh-darf-nur-arme-und-schwache-aburteilen/

Rechte aus NRW mit 155 Kilogramm Sprengstoff
Nach Sprengstofffund in Lauterecken: Gab es Verbindungen zu rechter Terrorgruppe?
, tagesschau.de, 14.01.2017
Der 18-Jährige, der in Lauterecken Sprengstoff gehortet hat, pflegte offenbar Kontakte in die rechte Szene: Die Staatsanwaltschaft prüft einem Bericht zufolge eine mögliche Verbindung des Mannes zur Terrorgruppe Oldschool Society.
Die Polizei hatte das Haus mit dem Sprengstoff zeitweise rund um die Uhr bewacht.
Bei der Vernehmung der zwei wegen des Besitzes von 155 Kilogramm Sprengstoff verhafteten Männer habe der 18-Jährige von einem Treffen der Oldschool Society (OSS) gesprochen, berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Samstag unter Berufung auf Ermittlerkreise. Das Treffen habe demzufolge im Sommer in einer Hütte in Rheinland-Pfalz stattgefunden.
"In Deutschland etwas machen"
Wie es in dem Bericht weiter heißt, soll nach Angaben der Beschuldigten ein Teilnehmer des Treffens davon gesprochen haben, dass "man in Deutschland was machen müsse" und gefragt haben, ob man 250 Kilogramm Sprengstoff für ihn herstellen könne.
Der Mann aus Lauterecken und sein 24-jähriger, aus Nordrhein-Westfalen stammender Komplize hätten in den Verhören aber bestritten, einen Anschlag geplant zu haben. Das sichergestellte Material sei nur für den privaten Gebrauch bestimmt gewesen. Den Angaben des "Spiegels" zufolge soll jedoch bei der Durchsuchung des Elternhauses des 18-Jährigen Anfang Januar auch ein selbst gebauter Sprengsatz mit einem Hakenkreuz und SS-Runen gefunden worden sein.
Staatsanwaltschaft äußert sich nicht
Die zuständige Staatsanwaltschaft in Zweibrücken wollte sich auf SWR-Anfrage nicht zu dem "Spiegel"-Bericht äußern. "Die andauernden Ermittlungen werden in alle Richtungen und mit Hochdruck geführt. Ich bitte um Verständnis, dass derzeit keine Mitteilungen zu dem Verfahren durch die Ermittlungsbehörden möglich sind", teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Martin Graßhoff mit. Sobald man dazu in der Lage sei, weitere Informationen mitteilen zu können, werde man das tun.
Dass der 18-jährige Pfälzer der rechten Szene nahe steht, hatte zuvor bereits der SWR berichtet. Recherchen hatten ergeben, dass sich der Verdächtige beispielsweise im Internet offen zur rechtsextremen NPD bekennt und sich über Facebook mit einem führenden NPD-Mitglied aus Rheinland-Pfalz austauschte.
Der 24-jährige mutmaßliche Komplize aus Nordrhein-Westfalen war der Polizei laut "Spiegel" schon vor Jahren wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz aufgefallen. 2012 fanden Ermittler zudem rechtsextreme Literatur bei ihm. Im aktuellen Verfahren hätten jedoch keine Hinweise auf eine rechte Gesinnung festgestellt werden können, so die Zeitung unter Berufung auf Ermittlerkreise.
Mehr als 110 Kilo Sprengstoff abtransportiert
Vor knapp zwei Wochen waren bei dem 18-Jährigen mehr als 110 Kilo illegale Feuerwerkskörper und Sprengstoffe gefunden worden. Die Behörden untersuchen weiterhin, ob er und der 24-Jährige einen Anschlag in Kaiserslautern geplant hatten. Beide bestreiten das und bezeichnen sich als Freizeit-Pyrotechniker.
Gegen die Männer wird wegen des Verdachts auf einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt. Sie sitzen in Untersuchungshaft. https://www.swr.de/swraktuell/rp/sprengstoffsammler-aus-lauterecken-verbindungen-zu-rechter-terrorgruppe/-/id=1682/did=18819346/nid=1682/1vsh8dz/index.html

Wie antisemitisch ist Deutschland?, tagesschau.de, 21.12.2017
Nicht nur im Internet verbreiten sich Hetze und Hassbotschaften gegen Juden - das zeigen israelfeindliche Proteste mit brennenden Flaggen oder wüste Beschimpfungen gegen den Gastwirt eines israelischen Lokals in Berlin. Wie antisemitisch ist Deutschland heute?, https://www.tagesschau.de/multimedia/kurzerklaert/antisemitismus-ke-101.html

In Frankfurt: Airline lässt Juden nicht mitfliegen - Michel Friedman findet die Antwort, FOCUS Online, 18.11.2017
Eine kuwaitische Airline hat einem Juden in Frankfurt den Mitflug verwehrt. Die Airline bekam vor dem Frankfurter Landgericht Recht Die Empörung ist groß - auch bei Publizist Michel.
http://www.huffingtonpost.de/2017/11/17/kuwait-frankfurt-airline-juden_n_18582250.html?1510991914

Hausmann´s in Düsseldorf: Tim Mälzer muss sein Restaurant schließen: "Nicht an einem einzigen Tag Geld verdient", STERN.de, 31.01.2019
Gastronomen haben es oft schwer, vor allem der finanzielle Druck ist immens. Davor bleiben auch Promiköche wie Tim Mälzer nicht verschont. Warum er jetzt eines seiner Restaurants schließen muss.
Tim Mälzer muss eines seiner Restaurants schließen.
Noch im vergangenen Frühjahr waren TV-Koch Tim Mälzer und sein Partner Patrick Rüther davon überzeugt, ihr Restaurant Hausmann´s in der Düsseldorfer Altstadt würde den gewünschten Erfolg bringen. Pustekuchen. Der Laden hat es nicht geschafft, deshalb wird jetzt die Reißleine gezogen, Ende Januar schließt das Restaurant seine Türen. Was war passiert?
Zunächst einmal: Es ist nicht das erste Restaurant, das Tim Mälzer schließen muss. Vor einigen Jahren beteiligte sich Mälzer an einem italienischen Restaurant in Manhattan, New York City. Dass das Restaurant pleite war, erfuhr er erst gut zwei Monate später - per Telefon. Mit seinem Vorhaben in New York kulinarisch Fuß zu fassen, scheiterte er und verbrannte sehr viel Geld.
Jetzt muss also das nächste Restaurant dran glauben. Nach knapp vier Jahren schließt das Hausmann´s in der Düsseldorfer Altstadt. Tim Mälzer und sein Partner Patrick Rüther sehen keine weitere Perspektive für das Restaurant. In einer Stellungnahme heißt es, dass das Lokal "nicht an einem einzigen Tag Geld verdient hat." Wehmütig blicken die beiden zurück: "Wir haben seit der Eröffnung sehr viel Liebe, Mühe und finanzielle Mittel in den Standort gesteckt und müssen nun leider erkennen, dass wir gescheitert sind", gibt Rüther ehrlich zu.
https://www.stern.de/genuss/essen/tim-maelzer-muss-sein-restaurant-schliessen---es-warf-keinen-gewinn-ab-8558968.html

"Tatort" aus Stuttgart
Ein Leben voller Lügen
, tagesschau.de, 06.11.2018
Der Stuttgarter "Tatort" feiert zehnjähriges Jubiläum und liefert mit "Der Mann, der lügt" einen interessanten Perspektivwechsel. Nicht die Kommissare, sondern der Verdächtige steht im Mittelpunkt.
https://www.stern.de/kultur/tv/tatort/-tatort--heute-aus-stuttgart--lannert-und-bootz-feiern-zehnjaehriges-jubilaeum-8429140.html

Protz-Prinz Marcus von Anhalt muss vier Jahre ins Gefängnis, Focus, 17.01.2015
Mehr als 800.000 Euro: Protz-Prinz Marcus von Anhalt muss vier Jahre ins Gefängnis. Wegen Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als 800 000 Euro ist Marcus Prinz von Anhalt am Freitag zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden.

Are you ready? Get off! Get off!
... It would be sacrifice!
Very Hard Rock by Disturb from Radio Bob, 2018/2019

Lesermeinung from Germany, Gooken.de
So sind wir im Broadcast von Sängern ja im Leben noch nicht angeschrien worden.


Haupt-PP neben PG-Queens Möbel-Palast

Hilferufe aus der Zelle

acute,: U-Haft Murczák: "Zurück bei die Scheißdeutschen", Teil 11: Mönchengladbach

MG - Stadt am Niederrhein (?) - wer suchet, der findet ihn (den Rhein) wahrscheinlich, doch wo ( ... oder doch nicht etwa das kleine Kloakenflüszlig;chen )?

Respektlos, selbst am Grab, Titelthema Extra-Tipp am Sonntag MG, 19.05.2019
Die Röschen für die verstorbene Oma, die Vase für den geliebten Mann oder auch wertvolle Sträucher, die die Friedhofsvewaltung gepflanzt hat - sich auf Friedhöfen an Gräbern anderer Leute oder den Beeten zu vergreifen, ist der Gipfel der Geschmacklosigkeit. Doch pietätlosen Langfingern fehlt selbst der Respekt vor der Friedhofsruhe.

Historische Literatur aus der Schloßbibliothek MG-Rheydt:

"Katastrophenraum Niederrhein: Kriege - Hexen - Hungersnöte..."


Na, besonders gesellig sind sie ja nicht gerade, Überschrift MG-Stadtspiegel, 24.08.2016: Stirbt die Kneipe?

Zerschlagungsfall MG ist insolvent (ein bereits seit 2006 von Insolvenz gekennzeichneter Finanzfall für den Kölner Ministerialpräsidenten), MG-Stadtspiegel, Ausgabe 2011.

Wie der Tageseitung 2016 entommen, zählt Mönchengladbach seit 2006 finanziell zu den an für sich insolventen Städten Westdeutschlands.

Quellen u.a. aus MG-Rheydt verweisen auf Vetternwirtschaft und Echelon.

Außer Borussia haben wir damals jedenfalls noch nix von gehört: Wo nach 1942 die vollen Busse herkamen, wurde in einer Schule andernorts früher mal diskutiert.

Heute gehört ihnen Fußball und morgen schon die halbe Welt, volle Busse garantiert, ... aber zahlen möchten das wohl niemand mehr; Quelle Stadtspiegel und Schlossbibliothek MG-Rheydt: Mönchengladbach, Schattenstadt des historischen Katastrophenraums Niederrhein, Schattenstadt der von-der-Leyen-Stadt Krefeld, Schattenstadt der Hardt-Höhe (Oberkommando beachten...), Schattenstadt der Borussia, Schattenstadt der aktuellen großen Fußball-Pokale, Schattenstadt einer Kindheit, Schattenstadt der Katastrophen, Hexen und Hungernöte (Literatur von Schloss MG-Rheydt), Schattenstadt des allgemeinen Sparens (Sparkasse) und somit (einander) Ersparens und weiterer Banken (eigentlicher Bankrott der Stadt seit 2006, Titelthema MG-Stadtspiegel 2011), Schattenstadt Düsseldorfs und Kölns, Schattenstadt der Fußball-WM 74 mit Günter Netzer, Schattenstadt des Rechts auf Anprobieren von Textil vor dem Kauf, Schattenstadt des mittelalterlichen Glaubenskonflikts mit 50% Protestanten und 50% Katholiken usw. über eine aussagekräftige Zahl, den Rest möchte ich an dieser Stelle besser nicht aussprechen: 93.100 € Kostenvoranschlag 2012 für den Schutzanstrich der Böden von gerade mal ein paar Balkonen (... fragt sich bloß, was der Eimer Schutzfarbe made in Germany mit sieben Jahren Garantie auf den Anstrich für mehr als 25 qm wirklich kostet: meisterliche 19,80 €, mit Grundierung wahrscheinlich auch noch doppelt so "teuer" ... ), Text © 2009 by Gooken, grüner gehts nicht.

Darf man mit einem NS-Monster Geld verdienen?, Focus, 21.04.2015
Anwältin aus Nazi-Familie will für Goebbels-Erben Tagebuch-Klage durchboxen
Die Familie von Joseph Goebbels klagt gegen einen Verlag. Der Grund: Eine neue Biografie stützt sich auf Auszüge seines Tagebuches. Dafür wollen die Nachfahren nun Geld sehen. Pikant: Auch die Anwältin der Familie hat eine familiäre Verbindung ins Dritte Reich. Von FOCUS-Online-Autorin Bettina Künzler

#METOO "Ich bin fix und fertig!", Titelthema, Stadt Spiegel, 03.01.2018
Mischa Ciric kann nachts nicht mehr schlafen. "Ich bin fix und fertig." Der 53-jährige selbstständige KFZ-Techniker-Meister wollte sein Elternhaus vorm Verfall retten - bis Mitarbeiter des Bauamts auftauchten.

Und nach dem Universum vom HBF und den Auseinandersetzungen mit den Kölnern?
"Hier Weihnachtsmann, Kaffee und Kuchen - da Tageszeitung, Marlboro und Coca Cola", Innenstadt MG-Rheydt im direkten Gegenüber: familienfreundliches Großraum-Cafe vs. kleines Kiosk-Stehcafe "Coca-Cola etc.", Gooken, Kie..., 30.11.2015

"Gehatet, was das Zeug hält"
Den Stinkefinger zeigen
"Ich weiß, wo dein Haus wohnt"
, Titelthema, Stadt Spiegel MG Nr.12, 20.03.2019
MG Den Stinkefinger zeigen, nur weil der andere langsam fährt; keifen, weil die Verkäuferin den Preis nicht weiß; mit dem Anwalt drohen, weil jemand eine andere Meinung hat - was ist bloß los mit uns? Warum sind alle plötzlich so wütend und dünnhäutig, dass die kleinsten Anlässe zu verbalen Entgleisungen führen?
In den sozialen Medien wird "gehatet", was das Zeug hält. Menschen, die ihre Opfer mitunter gar nicht persönlich kennen, versuchen, sie über Facebook oder Instagram fertig zu machen, gerne auch - besonders feige - anonym.

Sind so viele Ratten ...?, Titelthema Stadt Spiegel, 15.05.2019
Über 240 Anrufe sind in diesem Jahr schon bei der Stadt eingegangen. Ratten auf der Picknickwiese, Ratten am Entenweiher, Ratten an den Glascontainern. Was ist da los? Invasion der Problemnager? Hat die Plage tatsächlich zugenommen? Und was haben die Viecher überhaupt bei den Glascontainern zu suchen? Der Stadt-Spiegel fragt nach.

Fest steht in MG: Hier wird noch ungeniert gelogen und geklaut! Es muss dabei mit Heroin vorgegangen sein!, Gooken, 11.08.2019
"Guck-guck, was machst du? Lange nicht gesehen." Wir trauten unseren Augen nicht: In unserer Diele sahen wir einen uns unbekannten "Zigeunerjungen" um die 25 Jahre schnell unsere Haustür öffnen und mit dem Erblicken ganz schnell wieder schlie&szig;en. Das war in Essen, in der Werderstr.. im 3. Stock. Geklauft wurde in dieser Stadt noch nichts.
Nicht so in Mönchengladbach:
"Alles, was nicht niet- und nagelfest ist", wei&szig; jemand über MG zu berichten, "..." . Sie scheinen sich dabei vor nichts zu ekeln. Bei uns wars das Fahrrad von Peugeout am Rheydter HBF, das auf mal dampfend brennende PC-Lautsprecherkabel im Gehäuse und der Zigarettenfilter (Titaner, 60 US-Dollar von ebay.com, 2019, Lieferung extra aus Fernost) aus unserer Wohnung. Er lag beim Ausgehen immer am selben Platz vesteckt in einer Schublade in der Küche. In MG wohnen außerdem erstmals wieder Zigeuner, haben wir uns sagen lassen, davor solle man sich in Acht nehmen, meinte ein weiterer..

"Die als Hausmeister untätigen Mönchengladbacher Pappers, die mit dem dicken Auto", 07.05.2019, Text by Gooken
Über die im Haus völlig untätigen, aber seit etlichen Jahren von Monat zu Monat Hausbewohner für angeblich hausmeisterliche Tätigkeiten abkassierende Hausmeister Pappers der Waldhornstr. 9 in Mönchengladbach
Bereits beim Einzug bemerkten wir unsere von den meisten Hausstü,ren abweichende Haustür, Farbe hellbraun mit großen Flecken statt ü,berall im Haus dunkel- bzw. nussbraun.
Handwerker bestellt dieser Hausmeister ebensowenig wie ab und zu mal die für Sperrgut zuständige Firma. Die hat er vor Jahren noch bestellt, seitdem nicht mehr, er tut nun einfach gar nichts (und kassiert den Hausmeisterlohn trotzdem), nichts (so gut wie nichts: Auswechslung kaputter Birnen im Treppenhaus (mit langlebigen LED schnell kein Thema mehr), Rausstellen des Sammelcontainers einmal die Woche (hätt jeder von uns auch getan) und alle fünf bis zehn Jahre Verteilung der bereits von der Stadt und anderswo erhältlichen, gelben Müllsäcke für Aluminium und Kunststoffe), alles gleich zum doppelt bis dreifachen Hausmeisterlohn gegenüber dem (freundlichen) Hausmeister unserer vorherigen Wohnung in der Stadt Essen!
Noch nicht mal eine Hausordnung brachten sie (Hausmeister Pappers, sie und er und ihr Vater namens Königs) bislang fürs Haus jemals zustande!
Dabei bedurfte es ihr in so einigen Fällen dringend, z.B. beim Anbringen eines Bildes Samstags kurz nach 22.00 Uhr (mit dem Recht, einmal im Jahr feiern zu dü,rfen) und Anbringen eines Feuermelders gegen 19.30 Uhr in der Diele. Königs stand in beiden Fällen vor der Haustür und schrie durchs ganze Treppenhaus, dass er nächstens die Tür eintrete und den Bewohner vom Balkon werfe. Es kam daraufhin zur Stranzeige gegen ihn, aber ohne Prozess. In einem weiteren Fall geht es um spätnächtliche Unruhe aus der Wohnung einer 2019 hinzugezogenen syrischen Familie, wie mir dessen Nachbarn berichteten, als suchten sie Hilfe. Ihr Schlaf sei beeinträchtigt.
Beim zweiten Mal schrie Königs (Mann um die 70 Jahre) vor der Tür beim Anbringen eines Feuermelders gegen 20.00 u.a., dass bereits ab 18.30 Uhr Ruhezeit im Haus sei.
Nach 20.00 Uhr lässt die Hausmeisterin sich gar nicht erst auf Fragen rund ums Haus (Handwerker) ansprechen.
Rückendeckung für Pappers (Sie: um die 60 Jahre, er um die 55 Jahre) erfolgt gleich mit Schusswaffe (!) u.a. durch den im selben Haus eine Etage höher lebenden Vater von Frau Pappers namens Königs und seit geraumer Zeit
wohnen sogar Syrer und Ex-Jugoslawen im Haus. abei hatte das Haus zuvor noch Zigeuner im Haus vertrieben, haben wir uns sagen lassen.

Dennoch, trotz Untätigkeit-Nichtstuen, wählen sie (und somit ihn) die Vermieter Frau Pappers auf ihren Sitzungen alljährlich zur Hausmeisterin.
Der kleine, längst total zugestellte Fahrradkeller ist über mehrere Türen mit der türweisen Aufschrift "Tür abschließen!" mehr als total verriegelt worden - trotz von Tür zu Tür fast immer gleichen General-Schlüssels und einer weiteren Verschlüsselung durch eine neu angebrachte Tür kurz vor dem Kellerabgang draußen bei der neuen Umgrenzung der Müll-Sammelcontainer.
Pappers droht dabei beim Spazierengehen über das Gespräch mit seinem Hund Mietern, auch wenn sie wie wir (ich) schon lange, seit etlichen Jahren, kein einziges Wort mehr mit ihm sprechen, und ihm (und ihr) dabei nicht begrüßen, aus der Ferne einfach so sogar mit Mord!
Hier wohnten Leute im Haus, da solle man gar nicht erst einziehen, meinte Frau Königs zu uns gleich nach dem Einzug.
Sechs Hunde im vierstöckigen Haus ü,ber die vier Etagen, hier und da bleibt eine Haustür einfach geöffnet (Schumann), so dass einen aus der Wohnung Schumanns heraus beim Aufgang der Treppen ein großer schwarzer Hund schon mal gefährlich ankläfft.
Die ehemalige Viersener Hausverwaltung desselben Hauses (Schmitz) veruntreut seit 2018 nach Aushang im Erdgeschoss außerdem sämtliche Guthaben aus Haus-Mietnebenkostenabrechnungen und Rückstellungen/Rücklagen, ein gerichtlicher Prozess wegen Veruntreuung und Abrechnungsbetrug steht nach Aushang im Erdgeschoss noch an!
Nach unserem (inzwischen zurügenommenen ) Bericht über einer Nachbarin derselben Etage flog sogar ein Sonnenschirm gegen unser Terrassenfenster: "Krawumm"! Beorderte Polizei MG meinte beim Erscheinen, er könne ganz gut vom Wind von unteren (!) Etagen aus heraufgeflogen sein...
In unsere Wohnung ist vermutlich auch schon eingebrochen worden. Da rauchte das poröse PC-Lautsprecherkabel im Gehäuseinnern (mit der Lifetime-Hardware) auf mal einfach ab. Rauchschwaden (direkt unter dem Netzteil !) stiegen empor direkt hinein ins 500W-Netzteil, die wir jedoch rechtzeitig bemerkten. Und auch der stets an ein und demselben Ort abgelegte Zigarettenfilter Titaner für heute um die 60 Dollar aus China ist seit August 2019 einfach nicht mehr auffindbar.
Die Wohnung unter uns mit in etwa Gleichaltrigen ist in den letzten drei Jahren schon mehrfach neu bezogen worden.
(Fortsetzung siehe ganz unten)

Grünt es oder graut es?, Titelthema Stadt Spiegel MG, 26.06.2019
Weil zu viel Versiegelung der Umwelt schadet, wird in vielen Kommunen über ein Verbot von Steingärten diskutiert. In Velbert haben sich sin der letzten Woche die Parteien einmütig gegen das Grau im Vorgaten ausgesprochen. Wer dort in Zukunft baut, muss sich Vorschriften gefallen lassen, wieviel Fläche vor dem Haus versiegelt werden darf. Auch in Gladbach wird disktuiert.

Meine Organe, deine Organe, Titelthema Stadt Spiegel MG Nr. 13, 10.04.2019
Über 9.000 Menschen warten deutschlandweit auf eine Organspende. Auf der Spenderseite siehts dagegen mau aus: knapp 1.000 sind es. Gesundheitsminister Jens Spahn hat deshalb den Gesetzentwurf der Widerspruchslösung vorgelegt. Danach würde automatisch jeder als Organspender gehen, der zu Lebezeiten nicht explizit widerspricht. Ist das die Lösung - und wie steht der einfache Bürger eigentlich dazu?

Stacheldrahtkette über Fahrbahn gespannt, Titelseite Stadt Spiegel MG, 17.07.2019
Wickrath. Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Montag auf Dienstag eine mit Stacheldraht umwickelte Kette quer über die Wickrather Straße ( Höhe Nr. 20 / ehemalige Tankstelle Niersbrü,cke ) gespannt. Die Kette war in einer Höhe von etwa füf bis 30 Zentimetern angebracht. Eine Autofahrerin hatte das Hindernis gegen 2.20 Uhr gerade noch rechtzeitig erkannt. Sie verständigte die Polizei. Die Tat stellt einen gefährlichen Eingriff in den Stra&szig;enverkehr (§315b StGB) dar.

Es passiert täglich: Stalking, Titelthema Stadt Spiegel MG, 24.04.2019
Kein Tag ohne Opfer. Häusliche Gewalt und Stalking. Allein in Mönchengladbach gehen täglich mehrere Anrufe bei Werner Bredies, Kriminalhauptkommissar im Fachbereich Opferschutz und Außenstellenleiter des Weißen Rings, ein. Die Betroffenen: zu 95 Prozent Frauen. Wie ist das möglich? Der Stadt Spiegel hat nachgefragt.
[...] Mit 59 blickt er zurück auf unzählige Fällle von häuslichicher Gewalt und Nachstellung. Exakte Zahlen hat er nicht, aber eine "gefühlte Statisitik", die besagt: 95 Prozent sind Frauen, viele mit Kind. Typisch daran, so Bredies: "Frauen machen Prävention, um die Familie zu erhalten.". Beleidigungen, Demütigungen, körperliche Gewalt - "die Gründe, warum Frauen das so lange aushalten, sind mannigfaltig: der Druck durch das soziale Umfeld zum Beispiel...
Frauen, die bei Werner Bredies sitzen, haben bereits eine Anzeige erstattet. Gegen ihren Mann oder Lebensgefährten. Warum? "Wegen einer Ohrfeige", sagt der Opferschutzexperte und verrät, wie er Bilder "malt", um Frauen die Augen zu öffnen - dafür dass es eben nicht um "die eine" Ohrfeige geht. "Haben Sie Kinder? Sie kommen wegen einer Ohrfeige, ja? Und wie war das mit den Demütigungen in den 16 Jahren? Wenn er Sie wieder mal vor den Eltern schikaniert hat: "Iss den Fraß selber!" Und so weiter. Bredies Fragen reißen Wunden auf. Es ist fast wie ein einem Verhör. Es tut weh. Aber es wirkt. "Die Frauen tragen das ganze Gesetzbuch huckepack - das ist das Brutale daran!quot; Bredies fährt fort: " Wenn eine Frau dann ausbricht, ist klar, was passiert. "Das machst du nicht mit mir!" Schon geht es mit dem Stalking los..."

Schlichten statt richten, Titelthema Extra-Tipp am Sonntag MG, 28.04.2019
"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt", sagt ein altes Sprichwort. Gaby Trippen kann ein Liedchen davon singen, sie ist Schiedsfrau in Wickrath und Vorsitzende der Bezirksvereinigiung der Schiedsleute in Mönchengladbach. Nachbarschaftsstreitigkeiten sind ihr Alltagsgeschäft.
Wenn Menschen sich auf der Pelle hänge, dann gibt es irgendwann Streit, weiß Gaby Trippen, kein Wunder also, dass es besonders unter Nachbarn häufig zum Disput kommt. Jenseits des Gartenzauns gibt es vom krähenden Hahn bis pzum überhängendne Ast so manches, das für Unmut sorgt und nicht selten im Streit endet. Doch oft lehnt es das Amtsgericht ab, sich um Vorfälle zu kümmern, die nicht von öffenltichem Interessse sind. Dann bleibt den Streithähnen nur noch das Privatklageverfahren und Schiedsleute wie Gaby Trippen, Schiedsfrau in Wickrath und Vorsitzende der ... . Sie kann sich zum Beispiel an einen Fall erinnern, wo die Besitzer zweier Mehrfamilienhäuser sich in die Haare gerieten, weil die Katze des einen ständig auf der Wiese des anderen herumlungerten. Der Streit eskalierte so, dass der Wiesenbesitzer schließlich den Katzen kot einsammelte und den ungeliebten Katzenbesitzern über den Zaun warf - ...

Kanaldeckel in Bach geworfen, Stadt Spiegel MG, 17.07.2019
Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Rheindalen auf der Broicher Straße in Fahrtrichtung Genhodder fünf Kanaldeckel ausgehoben und in den dortigen Bach geworfen. Glücklicherweise ist kein Verkehrsteilnehmer zu Schaden gekommen. Eine aufmerksame Zeugin informierte die Polizei.

Leerstand in Rheydt wird zur Schauzeit, Titelseite MG Stadt Spiegel, 17.07.2019
31. August bis 12. Oktober: Mit Schautzeit kommen kreative Ideen in den Rheydter Leerstand.

Umfrage zum Leerstand in MG-Rheydt, Titelseite MG-Stadtspiegel, 01.07.2015
In der Rheydter Innenstadt fällt auf, dass nicht wenige Ladengeschäfte seit längerer Zeit leer stehen. Die Studentin Marion überschaeruntersucht in ihrer Masterarbeit die Gründe des Leerstands und seine Auswirkungen auf das städtische Leben. Sie erarbeitet ein Modell, wie Leerstand leicher vermieden und schneller beendet werden kann. Hierfür hat sie eine Umfrage entworfen, die sich an alle richtet, die in Rheydt leben, einkaufen oder ein Gewerbe betreiben. Die Umfrage findet sich bis zum 30. September im Internet. Sie kann in wenigen Minuten anonym ausgefüllt werden. Alle persönlichen Angaben werden vertraulich behandelt, so die Studentin.
Dazu zählen auch größere Geschäfte wie Baumarkt Praktika, Strauß-Innovation und seit langem im Gespräch: 2016 Benkos Karstadt... Die Parteizentrale "Die Linke" in der Fußgängerzone scheint sich aber im Innenstadtbereich zu behaupten. Besonders stolz ist die Stadt auf das vor gut einem Jahr eröffnete konzentrierende Arbeitslager des Online-Versandgigantens Zalando weiter außerhalb im Gewerbegebiet am Autobahn-Verkehrsknotenpunkt. Die entscheidende Durchsetzungskraft scheint in dieser Stadt außerdem die Hardt-Höhe zu haben.

Vier Autos angefahren - wer hat etwas gesehen?, MG Stadt Spiegel Titelseite, 15.11.2017


In Mönchengladbach
Tödliche Gefahr: Unbekannte manipulieren Ampeltaster und führen Blinde in die Irre
, FOCUS Online, 13.08.2016
Unbekannte verstellen in Mönchengladbach Pfeile an Ampelschaltern und schicken so Sehbehinderte in die falsche Richtung. Die Stadt hat Anzeige gegen die unbekannten Täter erstattet, http://www.focus.de/regional/moenchengladbach/moenchengladbach-unbekannte-manipulieren-ampeltaster-und-fuehren-blinde-in-die-irre_id_5821578.html .

https://www.serienverbrecher.de - Schuldenwahnsinn, Schuldenwahnsinn.de
Verbraucherzentrale Hamburg , - Schulden in der EU. www.vzhh.de/schulden/30884/schulden-in-der-eu.aspx. ... Die Rebellen in Mönchengladbach: Warum…
http://www.schuldenwahnsinn.de/tag/httpswww-serienverbrecher-de/

Mönchengladbach: Bürger sind massiv verschuldet, rp-online.de
Der neue Schuldenkompass deckt auf: Die Mönchengladbacher Privathaushalte stehen in der Kreide wie noch nie. Bundesweit liegt die Stadt auf Platz ...
https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/buerger-sind-massiv-verschuldet-aid-1.709251

Für die Würde unserer Städte, KommunalWiki
Unter dem Namen &quto;Raus aus den Schulden - Für die Würde unserer Städte" haben sich 69 Kommunen (Stand: März 2017) parteiübergreifend und auf Zeit…
https://kommunalwiki.boell.de/index.php/F%C3%BCr_die_W%C3%BCrde_unserer_St%C3%A4dte

"Gladbach nicht bürgerfreundlich", Stadt Spiegel MG Nr. 27, 04.07.2018, Titelseite
Zu unserer Titelgeschichte "Wieso sollen wir das zahlen?", wo es um Anlieger-Beiträge auf der Bökelstraße ging, hat sich im Netz eine große Diskussion entwickelt. Unser Leser Erich Zeibig hat diese Meinung: "In dieser Beziehung sind gerade die armen Städte Musterschüler. Einkommensteuer, Grundsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer - der Bürger zahlt reichlich, die Stadt verkauft die Grundstücke und lässt sich frechweg die kaputten Straßen von den Anwohnern bezahlen. Es gibt Städte, die andere Wege gehen. Gladbach ist nicht bürgerfreundlich. Ich wohne seit einem Jahr in Gladbach und habe den Vergleich."

Wir wollen wohnen, Titelthema Stadt Spiegel MG Nr. 11, 27.03.2019
Während Stadtplaner in Richtung "Schöner Wohnen" planen, gehts bei vielen Mietern einzig darum, überhaupt zu wohnen. Bebzahlbare Wohnungen werden zum Auslaufmodell. Im Rahmen seiner Aktionswoche hat der Deutsche Gewerkschaftsbund gestern von 14 bis 16 Uhr eine "Sitzecke" auf dem Sonnenhausplatz aufgebaut und mit den Gladbahern über die Wohnungssituation gesprochen.

Vandalismus statt Verse, Titelseite Stadt Spiegel MG, 14.08.2019
Gerade zwei Monate ist es her, da kam Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zur offiziellen Einweihung der frisch aufgehübschten Gedichtstelen in den Schmölderpark. Alles andere als ein Gedicht ist, was jetzt passiert ist: Unbekannte haben die Tafeln in einigen der Stelen herausgebrochen. Der Förderverein Schmölderpark hat Anzeige erstattet.

Alles sauber oder ... blubb?, Titelthema Stadt Spiegel MG, 14.08.2019
Zei Monate ist es her, da standen die Schreinerei Hambach und das angrenzende Areal auf der Künkelstraße in Flammen. Heute steht man vor der Verwüstung und fragt sich: Was passiert mit all dem Schutt? Und sind Gelände und Grundwassser nicht vergiftet? Stadt und mags geben Entwarnung. Aber ist das wirklich alles so "sauber"?

Der Feind im eigenen Haus, Titelthema Stadt Spiegel MG, 24.10.2018
Monatelange Mietrückstände und oft hohe Kosten für die Entsorgung und Sanierung: Mietnomaden in der Wohnung sind ein Alptraum für jeden Wohnungsbesitzer. Doch man kann sich schützen.

Nordrhein-Westfalen: Mann telefoniert laut im ICE - Streit eskaliert, STERN.de, 09.08.2018
Ein lautstarkes Telefonat in einem ICE-Waggon hat am späten Mittwochabend einen Fahrgast so sehr provoziert, dass die Polizei eingreifen musste. Wegen des eher rücksichtslos geführten Gesprächs eines 51-Jährigen aus Mönchengladbach habe ein 56-jähriger Mann aus Viersen nicht einschlafen können, teilte die Polizei am Donnerstag mit.
Als er den Mann am Telefon ansprach, geriet dieser demnach in Wut und es entbrannte ein Streit, bis der Mönchengladbacher seinen müden Kritiker würgte und schlug. Die Bundespolizei erstattete Strafanzeige wegen "Körperverletzung", der Viersener wurde leicht verletzt.
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland--chefin-von-behindertenwerkstatt-entlassen-8199546.html

Spendenaufruf ASB - Arbeiter Samariter Bund
Letzte Wünsche Wagen
Der Wünchewagen - ein Ehrenamtsprojekt des ASB
, MG, 05.04.2019
Noch einmal das Meer sehen, ein letztes Mal die Lieblingsband erleben oder mit dem Lieblingsfußballverein im Stadion fiebern - die ASB Wünschewagen machen es möglich.
Der Wünschewagen wurde ins Leben gerufen, um Menschen am Ende ihres Lebens einen letzten Wunsch zu erfüllen. Inzwischen fahren die Wünschewagen bundesweit ihre Passagiere zu einem Ziel ihrer Wahl.

Sisha-Bars - eine Gefahr?, Titelthema Stadt Spiegel MG Nr.3, 16.01.2019
Razzia am Freitagabend in zwölf Sisha-Bars. Herrschen in Mönchengladbach bald Zustände wie im Ruhrpott?, fragt sich mancher. Machen sich libanesisch-kurdische Clans auch bei und breit? Der Stadt Spiegel hat bei der Polizei und der Stadt nachgefragt. [...] "Sisha-Bars sind Objekte, die derzeit von der Polizei NRW betrachtet werden. In Mönchengladbach sind keine Verbindungen zu Clans und zum Ruhrgebiet bekannt, aber wir bleiben wachsam.

Rauchverbot - auch draußen?, Titelthema Stadt Spiegel MG, 10.07.2019
Seit 2013 heißt es auch bei uns in Gladbach Rauchen - bitte nur draußen. Seitdem stehen sie da, die Raucher, die Zigarette in der Hand, vor den Kneipentüren. An der frischen Luft eine rauchen, im Park oder an der Bushaltestelle - das geht. Noch. Denn in der Politik werden Stimmen laut, die den Rauchern noch diesen "letzten Freiraum" nehmen wollen. Erstrebenswert oder übertrieben?, hat der Stadt Spiegel gefragt.

Fortsetzung Titelthemen Stadt Spiegel MG: gegen Schluss dieser Webseite News&Links#Part2

Hamburg: Ein Mann wurde von der Polizei fixiert. Nun ist er tot. Die Polizei ermittelt - wohl auch intern, STERN.de, 07.05.2019
Ein offenbar psychisch auffälliger Mann hatte eine Polizistin attackiert und wurde von Beamten zwei Mal zwangsfixiert. Nun, eine Woche später, ist der 27-Jährige gestorben. Die Polizei ermittelt - wohl auch intern.
https://www.stern.de/panorama/stern-crime/hamburg--mann-stirbt-nach-zwangsfixierung-durch-polizei-8698258.html


Verdacht auf 440 Millionen Steuerhinterziehung
Neues zum alten Fall Die Trust-Konstrukte der Familie Engelhorn
, tagesschau.de, 05.11.2017 Töchter der Unternehmerfamilie Engelhorn standen im Verdacht, 440 Millionen Euro an Steuern hinterzogen zu haben. Die "Paradise Papers" offenbaren Trustkonstruktionen, bei denen auch die Engelhorn-Töchter begünstigt sind.
Es ist ein klobiger, grauer Klotz unweit der Altstadt von Augsburg. Im Erdgeschoss schmücken gehäkelte, weiße Gardinen die Fenster der Außenstelle des Finanzamtes. Es wirkt beschaulich, fast harmlos. Dabei sind Steuerfahnder hinter diesen Gardinen einem der wohl größten Fälle von Steuerhinterziehung auf die Spur gekommen - der sich nun in den "Paradise Papers" wiederfindet.
Im Oktober 2013 erwirkten sie Haftbefehle gegen Carolin und Elisabeth Engelhorn. Der Verdacht: Beide Frauen sollen Steuern in Höhe von 440 Millionen Euro hinterzogen haben. Am Ende gab sich der Freistaat Bayern mit einer Nachzahlung in Höhe von rund 145 Millionen Euro zufrieden. Dafür sind beide Frauen straffrei ausgegangen. Sie zogen nach neun Tagen Untersuchungshaft in die Schweiz und legten bald darauf die deutsche Staatsbürgerschaft ab. Was war passiert?
Konzernverkauf steuerfrei
Beide Engelhorn-Töchter tauchten das erste Mal im Zusammenhang mit einer Steuer-CD 2012 auf. Nordrhein-Westfalen hatte die CD angekauft, übergab den Fall nach Augsburg. Dort stieß man bald auf auffallend niedrige Steuererklärungen und Immobilienschenkungen. Die Fahnder entdeckten ein internationales System aus Trusts und Briefkastenfirmen, über das Mitglieder der Familie Engelhorn Geld hin und her transferierten.
Curt Engelhorn (links) und Ehefrau Heidemarie mit Siegfried Fischbacher (Archivbild 2009) | Bildquelle: imago stock&peoplegalerieCurt Engelhorn (links) und Ehefrau Heidemarie mit Siegfried Fischbacher (Archivbild 2009) Curt Engelhorn machte schon 1997 von sich reden. Der ehemalige Konzernchef und Hauptanteilseigner des Pharmaunternehmens Boehringer Mannheim verkaufte den Konzern für 19 Milliarden DM an den Schweizer Konkurrenten Hoffmann-La Roche. Doch weil Engelhorn den Sitz des Mutterkonzerns bereits in den 80er-Jahren in das Steuerparadies Bermuda verlegt hatte und dazu Wohnsitze im Ausland vorweisen konnte, ging der deutsche Staat bei diesem Verkauf leer aus. In einem Interview freute sich Engelhorn über diesen legalen Steuertrick: "Herr Waigel wird sich ärgern!"
Ermittler stießen auf unwillige Staaten
Rund acht Milliarden Mark sollen Curt Engelhorn persönlich aus dem Verkauf geblieben sein. Auch dieses Geld floss in Steueroasen nach übersee. Der Milliardär, der mittlerweile verstorben ist, hatte sich frühzeitig für eine ganz besondere Form der Vermögensverwaltung entschieden: den Trust. Bei einem Trust überträgt der Gründer sein Geld und lässt es durch einen Treuhänder verwalten. Nach außen hin besitzt er es nun nicht mehr, bleibt anonym. Irgendwann fließt das Geld an vorher benannte Begünstigte. Auch sie bleiben nach außen hin unsichtbar. Die "Paradise Papers" zeigen nun, auch die Kanzlei Appleby hat seit Mitte der 1990er-Jahre bei der Verwaltung des Trustvermögens geholfen.
Die Steuerfahnder aus Augsburg gingen 2013 davon aus, dass auch die beiden jüngsten Töchter von Curt Engelhorn Begünstigte seiner Trustkonstruktionen waren. Doch gegen das Knäuel von Trusts und Firmen, verteilt über verschiedene Länder hatten sie keine Chance. Jemand, der mit dem Verfahren gegen die Engelhorns befasst war, sagt: "Es können zehn, aber auch 100 Trusts sein." Darüber hinaus habe sich die "Auskunftsfreude" von Ländern wie der Schweiz oder Monaco in Grenzen gehalten.
Engelhorn-Töchter setzten sich in die Schweiz ab
Dennoch reichte es für Haftbefehle: Neun Tage saßen die Engelhorn-Töchter in U-Haft. Dann ordnete der leitende Oberstaatsanwalt überraschend die Freilassung der Verdächtigen an. Auf Nachfrage sagte die Staatsanwaltschaft Augsburg, dass der dringende Tatverdacht nachträglich entfallen sei. Beide Engelhorn-Töchter setzten sich umgehend in die Schweiz ab, ließen ihr Gepäck offenbar nachschicken. 2015 kam es zwischen Verteidigern und Finanzverwaltung zu einer tatsächlichen Verständigung. Grundlage bildeten jene Trustkonstruktionen, die die Ermittler mit Hilfe beschlagnahmter Unterlagen nachvollziehen konnten. übrig blieb eine beweisbare Steuerschuld von nur noch 145 Millionen Euro plus ein Bußgeld von jeweils 2,16 Millionen Euro.
Der Trust
Die Trustkonstruktion ist ein Relikt aus dem Mittelalter. Bereits englische Fürsten benutzten den Trust zur Verwaltung ihrer Güter, wenn sie in den Kreuzzug ritten. Im Falle des Todes gab der Verwalter den Besitz an vorher benannte Begünstigte weiter. Der Trust funktioniert wie eine Stiftung, nur ohne Gemeinnützigkeit. Der Gründer parkt sein Geld in einem Trust. Offiziell ist er nun nicht mehr im Besitz des Geldes. Das Geld wird von einem Treuhänder verwaltet, dieser tritt nach außen in Erscheinung. Irgendwann fließt das Geld an die vorher bestimmten Begünstigten; auch sie sind nach außen hin unsichtbar. Für Ermittler ist es so gut wie unmöglich nachzuvollziehen, wer Gründer und Begünstigte eines Trusts sind.
Neue Konstruktionen in den "Paradise Papers"
Die "Paradise Papers", die der "Süddeutschen Zeitung" zugespielt und gemeinsam mit dem NDR und anderen Medienpartnern ausgewertet wurden, stützen nun den Anfangsverdacht der Ermittler. Viele der Trusts und Briefkastenfirmen, die sich in den Daten finden, seien unbekannt gewesen, sagt jemand, der mit dem Verfahren gegen die Engelhorns vertraut war. So sind Carolin und Elisabeth Engelhorn Begünstigte der "Angel Foundation" - laut früheren Aussagen von Curt Engelhorn eine Stiftung, die angeblich ausschließlich für karitative Zwecke genutzt wird. Die Angel Foundation - und somit auch die beiden Töchter - sind wiederum Begünstigte des "Bellavista Trust" und der ist Teil einer ganzen Offshore-Konstruktion mit Sitz auf den Cayman Islands. Inwiefern dies strafrechtlich relevant sein könnte, ist nicht klar. Keine der beiden Engelhorn-Töchter wollte sich gegenüber der Redaktion äußern. Möglicherweise haben die Ermittler mit ihrer Schätzung der Steuerschuld nicht so falsch gelegen. Dabei ist es für Gerhard Wipijewski, Vorsitzender der Bayerischen Finanzgewerkschaft, nicht ausgeschlossen, dass es noch einmal neue Ermittlungen geben könnte: "Das wäre dann möglich, wenn wir einen relevanten Fortgang erfahren."
https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers/paradisepapers-125.html

Deutsche Telekom: LTE für weitere 51.000 Haushalte, PC-WELT.de, 27.05.2019
Die Telekom hat ihr LTE-Netz erweitert. Rund 51.000 Haushalte können jetzt erstmals mit LTE surfen. Die Liste der Kommunen.
https://www.pcwelt.de/news/Deutsche-Telekom-baut-aus-LTE-fuer-weitere-51.000-Haushalte-10599571.html

Datenschutz: Einmal die Einwilligung für alles, bitte
WhatsApp, Commerzbank & Co.: Einige Unternehmen nutzen die Datenschutzgrundverordnung, um Dinge umzusetzen, die so gar nicht im Sinne des Regelwerkes sind. Einwilligungen für Newsletter, die man nie bestellt hat, sind da nur ein kleiner Teil. Wir sammeln herausragende Beispiele.
https://netzpolitik.org/2018/datenschutz-einmal-die-einwilligung-fuer-alles-bitte/

Job-Beratung: "Bück dich hoch? Kann man auch ohne Schleimen beim Chef Karriere machen?", STERN.de, 27.06.2018
Ausgerechnet die Kollegen, die sich beim Chef einschleimen, werden dafür auch noch belohnt - und machen Karriere. Job-Coach Ragnhild Struss erklärt, wie es auch anders klappt.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/job---kann-man-auch-ohne-schleimen-beim-chef-karriere-machen---8135458.html

Ski-Langlauf: Zum Blutdoping nach Deutschland, tagesschau.de, 17.01.2019
Der bei Olympia in Sotschi des Betrugs überführte österreichische Skilangläufer Johannes Dürr berichtet exklusiv in der ARD wie sein Dopingprogramm weit über das bisher Bekannte hinausging - und wie er es in München, Irschenberg und Oberhof betrieb.
https://www.tagesschau.de/sport/blutdoping-langlauf-101.html

Keine Meinungsfreiheit in Deutschland?: "Häufig geht jegliches Maß verloren" - Shitstorm-Experte über den Fall Kretzschmar, STERN.de / DPA, 17.01.2018
Die Aussage, dass nur wenige Profisportler sich trauen würden, ihre Meinung öffentlich zu äußern, hat Ex-Handballprofi Stefan Kretzschmar einen saftigen Shitstorm eingebrockt. Bestätigt das nun seine These? Ein Experte über die Macht von Shitstorms.
Shitstorm gegen Ex-Handballprofi Stefan Kretzschmar
Wegen umstrittener Interviewaussagen befindet sich Ex-Handballprofi Stefan Kretzschmar aktuell im Shitstorm.
Kretzschmar ist neben seinem auffälligen Äußeren - zahlreiche Tattoos, Piercings und häufig wechselnde Haarfarben - immer wieder mit seiner politischen Haltung aufgefallen.
https://www.stern.de/sport/experte-zu-kretzschmar-shitstorm---haeufig-geht-jegliches-mass-verloren--8530640.html

Reporter ohne Grenzen
80 Journalisten weltweit getötet
, tagesschau.de, 18.12.2018
Journalisten arbeiten in vielen Ländern mit hohem Risiko. Reporter ohne Grenzen zählte in diesem Jahr 80 Medienschaffende, die getötet wurden. Auch hierzulande ist das Klima medienfeindlicher.
https://www.tagesschau.de/ausland/reporter-ohne-grenzen-bilanz-101.html

Amazon-Experiment: Was der Konzern mit jedem Klick erfährt, SPIEGEL ONLINE, 29.04.2018
Wissen Sie noch, wonach Sie heute vor einem Jahr bei Amazon gesucht haben? Die Netzaktivistin Katharina Nocun hat ihre Nutzerdaten angefordert - und erfuhr, wie viel der Konzern über seine Kunden weiß.
Nirgendwo wird unser Kaufverhalten derart akribisch aufgezeichnet und ausgewertet wie im Internet. Der größte Onlineshop der Welt ging vor 20 Jahren mit einer mächtigen Idee an den Start: Da der Kauf eines Buchs oft auf einer Empfehlung basiert, entwickelte Amazon ein System, das Kunden per Algorithmus Kaufvorschläge unterbreitet. Mittlerweile funktioniert das System sehr präzise - und zwar längst nicht mehr nur für Bücher. Wer nach einer schwarzen Ski-Maske sucht, bekommt anschließend nicht selten Einbruchswerkzeug vorgeschlagen. Für so ein System brauchte es vor allem eines: Daten.
Bei der Recherche für mein neues Buch "Die Daten, die ich rief" wollte ich wissen, welche Nutzerdaten sich bei mir als Amazon-Kunde angesammelt haben. Also habe ich eine Anfrage an das Unternehmen gestellt, schließlich steht mir nach dem Bundesdatenschutzgesetz eine kostenlose Auskunft über meine personenbezogenen Daten zu. Ein paar Wochen später schickte Amazon mir einen Datensatz auf CD.
Forsetzung: des Berichts von http://www.spiegel.de/netzwelt/web/amazon-experiment-was-der-konzern-mit-jedem-klick-erfaehrt-a-1205079.html bei uns unter
siehe News&Links#IdentityTheft

Privacy-Handbuch: Smartphones Wikibooks, Sammlung freier Lehr-, Sach- und Fachbücher
... nutzen, ist es möglich, komplexe Bewegungsprofile zu erstellen und uns bei Bedarf zu ...
http://de.wikibooks.org/wiki/Privacy-Handbuch:_Smartphones

Wer nichts postet ist nicht existent: Wie das Internet unser Leben verändert, PC-WELT.de, 27.03.2019
Was passiert mit einer Gesellschaft, in der ein großer Teil sein Leben nur noch mit dem Smartphone zu führen scheint? Wie ticken Leute, die ununterbrochen auf ihr Handy schauen, obwohl sich ganz offensichtlich nichts darauf tut, und die trotzdem fast schon zwanghaft ständig ihre Kontaktlisten rauf- und runterscrollen? Wie könnte man Leute tatsächlich dazu bringen, ihr Handy gelegentlich auszuschalten, es beiseitezulegen, es einfach mal zu ignorieren?
https://www.pcwelt.de/a/wer-nichts-postet-ist-nicht-existent-wie-das-internet-unser-leben-veraendert,3463235

Lobby-Drehtür: Google stellt in zehn Jahren 65 Regierungsvertreter aus EU-Staaten ein, netzpolitik.org, 06.06.2016
Das Google Transparency Project hat herausgefunden, dass in den letzten zehn Jahren 80 Personen sowohl bei EU-Regierungen wie auch bei Google angestellt waren. Google stellte im untersuchten Zeitraum 65 Regierungsvertreter ein, während 15 Google-Mitarbeiter in Regierungsdienste wechselten. Fünf Personen wechselten gar von der Regierung zu Google und dann zurück in Regierungsdienste, https://netzpolitik.org/2016/lobby-drehtuer-google-stellt-in-zehn-jahren-65-eu-regierungsvertreter-ein/

Lobby-Europa: EU - Tausende Lobbyisten und wenig Transparenz, 09.12.2016, tagesschau.de,
Mehr als 70 Prozent der EU-Bürger halten laut Umfragen die EU-Institutionen für korrupt. Korruption kostet die europäische Wirtschaft rund 120 Milliarden Euro. Dagegen sind die Kosten für das europäische Amt für Betrugsbekämpfung OLAF mit knapp 60 Millionen Euro im Jahr geradezu lächerlich und bringen eine gute Rendite: Aufgrund seiner Ermittlungen empfahl das Amt 2015, über 900 Millionen Euro gezahlte EU-Gelder zurückzufordern. Aber was sind 900 Millionen im Verhältnis zu 120 Milliarden?

Trump kassiert Obama-Dekret
CIA darf zivile Drohnen-Opfer verschweigen
, tagesschau.de, 07.03.2019
Die US-Regierung wird künftig keine Zahlen mehr über zivile Opfer von Drohnenangriffen des Geheimdienstes CIA veröffentlichen. Präsident Trump annullierte ein entsprechendes Dekret seines Amtsvorgängers Obama.
https://www.tagesschau.de/ausland/drohnen-usa-zivile-opfer-101.html

US-Drohnenopfer verlieren Kölner Prozess: "Ramstein spielt eine wichtige Rolle im Drohnenkrieg", tagesschau.de, 07.03.2019
Haftet die Bundesrepublik für Amerikas Drohnenangriffe? Nein, entscheidet ein Kölner Gericht - und weist die Klagen dreier Jemeniten ab. Doch zugleich stellt die Richterin klar: "Ramstein spielt eine nicht unerhebliche Rolle im US-Drohnenkrieg".
Ohne Deutschland, sagt Faisal bin Ali Jaber, wären sein Neffe und sein Schwager noch am Leben. Ohne Deutschland, sagt er, würden die Drohnen der USA nicht mehr fliegen. Faisal bin Ali Jaber will das unheilvolle Brummen der Drohnen über seiner jemenitischen Heimat nicht mehr hören. Er will das Donnern der Raketen nicht mehr ertragen.
Im Jemen bringen Amerikas Drohnen den plötzlichen Tod aus der Luft. Nicht nur Al-Kaida-Kämpfer sterben - sondern immer wieder auch Zivilisten, wie Ali Jabers Neffe und sein Schwager. Der eine war ein Dorfpolizist, der andere ein muslimischer Geistlicher, der gegen Al-Kaida predigte. Die Drohne traf sie, als die beiden Männer am 29. August 2012 mit Al-Kaida-Leuten zusammensaßen, um mit ihnen zu verhandeln. Es hörte sich an, als sei der Berg explodiert, erzählt Ali Jaber, der am Tag darauf die Hochzeit seines Sohnes feiern wollte.
Ein kleiner Ingenieur gegen die große Bundesrepublik
Faisal bin Ali Jaber war 2013 schon in Washington und hat US-Kongressabgeordnete gedrängt, den Tod seiner Verwandten als unrechtmäßig anzuerkennen. Man hörte ihm zu - und schwieg. Nun hat Ali Jaber Angst, dass noch mehr Familienmitglieder sterben werden, er hat Angst um sein eigenes Leben.
Deswegen wollte er nun die Bundesrepublik zwingen, den USA zu verbieten, den Stützpunkt Ramstein für den Drohnenkrieg zu benutzen. Ali Faisal gegen Deutschland. Ein jemenitischer Ingenieur gegen das größte Land Westeuropas.
Verhandelt wird in Saal 1 des Verwaltungsgerichts Köln, rote Sitze, helles Parkett, Stuck an der Decke. Es ist das erste Mal, dass Opfer des amerikanischen Drohnenkriegs von einem westlichen Gericht gehört werden. Ali Jaber selbst fehlt. Er konnte nicht kommen, weil der Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa im April zerbombt wurde. Vertreten wird er von Sönke Hilbrans, einem Anwalt aus Berlin. Unterstützt werden Ali Jaber und seine beiden jemenitischen Mitkläger zudem von der internationalen Menschenrechtsorganisation Reprieve und dem Europäischen Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte (ECCHR).
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/drohnen-jemeniten-101.html

Am Gendarmenmarkt
Mitten in Berlin: Restaurant soll jüdische Familie nicht bedient haben

Schwere Vorwürfe gegen ein Restaurant in Berlin-Mitte: Das Lokal am Gendarmenmarkt soll eine jüdische Familie nicht bedient haben - auch nicht nach mehrmaliger Aufforderung.
https://www.focus.de/politik/deutschland/israeltag-in-berlin-juedische-familie-in-restaurant-wurde-trotz-mehrmaliger-aufforderung-nicht-bedient_id_8901412.html

Staatsschutz ermittelt
Rassistische Attacken, antisemitische Schmierereien: Widerliche Szenen in Berlin
, FOCUS Online, 14.05.2018
In einem Bus beleidigen ein Mann und seine Begleiterin eine mitfahrende Frau rassisistisch. An einer anderen Bushaltestelle gibt es antisemitische Schmiereien. In beiden Fällen ermittelt der Staatsschutz.
https://www.focus.de/panorama/welt/staatsschutz-ermittelt-rassistische-attacken-antisemitische-schmierereien-widerliche-szenen-in-berlin_id_8918265.html

Pläne für neue Regierung: De Maiziére will Antisemitismus-Beauftragten, tagesschau.de, 17.12.2017
Immer wieder wurde die Forderung nach einem Antisemitismus-Beauftragten in der Bundesregierung formuliert. Innenminister de Maiziére nahm sie nun auf und verleiht ihr damit ein hohes Maß an Druck. Mit Sorge beobachte er eine Zunahme antisemitischer Hetze in Deutschland.
https://www.tagesschau.de/inland/beauftragter-antisemitismus-101.html

Kampf gegen Antisemitismus
Islam-Verbände sollen sich engagieren
, tagesschau.de, 26.04.2018
Die Integrationsbeauftragte verlangt von den deutschen Islamverbänden, sich im Kampf gegen den Antisemitismus zu engagieren. Ein israelischer Politiker fordert indes Juden in Deutschland auf, sich aktiv zu wehren.
https://www.tagesschau.de/inland/antisemitismus-kundgebungen-berlin-103.html

Vorfall in Berlin
Antisemitische Pöbeleien sorgen für Empörung
, tagesschau.de, 21.12.2017
Ein Video mit wüsten antisemitischen Beschimpfungen gegen den Besitzer eines israelischen Restaurants in Berlin sorgt für Empörung: Es dokumentiert, wie ein Mann minutenlang gegen Juden hetzt. Die Resonanz in den sozialen Medien ist enorm. | rbb , https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/12/Antisemit-poebelt-vor-israelischem-Lokal-in-Schoeneberg.html

Der Stern der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Halle VIDEO Anetta Kahane, Amadeu Antonio Stiftung, im Gespräch
Hintergrund
Was ist Antisemitismus?, tagesschau.de, 21.12.2017
Die einen klagen über die vermeintliche "Keule" des Antisemitismus-Vorwurfs. Andere meinen, es fehle ein grundlegendes Verständnis davon, was Antisemitismus eigentlich meint. Mithilfe einer Definition versuchen Experten, das Phänomen zu fassen, http://faktenfinder.tagesschau.de/hintergrund/antisemitismus-129.html

Diese Woche in Berlin: Kurzfilme und Diskussion über Big Data, netzpolitik.org, 21.11.2018
In Berlin findet derzeit das 34. Internationale Kurzfilmfestival Interfilm statt. Neben Wettbewerben und Thementracks wie "Arab Shorts", "Girls Riot" und "Queer Fever" gibt es auch ein Spezialprogramm zum Thema Big Data. Zehn Kurzfilme, unter anderem von Oscar-Preisträgerin Laura Poitras, beleuchten Fragen von Datafizierung, Vernetzung und Kontrolle.
Aus der Ankündigung:

Drohnen kreisen, Überwachungsdienste und Datenanalyse-Unternehmen betreiben an der Grenze zur Illegalität aggressives Data-Mining, menschliche Autonomie wird an Algorithmen delegiert, die messbare Seite der Welt wird mehr und mehr zur Welt selbst. Big Data hat uns fest im Griff! Der Schwindel, der uns angesichts solcher Entwicklungen erfasst, wird im Film zunehmend reflektiert.

Das Big-Data-Programm läuft Donnerstagabend um 18 Uhr im Kino Babylon, Samstagabend um 19:30 Uhr im Zeiss-Großplanetarium Kino und am Sonntag um 21 Uhr in der Volksbühne. Tickets kosten zwischen fünf und acht Euro.
Im Anschluss an die morgige Übertragung findet im Roten Salon der Volksbühne eine Podiumsdiskussion mit Brenda Lien und Igor Simic statt, die zwei der Filme beigesteuert haben. Außerdem im Gespräch: Solana Larsen von Mozilla und meine Wenigkeit. Los geht es um 21 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung per Mail an interforum@interfilm.de wird gebeten.
https://netzpolitik.org/2018/diese-woche-in-berlin-kurzfilme-und-diskussion-ueber-big-data/

Österreichischer Vizekanzler
Strache stellt Personenfreizügigkeit infrage
, tagesschau.de, 30.05.2018
EU-Bürger dürfen in jedem Mitgliedsland ihrer Wahl wohnen und arbeiten - die Personenfreizügigkeit ist einer der Grundpfeiler der EU. Österreichs Vizekanzler Strache stellt diese allerdings nun offen infrage.
https://www.tagesschau.de/ausland/strache-freizuegigkeit-eu-101.html

US-Privat-Fernsehen - Entmachtung des Einzelnen und des Staates durch Herrschaftsgruppen?
Massive Gefährdung der Berichterstattung in TV-Nachrichten in puncto Tatsachengetreue, Unparteilichkeit, Unabhängigkeit, Meinungsfreiheit, außerdem droht Vormund, illegale Vorteilsnahme, Einflussnahme/Manipulation, Suggestion, Regelung des Konsumverhaltens, verstärkt Werbeeinblendungen, Verschwendung von Steuergeldern, Repressalien bei ausbleibenden Werbeerfolg, Verfolgung propandistischer Zwecke, Wahlmanipulation, ...

Mediaset erwirbt Anteile
Berlusconi steigt bei ProSiebenSat.1 ein
, tagesschau.de, 29.05.2019
Silvio Berlusconi war mal Italiens Regierungschef. Seiner Familie gehört ein Medienunternehmen, das vor allem in Italien und Spanien viel Macht hat. Nun steigt der Konzern auch bei ProSiebenSat.1 in Deutschland ein.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/prosieben-sat1-101.html

600 Kanäle in einer Hand: Die Macht der US-Lokalsender, tagesschau.de, 31.05.2018
Lokale TV-Sender sind in den USA eine wichtige Informationsquelle. Allein 600 Kanäle gehören Sinclair TV. Aus der Zentrale sorgt der Konzern für einen Trump-freundlichen Sound.
Von Claudia Buckenmeier, ARD-Studio Washington
https://www.tagesschau.de/ausland/sinclair-101.html

Aktion an Neujahr: Junge Muslime helfen beim Aufräumen nach der Silvesternacht, STERN.de, 02.01.2019
Sie wollten ein Zeichen für Engagement setzen und Verbundenheit zum Heimatort ausdrücken: Die "Ahmadiyya Muslim Jugendorganisation" hat zu Silvester eine bundesweite Neujahrsputzaktion organisiert. Damit folgen sie einer langen Tradition.
https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/nach-silvester--junge-muslime-helfen-beim-aufraeumen-8513254.html

Hollywood-Legende Barbra Streisand antwortet auf Fanbrief - nach 47 Jahren
Als 14-Jähriger schrieb Richard E. Grant einen Brief an Barbra Streisand. Nun machte er das Schreiben öffentlich - und bekam eine Reaktion der Schauspielerin.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/barbra-streisand-antwortet-auf-fanbrief-nach-47-jahren-a-1250903.htm

"Bomb Parties" noch bis 1963: Sie hielten sie für harmlos: In Las Vegas waren Atombombentests Touristenattraktion
Die Wüste um Las Vegas bot sich für Atomtests an
, FOCUS Online, 11.03.2019
lIn der Regel fand in den kommenden zwölf Jahren alle drei Wochen ein Test statt. Rasch entwickelten sich diese Tests zu Events. Touristen und Einheimische fuhren in die Wüste, veranstalteten Picknicks und sahen in etwa 100 Kilometer Entfernung die Explosion. Sie hörten den Lärm, fühlten die Erschütterung (die teilweise noch im 643 Kilometer entfernten San Francisco zu spüren war) - und sie waren völlig schutzlos dem atomaren Niederschlag in Form von Staubpartikeln ausgesetzt.
Den Behörden war natürlich bewusst, wie gefährlich die Bombe war, doch hatten sie noch wenig Erkenntnisse über mögliche Langzeitwirkungen. Die US Army brachte LKW-Ladungen voll Soldaten direkt zum Testgelände. Sie sahen sich die Explosionen aus elf Kilometer Entfernung an - ohne jede Schutzkleidung. Ihnen wurde lediglich geraten, nicht direkt in die Explosion zu schauen, weil das für die Augen schädlich sei. Kein Wunder, dass unter ihnen später die Krebsrate deutlich erhöht war.
"Uns wurde versichert, dass es völlig ungefährlich sei"
Die Armee ließ auch zu, dass die Bevölkerung und überhaupt die Stadt Las Vegas in den Bereich des atomaren Fallouts kam. Experten registrierten den Niederschlag auf Autos, Häusern, Bäumen. Die Menschen beruhigten sie mit dem Ratschlag, sie sollten sich doch vielleicht kurz abduschen, wenn sie das Gefühl hätten, atomarem Fallout ausgesetzt worden zu sein. Und die ahnungslosen Leute glaubten das. 2012 erzählte Gail Andress, ein Einwohner von Las Vegas, einer örtlichen Zeitung: "Wir fuhren frühmorgens raus und sahen uns das Ereignis an. Es sah aus, als ging die Sonne noch einmal auf. Uns wurde versichert, dass es völlig ungefährlich sei. Es war wirklich interessant. Es war eine Attraktion".
https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/bomb-parties-noch-bis-1963-die-atombomben-tests-von-las-vegas-besucher-hielten-sie-fuer-harmloses-spektakel_id_8567010.html

Review: Macht und Widerstand in der digitalen Gesellschaft, netzpolitik.org, 22.12.2017
Manuel Castells beleuchtet die Machtverhältnisse in der digitalen Gesellschaft und betont die Bedeutung von Datenschutz, Verschlüsselung und Whistleblowing. Damit machte der Soziologe den Auftakt zu einer Vortragsreihe, die den digitalen Wandel reflektieren soll.
https://netzpolitik.org/2017/review-macht-und-widerstand-in-der-digitalen-gesellschaft/

Immer mehr die Praxis: Automatische Bezahlsysteme, E-Kartenleser: Kassen ohne Kassierer ...

Roboter-Mitarbeiterin Semmi bei der Deutschen Bahn, PC-WELT.de , 13.06.2019
Die Deutsche Bahn testet am Hauptbahnhof Berlin mit Semmi die erste Roboter-Service-Mitarbeiterin.
https://www.pcwelt.de/news/Semmi-Deutsche-Bahn-setzt-auf-Roboter-Mitarbeiterin-10609755.html

Kollege Roboter, tagesschau.de, 25.10.2016
In absehbarer Zeit könnten Roboter ganze Berufe verschwinden lassen. Trotzdem warnen Experten vor Hysterie.
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern die Arbeitswelt. In absehbarer Zeit könnten Roboter ganze Berufe verschwinden lassen. Trotzdem warnen Experten vor Hysterie. Denn die schöne neue Arbeitswelt bietet auch Vorteile.
Wie schnell die Zeiten sich ändern, hat Sebastian Bächer am eigenen Leib erfahren. Als er vor zehn Jahren noch mitten in der Tischler-Lehre steckte, plante er die Tische, Stühle und Schrankwände für seine Kunden noch mit Papier und Stift am Reißbrett. "So etwas gibt es heute so gut wie nicht mehr", erzählt er im Gespräch mit tagesschau.de. Heute plant er seine Modelle längst digital. Computergesteuerte Maschinen helfen beim präzisen Zuschnitt des Holzes.
Die klassische Handarbeit, die über Jahrhunderte im Zentrum des Tischlerhandwerks stand, spielt eine immer geringere Rolle. Ohne Computer geht nichts mehr. Bächer stört das nicht. "Der Computer ist ein Werkzeug", sagt er. Das Gerät sei heute genauso wichtig wie die Säge, um als Tischler erfolgreich zu sein. Entsprechend wichtig ist es, dass die nächste Tischlergeneration auch genauso gut mit dem Rechner umgehen kann, wie mit Fräse oder Schleifmaschine. "Wenn der Computer mir Grenzen setzt, dann habe ich’s nicht drauf", sagt Bächer.
Seit sechs Jahren führt Bächer schon seine eigene Tischlerei in Köln. "Ein Team, das Ihre Ideen mittels handwerklichem und digitalem Geschick umsetzen kann", verspricht seine Firmenwebseite. Nur mit Säge, Feile und Hammer arbeitet in seiner Werkstatt niemand mehr. Seine Mitarbeiter verfügen über computergesteuerte Fräsen, 3D-Drucker und Lasercutter. Funktionierendes Internet ist für die Arbeit so wichtig wie der Strom aus der Steckdose.
Der 3D-Drucker ist heute so wichtig wie die Säge.
Hochqualifizierte unter Druck
Der rasante Fortschritt der Digitalisierung hat die ganze Arbeitswelt erfasst. Suggerierte der Begriff "Industrie 4.0" ursprünglich, dass sich vor allem Produktion und Fertigung durch den zunehmenden Einsatz von Computern, vernetzten Systemen und künstlicher Intelligenz verändern würden, ist heute längst sichtbar, dass die Digitalisierung auch ganz andere Berufsfelder erfasst hat. In den USA zum Beispiel hilft die Maschine Ross schon heute Juristen beim Navigieren durch das komplexe Insolvenzrecht und die Datenbank Watson erleichtert ärzten das Diagnostizieren und Behandeln von Krebspatienten.
"Die bisherigen industriellen Revolutionen haben vor allem die Arbeitsplätze von Niedrigqualifizierten betroffen", so Sabina Jeschke, Professorin an der RWTH Aachen, im Gespräch mit tagesschau.de. Dies könne sich nun ändern. "Durch die Digitalisierung geraten nun auch die Arbeitsplätze von durchschnittlich oder sogar hoch qualifizierten Berufstätigen unter Druck", erklärt sie.
Kaum jemand gehe heute noch ins Reisebüro, um sich über die besten Hotels in Taiwan zu informieren. Schließlich gebe es die Informationen ja im Netz. Auch die Redaktionen des Brockhaus oder der Encyclopedia Britannica seien verschwunden. "Und Watson findet schon heute medizinische Zusammenhänge, die der gesamten ärzteschaft bisher nicht bekannt waren", so Jeschke weiter.
Jeder zweite Arbeitsplatz in Gefahr?
Die Auswirkungen einen solchen Strukturwandels könnten dramatisch sein. So berechneten etwa zwei Wissenschaftler der Universität Oxford, dass 47 Prozent der Beschäftigten der USA in Berufen arbeiten, die durch die zunehmende Digitalisierung bedroht sind. Im vergangenen Jahr übertrug ein Forschungsbericht des Bundesarbeitsministeriums die Studie auf Deutschland. Ergebnis: Hierzulande arbeiten 42 Prozent der Beschäftigten in "Berufen mit einer hohen Automatisierungswahrscheinlichkeit".
Droht tatsächlich fast jeder zweite Arbeitsplatz in Deutschland wegzufallen? Jeschke mahnt angesichts des Ergebnisses zur Vorsicht. Zu groß sei die Unsicherheit mit Blick auf die Zukunft. Trotzdem glaubt auch sie, dass zahlreiche Jobs verschwinden werden. "Es geht nicht nur um fünf oder zehn Prozent, die man vielleicht schnell abfedern könnte", sagt sie.
Eine Berufsgruppe, die es schon in absehbarer Zeit treffen könnte, sind etwa Lkw-Fahrer. Schon heute experimentieren zahlreiche Unternehmen mit selbstfahrenden Autos, die nicht mehr auf einen Menschen hinterm Steuer angewiesen sind. Noch ist die Technik nicht ausgereift, doch das könnte sich in absehbarer Zeit ändern. In fünf bis zehn Jahren könnten die ersten von künstlicher Intelligenz gesteuerten Lkw über die Autobahnen fahren, schätzt Jeschke.
Zukunft Datenbrille
Für die Logistikbranche sei das Fluch und Segen zugleich. "Die heutigen Lkw-Fahrer werden es dann schwer haben, eine andere Aufgabe zu finden", sagt sie. Andererseits klage die Branche bereits heute über Nachwuchsmangel. Dieses Problem könnte durch die Automatisierung gelöst werden.
Auch in der klassischen Industrie spielt die Digitalisierung eine immer größere Rolle. Beispiel Volkswagen: Zwar finden im Wolfsburger Hauptwerk von Europas größtem Autobauer bereits heute zahlreiche Arbeitsschritte voll automatisiert statt, doch gerade in der Feinmontage sind ganz überwiegend noch Menschen am Werk. Auch andere Bereiche sind noch nicht an Roboter oder Maschinen übertragen worden. Trotzdem bekommen die Arbeiter jetzt zunehmend digitale Hilfsmittel an die Hand. Oder besser: Auf den Kopf.
Vor einem guten Jahr kündigte der Konzern an, künftig verstärkt Datenbrillen einzusetzen. In der Logistik sollen sie dafür sorgen, den Arbeitsalltag zu revolutionieren. Die erste Zwischenbilanz des Konzerns fällt positiv aus: "Smart Devices sind eine Möglichkeit, die Produktivität zu verbessern. Beispielsweise können durch die intelligente Prozesssteuerung per 3D-Datenbrille die Abläufe in der Kommissionierung stabiler und schneller werden", so Stefanie Hegels, Logistikchefin von Volkswagen zu tagesschau.de. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt im letzten Jahr sei die 3D-Datenbrille im Werk Wolfsburg nun im Serieneinsatz. Und es soll noch mehr werden: "An den Standorten Emden und Chattanooga rollen wir aktuell Pilotprojekte aus", so Hegels.
Die Zukunft des Tischlers
Auch Tischler Bächer verspricht sich viel von digitalen Hilfsmitteln. "Solche Datenbrillen haben das Zeug, Laien in die Lage zu versetzen, komplexe Aufgaben zu lösen", erklärt er. Dies könne helfen, den Fachkräftemangel abzufedern.
Auch dass ihn bald Roboter bei der Arbeit unterstützen, hält Bächer für wahrscheinlich. "Schauen Sie sich doch mal an, was auf dem Markt gerade passiert", sagt er. Der Baxter etwa, ein kleiner Roboter, der nur etwas mehr als 20000 Euro kostet, könne bereits heute einfache Aufgaben übernehmen. "Wenn man den rund um die Uhr einsetzt, hat man die Anschaffungskosten nach zehn Wochen abbezahlt", erklärt Bächer.
Dass der Beruf des Tischlers komplett verschwinden werde, glaubt er allerdings nicht. "Natürlich wird es in 30 Jahren viel weniger Tischlereien geben. Und die, die es gibt, werden anders arbeiten, als wir heute", sagt Bächer. Die Produktion werde weitgehend an Maschinen ausgelagert sein, glaubt er. Für die Tischler selbst bliebe das Planen und Entwerfen von Modellen und Unikaten. Für Bächer ist das kein Grund zu Panik. "Wir müssen uns vor Augen führen, wo unser Beruf herkommt", sagt er. "und das ist nicht das Zusägen von Spanplatten."
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/industrie-digitalisierung-ki-101~_origin-c8e11f02-03e3-439c-aff2-da3610ef7647.html

Video: Industrie 4.0 - Revolution und Jobmaschine?, tagesschau.de, 26.04.2016
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-178427.html

Das Überwachen und Strafen geht weiter. Aber wie genau?, netzpolitik.org, 16.12.2017
In "Überwachen und Strafen" erklärte Michel Foucault, wie die Disziplinierung von Menschen in Gefängnissen, Schulen und Krankenhäusern im 19. Jahrhundert eine produktive Gesellschaft hervorbrachte. Und wie eng diese Entwicklung mit Überwachung zusammenhängt. 42 Jahre nach dem Erscheinen des Buchs diskutierten WissenschaftlerInnen über das Überwachen und Strafen von heute.
https://netzpolitik.org/2017/das-ueberwachen-und-strafen-geht-weiter-aber-wie-genau/

Internet: Brainwashing durch Algorithmen, Trolle und Tech-Firmen
Schlecky Silberstein surft in unserer Filterbubble
, netzpolitik.org, 17.04.2018
Christian Brandes aka Schlecky Silberstein würde gern das Medium abschaffen, das ihn ernährt. In "Das Internet muss weg" beschreibt der Blogger, wie wir von Algorithmen, Trollen und Tech-Firmen gebrainwasht werden. Aber ist er nicht selbst ein Teil davon? Eine Rezension.
https://netzpolitik.org/2018/schlecky-silberstein-surft-in-unserer-filterbubble/

Konflikt mit Russland: Sanktionen gegen Schröder gefordert, tagesschau.de, 19.03.2018
Der ukrainische Außenminister fordert, Strafmaßnahmen gegen Altkanzler Schööder zu prüfen. Dieser sei für Putin der "weltweit wichtigste Lobbyist". Auch deutsche Politiker kritisieren Schr&oiuml;ders Rolle.
https://www.tagesschau.de/inland/schroeder-sanktionen-gabriel-101.html

Filterpflicht für Online-Dienste: "Gefahr für freie Meinungsäußerung und rechtsstaatliche Verfahren", netzpolitik.org, 18.10.2018
Online-Plattformen sollen immer mehr Gatekeeper spielen und bestimmte Inhalte proaktiv herausfiltern.
Letzten Monat hat die EU-Kommission einen aggressiven Vorschlag für eine Filterpflicht für Online-Plattformen vorgelegt. Demnach müssen so gut wie alle Betreiber, die Inhalte im Netz anbieten - beispielsweise von Nutzern hochgeladene Videos, Bilder oder Kommentare - diese proaktiv auf "terroristische Inhalte" überpüfen und ein Hochladen verhindern. Oder solche Inhalte innerhalb einer Stunde löschen, wenn sie darauf aufmerksam gemacht wurden.
Nun treffen die ersten Reaktionen aus dem wissenschaftlichen Sektor ein, zuletzt von Joan Barata, der an der Universität Stanford zur Haftung von Intermediären forscht. Und sie fallen nicht gut aus. Barata schreibt:

Der Gesetzentwurf zeigt auch die Absicht, spezifische Abweichungen von den Vorgaben der E-Commerce-Richtlinie in Bezug auf Überwachungspflichten von Online-Plattformen einzuführen. [Anmerkung: Die E-Commerce-Richtlinie stellt Plattformen ausdrücklich von einer Überwachungspflicht frei.] Sollte er angenommen werden, wäre dies eine gewichtige Veränderung eines Rechtsgrundsatzes, der für fast zwei Jahrzehnte akzeptiert und unangetastet blieb - und der Teil eines Regelwerkes ist, das öffentlich präsentiert wurde und als "Titelblatt" der EU-Regulierung von Haftungsfragen angesehen war.

Barata befürchtet eine zunehmende Verlagerung von Rechtsdurchsetzung hin zu privaten Unternehmen. Dies würde jedoch Internetnutzer sowie Online-Dienste rechtsstaatlicher Sicherungsmechanismen berauben. Zudem würde es angesichts der möglichen hohen Strafen einen Anreiz für Anbieter darstellen, im Zweifel lieber zu viel als zu wenig zu löschen ("Overblocking").
"Offensichtlich sind das keine guten Nachrichten für freie Meinungsäußerung und rechtsstaatliche Verfahren in Europa", urteilt Barata. Das gesamte Whitepaper gibt es hier zum Download.
https://netzpolitik.org/2018/filterpflicht-fuer-online-dienste-gefahr-fuer-freie-meinungsaeusserung-und-rechtsstaatliche-verfahren/

Sozialdemokrat und Wirtschaftsfreund: Olaf Scholz bremst EU-Digitalsteuer, netzpolitik.org, 06.11.2018
Bundesfinanzminister Olaf Scholz torpediert in Brüssel die Pläne für eine faire Besteuerung der Internetkonzerne. Sein Argument: Das könnte der Wirtschaft schaden. Der Sozialdemokrat könnte der Digitalsteuer damit den Todesstoß versetzt haben.
Seit Monaten ringen die EU-Staaten um eine gemeinsame Position zu einer Digitalsteuer für große Tech-Konzerne wie Google und Facebook. Doch Deutschland torpediert eine Lösung. Bei einer Ratssitzung in Brüssel erteilte Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) heute dem Drängen einiger EU-Staaten auf eine Einigung bis Jahresende eine Absage. Es solle nur dann eine EU-Digitalsteuer geben, wenn bis Sommer 2020 keine Lösung mit den USA und anderen Industriestaaten der OECD erreicht werde.
Der Finanzminister bricht damit ein Gelöbnis von Deutschland und Frankreich. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Emmanuel Macron hatten im Juni in der Meseberger Erklärung eine "EU-Einigung über eine faire Besteuerung der digitalen Wirtschaft bis Jahresende" versprochen. Scholz spricht nun zwar von einer Abstimmung über das gemeinsame Vorgehen der EU-Staaten bis Dezember. Doch eine starke Lösung sieht anders aus.
Scholz warnt vor einem Vorgehen gegen die Interessen der Wirtschaft. In seiner Wortmeldung im Rat sagte der Sozialdemokrat, man dürfe nicht die Entwicklung des "Internets der Dinge behindern". Auch der Handel mit Daten müsse von einer Digitalsteuer ausgenommen werden. Deutschland fürchtet einen Schaden für seine Autoindustrie, hieß es vor dem Treffen hinter vorgehaltener Hand von Diplomaten. Denn die vernetzten Autos der Zukunft sollen der Industrie Informationen liefern, die man auch zu Geld machen will. Statt einer Digitalsteuer plädiert Scholz nun für eine vage "globale Lösung", die der Wirtschaft nicht schade.
Wie eine faire Steuer aussehen würde
Große Technologie-Konzerne wie Facebook und Google zahlen in vielen Ländern Europa kaum Steuern, obwohl sie gutes Geld verdienen. Die Firmen nutzen nicht nur Steuerschlupflöcher in Irland oder Luxemburg. Sie entgehen der Steuerpflicht auch deshalb, weil sie in den meisten Ländern keine Niederlassung haben. Frankreich und andere Länder drängen auf eine Steuer, die auf die größten Internetkonzerne zugeschnitten ist.
Die EU-Kommission hat ein zweiteiliges Modell für die neue Digitalsteuer vorgeschlagen: Große Firmen mit vielen Nutzern und Umsatz in einem Land zahlen eine Sonderabgabe unabhängig von ihrem Firmensitz. Das bricht mit Prinzipien des Steuerrechts. Bisher zahlten Firmen dort, wo der Umsatz verbucht wird. Langfristig will die EU das Prinzip mit Einführung der "virtuellen Betriebsstätte" permanent festlegen. Während die EU diskutiert, kündigt Großbritannien eine solche Steuer bereits ab 2020 an.
US-Abgeordnete protestierten gegen die Steuervorschläge. Auch die deutsche Industrie und europäische Tech-Firmen wie Spotify und Zalando lehnen sie ab. Wenig überraschend, denn die Vorschläge könnten ihre Geschäftsmodelle empfindlich treffen und stattdessen kleineren Firmen helfen. Denn die Steuer zielt klar auf Konzerne: Start-ups und Firmen mit einem Jahresumsatz unter 750 Millionen Euro sollen ausgenommen werden.
Eigeninteressen gegen Steuerpläne
Die Mitgliedsstaaten sind seit Monaten uneinig über die Vorschläge. Niedrigsteuerländer wie Irland, Europasitz von Google und Facebook, wehren sich heftig gegen die Digitalsteuer. Auch Schweden ist dagegen, weil es seinen Internet-Riesen Spotify schützen will. Deutschland leistete bisher öffentlich Lippenbekenntnisse zu einer fairen Besteuerung, das Bundesfinanzministerium kritisierte die Steuerpläne aus Brüssel aber bereits sowohl gegenüber dem Bundestag als auch intern. Das Ministerium weigert sich, sein Geheimpapier zur Digitalsteuer zu veröffentlichen.
Wegen des Widerstands einiger Staaten legte Österreich, das derzeit den EU-Ratsvorsitz führt, einen Minimalkompromiss vor. Die Digitalsteuer soll nur vorübergehend eingeführt werden, bis eine Einigung zwischen allen Industrieländern erzielt werden kann. Doch auch der Kompromiss hat keine breite Unterstützung. Die Gegner der Steuer spielen auf Zeit: Gibt es keine baldige Einigung, droht der Vorschlag in der turbulenten Zeit rund um den britischen EU-Austritt und die EU-Wahl im Mai 2019 in der Versenkung zu verschwinden.
Die Ablehnung von Scholz ist ein schwerer Schlag gegen die Hoffnung auf eine Digitalsteuer. Linkspartei und Grüne kritisierten den SPD-Politiker. "Olaf Scholz verlängert die milliardenschwere Steuervermeidung von Digitalunternehmen in Europa um weitere Jahre", sagte der grüne EU-Abgeordnete Sven Giegold. "EU-Mitgliedstaaten verlieren weiterhin jährlich etliche Milliarden Euro an Steuereinnahmen, weil Internetgiganten nicht ordentlich besteuert werden", bedauerte der Linke Martin Schirdewan. Die deutsche Sozialdemokratie zeige mit Scholz ihre Vorliebe für industriefreundliche Maßnahmen. Steuergerechtigkeit sei dabei offenbar keine Priorität.
https://netzpolitik.org/2018/sozialdemokrat-und-steuergegner-olaf-scholz-bremst-eu-digitalsteuer/

Attacken auf Polizei und Hilfskräfte: Polizistin in Essen verletzt: Woher kommt diese mangelnde Achtung?, STERN.de, 12.09.2018
Es war ein Angriff aus dem Nichts: Als Polizeibeamte am Freitagabend in einer Shisha-Bar in Essen eine Alterskontrolle durchführen wollten, wurde eine Polizistin brutal angegriffen und verletzt. Immer wieder kommt es zu tätlichen Übergriffen. Die Polizei will das nicht länger hinnehmen. Schon gar nicht diesem Fall.
Immer wieder kommt es vor, dass Polizei, Sicherheits- und Hilfskräfte Opfer unvermittelter Angriffe werden. Am Wochenende passierte es erneut in Essen, als Beamte die "Buddy Bar" überprüften. Sie wollten lediglich sehen, ob sich in der Shisha-Bar Minderjährige aufhalten. Als ein Angreifer plötzlich eine Polizistin (26) attackierte, fiel sie vor der Bar zu Boden. Er hatte ihr die Beine weggerissen, wie ein Handyvideo zeigt. Es folgten Tritte in den Unterleib. Kollegen, die der Polizistin zur Hilfe eilten, wurden von mehreren libanesisch-stämmigen Personen erst beleidigt, dann geschlagen, getreten und gewürgt. Mithilfe von Passanten schafften es die Beamten, einen 17-jährigen Angreifer festzunehmen - der Rest der Gruppe floh.
Die Polizistin erlitt Prellungen und Würgemale am Hals und musste im Krankenhaus behandelt werden, vorerst ist sie dienstunfähig. Die Polizei sucht nun weitere Augenzeugen, Passanten oder Gäste der "Buddy Bar" in Essen, die Aussagen zu dem Vorfall am Freitagabend machen oder mit Aufnahmen helfen können.
Hinweise per Telefon unter: 0201 / 8290
Welchen tätlichen Angriffen und Attacken sich die Beamten tagtäglich gegenübersehen und was die Gründe für die mangelnde Achtung vor den Sicherheitskräften sein könnten, wird Steffen Hallaschka heute Abend mit dem Polizeipräsidenten von Essen Frank Richter besprechen.
https://www.stern.de/tv/polizistin-in-essen-verletzt--woher-kommt-diese-mangelnde-achtung-vor-polizei-und-hilfskraeften-8354584.html

Londoner Polizei geht mit Online-Pranger gegen Klimaproteste von Extinction Rebellion vor, netzpolitik.org, 23.04.2019
Gegen Blockadeaktionen bei den Klimaprotesten in der britischen Hauptstadt zieht die Londoner Polizei die Daumenschrauben an: Sie nahm mehr als 1.000 Menschen in Gewahrsam und veröffentlichte vorübergehend eine Liste von Demonstrant:innen, die mutmaßlich gegen Gesetze verstoßen hätten - samt Geburtsdatum und Wohnort.
https://netzpolitik.org/2019/londoner-polizei-geht-mit-online-pranger-gegen-klimaproteste-von-extinction-rebellion-vor/

Die niedrigste Kriminalitätsrate seit 25 Jahren - und trotzdem überall schärfere Polizeigesetze, netzpolitik, 08.05.2018
Die Kriminalstatistik berichtet von einer sinkenden Zahl an Einbrüchen, Diebstählen und Gewaltverbrechen. Trotzdem erhält die Polizei immer mehr Technik und Befugnisse. Warum eigentlich? Bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme führen uns die Statistik und neue Polizeigesetze in die Irre.
https://netzpolitik.org/2018/die-niedrigste-kriminalitaetsrate-seit-25-jahren-und-trotzdem-ueberall-schaerfere-polizeigesetze/

Berlin: Treten Sie zurüük, Herr Maaßen!, STERN.de, 11.09.2018
Hans-Georg Maaßen, Chef des Verfassungsschutzes, spekulierte zunächst über die Echtheit eines Videos aus Chemnitz, ruderte dann wieder zurück. Für unseren Autor hat er damit zu viel Vertrauen eingebüßt, um seinen Job weiterzumachen.
https://www.stern.de/politik/deutschland/hans-georg-maassen--offener-brief---treten-sie-zurueck-8353292.html

München: 40.000 protestieren gegen neues Polizeigesetz, netzpolitik.org, 11.05.2018
Der Protest gegen das neue bayerische Polizeigesetz ist riesig: Am Donnerstag waren mehr Menschen auf dem Marienplatz in München, als bei einer Meisterfeier des FC Bayern. Die CSU weicht der Kritik weiterhin aus. Sie will das Gesetz am nächsten Dienstag im Parlament beschließen.
Am Donnerstag sind mehr als 40.000 Menschen gegen das neue bayerische Polizeigesetz (PAG) in München auf die Straße gegangen. Organisiert wurde die Demonstration von dem "noPAG"-Bündnis, in dem sich Parteien, Gewerkschaften, Anwälte, der Bayerische Journalistenverband und Fußballfans zusammengeschlossen haben.
Das CSU-Polizeigesetz setzt bundesweit neue Maßstäbe. Zukünftig darf die bayerische Polizei zahlreiche Maßnahmen, etwa Fußfesseln und Staatstrojaner, bereits bei vagem Verdacht gegen unschuldige Personen verwenden. Die verantwortlichen CSU-Politiker versuchen sich mit luftigen Rechnungen und falschen Behauptungen rauszureden.
Das WDR-Politikmagazin Monitor schreibt auf Facebook: "Es ist eine Demonstration, die man historisch nennen sollte: Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung machen so viele Menschen gegen einen beispiellosen Abbau von Grundrechten in ihrem Land mobil". Auch die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass die Demo mehr Menschen auf den Marienplatz im Zentrum von München gelockt hat, als die Meisterfeier des FC Bayern München.
Die verantwortlichen CSU-Politiker sehen sich nicht bemüßigt, inhaltlich zum Protest Stellung zu nehmen. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Michael Kuffer schreibt:

"0,3 Prozent der Wahlberechtigten in Bayern demonstrieren gegen das neue Polizeiaufgabengesetz […] das zeigt auch, dass die Bayern fast vollständig geschlossen hinter unserer konsequenten Sicherheitspolitik und dem neuen PAG stehen."

Dass Kuffer angesichts der größten Demo in München seit Langem behauptet, die Mehrheit in Bayern stehe hinter dem Gesetz, ist ein perfides Spiel mit den Zahlen. Wer so rechnet, dürfte erst recht keine Pegida-Demo ernst nehmen. Später zog Kuffer seine Aussage zurück.
https://netzpolitik.org/2018/40-000-protestieren-gegen-das-bayerisches-polizeigesetz-in-muenchen/

Bayerisches Polizeigesetz: Billige Tricks der CSU entlarvt, netzpolitik.org, 23.04.2018
Die Polizei in Bayern darf bald per Staatstrojaner in Chats mitlesen, Daten aus der Cloud abfragen und Post öffnen. Verantwortlich ist die CSU, die angesichts des breiten Protests in der Öffentlichkeit zunehmend in Bedrängnis gerät. Nun meldet sich Innenminister Joachim Hermann zu Wort und behauptet dreist, das neue Polizeigesetz diene in erster Linie dem Datenschutz.
https://netzpolitik.org/2018/bayerisches-polizeigesetz-billige-tricks-der-csu-entlarvt/

Bayerisches Polizeigesetz: CSU-Trick #2 Handgranaten sind jetzt Explosivmittel, netzpolitik.org, 26.04.2018
Konfrontiert mit dem anhaltenden Protest gegen das neue bayerische Polizeigesetz, gerät Innenminister Joachim Hermann zunehmend in Erklärungsnot. Im ZDF-Interview behauptet der CSU-Politiker nun, es gäbe gar keine Änderungen am Einsatz von Handgranaten. Wir zeigen, warum das nicht stimmt.
https://netzpolitik.org/2018/bayerisches-polizeigesetz-csu-trick-2-handgranaten-sind-jetzt-explosivmittel/

Seehofer: Bayerns Polizeigesetz für alle, netzpolitik.org, 19.04.2018
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) plant offenbar, das kommende bayerische Polizeigesetz zur Blaupause des Musterpolizeigesetzes für alle deutschen Bundesländer zu machen. Einem Bericht der taz zufolge hat dies Seehofer in der gestrigen Sitzung des Innenausschusses der linken Abgeordneten Martina Renner gegenüber erklärt.
Das noch nicht endgültig abgesegnete Vorhaben in Bayern steht unter heftigem Beschuss, da es die polizeilichen Befugnisse massiv ausweitet und unter anderem Ermittlungen ohne konkreten Verdacht ermöglicht, Polizisten in bestimmten Fällen den Einsatz von Handgranaten zugesteht und generell die Grenze zwischen Polizei und Nachrichtendienst verwischt. Auf der Tagesordnung dürfte der Punkt auf der nächsten Innenministerkonferenz stehen, die Anfang Juni stattfinden wird.
https://netzpolitik.org/2018/seehofer-bayerns-polizeigesetz-fuer-alle/

Bayern als Vorbild: Polizei soll bald nach genetischer Herkunft fahnden dürfen, netzpolitik.org, 30.03.2018
Ermittler sollen anhand von DNA-Spuren die "biogeografische Herkunft" von Verdächtigen bestimmen und zur Fahndung ausschreiben. Die Technik ist allerdings hanebüchen und liefert bestenfalls einen Herkunftskontinent. Die Union will die Methode dennoch bald in ganz Deutschland einführen.
https://netzpolitik.org/2018/bayern-als-vorbild-polizei-soll-bald-nach-genetischer-herkunft-fahnden-duerfen/

Gesetzentwurf: Bayern plant neues Gesetz für psychisch Kranke - warum es große Aufregung darum gibt, stern.de, 17.04.2018
Bayern plant ein neues Gesetz zur Unterbringung psychisch kranker Menschen. Der Aufschrei ist deswegen gewaltig: Kritiker sehen in dem geplanten Gesetz eine Gleichsetzung von Kranken mit Straftätern.
Bayern plant ein neues Gesetz zur Unterbringung von psychisch kranken Menschen. Das Werk, das Gesundheitsministerin Melanie Huml und Sozialministerin Kerstin Schreyer dem Kabinett vorgelegt haben, nennt sich Bayerisches-Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz. Es sieht vor, die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Krisen auszubauen. Ziel sei "Hilfebedürftige frühzeitig aufzufangen und sie - soweit erforderlich - freiwillig in weitere Versorgungsangebote zu vermitteln", sagte Gesundheitsministerin Humel. So soll landesweit ein Krisendienst aufgebaut werden für psychisch Kranke, die zu Gewalt neigten. Stationäre psychiatrische Einweisungen, ­insbesondere sogenannte ­Zwangseinweisungen, sollten auf "das absolute Mindestmaß" reduziert werden.
Das ist die Darstellung der regierenden CSU in Bayern. Bei Kritikern stößt das Gesetz auf heftige Kritik. Sie werfen den Ministerinnen vor, dass die neuen Vorschriften psychisch Kranke wie Straftäter behandeln. Ein großer Teil des Gestzestextes wurde einfach aus dem Strafrecht übernommen. In der Praxis heißt das: Besuche von Patienten können stark eingeschränkt und kontrolliert, Telefonate überwacht und die Kranken durchsucht werden - dazu gehört auch die Kontrolle der intimen Körperöffnungen. Die "Süddeutsche Zeitung" spricht von einem "Polizeirecht gegen psychisch kranke Menschen".
Krankendaten sollen fünf Jahre gespeichert werden
Noch problematischer ist aber laut Kritikern die geplante zentrale Unterbringungsdatei. Krankenhäuser wären laut Gesetz dazu verpflichtet, sensible Daten über den Patienten einer sogenannten Unterbringungsdatei zu melden, wo sie fünf Jahre lang gespeichert würden. Zudem müssten Kliniken die Entlassung der Behandelten der Polizei melden.

Andere Länder, andere Gesetze
Kein Verkehr mit Mundgeruch: Das sind die 10 kuriosesten Gesetze der USA
Andere Länder, andere Gesetze: Kein Verkehr mit Mundgeruch: Das sind die 10 kuriosesten Gesetze der USA
In den USA gibt es mindestens so viele absurde und kuriose Gesetze, wie es Bundesstaaten gibt. Viele von ihnen stammen zwar aus einer anderen Zeit, sind aber immer noch rechtskräftig. Hier sind die zehn verrücktesten Gesetze.
...
Frauen verprügeln gestattet?!
Während wir uns bei den vorigen Gesetzen nur mit der Hand gegen den Kopf schlagen konnten, können wir bei dem letzten Gesetz auf dieser Liste unsere Empörung kaum noch in Zaum halten. Denn in Alabama dürfen Männer tatsächlich ihre Frauen verprügeln! Dass das "nur" erlaubt ist, wenn sie dafür einen daumenbreiten Stock verwenden, macht das Gesetz nicht weniger grausam.
https://www.netmoms.de/video/die-10-kuriosesten-gesetze-der-usa?

Demokratie
Ab Sommer in Bayern: Das härteste Polizeigesetz seit 1945, netzpolitik.org, 26.03.2018
Die Polizei in Bayern darf bald Handgranaten tragen, V-Leute in Chats einschleusen und ohne Verdacht auf konkrete Straftaten ermitteln. Die Trennung zum Nachrichtendienst verwischt. Das Gesetz wird von der CSU in den nächsten Wochen praktisch ohne Gegenwehr und im Eilverfahren durch den Landtag gesteuert. Die Regierung sagt, sie werde damit "die Bürgerrechte stärken".
https://netzpolitik.org/2018/ab-sommer-in-bayern-das-haerteste-polizeigesetz-seit-1945/

Vorratsdatenspeicherung Piratenwiki
... es ist möglich, Interessens- und Bewegungsprofile zu erstellen und soziale Netze jedes ...
http://wiki.piratenpartei.de/Vorratsdatenspeicherung


Was über uns gespeichert wird Daten-Speicherung.de-Wiki
... fliegen usw. Auch lassen sich grobe Bewegungsprofile erstellen.
http://www.daten-speicherung.de/wiki/index.php/Was_%C3%BCber_uns_gespeichert_wird

China: GPS-Armbänder überwachen Mitarbeiter, PC-WELT.de, 08.04.2019
In China werden Reinigungskräfte durch ein GPS-Armband zur Arbeit angetrieben, wenn sie länger als 20 Minuten Pause machen.
https://www.pcwelt.de/news/China-GPS-Armbaender-ueberwachen-Mitarbeiter-10570987.html

Bewegungsprofile
20. Okt. 2013 Technische Innovationen wie GPS-Flottenmanagement, Smartphone mit Navigation ermöglichen heute neben der besseren Planung Unternehmensabläufen auch eine bessere Koordination in der mobilen Einsatzplanung. In Unternehmen ist heute meistens eine Kombination aus verschiedenen ...
https://datenschutz-agentur.de/bewegungsprofi...+Bewegungsprofile%2B&tbo=1

Bewegungsprofile, taz.de
20. Apr. 2011 Zwei Entwickler berichten, dass Apple bei Geräten mit iOS 4 offenbar dauerhaft alle Aufenthaltsorte speichert. Ohne den Nutzer zu fragen.
https://www.stern.de/digital/smartphones/bewe...e-is-watching-you-3195226.html

Apple Keine Bewegungsprofile von Kunden gespeichert
27. Apr. 2011 Cupertino - Nach Tagen der Aufregung hat Apple erstmals umfassend zum Vorwurf Stellung genommen, seine iPhones speicherten für bis zu einem Jahr detaillierte Bewegungsprofile.
https://www.hna.de/netzwelt/apple-keine-bewegungsprofile-kunden-gespeichert-1220558.html

Bewegungsprofile
... Bewegungsprofile · Malte Spitz den Grünen hat die Herausgabe seiner Vorratsdaten bei der Telekom eingeklagt. Lorenz Matzat und Michael Kreil Open Data City haben die Datensätze ausgewertet und die Geodaten zusätzlich mit Informationen aus dem Leben des Abgeordneten (Twitter, Blogeinträge und ...
http://moritzqueisner.de/irevolution/2011/02/bewegungsprofile/

Bewegungsprofile
15. Nov. 2017 Die Telekom erfasst die Bewegungsdaten ihrer Mobilfunkkunden, verarbeitet diese weiter und erstellt dadurch Bewegungsprofile. Das alles gemäß der gesetzlichen Vorgaben und natürlich werden die Daten ...
. http://blog.schwenke.de/tag/bewegungsprofile

Bewegungsprofile als Entscheidungshilfe
25. Mai 2015 Ob Hersteller oder Händler, ob Städteplaner oder Marketingstrategen: Für alle sind die Lauf- und Fahrwege der Bevölkerung großem Interesse. Denn die Bewegungsprofile potenziellen oder bestehenden Kunden und Verkehrsteilnehmern gelten als hervorragende Grundlage für ...
https://www.automobilwoche.de/article/2015052...profile-als-entscheidungshilfe

Rat vom Karrierecoach: Risiko Arbeitszeugnis - auf diese fünf Punkte müssen Sie achten, STERN.de, 05.06.2018
Selbst wenn Ihr Arbeitszeugnis rundum positiv formuliert ist, kann der Profi zwischen den Zeilen eine negative Beurteilung herauslesen. Karrierecoach Jürgen Hesse erklärt, worauf Sie unbedingt achten sollten.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/arbeitszeugnis---auf-diese-fuenf-punkte-muessen-sie-achten-7467596.html

Arbeitszeugnis formulieren und Codes verstehen, PC-WELT
So formulieren Sie das perfekte Arbeitszeugnis. Und decken fiese Geheimcode-Fallen auf.& ;#x20;Plus: Muster für& ;#x20;Arbeitszeugnis.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Arbeitszeu...es-verstehen-9839774.html

Nachtwolf-Biker mit Stalin-Fahne | Bildquelle: AFP
Russisch-nationalischer Motorradclub
"Nachtwölfe" vor Einreiseverbot seitens Bundesregierung
, Tagesschau, 25.04.2015
Das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium haben die geplante Tour des russischen Motorradclubs "Nachtwölfe" nach Berlin scharf kritisiert. Führenden Mitgliedern des nationalistischen Clubs wird laut Regierungskreisen die Einreise verboten. Die Bundersregierung stellt sich gegen die geplante Tour des russisch-nationalistischen Motorradclubs "Nachtwölfe" nach Berlin. 15 Mitglieder des Clubs starteten heute in Moskau ihre Reise. Sie wollen aus Anlass des Sieges über Deutschland vor 70 Jahren den Weg der Roten Armee im Zweiten Weltkrieg von Moskau durch Ost- und Mitteleuropa nachfahren. Der Chef des Clubs, Alexander Zaldostanov, ist ein Freund von Russlands Präsident Wladimir Putin.| mehr, FOCUS Online, 03.05.2015: Deutschland hatte die Visa einiger Biker der Gruppe annulliert. Mindestens drei Rocker sollen am Flughafen in Berlin-Schönefeld abgewiesen worden sein. Russland protestierte gegen diesen Schritt und fordert von der Bundesregierung eine Erklärung. "Nachtwölfe"-Präsident Alexander Saldostanow ist mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin befreundet.

Informationskrieg: Die USA gründen neue Behörde mit 584 Mio. Dollar Budget gegen Russland, brd-schwindel.ru, 10.04.2019
von Thomas Röper
Der Informationskrieg geht weiter, heute haben die USA mitgeteilt, eine neue Behördenabteilung zu schaffen, die im Informationskrieg gegen Russland aktiv werden soll. Das erste Jahresbudget liegt bei 584 Millionen Dollar.
Während die westlichen Länder sich jedes Mal aufregen, wenn Russlands Medien im Ausland aktiv sind, macht der Westen das selbst im großen Stil. Zusätzlich zu all den US-Behörden, die für die "Meinungsbildung" im Ausland zuständig sind, wird nun noch eine neue geschaffen und zwar im USAID. Das hat nichts mit dem Wort "Aid" zu tun, dass man als "Hilfe" übersetzen kann, "AID" ist die Abkürzung für "Agency for International Development", also
"Agentur für internationale Entwicklung".
Diese Agentur hat die Aufgabe, wirtschaftliche Projekte im Ausland zu fördern, unter anderem die Privatisierung des öffentlichen Sektors und auf globale Marktöffnung zielende Reformen. Es geht also darum, dass in anderen Ländern staatliche Unternehmen privatisiert werden, was US-Firmen dann zu deren Eigentümern machen soll, und es geht darum, Märkte für US-Produkte zu öffnen. USAID soll also vor allem die US-Wirtschaft "entwickeln", indem die Behörde in anderen Ländern aktiv ist.
https://brd-schwindel.ru/informationskrieg-die-usa-gruenden-neue-behoerde-mit-584-mio-dollar-budget-gegen-russland/

Streit über Rüstunsgdeal
USA stoppen F-35-Lieferung an Ankara
, tagesschau.de, 02.04.2019
Ein geplanter Rüstungsdeal zwischen dem NATO-Mitglied Türkei und Russland besorgt die Bündnispartner. Die USA reagierten nun und stoppten Lieferungen für den F-35-Kampfjet an Ankara.
Die USA stören sich an Rüstungsplänen der Türkei und greifen nun zu Sanktionen. Vorerst sollen keine Teile für den F-35-Kampfjet an den NATO-Partner geliefert werden, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Solange die türkische Regierung nicht auf das russische Luftabwehrsystem S-400 verzichte, würden die Auslieferungen und Aktivitäten rund um die F-35-Jets ausgesetzt.
https://www.tagesschau.de/ausland/usa-tuerkei-kampfjets-101.html

Forschung zur Inneren Uhr
Nobelpreis für Medizin an drei US-Forscher

Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an die drei US-Forscher Jeffrey Hall, Michael Rosbash und Michael W. Young für Arbeiten zur Funktion und Kontrolle der Inneren Uhr. Das teilte das Karolinska-Institut in Stockholm mit. | mehr
https://www.tagesschau.de/ausland/nobelpreis-bekanntgabe-101.html
Mehr zu diesem Thema:
Geschichte der Nobelpreise: Stifter mit Gewissensbissen, 23.09.2016, https://www.tagesschau.de/kultur/nobelpreis-geschichte-101.html

Denken versus Daten: Wie wir Menschen die Kontrolle verlieren, PC-WELT, 10.01.2018
Denken versus Daten: Die Digitalisierung verändert die Gesellschaft so grundlegend, dass wir Menschen darin bald keine Rolle mehr spielen.
https://www.pcwelt.de/a/denken-versus-daten-wie-wir-menschen-die-kontrolle-verlieren,3449330

Chaos macht Schule: Wie Hacker sich die Digitalbildung wünschen, netzpolitik.org, 29.08.2017
https://netzpolitik.org/2017/chaos-macht-schule-wie-hacker-sich-die-digitalbildung-wuenschen/

Digitale Zukunft: Was bleibt, was wird sich ändern?, PC-WELT.de, 16.11.2017
Die Welt ist im Wandel, doch vollzieht sich dieser Wandel heute schneller als je zuvor. Können wir unsere Zukunft mitgestalten?
https://www.pcwelt.de/a/digitale-zukunft-was-bleibt-was-wird-sich-aendern,3448769

Maschine ersetzt Mensch - wie geht es weiter?, PC-WELT.de, 27.05.2019
Von 44 Millionen Erwerbstätigen werden viele in den nächsten Jahren durch Digitalisierung ihre Arbeitsplätze verlieren. Was dann?
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Maschine-ersetzt-Mensch-und-was-passiert-mit-den-Arbeitslosen-10552035.html

Zukunftspreis 2017 geht an einen Roboter, PC-WELT.de, 30.11.2017
Roboter mit menschenähnlichen Bewegungsabläufen und Reflexen werden uns künftig in Produktion und Pflege unterstützen.
https://www.pcwelt.de/a/zukunftspreis-2017-geht-an-intuitiv-bedienbaren-roboter,3448953

Macht ein Roboter bald Ihren Job? Hier finden Sie es heraus, CHIP, 31.10.2016
Im Rahmen der Themenwoche zur "Zukunft der Arbeit" bietet die ARD ein Tool an, mit dem Sie herausfinden können, wie sicher Ihr Job ist und ob ihn schon bald ein Roboter für Sie übernehmen könnte: http://www.chip.de/news/Macht-ein-Roboter-bald-Ihren-Job-Hier-finden-Sies-heraus_102656061.html Null Problemo: "If you do not know, how to go on, you have two possibilities: Either you explode, or you cry for help. / Wenn man nicht mehr weiter weiß, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man explodiert oder schreit nach Hilfe" (Magnum, TV-Serie, Januar 2016).

Fertigungsroboter der Firma Kuka | Bildquelle: dpa
Bitkom-Studie
Digitalisierung bedroht drei Millionen Jobs
, tagesschau.de, 02.02.2018
Roboter statt Arbeitnehmer: Laut einer Studie fallen wegen zunehmender Digitalisierung bis 2022 gut drei Millionen Jobs weg. Demnach ist in den nächsten 20 Jahren die Hälfte aller Berufsbilder bedroht.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/digitalisierung-jobs-101.html

Die Jobs der Zukunft und was wir dafür brauchen, PC-WELT.de, 13.04.2018
Wie verändert Digitalisierung unsere Arbeitswelt? Und welche Fähigkeiten brauchen wir für die Jobs der Zukunft?
https://www.pcwelt.de/a/die-jobs-der-zukunft-und-was-wir-dafuer-brauchen,3450420

Versuchsbetrieb
Bald rollen Roboter-Busse durch Hamburgs Hafencity
, STERN.de, 28.11.2018
Muss man vom Busfahrer Abschied nehmen? Schon im nächsten Jahr soll ein autonomer Kleinbus durch die Hafencity fahren. Aber Passagiere müssen sich gedulden, sie dürfen zunächst nicht zusteigen.
https://www.stern.de/auto/news/hamburg--bald-rollen-roboter-busse-durch-die-hafencity-8467086.html

Roboter sollen lernen, sensibel zu agieren, PC-WELT.de, 05.06.2018
Projekt ASARob: Roboter sollen anhand von Körperhaltung, Blick und Gesichtsausdruck eines Menschen erkennen, was er will.
https://www.pcwelt.de/a/sensible-roboter-sollen-erkennen-was-der-mensch-will,3450405

Roboter auf der Cebit: Hol mir mal ne Dose Bier!, SPIEGEL ONLINE, 16.06.2018
Ist das noch die Cebit - oder schon die Cebot? In Hannover wurden Roboter gezeigt, die Türen öffnen, Gitarre spielen oder Putzmittel reichen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/roboter-auf-der-cebit-2018-hol-mir-mal-ne-dose-bier-a-1213201.html

Diskussion über Killer-Roboter: "Optimum wäre ein Verbot, das ist aber nicht erreichbar", netzpolitik.org, 24.05.2018
Militärische Tötungsmaschinen rücken Menschen schon bald auf die Pelle, wenn es nicht zu einer Ächtung solcher Waffen kommt. Über den Umgang mit vollautomatischen Kampfsystemen inklusive Bewaffnung und Künstlicher Intelligenz diskutierten gestern Experten und Politiker. Welche Position bezieht Deutschland bei den Vereinten Nationen?
https://netzpolitik.org/2018/diskussion-ueber-killer-roboter-optimum-waere-ein-verbot-das-ist-aber-nicht-erreichbar/

Sechsbeiniger Roboter trägt Pflanzen in den Schatten, PC-WELT.de, 14.07.2018
Ein sechsbeiniger Roboter kann Pflanzen in die Sonne tragen und gleichzeitig deren Zustand überwachen.
https://www.pcwelt.de/a/sechsbeiniger-roboter-traegt-pflanzen-in-den-schatten,3451557

Smarter Abfalleimer trennt selbständig den Müll, PC-WELT.de, 14.07.2018
Der smarte Abfalleimer Oscar erkennt per Kamera eingeworfene Gegenstände und trennt sie nach Recycling-Abfall und Restmüll.
https://www.pcwelt.de/a/smarter-abfalleimer-trennt-selbstaendig-den-muell,3451556

Roboter im Job: Fragen Sie doch L2B2!, SPIEGEL ONLINE, 29.04.2018
Roboter übernehmen immer mehr Jobs von Menschen: Sie informieren Kunden, kellnern und halten sogar schon bei Neugeborenen Händchen. Sehen Sie selbst.
http://www.spiegel.de/karriere/roboter-im-job-hier-haben-maschinen-arbeitnehmer-bereits-ersetzt-a-1205134.html

Ubers Otto
Autonomes Fahren
Die Roboter-Lkw kommen
, tagesschau.de, 03.08.2018
Amerikas Trucker fürchten um ihre Jobs. Auf den Highways rollen immer mehr autonome Lastwagen, bei denen der Fahrer nicht mehr hinterm Lenkrad sitzt. Auch in Deutschland gibt es Pilotprojekte.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/autonomes-fahren-111.html

Schweizer Seniorenresidenz: Roboter als Altenpfleger - hier ist es bereits Realität, SPIEGEL ONLINE, 15.06.2018
Sie spielen mit Dementen und heben Senioren aus dem Bett: Was passiert, wenn Roboter immer mehr Aufgaben in der Pflege übernehmen? Eine Reportage aus einem der fortschrittlichsten Altersheime der Welt. Von Stefan Schultz mehr...
http://www.spiegel.de/plus/roboter-als-altenpfleger-hier-ist-es-bereits-realitaet-a-97781640-cc74-4e32-8559-6f035a935e5f

Wo Menschen mit Robotern spielen, tagesschau.de, 24.04.2017
"Vernetzte Industrie" ist das große Thema bei der Hannover Messe, die heute von Kanzlerin Merkel offiziell eröffnet wird. Roboter, künstliche Intelligenz und die Smart Factory sind die Highlights. Die Messe gilt als weltgrößte Leistungsschau für industrielle Neuerungen. | ndr, http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Industrieschau-Merkel-eroeffnet-Hannover-Messe,hannovermesse1394.html

Mensch-Maschine-Interaktion
Wenn Roboter die Pflege übernehmen...
, PC-WELT.de, 12.07.2017
Im 21. Jahrhundert wird sich Pflege nicht nur um menschliche Bedürfnisse drehen, sondern auch um die Bedürfnisse der Technik.
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Mensch-Maschine-Interaktion-Roboter-pflegen-10017711.html

Studie: Technischer Fortschritt macht Menschen dümmer, PC-WELT.de, 19.07.2017
Eine Studie stellt die These auf, dass Menschen durch den technischen Fortschritt heute dümmer sind als vor 160 Jahren.
https://www.pcwelt.de/a/studie-technischer-fortschritt-macht-menschen-duemmer,3447479

MobileyeIntel will Spezialisten für Roboterauto-Kameras kaufen, SPIEGEL Online, 13.03.2017
Das israelische Start-up Mobileye ist Spezialist für Roboterauto-Kameras. Nun bietet der Chipkonzern Intel 14 Milliarden Euro für das Unternehmen mit 600 Mitarbeitern - weit mehr als den Börsenwert. mehr...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/mobileye-intel-will-spezialisten-fuer-roboterautos-kaufen-a-1138521.html

Smarte Maschinen - wie intelligent können sie sein?, PC-WELT, 09.08.2017
Es gibt bereits eine Reihe von Feldern, auf denen Maschinen höhere Intelligenzleistungen vollbringen als Menschen. Wie weit kann das führen? Können smarte Maschinen in Zukunft die menschliche Intelligenz auf allen Gebieten übertreffen?
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Smarte-Maschinen-wie-intelligent-koennen-sie-sein-10107489.html

Neues Unternehmen: Elon Musk baute Elektroautos und Raketen. Nun will er sich direkt in unsere Gehirne einklinken, STERN.de, 17.07.2019
Elon Musk machte Elektroautos cool und sorgte mit selbstgebauten Raketen für Schlagzeilen. Nun hat er ein neues Unternehmen vorgestellt: Mit Neuralink möchte er in unsere Gehirne vordringen - im wahrsten Sinne des Wortes.
https://www.stern.de/digital/technik/neuralink--elon-musk-moechte-sich-in-unsere-gehirne-einklinken-8805114.html

Elon Musks Neuralink will Chips in Gehirne einpflanzen, PC-WELT.de, 17.07.2019
Das Elon-Musk-Unternehmen Neuralink will ab 2020 durch Computerchips die menschlichen Gehirne aufpimpen.
https://www.pcwelt.de/news/Elon-Musks-Neuralink-will-Chips-in-Gehirne-einpflanzen-10630674.html

Künstliche Intelligenz, Drohnen, selbstfahrende Autos, Cyborgs, Roboter und IT-Sicherheitd
Ein vollautomatisches Kampfsystem des russischen Herstellers Kalashnikow im Einsatz.
Killer-Roboter als Völkerrechtsbruch: Expertenbericht warnt vor Verrohung durch autonome Waffensysteme
, netzpolitik.org, 21.08.2018
Roboter töten ohne ethische Bedenken, da kein Gewissen ihnen Grenzen setzt. Damit verletzt autonomes Kriegsgerät die bisherigen Normen internationaler Verträge - zu diesem Schluss kommt ein Bericht von Human Rights Watch. Die NGO fordert nun das völlige Verbot der Entwicklung und des Einsatzes von Killer-Robotern.
https://netzpolitik.org/2018/killer-roboter-als-voelkerrechtsbruch-expertenbericht-warnt-vor-verrohung-durch-autonome-waffensysteme/

Roboter-Büro Zukunft der Arbeit
"Man muss den Wandel mitgehen"
, tagesschau.de, 26.10.2016
Schon heute dämpft die Digitalisierung der Arbeit den positiven Beschäftigungstrend in Deutschland. Das ergeben ARD-Analysen mit exklusiven Daten der Bundesagentur für Arbeit. Datenjournalist Schwentker erklärt, warum er trotzdem optimistisch in die Zukunft blickt. | mehr, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/interview-themenwoche-zukunft-der-arbeit-101.html

ARTE-Dokus über Künstliche Intelligenz und Roboter, netzpolitik.org, 09.10.2018
Die beiden TV-Dokumentationen "Künstliche Intelligenz - schlauer als wir" und "Roboter - Noch Maschine oder schon Mensch?" in der ARTE-Mediathek bieten interessante Einblicke in den Stand der Forschung.
https://netzpolitik.org/2018/arte-dokus-ueber-kuenstliche-intelligenz-und-roboter/

Keine roten Linien: Industrie entschärft Ethik-Leitlinien für Künstliche Intelligenz, netzpolitik.org, 08.04.2019
Künstliche Intelligenz soll den Menschen dienen und Grundrechte respektieren. Das fordert eine Expertengruppe der EU-Kommission in ihren nun veröffentlichten Leitlinien für die Technologie.
Unverrückbare ethische Prinzipien finden sich darin jedoch nicht mehr - Vertreterinnen der Industrie im Gremium haben sie erfolgreich gestrichen.
https://netzpolitik.org/2019/keine-roten-linien-industrie-entschaerft-ethik-leitlinien-fuer-kuenstliche-intelligenz/

KI schlägt Star-Craft-2-Profis - durch vorteilhafte Regeln, PC-WELT.de, 25.01.2019
Die Deepmind KI hat zwei Star-Craft-2-Profis deutlich geschlagen. Eine Analyse der Matches offenbart Überraschungen...
https://www.pcwelt.de/a/ki-schlaegt-star-craft-2-profis-durch-vorteilhafte-regeln,3463782

"Der Würfel"
Kopf oder Zahl? Der Preis des Widerstands gegen ein perfektes System
, netzpolitik.org, 25.03.2019
Die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz könnten unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. In seinem Debütroman entwirft und diskutiert der Jurist Bijan Moini eine durchdigitalisierte Zukunft, in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von einem perfekten Algorithmus gelenkt werden, genannt "Der Würfel".
https://netzpolitik.org/2019/kopf-oder-zahl-der-preis-des-widerstands-gegen-ein-perfektes-system/

Ethik und KI: Die Zeit drängt - wir müssen handeln, PC-WELT.de, 11.12.2018
Wie verändert der Umgang mit Robotern unser Selbstverständnis, und wie viel Freiheit dürfen wir den Maschinen einräumen?
https://www.pcwelt.de/a/ethik-und-ki-die-zeit-draengt-wir-muessen-handeln,3451885

16.000 Teilnehmer erwartet
CCC: Hacker-Kongress beginnt heute in Leipzig
, PC-WELT.de, 27.12.2018
Heute startet der 35. Chaos Communication Congress des Chaos Computer Clubs in Leipzig. 16.000 Teilnehmer werden erwartet.
https://www.pcwelt.de/a/ccc-hacker-kongress-beginnt-heute-in-leipzig,3463474

Studie: Industrie dominiert mediale Berichterstattung über Künstliche Intelligenz, netzpolitik.org, 13.12.2018
Oft im Fokus der Aufmerksamkeit: Tech-Unternehmer Elon Musk CC-BY 2.0 Heisenberg Media
Die Interessen großer Konzerne stehen bei Medienberichten über Künstliche Intelligenz (KI) in Großbritannien klar im Vordergrund. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Reuters-Instituts für Journalismusforschung der Universität Oxford. Die bei weitem häufigste Quelle für Artikel zum Thema KI seien Pressemeldungen von Unternehmen, schreibt Co-Autor Scott Brennen. KI werde häufig als relevante und passende Lösung für eine ganze Reihe von Problemen beschrieben.
Die Studie analysierte 760 in diesem Jahr erschienene Artikel in britischen Medien. Sie kommt zu dem Schluss:
Nahezu 60 Prozent der Artikel konzentrieren sich auf neue Produkte, Ankündigungen oder Initiativen von Unternehmen. Bezüge zu KI finden sich in Berichten über Smartphones und Laufschuhe, Sexroboter und die Konservierung von Gehirnen.
Medien berichten regelmäßig über PR-Event von Unternehmen, neue Startups, Übernahmen, Investitonen und Konferenzen
Ein Drittel der Artikel beruhen auf Industrie-Quellen - hauptsächlich Firmenchefs und führende Manager. Sie kommen sechs Mal so oft vor wie Regierungsquellen und doppelt so oft wie Quellen aus der Wissenschaft.
Zwölf Prozent der Artikel nennen namentlich Tesla-Chef Elon Musk.
KI-Produkte werden oft als Lösung für eine ganze Reihe von Problemen beschrieben, von Krebs bis zu erneuerbarer Energie und der Auslieferung von Kaffee. Journalisten und Kommentatoren hinterfragen selten, ob KI-basierte Technologie die beste Lösung für solche Fragen ist oder erwähnen kritische Debatten über die möglichen Auswirkungen von KI.
Mediale Berichterstattung über KI ist politisiert: Rechtsgerichtete Medien beleuchten wirtschaftliche und geopolitische Fragen; linke Medien schreiben über ethische Fragen wie Diskriminierung, algorithmische Verzerrung und Privatsphäre.
https://netzpolitik.org/2018/studie-industrie-dominiert-mediale-berichterstattung-ueber-kuenstliche-intelligenz/

Super-KI kommt, aber wann bleibt fraglich, PC-WELT.de, 28.11.2018
Eine Umfrage unter KI-Forschern bringt wenig Klarheit, wann ein Durchbruch mit einer allgemeinen KI zu erwarten ist.
https://www.pcwelt.de/a/forscher-kuenstliche-superintelligenz-kommt-wann-bleibt-fraglich,3440040

KI: Intelligenz erzeugen ist harte Arbeit, PC-WELT.de, 01.03.2019
Alle reden über Künstliche Intelligenz, was ist machbar, was kommt. Aber die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen.
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Kuenstliche-Intelligenz-zu-erzeugen-ist-harte-Arbeit-10451436.html

Die Jobs der Zukunft und was wir dafür brauchen, PC-WELT, 04.12.2018
Die Digitalisierung begegnet uns als Schlagwort ständig. Doch wie verändert sie konkret unsere Arbeitswelt, welche Fähigkeiten brauchen wir für die Jobs der Zukunft?
https://www.pcwelt.de/a/die-jobs-der-zukunft-und-was-wir-dafuer-brauchen,3450420

Report zu digitaler Zivilgesellschaft in Deutschland: Fallbeispiele und Fallstricke, netzpolitik.org, 22.01.2019
Der 176 Seiten starke Report ",Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft" kartographiert zivilgesellschaftliche Digitalinitiativen in Deutschland. Nach einer umfassenden Sammlung an Fallbeispielen schließt der Report mit einem Plädoyer für mehr zivilgesellschaftliche Kooperation.
https://netzpolitik.org/2019/report-zu-digitaler-zivilgesellschaft-in-deutschland-fallbeispiele-und-fallstricke/

Netzpolitik-Podcast Folge 161: Kann man Ethik standardisieren?, netzpolitik.org, 22.12.2018
Sarah Spiekermann, Professorin für Wirtschaftsinformatik in Wien, will nicht den Maschinen die Moral beibringen, sondern Ingenieur*innen und Unternehmen. Wir sprachen mit ihr darüber, wie man ethische Standards für Algorithmen festlegt und warum diejenigen, die Maschinen und Programme entwickeln, sich so selten verantwortlich fühlen.
https://netzpolitik.org/2018/netzpolitik-podcast-folge-161-kann-man-ethik-standardisieren/

KI: Warum Chatbots und Machine Learning für den Handel so wichtig sind, PC-WELT, 22.11.2018
Immer mehr Unternehmen, auch im KMU-Bereich, setzen auf Künstliche Intelligenz. Doch profitieren auch Kunden vom nächsten Meilenstein des Handels? Ja. Denn nun kommen die persönlichen Assistenten.
Neu ist Künstliche Intelligenz ja nicht. In Form von Chatbots, Personalisierung und automatisierten Abläufen ist sie längst in unserem Alltag angekommen, ohne dass wir es gemerkt haben. Allerdings beeindruckte uns Künstliche Intelligenz (KI) bislang vor allem mit ihrer Dummheit. Denn so richtig smart wird sie nur langsam.


KI: Warum Chatbots und Machine Learning für den Handel so wichtig sind, PC-WELT.de, 22.11.2018
Immer mehr Unternehmen, auch im KMU-Bereich, setzen auf Künstliche Intelligenz. Doch profitieren auch Kunden vom nächsten Meilenstein des Handels? Ja. Denn nun kommen die persönlichen Assistenten.
Neu ist Künstliche Intelligenz ja nicht. In Form von Chatbots, Personalisierung und automatisierten Abläufen ist sie längst in unserem Alltag angekommen, ohne dass wir es gemerkt haben. Allerdings beeindruckte uns Künstliche Intelligenz (KI) bislang vor allem mit ihrer Dummheit. Denn so richtig smart wird sie nur langsam.
https://www.pcwelt.de/a/ki-warum-chatbots-und-machine-learning-fuer-den-handel-so-wichtig-sind,3463093

KI zum Wohle der Gesellschaft nutzen oder für ihren Untergang?, netzpolitik.org, 16.10.2018
In Diskussionen über "Künstliche Intelligenz"mangelt es oft an Überblick. Auf unserer Konferenz erklärte Julia Krüger, wo Probleme liegen und warum das Thema bei einigen Angst hervorruft. Die mächtigen Technologien können sehr wohl für das Gemeinwohl genutzt werden. Entscheidend sind dabei auch offene Daten.
https://netzpolitik.org/2018/ki-zum-wohle-der-gesellschaft-nutzen-oder-fuer-ihren-untergang/

Künstliche Intelligenz: Open Source schafft Vertrauen, PC-WELT.de, 22.08.2018
Warum wir bei Künstlicher Intelligenz besser auf Offenheit und damit auf Software setzen sollten, die wir auch verstehen können.
https://www.pcwelt.de/a/kuenstliche-intelligenz-open-source-schafft-vertrauen,3452054

Transhumanismus: Mensch und Maschine werden eins, PC-WELT.de, 24.08.2018
Es wird vermutlich schneller gehen als vielen von uns vielleicht lieb ist: die Verschmelzung von Mensch und Maschine.
https://www.pcwelt.de/a/zukunft-transhumanismus-mensch-und-maschine-werden-eins,3449844

Ära der Roboter: Wie vollautomatische Maschinen immer stärker unser Leben beherrschen, FOCUS Online, 21.10.2018
Seit der Erfindung des Uhrwerkes und insbesondere mit Ausbruch der Industriellen Revolution hat der Mensch immer von einer Maschine geträumt, die Arbeitsabläufe autonom durchführen kann. Erst als General Motors 1961 den ersten Industrieroboter einsetzte, sind diese Fantasien wahr geworden.
1967 kamen die modernen Maschinen dann auch in Japan zum Einsatz, ab 1970 nutzte Daimler-Benz Industrieroboter in der deutschen Automobilproduktion. Mittlerweile sind die vollautomatischen Maschinen aus den Produktionsprozessen nicht mehr wegzudenken.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/gastkolumne-aera-der-roboter-wie-vollautomatische-maschinen-immer-staerker-unser-leben-beherrschen_id_9784348.html

Supercomputer mit einer Million Kernen gestartet, PC-WELT.de, 06.11.2018
Großbritannien hat einen Supercomputer entwickelt, der mit einer Millionen Kernen das menschliche Gehirn simuliert.
https://www.pcwelt.de/a/supercomputer-mit-einer-million-kernen-gestartet,3462847

Continental zeigt Hunde-ähnlichen Post-Roboter, PC-WELT.de, 11.01.2019
Der vierbeinige Roboter ANYMal von Continental kann Pakete vom Postauto zur Haustür transportieren.
https://www.pcwelt.de/a/continental-zeigt-hunde-aehnlichen-post-roboter,3463607

Samsung präsentierte drei Roboter auf der CES 2019, PC-WELT.de, 11.01.2019
Auf der Elektronik-Fachmesse CES 2019 in Las Vegas präsentierte Samsung drei Service-Bots, die stark an Wall-E erinnern.
https://www.pcwelt.de/a/samsung-praesentierte-drei-roboter-auf-der-ces-2019,3463597

Saugroboter im Zweikampf: Roomba 980 gegen Botvac Connected
Drahtlose Staubschlucker im Duell
, CHIP, 16.10.2016
Staubsauger-Roboter im Duell: Wer saugt sich zum ersten Platz?
Richtige High-End-Staubroboter putzen nicht nur Ihre Wohnung, sie sind auch mit Ihrem Handy vernetzt. Sowohl der Roomba 980 als auch der Botvac Connected lassen sich weltweit fernsteuern. Aber welcher Roboter macht das Rennen?, http://www.chip.de/artikel/Saugroboter-im-Vergleichstest-Roomba-980-gegen-Botvac-Connected_88592324.html

Smart Garden: iRobot bringt ersten Rasenmäh-Roboter, PC-WELT.de, 31.01.2019
Husqvarna, Gardena und Co. bekommen Konkurrenz: Saugroboter-Experte iRobot bringt seinen ersten Rasenmäh-Roboter.
https://www.pcwelt.de/a/smart-garden-clevere-geraete-roboter-und-apps-fuer-den-garten,3432265

Sexroboter: Alternative zur eigenen Spezies?, PC-WELT.de, 28.12.2018
Was passiert, wenn der Mensch sich mit der Maschine auf einmal wohler fühlt als mit anderen Menschen?
https://www.pcwelt.de/a/sexroboter-alternative-zur-eigenen-spezies,3452114

Zeitreisender besteht Lügendetektor-Test, PC-WELT.de, 08.10.2018
Ein "Zeitreisender" unterzieht sich einem Lügendetektor-Test. Laut eigener Aussage schickte ihn die Regierung in das Jahr 8973.
https://www.pcwelt.de/a/luegendetektor-test-zeitreisender-war-im-jahr-8973,3452472

Dominanz großer Tech-Monopole verhindern: UN-Bericht drängt auf stärkere Kontrolle von KI-Systemen, netzpolitik.org, 24.10.2018
Der UN-Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit warnt vor steigender Vermischung der Interessen von Regierungen mit denen von privaten Firmen. Denn Staaten lagern Überwachung und Zensur von Inhalten immer öfter an die großen Daten-Monopolisten aus.
https://netzpolitik.org/2018/dominanz-grosser-tech-monopole-verhindern-un-bericht-draengt-auf-staerkere-kontrolle-von-ki-systemen/

Wie die EU-Urheberrechtsreform die Entwicklung Künstlicher Intelligenz bedroht, netzpolitik.org, 11.10.2018
Die Verhandlungen um die EU-Urheberrechtsreform gehen in die letzte Runde. Bisher dominieren drohende Uploadfilter und ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage die Debatte. Wenig beleuchtet ist hingegen, wie geplante Regelungen zum Data-Mining die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz in der EU gefährden.
Langsam aber sicher erwacht die Bundesregierung aus ihrem netzpolitischen Dornröschenschlaf. Nachdem die Berichte der letzten Enquete-Kommission (Internet und Digitale Gesellschaft) in den Schubladen verschwanden und eine weitere Legislaturperiode mit einer kraftlosen digitalen Agenda weitgehend verschwendet wurde, hat sie jetzt die Digitalisierung als Thema für sich entdeckt - oder zumindest akzeptiert, dass diese nicht mehr weggeht und man sich damit beschäftigen muss. Das führt erstmal zu einer Vielzahl an neuen Gremien: KI-Enquete, Datenethikkommission, Digitalrat, Kommission Wettbewerbsrecht 4.0, Arbeitswelt-Denkfabrik. Das Problem der fehlenden Koordinierung droht jedoch weiterhin.
https://netzpolitik.org/2018/wie-die-eu-urheberrechtsreform-die-entwicklung-kuenstlicher-intelligenz-bedroht/

Berliner Verwaltung muss 75.000 PCs auf Windows 10 umrüsten, PC-WELT, 08.04.2019
Kaum umsetzbar - die Berliner Verwaltung hat noch 8 Monate Zeit um rund 75.000 PCs von Windows 7 auf 10 umzurüsten.
https://www.pcwelt.de/news/Berliner-Verwaltung-muss-75.000-PCs-auf-Windows-10-umruesten-10571032.html

Intel entwickelt neues Betriebssystem, PRO LINUX, 29.09.2018
Intel entwickelt ein neues Betriebssystem für sicherheitskritische Umgebungen. Das auf Clear Linux basierende System heißt vorerst "Intel Safety Critical Project for Linux OS".
https://www.pro-linux.de/news/1/26246/intel-entwickelt-neues-betriebssystem.html

Eckpunkte für neue KI-Strategie: Bundesregierung will "Sprunginnovation", netzpolitik.org, 18.07.2018
Ein heute vorgestelltes Eckpunktepapier der Bundesregierung beschwört die Segnungen der Künstlichen Intelligenz, vor allem für die deutsche Wirtschaft. Deswegen soll die Förderung der KI Deutschland an eine internationale Spitzenposition katapultieren. Öffentliche Daten will die Regierung dafür der wirtschaftlichen Nutzung zuführen.
https://netzpolitik.org/2018/eckpunkte-fuer-neue-ki-strategie-bundesregierung-will-sprunginnovation/

Nichts als Wirtschaftsförderung? Nationale KI-Strategien im Überblick, netzpolitik.org, 06.07.2018
Weltweit arbeiten Regierungen an nationalen Strategien für Künstliche Intelligenz. Ein kanadischer Forscher gibt einen ersten Überblick und will sie in den nächsten Monaten im Detail vergleichen.
https://netzpolitik.org/2018/nichts-als-wirtschaftsfoerderung-nationale-ki-strategien-in-ueberblick/

Google I/O 2018
Android P und Künstliche Intelligenz: Was von der Google-Entwicklerkonferenz zu erwarten ist
, FOCUS Online, 07.05.2018
Android, künstliche Intelligenz, Konkurrenz für WhatsApp und vieles mehr - auch wenn über die Pläne für die Entwicklerkonferenz Google I/O bisher nicht viel durchsickerte.
https://www.focus.de/digital/computer/google-i-o-2018-was-von-der-entwicklerkonferenz-zu-erwarten-ist_id_8887870.html

Bundestag: Enquete-Kommission untersucht Künstliche Intelligenz, netzpolitik.org, 27.06.2018
Zwei Jahre lang soll eine Enquete-Kommission untersuchen, wie sich Künstliche Intelligenz und algorithmische Entscheidungssysteme auf unsere Gesellschaft auswirken. Ob der Bundestag aber die erhofften Handlungsempfehlungen annehmen wird, bleibt bis auf Weiteres offen.
https://netzpolitik.org/2018/bundestag-enquete-kommission-untersucht-kuenstliche-intelligenz/

Roboter-Texte - der bessere Journalismus?, PC-WELT.de, 04.10.2018
80 Prozent aller Nachrichten sollen 2022 von Robotern geschrieben werden, prophezeit die als seriös und zurückhaltend bekannte BBC - ein gigantischer Markt entsteht, der die Medien weiter verändern wird und der deswegen viele Versprechen auslöst, die nicht gehalten werden können.
"Generieren Sie mit der Software beliebig viele redaktionelle Texte, vollautomatisch, in Echtzeit, auf höchstem Niveau sowie in jeder Sprache" - so wirbt ein Berliner Anbieter um Kunden für seine Plug-and-Play-Software, mit der jeder "automated content" erzeugen kann. Theoretisch ist das wirklich möglich und die farbenfrohe Usability der Anwendung ist zumindest marketinggerecht.
https://www.pcwelt.de/a/roboter-texte-der-bessere-journalismus,3450559

AIVA: KI komponiert die Musik der Zukunft, PC-WELT.de, 05.10.2018
Das könnte es bald geben: einen persönlichen Soundtrack, basierend auf Ihrer eigenen Lebensgeschichte. Ein Beitrag über musikalische Fotografien und die Zukunft, in der jeder Mensch seinen eigenen Soundtrack haben kann, basierend auf seiner eigenen Lebensgeschichte und seiner Persönlichkeit.
https://www.pcwelt.de/a/aiva-die-kuenstliche-intelligenz-komponiert-die-musik-der-zukunft,3450745

Gemälde aus dem Computer Kann KI Kunst?, tagesschau.de, 27.10.2018
Ein von einem Algorithmus angefertigtes Kunstwerk ist in New York für gut 380.000 Euro versteigert worden. Doch ganz ohne menschliche Kreativität kam der Computer nicht aus.
https://www.tagesschau.de/kultur/ki-kunst-101.html

Verschlüsselung & Datensicherheit
Der Cyber Security Report von Swisscom
KI spielt bei den Angriffen in intelligenteren Angriffsszenarien eine immer größere Rolle
, trojaner-info.de, 25.05.2018
Im zweiten Cyber Security Report von Swisscom wird deutlich, dass die Bedrohungslage immer komplexer wird. Der Bericht zeigt die Bedrohung durch Phishing, Malware und Crypto-Mining in der Schweiz. Dabei wird deutlich, dass KI eine wachsende Bedeutung erfährt.
https://www.trojaner-info.de/daten-sichern-verschluesseln/aktuelles/der-cyber-security-report-von-swisscom.html

Revolution oder Untergang?
Künstliche Intelligenz: Was sie heute schon kann
, PC Magazin.de, 05.10.2017
Ein Lagebericht aus der Praxis, der zeigt, dass erfolgreiche KI-Systeme nur durch menschlichen Input funktionieren können.
https://www.pcwelt.de/a/kuenstliche-intelligenz-wozu-sie-heute-schon-imstande-ist,3448334

Künstliche Intelligenz kann viel, aber nicht alles, PC-WELT.de, 15.06.2018
Dass KI-Anwendungen noch längst nicht alle Bereiche eingenommen haben, zeigt besonders die IT-Sicherheit.
https://www.pcwelt.de/a/hype-vs-realitaet-kuenstliche-intelligenz-kann-viel-aber-nicht-alles,3451213

Zukunftstechnologie
Stille Revolution: Wie Künstliche Intelligenz unbemerkt unser Leben verändert
, stern.de, 21.04.2018
Wenn es um Künstliche Intelligenz geht, haben die meisten Menschen immer noch diffuse ängste im Kopf. Dabei sind die schlauen Maschinen längst in unserem Alltag angekommen - ohne, dass die Menschen es überhaupt gemerkt hätten.
https://www.stern.de/digital/computer/kuenstliche-intelligenz--warum-sie-laengst-ihren-alltag-beherrscht-7448800.html

Künstliche Intelligenz: "Freue mich auf den Pflege-Roboter": Peter Altmaier hat keine Angst vor digitaler Zukunft, STERN.de, 23.02.2019
Peter Altmaier fürchtet sich nicht vor künstlicher Intelligenz und digitaler Zukunft: Das Leben wird sich radikal verändern. Ob es auch besser wird, haben wir - glaubt er - selbst in der Hand.
https://www.stern.de/politik/deutschland/peter-altmaier---bei-kuenstlicher-intelligenz-muessen-wir-klotzen--8592182.html

Musk auf der SXSW: "KI - gefährlicher als Atomwaffen", tagesschau.de, 12.03.2018
Es war ein Überraschungsauftritt von Tesla-Chef Musk auf der Digitalkonferenz SXSW in Austin. Der Milliardär sprach über seine Fast-Pleite und warnte vor künstlicher Intelligenz.
Innerhalb einer Stunde waren die 3500 Sitzplätze unter den 70.000 Teilnehmern vergeben. Unter ihnen Andre aus der Schweiz, Hochschuldozent. "Ich fahre selbst Tesla, ich bin begeistert von seiner Innovationskraft und erhoffe mir Ideen, wie unsere Zukunft aussehen könnte." Und dann betrat Elon Musk mit fast halbstündiger Verspätung die Bühne. Zur Musik von "My Little Buttercup" gab er eine kleine Tanzeinlage.
Cowboystiefel, schwarze Jeans und Lederjacke - Musk entspricht nicht dem klassischen Vorstandschef eines börsennotierten Unternehmens. Die Amerikaner verehren den 46-jährigen Tesla-Chef. Sein Lieblingsthema: Die Besiedelung des Mars. "Wir werden auf dem Mars erst ein Basislager mit Kraftwerk und Glaskuppeln einrichten, wo wir Gemüse anbauen können. Also alles, was fundamental ist, um zu überleben."
Mit der Falcon Rakete seines Raumfahrtunternehmens Space X will Musk in einigen Jahren die ersten Menschen zum Mars fliegen. Er würde sich für den Planeten eine direkte Demokratie als Regierungsform wünschen, bei der jeder sofort abstimmen könne.
Blick zurück auf Fast-Bankrott
Mit solchen Worten begeistert Musk das Publikum in Austin. Er blickt aber auch zurück. Weihnachten 2008 sei die bislang schwierigste Zeit für seine beiden Unternehmen gewesen - die Raketenfirma Space X und das Autounternehmen Tesla. "Zwischen 30 und 40 Millionen Dollar hatte ich noch übrig. Und ich musste entscheiden, ob ich das Geld in eines der Unternehmen stecke, dann wäre das andere bankrott - oder ob ich es auf beide aufteile mit der Gefahr, dass beide Unternehmen pleite gehen. Blut, Schweiß und Tränen sind mit den beiden Unternehmen verbunden, sie sind wie ein Kind für mich."
Doch soweit kam es nicht. Die vierte Testrakete von Space X hob kurze Zeit später erfolgreich ab und Musk konnte sich der Aufträge der NASA sicher sein. Und auch die damals neuartigen Elektroautos kamen bei den Kunden an.
Warnung vor künstlicher Intelligenz
Doch ein Thema lässt den Manager aus dem Silicon Valley nachts nicht schlafen: Es ist KI - künstliche Intelligenz. "Merken sie sich meine Worte", so Musk: Künstliche Intelligenz sei deutlich gefährlicher als Atomwaffen. Als Beispiel nannte Musk das Programm von Google. Deren Computer habe mithilfe von KI innerhalb weniger Stunden Schach spielen gelernt und schlage jeden Großmeister. Die Technologie verführe dazu, dass sie sich verselbständige und der Mensch die Kontrolle darüber verliere. "Es macht mir Angst. Die Rate, mit der KI sich weiterentwickelt, ist exponentiell." Er sei kein Freund von Regulierung: hier sei sie aber geboten, meinte Musk. Die Technologie sei eine Bedrohung für die Menschen.
Nach gut einer Stunde und unter tosendem Applaus, begleitet von einer kleinen Gesangseinlage, verließ der Tesla-Chef dann die Bühne. Und Hochschuldozent Andre aus der Schweiz war begeistert: "Ich bin extrem beeindruckt, wie disruptiv er denkt. Wie er Dinge synthetisieren und herunterbrechen kann. Das ist wirklich sehr beeindruckend."
https://www.tagesschau.de/ausland/sxsw-elon-musk-101.html
Mehr zum Thema
Tesla-Quartalsergebnis: Optimistisch trotz roter Zahlen, 08.02.2018, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/tesla-quartalszahlen-101.html
"Falcon Heavy"-Start: Scharlachroter Sportwagen im All, 06.02.2018, https://www.tagesschau.de/ausland/musk-falcon-heavy-103.html

Künstliche Intelligenz - eine Standortbestimmung, PC-WELT.de, 16.03.2018
Was kann Künstliche Intelligenz heute tatsächlich schon, welche Methoden sind erfolgversprechend - ein Blick in die KI-Szene.
https://www.pcwelt.de/a/kuenstliche-intelligenz-eine-standortbestimmung,3450114

Transhumanismus: Mensch und Maschine werden eins, PC-WELT.de, 22.02.2018
Es wird vermutlich schneller gehen als vielen von uns vielleicht lieb ist: die Verschmelzung von Mensch und Maschine.
https://www.pcwelt.de/a/zukunft-transhumanismus-mensch-und-maschine-werden-eins,3449844

Künstliche Intelligenz: Gefahren und Chancen, PC Magazin, 15.11.2017
Die Entwicklung von künstlichen Superintelligenzen könnte das Paradies oder die Hölle bedeuten. Computer-Experten machen sich schon jetzt Gedanken.
http://www.pc-magazin.de/news/kuenstliche-intelligenz-gefahren-chancen-report-3198652.html

Ranga Yogeshwar und Miriam Meckel: "Was passiert, wenn Maschinen intelligenter werden als wir selbst?", STERN.de, 04.07.2018
Ranga Yogeshwar, Physiker und Fernsehmoderator, und die Kommunikationswissenschaftlerin Miriam Meckel glauben, dass Computer künftig Gedanken lesen und uns beherrschen könnten. Eine Katastrophe, findet er. Bloß nicht bange machen lassen, findet sie.
https://www.stern.de/panorama/gesellschaft/ranga-yogeshwar-und-miriam-meckel-diskutieren-ueber-kuenstlicher-intelligenz-8146570.html

Megashifts: Zukunft von Mensch und Maschine, PC-WELT.de, 14.07.2018
Dramatische technologische Verschiebungen (Megashifts) sind dabei, unsere Gesellschaft komplett neu zu organisieren.
https://www.pcwelt.de/a/die-megashifts-und-die-zukunft-von-mensch-und-maschine,3448544

Google investiert eine Million Euro in die TU München, PC-WELT.de, 20.02.2018
Google will zusammen mit der TU München an künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Robotik forschen.
https://www.pcwelt.de/a/google-investiert-eine-million-euro-in-die-tu-muenchen,3449823

Anschläge mit Drohnen: Die Furcht vor der fliegenden Mini-Bombe, SPIEGEL ONLINE, 22.08.2018
Sie spionieren, sie überwachen, sie tragen Bomben: Kleine Drohnen bereiten Sicherheitsexperten zunehmend Kopfzerbrechen, denn die Miniflieger sind schwierig zu bekämpfen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/anschlaege-mit-drohnen-die-furcht-vor-der-fliegenden-mini-bombe-a-1223369.html

Algorithmische Kriegsführung: Google hilft dem Pentagon bei der Verbesserung seiner Kampfdrohnen, netzpolitik.org, 07.03.2018
Eine Karte der Organisation Airwars.org zeigt Orte häufiger US-Luftangriffe im Irak und in Syrien seit 2014 All rights reserved Screenshot/Airwars.org
Das Motto von Google lautet "Sei nicht böse". Wohl ganz in diesem Sinne hilft der Internetkonzern nun dem US-Verteidigungsministerium bei der Verbesserung seiner Drohnentechnologie, die die USA in Konfliktgebieten völkerrechtswidrig für gezielte Tötungen einsetzt. Wie die Webseite Gizmodo berichtet, ging Google kürzlich eine Partnerschaft mit dem Maven-Projekt des Pentagon ein, das auch als "Algorithmic Warfare Team" bekannt ist und seit 2017 die Nutzung von Big Data und Machine Learning für die Kriegsführung voranbringen soll. Google hat in den letzten Jahren enorme Expertise im Bereich der Künstlichen Intelligenz entwickelt und soll dabei helfen, die Zielsteuerungsmechanismen von Kampfdrohnen im Feld zu verbessern. Der Schritt wurde dem Bericht zufolge von Google-Mitarbeitern hitzig diskutiert und kritisiert.
The Intercept schildert, woran Google und das Pentagon genau arbeiten:
Google machte bisher große Fortschritte damit, seine eigenen Deep-Learning-Werkzeuge bei der übersetzung von Fremdsprachen und der Bilderkennung einzusetzen. Ein Team aus allen Teilen der Firma arbeitet nun an dem KI-Drohnenprojekt. Wie The Intercept erfuhr, arbeitet dieses Team an Deep-Learning-Technologie, die Drohnen-Analysten bei der Auswertung der riesigen Datenmengen aus der Flotte von 1.100 Drohnen des US-Militärs hilft, und künftig präzisere Bombenangriffe gegen den Islamischen Staat möglich machen soll. [Eigene übersetzung]
Präzisere Attacken sind wohl auch bitter nötig: Denn in Syrien töten US-Luftschläge gegen Islamisten so häufig unbeteiligte Zivilisten, dass das Zentralkomitee der US-Armee monatliche Berichte darüber herausgibt. Einige der Attacken werden von ferngesteuerten Drohnen ausgeführt. In der Vergangenheit gab es immer wieder harte Kritik daran, denn die Drohnenattacken sind nach Datenanalysen nicht allzu präzise. Und das unabhängig von der ethischen Frage, ob die US-Armee wirklich eigene und fremde Staatsbürger überall auf der Welt, ohne Gerichtsbeschluss und mit bestenfalls vager Rechtfertigung durch ferngesteuerte Waffen töten sollen dürfte.
https://netzpolitik.org/2018/algorithmische-kriegsfuehrung-google-hilft-dem-pentagon-bei-der-verbesserung-seiner-kampfdrohnen/

bots - social bots - spybots, chatbots:
Künstliche Intelligenz im Einsatz
Chatbots, der Kundenservice von morgen
, PC-Magazin.de, 28.12.2017
Kundenservice wird zunehmend über Chats abgewickelt. Doch auf der anderen Seite des Chats sitzen immer öfter keine Menschen mehr. Die künstliche Intelligenz übernimmt dort das Zepter.
Das Wort "Chatbot" setzt sich aus dem Wort "to chat", plaudern, und "bot" für Roboter zusammen. Als Technologie sind Chatbots automatisierte Roboter, die in Messaging Plattformen wie Facebook Messenger, Whatsapp, Telegram, Web Chat und vieles mehr integriert werden können und damit eine automatisierte und direkte Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden ermöglichen. Durch das sogenannte NLP (Natural Language Processing) und künstliche Intelligenz sind Chatbots in der Lage, Spracheingaben zu verstehen und dem Nutzer die richtigen Antworten auf dessen Fragen zu geben. Hinzukommt, dass Chatbots dank Künstlicher Intelligenz und Machine Learning hinzulernen und dadurch immer kompliziertere Anfragen verstehen können. Chatbots können sowohl für die interne Kommunikationsunterstützung sowie für den nach außen gerichteten Customer Service eingesetzt werden. Hier finden Sie drei Gründe, weshalb Chatbots den Kundenservice revolutionieren werden und warum es jetzt an der Zeit ist, eine Chatbot-Strategie zu entwickeln und sie so schnell es geht umzusetzen. http://www.pc-magazin.de/business-it/chatbot-kundenservice-revolution-3198855.html

Die Marodeure rufen zum "Widerstand gegen den technologischen Angriff" auf, netzpolitik.org, 15.01.2018
Das çapulcu redaktionskollektiv formuliert in seinem Buch "DISRUPT!" die Hoffnung, dass sich mehr Menschen den derzeitigen Entwicklungen widersetzen. Zu sehr würden sich Nutzer:innen der systemimmanenten Ungleichheit ergeben. Es brauche auch Sabotage am Kapitalismus, sagen die radikalen Autor:innen - verzetteln sich aber in teils verkürzter Kritik. Eine Rezension.
https://netzpolitik.org/2018/die-marodeure-rufen-zum-widerstand-gegen-den-technologischen-angriff-auf/

Die Megashifts und die Zukunft von Mensch und Maschine, PC-WELT, 26.03.2018
Dramatische technologische Verschiebungen sind dabei, unsere Gesellschaft komplett neu zu organisieren. Wie wird die Zukunft Mensch-Maschine aussehen?...
https://www.pcwelt.de/a/die-megashifts-und-die-zukunft-von-mensch-und-maschine,3448544

Pindrop Umfrage zur Nutzung von Sprachtechnologien in Unternehmens, trojaner-info.de, 04.07.2018
Die Nutzung von Sprachtechnologien in Unternehmen wird sich in den nächsten 12 Monaten verdreifachen.
Eine aktuelle Umfrage von Pindrop, dem Pionier für Sicherheit und Authentifizierung bei der Sprachkommunikation, hat die wachsende Bedeutung von Sprachtechnologien für die Kommunikation mit Kunden unterstrichen. 85 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie im Lauf des nächsten Jahres Sprachtechnologien einführen werden, wie etwa Amazons Assistenten Alexa oder Microsofts Cortana.
https://www.trojaner-info.de/business-security/aktuell/pindrop-umfrage-zur-nutzung-von-sprachtechnologien-in-unternehmen.html

Unheimlich: Alexa lacht plötzlich unaufgefordert, PC-WELT.de, 08.03.2018
Auf Anfrage lacht der Smart-Lautsprecher Echo von Amazon. Nutzer berichten aber auch, dass dies manchmal wie von alleine geschieht.
https://www.pcwelt.de/a/unheimlich-alexa-lacht-ploetzlich-unaufgefordert,3438656

Wie Siri und Alexa unsere Sprache verändern könnten, PC-WELT.de, 20.03.2017
Empfindsame KI und super-schlaue Roboter sind zwar noch Zukunftsmusik, aber verlernen wir schon bald, mit anderen zu sprechen?
http://www.pcwelt.de/a/wie-siri-und-alexa-unsere-sprache-veraendern-koennten,3418578

Bestseller-Algorithmus: Ist das Kunst oder kann das weg?, netzpolitik.org, 09.04.2018
Eine Software soll die Bestseller-Autoren von morgen entdecken. Der Algorithmus wird mit alten Büchern gefüttert und kann daran lernen, welcher Text Erfolg haben wird. Verlagslektoren sollen damit entlastet werden - die Kreativität aber könnte auf der Strecke bleiben.
https://netzpolitik.org/2018/bestseller-algorithmus-ist-das-kunst-oder-kann-das-weg/

Experten machen sich große Sorgen: Google hat Roboter-Babys gezüchtet, CHIP, 18.12.2017
Es klingt wie aus dem Drehbuch eines schlimmen Science-Fiction-Films. Google baut Roboter, die in der Lage sind, kleinere Ableger zu züchten. Diese Baby-Roboter sind deutlich schlauer, arbeiten effizienter und können das Leben der Menschen radikal veräädern.
http://www.chip.de/news/Google-hat-Roboter-Babys-gezuechtet-Experten-machen-sich-Sorgen_128860357.html

Sophia: Der erste Roboter, der eine Staatsbürgerschaft erhält, PC-WELT.de, 28.10.2017
Saudi Arabien ist das erste Land, das einem Roboter die Staatsbürgerschaft verleiht. Dieser Schritt ruft Kritiker wie Tesla-Boss Elon Musk auf den Plan.
https://www.pcwelt.de/a/sophia-der-erste-roboter-der-eine-staatsbuergerschaft-erhaelt,3448593

Apple kauft deutschen Eye-Tracking-Spezialisten, PC-WELT.de, 26.06.2017
Apple baut seine Expertise in Sachen Augmented Reality (AR) weiter aus und kauft Senso Motoric Instruments.
https://www.pcwelt.de/a/apple-kauft-deutschen-eye-tracking-spezialisten,3437248

Google Brain Team: KI schreibt Wikipedia-Artikel, PC-WELT.de, 22.02.2018
Den Forschern des Google Brain Team ist es gelungen, eine KI zu entwickeln, die selbständig Wikipedia-Artikel verfasst.
https://www.pcwelt.de/a/google-brain-team-ki-schreibt-wikipedia-artikel,3449839

KI-basierte Attacken werden schon für 2018 prognostiziert, trojaner-info.de, 11.02.2018
Machine-Learning-Systeme werden eingesetzt, um Machine-Learning-Systeme zu knacken.
Der Security-Anbieter Avast hat seinen "Threat Landscape Report 2018" erstellt. Unter anderem wird darin prophezeit, dass noch in diesem Jahr mit den ersten KI-basierten Attacken gerechnet werden muss. Das zeigt, dass Cyberkriminelle immer auf der Höhe ihrer Aufgaben sind, um mittels neuester Technologien Angriffe durchzuführen.
https://www.trojaner-info.de/daten-sichern-verschluesseln/aktuelles/ki-basierte-attacken-werden-schon-fuer-2018-prognostiziert.html

Tertill: Solarbetriebener Garten-Roboter, PC-WELT.de, 14.06.2017
Der Garten-Roboter Tertill kümmert sich mit Sonnenkraft um das Unkraut auf den Beeten.
https://www.pcwelt.de/a/tertill-solarbetriebener-garten-roboter,3447086

Kuri: Putziger Roboter erkennt Tiere und Menschen, PC-WELT.de, 22.06.2017
Ein süßer Roboter als Familienmitglied: Kuri. Er reagiert auf Streicheleinheiten und unterscheidet Tiere von Menschen.
https://www.pcwelt.de/a/kuri-putziger-familien-roboter-erkennt-tiere-und-menschen,3447141

Forscher testen Roboter
Tiefseetauchen im Baggerloch
, tagesschau.de, 18.07.2017
Der Meeresboden sei schlechter erforscht als die Mondoberfläche,so beschweren sich Tiefsee-Experten immer wieder. Forscher aus Karlsruhe wollen das ändern: Sie üben mit neuen selbstständigen Tauchrobotern - zunächst in einem Baggersee.
Mehr zu diesem Thema:
Ein schwimmender Methusalem, 13.08.2016, https://www.tagesschau.de/ausland/forschung-natur-groenlandhai-alter-101.html
Riesiges Algenriff entdeckt, 30.08.2016, https://www.tagesschau.de/ausland/riff-103.html

Hexbug: Spielzeugspinne mit Gehirn selbst bauen, PC-WELT.de, 15.08.2016
Wer sich schon immer mal einen Roboter bauen wollte, kann das mit sogenannten Hexbugs endlich tun. Wir zeigen, wie es geht.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Hexbug-Spielzeugspinne-mit-Gehirn-selbst-bauen-9961898.html

Spot Mini: Gruseliger Hund von Boston Dynamics PC-WELT.de, 14.11.2017
In einem Video weckt Spot Mini Erinnerungen an einen Hund, er wirkt durch seine Bewegungen aber gleichzeitig auch bedrohlich.
https://www.pcwelt.de/a/spot-mini-gruseliger-hund-von-boston-dynamics,3448759

Experte warnt vor Gefahr durch Sex-Roboter, PC-WELT.de, 13.09.2017
Ein Sicherheitsexperte warnt eindringlich vor den Gefahren, die von Sex-Robotern ausgehen könnten. Ein Hack könnte genügen.
https://www.pcwelt.de/a/experte-warnt-vor-gefahr-durch-sex-roboter,3448072

Wearables: Intelligente Kleidung, PC-WELT.de, 23.06.2017
Mit der intelligenten oder smarten Kleidung werden wir elektronische Textilien und Sensoren am Körper tragen.
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Wearables-als-staendige-Begleiter-10033155.html

Studie: PC wichtiger als Sex?, PC-WELT.de, 17.11.2017
Viele Teilnehmer einer Studie gaben an, dass ihnen Rechner oder Laptop wichtiger sind als Sex oder Smartphone.
https://www.pcwelt.de/a/studie-pc-wichtiger-als-sex,3448795

Großes Tennis: Wie Wimbledon auf KI setzt, PC-WELT.de, 28.06.2018
Um aus allem Videomaterial die besten Sequenzen auszusuchen, hilft IBMs Watson mit der Analyse emotionaler Reaktionen.
https://www.pcwelt.de/a/wimbledon-videohighlights-kuenstliche-intelligenz-im-einsatz,3439263

Digitale Werbung löst Plakate ab, PC-WELT.de, 19.07.2017
Plakatwerbung wird mehr und mehr abgelöst durch Bewegtbild-Werbung. Digital Signage begleitet uns durch alle Lebensbereiche.
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Digital-Signage-Interaktive-Technologie-mit-Zukunftspotenzial-10044869.html

iPhone-8-Gerüchte
Arbeitet Apple an einem KI-Chip für das iPhone 8?
, connect.de, 29.05.2017
Zukünftige iPhones könnten mit einem neuen Chip ausgestattet sein, der mehr künstliche Intelligenz ermöglichen soll. Gerüchten zufolge soll er Apple Neural Engine heißen.
Neuesten Gerüchten zufolge arbeitet Apple offenbar an Computer-Chips, die die künstliche Intelligenz der iPhones boosten sollen. Anonymen Quellen zufolge, auf die sich das Technik-Magazin Bloomberg​ beruft, soll der Prozessor, der speziell für künstliche Intelligenz gedacht ist, intern als "Apple Neural Engine" bezeichnet werden. Das Ziel sei es, die Ausführung von Aufgaben, die eigentlich menschliche Intelligenz voraussetzen, auf Apple-Geräten zu verbessern. Dazu gehören zum Beispiel Gesichts- oder Spracherkennung, heißt es. Von Apple selbst gibt es keinen Kommentar zum Thema.
[...] Auch App-Entwickler sollen künftig Zugriff erhalten und Funktionen ihrer Apps, die künstliche Intelligenz erfordern, auf den Chip auslagern können. Ob die Komponente schon dieses Jahr für das iPhone 8 fertig gestellt werden wird, ist jedoch unklar.
http://www.connect.de/news/apple-iphone-ki-chip-neural-engine-3197295.html

Künstliche Intelligenz im weißen Kittel, PC-WELT.de, 02.05.2017
Die moderne Medizin arbeitet schon mit Künstlicher Intelligenz und Robotik. Doch es soll noch weiter gehen.
http://www.pcwelt.de/a/kuenstliche-intelligenz-im-weissen-kittel,3387296

Intelligente Kleidung bald für alle?, PC-WELT.de, 23.05.2017
In nicht allzu ferner Zukunft sollen wir alle ganz selbstverständlich Kleidung mit textilen Sensoren tragen.
https://www.pcwelt.de/a/wearables-und-smarte-kleidung,3446874

Einkaufen 2.0
Brot und Butter aus dem Internet
, tagesschau.de, 26.04.2017
Das Smartphone als Supermarkt der Zukunft - damit soll zukünftig der Einkauf zeitsparend zwischendurch erledigt werden. In diesem Bereich gibt es immer mehr Anbieter - doch nicht alle Geschäftsmodelle sind ausgereift | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/konsum-111.html

suneater_miro Arbeitsplätze bedroht: Die Digitalisierung macht das Grundeinkommen unumgänglich, FOCUS Online, 09.03.2017
Die nächste große Industrialisierung - die digitale Industrialisierung - hat gerade begonnen. Eine Industrialisierung, welche heftigere Auswirkungen auf unser Leben haben wird, als die Industrialisierung vor knapp 250 Jahren.
Ein gigantischer - für die meisten noch vollkommen unsichtbarer - Tsunami auf uns zu: die Welle der Digitalisierung, das Ersetzen menschlicher Arbeit durch Maschinen und Computerprogramme. Die Industrialisierung 4.0 wird die Welt grundlegend verändern.
Beim taiwanesischen Apple-Zulieferer Foxconn gibt es in einigen Fabriken Produktionsstraßen, in denen keine Menschen mehr arbeiten. In einer einzigen Fabrik wurde die Mitarbeiterzahl von 110.000 auf 50.000 verringert. Ersetzt wurden die menschlichen Arbeitskräfte durch Roboter. Der für Automatisierung zuständige Manager Dai Jia-Peng erklärt, dass mittelfristig in den chinesischen Werken beinahe gar keine Menschen und nur noch Maschinen arbeiten sollen. Ziel ist es, gesamte Fabriken zu automatisieren. übrig bleiben einige Arbeitsplätze in den Bereichen Produktion und Logistik sowie in der überwachung von Robotern. Doch auch in anderen Branchen wird Digitalisierung Arbeitsplätze vernichten:
Bankenbranche
Die Digitalisierung stellt das klassische Bankgeschäft vollkommen auf den Kopf. Keine Bank wird verschont. Filialen werden geschlossen und Stellen massiv abgebaut. Ob Sie einen Kredit aufnehmen,Geld überweisen oder anlegen, im Netz oder in der realen Welt einkaufen gehen, für all das benötigen Sie eine Bank im klassischen Sinne schon lange nicht mehr. Das Bezahlen per PayPal ist für Viele genauso selbstverständlich wie das Einkaufen im Netz.
Bald werden wir das Bezahlen via Handy als ebenso selbstverständlich empfinden wie bereits das Telefonieren mit Callcenter Robotern. Heute können sich laut einer Accenture-Studie global sieben von zehn Befragten vorstellen, bei Bankgeschäften, bei der Altersvorsorge oder bei Versicherungen von Robotern beraten zu werden. Vermehrt werden Bankangelegenheiten online abgewickelt. Lediglich bei größeren Finanzierungen wie einem Immobilienkauf kommt man noch zur Bank. Laut einer Studie des Verbandes Bitkom nutzen 70 Prozent aller Deutschen Online-Banking - 30 Prozent ausschließlich. Tendenz steigend. Der US- Bezahldienst Paypal - dem unsere Banken mit ihrer häufig veralteten Technologie verzweifelt hinterherrennen - hat die Zeichen der Zeit erkannt und ist jetzt einer der "Big Player" im zukunftsträchtigen Online-Handel.
m Investmentbanking übernehmen die Rechner das Kommando. Der Investmentbanker der Zukunft ist kein klassischer MBAler mehr, sondern ein PC-affiner Mathematiker oder Physiker. Der Hedgefonds Bridgewater Associates arbeitet bereits an einem Projekt, um Entscheidungsprozesse zu automatisieren und menschliche Emotionalität auszumerzen. In Japan haben die Hedgefonds-Roboter, die sich der Technologien aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz bedienen den Menschen in punkto erfolgreicher Anlage bereits geschlagen.
Versicherungsbranche
Die Versicherungsbranche steht ebenfalls vor gewaltigen Umwälzungen. Der klassische Versicherungsverkäufer und Makler wird bis auf ein Minimum an Experten verschwinden. Ständig schießen neue Vergleichsportale wie Pilze aus dem Boden. Vermehrt werden Versicherungen Online abgeschlossen. Kurzzeitversicherungen (Spot Insurance) fürs Ski-Wochenende, für die Radtour, den Wanderausflug… lassen bequem ohne Versicherungsvertreter per Smartphone erledigen.
Im Innendienst wird die Automatisierung und künstliche Intelligenz durchschnittlich bis gut qualifizierte Mitarbeiter überflüssig machen. In Japan wird bereits ein auf IBM Watson basierendes System getestet, welches ärztliche und andere Dokumente auswertet, um fällige Zahlungen zu berechnen, und das selbst in der Lage ist, besondere Klauseln in Versicherungsverträgen zu berücksichtigen. Einer Untersuchung des Nomura Research Instituts zufolge könnten bis zum Jahr 2035 fast die Hälfte aller Arbeitsplätze in Japan durch Roboter ersetzt werden.
Dienstleistungen
Carsharing, Uber, Mytaxi, selbstfahrende Bahnen, Autos und Lkw, Check in und Security Checks am Flughafen ohne Personal - alles bereits Realität oder in der Erprobung. Auch Flugzeuge steuern sich bereits selbst und das selbsttätige Landen stellt für die großen Maschinen kein Problem mehr dar. Die Digitalisierung ist voll in der Dienstleistungsindustrie angekommen. Jobs wie Taxi-, Bus-, LKW-Fahrer, aber auch Piloten werden wir in Zukunft genauso selten vorzufinden sein wie heute Schriftsetzer, Harzer, Hufschmied, Köhler, Wagner. Ob Menschen, deren höchste Qualifikation ein Führerschein ist, in Zukunft wieder Anschluss an das Berufsleben finden, ist fraglich.
Einkaufen
Supermärkte mit vollautomatischen Brotbackautomaten ohne Kassen, vernetztes Einkaufen, Lieferung per Drohne - die Welt des Einkaufens steht vor gravierenden Veränderungen. Ob Bücher, Bekleidung, Spielzeug, Elektroartikel, Fahrräder, Möbel, alles wird bereits von vielen heute wie selbstverständlich im Internet erworben.
Jetzt ist der Handel mit Lebensmitteln dran. Einer Lidl-Umfrage nach möchte mehr als die Hälfte der Kunden das Einkaufen im Internet zumindest einmal ausprobieren. Der Lebensmittelhandel durchläuft momentan technisch wie gesellschaftlich einen radikalen Wandel. Da sind vollautomatische Brotbackautomaten erst der Anfang.
Den klassischen Supermarkt wird es in Kürze nicht mehr geben. Amazon hat in Seattle bereits einen Lebensmittelladen ohne Kasse (Amazon Go) als Testladen für Mitarbeiter eröffnet. Bezahlt wird automatisch per App. Kunden müssen lediglich ihr Smartphone am Eingang einscannen, können dann Amazon Go Produkte aus dem Regal nehmen und den Laden verlassen. Der Einkauf wird dann über einen virtuellen Warenkorb über das Amazon-Konto des Käufers abgebucht.
Millionen Jobs werden verschwinden
Branchenübergreifend werden einerseits Abermillionen Jobs in der Produktion, in der Verwaltung, bei Banken und Versicherungen, und nicht zuletzt im Einzelhandel verschwinden, andererseits werden zahlreiche neue entstehen. Diese werden jedoch zumeist nicht von denen besetzt, welche ihren Job verloren haben.
Die kommenden Jobs sind in der IT - Suchmaschinenoptimierer, Mechatroniker oder Datenanalysten. Menschen ohne Technologie-Affinität werden es auf dem Jobmarkt der Zukunft immer schwerer haben. Menschen ohne Qualifikation oder gar mit mangelnden oder ungenügenden Sprachkenntnissen werden zumeist keinerlei Chance mehr auf einen Job haben. Heute wechseln in den USA 26 Prozent der Arbeitskräfte von einem Job zum anderen und halten diesen durchschnittlich nur viereinhalb Jahre lang. Einen Job ein Leben lang zu behalten wird es in Zukunft nicht mehr geben: Die Menschen werden sich im Laufe ihres Lebens laufend fortbilden müssen.
Wir sind weder Sozialromantiker noch Phantasten. Jedoch sind wir mittlerweile nicht nur Verfechter des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE), sondern vollkommen überzeugt, dass das BGE kommt. Im Zuge der Industrie 4.0 werden so viele Jobs wegfallen und verhältnismäßig wenige neue Jobs für absolut hochqualifizierte Fachkräfte entstehen, dass wir überhaupt gar keine andere Möglichkeit haben, als das BGE einzuführen. Es ist durchaus vorstellbar, dass genau aus diesem Grunde Menschen wie Siemens Chef Joe Kaeser, Telekom-Boss Timotheus Höttges, Ebay-Gründer Pierre Omidyar, SAP-Vorstand Bernd Leukert, Tesla Gründer Elon Musk … für ein BGE sind. Entweder setzt sich Erkenntnis eines BEG bei den Eliten in Wirtschaft und Politik durch oder "sonst knallt’s."
Buchtipp: Matthias Weik und Marc Friedrich zusammen mit Götz Werner: "Sonst knallt´s!: Warum wir Wirtschaft und Politik radikal neu denken müssen
http://www.focus.de/finanzen/experten/weik_und_friedrich/arbeitsplaetze-bedroht-die-digitalisierung-macht-das-grundeinkommen-unumgaenglich_id_6761830.html

Branche im Wandel: Wie der Supermarkt in Zukunft funktionieren könnte, STERN.de, 05.12.2018
Das Internet verändert das Geschäft der Supermärkte. Experten erwarten, dass künftig viel mehr Lebensmittel im Netz gekauft werden. Der Supermarkt der Zukunft muss also mehr bieten, als bloß etwas zu essen.
[...] Der letzte Schritt zur Kasse steckt schon in der Transformation. In Deutschland kennen dies vor allem Kunden von Ikea: Das Scannen der Artikel ohne Verkäufer. Diese Selbstbedienungskassen sind zwar noch Zukunftsmusik in vielen Supermärkten. Doch auch hier ist Amazon in der Vorreiterrolle. In den USA betreibt der Konzern bereits sieben "Go"-Läden, die volldigitalisiert den Kunden analysieren und durchleuchten. Kameras verfolgen jeden Schritt, Sensoren registrieren, welche Artikel in den Warenkorb wandern. Der Korb wird dann während des Einkaufs schon eingescannt und direkt online bezahlt. Eine klassische Kasse gibt es nicht mehr. Bislang sind diese Läden höchstens 200 Quadratmeter klein, also weit entfernt von einem großen Supermarkt hierzulande. Noch, denn Amazon denke darüber nach, diese Art des Einkaufens auch in großen Filialen zu ermöglichen, berichtete erst kürzlich das "Wall Street Journal". Eine Kasse? Braucht man dann nicht mehr. Ob sich dieser Trend durchsetzen wird, muss sich aber erst zeigen.
https://www.stern.de/wirtschaft/news/supermarkt-der-zukunft--mehr-service--weniger-kasse---wie-wir-kuenftig-einkaufen-8477120.html

Industrie 4.0 - Revolution und Jobmaschine?
https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-178427.html

Modulare Zertifizierung von vernetzten Produktionsanlagen, trojaner-info.de, 28.03.2018
TÜV SÜD auf der Hannover Messe 2018
Die Module der Industrie 4.0-Anlage des SmartFactoryKL-Partnerkonsortiums verteilen sich auf drei Fertigungsinseln, um eine flexible Produktion zu ermöglichen.
Lösungen für die Entwicklung und Bewertung von Komponenten und Systemen der Industrie 4.0 und für die Sicherheit der vernetzten Produktion zeigt TüV SüD auf der Hannover Messe 2018. Im Mittelpunkt des Auftritts am Stand der Technologie-Initiative SmartFactory KL stehen Maschinensicherheit, Funktionale Sicherheit, IT-Security und Sealed Cloud-Lösungen. (Halle 8, Stand D18) https://www.trojaner-info.de/business-security/aktuell/modulare-zertifizierung-von-vernetzten-produktionsanlagen.html

Malware-Attacke auf industrielle Sicherheitssysteme, trojaner-info.de, 28.03.2018
Der "TRITON" genannte Schädling hat die Aufgabe, Steuerungseinheiten zu stören und zu einer Vollabschaltung zu zwingen.
Es war eine neue, auf industrielle Prozesse zielende Malware, die offenbar eine kritische Infrastrukturanlage im Mittleren Osten befallen hat. Der Schädling Triton, den die Cybersecurity-Firma FireEye entdeckte greift erstmals funktionale Sicherheitssysteme einer Industrieanlage an.
https://www.trojaner-info.de/daten-sichern-verschluesseln/aktuelles/malware-attacke-auf-industrielle-sicherheitssysteme.html

Umsatz gesteigert
Amazon wächst immer schneller
, tagesschau.de, 02.02.2018
Der Boom im Internethandel und das Wachstum des Cloud-Geschäfts haben Amazon im Weihnachtsquartal zu einem Umsatzsprung verholfen. Das ließ die Aktie auf ein erneutes Rekordhoch steigen.
https://boerse.ard.de/aktien/amazon-der-gigant-waechst-immer-schneller100.html

400.000 Wissenschaftler weltweit
Fragwürdige Studien: Immer mehr Forscher veröffentlichen in "Fake-Science"-Magazinen
, FOCUS Online, 19.07.2018
400.000 Wissenschaftler weltweit: Fragwürdige Studien: Immer mehr Forscher veröffentlichen in Fake-Science-Magazinen
Immer mehr Wissenschaftler veröffentlichen laut Medienberichten Forschungsergebnisse in wertlosen Online-Fachzeitschriften pseudowissenschaftlicher Verlage. Diese Verlage achteten die grundlegende Regeln der ...
https://www.focus.de/wissen/fake-science-5000-wissenschaftler-haben-in-scheinwissenschaftlichen-zeitschriften-publiziert_id_9280321.html

Satzbau, Zeichensetzung und Grammatik: Beherrschen Studenten noch die Rechtschreibung?, SPIEGEL ONLINE, 01.08.2018
Professoren klagen regelmäßg, deutsche Studenten beherrschten die Regeln der Rechtschreibung nicht mehr. Stimmt das? Und wenn ja - ist das schlimm?
https://www.spiegel.de/plus/uehbaschrivt-a-cd163404-a5ba-4224-9246-d249e4d274df

Petitionsausschuss lehnt "Recht auf Reparatur" ab, netzpolitik.org, 29.11.2018
Mit dem "Recht auf Reparatur" sollten Geräteeigentümer die Möglichkeit erhalten, ihre elektronischen Geräte leichter selbstständig reparieren zu können. Dadurch könnten Ressourcen eingespart und den Eigentümern mehr Kontrolle über die Technik gegeben werden. Eine entsprechende Petition an den Bundestag wurde allerdings heute im verantwortlichen Ausschuss abgelehnt.
https://netzpolitik.org/2018/petitionsausschuss-lehnt-recht-auf-reparatur-ab/

Razzia in Dortmund: Cybercrime-Abteilung durchsucht Webhoster, netzpolitik.org, 05.07.2018
Schwer bewaffnete Polizisten haben gestern ein linkes Zentrum in Dortmund durchsucht. Dabei beschlagnahmten sie Server und weitere Materialien. Der Vorwurf: Ausspähen von Daten.
[...] Bei den Dokumenten soll es sich um Baupläne von französischen Gefängnissen und des Atomkraftwerks Fessenheim im Elsass handeln, heißt es beim WDR unter Berufung auf den Durchsuchungsbefehl. Die Dokumente sollen demnach aus einem Hack einer französischen Firma stammen und auf dem Server veröffentlicht worden sein.
https://netzpolitik.org/2018/razzia-in-dortmund-cybercrime-abteilung-durchsucht-webhoster/

"Schöne neue Welt, emotionale Kunstwelt mit völlig neuen Gesichtern": Spionage und Wissen aus Biblitoheken und von irgendwoher baut immer mächtigere Datenbanken auf. Sie schrumpfen selten, sondern wachsen und wachsen und weichen natürlich die klassischen Personalstrukturen auf: Nicht derjenige gilt künftig als kompetent, der von sich aus mehr als andere zu leisten vermag, sondern dem die nächstmächtigeren Datenbanken zur Verfügung stehen. Weil ihre Nutzung bereits heute allzu jedem geläufig ist, geht es dann insbesonders in Verbindung mit Lohn und Gehalt nach anderen Personalentscheidungskriterien zu als vor ihrer großen Zeit..., Text ©2018 by Gooken.

Beautycheck - Schönheit ist messbar!
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Microsoft: Hunderte Millionen vom Bund, PRO LINUX, 16.04.2018
Medienberichten zufolge wird Microsoft alleine von Bundesministerien und ihren nachgeordneten Behörden bis Ende Mai kommenden Jahres mehr als eine Viertelmilliarde Euro für Softwarelizenzen erhalten.
Dass Deutschland zu guten Kunden des US-amerikanischen Soft- und Hardwarehersteller gehört, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. So geben beispielsweise alleine Bundesministerien und ihre nachgeordnete Behörden bis Mai 2019 mehr als 250 Millionen Euro für Software-Lizenzen aus Redmond aus. Das geht aus einer Antwort aus einer Anfrage des Linken-Politikers Victor Perli an das für Software-Einkauf zuständige Innenministerium, über dem in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Der Spiegel" berichtet wird.
So fließen jährlich allein aus Bundesbehörden zwischen 43,5 Millionen Euro (2015) und knapp 74 Millionen Euro (2017) an Microsoft. Laut dem Spiegel fehlen dabei allerdings noch Zahlen für das Verteidigungsressort und das Verkehrsministerium, die ihre Microsoft-Lizenzgebühren nur teilweise beziffern konnten. "Insgesamt erzielte der Konzern im öffentlichen Sektor europaweit Milliardenumsätze", schreibt das Magazin. Laut Perli ist die Abhängigkeit von einem einzigen Anbieter aber nicht nur teuer, sondern mitunter auch fahrlässig, denn sie gefährde schlicht die IT-Sicherheit der Behörden.
Perli fordert deshalb, die Softwarelandschaft zu diversifizieren und beispielsweise bei der Vergabe von Software stärker offene und freie Software zu berücksichtigen. "Dann haben auch kleinere Unternehmen eine Chance, die Steuerzahler sparen viele Millionen, und unsere Daten sind besser geschützt", so der Politiker. Die Forderung selbst ist nicht neu und wird bereits seit geraumer Zeit durch viele Stellen postuliert. Mitunter gestaltet sich aber die Umsetzung schwierig. So sorgte beispielsweise die Umstellung der Münchner IT-Landschaft für einen massiven Flurschaden und endete nach diversen Streitereien in einer Rückabwicklung des Vorhabens. Für positive Akzente sorgten allerdings vorletzte Woche Bern und letzte Woche Dortmund, wo freie Software zumindest als Ergänzung zu bestehenden Lösungen erwogen wird.
Doch auch der Aspekt der Sicherheit ist nicht neu. So warnte bereits bei der Einführung von Windows das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor potenziellen Gefahren und stellte 2015 einen Forderungskatalog an Microsoft, dessen Umsetzung auch Jahre später immer noch nicht klar ist. Recherchen von c't, dem RBB und dem Journalistenteam Investigate Europe haben im Februar dieses Jahres ergeben, dass aber auch die Behörden selbst wenig Interesse an der Umsetzung haben. So sei es der Behörde beispielsweise nicht gelungen, in dem aktuell gültigen Rahmenvertrag mit Microsoft die Forderungen vor dem Abschluss zu stellen - sie mussten später nachverhandelt werden. Wie diese genau ausgesehen haben, konnte das BSI gegenüber dem Netzwerk allerdings aufgrund "vertraulicher Vereinbarungen" nicht sagen.
https://www.pro-linux.de/news/1/25800/microsoft-hunderte-millionen-vom-bund.html

Forschung: IT auf der Erde durch Aliens in Gefahr, PC-WELT.de, 05.03.2018
Außerirdische Nachrichten könnten die gesamte IT-Infrastruktur auf der Erde zum Zusammensturz bringen. Vorsichtsmaßnahmen sind daher angeraten.
Sollte die Menschheit eine Nachrichten-Zentrale auf dem Mond errichten?
Angesichts immer neuer Sicherheitslücken befürchten viele Menschen einen großen Zwischenfall, der das Leben auf der Erde einschränkt. Die Gefahr könnte jedoch nicht nur von Regierungen und Hackern ausgehen: Die Forscher Michael Hippke und John G. Learned sehen die Möglichkeit, dass Außerirdische die IT-Infrastruktur der Erde mit Schadcode zum Zusammensturz bringen könnten. Dabei könne schon die Kontaktaufnahme der Aliens dazu dienen, die irdischen Systeme zu analysieren. Die fremde Herkunft der Nachricht würde es zudem unmöglich machen, sie ohne Risiko zu öffnen. Auch aus der Antwort könnten die Aliens ableiten, wie unsere Infrastruktur funktioniert. Entsprechend solle man sich auf reinen Text beschränken, wenn man den Außerirdischen auf ihre Kontaktaufnahme antwortet.
Als Lösung für dieses Problem führen die Forscher eine Nachrichten-Zentrale auf dem Mond an. Dort könnten Nachrichten auf ansonsten nicht mit anderen Netzen verbundenen Rechnern empfangen und beantwortet werden. Im Falle eines Angriffs ließen sich die Mond-Computer aus der Ferne zerstören. Dennoch könnten die Aliens die Nachrichten auf ihrem späteren Weg zum Empfänger auf der Erde verändern. Die beiden Forscher stufen die konkrete Gefahr derartiger Szenarien dennoch als sehr gering ein. Sie raten sogar dazu, die außerirdische Nachricht zu lesen, denn ein Kontakt mit Außerirdischen würde auch viele Chancen bieten.
https://www.pcwelt.de/a/forschung-it-auf-der-erde-durch-aliens-in-gefahr,3449969 Warum wir noch keine Aliens gefunden haben? Sie sind alle tot. https://www.macwelt.de/news/Warum-wir-noch-keine-Aliens-gefunden-haben-Sie-sind-alle-tot-9916814.html

Städte- und Gemeindebund
Kommunen sollen Daten zu Geld machen
, tagesschau.de, 09.04.2018
Was Facebook und die Post können, sollten die deutschen Kommunen auch tun: Mit ihren unzähligen Datensätzen Geld verdienen. Das schlägt der Städte- und Gemeindebund vor. Dies sei auch zum Vorteil der Bürger.
In der Debatte über den Handel mit persönlichen Daten hat der Städte- und Gemeindebund den Kommunen empfohlen, mit ihren Datenbeständen ebenfalls Geld zu verdienen. "Auch die Städte und Gemeinden müssen sich noch mehr klar machen, dass Daten das öl des 21. Jahrhunderts sind und sich damit wichtige Einnahmen erzielen lassen", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Rheinischen Post".
Die Kommunen verfügten über "wertvolle Datensätze", die sie in anonymisierter Form nicht mehr nur kostenlos zur Verfügung stellen, sondern selbst zum Vorteil der Bürgerinnen und Bürger nutzen sollten, sagte Landsberg.
Private Unternehmen sollen mit den Daten arbeiten
Ziel ist es demnach, die Lebenssituation in der Kommune zu verbessern. Er schlug ein "Konzessionsmodell" vor, wonach private Unternehmen mit den nicht personenbezogenen Daten der Kommunen, zum Beispiel Mobilitätsdaten oder Luftbilder, arbeiten und dafür bezahlen könnten.
Angesichts des Facebook-Skandals um millionenfache unerlaubte Datennutzung war zuletzt die Deutsche Post wegen der Weitergabe von Kundendaten an Parteien im Wahlkampf 2017 in die Kritik geraten. Facebook will seine Nutzer weltweit von heute an über die mögliche Weitergabe ihrer Daten an Dritte informieren.
https://www.tagesschau.de/inland/kommunen-datenverkauf-101.html

Medienberichte über Mehrkosten: Der "XXL-Bundestag" wird teuer, tagesschau.de, 26.09.2017
Mit 709 Abgeordneten wird der Bundestag so groß wie nie zuvor. Laut Medienberichten könnte das "XXL-Parlament" pro Jahr 50 bis 75 Millionen Euro zusätzlich kosten. Der Bund der Steuerzahler fordert eine schnelle Reform.
https://www.tagesschau.de/inland/bundestag-kosten-101.html

Nach Nigger-Skandal: Pewdiepie entschuldigt sich, PC-WELT.de, 13.09.2017
Der Youtube-Star PewDiePie hat sich nun offiziell zu seiner rassistischen Beleidigung geäußert, die das Web geschockt hatte.
https://www.pcwelt.de/a/nach-nigger-skandal-pewdiepie-entschuldigt-sich,3448079

Besuch beim Rettungsfonds ESM: Wo Europa noch gut funktioniert, SPIEGEL ONLINE, 28.06.2018
Von der Migration bis zum Brexit - der Zusammenhalt der EU wirkt immer brüchiger. In Luxemburg aber organisiert der Eurorettungsfonds seit Jahren Solidarität in Milliardenhöhe. Jetzt soll er noch mächtiger werden. Ein Besuch.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rettungsfonds-esm-wo-europa-noch-funktioniert-a-1215280.html

BGH-Entscheidung: Google haftet nicht pauschal für Ergebnisse, tagesschau.de, 27.02.2018
Der BGH nimmt Suchmaschinenbetreiber für Verstöße gegen das Persönlichkeitsrecht in die Pflicht - aber nur in sehr engen Grenzen. Suchergebnisse müssten nicht vorab überprüft werden.
"Arschkriecher", "Schwerstkrimineller", "krimineller Schuft" - Das sind Dinge, die möchte man nicht unbedingt über sich im Internet lesen. Per Online-Formular kann man deshalb einiges zumindest aus Google entfernen lassen. So das Versprechen des Suchmaschinenbetreibers.
Streit zwischen zwei IT-Dienstleistern
Was auf den ersten Blick nach ein paar Klicks aussieht, hat sich für zwei IT-Dienstleister allerdings zu einem langwierigen Rechtsstreit entwickelt. Sie gerieten mitten in eine heftige Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern zweier Internetforen. "Es wurden auf einer Vielzahl von Webseiten rufmordartige Aussagen veröffentlicht", erzählt Anwalt Steffen Bunnenberg. "Bilder, Adressen, Wohnungen und alles Weitere. Das waren so insgesamt eintausend bis zweitausend Webseiten."
Die Folge: Suchte man bei Google nach den beiden Klägern, waren unter den ersten 100 Treffern dem Anwalt zufolge bald nur noch Links auf diese Webseiten zu finden.
Der Suchmaschinenbetreiber sperrte manche Links. In einigen Fällen aber habe das Unternehmen ihre Ansprüche hartnäckig ignoriert, sagen die Kläger. Vor dem Bundesgerichtshof verlangten sie deshalb eine Entschädigung von Google. Nun enttäuschten die höchsten Zivilrichter ihre Hoffnungen und wiesen ihre Klage ab.
Zwar könnten durchaus auch Suchmaschinenbetreiber für Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet haften, heißt es im Urteil. Denn erst Google und Co. machten die Beiträge mit den möglichen Beleidigungen ja auffindbar.
BGH: Keine allgemeine Kontrollpflicht
Eine allgemeine Kontrollpflicht dürfe es aber nicht geben. Denn dies würde die Existenz von Suchmaschinen ernstlich in Frage stellen. Das Geschäftsmodell sei aber gesellschaftlich erwünscht. "Ohne Suchmaschinen wäre das Internet aufgrund der nicht mehr übersehbaren Flut von Daten (…) nicht sinnvoll nutzbar", so der Bundesgerichtshof.
Die Richter stellten deshalb hohe Hürden auf: Notwendig ist demnach ein "konkreter Hinweis" auf eine "offensichtliche und auf den ersten Blick klar erkennbare Rechtsverletzung".
Welcher Ausdruck ist eine Beleidigung?
Nun könnte man meinen, was soll an der Formulierung "Arschkriecher" keine offensichtliche Beleidigung sein? Für den Bundesgerichtshof lag der Fall der Kläger nicht so klar. Die Kraftausdrücke wie Arschkriecher passten zur "gängigen Sprache" in den Foren, sagte der Vorsitzende Richter.
Welche Rolle die Kläger in der ganzen Auseinandersetzung spielten, sei zudem unklar geblieben.
Wann Google dann überhaupt haftet und Inhalte aus den Suchtreffern
löschen muss? Ein Beispiel wurde bei der Urteilsverkündung genannt: bei einem Hinweis auf "belegte Kinderpornographie".
Aktenzeichen: VI ZR 489/16
https://www.tagesschau.de/inland/bgh-google-persoenlichkeitsrecht-101.html

Politikerdebatte auf der Gamescom: Videospiele sind endlich Kulturgut, netzpolitik.org, 25.08.2017
Auf der Gamescom waren dieses Jahr neben Besuchern und Spieleentwicklern auch die politischen Parteien vertreten. In der "Wahlkampfarena" ging es um den Status von Videospielen, Breitbandausbau und digitale Bildung. Die Debatte im Überblick.
https://netzpolitik.org/2017/politikerdebatte-auf-der-gamescom-videospiele-sind-endlich-kulturgut/

13,4 Millionen Dokumente
"Paradise Papers": Daten-Leak enthüllt Steuertricks der Reichen
, tagesschau.de, 06.11.2017
Weltweit haben Journalisten Millionen geheimer Dokumente ausgewertet, die die Offshore-Geschäfte von Firmen, Politikern, Sportlern und Kriminellen enthüllen. Die Recherchen führen auch in das Umfeld von US-Präsident Trump.
Eine gemeinsame Recherche internationaler Journalistinnen und Journalisten deckt die Offshore-Geschäfte von Unternehmen, Politikern und Reichen auf. Fast 400 Reporter aus 67 Ländern haben mehr als ein Jahr lang einen riesigen Datensatz ausgewertet, insgesamt 13,4 Millionen Dokumente.
Die Daten zeigen, auf welche Weise Kriminelle, Spitzensportler, Superreiche und Musiker Steuern vermeiden, multinationale Konzerne Gewinne in Steueroasen verschieben und wie Dutzende Politiker Geschäfte mit zum Teil dubiosen Partnern abwickeln. Die Daten stammen zum großen Teil von der Anwaltskanzlei Appleby und betreffen unter anderem Geschäfte auf Bermuda, der Isle of Man und den britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey.
[...]In den Daten: US-Handelsminister und Freund von Justin Trudeau
Eine Spur aus den Daten führt in das Kabinett von US-Präsident Donald Trump. Dessen Handelsminister, Wilbur Ross, ist ausweislich der "Paradise Papers" an Geschäften mit einem russischen Unternehmen beteiligt, das zum Teil dem Schwiegersohn des russischen Präsidenten Wladimir Putin gehört. Ross spielt den Interessenskonflikt herunter und sagte auf Anfrage des ICIJ, er halte sich aus Entscheidungen zur Schifffahrt heraus.
[...]120 Staats- und Regierungschefs und Politiker
In den Unterlagen tauchen mehr als 120 Staats- und Regierungschefs und Politiker aus 47 Ländern auf. Zu den weiteren Kunden der Kanzlei gehört auch eine sanktionierte iranische Bank.
https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers/paradisepapers-189.html

Werbe- und Tracking-Scripte auf tagesschau.de, 02.01.2018
RequestPolicyBlockContinued meldete und blockte auf Webseiten von tagesschau.de folgende Werbe- und Trackingskripte:
sitestat.com,
ioam.de und
twimg.com

US-Heimatschützer planen weltweites Monitoring von Journalisten, netzpolitik.org, 09.04.2018
Das US-Heimatschutzministerium sucht nach einem Vertragspartner, der globale Echtzeit-Medienauswertungen durchführen und eine umfassende Sammlung von Tausenden Journalisten anlegen soll. Ein Sprecher des Ministeriums beschimpfte Kritiker des Vorhabens als Verschwörungstheoretiker.
https://netzpolitik.org/2018/us-heimatschuetzer-planen-weltweites-monitoring-von-journalisten/

Bono von U2: Bono und seine Briefkastenfirmen, tagesschau.de, 06.11.2017
U2-Frontmann Bono hält ein Netz aus Briefkastenfirmen auf Malta und Guernsey. Die Spur führt bis zu einem Einkaufszentrum in Litauen. Dort ermittelt nun die Steuerbehörde.
Als Bono am Sommerabend im Jahr 2007 in Rostock noch einmal auf die Bühne stürmt, ist er in seinem Element. Der Frontmann von U2 singt vor 70000 jubelnden Zuschauern. Das Konzert steht unter dem Motto "Deine Stimme gegen Armut". Keine 20 Kilometer von der Bühne entfernt findet der G-8 Gipfel am Strand von Heiligendamm statt, dort treffen sich die Staatschefs der führenden Industrienationen, der Reichen dieser Welt. "Keep your promise" singt Bono seine Botschaft im Kampf gegen Armut von der Bühne in Rostock. Bono steht auf der richtigen Seite, auf der guten Seite. So liebt der Sänger es, und seine Fans lieben ihn dafür.
Das Jahr 2007 war auch für den Geschäftsmann Bono ein wichtiges Jahr. Damals investierte er in eine Firma auf Malta. Das zeigen Unterlagen der "Paradise Papers", die der "Süddeutschen Zeitung" zugespielt wurden und auch von NDR und WDR ausgewertet wurden. Sie war Ausganspunkt für ein verzweigtes Firmengeflecht. Von Malta reicht es bis in die entlegene litauische Provinz. Hier investierte Bonos Malta-Firma in eine litauische Gesellschaft, die wiederum in ein Einkaufszentrum.
https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers/paradisepapers-197.html

Queen Elizabeth II.
"Paradise Papers"
Kritik an Managern der Queen
, tagesschau.de, 06.11.2017
Geld der britischen Königin soll in Steueroasen investiert worden sein. Das geht Berichten zufolge aus den "Paradise Papers" hervor. Zwar wies eine Sprecherin Anschuldigungen zurück, es sei nicht mit rechten Dingen zugegangen. Dennoch wird in Großbritannien nun Kritik laut. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers-queen-101.html

Team Investigation ARD: Das Rechercheteam der "Paradise Papers", tagesschau.de, 05.11.2017
Ein Jahr lang hat das Rechercheteam von NDR und WDR E-Mails, Akten und Verträge von Finanzgeschäften ausgewertet. Gemeinsam mit der "Süddeutschen Zeitung" und weiteren 94 Medien weltweit.
Journalisten des International Consortium of Investigative Journalists, darunter NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung", haben einen gigantischen Datensatz ausgewertet: Er besteht aus 13,4 Millionen Verträgen, Akten, E-Mails, Kontoauszügen und umfangreichen Kundendaten führender Dienstleister aus der internationalen Finanzindustrie sowie aus bislang unerforschten Handelsregistern aus Steueroasen. Die Unterlagen wurden der SZ zugespielt, die sie dann geteilt hat.
Die Dokumente zeigen in bisher nicht dagewesener Weise das Ausmaß verborgener Geldgeschäfte - über unterschiedliche Anbieter, Banken und Länder hinweg. Zu den Nutznießern der Konstruktionen gehören zahlreiche Politiker, Prominente und Superreiche, vor allem aber multinationale Konzerne und Banken.
Dieses Team von NDR und WDR hat mit insgesamt 96 Medien weltweit die Daten ausgewertet.
https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers/investigation-101~_origin-c9fa96d4-03e9-4895-85fc-f347743a5e4c.html

50 Jahre Numerus Clausus
"Keine Chance ohne Einser-Abitur"

Es gilt immer noch: Der Abiturschnitt entscheidet häufig über die Zukunft eines Studienanwärters. Der Numerus Clausus wird 50 und stand von Anfang an in der Kritik. Ist er überhaupt noch zeitgemäszlig;?
https://www.tagesschau.de/inland/numerus-clausus-103.html

Kindheit an der Leine
Wie aus den größten Rabauken Schisser-Eltern wurden
, STERN.de, 16.11.2018
Wenn gestandene Erwachsene das Beste an ihrer Kindheit benennen sollen, kommt ganz schnell: Freiheit. Ihre Kinder werden das nicht behaupten können. Wie konnten nur aus den einstigen Rabauken solche Schisser-Eltern werden?
https://www.stern.de/familie/kinder/kindheit--wie-aus-den-groessten-rabauken-schisser-eltern-wurden-8419218.html

Ein Zeigefinger wird in einen Scanner eingelesen | Bildquelle: dpa
Pläne der EU-Kommission
Werden Fingerabdrücke im Ausweis Pflicht?
, tagesschau.de, 16.04.2018
Bisher sind digitale Fingerabdrücke in deutschen Personalausweisen freiwillig. Das könnte sich bald ändern: Die EU-Kommission plant offenbar, Ausweise in allen EU-Staaten mit weiteren biometrischen Daten zu versehen.
Die Europäische Kommission will offenbar vorschlagen, künftig in allen 28 EU-Staaten die Personalausweise mit einem digitalen Fingerabdruck zu versehen. Wie die "Welt" berichtet, soll es Kriminellen und Terroristen dadurch erschwert werden, Dokumente zu fälschen.
Zugang zu Geld, gefälschten Dokumenten und Waffen versperren
EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos sagte der Zeitung, man müsse die Schrauben anziehen, damit es für Terroristen und Kriminelle keine Mittel mehr gebe, Anschläge auszuführen. "Das bedeutet, dass ihnen der Zugang zu Geld, gefälschten Dokumenten, Waffen und explosiven Stoffen versperrt werden muss und sie zugleich daran gehindert werden müssen, unsere Grenzen unentdeckt zu überqueren." Brüssel werde daher vorschlagen, die Sicherheitsvorkehrungen bei Personalausweisen zu verbessern.
Nach Informationen der "Welt" ist konkret geplant, Personalausweise in allen EU-Mitgliedsstaaten verpflichtend mit dem digitalen Fingerabdruck und weiteren biometrischen Daten zu versehen. In Deutschland sind Fingerabdrücke als Merkmal zur Identifikation in Personalausweisen bisher freiwillig.
https://www.tagesschau.de/ausland/eu-personalausweise-101.html

Ein Schritt Richtung Totalüberwachung
Digitale Zukunft - Schwachstelle Mensch
, tagesschau.de, 24.05.2017
Formulare, Anträge, das Ummelden von Autos - Behörden wollen Bürokratie ab- und die digitale Kommunikation ausbauen. Doch schon der elektronische Personalausweis hat sich als Rohrkrepierer erwiesen. Und die Deutschen schützen sich immer weniger im Netz.
Das Auto abmelden? Statt auf der Zulassungsstelle einfach im Internet. Steuererklärung, Anträge, viele Behördengänge lassen sich online erledigen. Und künftig soll die elektronische Kommunikation mit den Verwaltungen noch deutlich ausgebaut werden. Die Bundesregierung will mit dem verstärkten Einsatz von "E-Government" Bürokratie abbauen, Verwaltungen modernisieren und effektiver machen. Das Ziel: Deutschland zu einem attraktiven Standort machen, für die Wirtschaft, aber auch für die Bürger
. Der elektronische Personalausweis - ein Flop?
Doch die Praxis zeigt: Bestehende Angebote werden nur zögerlich genutzt. Vielen scheinen sie zu kompliziert, zu wenig nutzerfreundlich.
Der 2010 eingeführte elektronische Personalausweis etwa bietet eine Online-Funktion, die sogenannte eID. Mit ihr kann sich der Bürger bei virtuellen Behördengängen und Geschäften im Netz ausweisen. Bisher konnte er sich bei der Ausgabe für oder gegen die Freischaltung entscheiden. Um die Funktion von zu Hause aus nutzen zu können, muss er ein spezielles Kartenlesegerät kaufen. Von den 47 Millionen Menschen, die den neuen Personalausweis seitdem besitzen, hat nur etwa ein Drittel die eID-Funktion überhaupt aktivieren lassen, so das zuständige Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln. Nur etwa 15 Prozent der Nutzer probierten die Funktion auch tatsächlich einmal aus.
Funktionen weitgehend unbekannt
Das Problem: Viele Bürger, aber auch viele Behördenmitarbeiter wissen nur unzureichend Bescheid darüber, welche Möglichkeiten die eID bietet. Der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte Dieter Kugelmann kritisiert: "Wenn im Ministerium alle überzeugt sind, kommt das nicht automatisch in der Fläche an. Man darf die Verwaltungen bei der Umsetzung solcher Innovationen nicht alleine lassen. Da muss es Schulungen und Fortbildungen geben."
"Ein Schritt Richtung Totalüberwachung"
Ein neues Gesetz, in der vergangenen Woche vom Bundestag verabschiedet, soll die ungeliebte eID-Funktion jetzt attraktiver machen. Künftig hat jeder neue Personalausweis sie automatisch. Wer das nicht will, muss selbst aktiv werden und sie abschalten lassen. Damit konnten die Datenschützer sich abfinden. Massive Kritik gibt es aber an einem anderen Punkt: Von 2018 an können die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern auf die Fotodaten der Ausweise und Pässe zugreifen. Der ehemalige Bundesdatzenschutzbeauftragte Peter Schaar spricht von einer "datenschutz-rechtlichen Ungeheuerlichkeit" und befürchtet eine Massenüberwachung.
Datenschützer Kugelmann fordert mehr Unterstützung beim Ausbau digitaler Kommunikation.
"Angesichts der Sicherheitslage und der bevorstehenden Wahlen reagiert der Gesetzgeber hier übersensibel", bemängelt auch der rheinland-pfälzischen Datenschützer Kugelmann.
Anlass für grundsätzliche Bedenken zum Umgang von Behörden mit sensiblen Bürgerdaten sieht er trotzdem nicht. Beim übermitteln elektronischer Steuererklärungen und Steuerbescheide beispielsweise gebe es "höchstmögliche Sicherheit". Auch andere Funktionen wie die Online-Abmeldung eines Autos seien problemlos machbar und sicher.
Problem Sensibilisierung
Das Angebot von E-Government unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland stark, sowohl bei den Möglichkeiten, Behördengänge online zu erledigen, als auch bei der Bedienerfreundlichkeit. Doch auch simple Benutzeroberflächen mit intuitiver Führung entheben die Anwender nicht der eigenen Verantwortung, mahnt Datenschützer Kugelmann: "Als User ist man daran gewöhnt, einfach zu klicken.
Dabei muss man sich bewusst machen, welche Bedeutung Verschlüsselung und sichere Verbindungen haben." Das gelte sowohl auf Seiten der Bürger wie auch der Behörden, Genauigkeit gehe vor Schnelligkeit. Denn: "Die größte Schwachstelle des Internets ist der Mensch."
https://www.tagesschau.de/inland/datensicherheit-101.html

Siemens: Anomalie-Erkennung für industrielle Netzwerke schützt vor Cyber-Angriffen, trojaner-info.de, 17.04.2018
Eine Anomalie-Erkennung spürt Unregelmäßigkeiten im industriellen Datenverkehr auf.
Speziell für industrielle Netzwerke hat Siemens eine Anomalie-Erkennung entwickelt und wird diese auf der Hannover Messe vorstellen. Das "Industrial Anomaly Detection" genannte Produkt soll sicherheitsrelevante Vorfälle wie unerlaubtes Eindringen oder Schadsoftware erkennen und darauf aufbauend Gegenmaßnahmen ergreifen.
Software liest Datenverkehr passiv mit
Wie elekronikpraxis.vogel.de dazu berichtete ist die Software ist auf einem Industrie-PC (IPC) vorinstalliert und laut Hersteller einfach in industrielle Umgebungen integrierbar. Im Betrieb soll sich die Anomalie-Erkennung transparent zu industriellen Anlagen und darauf laufender Software verhalten. Alternativ wird diese auch auf Netzwerkkomponenten von Siemens, etwa der Multiservice-Plattform Ruggedcom RX1500 mit Ruggedcom APE, verfügbar sein. Die Anomalieerkennung ist nach eigenen Angaben besonders für Unternehmen geeignet aus den Branchen:

Automobilproduktion
Aerospace
Chemie
Pharma
Food and Beverage
Wasser/Abwasser

Im ersten Schritt schafft Industrial Anomaly Detection Transparenz über die in industriellen Netzwerken eingebundenen Geräte (zum Beispiel Steuerungen, Bediengeräte) und die darauf installierte Software. Auf dieser Basis werden im zweiten Schritt Schwachstellen von Netzwerkgeräten identifiziert, indem die Geräte auf bekannte Sicherheitslücken (Common Vulnerabilities and Exposures/CVE) untersucht werden. Zugleich werden weitere, durch unsichere Konfiguration verursachte Sicherheitslücken erkannt und behoben.
Im dritten Schritt lässt sich dann das Kommunikationsverhalten der Geräte kontinuierlich überwachen.
Kontinuierliches Überwachen der Kommunikation
Das System erfasst die Daten passiv und hat damit keinen Einfluss auf die Produktion. Dabei unterstützt es die Produkte aller gängigen Automatisierungshersteller und deren Protokolle. Erkennt die Lösung Abweichungen, die etwa auf unerlaubtes Eindringen oder Fehlkonfigurationen hinweisen, sendet es automatisch eine Alarmmeldung an die Anwender. Je nach Kritikalität können die Vorfälle von Experten vor Ort oder externen Security-Spezialisten gemanagt werden.
Bei der Anomalie-Erkennung kommt laut Siemens auch künstliche Intelligenz (AI, Artificial Intelligence) zum Einsatz. So erfolge beispielsweise die Konfiguration des Systems selbstlernend: Die Lösung analysiert den Datenverkehr im Netzwerk automatisch in einer "Anlernphase", um später Anomalien, die beispielsweise auf das Eindringen oder den Datenklau durch Hacker hinweisen, zu erkennen. Der Hersteller sieht seine "Industrial Anomaly Detection" als wichtige Ergänzung seines Industrial-Security-Angebot an, das auf dem ganzheitlichen Defense-in-Depth-Konzept basiert.
https://www.trojaner-info.de/business-security/aktuell/anomalie-erkennung-fuer-industrielle-netzwerke-schuetzt-vor-cyber-angriffen.html

ARD-Magazin "Plusminus" testete Lesegeräte: Sicherheitsmängel beim neuen Personalausweis?, tagesschau.de, 24.08.2010
Das ARD-Magazin "Plusminus" hat im Sicherheitssystem des neuen Personalausweises, der am 1. November 2010 eingeführt wird, gravierende Mängel festgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Chaos Computerclub prüfte die Redaktion Testversionen der Basis-Lesegeräte. Für Betrüger ist es demnach problemlos möglich, geheime Daten abzufangen - inklusive der geheimen PIN-Nummer. Die Lesegeräte sind nötig, wenn man den neuen Personalausweis am heimischen Computer nutzen wolle und sich somit für die Abwicklung von Internet-Geschäften zu identifizieren.
Laut Bundesregierung ist das Verfahren für den Verbraucher aber sicher. Für den Betrieb reiche ein "einfaches Basislesegerät ohne eigene Tastatur und eigenes Display aus", heißt es dazu in den Broschüren des Bundesinnenministeriums. Nach Recherchen von "Plusminus" erleichtert aber gerade diese Technologie den Klau der Daten.
Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht im "Plusminus"-Interview keinen unmittelbaren Handlungsbedarf. Eine Million dieser Geräte sollen kostenlos als sogenannte "Starter Kits" an die Bürger verteilt werden. Die Mittel in Höhe von 24 Millionen Euro kommen dem Konjunkturpaket II. Die Lesegeräte werden unter anderem über Computer-Zeitschriften und ausgewählte Banken kostenlos verteilt.
"Deutlicher Sicherheitsgewinn"
Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wies die Kritik an der Sicherheit der neuen Personalausweise zurück. Die Verbindung von integriertem Chip und zusätzlicher PIN-Abfrage sei bei Online-Transaktionen "ein deutlicher Sicherheitsgewinn gegenüber dem heute üblichen Verfahren von Username und Passwort", sagte der Personalausweisexperte der Behörde, Jens Bender, der Deutschen Presse-Agentur.
https://www.tagesschau.de/inland/personalausweis136.html

PwC, KPMG und Co. Architekten der Steuerschlupflöcher, tagesschau.de, 05.11.2017
Die weltweit führenden Wirtschaftsprüfer tauchen bislang in nahezu jedem Leak auf, so auch in den "Paradise Papers". Sie sind die Architekten der Steuerschlupflöcher, die die Allgemeinheit Milliarden kosten.
Beim Thema Steueroptimierung fallen schnell die Namen der vier großen Wirtschaftsprüferkanzleien: Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers (PwC), Deloitte und KPMG. Die gemeinsam als "Big 4", die "großen Vier", bekannten Beraterfirmen waren in der Vergangenheit in zahlreiche Steuerskandale verwickelt. Die "Paradise Papers" zeigen einmal mehr, wie stark die Unternehmen als treibende Kraft an den Tricksereien der Offshore-Finanzindustrie beteiligt sind.
Flugzeugtrick von Ernst & Young
So ist beispielsweise Ernst & Young ausweislich der Unterlagen maßgeblich an einem Steuertrick beteiligt, der es Flugzeugbesitzern erlaubt, ihre Privatjets steuerfrei in die Europäische Union einzuführen. Die Berater arbeiten eng mit Appleby und der Zollbehörde der Isle of Man zusammen.
Der Schaden, der EU-weit durch diesen Trick entstanden ist, könnte bis zu 250 Millionen Euro betragen - allein für die Konstruktionen, an denen Ernst & Young nachweislich beteiligt war. Die Firma bestreitet jegliches Fehlverhalten: Man biete keine Massen-Beratung an und halte sich an einen strengen Verhaltenskodex.
KPMG half Steuerhinterziehern
Auch KPMG betrieb auf der Isle of Man Geschäfte, die anderswo Löcher in die Steuerkassen reißen. Bereits im Frühjahr 2017 deckte CBC Kanada, einer der ICIJ-Medienpartner des NDR, auf, wie KPMG reichen Kanadiern dabei half, Steuern zu hinterziehen. Dafür setzten die Berater zahlreiche Briefkastenfirmen auf der Isle of Man auf und ließen sich dafür zum Teil bis zu 70.000 Euro pro Vorgang an Gebühren zahlen. KPMG bestreitet das und sagt, die Offshore-Strukturen seien im Einklang mit kanadischen Gesetzen.
Deloitte taucht in den "Paradise Papers" unter anderem im Zusammenhang mit einer Hotelkette auf, die sie steuerlich berieten. Letztlich spart die Kette dadurch mutmaßlich mehr als eine Million Euro an Steuern in Deutschland. Dabei legen die Deloitte-Mitarbeiter besondere Kreativität an den Tag. Damit die Behörden die Briefkastenfirma auf der Isle of Man bei einer Prüfung anerkennen, die für das Schlupfloch notwendig ist, soll im Keller von Appleby an einer Tür ein Firmenschild mit dem Namen der Hotelkette angebracht werden, heißt es in den Unterlagen. So könne man stets behaupten, man habe dort Geschäftsräume. Deloitte erklärte, man könne den Sachverhalt aus Gründen der Vertraulichkeit nicht kommentieren.
"Luxemburg Leaks" und "PanamaPapers"
PwC taucht in den "Paradise Papers" ebenfalls auf. Das Unternehmen war zuvor Ausgangspunkt einer ganzen Reihe von Berichten zur Steuervermeidung großer Konzerne. Im Jahr 2014 hatten Journalisten des ICIJ unter dem Schlagwort "Luxemburg Leaks" über hunderte Steuerabsprachen berichtet, die PwC im Auftrag von Unternehmen mit der Luxemburgischen Steuerverwaltung verhandelt hatte. Den Staatskassen in ganz Europa entgingen durch die Tricks von PwC mutmaßlich Einnahmen in Milliardenhöhe. Die Beraterfirma geriet massiv öffentlich in die Kritik. PwC erklärte damals, sich streng an das geltende Gesetz gehalten zu haben. Geschadet hat der Skandal offenbar nicht. Im Vergleich zu der Zeit vor den Luxemburg-Leaks-Veröffentlichungen konnte das Unternehmen seine Erträge in Luxemburg im Jahr 2016 um knapp 40 Prozent auf mehr als 400 Millionen Euro steigern. PwC tauchte, wie auch die drei anderen großen Beraterfirmen, auch in den "PanamaPapers" als sogenannter Intermediary auf, also als Vermittler zwischen eigenen Kunden und der Offshore-Kanzlei Mossack Fonseca.
Luxemburg Leaks" und "PanamaPapers" PwC taucht in den "Paradise Papers" ebenfalls auf. Das Unternehmen war zuvor Ausgangspunkt einer ganzen Reihe von Berichten zur Steuervermeidung großer Konzerne. Im Jahr 2014 hatten Journalisten des ICIJ unter dem Schlagwort "Luxemburg Leaks" über hunderte Steuerabsprachen berichtet, die PwC im Auftrag von Unternehmen mit der Luxemburgischen Steuerverwaltung verhandelt hatte. Den Staatskassen in ganz Europa entgingen durch die Tricks von PwC mutmaßlich Einnahmen in Milliardenhöhe. Die Beraterfirma geriet massiv öffentlich in die Kritik. PwC erklärte damals, sich streng an das geltende Gesetz gehalten zu haben. Geschadet hat der Skandal offenbar nicht. Im Vergleich zu der Zeit vor den Luxemburg-Leaks-Veröffentlichungen konnte das Unternehmen seine Erträge in Luxemburg im Jahr 2016 um knapp 40 Prozent auf mehr als 400 Millionen Euro steigern. PwC tauchte, wie auch die drei anderen großen Beraterfirmen, auch in den "PanamaPapers" als sogenannter Intermediary auf, also als Vermittler zwischen eigenen Kunden und der Offshore-Kanzlei Mossack Fonseca.
Experten kritisieren die Big 4 scharf
Die vier großen Gesellschaften haben das Beratungsgeschäft im Grunde unter sich aufgeteilt, in Deutschland ebenso wie weltweit. Allein hierzulande machten die Gesellschaften 2016 mehr als sechs Milliarden Euro Umsatz. Nahezu jedes börsennotierte Unternehmen wird von einer der großen vier Kanzleien beraten.
"Die Welt hat sich verändert, als die großen Beratungsfirmen anfingen, Steuerminimalisierung als Produkt zu verkaufen", sagte der ehemalige KPMG-Mitarbeiter Richard Murphy im Zusammenhang mit den" Luxemburg Leaks" im NDR-Interview. "Ohne die Big Four gäbe es keine Steueroasen in dieser Welt. Man muss das ganz deutlich sagen: Die Big 4 sind in jeder Steueroase dieser Welt aktiv." Murphy setzt sich heute für Steuergerechtigkeit ein. Die "Big 4" sind regelmäßig auch beratend für Regierungen tätig. Die Bundesregierung vergibt ebenfalls immer wieder Aufträge an die Firmen. Wirtschaftsprofessor und Steuerexperte Prem Sikka von der Universität Essex sagte dazu im NDR-Gespräch: "Ich halte es für ironisch, dass die Steuervermeidungsindustrie von Steuergeldern bezahlt wird. Wenn Regierungen gegen diese Industrie vorgehen wollen, müssen sie ihr auch die Ressourcen entziehen. Die Grundregel muss sein, dass niemand, der an Steuervermeidung beteiligt ist, öffentliche Aufträge erhält."
https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers/paradisepapers-179.html

Offshore-Kanzlei Appleby - Zentrum der "Paradise Papers", tagesschau.de, 05.11.2017
Die Anwaltskanzlei Appleby steht im Zentrum der "Paradise Papers". Dabei galt sie bislang als Vorzeige-Firma der Offshore-Industrie. Die Recherchen zeigen allerdings, dass auch sie in zahlreiche fragwürdige Geschäfte involviert ist.
Als Appleby 2015 zur "Offshore-Kanzlei des Jahres" gewählt wurde, fiel das Urteil der Jury eindeutig aus: "über alle Länder und Geschäftsfelder hinweg wird die Gesellschaft ständig gelobt", hieß es da. Die "Paradise Papers", die der "Süddeutschen Zeitung" zugespielt wurden und die von NDR, WDR, SZ und weiteren Medienpartnern des ICIJ ausgewertet wurden, werfen ein anderes Licht auf die Geschäfte von Appleby - und damit auch auf die der gesamten Branche. Rund die Hälfte der 13,4 Millionen Dokumente des Datenlecks stammen aus der Kanzlei und sie belegen, dass sich Appleby reihenweise mit zweifelhaften Kunden eingelassen und ihnen bei Steuertricks geholfen hat. Da ist zum Beispiel ein Geschäftsmann aus Nigeria: Er stand im Verdacht, Gelder zu waschen und Steuern zu hinterziehen. Das war den Appleby-Mitarbeitern bekannt. Trotzdem eröffneten sie für den Mann Briefkastenfirmen auf Bermuda. So ein Kunde sei durchaus im Rahmen von Applebys "Risikoappetit", notierten sie 2015 in der internen Kundenkartei für problematische Kunden. Diese Kartei beinhaltet mehr als 200 Einträge, die der Kanzlei gefährlich werden könnten: potenzielle Kriminelle, Politiker und deren Angehörige.
Star der Offshore-Branche
Strand auf der Großen Cayman-Insel | Bildquelle: picture alliance / AP PhotogalerieAppleby hat Standorte unter anderem auf der Isle of Man, Bermuda und hier auf den Cayman Islands.
Appleby ist der Star einer Branche, zu deren Dienstleistungen die Gründung von Briefkastenfirmen, die Verwaltung und Verschleierung großer Vermögen und die Umsetzung komplizierter Steuersparmodelle gehören. Die Kanzlei ist mit ihren etwa 470 Mitarbeitern an zehn Standorten vertreten, die von Experten allesamt als Steueroase bezeichnet werden, darunter Bermuda, die Cayman Islands, Jersey und die Isle of Man. Dort aktiv zu sein, wo kleine Staaten um große Vermögen buhlen, ist ein Wettbewerbsvorteil, mit dem Appleby offen wirbt. Die Kanzlei bietet die Möglichkeit, für Klienten individuelle Pakete zu schnüren - unter maximaler Ausnutzung der örtlichen Steuer- und Transparenzgesetze.
"PanamaPapers" kein Einzelfall
Als die Offshore-Geschäfte nach den Enthüllungen der "PanamaPapers" im vergangenen Jahr in den Fokus rückten, betonten Vertreter der Branche, die Kanzlei Mossack Fonseca sei eine Ausnahme. Die "Paradise Papers" belegen jetzt allerdings: Obwohl der Branchenprimus Appleby in der Tat deutlich professioneller und weniger skrupellos agiert als Mossack Fonseca, finden sich auch bei Appleby zahlreiche für die Allgemeinheit schädliche Geschäftspraktiken.
Interne Kontrollen versagen
Bei Appleby sind sogenannte Compliance Manager dafür zuständig, bei problematischen Kunden abzuwägen, ob ein Geschäft angenommen werden sollte oder besser nicht. Zugleich versuchen sie bei firmeninternen Schulungen, die Mitarbeiter für das Thema zu sensibilisieren. Die Schattenfinanzplätze dieser Welt, an denen Appleby tätig ist, ziehen Menschen an, die Geld aus illegalen oder illegitimen Geschäften verstecken wollen. Für die Anwälte bedeutet das, genau hinzusehen und im Zweifelsfall ethische und juristische Bedenken vor Profitinteressen zu stellen - zumindest theoretisch.
In der Praxis gelingt das jedoch regelmäßig nicht. Der leitende Compliance Manager von Appleby stellte bereits 2011 in einer internen Präsentation konsterniert fest: "Es ist wirklich erstaunlich, was für einen Mist wir [als Kunden] angenommen haben." Auch Jahre nach diesen harschen Worten finden sich in den "Paradise Papers" zahlreiche Beispiele, in denen Anwälte von Appleby die nötige Sorgfaltspflicht ignorieren und sich auch aktiv über Warnungen ihrer Compliance Manager hinwegsetzen.
Gelder aus dubiosen Quellen
So belegen die "Paradise Papers" beispielsweise, dass Appleby Personen und Firmen als Kunden führte, die auf Sanktionslisten gelistet wurden. Ebenso wie mit einem Geschäftsmann, dessen Firma offenbar in den Handel mit sogenannten Blutdiamanten aus Afrika involviert war. 2013 fiel der Kanzlei intern angeblich zum ersten Mal auf, dass ein Mann seit fast 30 Jahren ihr Kunde ist, dessen Firma im Verdacht stand, als Strohfirma für den ehemaligen irakischen Diktator Saddam Hussein gedient zu haben. Der Bruder des Mannes hatte das irakische Atomwaffenprogramm geleitet.
ärger mit Behörden
Selbst die eigentlich wohlwollenden Behörden in den Steueroasen fällen in internen Berichten mehrfach kritische Urteile. So warf etwa die Finanzbehörde auf Bermuda Appleby wiederholt vor, nicht genug für die Geldwäschebekämpfung und gegen mögliche Terrorismusfinanzierung zu unternehmen. Im Jahr 2015 verhängte sie deshalb sogar eine Geldstrafe, die allerdings in beiderseitigem Einverständnis geheim gehalten wird. Die "Paradise Papers" deuten darauf hin, dass Appleby eine halbe Million US-Dollar zahlte.
Gebäuder von Appleby auf der Isle of Man | Bildquelle: NDRgalerieAm Standort auf der Isle of Man arbeiten Appleby und Estera im selben Gebäude.
Zu den Kunden der Kanzlei zählen auch zahlreiche international tätige Großkonzerne, wie Rohstoffunternehmen oder Versicherungen. Ihnen hilft die Kanzlei bei der Umsetzung komplizierter Steuersparmodelle - ersonnen nicht selten von weltweit führenden Unternehmensberatungen. Auch Sportstars, Milliardäre und Politiker vertrauen auf die Dienste von Appleby. Vieles, was die Firma für ihre Kunden tut, ist legal. Zahlreiche Geschäfte haben allerdings nur ein Ziel: Die Steuerlast der wohlhabenden Kunden zu drücken. Im Ergebnis führt das zu immensen Einbußen in den Staatskassen rund um den Globus.
Firma sieht kein Fehlverhalten
Konfrontiert mit den Vorwürfen, erklärte die Kanzlei Appleby, dass sie bei vielen angefragten Fällen weder ein öffentliches noch ein journalistisches Interesse nachvollziehen könne. Eines Fehlverhaltens sei sich die Kanzlei bei vielen der geschilderten Fälle nicht bewusst. Mehrere Gesprächsangebote lehnte die Kanzlei ab und verwies darauf, dass viele ihrer früheren Kunden heute von Estera betreut würden. Unter diesem Namen agiert seit April 2016 eine Firma, die einen Teil des Appleby-Geschäfts aufgekauft hat und von ehemaligen Anteilseignern von Appleby geleitet wird. Die beiden Firmen arbeiten auch heute noch eng zusammen. Eine Sprecherin von Estera antwortete auf Anfrage von NDR, WDR und SZ, dass sie auf Fragen, die sich auf die Zeit vor der Firmengründung beziehen, nichts sagen könnte und generell: dass sich Estera an alle Regeln halte.
https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers/paradisepapers-117.html

Online Casino
"Paradise Papers": Der Offshore-Automatenkönig
, tagesschau.de, 05.11.2017
Der Online-Glücksspielmarkt ist eine Wild-West-Branche: Renditegierige Unternehmer treffen auf Zocker, Gesetze zeigen wenig Wirkung. Der deutsche Automatenkönig Gauselmann mischt mit, wie die "Paradise Papers" belegen.
Paul Gauselmann ist eine Institution im deutschen Zockermarkt. 60 Jahre alt ist sein Familienunternehmen in diesem Jahr geworden, das er einst mit dem Verkauf von Musikboxen in der Garage startete. Heute setzt die Gauselmann-Gruppe 1,7 Milliarden Euro im Jahr um, vor allem mit Geldspielautomaten.
Die Feier zum 60. Geburtstag war gigantisch: 12.000 Menschen sollen ins beschauliche Espelkamp in Westfalen gekommen sein. Es gab ein Riesenrad, Fußballer Lukas Podolski sprach ein Grußwort und der ehemalige Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen Garrelt Duin (SPD) lobte den Unternehmer in der Festrede als "Teil der Wirtschaftsgeschichte der Bundesrepublik".
Verbundenheit zur Heimat und Qualität "Made in Germany", das sind Werte, die Gauselmann gern für sich in Anspruch nimmt. Die "Paradise Papers" zeigen, dass der Unternehmer sein Geld indes auch in der Steueroase Isle of Man verdient - mit Internet-Spielen um Geld. Die Dokumente sind Teil eines Datensatzes, der der "Süddeutschen Zeitung" zugespielt wurde und den sie unter anderem mit NDR und WDR teilte.
Immer mehr Online-Casinos und digitale Spielhallen siedeln sich auf der kleinen Insel in der irischen See an. Das Glücksspielgeschäft macht mittlerweile rund 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Inselstaates aus. Auch dank der Hilfe von Kanzleien wie Appleby.
Das Geschäft mit dem Glück
Für Appleby sind Online-Casinos ein herausragender Geschäftszweig auf der Isle of Man. Mithilfe von Hochglanz-Broschüren bewerben die Anwälte ihre Dienste als "One-Stop-Shop", wie man in der Branche sagt. Also als alleiniger Ansprechpartner, der sich um alle Belange kümmert. Appleby besorgt auf Wunsch eine Offshore-Firma, die Scheindirektoren dafür, kümmert sich um eine Glücksspiellizenz auf der Isle of Man und bereitet die Geschäftsbedingungen und Verträge vor. Mit so einem Paket ausgestattet kann jeder ein Online-Casino starten. Die Seiten sind auch aus Deutschland zu erreichen, wo Online-Casinos illegal sind. Was dann noch fehlt, sind die Spiele. Hier hilft die Gauselmann-Gruppe. Im Jahr 2010 gründete eine Gauselmann-Tochter einen Ableger auf der Isle of Man namens Edict Egaiming IoM Limited. Appleby kümmerte sich damals um das Vertragswerk, das zeigen die Unterlagen der "Paradise Papers". Die Firma ist Gauselmanns Einstieg in die illegalen Online-Casinos. Edict Egaming lizenzierte fortan die bekannten Merkur-Spiele mit der strahlenden Sonne für den Einsatz in Online-Casinos auf der ganzen Welt und programmiert auf Kundenwunsch komplette Plattformen für deren Betrieb.
Illegale Online-Casinos
Im Internet finden sich zahlreiche Online-Casinos, die sich sichtbar an deutsche Kunden richten. Sie schalten zum Teil sogar Fernsehwerbung in Deutschland - mit Sportlern und Prominenten. Und fast überall kann man Geld auf die berühmten Merkur-Spiele von Gauselmann setzen. Der Automatenkönig betreibt diese nicht-lizenzierten Seiten aber nicht selbst, sondern er vertreibt nur seine Spiele an diese Anbieter, gegen eine Gebühr. So verdient er daran mit, ohne sich unmittelbar des Verdachts illegaler Glücksspiele auszusetzen.
Diese Online-Spiele gelten unter Experten als hochriskant für suchtanfällige Spieler. Michael Adams, Professor für Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg, hat jahrelang zu illegalem Glücksspiel geforscht. "Wenn Sie in das Casino gehen, gibt es eine Fülle von Schutzvorkehrungen und es wird geprüft, ob Sie gesperrt sind. Online haben Sie das Casino bei sich im Hause. Sie haben es Tag und Nacht", sagte Adams im Gespräch mit dem NDR. "Sie müssen keinen Schritt gehen, keiner kontrolliert, was Sie da machen, wie lange Sie spielen und ob Sie die Kontrolle verloren haben. Keiner kontrolliert, ob Sie betrunken sind. Sie verspielen oben in Ihrer Dachstube Ihr ganzes Lebensvermögen und das Ihrer Familie dazu", sagte Adams weiter
. Gauselmann-Anwalt trifft Appleby
Offenbar möchte die Gauselmann-Gruppe nicht direkt mit den Online-Geschäften in Verbindung gebracht werden. Die Umstände, unter denen Gauselmann auf der Isle of Man Geschäfte macht, sind zumindest intransparent. Im Juli 2012 traf sich der Justiziar von Gauselmann ausweislich der "Paradise Papers" mit Appleby. Er wollte klären, inwiefern man die Besitzverhältnisse der Gauselmann-Firma auf der Isle of Man mit Hilfe der Kanzlei verändern könne, heißt es in einer E-Mail. Kurz darauf wechselte die Firma den Eigentümer. Neuer Besitzer ist seitdem eine Strohfirma namens Bruncaster Limited, eine Gesellschaft, die schon in den "PanamaPapers" eine Rolle spielte und die im Zusammenhang mit zahlreichen Briefkastenfirmen als Schein-Gesellschafter auftaucht.
Sie hält die Anteile im Auftrag der Gauselmann-Gruppe. Nach außen ist das aber für niemanden zu erkennen. Zudem wechselte der Name der Firma, sie heißt heute Alliance Gaming Solutions. Ein Sprecher der Gruppe räumte das auf Nachfrage ein. Man habe die Firma erst verkaufen wollen, habe es sich dann aber anders überlegt. Die Umstrukturierung soll demnach eine Vorbereitung des Verkaufs gewesen sein. Rund ein Jahr später verschwanden auch die Namen der Gauselmann-Manager aus dem Handelsregister, die bis dahin die Firma geleitet hatten. Sie wurden durch Scheindirektoren ersetzt. Warum man eine Firma vor einem möglichen Verkauf an einen Schein-Gesellschafter überträgt, erklärte der Sprecher nicht.
Gauselmann verkauft Komplett-Casino
In Espelkamp ist man bemüht, maximale Distanz zwischen das Unternehmen und die illegalen Online-Casinos zu bringen. Auf Anfrage sagte ein Sprecher: "Die Gauselmann-Gruppe arbeitet nicht mit Unternehmen zusammen, die offenkundig deutsche Gesetze brechen." Das deutsche Glücksspielrecht sei auf Internet-Anbieter nicht anwendbar, so argumentiert der Sprecher. Dem widersprechen indes Juristen, mit denen Reporter von NDR und "SZ" gesprochen haben.
Wie weit Gauselmann in den illegalen Casino-Markt involviert ist, zeigt eine Geschäftsanbahnung aus dem Jahr 2011. Damals wandte sich ausweislich der "Paradise Papers" ein Gauselmann-Manager an Appleby und fragte, ob man eine Briefkastenfirma auf den Britischen Jungferninseln einrichten könne. Ein Geschäftspartner wolle damit ins Online-Casino-Geschäft einsteigen. Appleby wimmelte ab: Die Jungferninseln seien nicht der richtige Ort, man solle es mit der Isle of Man probieren. Ein paar Monate später wurde die Stake 7 Gaming IoM Ltd. registriert, heute firmiert die Gesellschaft unter Top Gaming Europe Ltd.
Einziger Gesellschafter ist ebenfalls eine Strohfirma. Auch sie ist einschlägig aus den "PanamaPapers" bekannt. Top Gaming Europe betreibt die Webseite Stake7.com; ein großes deutsches Online-Casino, das sich mit seinem Angebot an Merkur-Spielen rühmt. Chef ist ein deutscher Unternehmer namens Thomas Wolfgang T. Der äußert sich auf Anfrage nicht. Ein Sprecher von Gauselmann sagt, es handle sich dabei um einen zeitlichen Zufall - einen inhaltlichen Zusammenhang gebe es nicht. Gauselmann bestätigt, dass man Stake7.com als Komplett-Casino gebaut und dann verkauft habe. Gegen eine Lizenzgebühr versorge man das Casino mit Merkur-Spielen. Davon abgesehen habe man mit dem Online-Casino nichts zu tun.
Wahre Eigentümer verschleiert
Allerdings weisen Dokumente darauf hin, dass Stake7.com nicht T.'s Idee war, sondern die der Gauselmann-Leute: Bis Anfang 2013 gehörte die Webseite der Gauselmann-Tochter auf der Isle of Man. Erst, nachdem der Gauselmann-Manager sich an Appleby wandte und um Starthilfe für den Geschäftspartner bat, wurde die Webseite an T.'s Offshore-Gesellschaft übertragen. Wer letzten Endes heute der wahre Eigentümer ist, das lässt sich wegen der Zwischengeschalteten Strohfirma nicht nachvollziehen. An der angeblichen Geschäftsadresse von Stake7.com auf der Isle of Man ist die Firma gänzlich unbekannt. Eine Empfangsmitarbeiterin schickte die Reporter vom NDR fort: Sie habe weder Stake7.com noch Top Gaming Europe Ltd. je gehört.
T. und die Top Gaming Europe Ltd. antworteten auf Fragen nicht. Die Gauselmann-Gruppe sagte, was die Webseite Stake7.com in Deutschland anbiete, dafür sei sie nicht zuständig. Man liefere die Spiele lediglich aus, was danach geschehe, sei Sache des Anbieters.
https://www.tagesschau.de/ausland/paradisepapers/paradisepapers-121.html

Panama Papers: Erste Durchsuchungen in Deutschland, tagesschau.de
Niederlassungen der Commerzbank wurden ... die Spur führt zu Siemens. Von ... Den Panama Papers zufolge könnte sich Kohlsdorf an den schwarzen Konten ...
www.tagesschau.de/inland/panama-papers-113.html

Steuerhinterziehung: Commerzbank kündigt 400 mutmaßliche Schwarzgeld-Konten
Laut Handelsblatt hat die Commerzbank die Zahl der Luxemburg-Konten drastisch geschrumpft: 2008 waren es noch 19.250 - davon 242 von Panama-Briefkastenfirmen.
www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2015-04/commerzbank-luxemburg-steuer-affaere-schwarzgeld

Schmiergeldaffären: Wie korrupt die deutsche Wirtschaft ist, news.de
MAN ist wegen des Verdachts auf Schmiergeldzahlungen in Millionenhöhe ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Immer wieder beschäftigen Affären um Korruption ... http://www.news.de/wirtschaft/182/wie-korrupt-die-deutsche-wirtschaft-ist/1

US-Heimatschützer planen weltweites Monitoring von Journalisten, netzpolitik.org, 10.04.2018
Das US-Heimatschutzministerium sucht nach einem Vertragspartner, der globale Echtzeit-Medienauswertungen durchführen und eine umfassende Sammlung von tausenden Journalisten anlegen soll. Ein Sprecher des Ministeriums beschimpfte Kritiker des Vorhabens als Verschwörungstheoretiker.
https://netzpolitik.org/2018/us-heimatschuetzer-planen-weltweites-monitoring-von-journalisten/

2 Euro 1 Liter Super? Massive Proteste gegen höhere Spritpreise in Frankreich
Proteste in Frankreich
Geballte Wut über hohe Spritpreise
, tagesschau.de, 18.11.2018
In Frankreich sind laut Behörden 283.000 Menschen gegen die hohen Spritpreise auf die Straßen gegangen. Sie blockierten Straßen und stoppten Autos. Für eine Frau endete der Protest tödlich.
https://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-proteste-spritpreis-101.html

Demokratie
Ab Sommer in Bayern: Das härteste Polizeigesetz seit 1945, netzpolitik.org, 26.03.2018
Die Polizei in Bayern darf bald Handgranaten tragen, V-Leute in Chats einschleusen und ohne Verdacht auf konkrete Straftaten ermitteln. Die Trennung zum Nachrichtendienst verwischt. Das Gesetz wird von der CSU in den nächsten Wochen praktisch ohne Gegenwehr und im Eilverfahren durch den Landtag gesteuert. Die Regierung sagt, sie werde damit "die Bürgerrechte stärken".
https://netzpolitik.org/2018/ab-sommer-in-bayern-das-haerteste-polizeigesetz-seit-1945/

Upload-Filter für alle außer Google, Facebook & Co?, netzpolitik.org, 22.02.2018
Der Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD spricht sich gegen die Einführung von Upload-Filtern zur Urheberrechtsdurchsetzung aus. Auf EU-Ebene legt der deutsche CDU-Abgeordnete Axel Voss jedoch nun einen Vorschlag vor, der weiterhin Upload-Filter vorsieht und die Dominanz von großen Internetunternehmen sogar noch verschärfen könnte.
https://netzpolitik.org/2018/copyright-update-2-upload-filter-fuer-alle-ausser-google-facebook-co/

Schweiz: Predictive Policing liegt meist falsch, netzpolitik.org, 05.04.2018
Eine Fehlerquote von zwei Dritteln: Die soll eine in der Schweiz eingesetzte Vorhersagesoftware liefern. Trotzdem nutzt sie die Polizei, um Personen als Gefährder zu klassifizieren.
https://netzpolitik.org/2018/schweiz-predictive-policing-liegt-meist-falsch/

Rangliste der Pressefreiheit
Europa rutscht ab
, tagesschau.de, 25.04.2018
"Reporter ohne Grenzen" schlägt Alarm. In keiner Weltregion hat sich die Pressefreiheit im vergangenen Jahr so verschlechtert wie in Europa. Vor allem Länder im Osten des Kontinents verlieren Plätze.
https://www.tagesschau.de/inland/pressefreiheit-liste-101.html

Bedrohte Völker
"Sie wollen einfach anders leben"
, STERN.de, 16.11.2018
Der Menschenrechtler Ulrich Delius kennt die indigenen Völker Brasiliens aus eigener Anschauung. Er wirbt dafür, sie selber entscheiden zu lassen, ob sie Kontakt zur Außenwelt wollen.
https://www.stern.de/reise/fernreisen/bedrohte-voelker---sie-wollen-einfach-anders-leben--8445366.html

Reporter ohne Grenzen kritisiert Verbot von linker Plattform, netzpolitik.org, 29.08.2017
Die Kritik am Verbot von linksunten.indymedia.org reißt nicht ab. Reporter ohne Grenzen wirft der Bundesregierung vor, dass sie mit dem Verbot durch die Hintertüre des Vereinsrechts eine rechtliche Abwägung mit dem Grundrecht auf Pressefreiheit umgehe. Die Plattform sei trotz allem ein journalistisches Online-Portal.
https://netzpolitik.org/2017/reporter-ohne-grenzen-kritisiert-verbot-von-linker-plattform/

"linksunten.indymedia.org"
Innenminister verbietet linksextreme Plattform
, tagesschau.de, 25.08.2017
Das Innenministerium hat die linksextreme Internetplattform "linksunten.indymedia.org" verboten. Den Sicherheitsbehörden gilt sie als einflussreichstes Medium der linksextremen Szene in Deutschland - und als Forum für gewaltbereite Autonome. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/plattform-verbot-101.html

Die Geschichte von Indymedia: Ein Vorreiter des Bürgerjournalismus, netzpolitik.org, 25.08.2017
Seit Entstehung 1999 hat sich das unabhängige Internetportal Indymedia über die ganze Welt verbreitet. Ein Überblick über die Entstehungsgeschichte und warum sowohl Linke als auch Kriminalpolizisten die Plattform schätzen.
https://netzpolitik.org/2017/die-geschichte-von-indymedia-ein-vorreiter-des-buergerjournalismus/

Klarnamenpflicht: China verbietet anonyme Kommentare, netzpolitik.org, 29.08.2017
Chinesische Nutzer müssen bald ihre Identität bestätigen, um auf Online-Plattformen kommentieren zu können. Ihre Kommentare werden dann bewertet, was "illegale Informationen" im Internet bekämpfen soll.
https://netzpolitik.org/2017/klarnamenpflicht-china-verbietet-anonyme-kommentare/

BSI-Lagebericht: "Bequemlichkeit zu oft vor Sicherheit", tagesschau.de, 08.11.2017
Die Gefährdungslage durch Cyberangriffe ist in Deutschland weiterhin hoch. Bei der Vorstellung des aktuellen Lageberichts zur IT-Sicherheit mahnte Innenminister de Maiziére ein höheres Problembewusstsein an.
https://www.tagesschau.de/inland/bsi-lagebericht-101.html

Firmenzentrale des Fahrdienstvermittlers Uber in San Francisco
Sexismus, Aggressionen und Schikanen
Wachsen um jeden Preis
Neue Unternehmenskultur Uber will endlich "das Richtige" tun
, tagesschau.de, 08.11.2017
Sexismus, Aggressionen und Schikanen: Jahrelang gehörte das zum Arbeitsalltag beim US-Fahrdienstvermittler Uber. Damit soll jetzt Schluss sein. Die Zeit des "Wachsens um jeden Preis" sei vorbei, kündigte der neue Uber-Chef Khosrowshahi an.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/uber-neue-unternehmenskultur-101.html

Albanien stellt aus Versehen Geheimdienstdaten ins Netz, netzpolitik.org, 11.12.2018
Albaniens Finanzministerium hat aus Versehen sensible Informationen von Mitarbeitern und hohen Beamten des Geheimdienstes SHISH ins Internet gestellt. Die Informationen enthielten Details zu Personen, ihren Fahrzeugen, ihren Rollen in Operationen, Reisebewegungen und täglichen Gewohnheiten, berichtet The Independent.
Die veröffentlichten Tabellen enthielten auch Namen, Löhne und Ausgaben von mindestens acht Mitarbeitern von Geheimoperationen in Belgien, Griechenland, Kosovo, Italien, Mazedonien und Serbien. Gegenüber dem Independent bestätigten Geheimdienstmitarbeiter die "heikle Natur" der Daten.
https://netzpolitik.org/2018/albanien-stellt-aus-versehen-geheimdienstdaten-ins-netz/

Immer häufiger müssen Rentnerinnen in Südkorea anschaffen gehen
Altersarmut in Südkorea
Anschaffen mit Ende 70
, tagesschau.de, 25.08.2017
Eigentlich ist es Tradition in Südkorea: Die Jungen versorgen die Alten. Immer häufiger aber fehlt der jungen Generation dazu die Bereitschaft - und vor allem das Geld. Viele Rentnerinnen sehen für sich nur eine Lösung: Sie gehen anschaffen - selbst mit Ende 70. Von Kathrin Erdmann. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/seoul-rentnerinnen-prostitution-101.html

US-Bundesstaat Florida: Hinrichtung mit neuem Medikament, tagesschau.de, 25.08.2017
Immer weniger Pharmafirmen wollen die US-Behörden mit ihren Substanzen für Hinrichtungen beliefern. In Florida ist ein Todestrakt-Insasse nun unter Einsatz eines neuen Narkosemittels hingerichtet worden - und auch dieses Mal kritisierte der Hersteller die Verwendung.
https://www.tagesschau.de/ausland/hinrichtung-usa-105.html

Auf der IFA präsentiert
Traum jedes Heimwerkers: Jetzt können Sie mit dem Handy durch Wände schauen, FOCUS Online, 03.09.2017
Durch Wände sehen zu können, hat sich vermutlich jeder Heimwerker schon mal gewünscht. Denn einfach nur ein Loch bohren, kann böse enden - vor allem bei alten Häusern und Wohnungen. Walabot DIY will hier die perfekte Lösung sein. Das Gadget wird derzeit auf der IFA präsentiert.
http://www.chip.de/news/Wandscanner-mit-dem-Smartphone-IFA-Highlight-begeistert-Handwerker_121974398.html

Ohne Netz und Handyempfang: Im Funkloch in der Eifel, tagesschau.de, 13.06.2017
Glasfaserverbindungen, Hochgeschwindigkeits-Internet - im Ort Eisenschmitt in der Eifel hat man ganz andere Probleme: Ein Handynetz gibt es nicht und der Versand einer E-Mail dauert eine Ewigkeit.
https://www.tagesschau.de/inland/funkloch-digitalgipfel-101.html

Der digitale Wandel nimmt Fahrt auf, PC-WELT.de, 06.12.2017
Hat Deutschland den Anschluss in Sachen Digitalisierung verloren? Nicht, wenn wir noch schnell genug umdenken.
https://www.pcwelt.de/a/buchtipp-silicon-germany-wie-wir-die-digitale-transformation-schaffen,3449016

Diktatur 4.0: Schöne neue digitalisierte Welt, PC-WELT.de, 08.06.2017
Wie die Digitalisierung unsere Freiheit bedroht - und was unsere Alternativen sind.
Inzwischen ist es offenbar: Die Massenüberwachung galt nicht nur den Terroristen, sondern uns allen! Wie Wikileaks kürzlich enthüllte, wurden mehr als 100 Milliarden Dollar allein von der CIA ausgegeben, um unsere Computer, Smartphones, Smart TVs und sogar Smart Cars zu hacken und regelmäßig Daten abzusaugen. Das sind mehr als 1 Milliarde pro Terrorist!
Im Überwachungskapitalismus sind wir das Produkt
Alle unsere Klicks im Internet - und nicht nur die - werden aufgezeichnet und ausgewertet. Über jeden von uns liegen mehr Daten vor, als die Stasi und Geheimdienste totalitärer Staaten in der Vergangenheit jemals hatten. Damit kennen uns manche Informationssysteme inzwischen besser als unsere Eltern, Freunde und Partner - oder sogar wir selber!
Wozu dient das alles? Einerseits, um unsere Vorlieben und Schwächen zu kennen, andererseits um uns manipulierbar zu machen. Personalisierte Information beeinflusst unsere Aufmerksamkeit, unsere Emotionen, Meinungsbildung, Entscheidungsfindung und unser Verhalten. Effektiver als je kann man uns so zum Kauf bestimmter Produkte animieren oder Wahlen beeinflussen.
Wenn Sie sich dazu näher informieren wollen - die relevanten Stichworte sind "Neuromarketing", "Persuasive Computing", "Social Computing" und "Big Nudging".
Zunehmend bedrohen diese Technologien unsere Demokratie und den inneren Frieden. Social Bots - roboterisierte Blogger quasi - greifen in die öffentliche Meinungsbildung ein und stellen die Propaganda- und Zensur-Methoden der Vergangenheit weit in den Schatten.
So sind wir unversehens in der postfaktischen Gesellschaft gelandet, in der Fake News immer schwieriger von der Wahrheit zu unterscheiden sind. Denn wenn Sie und ich den gleichen Link anklicken, sehen wir vielleicht verschiedene Inhalte. Auf Buchungsplattformen ist das schon Alltag, aber auch bei Internet-News verbreitet sich die Personalisierung der Inhalte.
Inzwischen ist es sogar möglich, Youtube-Videos in Echtzeit zu manipulieren. Sowohl die Mimik als auch das Gesagte lassen sich verändern, ohne dass der Betrachter es bemerkt. Damit können wir uns auf nichts mehr verlassen. Denken Sie beispielsweise an Michael Jacksons "Slave to the Rhythm"-Video - produziert nach seinem Tod!
Aber das ist nicht alles.
Von jedem von uns existiert ein digitales Double
Das ist eine Art Blackbox, die mit unseren - meist ohne unser Wissen abgesaugten - persönlichen Daten gefüttert wird und - dank maschinellem Lernen - sich so ähnlich wie wir verhält. Wofür soll das gut sein? Weltsimulationen wie "Sentient World" simulieren globale Kriegsspiele im Computer. Man könnte mit Ihrem digitalen Double aber auch experimentieren, um herauszufinden, wie man Sie am besten austrickst, damit Sie ein bestimmtes Produkt kaufen, einen Trojaner auf Ihren PC herunterladen und ihn hackbar machen oder Ihren Kollegen, Nachbarn oder Mitmenschen hassen.
Man könnte überdies herausfinden, wer demonstrieren würde, wenn man die Pressefreiheit oder die Demokratie abschaffte, und Sie vorsorglich in "Sicherheitsverwahrung" stecken - Stichwort "Predictive Policing".
Spätestens seit dem "Arabischen Frühling" werden solche Technologien zunehmend eingesetzt, um Staaten zu destabilisieren. Seither wurden sie kontinuierlich verbessert. Nun kommen die Cyberwaffen auch hier zum Einsatz. Sie sind fertig, um die Demokratie, die von vielen Technologie-Gurus als "veraltete Technologie" verschmäht wird, durch eine datengetriebene "wohlwollende Diktatur" zu ersetzen. Es braucht nur eine genügend große Katastrophe oder Krise und den Ruf der öffentlichkeit nach "mehr Sicherheit", dann könnte das technologische Instrumentarium der "schönen neuen Welt" auch hier in vollem Umfang eingeschaltet werden. Lesen Sie einmal das Buch iGod von Willemijn Dicke als Warnung und Weckruf!
Scores und wer davon profitiert
Im Krisenfalle könnte es passieren, dass der chinesische Citizen Score auch hier aktiviert wird. Der Citizen Score kocht alle Ihre Daten auf eine Zahl herunter (inklusive der über Sie gesammelten Gesundheitsdaten - übrigens wertet Sie auch Ihr Handy kontinuierlich aus!). Das schließt alle Aktivitäten und den Freundeskreis mit ein. Wenn Sie Ihren Kredit nicht pünktlich zurückzahlen, gibt das Minuspunkte. Wenn Sie regierungskritische News lesen, gibt das Minuspunkte. Wenn Sie die "falschen" Freunde haben, gibt das Minuspunkte. Und am Ende entscheidet der Citizen Score über die Kreditkonditionen, über die Jobs, die man bekommen kann, und die Reisevisa - zumindest in China.
Aber auch im Westen gibt es das. In Großbritannien heißt der Citizen Score "Karma Police" - und er wertet auch aus, welche Videos Sie im Internet anschauen und welche Radioprogramme Sie hören. Glauben Sie nur nicht, solche Scores gäbe es mittlerweile nicht überall!
Wozu sollen sie gut sein, werden Sie fragen? Um zu entscheiden, wer Zugang zu welchen Ressourcen (d.h. Produkten und Dienstleistungen) bekommt, wenn sie knapp werden. Oder mit dem Ziel der CO2-Reduktion - Stichwort: Klimawandel - verknappt werden. Am 23. September 2017 steht darüber die Entscheidung der UN Vollversammlung an, sagt man.
Im Ergebnis würde der Citizen Score zu einer neofeudalen Gesellschaft führen. Sie können sich denken, wer sich dafür am meisten begeistert und wer das auf den Weg gebracht hat. Wer eine hohe Punktzahl hat, der bekäme dann alles, was das Herz begehrt, egal, wie schlecht es um die Welt bestellt ist. Das wären sehr wenige - aber sicher die Auftraggeber des Systems. Bei den anderen hinge es vom Punktestand ab, ob man noch ein Auto kaufen dürfte, bestimmte Medizin bekäme oder täglich Fleisch essen dürfte. Viele würden sich daher bemühen, den personalisierten Anweisungen durch das Smart Device Folge zu leisten, um Plus- statt Minuspunkte zu erhalten. Und so würden mündige Bürger wohl schnell wieder zu Untertanen.
Das hört sich nach einem schrecklich düsteren Science Fiction an - ist es aber leider nicht! Die beschriebenen Technologien sind vorhanden und einsatzbereit.
Sie werden sich fragen, warum das alles? Die Antwort ist: Unsere Wirtschaft ist nicht nachhaltig. Die Welt verbraucht 1,5 mal so viele Ressourcen wie erneuerbar sind, Deutschland sogar 3,5 mal so viel. Um Katastrophen zu vermeiden, muss die Menschheit schnell auf den Faktor 1 herunterkommen. Mit dem Citizen Score kann man das erreichen, aber wir würden in einer digitalen Planwirtschaft mit digitalen Essensmarken leben - einer Welt, die noch totalitärer ist als es sie jemals gab! Für die meisten wäre das kein lebenswertes Leben mehr - wir würden allmählich nur noch dahinvegetieren und ums Überleben kämpfen.
Das sind die Alternativen
Dabei gäbe es viel bessere Lösungen, um bis 2030 eine nachhaltige Welt zu schaffen. Bisher werden sie allerdings von jenen blockiert, die sich mehr um Macht und Reichtum als um die Zukunft der Welt sorgen.
Erstens könnten wir Städte-Olympiaden ausrichten, in denen Städte rund um die Welt regelmäßig um die besten umweltfreundlichen, energieeffizienten, ressourcenschonenden und krisenfesten Lösungen konkurrieren würden. Es gäbe also verschiedene Wettkampf-Disziplinen und auch verschiedene "Gewichtsklassen" (Klein- und Großstädte zum Beispiel).
Der Wettkampf würde die Wissenschaft stimulieren, aber auch die Medien und Unternehmen einschließen. Insbesondere ginge es um die Mobilisierung der Bevölkerung beim Einsatz ressourcen- und umweltfreundlicher Produkte und Technologien. Zwischen den Wettbewerben würde man die Erfahrungen über die besten Technologien, Organisationsprinzipien und Mobilisierungsstrategien austauschen. Konkurrenz und Kooperation zwischen den Städten würden sich also abwechseln. Wären die Neuerfindungen im Sinne von "Open Innovation" dann sogar kostenlos für alle verfügbar und weiter entwickelbar, würden sie sich wohl am schnellsten verbreiten.
Zweitens könnte man das seit Jahrtausenden krisenanfällige Geld- und Finanzsystem durch ein sozioökologisches Finanzsystem 4.0 ersetzen. Dieses würde folgendermaßen funktionieren: Mit Sensoren des Internets der Dinge, wie sie auch in unseren Smartphones verbaut sind, könnten wir die Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt und andere Menschen messen: "negative Externalitäten" wie Lärm, CO2 oder Abfallstoffe aller Art genauso wie "positive Externalitäten" wie Kooperation, Bildung, Gesundheit oder die Wiederverwertung von Ressourcen.
Mittels Blockchain-Technologie , wie sie beispielsweise von der digitalen Währung "Bitcoin" verwendet wird - könnte man den verschiedenen Externalitäten dann einen Preis oder Wert geben. Das würde zu einem multidimensionalen Anreiz- bzw. Finanzsystem führen, das sich zur Echtzeit-Steuerung komplexer Systeme eignen würde. Mit geeigneten Anreizen könnte man das Finanzsystem so in Einklang mit gesellschaftlichen Werten und Umwelterfordernissen bringen. Es entstünden neue Marktkräfte, die endlich eine Kreislaufwirtschaft und Sharing Economy auf den Weg bringen würden, um eine hohe Lebensqualität für mehr Menschen mit weniger Ressourcen zu ermöglichen. Auch hiervon könnten Unternehmen, Bürger und Staat gleichermaßen profitieren.
Drittens könnte man die "marktkonforme Demokratie", welche die Weltprobleme offensichtlich nicht gelöst und die Demokratie gefährlich geschwächt hat, durch einen " demokratischen Kapitalismus " ersetzen. Hierbei würde die Gelderzeugung neu erfunden. Statt Milliarden Euro von oben ins System einzuspeisen, wie es beim "Quantitative Easing" geschieht, könnte man den Menschen eine "Investmentprämie" auf ihr Konto überweisen. Diese dürfte man allerdings nicht behalten, sondern man müsste sie in gute Ideen, Projekte und Engagements von anderen investieren, so dass jene Dinge auf den Weg kämen, die man richtig und wichtig findet. Es wäre also ein "Crowd Funding für alle" bzw. ein Stimmrecht bei Investitionen, die einen persönlich betreffen - und das nicht nur alle vier oder fünf Jahre.
Ein solcher Ansatz, kombiniert mit Open Data und Open Innovation würde zu einer rasanten, pluralistischen Innovationsdynamik führen, so dass viel schnellere und flexiblere Lösungen für die Menschheitsprobleme auf den Weg kämen.
Das sind nur einige der ungenutzten Möglichkeiten, die wir haben. Ein Upgrade der Demokratie mit digitalen Plattformen wäre ebenfalls möglich. All die genannten Vorschläge sind mit den Grundwerten unserer Gesellschaft perfekt vereinbar. Demokratie und Kapitalismus - bisher die beiden erfolgreichsten Organisationsprinzipien der Menschheitsgeschichte - würden miteinander versöhnt und ein digitales Upgrade erhalten. So könnten wir die Zukunftsprobleme erfolgreicher anpacken - und wirtschaftlich, gesellschaftlich, politisch und kulturell aufs nächste Level kommen. Ein neues Kapitel der Geschichte beginnt. Jetzt liegt es an uns, es zu schreiben!
Nähere Informationen finden Sie auf Youtube im FuturICT-Channel und Blog und in diesem Beitrag: https://www.youtube.com/user/futurict/feed
FuturICT is a response to the European Flagship call. It intends to unify hundreds of the best scientists in Europe in a 10 year 1 billion EUR program to experiment ...
https://www.pcwelt.de/a/diktatur-4-0-schoene-neue-digitalisierte-welt,3447005

Bioterrorismus: Manipulation und Konditionierung organischer Motorik
Nach einem Bericht von N24 vom 29.11.2015 gegen 0:10 Uhr ließ sich in wissenschaftlichen Studien das Hirn von Versuchstieren wie Käfern an den Neuronen elektronisch derart gezielt mit Elektornik anzapfen und steuern, über Fernsteuerung Beine nach Wunsch zu bewegen und mit den Flügeln zu schlagen. Einige Empfindungen wie Aggression verstärkten sich dabei über Schallwellen, insbesonders Lärm und Geräusche, darunter auch mit dem Gehör nicht mehr wahrnehmbares Ultraschall.

Quantencomputer - was schon heute machbar ist, PC-WELT.de, 18.06.2018
Ein Quantencomputer löst Probleme nicht nur extrem schnell - die Probleme müssen auch besondere Eigenschaften haben.
https://www.pcwelt.de/a/quantencomputer-was-schon-heute-machbar-ist,3450477

Google-Superrechner ist 100 Millionen Mal fixer als ein PC
Der Quantencomputer D-Wave 2X kann Rechenaufgaben in Sekunden lösen, für die normale PCs 10.000 Jahre bräuchten
, PC-WELT.de, 10.12.2015, http://www.pcwelt.de/news/Google-Quantencomputer-D-Wave-2X-ist-100-Millionen-Mal-schneller-9893786.html

Schnellster Supercomputer besitzt 10.649.600 Kerne, PC-WELT.de, 21.06.2016
Der aktuell schnellste Supercomputer protzt mit enormer Leistung und ist komplett "Made in China", http://www.pcwelt.de/news/Sunway-TaihuLight-ist-schnellster-Supercomputer-der-Welt-9999288.html.

Milliardeninvestition: EU auf der Jagd nach dem Supercomputer tagesschau.de, 11.01.2018
Die EU darf - was die Rechenleistung von Computern angeht - nicht abgehängt werden, meint die EU-Kommission. Deswegen nimmt sie jetzt eine Milliarde Euro für Supercomputer in die Hand.
https://www.tagesschau.de/ausland/eu-supercomputer-101.html

CRISPR - eine Technologie wird die Welt verändern, PC-WELT.de, 08.01.2017
Mit der CRISPR-Cas9-Technologie ist es möglich, die DNA nahezu aller Lebensformen punktgenau zu bearbeiten und zu modifizieren. http://www.pcwelt.de/ratgeber/CRISPR-eine-Technologie-wird-die-Welt-veraendern-10069031.html

Brain-Computer-Interface statt Maus & Tastatur, PC-WELT.de, 03.04.2017
Über Brain-Computer-Interfaces lässt sich Gehirnaktivität messen und in Kommunikation und Fortbewegung umsetzen.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Brain-Computer-Interface-statt-Maus-Tastatur-9897503.html

SDDCs: Tipps für die Verwaltung, PC-WELT.de, 09.06.2017
Softwaredefinierte Rechenzentren (SDDC) können nur durch disziplinierte Überwachung ihren Wert für Unternehmen beweisen. Doch wie kann man das realisieren?
https://www.pcwelt.de/a/softwaredefinierte-rechenzentren-tipps-fuer-die-verwaltung,3447027

US-Star-Physiker warnt: Nur so kann die Menschheit überleben, CHIP, 28.09.2016
Astrophysiker Stephen Hawking sieht die Tage der Menschheit auf der Erde gezählt. Um als Rasse zu überleben, gäbe es langfristig nur eine Lösung: Die Kolonisierung des Alls, http://www.chip.de/news/Stephen-Hawking-warnt-Nur-so-kann-die-Menschheit-ueberleben_88486170.html.

Digitalisierung: Bitkom-Präsident warnt vor Kahlschlag durch Maschinen in Arbeitswelt, FOCUS Online, 24.10.2017
Der Präsident des Digitalverbands Bitkom, Achim Berg, hat vor einem dramatischen Rückgang bisheriger Berufe durch Automatisierung und Digitalisierung gewarnt.
"Ich gehe davon aus, dass etwa die Hälfte aller Aufgaben in den nächsten zwanzig Jahren von Maschinen oder Computern erledigt werden kann", sagte Berg der "Rheinischen Post". Alle Branchen seien davon betroffen, in fast allen Berufen machten sich die Veränderungen bemerkbar. Die Digitalisierung werde nicht nur Gewinner haben. "Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen könnte man vielleicht diejenigen auffangen, die mit der Digitalisierung nicht zurechtkommen", sagte Berg. Er gab sich aber zugleich zuversichtlich, dass auch neue und anspruchsvolle Jobs entstehen werden. "Ein großer Teil der Menschen wird diese neuen Tätigkeiten übernehmen können, da bin ich mir sicher." In der Digitalisierung lägen einmalige Chancen für das ressourcenarme Deutschland.
http://www.focus.de/finanzen/videos/die-digitalisierung-wird-nicht-nur-gewinner-haben-bitkom-praesident-warnt-vor-kahlschlag-durch-maschinen-in-arbeitswelt_id_7756252.html

Lesermeinung
Vorhersehbare Entwicklung der Digitalisierung
von Marcus Rheker 13:27 Uhr Unqualifizierte Beschäftigung stirbt weitestgehend aus - und Qualifizierte kommt mit erheblich geringerer Besetzung durch die Spezies Mensch aus. In Zukunft wird nur noch der Teil der Menschheit Erwerbseinkommen erzielen, der das entwickelt bzw. am Laufen hält was Maschinen produzieren oder dienstleisten. Die logische Konsequenz daraus ist, dass jede Maschine, die einen Menschen als Arbeitskraft ersetzt, diesen auch als Steuer- und Sozialabgabenzahler ersetzen muss: Anders funktioniert Zukunft in diesem unumkehrbaren Prozess der Fortentwicklung nicht - und damit wäre man zwangsweise beim "Maschinenfinanzierten BGE". Das derzeitige Problem ist das intelligenter technischer Fortschrift auf saudumme inkompatible Politik trifft, die der Entwicklung Lichtjahre hinterherhinkt. Siehe Murksagenda 2010

Maaßen warnt: Deutschland im Visier, tagesschau.de, 14.05.2018
Deutschland im Visier - Verfassungsschutzpräsident Maaßen hat im ARD-Interview vor Attacken auf die Infrastruktur gewarnt. Er forderte erneut, dass Gegenschläge ermöglicht werden.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt vor hybriden Bedrohungen wie beispielsweise Cyberangriffen auf die kritische Infrastruktur. Deutschland sei im Fokus von ausländischen Nachrichtendiensten, "mit dem Ziel, bei uns sabotagevorbereitende Maßnahmen durchzuführen", so Hans Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz im rbb Inforadio: "Das heißt, Malware zu implementieren in kritischen Infrastrukturen, um vielleicht für den Zeitpunkt X, wenn es zu einer politischen Auseinandersetzung kommen sollte, diese scharf zu schalten".
[...] Maaßen will "Hackbacks"
Ausdrücklich fordert der Verfassungsschutzchef die gesetzliche Grundlage für einen "Hackback". Dabei gehe es nicht nur darum, den Server eines Angreifers im Ausland zu zerstören. Wenn man sehe, dass von deutschen Rechnern Daten abflössen, müsse man diese schon löschen können, bevor sie "beim Gegner" ankommen. So könnten Daten beispielsweise gelöscht werden, wenn sie auf einem Server in einem Drittstaat liegen. "Das ist für uns ein wichtiges Ziel, das wir erreichen wollen", so Maaßen im rbb Inforadio. Dazu brauche man die Unterstützung des Gesetzgebers und die entsprechende Technik.
Darüber hinaus will der Verfassungsschutzchef aber auch die Möglichkeit, die Malware eines Angreifers zu manipulieren und selbst ausländische Rechner zu infiltrieren: "Dass wir sehen, was der Gegner mit diesen Daten macht und wohin sie weiter fließen, wie ein Spion, der einfach umgedreht wird und jetzt für uns arbeitet und nicht mehr für den Gegner."
Natürlich, so der Verfassungsschutzchef, brauche man auch die Fähigkeit, in Krisensituationen ausländische Server so zu beschädigen, damit von ihnen keine Gefahr mehr für die kritische Infrastruktur in Deutschland ausgehe. Mit anderen Worten: einem Cyberangriff zuvorzukommen.
https://www.tagesschau.de/inland/maassen-cyberangriffe-103.html

Cyberangriffe: Maaßen bläst zur Gegenattacke, tagesschau.de, 10.01.2017
Die Zahl der Cyberangriffe nimmt rapide zu. Bei der Abwehr beschränken sich die deutschen Behörden bislang auf rein defensive Maßnahmen. Der Verfassungsschutzpräsident fordert nun ein offensiveres Vorgehen - und will eigene Angriffe durchführen.
Die deutsche Spionageabwehr muss nach Ansicht von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen die Möglichkeit erhalten, mit Gegenangriffen auf Cyberattacken reagieren zu können. "Wir halten es für notwendig, dass wir nicht nur rein defensiv tätig sind", sagte Maaßen der Deutschen Presse-Agentur. "Sondern wir müssen auch in der Lage sein, den Gegner anzugreifen, damit er aufhört, uns weiter zu attackieren."
Hintergrund sind wiederholte Warnungen von Sicherheitsexperten, dass es im Bundestagswahlkampf zu Versuchen der Einflussnahme von außen kommen könnte. Maaßen hält dieses Szenario für sehr realistisch und es deshalb für erforderlich, "dass es eine klare Regelung dafür gibt, Angriffs-Infrastrukturen auszuschalten, von denen schwerwiegende Gefahren für die Cybersicherheit ausgehen".
"Eklatanter Anstieg" von Cyberattacken
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) ist für die Abwehr von Spionage zuständig. In den vergangenen Monaten hatten die Experten einen "eklatanten Anstieg" sogenannter Spear-Phishing-Attacken gegen Parteien und Bundestagsfraktionen registriert. Dabei werden von den Hackern gezielt Mails mit einem für den Adressaten vertrauenswürdig erscheinenden, aber gefälschten Absender verwendet. 2015 hatten sich Cyberkriminelle Zugang zum Netz des Bundestags verschafft. Die IT-Infrastruktur des Parlaments musste in der Folge komplett neu aufgesetzt werden.
Maaßen stellt sich mit seinen äußerungen zu einem schärferen Vorgehen gegen Hackerangriffe hinter Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Dieser hatte in seinen Vorschlägen für eine bessere Sicherheitsarchitektur in Deutschland die Möglichkeit für aktive Gegenmaßnahmen bei Cyberattacken gefordert. Er schrieb: "Wenn wir identifiziert haben, woher ein Cyberangriff kommt, müssen wir ihn auch aktiv bekämpfen können."
https://www.tagesschau.de/inland/maassen-cyberangriffe-101.html

Terrorgefahr in Deutschland: "Wir brauchen die Amerikaner", 29.05.2017
Durch sogenannte Homegrown-Terroristen und neue Anschlagsszenarien hat sich die Bedrohungslage in Deutschland grundlegend verändert. In der ARD betonte Verfassungsschutz-Chef Maaßen deshalb, die Zusammenarbeit mit US-Geheimdiensten sei unerlässlich.
Bei einem internationalen Symposium sucht das Bundesamt für Verfassungsschutz heute gemeinsam mit dem Bundesnachrichtendienst und Vertretern ausländischer Geheimdiensten nach Antworten "auf die Bedrohungen durch den islamistischen Terrorismus". Im Vorfeld der Veranstaltung warnte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen im ARD-Morgenmagazin vor neuen Bedrohungen: "Die Lage hat sich grundlegend verändert, dadurch dass wir es nicht mehr mit dem Tätertyp zu tun hatten, den wir vor Jahren kannten - das Terrorkommando, das nach Deutschland kommt, um einen Anschlag zu verüben."
Heute habe man es überwiegend mit den sogenannten Homegrown-Terroristen zu tun, die aus Deutschland stammen. Hinzu kämen Kinder, die sich im Internet radikalisieren. Auch die Anschlagsszenarien hätten sich geändert: "Früher gab es den Fall, dass Menschen selbstgebastelte Bomben abstellten, selbst aber am Leben bleiben wollten. Heute müssen wir darüber nachdenken, dass Rückkehrer aus Syrien an der Kalaschnikow ausgebildet sind und auch bereit sind, zu sterben." Zudem würden verstärkt andere Mittel genutzt - etwa Messer, Lkw oder äxte, die es ebenfalls möglich machten, viele Menschen zu töten.
[...] US-Geheimdienste liefern wichtige Informationen
Hierzu hatte Maaßen zuvor im ARD-Mogenmagazin erklärt, dass die Kooperation mit den USA unerlässlich sei, weil von dort gute Informationen geliefert würden. "Wir brauchen die Amerikaner", sagte Maaßen. Die deutschen Geheimdienste lieferten jedoch ebenfalls gute Informationen, betonte der Verfassungsschutz-Chef.
De Maizière betont "überragende Bedeutung"
Nach kritischen Worten von Bundeskanzlerin Merkel zur internationalen Rolle der USA unter Präsident Trump hat Bundesinnenminister Thomas de Maiziére die "überragende Bedeutung" der geheimdienstlichen Zusammenarbeit hervorgehoben. Die Kooperation im Sicherheitsbereich sei auch unter der Trump-Regierung "hervorragend" und "hoch professionell", sagte de Maiziére bei einem Symposium des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Berlin.
Ischinger sieht Europa nach Trump-Besuch verunsichert
Auch der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hält die US-Amerikaner für einen wichtigen Partner. Seiner Meinung nach hinterließ US-Präsident Trump aber nach seinem Besuch in Europa "den Eindruck einer Verunsicherung, anstatt dass diese Reise eine Reise der transatlantischen Rückversicherung geworden wäre". Im ARD-Morgenmagazin unterstützte er deshalb Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Ansicht, dass Europa die eigenen Fähigkeiten ausbauen müsse.
https://www.tagesschau.de/inland/maassen-interview-103.html

Windows-Firewall: Anwendungen bohren mit der Zeit Löcher in die Firewall
Windows-Firewall - Einstellungen speichern
, PC-WELT.de, 02.06.2017
Im Laufe der Zeit bohren immer mehr Anwendungen Löcher in die Firewall. Damit Sie die Einstellungen nicht wiederholen...
https://www.pcwelt.de/a/windows-firewall-so-speichern-sie-ihre-einstellungen,3446972

Beschwerden über Delivery Hero: Konto löschen nur mit Ausweis möglich, PC-Magazin.de, 29.08.2017
Konten für Lieferheld, Pizza.de und Foodora-Konten lassen sich nur schwer löschen
Es häufen sich Beschwerden über die verantwortliche Firma Delivery Hero.
http://www.pc-magazin.de/news/lieferheld-pizza-de-foodora-delivery-hero-konto-loeschen-ausweis-beschwerden-3198284.html

Das geht dich nichts an - Max Schrems geht in die Datenschutzoffensive, netzpolitik.org, 30.11.2017
Der Datenschützer Max Schrems hat am Dienstag in Wien das Projekt "noyb - none of your business" vorgestellt, zu Deutsch: Das geht dich nichts an. Ziel der Initiative ist es, die Lücke zwischen europäischen Datenschutzgesetzen und der unternehmerischen Praxis einiger Großkonzerne zu schließen.
Als Grundlage dient die neue EU-Datenschutzgrundverordnung, die nächstes Jahr im Mai in Kraft tritt. Doch wo kein*e Kläger*in, da kein*e Richter*in - und genau da setzt das Projekt an. Neben Informationen für Firmen und Verbraucher*innen plant noyb bereits erste Muster- und Sammelklagen. Um das umsetzen zu können, bittet das Projekt um Spenden.
Der österreichische Jurist wurde mit seiner Klage gegen Facebook weltweit bekannt. Diese führte letztlich dazu, dass der Europäische Gerichtshof das Safe-Harbor-Abkommen zu Fall brachte. An diesen Erfolg soll noyb nun anschließen.
https://netzpolitik.org/2017/das-geht-dich-nichts-an-max-schrems-geht-in-die-datenschutzoffensive/

Auf Facebook: Beleidigung des Chefs mit Emoticons rechtfertigt Kündigung
Chef-Kritik auf Facebook: Achtung, Chat-Falle! Mit dem falschen Emoji riskieren Sie die Kündigung
, FOCUS Online, 29.12.2016
In Chats mit Kollegen in sozialen Netzwerken wie Facebook sollten Arbeitnehmer vorsichtig sein. Wer sich dort - auch mit Hilfe von Emoticons oder Emojis - beleidigend über seinen Chef äußMert, muss mit einer Abmahnung oder sogar mit der Kündigung rechnen.
http://www.focus.de/finanzen/karriere/arbeitsrecht/mitarbeiter-kritik-auf-facebook-beleidigung-des-chefs-mit-emoticons-rechtfertigt-abmahnung_id_6294878.html

Star Wars: "Star Wars"-YouTuber macht einen Fanfilm für 150.000 Dollar - Disney sackt den Gewinn ein, STERN.de, 16.01.2019
Liebevoll und aufwändig hat ein YouTuber einen ",Star Wars",-Fanfilm gedreht, bezahlt aus eigener Tasche. Jetzt sackt Disney das Geld aus den Werbeeinnahmen auf YouTube ein - die Netzgemeinde ist sauer.
https://www.stern.de/neon/feierabend/star-wars-fanfilm--jetzt-verdient-disney-an-der-youtube-werbung-8534484.html

Sexroboter im Tech-Podcast Netzteil: Schlafen wir bald mit Maschinen?, SPIEGEL ONLINE, 08.08.2017
Im Podcast "Netzteil" beschäftigt sich das Netzwelt-Ressort mit der Zukunft. In Folge drei wird es intim: Wie verändert Technik unser Sexleben? Und kann die Fantasie von der perfekten Sexmaschine Wirklichkeit werden?...
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/sexroboter-im-tech-podcast-netzteil-schlafen-wir-bald-mit-maschinen-a-1161723.html

Dieses Patent sticht ins Auge: Google implantiert "Brillen" in den Augapfel, CHIP.de, 03.05.2016
Google hat ein neues Patent in den USA eingereicht: Demnach will der Internet-Riese in naher Zukunft High-Tech in unsere Augäpfel einsetzen, die ähnlich wie die Google Glass funktionieren soll.
Google fürs Auge: So soll die neue Technik funktionieren
Das Patent beschreibt, wie das neue "Intra-ocular device" in den Augapfel gesetzt werden kann, um die natürliche Linse zu ersetzen. Die permanente Kontaktlinse bringt eine Menge Technik mit sich: Das Gerät soll einen Speicher, Sensoren und sogar Funk-Teile enthalten. Der Akku soll über eine drahtlose Antenne automatisch aufgeladen werden. Damit könnte man die Linse mit dem Smartphone oder der Smartwatch verbinden, http://www.chip.de/news/Dieses-Patent-sticht-ins-Auge-Google-implantiert-Brillen-in-den-Augapfel_93180927.html .

UPS
Britin stellt BMW auf bezahltem Parkplatz ab - und hat danach 800 km mehr auf dem Tacho
, STERN.de, 18.11.2018
Parkt man auf einem Valet-Parkplatz, erwartet man eigentlich, dass der Wagen dort sicher ist. Eine Britin musste nun feststellen, dass ihr BMW ohne sie auf Spritztour gegangen war. Verraten hatte sich der Fahrer gleich durch mehrere Fehler.
https://www.stern.de/auto/britin-stellt-bmw-auf-bezahltem-parkplatz-ab---und-hat-danach-800-km-mehr-auf-dem-tacho-8451610.html

Forschung im Silicon Valley: Der ewige Traum vom ewigen Leben, tagesschau.de, 28.10.2017
Menschen lassen sich einfrieren, um im nächsten Jahrhundert aufzuwachen. Jede Information des Gehirns wird online gespeichert. Altern und Tod werden zu Ängsten der Vergangenheit. Was wie Sciene-Fiction klingt, ist für Forscher im Silicon Valley ein Blick in unsere Zukunft.
[...] Seit mit der Crispr, der sogenannten Genschere ein Weg gefunden scheint, aktiv in unser Erbgut einzugreifen und es sogar reparieren zu können, erhält auch die Forschung für das ewige Leben weitere Milliarden Dollar - und nicht nur die.
https://www.tagesschau.de/ausland/technik-zukunft-siliconvalley-101.html

An Foreign Intelligence Surveillance Agency (CIA, US):
Wahnsinn alles, ... sag mal, hast nen Neuen? Vor Jahren abgeraucht - man darf sich doof vorkommen, doof wie dieses "Institution"!

Höchstbegabt: Das wunderliche Kind, SPIEGEL ONLINE, 25.07.2018
Mit acht Jahren hat er sein Abi gemacht, sein IQ liegt über 145: Laurent Simons wird als neues europäisches Wunderkind gefeiert. Wie tickt der Junge? Ein Besuch in Amsterdam.
[...] Laurent - kinnlange Haare, wache Augen, graues Polohemd - ist europaweit bekannt, weil er gerade mit acht Jahren sein Abi gemacht hat. Das macht ihn zu einem der jüngsten Menschen der Welt mit einem Schulabschluss. Jünger war nur der US-Amerikaner Michael Kearney, der die Schule mit sechs Jahren beendete. Minu Tizabi und Franz Kiraly, Deutschlands jüngste Abiturienten seit dem Zweiten Weltkrieg, waren 14 Jahre alt.
[...]"Es ist, als hätte er zehn unabhängige Gehirne, die nebeneinander funktionierten."
[...] Erst auf dem zweiten Gymnasium, dem Sint-Jozef Humaniora in Brügge, fanden die Lehrer einen Weg, dem schlauen Kind etwas beizubringen: mit Einzelunterricht. Ignace Ryheul hat Laurent dort als Mentor begleitet.
"Laurent kam im März zu uns und sagte, er wolle die letzten beiden Abiturjahre in drei Monaten absolvieren", sagt Ryheul.
[...] Laut dem Psychologen Detlef H. Rost, bekannt für das Marburger Hochbegabtenprojekt, eine Langzeitstudie mit etwa 7000 Grundschülern, würden Hochbegabte einfach schneller und effektiver als Normalbegabte denken. In einem seiner Aufsätze schreibt Rost: "Eine hochbegabte Person hat das Potenzial, sich schnell inhaltliches und prozedurales Wissen anzueignen. (...) Sie ist fähig, rasch aus den dabei gemachten Erfahrungen zu lernen. Und sie erkennt auch, auf welche neuen Situationen und Problemstellungen sie ihre gewonnenen Erkenntnisse übertragen kann."
Die Lehrer gaben dem Jungen den Lehrstoff für zwei Jahre, über Google Drive luden sie die Dokumente hoch. Laurent las den Stoff zu Hause. In der Schule fragten ihn die Lehrer, ob er alles verstanden hatte und gaben ihm die Möglichkeit nachzufragen. "Seine Fragen waren immer ganz speziell", sagt Ryheul. "Laurent war jeden Tag sehr gut vorbereitet. Man kann dem Jungen alles zum Lesen geben, er versteht es." Laurent sei wie ein Schwamm, der das Wissen in sich aufsauge.
Laurents Vater sagt, der Junge lerne nicht, er lese. "Wenn er etwas liest, dann merkt er sich das. Nur so lässt sich erklären, warum er so schnell vorankommt." Nur mit den Fremdsprachen sei es nicht so einfach gewesen. "Als Laurent Französisch lernte, las er sich wie immer das Lehrbuch dazu durch. Er wusste, dass aujourd´hui heute heißt, aber er sprach es so aus wie man es schreibt", sagt sein Vater.
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/laurent-simons-wie-tickt-das-wunderkind-aus-belgien-a-1219013.html

Die schönen Dummen in den Pappkostü,men. Amerika schläft ruhig - gute Nacht!, heut bin ich extrabreit, 1986.

"Schöne neue Welt, emotionale Kunstwelt mit völlig neuen Gesichtern": KI erzielt ihre Fortschritte. Spionage und Wissen aus Bibliotheken und von irgendwoher baut immer mächtigere Datenbanken auf. Sie schrumpfen selten, sondern wachsen und wachsen und weichen natürlich die klassischen Personalstrukturen auf: Nicht derjenige gilt künftig als kompetent, der von sich aus mehr als andere zu leisten vermag, sondern dem die nächstmächtigeren Datenbanken zur Verfügung stehen., Text ©2018 by Gooken.

Diese Faktoren beeinflussen das Gehalt
Karriere
Wie Ausbildung, Schönheit und Übergewicht das Gehalt beeinflussen
, STERN.de, 02.06.2019
Sie arbeiten viel, sind motiviert und gut ausgebildet und dennoch gibt es schon wieder keine Gehaltserhöhung? Die Faktoren, die Auswirkungen auf das Gehalt haben, sind mitunter überraschend.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/gehalt--diese-faktoren-beeinflussen-das-einkommen-7554374.html

Aufarbeitung der G20-Polizeigewalt
Die Narben bleiben
, tagesschau.de, 07.10.2017
"Polizeigewalt hat es nicht gegeben", behauptete Hamburgs Regierungschef Scholz nach den G20-Krawallen. Doch immer mehr Zweifel kommen an dieser Darstellung auf, je mehr Betroffene mutmaßliche Übergriffe melden. Jan Liebold berichtet in den tagesthemen über die schwierige Aufarbeitung.
https://www.tagesschau.de/inland/g20-polizeigewalt-101.html

Debatte über Linksextremismus
"Da wurde Hass gelebt"
, tagesschau.de, 10.07.2017
Nach den Krawallen am Rande des G20-Gipfels fordern mehrere Politiker ein härteres Vorgehen gegen Linksextremismus. CDU-Politiker Spahn fordert, die autonome Szene mit der gleichen Energie zu verfolgen wie Rechtsextreme. | mehr
https://www.tagesschau.de/inland/g20-krawalle-reaktionen-101.html
Mehr zu diesem Thema:
Jens Spahn, CDU, fordert Konsequenzen gegen linksextremistische Gewalt | video, https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-306953.html
Jan van Aken, Die Linke, analysiert die G20-Demonstationen | video, https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-306943.html


VIDEO Tina Hassel und Thomas Baumann im ARD-Sommerinterview mit Dietmar Bartsch, Die Linke
ARD-Sommerinterview
"Das hat mit links nichts zu tun", tagesschau.de, 10.07.2017
Schlechte Vorbereitung, heftige Krawalle, dürftige Ergebnisse: So fällt die Bilanz des G20-Gipfels aus Sicht von Dietmar Bartsch aus. Im ARD-Sommerinterview kritisiert er das Mächtigen-Treffen in Hamburg - und spricht über seine Vorstellungen für das Land. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/sommerinterview-dietmar-bartsch-101.html

G20-Grenzkontrollen
Hunderte mutmaßliche Straftäter gefasst?, tagesschau.de, 10.07.2017
Einen Nebenerfolg nennen es Sicherheitskreise: Bei den vor dem G20-Gipfel eingeführten Grenzkontrollen sind der Polizei laut einem Medienbericht mehrere Hundert mutmaßliche Straftäter ins Netz gegangen. Forderungen werden laut, die Kontrollen zu verlängern. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/g20-haftbefehle-101.html

Lehren aus "Rosenburg"-Projekt
Gegen blinden Gehorsam in der Justiz, tagesschau.de, 10.07.2017
Die NS-Vergangenheit des Justizministeriums ist aufgearbeitet. Nun will Minister Maas dafür sorgen, dass die Lehren aus dem blinden Gehorsam von damals zum Pflichtfach für die Jura-Studenten von heute werden. Von Ulla Fiebig. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/justizministerium-ns-vergangenheit-101.html

Automatisierung von Geisterhand
Alles automatisch - diese Tools sparen Zeit
, PC-WELT.de, 14.11.2017
Wer von immer wiederkehrenden Standardaufgaben in Windows genervt ist, findet hier praktische Abhilfe. Wir stellen Tools vor, die viele Dinge so automatisieren, dass sie wie von Geisterhand laufen.
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Alles-automatisch-diese-Tools-sparen-Zeit-1911193.html

niue-muenzen Internet: Experte: Künstliche Intelligenz wird Unternehmen Geld sparen, FOCUS Online, 10.06.2015
Künstliche Intelligenz, Ressource, Arago, Boos, Chef, Noah, Gartnerdpa/Bernd WeißbrodIndustrie 4.0: Ein Mitarbeiter des Antriebsspezialisten Wittenstein scannt im Zahnradwerk mit einem Tablet den Barcode an einer Maschine. Künstliche Intelligenz kann nach Ansicht eines Branchenexperten massiv Ressourcen in Unternehmen sparen. Ein großer Teil des IT-Budgets gerade etablierter Unternehmen gehe dafür drauf, dass "die Lichter anbleiben". Das sagte der Chef des Frankfurter Unternehmens Arago, Hans-Christian Boos, bei der Gründerkonferenz NOAH in Berlin. "Künstliche Intelligenz ermöglicht ihnen, etwas anderes zu tun." Arago hat eine Software entwickelt, mit der in Unternehmen - beispielsweise Banken - umfassende IT-Systeme gesteuert und Fehler behoben werden können. Normalerweise seien das Aufgaben, die IT-Experten übernehmen - doch ihre Zeit sei gefragt, sagte Boos. "Künstliche Intelligenz kann ihnen die Zeit zurückgeben." IT-Automatisierung könnten insbesondere traditionellen Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten und ihren Markt zurückzuerobern. Das Marktforschungsunternehmen Gartner betonte, die steigende Menge sensorbasierter Daten und künstliche Intelligenz befähigten smarte Maschinen, auch komplexe Geschäftsentscheidungen zu treffen. Eine Kontrolle dieser Entscheidungen durch Menschen finde immer weniger statt.

Das Mooresche Gesetz: Bedrohliche Entwicklung: Wann werden die Maschinen uns beherrschen? Das Mooresche Gesetz
Alle 18 Monate eine Verdopplung der Speicherkapazität: Das Mooresche Gesetz: Wann überholt künstliche Intelligenz die menschliche?, Focus Onine, 27.06.2015 (der vor kurzem auch vom US-Amerikaner Hawinkg angesprochene Intelligenzbegriff orientiert sich hier an Spitzen. Der Begriff Intelligenz wird weiterhin vor allem mit führender Computerindustrie in Verbindung gebracht, Anm., die Red.)
Seit es integrierte Schaltkreise gibt, ist es Forschern und Ingenieuren der Halbleiterindustrie gelungen, immer bessere Computerchips zu produzieren. Doch weitere Fortschritte werfen eine wichtige Frage auf: Wann überholt künstliche Intelligenz die natürliche Intelligenz der Menschen? Gordon Moore sagte voraus, dass sich die Speicherkapazität, die man für einen Dollar kaufen könne, alle 18 Monate verdoppeln würde. Bisher hat sich diese Vorhersage bestätigt, doch ein Ende der Gültigkeit der Prophezeiung ist in Sicht. Damit das Mooresche Gesetz weiterhin gilt, wird eine ganz neue Physik nötig sein. Im April 1965 hat ein vom Chemiker zum elektronischen Ingenieur umgesattelter Unternehmer die Vermutung geäußert, dass das späte 20. Jahrhundert eine massive Zunahme an Rechenkapazität erleben und ein technologisches Zeitalter erblühen würde.
Gemeint ist Gordon Moore, der 1968 zu den Gründern von Intel gehören wird. Schon drei Jahre zuvor sagte er voraus, dass die Zahl der Transistoren, die man auf einem Chip unterbringen könne, oder die Speicherkapazität, die man für einen Dollar kaufen könne, sich alle 18 Monate verdoppeln würde. Moores Gesetz funktioniert bis heute. Eine Grenze der Vorhersagen ist aber in Sicht.
Vorhersage durch Erfahrung mit der Halbleiterindustrie
Als Gordon Moore seine ungeheure Vorhersage machte und das Mooresche Gesetz verkündete, konnte er auf die Erfahrungen zurückblicken, die in der Halbleiterindustrie gemacht worden waren, seit es integrierte Schaltkreise gab. Seit dieser Zeit, also seit 1958, war es gelungen, die Zahl der Komponenten auf einem Chip Jahr für Jahr zu verkleinern und ihre Zahl zu verdoppeln. Moore meinte und hoffte, dass sich dieser Trend noch ein Jahrzehnt lang fortsetzen würde, wobei er in einer zweiten Formulierung seiner Zukunftsvision für die Verdopplung zwei Jahre Zeit einräumte und sich inzwischen auf die oben genannten 18 Monate eingelassen hat.
Halbleiterindustrie produziert immer bessere Computerchips (... die immer weniger Menschen gebrauchen können, sie aber in Gefahr bringen, Anm. die Red.)
In den folgenden Dekaden produzierte die Halbleiterindustrie mit ihren Ingenieuren immer bessere Computerchips, die eine verbesserte Performance mit raffinierter Funktionalität kombinierten. Zu den Gründen, warum das Mooresche Gesetz seine Gültigkeit bis heute behalten hat, gehören neben den großen Leistungen der Ingenieure auch Fortschritte in den Grundlagenwissenschaften, mit denen Moore nicht rechnen konnte, auf die er aber vertrauen durfte. Zu diesen Entwicklungen gehört das Aufkommen von sogenannten Excimerlasern, die von russischen Physikern in den 1970er-Jahren vorgestellt wurden. Solche Laser operieren mit Gasen und produzieren ultraviolettes Licht für die Fotolithographie, mit denen hochintegrierte Halbleiterbauelemente zusammengebracht werden können. Zu den grundlegenden Entwicklungen gehört auch die Einsicht aus der Physik kondensierter Materie, der zufolge Silizium Elektrizität viel besser leitet, wenn man die dazugehörigen Kristalle streckt, und zwar dadurch, dass man Kristalle aufeinander legt, in denen die Atome unterschiedlich weit voneinander entfernt sind.
In diesen immer noch frühen Tagen des 21. Jahrhunderts lassen sich Transistoren herstellen, die gerade einmal 14 Nanometer groß sind. Allmählich macht sich der Gedanke breit, dass die Forscher und die Ingenieure an ihr Limit und das der Atome kommen. Zwar hoffen einige von ihnen, mit neuen Materialien, die besser kühlen als die alten, die Größe von Transistoren auf fünf Nanometer zu reduzieren. Aber wenn man danach noch weitere Fortschritte erzielen und das Mooresche Gesetz eine weitere Dekade wirksam halten will, wird eine ganz neue Physik nötig sein. Man träumt von der Möglichkeit, den quantenmechanischen Tunneleffekt einzusetzen oder statt des Transportes von elektrischen Ladungen in den Chips die Verschiebung der atomaren Eigenschaft kontrolliert in Gang zu bringen. Sie wird als Spin bezeichnet und hat immer schon eine besondere Rolle in der Welt der kleinsten Dinge. Einige Physiker träumen auch davon, sogenannte topologische Eigenschaften von Atomen zu nutzen, indem sie die elementaren Bausteine der Materie mehr oder weniger verknoten, was man in der Antike mit Seilen gemacht hat, um damit rechnen zu können. Und noch andere Wissenschaftler versuchen sich durch das neuronale Netzwerk des Gehirns inspirieren zu lassen, um eine "neuromorphische Architektur" auf den Chips unterzubringen und mit ihr das Mooresche Gesetz weiter gültig sein zu lassen.

Barcamp #KiCamp
Künstliche Intelligenz: Was ist das und welche Chancen bietet sie?
, PC Magazin.de, 23.11.2017
PC Magazin hat mit dem #KICamp das erste Barcamp zu Künstlicher Intelligenz in Deutschland veranstaltet. Hier lesen Sie alle Infos.
Das Schlagwort Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde: Autos werden intelligent, Kühlschränke auch, Merkel will mit Macron eine Forschungsinitiative zu KI auf europäischer Ebene anstoßen. Doch was ist das eigentlich? Denn fragt man bei der IT-Industrie einmal nach, dann erhält man vielfältige Antworten: Analyse von Big Data, selbstlernende Maschinen, autonome Systeme und einiges mehr.
Wir wollten es jetzt genau wissen und vor allem darüber diskutieren, was KI heute konkret bereits bedeutet und welche Entwicklung für die Zukunft zu erwarten ist. Daher haben wir am 7. Oktober zu einem Barcamp zu KI eingeladen. Mehr als 80 Teilnehmer aus der Industrie, der StartUp-Szene und der Wissenschaft kamen dazu in München zusammen.
http://www.pc-magazin.de/ratgeber/kicamp-deutschland-kuenstliche-intelligenz-barcamp-bericht-3198682.html

Kann künstliche Intelligenz die menschliche je überholen?
So spannend das alles klingt, es wirft auch die Frage auf, wann dank solcher Fortschritte die künstliche Intelligenz der Maschinen die natürliche Intelligenz der Menschen überholen wird. Gegenfrage: Kann das überhaupt jemals der Fall sein? Heißt es nicht, dass sich das Wissen der Menschen auch alle paar Jahre verdoppelt? Bekannt zu sein scheint und behauptet wird, dass sich das menschliche Wissen erst zwischen 1960 und 1980 und dann zwischen 1980 und 1990 und dann zwischen 1990 und 1995 verdoppelt hat. Doch seit dieser Zeit weiß man nicht mehr so genau, wann sich das menschliche Wissen verdoppelt hat. Vielleicht erfahren wir es von einem Computer, dessen Transistoren mit fünf Nanometer auskommen und die den Tunneleffekt mit Elektronenspins nutzen. Mir würde schon reichen, wenn jemand den Tunneleffekt kennt und ihn genauso schätzt wie den Mut von Gerald Moore, der immer noch darauf wartet, dass sein Gesetz an seine natürliche Grenze stößt. Moore ist Jahrgang 1929. Mal sehen, ob er es noch erlebt.
Video: Erschreckend lebensecht - Dieser Roboter soll Sie im Altersheim pflegen.

Künstliche Intelligenz in unserem Alltag, PC-WELT, 06.06.2017
"Künstliche Intelligenz" entwickelt sich gerade rasant weiter und wird längst schon im Alltag eingesetzt. Doch wo begegnet uns KI überhaupt?
https://www.pcwelt.de/a/kuenstliche-intelligenz-in-unserem-alltag,3446996

Psycho-Terror in Beziehungen
Manipulation bis in den Wahnsinn: So missbrauchen "Gaslighter" ihre Opfer
, FOCUS Online, 08.08.2017
"Gaslighting" ist eine besonders starke Form der Manipulation. Betroffene wollen die absolute Kontrolle und manipulieren ihre Opfer solange, bis diese an ihrer Wahrnehmung zweifeln. Auftreten kann das Phänomen nicht nur in Partnerschaften, sondern auch in Familien oder am Arbeitsplatz. FOCUS Online hat bei einer Paartherapeutin nachgefragt.
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/inzest-liebe-manipulation-bis-in-den-wahnsinn-so-missbrauchen-gaslighter-ihre-opfer_id_7444752.html

Nach Kritik an Industriestrategie: Altmaier will die Wirtschaft besänftigen, tagesschau.de, 06.05.2019
Bundeswirtschaftsminister Altmaier steht wegen seiner Industriestrategie in der Kritik. Nun will er bei einem Treffen mit Wirtschaftsvertretern die Wogen glätten. Doch die haben bereits eigene Ideen.
Als Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sein Papier zur "Nationalen Industriestrategie" im Februar vorstellt, nennt er einen Namen besonders häufig: Ludwig Erhard. Altmaier beruft sich auf den Vater des Wirtschaftswunders, ja, der Marktwirtschaft in Deutschland.
Es ist wie eine Vorsichtsmaßnahme. Denn was der Bundeswirtschaftsminister in seiner Industriestrategie fordert, ist umstritten - vor allem aus marktwirtschaftlicher Sicht: "Es gibt Innovationen, die haben wir lange Zeit nicht ernst genommen. Und da hat der Staat die Pflicht und das Recht, unterstützend und flankierend zu helfen." In sehr wichtigen Fällen könne der Staat für einen befristeten Zeitraum als Erwerber von Unternehmensanteilen auftreten, betont Altmaier - etwa zur Sicherung von Arbeitsplätzen.
Es hagelt Kritik vor allem aus der Wirtschaft. Das Gruselwort der Ökonomen macht die Runde: Planwirtschaft. Oliver Zander, Geschäftsführer des Verbandes Gesamtmetall, hält weiterhin an seiner Warnung fest: Der Staat sei nicht der bessere Unternehmer. "Dass der Staat außer der Schaffung von guten Rahmenbedingungen durch Planung eine gute und erfolgreiche Wirtschaft schaffen könne, diese Denke ist falsch, und deshalb kritisieren wir das Papier."
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/altmaier-235.html

Mensch-Maschine-Kooperation
Wie KI unseren Alltag verändert
, PC-WELT.de, 22.05.2017
KI wird den Menschen nicht ersetzen, sondern soll ihn entlasten. Die (nahe) Zukunft der Mensch-Maschine-Kooperation.
https://www.pcwelt.de/a/wie-kuenstliche-intelligenz-unseren-alltag-veraendert,3446386

Digitale Zukunft: Schwachstelle Mensch, tagesschau.de, 24.05.2017
Formulare, Anträge, das Ummelden von Autos - Behörden wollen Bürokratie ab- und die digitale Kommunikation ausbauen. Doch schon der elektronische Personalausweis hat sich als Rohrkrepierer erwiesen. Und die Deutschen schützen sich immer weniger im Netz.
Das Auto abmelden? Statt auf der Zulassungsstelle einfach im Internet. Steuererklärung, Anträge, viele Behördengänge lassen sich online erledigen. Und künftig soll die elektronische Kommunikation mit den Verwaltungen noch deutlich ausgebaut werden. Die Bundesregierung will mit dem verstärkten Einsatz von "E-Government" Bürokratie abbauen, Verwaltungen modernisieren und effektiver machen. Das Ziel: Deutschland zu einem attraktiven Standort machen, für die Wirtschaft, aber auch für die Bürger.
Der elektronische Personalausweis - ein Flop?
Doch die Praxis zeigt: Bestehende Angebote werden nur zögerlich genutzt. Vielen scheinen sie zu kompliziert, zu wenig nutzerfreundlich.
Der 2010 eingeführte elektronische Personalausweis etwa bietet eine Online-Funktion, die sogenannte eID. Mit ihr kann sich der Bürger bei virtuellen Behördengängen und Geschäften im Netz ausweisen. Bisher konnte er sich bei der Ausgabe für oder gegen die Freischaltung entscheiden. Um die Funktion von zu Hause aus nutzen zu können, muss er ein spezielles Kartenlesegerät kaufen. Von den 47 Millionen Menschen, die den neuen Personalausweis seitdem besitzen, hat nur etwa ein Drittel die eID-Funktion überhaupt aktivieren lassen, so das zuständige Bundesverwaltungsamt (BVA) in Köln. Nur etwa 15 Prozent der Nutzer probierten die Funktion auch tatsächlich einmal aus.
Funktionen weitgehend unbekannt
[...] "Ein Schritt Richtung Totalüberwachung"
Ein neues Gesetz, in der vergangenen Woche vom Bundestag verabschiedet, soll die ungeliebte eID-Funktion jetzt attraktiver machen. Künftig hat jeder neue Personalausweis sie automatisch. Wer das nicht will, muss selbst aktiv werden und sie abschalten lassen. Damit konnten die Datenschützer sich abfinden. Massive Kritik gibt es aber an einem anderen Punkt: Von 2018 an können die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern auf die Fotodaten der Ausweise und Pässe zugreifen. Der ehemalige Bundesdatzenschutzbeauftragte Peter Schaar spricht von einer "datenschutz-rechtlichen Ungeheuerlichkeit" und befürchtet eine Massenüberwachung.
"Angesichts der Sicherheitslage und der bevorstehenden Wahlen reagiert der Gesetzgeber hier übersensibel", bemängelt auch der rheinland-pfälzischen Datenschützer Kugelmann.
Anlass für grundsätzliche Bedenken zum Umgang von Behörden mit sensiblen Bürgerdaten sieht er trotzdem nicht. Beim übermitteln elektronischer Steuererklärungen und Steuerbescheide beispielsweise gebe es "höchstmögliche Sicherheit". Auch andere Funktionen wie die Online-Abmeldung eines Autos seien problemlos machbar und sicher.

Problem Sensibilisierung
Das Angebot von E-Government unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland stark, sowohl bei den Möglichkeiten, Behördengänge online zu erledigen, als auch bei der Bedienerfreundlichkeit. Doch auch simple Benutzeroberflächen mit intuitiver Führung entheben die Anwender nicht der eigenen Verantwortung, mahnt Datenschützer Kugelmann: "Als User ist man daran gewöhnt, einfach zu klicken. Dabei muss man sich bewusst machen, welche Bedeutung Verschlüsselung und sichere Verbindungen haben." Das gelte sowohl auf Seiten der Bürger wie auch der Behörden, Genauigkeit gehe vor Schnelligkeit. Denn: "Die größte Schwachstelle des Internets ist der Mensch."
https://www.tagesschau.de/inland/datensicherheit-101.html
#kurzerklärt
Ist Verschlüsselung sicher?
Beim Online-Banking oder bei WhatsApp soll die Verschlüsselung sensible Daten und die Privatsphäre schützen. Doch wie sicher ist das System?, https://www.tagesschau.de/multimedia/kurzerklaert/verschluesselung-101~_origin-c8e11f02-03e3-439c-aff2-da3610ef7647.html

Die mächtigste CPU aller Zeiten - das ist die Zukunft der Prozessoren
Intel Lake Crest und Knights Crest: Mächtige CPUs für neuronale Netzwerke
Boost für Computerhirne
Intel Lake Crest: Der Prozessor für Deep Learning
, CHIP, 06.02.2017
Maschinen lernen. Neuronale Netzwerke malen Bilder, erkennen Gesichter und erfinden Verschlüsselungen. Diese Maschinen sind in der Cloud auch das, was Sprachassistenten ihre Intelligenz verleiht. Intel sieht hier eine Marktlücke und stürzt sich voll auf das junge Geschäft: Mit Lake Crest und Knights Crest will das Unternehmen die Lernleistung ums Hundertfache beschleunigen.
Bisher setzt Intel die professionellen Xeon- und Xeon-Phi-Prozessoren ein, um Maschinenlernen möglich zu machen. FPGAs (Chips mit frei programmierbarer Logik) beschleunigen den Prozess noch einmal deutlich. Der nächste Schritt heißt Lake Crest. Intel hat die Ko-Prozessoren auf dem ersten AI-Day in München näher vorgestellt.
http://www.chip.de/artikel/Intel-Lake-Crest-und-Knights-Crest-Maechtige-CPUs-fuer-neuronale-Netzwerke_108543292.html

Präsentation des Pixel 2
Google setzt auf künstliche Intelligenz, tagesschau.de, 05.10.2017
Mit dem Pixel 2 hat Google nicht einfach nur ein neues Smartphone präsentiert. Deutlich wird: Der Konzern setzt in diversen Produkten auf künstliche Intelligenz. Eine Kampfansage an die Konkurrenten. | mehr
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/google-pixel-105.html

Erster Roboter-Cop tritt in Dubai seinen Dienst an, PC-WELT.de, 24.05.2017
Die Polizei in Dubai schickt den ersten Roboter-Cop auf Streife. Ihm sollen viele weitere folgen.
https://www.pcwelt.de/a/erster-roboter-cop-tritt-in-dubai-seinen-dienst-an,3446890

Elon Musk warnt vor tötenden Robotern, PC-WELT.de, 17.07.2017
Elon Musk warnt: Roboter mit künstlicher Intelligenz können für die Menschen existenzbedrohend werden. Und töten.
https://www.pcwelt.de/a/ai-bedroht-menschheit-elon-musk-warnt-vor-toetenden-robotern,3447436

SpaceX: Internet-Satelliten-Programm startet 2019
Elon Musk (Tesla) will mit seiner Firma SpaceX bis 2024 über 4400 Internet-Satelliten in den Weltraum bringen
, PC-WELT.de, 05.05.2017
Das private Raumfahrtunternehmen SpaceX visiert zwar bereits den Mars an, hat aber auch große Pläne für unseren Planeten: Mit einem Netzwerk aus kleinen Satelliten soll die Internetversorgung auf der Erde verbessert werden. Im US-Senat erklärte das Unternehmen, dass die ersten Satelliten 2019 in eine Umlaufbahn geschickt werden sollen. Voll einsatzfähig wäre das Netzwerk jedoch erst im Jahr 2024.
Für den Transport der Satelliten will SpaceX auf die hauseigenen Falcon-9-Raketen zurückgreifen. Insgesamt sollen 4425 Sendestationen in den Erdorbit gebracht werden. Diese umkreisen die Erde dann in Höhen zwischen 1110 und 1325 Kilometern. Durch System-Updates könnten die Satelliten an künftige Anforderungen angepasst werden. Trotz der Umleitung in den Weltraum sollen Signale mit einer Latenz von nur 35 Millisekunden beim Empfänger ankommen. Damit würde sich das SpaceX-Netzwerk sogar für Spieler eignen.
http://www.pcwelt.de/a/spacex-internet-satelliten-programm-startet-2019,3446656

FBI warnt US-Firmen vor Software von Kaspersky, PC-WELT.de, 22.08.2017
Immer mehr US-Behörden verbieten die Nutzung von Kaspersky-Software, seit Kurzem warnt das FBI jetzt auch Unternehmen.
https://www.pcwelt.de/a/fbi-warnt-us-firmen-vor-software-von-kaspersky,3437551

Spionageverdacht: US-Regierung geht gegen Kaspersky vor, tagesschau.de, 12.07.2017
US-Regierungsstellen dürfen künftig nicht mehr bei Kaspersky Lab einkaufen. Die Trump-Regierung verdächtigt die russische Softwarefirma der Spionage. Kaspersky bestreitet die Vorwürfe. Der Kreml spricht von einer "politisierten Entscheidung".
https://www.tagesschau.de/ausland/spionage-kaspersky-lab-101.html

EU: Irland verzögert Steuer-Forderungen an Apple, PC-WELT.de, 22.05.2017
Laut Margarethe Vestager macht Irland zu wenig Fortschritte in Sachen Steuer-Forderungen von Apple.
https://www.pcwelt.de/a/apple-muss-an-irland-13-mrd-euro-zurueckzahlen-irland-lehnt-ab,3322328

Auktion: Seltener Apple I bringt "nur" 110.000 Euro ein, PC-WELT.de, 22.05.2017
Mit bis zu 300.000 Euro hatte das Kölner Auktionshaus gerechnet - angesichts dessen ein mageres Ergebnis für den seltenen Rechner.
https://www.pcwelt.de/a/seltener-apple-i-samt-zubehoer-in-koelner-auktionshaus,3436858

Apple stellt ein Hardware-Team für ein Satellitenprojekt auf, PC-WELT.de, 05.05.2017
http://www.macwelt.de/a/apple-stellt-ein-hardware-team-fuer-ein-satelliten-projekt-auf,3436875

Apple soll spezialisierten Chip für Siri entwickeln, PC-WELT.de, 29.05.2017
Nach einem Bericht von Bloomberg entwickelt Apple einen Spezial-Chip für Aufgaben der künstlichen Intelligenz wie Siri.
https://www.pcwelt.de/a/apple-soll-spezialisierten-chip-fuer-siri-entwickeln,3437089

Fake-News: KI erkennt gefälschte Bilder
, PC-WELT.de, 24.04.2017
Das Browser-Add-On NewsVerifier erkennt mit Hilfe einer KI gefälschte Bilder in Fake-News.
http://www.pcwelt.de/a/fake-news-ki-erkennt-gefaelschte-bilder,3446530

Eine Schriftart killt Ihre Bewerbung:
Welche Alternativen Ihre Chancen erhöhen
Bei der Onlinebewerbung sollten Sie auch auf kleinste Details achten
, CHIP.de, 20.07.2017
... etwa die Schriftart. Denn nicht nur Ihre Berufserfahrung und ein überzeugendes Anschreiben sind wichtig, sondern auch deren Präsentation.
Dass Comic Sans als Schriftart für seriöse Anliegen (und eigentlich auch sonst) nicht taugt, dürfte jedem bekannt sein. Doch auch einige klassische Schriftarten sollten Sie meiden. Die können beim Personaler den Eindruck erwecken, Sie seien nicht auf der Höhe der Zeit.
Mit moderneren, angenehm zu lesenden Schriftarten hingegen können Sie zusätzlich punkten - die besten zeigen wir im Video oben. Denn der optische Eindruck ist für Menschen, die täglich Bewerbungen lesen, durchaus wichtig. Das geht aus einer Umfrage unter Personalern hervor, die typische Bewerbungsfehler benennen.
http://www.chip.de/news/Diese-Schriftart-killt-Ihre-Bewerbung-...-und-diese-Alternativen-erhoehen-Ihre-Chancen_87111430.html

Intel will 2017 erste 7-Nanometer-Chips fertigen, PC-WELT.de, 30.01.2016
Mit der testweisen Fertigung von Chips im 7-Nanometer-Verfahren will Intel dem Mooreschen Gesetz treu bleiben.
http://www.pcwelt.de/a/intel-will-2017-erste-7-nanometer-chips-fertigen,3385940

Hardware-Trends 2017: Künstliche Intelligenz, PC-WELT.de, 31.01.2017
KI oder denkende Maschinen werden dieses Jahr zu konkreten Produkten. Smarte Lautsprecher sind dabei nur der Anfang.
http://www.pcwelt.de/a/hardware-trends-2017-kuenstliche-intelligenz,3386316

Microsoft: KI programmiert sich selbst, PC-WELT.de, 27.02.2017
Microsoft und die University auf Cambridge eine KI vorgestellt, die eigene Programmroutinen automatisch verbessern.
http://www.pcwelt.de/a/microsoft-ki-programmiert-sich-selbst,3398333

Online-Handel: Ohne KI keine Zukunft, PC-WELT.de, 24.02.2017
Muss ein Online-Händler Künstliche Intelligenz einführen, um wettbewerbsfähig zu bleiben?
http://www.pcwelt.de/a/online-handel-ohne-ki-keine-zukunft,3407616

Google: KI kann eigenständig neue KI programmieren, PC-WELT.de, 27.01.2017
Google-Entwickler haben eine KI erschaffen,die eigene Programme erstellen kann.
http://www.pcwelt.de/news/Google-KI-kann-eigenstaendig-neue-KI-programmieren-10112896.html

Obama: Künstliche Intelligenz könnte Job-Killer werden, PC-WELT.de, 13.10.2016
Barack Obama sieht die Gefahr, dass Computer mit künstlicher Intelligenz Millionen Menschen um ihre Jobs bringen.
http://www.pcwelt.de/news/US-Praesident-Obama-Kuenstliche-Intelligenz-koennte-Job-Killer-werden-10057763.html

Wie KI unseren Alltag verändert, PC-WELT.de, 06.04.2017
KI wird den Menschen nicht ersetzen, sondern soll ihn entlasten. Die (nahe) Zukunft der Mensch-Maschine-Kooperation.
http://www.pcwelt.de/a/wie-kuenstliche-intelligenz-unseren-alltag-veraendert,3446386

Künstliche Intelligenz: Wird sie uns töten?, PC-WELT.de, 09.09.2016
KI ist Software, die sich selber fortschreibt. Sie tut aber auch Dinge, die wir nicht mehr verstehen und kontrollieren können.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Kuenstliche-Intelligenz-Wird-sie-uns-eines-Tages-toeten-10029572.html

KI: Wie intelligent können Maschinen sein?, PC-WELT.de, 18.01.2017
Können smarte Maschinen in Zukunft die menschliche Intelligenz auf allen Gebieten übertreffen?
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Smarte-Maschinen-wie-intelligent-koennen-sie-sein-10107489.html

Kickstarter: Roboter bewertet Haltung am PC, PC-WELT.de, 28.06.2018
Der an einen Minion erinnernde Roboter Giiro überwacht die Körperhaltung am PC und reagiert mit witzigen Posen.
https://www.pcwelt.de/a/kickstarter-roboter-bewertet-haltung-am-pc,3451376

Neuer Personalausweis - Indien schafft den gläsernen Bürger
Personalausweis mit Kontrollfunktion?
, tagesschau.de, 01.08.2017
Ein Personalausweis ist in Deutschland etwas ganz normales. Indien führt das Ausweispapier jetzt erst für jeden ein. Doch das Dokument sorgt auch fÜr Kritik: Zu viele Daten würden erfasst, sodass die Regierung ihre Bürger quasi durchleuchten kann.
https://www.tagesschau.de/ausland/indien-personalausweis-101.html

Affäre um G20-Akkreditierungen: Das große Löschen
Bundesregierung hält 28 Journalisten weiter für Sicherheitsrisiko
, tagesschau.de, 03.10.2017
In der Affäre um den Entzug von Presse-Akkreditierungen beim G20-Gipfel entwickelt sich der nächste Skandal. Denn viele der Betroffenen fordern Aufklärung und haben geklagt - doch das LKA Berlin vernichtet Beweismittel.
Als Po-Ming Cheung den Brief des Berliner Landeskriminalamtes las, traute er seinen Augen nicht: Von "besonders schwerem Landfriedensbruch" war darin die Rede, begangen bei einer Berliner Demonstration im Juli 2011.
Cheung kann sich an den Abend erinnern: Als Pressefotograf hatte er über die Krawalle berichtet: "Ich hatte keine Ahnung, dass so ein Vorwurf jemals im Raum stand", versichert Cheung. "Ich renne doch nicht mit einer teuren Kamera auf eine Demo und mache Randale".
Weder wurden Cheungs Personalien an diesem Tag festgestellt noch wurde er dazu befragt. Dennoch war er in den Datenbanken des LKA sechs Jahre lang mit diesem Vorwurf gespeichert, zusammen mit zwei kleineren Vorgängen aus den Jahren 2005 und 2006, die ebenfalls nie zu einer Anklage geführt hatten.
Mit der Auskunft der Berliner Polizei kann sich Cheung nun auch erklären, warum ihn der Verfassungsschutz vor dem G20-Gipfel als "Mitglied eines gewaltbereiten oder gewaltbefürwortenden Beobachtungsobjekts" führte und warum ihm deshalb die Akkreditierung entzogen wurde. Wie viele seiner Kollegen hatte er nach dem Entzug seiner Akkreditierung zunächst beim Bundeskriminalamt und danach auch bei mehreren Landeskriminalämtern Auskunft über gespeicherte Daten verlangt.
LKA vernichtet Beweise
Das LKA Berlin teilte dem Fotografen nun mit, dass alle Datensätze vor kurzem gelöscht wurden. Eigentlich eine gute Nachricht für den Fotografen: "Es zeigt, dass an den Vorwürfen nichts dran war und mein Berufsverbot in Hamburg auf falschen Anschuldigungen beruhte."
Sendungsbild galeriePo-Ming Cheung zeigt Bilder der Krawalle im Jahr 2011, über die er als Pressefotograf berichtete.
Zugleich bedeutet die Löschung aber den nächsten schweren Rechtsbruch. Denn Cheung hat wie zahlreiche Kollegen gegen den Entzug der Akkreditierung geklagt und bei der Bundesdatenschutzbeauftragten Beschwerde eingelegt: "Wenn Daten gelöscht werden, um zu verhindern, dass die Rechtmäßigkeit ihrer Speicherung überprüft wird, handelt es sich um die Unterdrückung von Beweismitteln", kritisiert der frühere Bundesdatenschutzbeauftragte, Peter Schaar. Auch in der Berliner Datenschutzbehörde ist man alarmiert. Man könne den Vorgang wegen des laufenden Verfahrens allerdings nicht öffentlich kommentieren, heißt es.
Die Akte leert sich
In einem anderen Fall löschte auch das LKA Mecklenburg-Vorpommern mindestens einen fehlerhaften Datensatz vor einer möglichen Prüfung. Deshalb wird wohl auch Cheungs Kollege Chris Grodotzki nicht mehr erfahren, was da vor Jahren als "Hausfriedensbruch" den Weg in die Verbunddateien des BKA gefunden hat.
Die Liste seiner angeblichen Delikte ist inzwischen von acht auf zwei geschrumpft. So kündigte allein das LKA Hannover die Löschung von vier Datensätzen an, sobald die Prüfungen der Datenschützer sowie das Verfahren vor Gericht abgeschlossen seien. Auf die Auskunft zu zwei Einträgen des LKA Hessen wartet Grodotzki noch. Auch in diesen beiden Fällen sind sich Experten sicher, dass die Speicherung keinen Bestand haben wird. Mehr zum Thema
Neun Journalisten klagen gegen G20-Ausschluss, https://www.tagesschau.de/inland/gzwanzig-journalisten-111.html
Entzogene G20-Akkreditierungen: Maas verlangt Aufklärung, https://www.tagesschau.de/inland/maas-g20-akkreditierungen-101.html

Entzogene Akkreditierungen: Millionen rechtswidrige Daten in BKA-Datei?, tagesschau.de, 30.08.2017
Der Skandal um den Entzug von Akkreditierungen für Journalisten beim G20-Gipfel ist nur die Spitze des Eisbergs. Auch zahlreiche weitere BKA-Auskünfte, die dem ARD-Hauptstadtstudio exklusiv vorliegen, belegen fehlerhafte und rechtswidrige Einträge. Datenschützer und Verfassungsrechtler warnen schon lange und fordern Konsequenzen.
[...] Polizei fehlen Informationen
Der hohe Anteil von Datensätzen, die nun außer der Reihe gelöscht werden, stützt Vermutungen, dass auch über den Kreis von Journalisten hinaus massenhaft Daten fehlerhaft oder illegal gespeichert werden. Darauf deutet auch die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei hin, die dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Viele Datensätze blieben gespeichert, ohne dass im Einzelfall geprüft werden könne, ob die Tatvorwürfe überhaupt noch aktuell seien: "In der Praxis besteht ein uneinheitliches Meldeverfahren der Justizbehörden, sodass die Polizei teilweise keine Kenntnis von der Beendigung des Verfahrens und deren Gründen erhält", heißt es in der Antwort.
Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Ulla Jelpke, warf der Bundesregierung vor, einen permanenten Rechtsbruch zu akzeptieren: "Es kann nicht angehen, dass die Polizeibehörden genau darüber Bescheid wissen, wie fehleranfällig das System ist, aber keinerlei Schritte unternehmen, um diesen rechtswidrigen Zustand endlich abzustellen."
Regierung hat keinen überblick über Zahlen
Empört zeigt sich Jelpke aber vor allem über die Auskunft, dass die Bundesregierung nicht einmal wisse, wie viele Personen in den vom Bundeskriminalamt geführten Staatschutzdateien gespeichert sind. Es sei "keine zentrale systemseitige Auswertung der Löschungen und Einrichtungstermine von Dateien möglich", heißt es im Schreiben aus dem Innenministerium. Auch auf zahlreiche weitere Fragen zum Datenbestand des BKA liegen der Bundesregierung demnach keine Daten vor. So sei es nicht möglich zu unterscheiden, wie viele der als "Gewalttäter links" eingestuften Personen tatsächlich verurteilt seien oder aus anderen Gründen weiter gespeichert würden. Ohne eine gründliche Bestandsaufnahme sei aber keine Korrektur von Fehlentwicklungen möglich, kritisiert Jelpke: "Bei der Aufarbeitung dieses Datenschutzskandals herrscht bei Bundesregierung und BKA reinste Arbeitsverweigerung."
Absurder Umgang mit Akkreditierungen
Seit dem G20-Gipfel sind im übrigen schon mehrmals Journalisten vom BKA abgewiesen worden. Mitunter führt das zu absurden Situationen. So war vor zwei Wochen bei einer CSU-Kundgebung in Passau dem Fotografen Michael Trammer der Zugang zum Pressebereich "aus Sicherheitsgründen" verwehrt worden. Nach Rückfragen der Presse wurde er wenige Tage später zur Abschlusskundgebung in München zugelassen. Die Homepage der CSU zeigt ein Foto mit jubelnden Merkel-Anhängern - es stammt von Michael Trammer. https://www.tagesschau.de/inland/gzwanzig-datenschuetzer-101.html

Ausschreitungen: 96-Test in Burnley abgebrochen
Hannover-Fans randalieren in Burnley
, tagesschau.de, 06.08.2017
Einige hundert Fans von Hannover 96 haben für einen Spielabbruch beim Test zwischen dem FC Burnley und dem Aufsteiger in die Fußball-Bundesliga gesorgt. Laut übereinstimmenden Medienberichten richteten sich die mitgereisten 96-Anhänger im Stadion des englischen Premier-League-Clubs mit zahlreichen Schmähgesängen gegen Präsident Martin Kind, dann rissen sie Sitzschalen aus der Verankerung und warfen sie in Richtung Burnley-Fans. Nur mit Mühe konnten die Ordner die Randalierer festsetzen. Der Bundesligist kritisierte die eigenen Anhänger nach den Geschehnissen. "Hannover 96 verurteilt die Vorfälle im Stadion und distanziert sich vehement von jeder Art von Gewalt", schrieb der Verein auf seiner Webseite. "Ich habe noch keine Kenntnis von den genauen Abläufen. So lange möchte ich nichts sagen", sagte Kind.
http://www.ndr.de/sport/fussball/Ausschreitungen-96-Test-in-Burnley-abgebrochen,hannover12308.html

Arbeitslager in China
Zwangsarbeit für US-Firmen?
, tagesschau.de, 18.12.2018
In China werden Arbeitslager-Insassen offenbar systematisch zu Zwangsarbeit verpflichtet. Sie produzieren Kleidung für US-Firmen. Eine religiöse Gruppe ist davon besonders betroffen.
https://www.tagesschau.de/ausland/arbeitslager-china-101.html

Der Terminator und die Sexbots sind nur ein Mythos, PC-WELT.de, 27.02.2017
Wenn wir von künstlicher Intelligenz sprechen, sind eigentlich keine Sexbots und keine Killerroboter gemeint...
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Der-Mythos-Kuenstliche-Intelligenz-10048539.html

Google Assistant: Wie KI den Menschen digitalisiert, PC-WELT.de, 05.10.2016
Künstliche Intelligenz ist der Schlüssel zur perfekten Symbiose von Mensch und Maschine. Wer dabei wen steuert, bleibt abzuwarten. Googles neuer Assistent zeigt schon mal die Richtung: http://www.pcwelt.de/news/Google-Assistant-Wie-kuenstliche-Intelligenz-den-Menschen-digitalisiert-10052529.html .

Künstliche Intelligenz: Der neue Assistent von Google ist schlau, mächtig und gruselig, SPIEGEL ONLINE, 05.10.2016
Mit den neuen Google-Produkten wird einiges anders: Bald benutzt man keine Apps mehr, sondern überlässt einem digitalen Assistenten die Arbeit. Damit das klappt, muss der das eigene Leben durchleuchten. Eine Kolumne von Sascha Lobo mehr... [ Forum ], http://www.spiegel.de/netzwelt/web/google-pixel-so-veraendert-der-digitale-assistent-unseren-alltag-a-1115263.html .

Algoirthmen-Kontrolle
Thesenpapier: Verbraucherschützer wollen Algorithmen-Kontrolle institutionalisieren, netzpolitik.org, 13.12.2017
Algorithmische Entscheidungen können großen Einfluss auf unser Leben haben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband sorgt sich um die Entscheidungssouveränität und informationelle Selbstbestimmung von Verbrauchern. Jetzt hat er ein Positionspapier veröffentlicht, in dem er konkrete Anforderungen an die Kontrolle solche Prozesse skizziert.
https://netzpolitik.org/2017/thesenpapier-verbraucherschuetzer-wollen-algorithmen-kontrolle-institutionalisieren/

Wenn Maschinen Menschen bewerten: Algorithmische Entscheidungen in der Praxis, netzpolitik.org, 03.05.2017
https://netzpolitik.org/2017/wenn-maschinen-menschen-bewerten-algorithmische-entscheidungen-in-der-praxis/

Künstliche Intelligenz: Wie Kollege Computer Ihren Job überflüssig macht, Spiegel Online, 05.09.2016
Tech-Konzerne wie Apple und Microsoft wollen mit lernenden Maschinen so viele Arbeitsprozesse wie möglich automatisieren. Der Mensch wird sich dem Computer anpassen müssen, mehr... [ Forum ], http://www.spiegel.de/wirtschaft/kuenstliche-intelligenz-wie-kollege-computer-ihren-job-ueberfluessig-macht-a-1110661.html

Alles automatisch - diese Tools sparen Zeit, PC-WELT.de, 23.08.2017
Wer von immer wiederkehrenden Standardaufgaben genervt ist, findet hier Abhilfe. Diese Tools helfen beim ...
https://www.pcwelt.de/ratgeber/Alles-automatisch-diese-Tools-sparen-Zeit-1911193.html

Tagesthemen-Reportage: Die Vermessung der Gefühle, tagesschau.de, 18.05.2017
Gesichtserkennung per Computer - diese Technik ist bereits im Einsatz. Da liegt der nächste Schritt nahe: Computer erkennen nun auch Gefühle von Menschen. Das ist attraktiv etwa für die Medizin - aber auch für die Werbung.
https://www.tagesschau.de/inland/emotional-decoding-101.html

Google-Entwicklerkonferenz: Angriff mit künstlicher Intelligenz, tagesschau.de, 18.05.2017
Google rüstet sich gegen Apple, Facebook und Amazon. Auf der Entwicklerkonferenz I/O stellt der Konzern neue Dienste und Assistenten mit künstlicher Intelligenz vor. Vor allem will er jedoch Daten sammeln und Kunden gewinnen.
https://www.tagesschau.de/ausland/google-io-101.html

Google: Home, Google Lens, Android Go, neue VR-Brille, PC-WELT.de, 18.05.2017
Google Lens, Google Home, Google Assistant , Android Go, neue VR-Brille - und überall KI. Das zeigte Google.
https://www.pcwelt.de/a/google-home-mit-google-lens-android-go-neue-vr-brille-neues-von-google,3446813

Daimler-Kooperation mit Bosch: Selbstfahrende Autos in drei Jahren?, tagesschau.de, 04.04.2017
Taxis ohne Fahrer und Autos, die zu ihrem Besitzer gefahren kommen: Die beiden Unternehmen Daimler und Bosch wollen genau das schon in wenigen Jahren realisiert haben. Dafür haben sich die beiden Konzerne nun zusammengeschlossen. Die Konkurrenz will mithalten.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/daimler-bosch-autos-101.html

Musikstreaming: Wer setzt die Trends - der Mensch oder die Maschine?, PC-WELT.de, 10.05.2017
Musik in einer digitalen Ära - Individualisierung oder Mainstream? Entscheiden Nutzer wirklich noch selber, was sie hören möchten?
http://www.pcwelt.de/a/musikstreaming-wer-setzt-die-trends-der-mensch-oder-die-maschine,3436988

Biohacking - ein Blick in die Szene, PC-WELT.de, 11.05.2017
Biohacking: Seit Jahren entwickelt sich eine globale Szene aus Bürgerwissenschaftlern, die sich mit moderner Biologie befassen.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Biohacking-ein-Blick-in-die-Szene-9978216.html

Bundeswehr-Verhaltenskodex
Soldaten unter Generalverdacht
, tagesschau.de, 14.01.2017
Die Verteidigungsministerin will der Bundeswehr einen Verhaltenskodex mit restriktiven Regeln für den Umgang mit Parlament und Medien vorschreiben. Die Soldaten empfinden das als Misstrauensvotum, der Wehrbeauftragte spricht von unnötigem Generalverdacht. Von C. Thiels. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-419.html

Nutzer schaufelt 1,8 Petabyte Pornovideos in die Amazon-Cloud, PC-WELT, 25.08.2017
Das Versprechen für unbegrenzten Speicherplatz in der Cloud wollte ein Nutzer auf die Probe stellen.
https://www.pcwelt.de/a/nutzer-schaufelt-1-8-petabyte-pornovideos-in-die-amazon-cloud,3447879

VR-Pornos ausprobiert - unser Eindruck, PC-WELT.de, 15.03.2017
Die Pornos-Industrie produziert VR-Inhalte wie am Fließband: Wir haben für Sie VR-Pornos ausprobiert!
http://www.pcwelt.de/a/vr-pornos-ausprobiert-unser-eindruck,3294674

Leben im Datenstrom: Bequemlichkeit schlägt Datensparsamkeit, SPIEGEL ONLINE - 28.09.2016
Warum gewähren so viele Menschen so freimütig Zugriff auf ihre Daten? Weil der Umgang mit einer immer komplexeren Welt dadurch ein bisschen bequemer wird. Oft ist das gut. Aber nicht immer. Eine Kolumne von Sascha Lobo mehr... [ Forum ], http://www.spiegel.de/netzwelt/web/zugriff-auf-daten-bequemlichkeit-schlaegt-sicherheit-kolumne-a-1114091.html

Bundestag winkt Zensurgesetz durch, heise online, 30.06.2017
Alexander Joshua Caleb Bryce († 1940): The Censorship (1918)
Während der Generalsekretär des Europarates vor einem "falschen Signal für andere Staaten" warnt, lobt die CDU-Abgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker das NetzDG als "Blaupause für andere Länder"
Heute Vormittag hat der Bundestag mit den Stimmen der SPD und der Mehrheit der CDU- und CSU-Abgeordneten das von Bundesjustizminister Heiko Maas entworfene "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" gegen "Hate Speech" und "Fake News" verabschiedet. Außer einem einzigen Unionspolitiker stimmten lediglich die Abgeordneten der Linkspartei dagegen - die der Grünen enthielten sich (vgl. Bundestag beschließt Netzwerkdurchsetzungsgesetz).
Tritt das Gesetz nach der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft, drohen Betreibern sozialer Netzwerke Bußgelder in Höhe von fünf (und bei "systematischen" Verstößen sogar bis zu fünfzig) Millionen Euro, wenn sie "offensichtlich" rechtswidrige Inhalte nicht innerhalb von 24 Stunden löschen. Bei nicht offensichtlichen gilt eine Frist von sieben Tagen, die nur in Ausnahmefällen verlängert werden soll. In der Kombination aus extrem hohen Bußgeldern, extrem kurzen Fristen und relativ unbestimmten Begriffen sehen Kritiker des Gesetzes einen sehr großen Anreiz, im Zweifel auch rechtmäßige Inhalte zu löschen, wenn sie Regierungspolitikern und ihnen nahestehenden Kreisen nicht gefallen könnten.
Einrichtungen der regulierten Selbstregulierung
Das NetzDG gilt für Netzwerke mit mindestens zwei Millionen Nutzern mit deutscher IP-Nummer. Damit sind nicht nur Facebook und Twitter betroffen, sondern zum Beispiel auch Instagram, wo Roboter die Zensurentscheidungen treffen. "Berufliche Netzwerke" wie Xing, "Verkaufsplattformen" wie Amazon, Spiele wie League of Legends und "Fachportale" sollen ausgenommen sein.
Eine im ursprünglichen Entwurf von Heiko Maas enthaltene Verpflichtung, das Wiedereinstellen gelöschter Inhalte mit Filtern zu unterbinden, findet sich in der verabschiedeten Fassung nicht mehr. Der umstrittene zivilrechtliche Auskunftsanspruch - mit dem zum Beispiel Stalker oder politische Fanatiker an Wohnadressen kommen könnten - wurde dagegen beibehalten, aber unter Richtervorbehalt gestellt. Außerdem hat man die aktuellen Fassung um die Möglichkeit zur bezahlten Delegation der Zensurpflichten an staatlich zugelassene und vom Bundesamt für Justiz überwachte "Einrichtungen der regulierten Selbstregulierung" [sic] erweitert, in denen die Landesmedienanstalten vertreten sein müssen (vgl. YouTube: Werden deutsche Nutzer erneut ausgesperrt?). Das schafft Arbeitsplätze, auf die politiknahe Bewerber wahrscheinlich gute Chancen haben.
Wilhelminisches Selbstbewußtsein
Ob diese Änderungen ausreichen, um eine neue Notifizierungspflicht bei der EU laufen zu lassen, ist unklar, aber eher unwahrscheinlich. Im bisherigen TRIS-Verfahren bei der EU-Kommission nahm unter anderen der Verein Digitale Gesellschaft Stellung, der bemängelt, dass das NetzDG "auch in der heute verabschiedeten Fassung […] das in der E-Commerce-Richtlinie verankerte Herkunftslandprinzip" verletzt, weil "Diensteanbieter aus dem europäischen Ausland in Deutschland grundsätzlich keinen anderen Regeln unterworfen werden dürfen als in dem Mitgliedstaat, in dem sie ihren Sitz haben." Der Großteil der gehörten Experten und der wissenschaftliche Dienst des Bundestages waren vorher ebenfalls zum Ergebnis gekommen, dass das NetzDG gegen Europarecht und gegen das deutsche Grundgesetz verstößt (vgl. NetzDG im Rechtsausschuss).
Zuletzt forderte sogar David Kaye, der UN-Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit, die Bundesregierung zu einer Stellungnahme auf - und Thorbjørn Jaglan, der Generalsekretär des Europarates, warnte vor Zensur und einem "falschen Signal für andere Staaten". Die CDU-Abgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker, die das NetzDG heute im Bundestag verteidigte, lobte das zumindest europaweit einmalige Gesetz dagegen mit wilhelminischem Selbstbewußtsein als "Blaupause für andere Länder".
Widerstand vor allem von außerhalb des Parlaments
Außer von der Linkspartei, deren Rednerin Petra Sitte eine Privatisierung des Strafrechts bemängelte, kam der Widerstand gegen das NetzDG vor allem von außerhalb des Parlaments:...
[...] Ein bekannter Twitter-Nutzer mit dem Pseudonym "Frank Covfefe" meinte lapidar: "Alles, was ich zu sagen habe, steht in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" - und zitierte den dortigen Artikel 19, in dem es heißt "Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."
Andere Nutzer stellten der Maas-äußerung "Wer Menschenrechte einschränkt, beschert den Terroristen schon den ersten Sieg" der Netzpolitik.org-überschrift: "UN-Sonderberichterstatter: Netzwerkdurchsetzungsgesetz verstößt gegen Menschenrechte" gegenüber. Darth Monchichi machte mit Humor auf die offensichtlichste Schwäche des sehr unbestimmten Gesetzes aufmerksam und verlautbarte: "Es ist übrigens Hatespeech, von mir getätigte äußerungen als Hatespeech zu misgendern. (Für diesen Servicetweet fallen keine Gebühren an.)"
https://www.heise.de/tp/features/Bundestag-winkt-Zensurgesetz-durch-3760024.html

UN-Sicherheitsrat tagt zu Nordkorea: Was soll man da noch sanktionieren?, tagesschau.de, 09.09.2016
Nach dem mittlerweile fünften Atomtest in Nordkorea kommt der UN-Sicherheitsrat zusammen, US-Präsident Obama fordert bereits schärfere Sanktionen gegen das Land. Doch für das kommunistische Regime gelten bereits die härtesten Sanktionen.
Es dauerte im März dieses Jahres eine ganze Weile, bis der damals amtierende Vorsitzende des UN-Sicherheitsrates in New York die Namen aller Co-Sponsoren der neuen Nordkorea-Sanktionen im Sicherheitsrat verlesen hatte. 53 Länder, darunter auch Deutschland, unterstützten die bis dato schärfsten Sanktionen aller Zeiten gegen Nordkorea, das zugleich härteste Sanktionsregime, das der Sicherheitsrat überhaupt in der vergangenen 20 Jahren beschloss, https://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea-atomwaffentest-105.html

Gefährlicher als ABC-Waffen
Expertin warnt: "Killer-Roboter" ohne Gewissen sind schon bald Realität
, FOCUS Online, 19.06.2016
Die Armeen der Welt setzen immer mehr auf Roboter und Drohnen für den Kriegseinsatz. Noch werden diese Waffensysteme von Soldaten ferngesteuert, doch es droht ein fataler Schritt: Völlig autonom kämpfende "Killer-Roboter" - ohne Skrupel oder Mitleid. NGOs und Politiker sehen in den Kampfmaschinen eine größere Gefahr als bei ABC-Waffen, http://www.focus.de/wissen/technik/toeten-ohne-skrupel-killer-roboter-sind-die-neuen-massenvernichtungswaffen_id_5646788.html .

Neue Killerdrohne feuert mit Sturmgewehr auf Gegner, PC-WELT.de, 23.08.2017
Das israelische Militär hat einen Multikopter gekauft, der schießen kann. Die Flugdrohne soll die Infanterie im Nahkampf entlasten.
https://www.pcwelt.de/a/tikad-neue-killerdrohne-feuert-mit-sturmgewehr-auf-gegner,3447836

Drohnen-Crash sorgt für Blackout in Kalifornien, PC-WELT.de, 12.06.2017
Durch einen Drohnen-Unfall in Mountain View, Kalifornien fiel bei rund 1.600 Menschen der Strom aus.
https://www.pcwelt.de/a/drohnen-crash-sorgt-fuer-stromausfall,3447045

Riesen-Drohnen der US-Armee fliegen über Deutschland, PC-WELT.de, 05.06.2018
Riesen-Drohnen der US-Armee fliegen über Deutschland. Sie spionieren offensichtlich russische Truppen rund ums Baltikum aus.
https://www.pcwelt.de/news/Riesen-Drohne-der-US-Armee-fliegt-ueber-Deutschland-9920387.html

Drohnen: Spielzeug oder Spion?, PC-WELT.de, 15.11.2017
Durch ihre Verbindungen mit Netzwerken sind Drohnen zum Ziel von Hackern geworden. Mehr Sicherheit ist gefordert.
https://www.pcwelt.de/a/drohnen-spielzeug-oder-spion,3448764

US-Drohnenkrieg: Amnesty International erhöht Druck auf Bundesregierung, netzpolitik.org, 25.04.2018
Amnesty International hat einen Bericht veröffentlicht, der Deutschland als Mittäter im US-Drohnenkrieg verantwortlich macht. Die Bundesregierung müsse klären, ob am Militärstützpunkt Ramstein Völkerrecht gebrochen wird.
https://netzpolitik.org/2018/us-drohnenkrieg-amnesty-international-erhoeht-druck-auf-bundesregierung/

"Gezielte Tötungen" durch Drohnen: Bundesregierung zieht keine Konsequenzen, netzpolitik.org, 30.01.2016
Welche Verantwortung trägt Deutschland beim Drohnenkrieg? Einen Fragenkatalog von Parlamentariern der Linken zur Rolle des US-Luftwaffenstützpunktes in Ramstein beantwortet die Bundesregierung ausweichend: Die Vereinigten Staaten hätten versichert, beim Einsatz von bewaffneten Drohnen das humanitäre Völkerrecht einzuhalten. Überprüft wird das jedoch nicht. Wir veröffentlichen die Antworten.
https://netzpolitik.org/2017/gezielte-toetungen-durch-drohnen-bundesregierung-zieht-keine-konsequenzen/

Milipol Paris
Unter Waffenhändlern und Smartphone-Knackern
, netzpolitik.org, 05.12.2017
Auf der Milipol Paris treffen sich Polizeiausrüster, Waffenhändler sowie Hersteller von Überwachungssoftware und präsentieren ihre Produkte. Zwischen Munition, Funktionsunterwäsche und gepanzerten Fahrzeugen plaudern manche Hersteller aus dem Nähkästchen, andere reagieren aggressiv auf Fragen. Ein Erlebnisbericht.
https://netzpolitik.org/2017/unter-waffenhaendlern-und-smartphone-knackern/

Airbus erhält erste EU-Lizenz zur Musterzulassung großer Drohnen für die zivile Luftfahrt, netzpolitik.org, 26.09.2016
Airbus ATLANTE, tataquax (Wikipedia)
Auch im zivilen Bereich wächst der Markt für große Drohnen rasant. Airbus will die "Führungsrolle" übernehmen, auf EU-Ebene scheint das mit der Drohne "Atlante" zu gelingen. Airbus und die EASA haben die Zulassungsverfahren von der bemannten auf die unbemannte Luftfahrt übertragen. Für 2024 ist die gleichberechtigte Teilnahme großer Drohnen am allgemeinen Luftverkehr anvisiert, https://netzpolitik.org/2016/airbus-erhaelt-erste-eu-lizenz-zur-musterzulassung-grosser-drohnen-fuer-die-zivile-luftfahrt/

Bundeswehr beschafft Nano-Drohnen, netzpolitik.org, 29.09.2016
Die Nano-Drohne "Black Hornet" zehnmal zwei Stück will die Bundeswehr für das Heer beschaffen. (Bild: Richard Watt/MOD. Open Government Licence v1.0)
Zur "verdeckten Aufklärung im Ortsbereich" will die Bundeswehr noch in diesem Jahr über ein Dutzend kleine Dröhnchen verfügen. Eingesetzt würden sie vom Heer. Für ähnliche Zwecke kauft die Marine handelsübliche Quadrokopter des Typs "Phantom 4". Die Beschaffung der größeren Helikopter-Drohnen für die Korvetten der Marine verzögert sich weiter.
https://netzpolitik.org/2016/bundeswehr-beschafft-nano-drohnen/

Fußball: Werder Bremen beobachtet Training in Hoffenheim mit Drohne, netzpolitik.org, 21.12.2018
Ein Drohne steigt über einem Sportplatz auf. In Sachen Gegnerbeobachtung setzt der Bundesligist Werder Bremen auf neue Technologien: Ein Scout des Vereins flog vor dem Spiel mit einer Drohne über das Trainingsgelände des TSG Hoffenheim. Laut Weser-Kurier sagte Werder-Geschäftsführer Baumann auf einer Pressekonferenz: "Wir waren mit einem unserer Scouts vor Ort. Wir haben versucht, einige hilfreiche Informationen zu bekommen. Dort kam auch kurzzeitig eine Drohne zum Einsatz."


Algorithmen und Künstliche Intelligenz: Wir reden an unserer Zukunft vorbei, netzpolitik.org, 20.06.2018
Maschinen treffen zunehmend selbstständig und intransparent Entscheidungen, die tief in unser Leben eingreifen. Aber statt längst überfällige Weichenstellungen demokratisch vorzunehmen, führen wir lieber irreführende Debatten über die EU-Datenschutzreform, Seehofers Asylpolemik und das vermeintliche Wundermittel Uploadfilter. Ein Aufruf zur Korrektur.
https://netzpolitik.org/2018/algorithmen-und-kuenstliche-intelligenz-wir-reden-an-unserer-zukunft-vorbei/

Nutzerrechte
Algorithmen entscheiden über Leben. Zeit, sie zu regulieren
, netzpolitik.org, 05.12.2017
Algorithmen entscheiden zunehmend über individuelle Lebenschancen und werden von Staat und Verwaltung zur Steuerung gesellschaftlicher Prozesse eingesetzt. Eine Konferenz in Berlin beleuchtete kürzlich, was dies für das Individuum bedeutet und gab Einblicke in die Diskussion um Regulierungsansätze.
https://netzpolitik.org/2017/algorithmen-entscheiden-ueber-leben-zeit-sie-zu-regulieren/

Algorithmen, die wir brauchen, netzpolitik.org, 15.01.2016
Automatisierte Entscheidungssysteme päägen unsere Leben schon heute, in Zukunft geht ohne sie gar nichts mehr. Wie aber müssten sie beschaffen und eingebettet sein, damit sie zu einem guten Leben für alle beitragen? Eine konstruktive Algorithmen-Kritik von Felix Stalder.
https://netzpolitik.org/2017/algorithmen-die-wir-brauchen/

Nur noch Roboter sollen iPhone bauen
Foxconn will seine Produktionsanlagen vollständig automatisieren. Roboter sollen nahezu alle Menschen ersetzen.
http://www.pcwelt.de/news/Foxconn-iPhone-Fertiger-will-Produktion-komplett-automatisieren-10101206.html

Macht ein Roboter bald Ihren Job? Hier finden Sie es heraus, CHIP, 31.10.2016
Im Rahmen der Themenwoche zur "Zukunft der Arbeit" bietet die ARD ein Tool an, mit dem Sie herausfinden können, wie sicher Ihr Job ist und ob ihn schon bald ein Roboter für Sie übernehmen könnte: http://www.chip.de/news/Macht-ein-Roboter-bald-Ihren-Job-Hier-finden-Sies-heraus_102656061.html

US-Firma implantiert Chips in ihre Mitarbeiter, PC-WELT.de, 25.07.2017
Eine US-Firma implantiert Mikrochips in die Hände ihrer Mitarbeiter. Und verspricht: Keiner wird ausspioniert.
https://www.pcwelt.de/a/us-firma-implantiert-chips-in-ihre-mitarbeiter,3447509

Chipimplantate für alle?
Biohacking: Mit Chip unter der Haut in Richtung Zukunft?
, PC-WELT.de, 15.06.2017
Bereits 10.000 Personen tragen einen vernetzten Chip in ihrem Körper. Werden wir bald alle technologisch aufgerüstet?
Viele denken, dass das Tragen eines kleinen digitalen Chips unter der Haut allenfalls ein beliebtes Sujet aus Science-Fiction-Filmen ist. Doch 10.000 reale Personen besitzen bereits solche vernetzten Chips in ihren Körpern und gehören damit einer bestimmten Szene an, die sich allerdings noch eher am Rande der Gesellschaft befindet.
Sie nennen sich Biohacker, Cyborgs oder Grinder und schätzen die Vorteile, die ihnen ihr technologisch aufgerüsteter Körper bietet. Mit nur einer Handbewegung können sie etwa einen Anruf tätigen oder ihr Auto starten. Bei einigen verrät eine rot leuchtende LED, dass sie unter der Haut ihrer Hand einen Chip tragen.
Viele Biohacker sehen sich selbst als Speerspitze der Innovation und Experimentierfreudigkeit, andere betrachten sich eher als einsame Versuchskaninchen für eine revolutionäre Technologie. Zusammen mit Wissenschaftlern, Ingenieuren und ärzten arbeiten sie daran, implantierte Chips für diverse medizinische Anwendungen oder ganz prosaische Zwecke wie das öffnen von Türen nutzbar zu machen. Derzeit kann ein vernetzter Chip in der Größe eines Reiskorns noch nicht allzu viele Informationen speichern. Doch wenn einmal das Problem einer geeigneten, körperfreundlichen Energieversorgung der Chips gelöst sein wird, lassen sich auf diesen Reiskörnen ganze Mikrocomputer unterbringen, die entsprechend viele Daten speichern und austauschen können. Damit eröffnet sich eine neue Welt von Anwendungsmöglichkeiten.
Doch jeder technologische Fortschritt ruft auch Cyberkriminelle auf den Plan. Damit die Gesellschaft wirklich profitieren kann, müssen also zuvor wichtige und schwierige Fragen zur Cybersicherheit der Chips beantwortet werden.
5 Fragen zur Cybersicherheit
Wann wird es Sicherheitsstandards für Chipimplantate geben?
Derzeit bewegen sich die selbsternannten Cyborgs noch in einem Umfeld ohne Regeln. Die Frage der Sicherheitsstandards für Chipimplantate wird in der Industrie kontrovers diskutiert, denn viele sehen darin ein Hemmnis für deren Weiterentwicklung. Der noch recht begrenzte Anwendungsbereich der Chips birgt derzeit ein eher geringes Risiko, so dass einheitliche Sicherheitsstandards noch nicht im Vordergrund stehen. Sobald jedoch die Frage der Energieversorgung der körpereigenen Chips gelöst sein wird, lassen sich die Chips dank leistungsfähigerer Prozessoren auch zum Online-Banking oder für die Feststellung der Identität ihrer Träger verwenden. Damit bekommen quasi über Nacht Sicherheitsfragen wieder an Bedeutung. Doch könnte es dann für deren Beantwortung bereits zu spät sein. Sollten Daten zwingend verschlüsselt werden?
Eine ausreichende Energieversorgung gibt den Chips auch die Möglichkeit, die darauf liegenden Daten zu verschlüsseln. Sollte nicht mindestens das zwingend erforderlich sein, wenn man sich sonst auf keine weiteren Standards einigen kann?
Vielleicht wird sich diese Frage von selbst lösen. Denn wenn etwa Staaten Chips zur Identitätsfeststellung ihrer Einwohner nutzen wollen, werden sie den Bürgern auch ein Minimum an Sicherheitsgarantien bieten müssen.
Wie können Menschen mit Chipimplantaten geschützt werden?
Sobald die Frage der Energieversorgung geklärt ist, werden gechippte Menschen zu wandelnden USB-Sticks, mit denen man bequem Daten kopieren, austauschen oder transferieren kann. Auch wenn man seinen Körper im Unterschied zu einem USB-Stick nicht irgendwo liegenlassen kann, bleiben doch etliche Risiken.
Damit Menschen ihre Daten nicht unabsichtlich an den falschen Stellen offenlegen, ist die Einführung von Zugriffsrechten unerlässlich. Ein Arzt braucht zum Beispiel keine Informationen über den Kontostand seiner Patienten, und ein Arbeitgeber sollte keinen Zugriff auf die Gesundheitsdaten seiner Mitarbeiter haben.
Jede neue Anwendung des Chips betont die Dringlichkeit der Beantwortung dieser Frage.
Was passiert, wenn ein implantierter Chip einen Virus hat?
Mit Chips unter der Haut bekommt das Wort Virusinfektionen für den menschlichen Körper zwei ganz unterschiedliche Bedeutungen. Derzeit sind implantierte Chips funktional noch zu eingeschränkt, um Opfer von Virenangriffen zu werden.
Zukünftig wird man jedoch auch körpereigene Chips in den Kreis der persönlichen, vernetzten Geräte wie Smartphones oder Laptops, deren IT-Sicherheit unbedingt abgesichert werden muss, mit aufnehmen müssen. So lassen sich dort gespeicherte, persönliche Daten schützen und die Träger der Chips werden nicht zu unfreiwilligen Kurieren von Malware.
Wo bleibt die Privatsphäre, wenn jeder mit allem verbunden ist?
Bevor jeder Chipträger sofort mit seinen persönlichen Geräten, Arbeitgebern oder anderen in Aktion tritt, lohnt es sich, über die Frage der Wahrung der Privatsphäre nachzudenken.
Wenn es irgendwann normal sein wird, dass Eltern jederzeit den Aufenthaltsort ihrer gechippten Kinder feststellen können oder ärzte alles über die Lebensgewohnheiten ihrer Patienten erfahren, wo werden dann die Grenzen der Privatsphäre überschritten sein? Und wenn Arbeitgeber durch das Chippen ihrer Mitarbeiter die Sicherheit erhöhen wollen, was dürfen sie dann über das Verhalten ihrer Angestellten außerhalb des Arbeitsplatzes erfahren?
Die richtige Balance finden - Sicherheit contra Privatsphäre
All diese kritischen Fragen müssen jetzt gelöst werden. Kaspersky Lab arbeitet bereits seit einiger Zeit mit BioNyfiken zusammen - eine Vereinigung schwedischer Biohacking-Aktivisten. Beispielsweise begleitet der Cybersicherheits-Experte ein kontroverses Zukunftsprojekt namens " Chipping Humans - The Internet of Things becomes the Internet of Us " im Hinblick auf IT-Sicherheit und Datenschutz.
Die Kooperation ist wichtiger denn je: IT-Sicherheit muss von Anfang an in Chipimplantate integriert werden. Sind diese erst einmal unter der Haut, ist es dafür zu spät. Denn: Jeder technologische Fortschritt wird auch von Cyberkriminellen genau beobachtet. Und bei allen beschriebenen Anwendungen sind höchst persönliche und vertrauliche Daten im Spiel, die für Kriminelle besonders lukrativ sind.
Daher sollte es für die Sicherheitsindustrie, aber auch für Hersteller und Dienstleister höchste Priorität haben, alle eine Anwendung betreffenden Risiken zu verstehen und diesen mit umfassenden Sicherheitslösungen zu begegnen, einschließlich robuster Verschlüsselung und Authentifizierung.
Außerdem müssen die Verbraucher über die Risiken informiert und aufgeklärt werden. Eine europaweite Untersuchung von Kaspersky Lab lieferte interessante Erkenntnisse darüber, was ganz normale Bürger über die Risiken und Möglichkeiten von Chipimplantaten und Biohacking denken. Insgesamt wurden 1.200 Menschen im November 2015 zwischen 18 und 55 Jahren in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien und den Beneluxstaaten befragt. Wie oft im Kontext neuer Technologien überwiegt derzeit noch die Angst vor dem Unbekannten.
Zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) fürchten demnach Fehlfunktionen der implantierten Chips und drei von fünf Befragten (60 Prozent) sorgen sich, dass Unbefugte damit Zugriff auf ihren Körper beziehungsweise ihre Daten bekommen. Tatsächlich wäre all das ohne entsprechende Sicherheitslösungen möglich.
Gleichzeitig sind aber viele Verbraucher bereits offen für die Vorteile der neuen Technologie.
Vernetzte Körper 2.0: Szenarien
Abseits der Frage der Cybersicherheit: Verbunden mit anderen Systemen wie einer fortschrittlichen Cybersicherheitslösung oder in einem vernetzten Haus wird ein implantierter, sicherer Chip mit eigener Energiequelle zum integralen Bestandteil einer den Nutzer schützenden Umgebung.
Doch der Ernstfall tritt ein, wenn es gelingt, künstliche Intelligenz auf den Chip zu bringen. Damit eröffnen sich fast endlos viele neue Möglichkeiten.
Zum Beispiel könnte dann die Auswertung von Pulsfrequenz, Körpertemperatur, Körpersprache oder Augenkontakt auf Gemütszustände wie Müdigkeit, ärger, Unruhe oder eine drohende Gefahr hinweisen. Und zwar sowohl bei uns selbst als auch bei Menschen in unserer unmittelbaren Umgebung. Damit hätten wir ein wirksames Frühwarnsystem für mögliche Gefährdungen, das auch bei Nacht funktioniert.
Oder das Fahrzeug verweigert den Dienst, damit man sich nicht selbst gefährdet, wenn der Fahrer zu müde ist, sich ans Steuer zu setzen.
Diese Szenarien sind nicht so fern, wie es scheint. Solche Möglichkeiten, die man als "Affective Computing" bezeichnet, werden bereits heute genutzt, um etwa in Callcentern die zornigsten Anrufer zu identifizieren. In der Werbebranche werden dagegen gern sogenannte Mikroexpressionen ausgewertet, das sind extrem kurze emotionale Ausdrucksformen, die nur Bruchteile von Sekunden dauern können. Und die Polizei in Großbritannien testet bereits Fitness-Armbänder, die feststellen können, ob Beamte unter besonderem Stress stehen.
Der Schritt hin zu Chipimplantaten ist da nicht allzu groß.
https://www.pcwelt.de/a/biohacking-mit-chip-unter-der-haut-in-richtung-zukunft,3446702

Warum nicht mal den eigenen Körper upgraden?, PC-WELT.de, 08.05.2017
Wer schon immer wissen wollte, was smarte Impantate mit NFC- oder RFID-Chips unter der Haut bewirken können, erfährt es hier.
https://www.computerwoche.de/a/diskutieren-sie-ueber-den-digitalen-darwinismus,3330490

Intelligente Kleidung bald für alle?, PC-WELT.de, 01.09.2017
In nicht allzu ferner Zukunft sollen wir alle ganz selbstverständlich Kleidung mit textilen Sensoren tragen.
https://www.pcwelt.de/a/wearables-und-smarte-kleidung,3446874

Elon Musk: Mensch muss mit Maschine verschmelzen!, PC-WELT.de, 14.02.2017
Der Tesla-Gründer geht davon aus, dass alle Menschen früher oder später zum Cyborg werden müssen.
http://www.pcwelt.de/a/elon-musk-mensch-muss-mit-maschine-verschmelzen,3403040

Gendefekt korrigiert
Einen Schritt näher am Designerbaby?
, tagesschau.de, 02.08.2017
Forscher in den USA haben erstmals während einer künstlichen Befruchtung einen Gendefekt an menschlichen Embryonen korrigiert. Das Experiment rief scharfe Kritik hervor: Die Forscher nähmen schwerste Gesundheitsrisiken für spätere Menschen in Kauf. | swr, https://www.swr.de/swr2/wissen/genkorrigierte-menschliche-embryonen/-/id=661224/did=20019818/nid=661224/xe55rn/index.html

Elon Musk plant autarke Stadt auf dem Mars, 16.06.2017
Der PayPal-Milliardär Elon Musk träumt von einer Mars-Station mit über einer Million Menschen.
https://www.pcwelt.de/a/elon-musk-plant-autarke-stadt-auf-dem-mars,3447104

Cyborgs - Wenn Technik unter die Haut geht
Cyborgs
Der Mensch wird zum Körper-Designer
, tagesschau.de, 31.01.2017
Die Grenzen des eigenen Körpers überwinden - ob mit künstlichen Prothesen oder implantierten Computerchips. Was in Schweden bereits massenkompatibel ist, steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Doch der Fortschritt hat ethische Grenzen. | video, https://www.tagesschau.de/inland/cyborg-101.html

Cyborgs! Interview über Implantate, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Menschenwürde, netzpolitik.org, 15.11.2016
Implantate können Daten über den eigenen Körper des Besitzers aufzeichnen. Wie ist mit Nutzungsdaten oder biometrischen Informationen umzugehen, wenn etwa RFID-Chips absichtlich oder unabsichtlich an Geräte außerhalb des Körpers senden? Und wie steht es um die IT-Sicherheit? Darüber sprechen wir mit Manuela Sixt, Juristin an der Universität Passau.
https://netzpolitik.org//2016/cyborgs-interview-ueber-implantate-ende-zu-ende-verschluesselung-und-menschenwuerde/

Wenn der Mensch zum Cyborg wird, FOCUS Online, 24.04.2016
Chips unter der Haut retten unsere Leben - und machen uns zugleich angreifbar
Wenn der Mensch zum Cyborg wird: Das Thema Biohacking wird heiß diskutiert. Bis Menschen allerdings zu richtigen Cyborgs mutieren, stellt sich erst einmal die Frage, wie hoch die Akzeptanz von im Körper eingepflanzten Computerchips ist und wie es..., http://www.focus.de/digital/experten/preuss/trend-biohacking-die-vorteile-koennten-chip-implantate-bringen-und-diese-gefahren-birgt-die-technik_id_5460442.html

"Biologische Intelligenzen haben nur kurz Bestand": Roboter, Hirnimplantate, Aliens - Darum werden Menschen zu Cyborgs mutieren, Donnerstag, 22.01.2015, 10:00 · von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald
"Biologische Intelligenzen haben nur kurz Bestand". Roboter, Hirnimplantate, Aliens - Darum werden Menschen zu Cyborgs mutieren22.01.2015, 10:00articleBewusstsein, Raumzeit-Schaum, Kepler-Weltraumteleskop, Urknall, Universum, Superintelligenz, Nanotechnologie, Cyborg, Computerchip, Morbus Crohn, Stress-Syndrom, Zentrales Nervensystem, Darpa, Parkinson, Hirnschrittmacher, Seti, Evolution, Außerirdische, Milchstraße, Astronomie, Künstliche Intelligenz, ETpanthermedia: Aufgrund der kulturellen Evolution der Menschheit könnten wir schon in wenigen Jahrhunderten von der biologischen zur künstlichen Intelligenz übergehen. Menschen wird es in Zukunft nicht mehr geben. Das zumindest glauben einige Wissenschaftler. Sie sind sicher: Biologische Intelligenzen wie wir haben nur kurzfristig bestand. Intelligente Roboter werden uns ablösen - und schließlich wird eine künstliche Superintelligenz die Welt übernehmen. Was die Aliens damit zu tun haben.
+ Mischwesen aus Mensch und Maschine werden in Zukunft auf der Erde leben +
+ In 50 Jahren könnte das Gehirn direkt mit dem Internet verbunden sein +
+ Der menschliche Geist und die Persönlichkeit sollen in Computer hochgeladen werden können+
ET lebt - davon sind viele Astronomen und Exobiologen überzeugt. Um die in der Milchstraße zusammengeballten Sterne kreisen Abermilliarden Planeten, von denen sich ein Teil in der Lebenszone ihrer Zentralgestirne aufhält. Dort ist Wasser flüssig, was als wichtige Voraussetzung für die Entstehung von Leben gilt. Möglicherweise entwickeln sich Organismen überall dort, wo die Umweltbedingungen günstig sind, sogar naturgesetzlich. In anderen Galaxien dürften ähnliche Verhältnisse herrschen, nur können wir dies mit heutigen Mitteln nicht herausfinden.

Infografik der Woche: Werden Sie bald von einem Computer ersetzt?, Spiegel Online, 29.06.2016
Scanner an der Kasse, Roboter am Fließband: Schon heute können viele Jobs von Computern übernommen werden. Welche Bundesländer am stärksten von der Digitalisierung betroffen sind, zeigt unsere Infografik. mehr... [ Forum ], http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wird-ihr-job-bald-von-einem-computer-erledigt-a-1099279.html .

Chip verwandelt Haut in gewünschtes Gewebe, PC-WELT.de, 24.08.2017
Durch das Einbringen von DNA in Hautzellen kann ein neuer Chip die Bildung anderer Gewebearten anstoßen.
https://www.pcwelt.de/a/neuer-chip-kann-haut-in-gewuenschtes-gewebe-verwandeln,3447866

EU: Für Roboter bald Sozialversicherung fällig?, PC-WELT.de
EU-Parlamentarier wollen für Roboter neue Regeln schaffen: Sozialversicherungspflicht, Haftpflichtversicherung und mehr, http://www.pcwelt.de/news/Robotergesetz-Haftpflicht-und-Sozialabgaben-fuer-Roboter-10000988.html.

Mensch/Maschine-Interaktion: Roboter pflegen
Im 21. Jahrhundert wird sich Pflege nicht nur um menschliche Bedürfnisse drehen, sondern auch um die Bedürfnisse der ... http://www.pcwelt.de/ratgeber/Mensch-Maschine-Interaktion-Roboter-pflegen-10017711.html

Überwachungs-Programme: Die Rechtslage, CHIP
Überwachungs-Programme zeigen Ihrem Arbeitgeber ständig, was Sie an Ihrem PC so treiben. CHIP Online verrät, was Ihr Chef darf und an welcher Steller er die Grenzen der Rechtmäßigkeit überschreitet:
Tastendruck aufzeichnen und Bildschirmfotos erstellen: Ist das erlaubt?
Darf mein Chef Filterprogramme installieren, die einzelne Webseiten sperren?
Muss mein Chef mich über die Kontrollmaßnahmen informieren?
Darf mein Chef speichern, welche Webseiten ich besuche und den Browserverlauf einsehen? Darf mein Chef die von mir versendeten E-Mails lesen?
Kündigung wegen privater Web-Nutzung auf dem Arbeits-PC?
Muss ich meinem Arbeitgeber den Zugriff auf meinen Arbeits-PC erlauben?
Virus eingefangen durch privates Surven am Arbeitsplatz: Wer haftet?
http://www.chip.de/artikel/ueberwachungs-Programme-Die-Rechtslage_12825039.html .

Überwachungs-Programme, CHIP
Vorsicht! Spioniert Ihr Chef Sie aus? Effektive Überwachungs-Programme zeigen Ihrem Arbeitgeber ständig, was Sie an Ihrem PC so treiben. CHIP Online verrät, wie Sie die Späher-Tools enttarnen und - für ganz Mutige - wie man sie löscht.
Lesen Sie in diesem Beitrag:
1. Vorsicht! Spioniert Ihr Chef Sie aus?
2. Das weiß Ihr Chef auch ohne Spy-Soft
3. Effektive Tarnung: Die Desktop-Spione sind kaum zu finden
4. Lizenz zum Schnüffeln: James-Bond-Feeling ab 50 Euro
5. Überwachungs-Wahn: In Amerika spionieren 80 Prozent der Firmen
6. Anti-Spione: So entlarven und entfernen Sie die Schnüffler
7. Suche: Diese Tools erkennen die Desktop-Spione
8. Gegen-Spionage: So enttarnen Sie die Schnüffel-Programme
Webseiten-Besuche: In Firmen mit einem größeren Netzwerk sorgt meist ein Proxy wie Squid für die Verbindung zum Internet. Über ihn laufen alle Anfragen für Webseiten - diese Aufrufe werden protokolliert.
E-Mail: Viele Firmen nutzen einen eigenen Mail-Server, um die elektronische Post der Mitarbeiter zu versenden. Hier kann ein Administrator im Ernstfall alle auflaufenden Nachrichten im Klartext lesen.
Die Schnüffel-Tools heißen beispielsweise "007-Starr" (www.iopus.com), "WinWhatWhere" (www.trueactive.com) oder schlicht und einfach "Spy Agent" (www.spy-software-solutions.com). Die unverblümteste Wortschöpfung hat sich die Firma ProtectCom (www.protectcom.com) einfallen lassen: Ihr Programm "Orvell" verballhornt den Namen von George Orwell, der mit seinem Buch "1984" den perfekten Überwachungsstaat beschrieb, http://www.chip.de/artikel/ueberwachungs-Programme_12825015.html .

Personal Computing
Überwachung am Arbeitsplatz: Tipps zu Erkennung und Gegenmaßnahmen
, PC-Magazin.de, 10.3.2017
Wird Ihr PC ausgespäht? Wir zeigen, wie Sie Überwachung am Arbeitsplatz erkennen und was Sie dagegen tun können.
Überwachung am Arbeitsplatz: Tipps zu Erkennung und Gegenmaßnahmen
Smartphone-Überwachung: Das können Sie dagegen tun
Der Verdacht kommt immer mal wieder auf: Der Chef scheint Details über die Arbeitsweise seiner Beschäftigten zu kennen, von denen er eigentlich nichts wissen dürfte. Plötzlich spricht er Spiele am Arbeitsplatz an, privaten E-Mail-Verkehr, verlängerte Arbeitspausen - werden die PCs vielleicht mit einer Spionage-Software überwacht?​
Tatsächlich sind solche Fälle bereits bekannt geworden. Erlaubt ist die Überwachung der eigenen Angestellten jedoch nur in absoluten Ausnahmefällen, und dann auch nicht dauerhaft. Doch als Arbeitnehmer soll​ten Sie wissen, was heute an Überwachung möglich ist und natürlich auch, wie Sie entsprechende Tools entdecken und sich vor dem Ausspähen schützen.​
Orwell lässt grüßen: Das bieten Ausspähprogramme
Es gibt ein ganzes Software-Genre für die Überwachung von Arbeitsplatz-Rechnern. Diese Programme sind ...[...]
In regelmäßigen Intervallen angelegte Screenshots​
Protokolle über die Adressen der besuchten Websites und die jeweilige Aufenthaltsdauer
Chronologische Keylogger-Protokolle mit automatischem Alarm bei definierten Schlüsselwörtern
Protokolle über die Nutzungsdauer der aufgerufenen Programme
Schlüsselwort-Erkennung mit Alarmfunktion bei E-Mails
Screenshots von der Nutzung sozialer Medien, aller gesendeten und empfangenen E-Mails und von Chat-Nachrichten
Überwachung der Eingaben bei Suchmaschinen, von Änderungen an der Ordnerstruktur, angeschlossenen USB-Sticks und -Laufwerken, der Computernutzung nach Zeit und der Zwischenablage​
http://www.pc-magazin.de/ratgeber/uberwachung-am-arbeitsplatz-erkennen-tipps-was-tun-3197528.html

Das Bigelow Expandable Activity Module - kurz: BEAM - im Bigelow Aerospace in Las Vegas, Nevada | Bildquelle: AFP
NASA bricht Versuch ab
Erstes "Beam"- Experiment gescheitert
, tagesschau.de, 26.05.2016
"Beam" hat sich nicht wie gewünscht aufgeblasen - die NASA hat den ersten Testversuch des neuartigen Wohnraumoduls an der Raumstation ISS wegen technischer Probleme abbrechen müssen. Nun prüfen die Ingenieure, wie es weitergeht, https://www.tagesschau.de/ausland/nasa-135.html .

Dieser Roboter kann Gedanken lesen, PC-WELT.de, 07.03.2017
Der Roboter Baxter liest die Hirnströme einer Testperson aus und reagiert auf deren Zustimmung oder Ablehnung.
http://www.pcwelt.de/a/dieser-roboter-kann-gedanken-lesen,3422760

Wolfgang Wahlster: Die Zukunft sprachverstehender Computer, CHIP, 25.02.2002
Das Ende des täglichen Kampfes mit widerspenstigen PCs und unverständlichen Handbüchern ist abzusehen: Computer werden die menschliche Sprache begreifen lernen und uns aufs Wort folgen, prophezeit Professor Wolfgang Wahlster, Träger des Deutschen Zukunftspreises 2001, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, http://www.chip.de/artikel/Wolfgang-Wahlster-Die-Zukunft-sprachverstehender-Computer_12810466.html .

Winzige Roboter sollen den Krebs besiegen, PC-WELT.de, 17.02.2017
Deutschen Forscher wollen mit winzigen Robotern gegen Krebszellen vorgehen.
http://www.pcwelt.de/a/winzige-roboter-sollen-den-krebs-besiegen,3404430

45 Minuten und niemand hats gemerkt
: kabel eins strahlt falsche Sendung aus
, CHIP, 03.08.2017
http://www.chip.de/news/Achtung-Kontrolle-kabel-eins-sendet-Wiederholung-vom-Vortag_120060581.html

Phenotyping: Phantombilder der Zukunft
Tagesthemen zu Phenotyping
Phantombild durch DNA-Analyse?
, tagesschau.de, 21.06.2017
Mit Hilfe moderner Technik lassen sich durch DNA-Spuren Rückschlüsse auf das Aussehen von Menschen ziehen. Die Polizei will die Technik gerne nutzen, um genauere Phantombilder von Verbrechern zu erstellen.
Doch Datenschützer sehen das kritisch.
https://www.tagesschau.de/inland/phenotyping-101.html

Die coolsten Roboter: Blechkameraden im Video, 02.07.2014
Wir sind die Roboter: Eine neue Generation technisch herausragender Roboter erobert das Internet. Ob Zauberwürfel-Weltrekord, totale Überlegenheit bei Stein-Schere-Papier, atemberaubendes Tischtennis-Duell oder Heavy-Metal-Band, die Motörhead covert: Hier sind die 10 coolsten Roboter, http://www.chip.de/news/Die-coolsten-Roboter-Blechkameraden-im-Video_68718714.html .

Neue industrielle Revolution: Asien fürchtet den Siegeszug der Roboter, Spiegel Online, 19.06.2016
Jahrzehntelang waren asiatische Industriearbeiter als billige Konkurrenz in Deutschland gefürchtet. Nun bangen sie selbst: Roboter könnten ihre Arbeit übernehmen, http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/industrie-4-0-asien-fuerchtet-die-roboter-a-1098302.html .

Weltspiegel-Reportage aus dem Silicon Valley: Lösungen für die allergrößten Probleme, Ingo Zamperoni, Tagesschau, 31.05.2015
Längst geht es am US-amerikanischen High-Tech-Standort Silicon Valley nicht mehr nur um Computerchips und Halbleiter - sondern um nicht weniger als die Lösung der größten Probleme der Menschheit. Ingo Zamperoni hat das Tal der unbegrenzten Möglichkeiten besucht.

Teekocher von Tefal made in France: abgebrochener Weich-Kunststoffdeckel, innen und außen Aluminium (warnende Studie ü,ber Alumium siehe Bundesamt für Gesundheit), Abschaltautomatik mit Wackelkontakt, ...

Modems, die die Telefonleitung blockieren, Wecker, die nur 1 Minute schellen (Wecker von Karstadt), laut ratternde Drucker mit Papierstau, Pfusch am Bau, Medikament-Nebenwirkungen, ...

Erscheint bald das umfangreichste Buch und Nachschlagewerk aller Zeiten (über Fehlkonstruktionen)?

Altäre des Fortschritts und Aufklärung im 21. Jahrhundert: Wettbewerbsbeitrag zur Beantwortung der Frage des Jahrbuch Ökologie: Hat der Fortschritt der Wissenschaften und Künste dazu beigetragen, die Umwelt zu schützen und zu bewahren?
Sind die brennenden Kadaverberge tausender Rinder nicht diabolische Kunstwerke des 21. Jahrhunderts, deren lodernde Flammen eine bedrohliche Botschaft enthalten? Ist der ausgebrochene Rinderwahnsinn nicht die geradezu logische Konsequenz eines ...
https://www.econstor.eu/bitstream/10419/49583/1/340893168.pdf
http://hdl.handle.net/10419/49583

Fehlkonstruktionen - dasheimwerkerforum.de
Gerade wirbt der Zentralverband des Handwerks mit diesem Foto - obwohl sie nicht mal wissen, ob es privater Pfusch oder gewerblicher war . . . [IMG]
http://www.dasheimwerkerforum.de/threads/fehlkonstruktionen.9498

Fehlkonstruktionen | - Standpunkt
Von J.H. Nowack: Fehlkonstruktionen sind dann besonders gefährlich, wenn fundamentale Bauteile fehlerhaft sind und diese als solche nicht bemerkt oder gar als ...
http://diefreiheitlichen.wordpress.com/2011/09/03/fehlkonstruktionen

Die kuriosesten Fehlkonstruktionen aller Zeiten (45 Bilder)
In ihrer Lippe bewegt sich etwas. Was der Arzt rausholt ist schlimmer als alles, was du je gesehen hast!
https://www.kack.me/die-kuriosesten-fehlkonstruktionen-aller-zeiten-45-bilder

Fehlkonstruktionen | ViGeno
Lügen und die energetischen Folgen. von Stefanie Menzel "Lüge, damit will ich nichts zu tun haben. Lügen darf man nicht, das steht schon in den 10 Geboten und ...
www.vigeno.de/tags/fehlkonstruktionen

Fehlkonstruktionen BMW X3 F25 - MOTOR-TALK
http://www.motor-talk.de/forum/fehlkonstruktionen-bmw-x3-f25-t4324964.html?page=2
Gestern habe ich meinen X3 geholt und bis sehr zufrieden was die Motorleistung angeht (2.0d). Ist ein schickes Auto. Es gibt da aber 2 Dinge die mir von vernherein ...
https://www.motor-talk.de/forum/fehlkonstruktionen-bmw-x3-f25-t4324964.html?page=2

Die EU, eine Fehlkonstruktion?, neopresse.com
Die Europäische Union steuert durch die wohl größten Krisen seit Ihrer Existenz. Dabei werden viele Fehlkonstruktionen der EU-Architektur deutlich. Es fängt an bei ...
http://www.neopresse.com/europa/die-eu-eine-fehlkonstruktion

Rost, Pfusch, Fehlkonstruktionen..., Sprinter - sprinter-forum.de
Das Forum für den Mercedes Sprinter, den Volkswagen LT2, den VW Crafter und den MAN TGE.
http://www.sprinter-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=1&t=13231

Die totalen Fehlkonstruktionen - Spottercorner - FlightX.net
Im Forum gibt es ja schon viele Threads mit Lieblingsairline, Lieblingsflugzeug... ich frag mal nach den Flugzeugen, die euch hier im Forum überhaupt nicht zusagen ...
http://flightx.net/index.php?thread/71838-flugzeuge-die-totalen-fehlkonstruktionen

Fehlkonstruktion - Ford: Autonomes Auto mit Couch patentiert - Golem.de ...
Man müsste als Designer nur mal das Hirn einschalten. Viele Leute fahren nicht gerne rückwärts, was schon bei der Bahn und Busen ein Thema ist. Warum sollte jemand ...
https://forum.golem.de/kommentare/automobil/ford-autonomes-auto-mit-couch-patentiert/fehlkonstruktion/94630,4243084,4243084,read.html

Ohne Worte: Fehlkonstruktion - Spontis: Schwarze Szene
http://www.spontis.de/schwarze-szene/dunkelkunst/ohne-worte-fehlkonstruktion

Unglaubliche Fehlkonstruktionen: 27 Architekten, die versagt haben ...
http://www.blickamabend.ch/very-best-of/unglaubliche-fehlkonstruktionen-27-architekten-die-versagt-haben-id3519101.html

Fehlkonstruktionen in der Formel 1 - motorsport-magazin.com
Historisches - Motorsport-Forum und große Community für echte Fans bei Motorsport-Magazin.com
http://www.motorsport-magazin.com/community/historisches-f7/fehlkonstruktionen-in-der-formel-1-t7740.html

Wie geht die Politik mit Lobbyismus um?, tagesschau.de, 29.03.2017
Wieviel Einfluss haben Lobbyisten auf politische Entscheidungen? Der Bayerische Rundfunk hat alle Bundestagsabgeordneten nach ihren Lobbyisten-Treffen gefragt - nur jeder Fünfte erteilte eine Auskunft. | br
http://www.br.de/nachrichten/umfrage-bundestagsabgeordnete-lobby-100.html

Viele haben schon innerlich gekündigt: Schlechte Chefs kosten deutsche Wirtschaft 105 Milliarden Euro pro Jahr, FOCUS Online, 25.03.2017
... https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/gallup-engagement-index-kein-bock-auf-arbeit-wahrscheinlich-ist-euer-chef-daran-schuld-sagt-diese-studie_H1008120289_395612/?

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst: Hausmeisterjob: keinerlei Tätigkeiten, auch kein Unkrautzupfen, seit über 10 Jahren garantiert Nichtstun, noch nicht mal Handwerker bestellen, ca. 1.500 bis 2.000 Euro netto pro Monat, MG-Rheydt, Waldhornstr., Gooken, Kieken...

Rache für den StarWars ohne Außerirdische?:

Liste der Top500-Supercomputer von China dominiert, Pro-Linux.de, 14.11.2017
Die neue Ausgabe der Liste der 500 schnellsten Computer der Welt ist erstmals von China dominiert.
TOP500.ORG
Supercomputer-Racks
Seit 25 Jahren wird zweimal jährlich die Rangliste der 500 schnellsten Computer der Welt veröffentlicht. In der gerade erschienenen fünfzigsten Ausgabe der Top500-Liste hat China den ersten Rang übernommen, wenn es um die Zahl der gelisteten Computer geht. Das Reich der Mitte kann jetzt 202 Supercomputer für sich verbuchen, die USA als Zweitplatzierter sanken auf 143 gelistete Rechner ab.
China kann damit mehr Rechner als je zuvor in der Liste für sich verbuchen, während die USA auf den niedrigsten Wert in der 25-jährigen Geschichte der Liste abgesunken ist. Vor einem halben Jahr führten die USA noch mit 169 Systemen, gefolgt von China mit 160 Rechnern. Trotzt der niedrigen Zahl von 143 vertretenen Rechnern sichert das den USA immer noch einen komfortablen zweiten Platz vor Japan mit 35, Deutschland mit 21, Frankreich mit 18 und Großbritannien mit 15 Rechnern.
Der weltweit schnellste Supercomputer ist nach Angaben der Top500-Liste weiterhin der seit Juni 2016 führende chinesische Sunway TaihuLight des National Supercomputing Centers in Wuxi. 10.649.600 Kerne und 93 PetaFlops Rmax schickt das System ins Rennen. Auf dem zweiten Platz folgt das chinesische Tianhe-2 System, auch MilkyWay-2 genannt, das im National Super Computer Centers in Guangzhou steht und mit 3.120.000 Kernen und einer Rmax von 33,86 PetaFlops aufwarten kann. Auf den dritten Platz hat sich die Schweiz geschoben, die unter dem Namen Piz Daint eine Cray XC50 mit 361.760 Kernen und 19,59 PetaFlops aufzuweisen hat, die im Swiss National Supercomputing Centre (CSCS) steht.
Erst auf dem fünften Platz folgt mit Titan ein Rechner aus den USA, der mit 560.640 Kernen 17,59 PetaFlops leistet und im Oak Ridge National Laboratory in Tennessee steht. Der erste von 21 deutschen Rechnern rangiert auf Platz 19. Hazel-Hen des Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart hat 185.088 Kerne und leistet damit 5,64 PetaFlops.
Die Rangliste der Hersteller mit der größten Rechenleistung dominiert Cray mit 19,5 Prozent vor HPE mit 15,1 und Lenovo mit 9,1 Prozent. HPE dominiert dagegen bei der Anzahl der in der Liste vertretenen Systeme mit 24,5 Prozent vor Lenovo mit 16,2 und Inspur mit 11,2 Prozent. Liefen vor sechs Monaten 498 der 500 schnellsten Computer der Welt mit Linux, so trifft das jetzt auf alle 500 Supercomputer zu.
https://www.pro-linux.de/news/1/25329/liste-der-top500-supercomputer-von-china-dominiert.html

Sunway TaihuLight ist schnellster Supercomputer der Welt
Damit kann sich China auch bei der 48sten Aktualisierung der Liste erneut die Spitzenposition sichern. Und das mit einem Supercomputer, bei dem alle Komponenten komplett in China entwickelt und gebaut wurden. Bei dem Rechner kommen nämlich die von NRCPC gefertigten CPUs Sunway SW26010 260C zum Einsatz, deren 260 Kerne mit 1,45 Gigahertz getaktet sind. Als Betriebssystem wird Sunway RaiseOS 2.0.5 verwendet. Der Sunway TaihuLight besitzt insgesamt 10.649.600 Prozessor-Kerne. Die Performance wird mit 93.014,6 Teraflops pro Sekunde im Linpack-Benchmark angegeben. Das entspricht 93 Petaflops, also 93 Billiarden Gleitkommaoperationen pro Sekunde. Die theoretisch maximale Leistung soll bei 124.436 Teraflops pro Sekunde liegen. Der Stromverbrauch liegt bei 15.371 kW und die Speicherausstattung liegt bei 1.310.720 Gigabyte (DDR3-Speicher).
Auf dem zweiten Platz landet auch dieses Mal der Tianhe-2 (Milchstraße-2), der im National Super Computer Center in Guangzhou steht. In diesem Supercomputer kommen Intel Xeon E5-2692 12C (2,2 GHz) zum Einsatz. Die 3.120.000 Kerne sorgen für eine Leistung von 33.862,7 TFLOP/s (Linpack-Benchmark) bei einer theoretischen Maximalleistung von 54.902,4 TFLOP/S.
[...] Nach den USA und China mit jeweils 171 Supercomputern folgt Deutschland mit 31 hierzulande im Einsatz befindlichen Supercomputern. Danach folgen Japan (27), Frankreich (20) und Großbritannien (13). Die Zahlen zeigen, wie stark China in den vergangenen 12 Monaten aufgeholt hat. Vor einem Jahr waren die USA mit 200 Supercomputern gefolgt von 108 Rechnern in China klar in Führung.
Insgesamt besitzen alle in der Top 500 gelisteten Rechner eine Gesamtleistung von 672 Petaflops, was einer Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
[...] Intel-Prozessoren kommen bei 462 und damit 92,4 Prozent aller 500 gelisteten Supercomputer zum Einsatz. Auf dem zweiten Platz folgen IBM, dessen Prozessoren bei 22 Systemen im Einsatz sind. Der Anteil von AMD sinkt in den vergangenen sechs Monaten von 13 auf nur noch 7 Systeme.
http://www.pcwelt.de/news/Sunway-TaihuLight-ist-schnellster-Supercomputer-der-Welt-9999288.html


TOP 500 Supercomputer
http://www.top500.org
http://www.top500.org/lists/2016/06/

Künstliche Intelligenz: "Wir können kreative Wesen schaffen", tagesschau.de, 27.04.2016
Intelligente Technologien können verängstigen - oder Hoffnung machen. In der Industrie werden viele Jobs wegfallen, aber auch neue entstehen. Neil Jacobstein, Experte für Künstliche Intelligenz, sagt: Unsere Arbeitswelt wird sich massiv ändern, und die Schaffung von kreativen Wesen ist realistisch, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/industrie-viernull-101.html .

Künstliche Intelligenz - was wird aus uns?, PC-WELT.de, 15.09.2016
KI ist schon in so vielen Bereichen vorhanden, wir merken es nur nicht. Aber KI steht noch am Anfang - gut oder schlecht für uns?, http://www.pcwelt.de/news/Kuenstliche-Intelligenz-was-wird-aus-uns-10038495.html

Gefeuert wegen iPhone 7? 60.000 Arbeiter verlieren ihren Job, CHIP, 27.05.2016
Der iPhone-Produzent Foxconn hat zehntausende Mitarbeiter entlassen und durch Roboter ersetzt. Damit will der Konzern die steigenden Produktionsmengen effizienter herstellen, http://www.chip.de/news/Gefeuert-wegen-iPhone-7-60.000-Arbeiter-verlieren-ihren-Job_94472766.html .

Schalke 07
"Es kann nicht mehr schlimmer kommen"
Auch das noch! Schalke-Fans mussten nach der 0:7-Pleite in diesem Flieger zurückreisen
, STERN.de, 15.03.2019
Zufall oder Häme? Für den Rückflug nach dem Champions-League-Aus in Manchester mussten Schalke-Fans in eine ganz spezielle Maschine steigen: den schwarz-gelben Mannschaftsflieger von Erzrivale BVB.
https://www.stern.de/sport/fussball/schalke-fans-muessen-im-bvb-mannschaftsflieger-reisen-8622264.html

Rüstungsprojekt der Bundeswehr
Drohnendeal durch die Hintertür
, tagesschau.de, 26.05.2017
Das Verteidigungsministerium will Drohnen kaufen, die auch bewaffnet werden können. Ein Gericht stoppte den Plan wegen eines wettbewerbsrechtlichen Streits. Nun plant das Wehrressort, den Kauf mit einem rechtlichen Trick doch noch zu ermöglichen. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-drohnenkauf-101.html
Mehr zu diesem Thema:
Keine Kosten-Klarheit bei Drohnen-Deal, 24.11.2016, https://www.tagesschau.de/inland/drohnen-kosten-101.html
Gericht bremst von der Leyens Drohnen-Deal, 19.06.2016, https://www.tagesschau.de/inland/drohnen-gericht-von-der-leyen-101.html

Drohnen: Erfolgreiche Informationsfreiheitsanfrage, leider voller Geheimnisse, netzpolitik.org, 25.04.2017
Das Auswärtige Amt antwortet auf eine Informationsfreiheitsanfrage, mit der Unterlagen über Kampfdrohnen und den US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz angefordert wurden. Der Schriftverkehr des Ministeriums wird wegen seiner Einstufung als Verschlusssache verweigert, selbst in geschwärzter Fassung. Was die Bundesregierung dem Parlament zur US-Basis Ramstein sagte, bleibt geheim.
https://netzpolitik.org/2017/drohnen-erfolgreiche-informationsfreiheitsanfrage-leider-voller-geheimnisse/

AirSim: Microsoft stellt Simulator für Drohnen und Roboter vor, Pro-Linux.de, 17.02.2017
Forscher von Microsoft Research haben die Aerial Informatics and Robotics Platform (AirSim) angekündigt: Teil der Plattform ist eine Sammlung neuer Werkzeuge, mit denen Entwickler Roboter, Drohnen und.., .http://www.pro-linux.de/news/1/24466/airsim-microsoft-stellt-simulator-für-drohnen-und-roboter-vor.html

Microsoft-Chef setzt auf künstliche Intelligenz, PC-WELT.de, 29.06.2016
Microsoft-CEO Satya Nadella stellt allerdings Grundsätze auf, mit der das Miteinander von künstlicher und humaner Intelligenz gelingen soll, http://www.pcwelt.de/news/Microsoft-Chef-setzt-auf-kuenstliche-Intelligenz-10004239.html .

Freie Bibliothek für künstliche Intelligenz: TensorFlow erreicht Version 1.0, Pro-Linux, 17.02.2017
Entwickler von Google haben die Bibliothek TensorFlow in Version 1.0 veröffentlicht. In den kaum 15 Monaten seit der ersten Publikation von TensorFlow hat das Projekt eine beträchtliche Gemeinschaft...
http://www.pro-linux.de/news/1/24464/freie-bibliothek-für-künstliche-intelligenz-tensorflow-erreicht-version-10.html

Industrie 4.0 Revolution oder Jobvernichter?, tagesschau.de, 27.04.2016
Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand, vernetzen sich und schaffen so die schöne neue Arbeitswelt der Zukunft. Das ist die Idee von Industrie 4.0, die derzeit weltweit die Unternehmen beschäftigt. Doch was haben wir davon?, von Ingrid Bertram, WDR, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/industrie-vier-null-101.html .

US-Autobauer Tesla
Streit um Zulieferer
Tesla-Tochter verärgert deutsche Autobauer
, tagesschau.de, 05.05.2017
Steuert Tesla auf einen Streit mit deutschen Autobauern zu? Der Maschinenbauer Grohmann, kürzlich von Tesla übernommen, will sich künftig auf Tesla-Produkte konzentrieren. Die Grohmann-Kunden BMW und VW pochen nun auf die Einhaltung der Zulieferer-Verträge. | mehr, http://boerse.ard.de/aktien/tesla-droht-konflikt-mit-deutschen-autofirmen100.html

Immer weiter
Der Dax ist nicht zu bremsen
, tagesschau.de, 06.05.2017
Auch im späten Handel auf dem Frankfurter Parkett ging es weiter nach oben. Gegenüber dem Rekord vom Xetra-Handel sattelte der Dax noch einige Punkte drauf. | mehr, http://boerse.ard.de/marktberichte/der-dax-ist-nicht-zu-bremsen100.html#xtor=export
Mehr zu diesem Thema:
Kurspflege, die legale Kursmanipulation, http://boerse.ard.de/boersenwissen/boersenwissen-fuer-fortgeschrittene/kurspflege-die-legale-kursmanipulation100.html#xtor=export

Aktienrückkäufe: Milliarden für die Kurspflege, http://boerse.ard.de/boersenwissen/boersenwissen-fuer-fortgeschrittene/kurspflege-die-legale-kursmanipulation100.html#xtor=expor
Nicht zuletzt sind aber auch die Unternehmen selbst in der aktiven Kurspflege tätig: Über Aktienrückkäufe werden die eigenen Aktienkurse regelm&aumL;ßig in der Tendenz nach oben bewegt (s. unser Hintergrund: Aktienrückkäufe, was Anleger wissen sollten). Auch diese Praxis ist rechtlich einwandfrei, heißt es doch in der Marktmissbrauchsverordnung hierzu: "Der Handel mit eigenen Aktien im Rahmen von Rückkaufprogrammen und Maßnahmen zur Stabilisierung des Kurses von Finanzinstrumenten, für die die Ausnahmen nach dieser Verordnung nicht gelten, sollten nicht bereits als solcher als Marktmissbrauch gewertet werden."
Mehr bei boerse.ARD.de:
Frick-Verteidiger räumen Kursmanipulation ein, 12.02.2014 | mehr, http://boerse.ard.de/boersenwissen/anlegerschutz/frick-verteidiger-raeumen-kursmanipulation-ein100.html
Wie die BaFin vor Kursmanipulation schützt, 27.10.2010 | mehr, http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/wie-die-bafin-vor-kursmanipulation-schuetzt-100.html
Aktienrückkauf bei Facebook , 20.11.2016 | mehr, http://boerse.ard.de/aktien/aktienrueckkauf-bei-facebook100.html
Geldmaschine Apple, 03.05.2017 | bilder, http://boerse.ard.de/aktien/apple-die-geldmaschine100.html
Aktienrückkäufe - was Anleger wissen sollten, 05.05.2017 | mehr, http://boerse.ard.de/boersenwissen/boersenwissen-fuer-fortgeschrittene/aktienrueckkaeufe-was-anleger-wissen-sollten100.html

Sags mir ins Gesicht
Aktion der Tagesschau
Dialog mit Hasskommentatoren
, tagesschau.de, 29.05.2017
"Billige Bitch", "dusseliges Suppenhuhn", "arrogante Fresse" - mit solchen Kommentaren ist ARD-Journalistin Anja Reschke regelmäßig konfrontiert. Im Live-Chat hat sie deren Verfasser herausgefordert - von Angesicht zu Angesicht. | mehr, https://live.flyp.tv/tagesschau/sags-mir-ins-gesicht/smig.html

Twitter-Trend Job-Klischees: Kita-Mitarbeiterin: "Natürlich trinke ich privat keinen Alkohol, habe keinen Sex und fluche nie.", STERN.de, 15.04.2019
Jeder Beruf ist mit gewissen Klischees behaftet. Doch statt sich darüber zu ärgern, posten diese Twitter-Nutzer die schlimmsten Vorurteile gegen ihre Jobs - und das mit einer großen Portion Selbstironie.
https://www.stern.de/digital/lustiger-twitter-trend--kita-mitarbeiterin-bringt-selbstironischen-tweet-8664878.html

Netflix jetzt über 100 Milliarden US-Dollar wert, PC-WELT.de, 23.01.2018
Netflix blickt auf ein äußert erfolgreiches viertes Quartal 2017 zurück und ist jetzt 100 Milliarden US-Dollar wert.
https://www.pcwelt.de/a/netflix-jetzt-ueber-100-milliarden-us-dollar-wert,3449501

Spitzel in NRW
Schweiz wusste von Spionage
, tagesschau.de, 06.05.2017
Die Schweizer Regierung war nach Angaben von Finanzminister Maurer über den Spionageeinsatz gegen deutsche Steuerfahnder informiert. Maurer war in der betreffenden Zeit oberster Dienstherr des Schweizer Geheimdienstes NDB. | mehr, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/spionage-schweiz-101.html

Israelische Firmen wissen nicht, was mit ihrer Spionagesoftware passiert, netzpolitik.org, 22.10.2018
Laut einer Recherche der israelischen Tageszeitung Haaretz sind israelische Firmen führende Exporteure von Überwachungssoftware. Autokraten nutzen die Software weltweit um Menschenrechtsaktivisten zu überwachen, sich in Apps und Handys zu hacken oder Unterhaltungen aufzunehmen. Die Recherche basiert auf über 100 Quellen aus 15 Ländern und soll dazu dienen, den Schleier der Geheimhaltung über dem kommerziellen Handel mit Spionagesoftware zu lüften. Die Ergebnisse zeigen, dass israelische Firmen offensiv Software an Staaten verkauften, die man nicht als demokratisch bezeichnen kann.
Sie taten dies ohne große Bedenken, obwohl sie nicht kontrollieren konnten, gegen wen die Spionagesoftware eingesetzt werden würde. Die Aussagen der verschiedenen Quellen offenbaren, dass die israelischen Produkte genutzt wurden, um Menschenrechtsaktivisten zu lokalisieren oder andere regierungskritische Personen ruhig zu stellen. Außerdem verkauften die Firmen weiter Software, nachdem sie wussten, dass Kunden diese nicht gegen Kriminelle, sondern gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hatten.
https://netzpolitik.org/2018/israelische-firmen-wissen-nicht-was-mit-ihrer-spionagesoftware-passiert/

Zurückhaltendes Schweigen - Schweizer Reaktionen auf Spionage-Affäre
Spionage-Vorwürfe
Beredtes Schweigen in der Schweiz
, tagesschau.de, 05.05.2017
Der Fall ist heikel: Der Schweizer Geheimdienst soll einen Spion auf deutsche Steuerfahnder angesetzt haben. Ein Rechtsexperte hält die Aktion auch nach Schweizer Recht für problematisch. Die Reaktionen der Schweizer Behörden fallen zurückhaltend aus. Von Dietrich Karl Mäurer. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/schweiz-spionage-reaktionen-101.html

Netzneutralität: Jahresbericht deckt Verstöße gegen das offene Internet auf, netzpolitik.org, 25.07.2017
Deutsche Netzbetreiber haben im Vorjahr Messenger-Dienste und Webseiten blockiert oder den Zugriff darauf verlangsamt. Damit haben sie die Netzneutralität verletzt, stellt die Bundesnetzagentur in ihrem Jahresbericht fest. Einige Verfahren laufen noch, darunter eines gegen das StreamOn-Produkt der Telekom.
https://netzpolitik.org/2017/netzneutralitaet-jahresbericht-deckt-verstoesse-gegen-das-offene-internet-auf/

Übernahmen in Deutschland
Chinas Shopping-Tour
, tagesschau.de, 07.06.2016
Ob der Flughafen Frankfurt-Hahn, der Roboter-Hersteller Kuka oder der Maschinenbauer Aixtron. Die Liste der chinesischen Übernahmen wird immer länger. Besonders beliebt: High-Tech-Firmen aus Deutschland. Was steckt hinter der Einkaufstour? https://www.tagesschau.de/ausland/china-einkaufstour-101.html
Bundesregierung will Kuka nicht Chinesen überlassen, 01.06.2016
Das schwierige China-Geschäft - Europäische Unternehmen unzufrieden, A. Dorloff, ARD Peking | audio

Entlassungswelle droht
Roboter ersetzen IT-Mitarbeiter
, PC-WELT.de, 01.08.2015
In den kommenden fünf bis sieben Jahren werden weltweit Millionen von Menschen ihre Arbeit verlieren, weil sie durch Roboter und smarte Maschinen ersetzt werden. Auch IT-Mitarbeiter sollen ins Hintertreffen geraten, wie der US-Marktforscher Gartner behauptet.
Die virtuelle Assistentin, die den Bankkunden durch die Website führt, der Roboter, der im Bekleidungsgeschäft Pullis wegräumt - sie sind nur die Vorläufer einer kommenden Generation von Robotern und smarten Maschinen. Bis zum Jahr 2020 werden solche Exemplare weltweit Millionen Menschen ersetzen, und zwar nicht nur geringqualifizierte. Das sagt der US-Marktforscher Gartner voraus. Dieser Trend war Thema auf einem Symposium in Orlando Anfang Oktober.

Duell der Kampf-Roboter: US-Team zeigt Megabot Mk III, PC-WELT.de, 22.05.2017
Das US-Team hat nun seinen Mech in Aktion gezeigt: Der Megabot Mk III wird gegen einen japanischen Mech kämpfen.
https://www.pcwelt.de/news/Neues-aus-dem-Netz-Die-Surftipps-des-Tages-9969091.html

Stärker als jeder Mensch
Dieser Roboter macht uns richtig Angst
, FOCUS Online, 24.02.2016
Google-Tochter Boston Dynamics präsentiert Fortschritte zu seinem Roboter-Projekt "Atlas": Im Video macht der aufrecht gehende Roboter eine beeindruckende - aber auch beängstigende - Figur, Boston Dynamics präsentiert seinen Roboter Atlas wieder in Aktion. Bereits seit Jahren arbeitet die Google-Tochter an humanoiden Robotern, die Menschen oder Tieren ähnlich sein sollen. Im Video beweist Atlas, das er enorme technische Fortschritte gemacht hat und Alltagsaufgaben mittlerweile mit Leichtigkeit meistert.
Roboter gegen Mensch
Atlas kann aufrecht gehen und Türen öffnen - auch das Aufheben und Platzieren einer Kiste bewältigt er mit Leichtigkeit. Dabei setzt er sich sogar gegen menschliche Angreifer und Hindernisse zur Wehr. Auch Gleichgewichtsprobleme hat Atlas keine mehr. Arbeiten in der Logistik wären somit absolut im Bereich des Vorstellbaren. Die neue Version des Roboters wiegt 82 Kilo und ist 1,75 Meter groß. Die komplette Technologie ist im Rücken platziert.
Mit dem beeindruckendem Video zeigt Boston Dynamics, was uns in Zukunft erwarten könnte. Sicherlich sind die künstliche Intelligenz und auch die Motorik des Roboters noch ausbaufähig - einige Einsatzgebiete im Alltag des Menschen sind allerdings jetzt schon denkbar.
Mit dem untenstehenden Video des Atlas-Roboters, das Boston Dynamics letztes Jahr veröffentlicht hat, können Sie die enormen Fortschritte des Roboters nachvollziehen. http://www.chip.de/news/Atlas-ist-unschlagbar-Roboter-macht-beaengstigende-Fortschritte_90116354.html#&utm_source=focus&utm_medium=focus&utm_content=FO2402_atlasroboter&utm_campaign=focus_home
Chronologie der Krise: Mai 2016

Roboter & Co.


UN-Konvention: Verbot von Killer Robots?, netzpolitik.org, 08.12.2016
military robot
Menschenrechtsorganisationen setzen sich im Rahmen einer Kampagne dafür ein, den Einsatz autonomer Tötungsroboter zu verhindern. Die Überarbeitung einer UN-Konvention soll solche "Killer Robots", die eigenständig Entscheidungen über Leben und Tod treffen, aus dem Verkehr ziehen, ehe sie sich weiter verbreiten.
https://netzpolitik.org/2016/un-konvention-verbot-von-killer-robots/

Kunsthalle Mannheim: Menschen, die auf leere Wände starren, tagesschau.de, 18.12.2017
Leere Wände, viele Menschen. Mannheim bekommt ein neues Museum - wartet aber noch auf Exponate. Dennoch strömen Tausende in die neue Kunsthalle. 85 Prozent des Baus wurden durch Spenden finanziert.
https://www.tagesschau.de/kultur/mannheimer-kunsthalle-101.html

Welt am Sonntag: Datenschützer sind U-Bahnschubser und Hooligans, netzpolitik.org, 28.08.2017
Die Welt am Sonntag macht in ihrer gestrigen Ausgabe ein bisschen Werbung für mehr Überwachung. Die Deutschen, so der Artikel [Paywall], haben nämlich George Orwells Buch 1984 einfach nicht gelesen oder falsch verstanden. Im Buch gehe es um die Fälschung der Geschichte und gar nicht so sehr um Überwachung.
Angst vor Kameras hätten in den angelsächsischen Ländern nur die Verschwörungstheoretiker, alle anderen hätten gerne mehr Kameras. Auf der Titelseite von Welt am Sonntag kompakt hat die Redaktion dann noch eine Schippe draufgelegt:
1984 (The Big Brother Is Watching you) sei das Lieblingsbuch aller U-Bahn-Schubser, Vergewaltiger, Heroindealer, Terror-Planer, Grapscher, Taschendiebe, Goldmünzenräuber, Schläger und Hooligans.
https://netzpolitik.org/2017/welt-am-sonntag-datenschuetzer-sind-u-bahnschubser-und-hooligans/

Über den Autor/ die Autorin des von Netzpolitik.org vorgestellten Buches
Markus Reuter
Markus Reuter beschäftigt sich mit den Themen Digital Rights, Hate Speech & Zensur, Fake News & Social Bots, Videoüberwachung, Grund- und Bürgerrechte sowie soziale Bewegungen. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org (OpenPGP) und auf Twitter unter @markusreuter_

Stellenabbau
Allianz streicht 700 Stellen
, tagesschau.de, 23.06.2017
Die Allianz will in den nächsten drei Jahren 700 Stellen streichen. Der Dax-Konzern begründet das Sparprogramm mit der Digitalisierung des Arbeitsmarkts, die manche Stellen überflüssig mache. Die Mitarbeiter zweifeln an dieser Erklärung. | mehr, http://boerse.ard.de/aktien/rotstift-regiert-bei-allianz100.html

Moderne Arbeitswelt
Die Zukunft gehört den Brillen
, Tagesschau.de, 09.07.2016
Auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft wird es womöglich mehr Brillenträger geben denn je. Denn mit modernster Technik können Werker so zusätzliche Bilder sehen und sogar Anweisungen erhalten. Doch Datenschützer fürchten, dass so jede Bewegung kontrolliert werden könnte, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/datenbrille-105.html .
Mehr zu diesem Thema:
Gaming-Messe E3: Wettlauf in die Virtuelle Realität, 14.06.2016, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/gaming-e3-losangeles-101.html
Mobilfunkmesse in Barcelona öffnet ihre Pforten, 22.02.2016, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/mwc-barcelona-101.html

DGB-Umfrage: Digitalisierung belastet Arbeitnehmer zunehmend
Umfrage zur Arbeitswelt
Digitalisierung, die krank macht
, tagesschau.de, 03.05.2017
Mehr Arbeit, mehr Zeitdruck, mehr Stress: Die Digitalisierung in Unternehmen belastet nach einer Umfrage des DGB zunehmend die Arbeitnehmer. Arbeitgeber nutzen sie auch zur Überwachung. Gewerkschafter fordern eine Anti-Stress-Verordnung. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/dgb-digitalisierung-101.html

Erst sei man rot, dann tot.. Utopia erschien ihm politisch zu links.

German aristocrates always stood right before their folk, if it were one knows emarassing. / Immer wieder stellten sich Adelige aus Deutschland schützend vor ihr Volk, als "sei" es wer weiß wie peinlich: Spezial-Bericht und weitere Einzelheiten: siehe all diese Webseiten unter News&Links.

Wenn Verschwörungstheorien wahr werden - Die US-Experimente an Menschen in Guatemala, brd-schwindel.ru, 12.01.2019
von Andreas Peter
Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb, die Johns-Hopkins-Universität und die Rockefeller-Stiftung müssen sich nun doch vor Gericht verantworten. Sie waren an Experimenten beteiligt, die zwischen 1946 und 1948 mit Finanzierung und Unterstützung durch die US-Regierung an hunderten Menschen in Guatemala vorgenommen wurden.
Westliche Propaganda ist deshalb so wirkungsvoll, weil sie auf die menschliche Eigenart des Vergessens und Verdrängens setzt. Mit Reizüberflutung durch abseitiges und oberflächliches Geplätscher werden unangenehme Themen relativ schnell aus dem Blickpunkt des öffentlichen Interesses manövriert. Das gilt insbesondere für eigenes Fehlverhalten westlicher Eliten.
Westliche Propaganda ist auch deshalb so wirkungsvoll, weil sie zusätzlich mit den Totschlagsargumenten "Verschwörungstheorie", "Fakenews", "Filterblase" oder "Whataboutism" zuverlässig kritische Berichterstattung denunzieren kann.
Westliche Propaganda ist schließlich, aber nicht zuletzt auch deshalb so wirkungsvoll, weil es gar keiner staatlichen Zensur bedarf. Denn viele, jedenfalls die meisten maßgeblichen Journalistinnen und Journalisten in den wichtigsten öffentlich-rechtlichen und privaten Medien denken genauso wie die Propagandisten im Regierungsauftrag, haben also zum Teil über Jahre zementierte Feindbilder und Vorurteile beziehungsweise Scheren im Kopf. Wobei sie natürlich empört und angewidert zurückweisen würden, sich in einer Filterblase zu bewegen.
http://brd-schwindel.ru/wenn-verschwoerungstheorien-wahr-werden-die-us-experimente-an-menschen-in-guatemala/

Historische Serienmörder: Karl Denke
"Papa Denke", der Serienkiller aus der Nachbarschaft: Er ermordete Landstreicher und aß sie
, FOCUS Online, 03.09.2017
Er galt als schrullig, war aber bei den Nachbarn beliebt. Dass Karl Denke 31 Menschen umbrachte, konnte sich ganz einfach niemand vorstellen - dass er Teile der Leichen aufaß, noch viel weniger. Das Motiv für seine Taten nahm er mit ins Grab.
http://www.focus.de/wissen/mensch/historische-serienmoerder-teil-3-karl-denke-papa-denke-der-beliebte-nachbar-war-ein-serienkiller-und-kannibale_id_7541690.html Einem Landstreicher bot er unkennlich gemachtes Menschenfleisch an - um ihn danach von hinten mit der Axt zu erschlagen und weiteren vorzusetzen..
Mensch, wenn ich an die Zeit vor AlG II und 1-Euro-Jobs denke oder an News&Links#JahrhundertderArschkr...
Vielleicht hält sie Rauchen und Sonnenbrille (Udo L. auf der Bühne) ja ein bißchen davon ab.

Nur noch Roboter sollen iPhone bauen
Foxconn will seine Produktionsanlagen vollständig automatisieren. Roboter sollen nahezu alle Menschen ersetzen.
http://www.pcwelt.de/news/Foxconn-iPhone-Fertiger-will-Produktion-komplett-automatisieren-10101206.html

Macht ein Roboter bald Ihren Job? Hier finden Sie es heraus, CHIP, 31.10.2016
Im Rahmen der Themenwoche zur "Zukunft der Arbeit" bietet die ARD ein Tool an, mit dem Sie herausfinden können, wie sicher Ihr Job ist und ob ihn schon bald ein Roboter für Sie übernehmen könnte: http://www.chip.de/news/Macht-ein-Roboter-bald-Ihren-Job-Hier-finden-Sies-heraus_102656061.html

Gita: Lastenroboter hilft beim Shopping, PC-WELT.de, 06.02.2017
Der Lastenroboter Gita von PFF folgt seinem Besitzer und fährt schwere Einkaufstüten nach Hause.
http://www.pcwelt.de/a/gita-lastenroboter-hilft-beim-shopping,3389281

PaketButler der Telekom nun bundesweit verfügbar, PCWELT, 03.11.2016
Mit dem PaketButler der Telekom kann man sich Pakete selbst dann vor die Haustür liefern lassen, wenn man nicht zu Hause ist,
http://www.pcwelt.de/news/PaketButler-der-Telekom-nun-bundesweit-verfuegbar-10068727.html

Aus unserer Reihe "Mehr wollen als [ 1ZiKDB-VP plus Endlos-Urlaub mit Platz an der Schwedensonne ]", Gooken, Kieken kost doch nix:

Medizin der Zukunft
Die Mensch-Maschine im OP
, Spiegel Online, 15.11.2016
Derzeit modernisieren viele Kliniken ihre OP-Säle - dabei setzen sie immer häufiger auf Roboter. Experten sind sich sicher: Technik wird die Medizin weiter verändern. Was ist inzwischen möglich? mehr...
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/medizin-der-zukunft-roboter-im-op-a-1121149.html

Fensterputz-Roboter kaufen - darauf sollten Sie achten, CHIP, 01.12.2016
Überlegen Sie, sich einen Fensterputzroboter zu kaufen, haben wir Ihnen notwendige Produktmerkmale zusammengestellt, die Ihr Roboter besitzen sollte.
Wenn Sie den Roboter sowohl im Innen-, als auch im Außenbereich nutzen, achten Sie darauf, dass er für beide Einsatzgebiete ausgelegt ist. Dabei eignen sich Reinigungsprogramme in verschiedenen Stufen. Je nach Fensterdicke erreichen verschiedene Robotermodelle unterschiedlich gute Leistung. Der Windoro Top von Lienatielle SRL etwa reinigt nur Fenster mit einer Dicke von 16-28 mm. Andere Modelle unterliegen keiner Einschränkung.
Manche Fensterputzroboter werden sehr laut. Lesen Sie in der jeweiligen Beschreibung, ob die Lautstärke für Ihren Haushalt geeignet ist.
http://zuhause.chip.de/fensterputzroboter-kaufen-darauf-sollten-sie-achten_37913

Neue Robotergeneration Cassie
Zwei Beine - eine Sensation
, tagesschau.de, 11.02.2017
Dürfen wir Ihnen Cassie vorstellen? Bei diesem neuen Roboter handelt es sich - um Beine. Nur um Beine. Aber die können, was bisherige Roboter nicht geschafft haben: etwa aus der Hocke aufstehen. Die Entwickler hoffen, dass Cassie beispielsweise Rettungseinsätze unterstützen kann. | video,
https://www.tagesschau.de/ausland/technik-roboter-101.html
http://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Hermes-testet-Lieferroboter-in-Hamburg,zukunftstechnik100.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/industrie-digitalisierung-ki-101.html

Video: Ferngesteuerter Panzer durchsiebt Auto, PC-WELT.de, 05.12.2016
THeMIS ADDER heißt ein unbemannter Panzer mit schwerem Maschinengewehr. Er kämpft ferngesteuert und fährt autonom. http://www.pcwelt.de/news/THeMIS-ADDER-Panzer-faehrt-autonom-ohne-Besatzung-und-kaempft-ferngesteuert-10087307.html

Waymo und Honda wollen selbstfahrende Autos bauen, PC-WELT.de, 22.12.2016
Nach Fiat-Chrsyler könnte nun auch Honda Autos für Waymo liefern. Die dann autonom über die Straßen fahren.
http://www.pcwelt.de/news/Bericht-Google-entwickelt-kein-eigenes-selbstfahrendes-Auto-10092191.html

Uber: Selbstfahrender Truck liefert Bier, PC-WELT.de, 26.10.2016
Der autonome Truck von Uber und Otto hat in dieser Woche die erste kommerzielle Lieferung ausgefahren.
http://www.pcwelt.de/news/Uber-Selbstfahrender-Truck-liefert-Bier-10065320.html

Olli: Autonome Busse ab 2017 in Berlin, PC-WELT.de, 01.09.2016
Das US-Unternehmen Local Motors will seinen autonomen Bus Olli auf die Berliner Straßen bringen, http://www.pcwelt.de/news/Olli-Autonome-Busse-ab-2017-in-Berlin-10034430.html .

NASA-Roboter kann Wände hochklettern, PC-WELT.de, 30.09.2016
Die NASA hat einen Roboter entwickelt, der nahezu jede Wand hochklettern kann. Als Vorbild dienten Geckos.
http://www.pcwelt.de/news/NASA-Roboter-kann-Waende-hochklettern-10050835.html

Neu
Weltrekord: Roboter löst Zauberwürfel in 0,637 Sek
, PCWELT, 10.11.2016
Der Roboter Sub1 Reloaded hat einen neuen Weltrekord beim Lösen eines Zauberwürfels aufgestellt. Hier das Video: http://www.pcwelt.de/news/Neues-aus-dem-Netz-Die-Surftipps-des-Tages-9969091.html

Windows und PC per Sprache steuern und Text diktieren, PCWELT, 10.11.2016
Spracherkennung am Windows-PC ganz ohne Cortana: So steuern Sie Ihren Rechner und diktieren Texte.
http://www.pcwelt.de/tipps/Windows-und-PC-per-Sprache-steuern-und-Text-diktieren-10069705.html

Vollautomatischer Koffer folgt Ihnen wie ein Hund, PC-WELT.de, 19.10.2016
Der Travelmate ist ein Koffer, der seinem Besitzer vollautomatisch hinterherfährt. Auch im dichten Gewühl auf dem Flughafen.
http://www.pcwelt.de/news/Vollautomatischer-Koffer-folgt-Ihnen-wie-ein-Hund-10060947.html

Vorsicht, fahrende Kühlschränke: Tiefkühl-Roboter erobern die Straße, Chip.de, 08.03.2016
Roboter-Technologien werden immer ausgereifter. Nun soll erstmals ein autonomer Kühlschrank getestet werden, der Lebensmittel bis vor die Haustür bringt, http://www.chip.de/news/Fahrende-Kuehlschraenke-Deutschlands-Strassen-bald-voll-mit-Robotern_90695176.html .

Zooids: Mini-Roboter mit Schwarm-Intelligenz, PC-WELT.de, 25.10.2016
Die kleinen Zooids können gemeinsam Muster formen oder Objekte über den Tisch schieben.
http://www.pcwelt.de/news/Zooids-Mini-Roboter-mit-Schwarm-Intelligenz-10064434.html

Roboter liefert erstmals Bilder aus Atomruine: Fukushima von innen, Tagesschau, 14.04.2015
Wegen der extrem hohen Strahlung können keine Menschen ins Innere der Atomruine von Fukushima - sie würden innerhalb einer Stunde sterben. Erstmals hat nun ein Roboter Bilder aus einem der Reaktoren geliefert. Zurück kam er allerdings nicht mehr. | mehr

Exoskelett für Soldaten von Lockheed Martin PC-WELT.de, 19.05.2017
Ein unterstützendes Exoskelett von Lockheed Martin soll den Transport von Lasten erleichtern.
https://www.pcwelt.de/a/exoskelett-fuer-soldaten-von-lockheed-martin,3446848

Disney entwickelt springenden Roboter, PC-WELT.de, 10.10.2016
Jeden Tage werden neue digitale Schätze erstellt und im Netz verbreitet. Hier sammeln wir für Sie die besten Fundstücke, http://www.pcwelt.de/news/Neues-aus-dem-Netz-Die-Surftipps-des-Tages-9969091.html

Media Markt: Roboter fährt Bestellung zum Kunden heim, PC-WELT.de, 30.09.2016
Media Markt lässt bestellte Waren ab sofort von einem Roboter zum Kunden bringen. Im Rahmen eines Pilotprojekts, http://www.pcwelt.de/news/Media-Markt-Roboter-faehrt-Bestellung-zum-Kunden-nach-Hause-10051167.html.

Fassaden-Kletterer
VertiGo - Roboter fährt senkrechte Wände hoch
, PC-WELT.de, 30.12.2015
VertiGo heißt ein vierrädriger Roboter, der sogar senkrechte Wände hochfahren kann. Faszinierend und gruselig zugleich, http://www.pcwelt.de/news/VertiGo-Roboter-faehrt-senkrechte-Waende-noch-9902833.html

Polizei schickt Roboter-Auto auf Gangster-Jagd, PC-WELT.de, 30.06.2017
Die Polizei in Dubai lässt bald ein autonomes Roboter-Auto Streife fahren. Eine Flugdrohne ist zur Unterstützung mit an Bord.
https://www.pcwelt.de/a/polizei-schickt-autonomes-roboter-auto-auf-gangster-jagd-in-dubai,3447246

Insekten als Vorbild: Dieser Mini-Roboter hüpft übers Wasser, Spiegel Online, 01.08.2015
Er wiegt nur 68 Milligramm und kann ziemlich hoch springen - doch das ist nicht die stärkste Leistung des kleinen Roboters: Seine Turnübungen vollführt er auf Wasser.

Kein Bock auf Wäsche falten?, PC-WELT.de, 03.06.2016
FoldiMate: Roboter faltet und glättet Hemden. FoldiMate soll Wäsche perfekt zusammen- legen und Falten beseitigen. Vollautomatisch. Der Komfort hat aber seinen Preis, http://www.pcwelt.de/news/FoldiMate-Roboter-faltet-und-glaettet-Hemden-9989869.html, http://www.chip.de/video/Der-FoldiMate-faltet-Ihre-Waesche-Video_94951720.html

Lidl Wischroboter für 25 Euro: Das kann der günstige Helfer, CHIP, 26.10.2016
Bei Lidl findet ab Donnerstag, dem 27. Oktober, der Frühjahrsputz im Herbst statt. Im Check sind ein günstiger Bodenstaubsauger und ein Wischroboter von Vileda. Was der kann, zeigen wir Ihnen im Video, http://www.chip.de/artikel/Lidl-Wischroboter-fuer-25-Euro-Das-kann-der-guenstige-Helfer_102281282.html.

Verwüsteter Apple-Store auf YouTube: Dieser Kunde hat genug vom iPhone, CHIP, 30.09.2016
http://www.chip.de/news/Wutanfall-wird-YouTube-Hit-Kunde-flippt-im-Apple-Store-voellig-aus_100805185.html

Apple-Roomba aus China: Staubsauer-Marken-Klon für 170 Euro
Da treffen zwei Kopie-Welten aufeinander: Der chinesische Hersteller Chuwi kombiniert das runde Design des Staubsaugroboters Roomba 980 (siehe Video) mit dem Roségold-Finish des iPhone 6S - zum äußerst günstigen Preis. Und wischen kann der Ilife V7S auch noch, http://www.chip.de/news/Chuwi-Ilife-V7S-Roomba-Klon-fuer-160-Euro_99174097.html.

Post vom Roboter: Erster Paketdienst verzichtet auf Zusteller, CHIP, 13.06.2016
Starship Technologie presents Local Delivery Robot
Ab Sommer 2016 will Paketdienst Hermes Roboter testen, die Pakete zum Kunden fahren. In anderen Ländern wurde erste Tests bereits erfolgreich absolviert.
Hermes möchte in Zukunft auf menschliche Paketboten verzichten und startet jetzt einen Testlauf mit Robotern der Firma Starship Technologies, die Pakete zum Kunden bringen sollen. Ein erster Pilottest in Deutschland solle im Sommer starten, kündigte das Unternehmen am Freitag an. Der Ort sei noch offen. Hermes unterstütze Starship als exklusiver Logistikpartner in Deutschland finanziell und mit Infrastruktur. Die Starship-Roboter, die äußerlich an einen großen Mars-Rover erinnern, können bis zu 15 Kilogramm auf eine Entfernung von fünf Kilometern befördern. In Zukunft sollen sie vollautomatisch auf den Gehwegen unterwegs sein. Das Gerät erfasst seine Umgebung dafür mit neun Kameras.
http://www.chip.de/news/Post-vom-Roboter-Erster-Paketdienst-verzichtet-auf-Zusteller_95177734.html

Maurer-Roboter baut Haus in 2 Tagen, PC-WELT.de, 28.07.2016
Hadrian X macht Maurer fast völlig überflüssig. Denn der Roboter kann ein Haus in zwei Tagen errichten, http://www.pcwelt.de/news/Maurer-Roboter-baut-Haus-in-2-Tagen-10018168.html

Im Einkaufszentrum: Roboter verletzt Kleinkind
http://www.pcwelt.de/news/RoboCop-Roboter-Knightscope-schiebt-autonom-Wache-9984487.html

Focus.de, 17.12.2014: Handel: Roboter laufen 95 Marathons für Google
Lösungen für den Handel sind Google rund fünf Prozent seines Portfolios wert. Dazu gehört etwa das Startup Savioke. Das stellt Roboter her, die autonom durch Hotels laufen und Gäste mit frischen Handtüchern oder Nachschub für die Minibar versorgen. Ein einzelner Roboter lief dafür dieses Jahr rund 2.500 Meilen - das sind 95 Marathonstrecken. Google ist an Uber beteiligt: Der zweitgrößte Investment-Teil von Google Ventures steckt in mobilen Apps. 27 Prozent seines Kapitals hat Google dieses Jahr in solche Firmen gesteckt. Die bekannteste ist wohl Uber, der weltweit erfolgreiche, aber genauso umstrittene private Taxi-Dienst. Die Firma wird bereits auf rund 40 Milliarden Dollar geschätzt und schafft pro Monat 50.000 neue Jobs. In den Gaming-Bereich hat sich Google mit einer Beteiligung an Kabam gewagt. Das Online-Spiele-Portal vereint zahlreiche Spiele für den Browser oder das Smartphone und hat etwa Lizenzen für Marvel-Charaktere und das Herr-der-Ringe-Universum. Das Startup existiert schon seit 2006 und machte dieses Jahr rund 360 Millionen Dollar Umsatz. Seit Alibaba im Juli rund 120 Millionen Dollar in Kabam investierte, ist die Firma rund eine Milliarde Dollar wert.

Pepper: Witziger Roboter arbeitet im Krankenhaus, PC-WELT.de, 14.06.2016
Ein kleiner Roboter begrüßt Patienten in zwei belgischen Krankenhäusern. Und begleitet diese teilweise zur gewünschte
http://www.pcwelt.de/news/Pepper-Witziger-Roboter-arbeitet-im-Krankenhaus-9995297.html

RoboCop: Roboter schiebt autonom Wache, PC-WELT.de, 23.05.2016
Der Roboter Knightscope fährt autonom über Flure und Parkplätze. Bewaffnet mit Kameras und Sensoren soll er Verbrecher abschrecken und Alarm schlagen.
In der kalifornischen Stadt Palo Alto, wo unter anderem HP und Tesla ihren Konzernsitz haben, schiebt ein Roboter in Menschengröße Wache. Der so genannte Knightscope rollt im Stanford-Shopping-Center über die Flure und Parkplätze und hält nach kritischen Situationen Ausschau. Wird er fündig, so alarmiert er ein Kontrollzentrum. Zusätzlich scannt der Roboter fortlaufend die Nummernschilder von Autos, bis zu 300 Nummernschilder pro Minute laut Hersteller. Deutsche Datenschützer dürften das mit Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen, http://www.pcwelt.de/news/RoboCop-Roboter-Knightscope-schiebt-autonom-Wache-9984487.html .

Da glotzt die Kuh: SwagBot-Roboter arbeitet als Vieh-Hirte, PC-WELT.de, 13.07.2016
Ist das der Landwirt der Zukunft? Der SwagBot treibt Vieh-Herden zusammen und fährt über Stock und Stein, http://www.pcwelt.de/news/Landwirt-der-Zukunft-SwagBot-Roboter-arbeitet-als-Vieh-Hirte-10010542.html .

Gewächshaus steuern mit dem Photon, PC-WELT.de, 19.07.2017
Im Gewächshaus regelt ein Photon Lüftung und Heizung und verküüpft das Ganze mit einer Weboberfläche zur einfachen Bedienung
https://www.pcwelt.de/a/gewaechshaus-steuern-mit-dem-photon,3446453

Rasenmähroboter: Darauf sollten Sie beim Kauf achten, PC-WELT.de, 08.08.2017
Kaufberatung: Darauf sollten Sie beim Kauf von (smarten) Rasenmährobotern von Husqvarna, Gardena, Bosch & Co. achten.
https://www.pcwelt.de/a/rasenmaehroboter-von-husqvarna-gardena-und-co-kaufberatung,3447711

Clevere Geräte und Roboter für den Garten-Freund, PC-WELT.de, 29.03.2017
Automatische Bewässerung, Rasenmähroboter; Kameras, Funksteckdosen, Wetterstationen. Update: Smarte Beleuchtung.
http://www.pcwelt.de/a/smart-garden-clevere-geraete-roboter-und-apps-fuer-den-garten,3432265

Gewächshaus steuern mit dem Photon, PC-WELT.de, 13.04.2017
Im Gewächshaus regelt ein Photon Lüftung und Heizung und verknüpft das Ganze mit einer Weboberfläche zur einfachen Bedienung.
http://www.pcwelt.de/a/gewaechshaus-steuern-mit-dem-photon,3446453

Weltrekord: 1.007 Roboter beim Synchrontanz, PC-WELT.de, 02.08.2016
Am vergangenen Wochenende stellten mehr als 1.000 Roboter in China einen Weltrekord beim Synchrontanz auf, http://www.pcwelt.de/news/Weltrekord-1.007-Roboter-beim-Synchrontanz-10019568.html .

Deutsche Bahn testet autonome Züge, PC-WELT.de, 10.06.2016
Mit führerlosen Zügen will die Deutsche Bahn weiterhin wettbewerbsfähig sein. Erste Testversuche laufen bereits, http://www.pcwelt.de/news/Deutsche-Bahn-testet-autonome-Zuege-9993537.html.

Roboter macht Jagd auf Feuerfische, PC-WELT.de, 26.08.2016
Forscher haben einen Roboter entwickelt, der Feuerfische vor der Küste Floridas erfolgreich jagen kann.
http://www.pcwelt.de/news/Roboter-macht-Jagd-auf-Feuerfische-10031564.html

Liebe und Sex mit Robotern - ein Blick in die Zukunft, PC-WELT.de, 20.12.2016
In London findet ein Kongress zum Thema "Liebe und Sex mit Robotern" statt. Brauchen wir bald keine menschlichen Partner mehr?
http://www.pcwelt.de/news/Liebe-und-Sex-mit-Robotern-ein-Blick-in-die-Zukunft-10097053.html

Social Bots manipulieren in sozialen Netzen, PC-WELT.de, 03.05.2017
Können wir feststellen, ob wir es in den sozialen Medien mit echten Nutzern oder mit manipulativen Social Bots zu tun haben?
http://www.pcwelt.de/a/social-bots-so-werden-nutzer-in-den-sozialen-netzwerken-manipuliert,3446637

US Space Corps: USA wollen Weltraum-Armee gründen, PC-WELT.de, 23.06.2017
Die USA diskutieren die Gründung einer neuen Teilstreitkraft: Das US Space Corps soll Gefahren aus dem Weltraum abwehren.
https://www.pcwelt.de/a/us-space-corps-usa-wollen-weltraum-armee-gruenden,3447161

Bing Concierge Bot: Microsoft baut cleveren Assistenten, PC-WELT.de, 20.05.2016 Microsoft entwickelt einen intelligenten Assistenten, den Bing Concierge Bot. Er soll Aufträge erledigen, die ihm ein Mensch aufträgt. Und damit dem Google Assistant Konkurrenz machen. Der Google Assistant, wie er im neuen Google Home zum Einsatz kommt, bekommt anscheinend Konkurrenz durch einen intelligenten Assistenten von Microsoft. Wie die Microsoft-Kennerin Mary Jo-Foley erfahren hat, entwickelt Microsoft einen Bing-Assistenten, der offensichtlich Google Home mit dem Google Assistant und Amazon Echo mit Alexa Konkurrenz machen soll.
Bing Concierge Bot, http://www.pcwelt.de/news/Bing-Concierge-Bot-Microsoft-baut-cleveren-Assistenten-9984136.html .

UN-Konvention: Verbot von Killer Robots?, netzpolitik.org, 08.12.2016
military robot
Menschenrechtsorganisationen setzen sich im Rahmen einer Kampagne dafür ein, den Einsatz autonomer Tötungsroboter zu verhindern. Die Überarbeitung einer UN-Konvention soll solche "Killer Robots", die eigenständig Entscheidungen über Leben und Tod treffen, aus dem Verkehr ziehen, ehe sie sich weiter verbreiten.
https://netzpolitik.org/2016/un-konvention-verbot-von-killer-robots/

Hawking Neues Projekt von Hawking und Co. Per Laser-Katapult in ferne Galaxien, tagesschau.de, 13.04.2016
Die unendlichen Weiten des Weltraums faszinieren die Menschen seit jeher. Doch bislang war es unmöglich, zu fernen Galaxien zu reisen. Das wollen Stephen Hawking und Kollegen nun ändern: Sie wollen ein Mini-Raumschiff per Laser in den Weltraum katapultieren, von Georg Schwarte, ARD-Studio New York
Sie wollen hoch hinaus. Hin zu den Sternen, zu dem uns nächsten Sternensystem Alpha Centauri. Und weil der britische Astrophysiker Professor Stephen Hawking und der russische Milliardär Juri Millner offenbar einen Sinn für Humor haben, kündigten sie das nächste große Menschheitsprojekt namens "Breakthrough Starshot" 381 Meter über der Erde an. Hoch oben auf der Aussichtsplattform des neuen New Yorker World Trade Centers, https://www.tagesschau.de/ausland/raumfahrt-hawking-101.html .

Was Drohnen noch lernen müssen, 10.04.2017
Drohnen werden uns im Alltag immer mehr begegnen. Für ihren Einsatz gibt es noch jede Menge Entwicklungs- und ...
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Was-Drohnen-noch-lernen-muessen-Teil-2-der-Serie-Leben-mit-Drohnen-10084388.html

Profi-Drohne: DJI enthüllt Matrice M200, PC-WELT.de, 27.02.2017
Die M200-Serie von DJI richtet sich an Profis und sogar zwei Kameras tragen, von denen eine nach oben schaut.
Der chinesische Drohnen-Hersteller DJI hat mit Matrice 200 (M200) einen Nachfolger der M100-Serie angekündigt. Das Fluggerät richtet sich primär an professionelle Nutzer, die nach einem robusten Quadcopter mit vielen Funktionen suchen. Laut Hersteller eignet sich die Drohne ideal für Inspektionen, Überwachungsaufgaben oder Rettungsmissionen.
Am Einstiegsmodell M200 lässt sich eine nach unten gerichtete Kamera befestigen. Die Besonderheit der teureren Matrice 210 ist hingegen der Gimbal, der sich auch nach oben ausrichten lässt. Dadurch können beispielsweise die Unterseiten von Brücken oder ähnlichen Gebäuden überprüft werden. Bei den Kameras können Kunden zwischen den hauseigenen DJI X4S und X5S wählen, alternativ stehen auch die Kamera Z30 mit 30-fach Optik-Zoom oder die Thermalsicht-Kamera XT zur Auswahl.
Durch zwei verbaute Akkus kann die Drohne bis zu 32 Minuten lang in der Luft bleiben. Fällt eine Batterie aus, übernimmt die zweite den Flugbetrieb. Die Reichweite gibt der Hersteller mit sieben Kilometern an. Beachtliche Werte, da die Drohne bis zu zwei Kilogramm Nutzlast transportieren kann. Hindernisse erkennt die Drohne durch verbaute Sensoren automatisch, durch ADS-B (Automatic Dependent Surveillance-Broadcast) sieht der Quadcopter zusätzlich, ob sich gerade ein Flugzeug in der Nähe befindet.
DJI hat seine neue Drohnen-Serie zudem dank IP43-Zertifizierung unempfindlich gegen Staub und Spritzwasser gebaut. In besonders kalten Regionen lässt sich außerdem die in den Akkus verbaute Heizung aktivieren. Leider macht der Hersteller noch keine Angaben zum Preis der unterschiedlichen Drohnen-Modelle. Im Handel sollen die Quadcopter zudem erst zwischen April und Juni 2017 erhältlich sein. http://www.pcwelt.de/a/profi-drohne-dji-enthuellt-matrice-m200,3409111

Die krassesten Drohnen 2016, PC-WELT.de, 21.12.2016
DHL-Paketcopter, autonome Kamera-Drohnen und amphibische Drohnen. Wir werfen einen Blick auf die krassesten Drohnen 2016.
http://www.pcwelt.de/videos/Die-krassesten-Drohnen-2016-10097840.html

3-Millionen-Dollar-Patriot-Rakete schießt 200-Dollar-Drohne ab, PC-WELT.de, 16.03.2017 Mit so einer Patriot-Rakete lassen sich auch 200-Dollar-Drohnen abschießen - auch wenn das nicht empfehlenswert ist
© http://www.raytheon.com
Mit Kanonen auf Spatzen schießen? Alter Hut. Das Militär von heute nutzt auch eine Patriot-Rakete zum Abschuss einer Billig-Drohne.
http://www.pcwelt.de/a/3-mio-dollar-rakete-schiesst-200-dollar-drohne-ab,3426844

Mann muss für Drohnen-Unfall ins Gefängnis, PC-WELT.de, 28.02.2017
Ein Gericht schickt einen Drohnen-Piloten hinter Gitter. Weil dessen ein Kilogramm schwere Drohne beim Absturz eine Frau verletzt hat.
http://www.pcwelt.de/a/mann-muss-fuer-drohnen-unfall-ins-gefaengnis,3409462

Zunehmende Gefahr durch Millionen Privat-Drohnen
Gefahr durch Minihubschrauber
Wenn der Himmel voller Drohnen ist
, Tagesschau.de, 30.07.2015
Sie wirken ziemlich harmlos - doch Drohnen sind nicht nur ein harmloses Spielzeug. Spätestens, seit ein US-Teenager aus seinem Minihubschrauber eine fliegende Waffe machte, ist die Debatte über den Einsatz kommerzieller und privater Drohnen dort voll entbrannt.

Amazon-Drohne - EU-Expertenkonferenz zur Nutzung von Drohnen, Tagesschau, 05.03.2015
Ein Himmel voller Drohnen?
Sie liefern spektakuläre Videos aus der Luft oder kontrollieren Brücken auf Risse. Drohnen werden nicht nur militärisch genutzt: Ein riesiger Markt, auf dem auch die EU mitmischen will. In Riga sollen Experten nun Chancen und Risiken der Technik erkunden. Von Christian Feld. |

niue-muenzen Ein weltumspannendes Datennetzwerk des US-Militärs
Bei Drohneneinsätzen, die US-Präsident Obama zum wichtigsten Mittel im Kampf gegen den Terror erklärt hat und die auch zum Tod deutscher Staatsbürger führten, spielen also Einrichtungen der US-Luftwaffe in Deutschland eine wesentliche Rolle.
Dabei ist Ramstein nicht nur eine Durchgangsstation für Drohnendaten aus Pakistan oder dem Jemen. Hier werden die Daten durch Spezialeinheiten sogar ausgewertet und verarbeitet. Die USA haben nach gemeinsamen Recherchen des NDR und der "Süddeutschen Zeitung" im Kampf gegen den Terrorismus von Deutschland aus Entführung und Folter organisiert. US-Sicherheitskräfte nahmen demnach auf deutschen Flughäfen Verdächtige fest. Agenten forschten laut den Recherchen für die USA Asylbewerber aus und sammelten Informationen, die bei der Bestimmung von Drohnen-Zielen eine Rolle spielen könnten. Der Aufbau geheimer Foltergefängnisse wurde einem CIA-Stützpunkt in Frankfurt am Main übertragen. "Die Entscheidung, wo hingerichtet wird, fällt in Stuttgart".

Washington Post wertete Unfalldaten aus: Hunderte US-Drohnen abgestürzt
Tagesschau, 21.06.2014
Die US-Armee hat nach einem Bericht der "Washington Post" seit 2001 mehr als 400 große Drohnen durch Abstürze verloren. Die Zeitung hatte dazu 50.000 Seiten Unfallberichte des Militärs untersucht. Bei den 418 größeren Unfällen kamen demnach keine Menschen zu Schaden. Tödliche Vorfälle seien in einigen Fällen jedoch nur knapp vermieden worden. So stürzte eine Drohne in unmittelbarer Nähe einer Grundschule im US-Bundesstaat Pennsylvania ab. 67 und damit die meisten der Abstürze ereigneten sich in Afghanistan. In den USA waren es 47, im Irak 41. Weitere Unfälle gab es in der Nähe von Dschibuti, in Pakistan und in Mali. Ursachen waren meist technische Defekte, schlechtes Wetter oder menschliches Versagen. 418 große Drohnen, auch vom Typ "Global Hawk", stürzten seit 2001 ab. Auch ist die Legalisierung für private Einsätze geplant. Die Zeitung befasste sich nur mit Abstürzen großer unbemannter Angriffs- oder Überwachungsflugzeuge vom Typ Predator, Global Hawk, Reaper, Hunter oder Grey Eagle. Insgesamt verfügt die US-Armee über Tausende kleine Drohnen. Der Bericht erscheint vor dem Hintergrund einer möglichen Legalisierung von Drohnenflügen zu zivilen Zwecken. Die US-Bundesluftfahrtbehörde (FAA) prüft derzeit entsprechende Anträge. Bis zum Jahr 2018 sollen mehr als 7500 Miniflugroboter eingesetzt werden dürfen. Für Dezember sind erste Tests in sechs US-Regionen geplant.

Tagesschau, 07.07.2014, das Verteidigungsministerium setzt bei der Rüstungsforschung auf zivile Hochschulen und Forschungsinstitute. Zwischen 2010 und 2014 kamen nach Informationen von NDR Info und der "SZ" dafür 390 Millionen Euro aus dem Verteidigungshaushalt - eine starke Zunahme. Von Arne Meyer und Benedikt Strunz, NDR
Eine "Luna"-Aufklärungsdrohne der Bundeswehr wird auf der ILA 2014 gezeigt
Die Bundeswehr fordert modernere Drohnen als die "Luna". Egal ob es um Drohnen, Munition oder militärisch-nutzbare Roboter geht: Deutsche Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahren im Auftrag des Verteidigungsministeriums an insgesamt etwa 700 Projekten gearbeitet. Insgesamt flossen dafür zwischen 2010 und 2014 mehr als 390 Millionen Euro aus dem Verteidigungshaushalt an öffentliche Hochschulen und an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Verglichen mit dem wesentlich längeren Zeitraum 2000 bis 2010, für den zuletzt vertrauliche Zahlen vorlagen, hat sich das jährliche Auftragsvolumen für Rüstungsforschung somit mehr als verdoppelt.

Das Nachfolgeprojekt für die gescheiterte Aufklärungsdrohne "Euro Hawk" wurde im Dezember 2013 als geheim eingestuft - und zwar auf "mündliche Weisung" und "ohne Begründung". In Folge der verschärften Geheimhaltung bei der Beschaffung des "Euro Hawk"-Nachfolgers namens "Triton" sollen auch Akten des Ministeriums vernichtet worden sein, Tagesschau, 13.10.2014

Pakistanisch-afghanisches Grenzgebiet, 21.01.2014
Deutscher von Drohne getötet
Erstmals wird bekannt, dass der deutscher Konvertit Patrick K. von einer US-Drohne getötet worden ist. Nach Informationen von NDR und "SZ" liegt der Angriff zwar schon zwei Jahre zurück, doch erst jetzt macht ihn ein Propaganda-Video öffentlich.

Google kauft Solardrohnen-Hersteller, Tagesschau, 15.04.2014, Einzelheiten siehe Links, Sektion Prozesse

Anti-Terror-Krieg - Asylbewerber ausgefragt
Informationen für Zielerfassung (Tagesschau, 20.11.2013)
Nach Angaben ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter aus den USA und Großbritannien gab die "Hauptstelle für Befragungswesen" Informationen aus Gesprächen mit Flüchtlingen an sie weiter. Manchmal hätten amerikanische oder britische Agenten auch selbst an Befragungen teilgenommen. Laut einem langjährigen Pentagon-Mitarbeiter, der selbst in Deutschland Asylbewerber befragt hat, flossen die Aussagen der Asylbewerber in die Zielerfassung für militärische Operationen ein. "Es sind natürlich nicht nur die Informationen aus den Befragungen allein, die zur Bombardierung von bestimmten Zielen führen", sagte der frühere US-Militärgeheimdienstler, "aber unsere Entscheidungen über mögliche Ziele werden dadurch beeinflusst."

Weltweit mehr Asylbewerber: 50 Millionen Flüchtlinge weltweit - das erwartet Deutschland im nächsten Jahr,FOCUS Online, 23.10.2014
Deutschland ist überfordert. Immer mehr Asylbewerber strömen in die Bundesländer. Köln richtet Zelte auf, München stellt Kasernen zur Verfügung und Stuttgart ganze Lagerhallen. Das erwartet Deutschland nächstes Jahr.

Solardrohne fliegt 54 Stunden nonstop - 2014, RC-Network - Magazin
Ein unbemanntes Ultraleichtflugzeug ist mehr als zwei Tage lang über der Wüste, sie speichert tagsüber so viel Strom, dass sie die ganze ...
www.rc-network.de/forum/showthread.php/79473-Solar-Drohne-fliegt-54-Stunden-nonstop

Eine Aufklärungsdrohne - OSZE-Einsatz in Ukraine, Tagesschau, 10.10.2014
Drohnen nur mit bewaffneter Eskorte
Deutschland hat der OSZE nun auch offiziell eine Entsendung von Aufklärungsdrohnen in die Ukraine angeboten. Außenminister Steinmeier machte aber deutlich, dass dies nur mit bewaffneter Eskorte möglich sei. Die OSZE lehnt genau dies ab.

Quadrokopter: Drohnen, bestückbar mit HD- und FPV-Kamera, Echtzeit-Video auf der Fernbedienung, micro-SD-Karte, Reichweite bis 2km, Flugzeit: bis zu 25 Minuten, GPS-Autopilot, Coming Home Funktion (findet auf Knopfdruck zum Start zurück): ab 49,90 €, Pearl.de, Stand 2014

Offenbar Kauf waffenfähiger Drohnen geplant: prinzipiell feuerbereit, Tagesschau, 24.06.2014
Bislang hat Verteidigungsministerin von der Leyen zum Kauf von bewaffneten Drohnen keine Position bezogen. Stattdessen betont sie die Notwendigkeit einer "breiten gesellschaftlichen Debatte". Ihr Ministerium plant aber offenbar schon fest den Kauf "bewaffnungsfähiger" Drohnen.

Drohnen-App gegen das Verdrängen, Tagesschau, 17.04.2014
Jeden Tag sterben überall auf der Welt Menschen durch amerikanische Drohnenangriffe. In der US-Öffentlichkeit ist dies jedoch kein Thema. Ein Programmierer möchte das nun ändern: mit einer App, die jeden Angriff an den Handybesitzer meldet. Von Stefan Niemann. | video

Ein Modell der Drohne, die künftig Menschen von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer bringen soll
Dubais Innovationen
Per Taxi-Drohne zum Wolkenkratzer
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, tagesschau.de, 16.02.2017
Dubai hat viel Geld und damit bereits eine Menge Innovationen auf den Weg gebracht. Neueste Entwicklungsprojekte bewegen sich in schwindelerregende Höhen: Taxi-Drohnen, die hinauf zu den Wolkenkratzern fliegen, und danach kommt der Mars. | mehr,
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/dubai-drohnenplaene-101.html

Luftraum G - wie Sie künftig fliegen dürfen, PC-WELT.de, 14.02.2017
Die maximale Flughöhe im Luftraum G wird abgesenkt, und der Drohnenführerschein soll kommen.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Luftraum-G-wo-Sie-mit-Ihrer-Drohne-fliegen-duerfen-9989099.html

Offenbar Kauf waffenfähiger Drohnen geplant: prinzipiell feuerbereit, Tagesschau, 24.06.2014
Bislang hat Verteidigungsministerin von der Leyen zum Kauf von bewaffneten Drohnen keine Position bezogen. Stattdessen betont sie die Notwendigkeit einer "breiten gesellschaftlichen Debatte". Ihr Ministerium plant aber offenbar schon fest den Kauf "bewaffnungsfähiger" Drohnen.

US-Armee: 103 Drohnen fliegen gemeinsam autonom, PC-WELT.de, 12.01.2017
Kampfflugzeuge haben 103 Drohnen ausgesetzt. Der Drohnen-Schwarm führte autonom Flugmanöver durch.
http://www.pcwelt.de/news/Gruselig-US-Armee-laesst-103-Militaerdrohnen-gemeinsam-autonom-fliegen-10104749.html

Intelligenter Fallschirm für Drohnen entwickelt, PC-WELT.de, 11.01.2017
Den Absturz teurer Drohnen soll künftig ein Rettungssystem mit Fallschirm verhindern.
http://www.pcwelt.de/news/Intelligenter-Fallschirm-fuer-Drohnen-entwickelt-10104048.html

Gefahr im Anflug, Die Zeit, 15.12.2016
Als Weihnachtsgeschenk machen Drohnen Spaß, als Flugsobjekte werden sie zum Schrecken im Luftverkehr, als Waffe bedrohen Sie die Sicherheit, ausfürlicher Bericht von Dirk Asendorpp,

Drohnenzeitalter
Damit die Drohne nicht in Nachbars Garten landet: Plakettenpflicht und "Drohnenführerschein"
, netzpolitik.org, 21.11.2016
Kleine Drohnen finden zunehmend Verbreitung und sollen nun rechtlichen Regelungen unterfallen. Aber sind die konkreten Vorschläge von Verkehrsminister Alexander Dobrindt eigentlich sinnvoll im aufziehenden Drohnenzeitalter? Und was ist mit dem "Drohnenführerschein" gemeint?
https://netzpolitik.org/2016/damit-die-drohne-nicht-in-nachbars-garten-landet-plakettenpflicht-und-drohnenfuehrerschein/

So bauen Sie Ihre eigene Multicopter-Drohne, PC-WELT.de, 01.01.2017
Ein Copter lässt sich einfacher selber bauen als man denkt. Was Sie dafür brauchen und beachten müssen, lesen Sie hier.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/So-bauen-Sie-Ihre-eigene-Multicopter-Drohne-10033417.html

Drohnenschutzschild der Telekom wehrt Drohnen ab, PC-WELT.de, 30.11.2016
Die Deutsche Telekom bietet ab dem 1. Dezember einen Drohnenschutzschild an. Er soll unerwünschte Flugdrohnen abwehren.
http://www.pcwelt.de/news/Drohnenschutzschild-der-Telekom-wehrt-Drohnen-ab-10084765.html

C-me: Drohne als Ersatz für den Selfie-Stick, PC-WELT.de, 24.12.2016
Die zusammenklappbare Drohne schwebt neben ihrem Besitzer und fotografiert oder filmt gleichzeitig.
http://www.pcwelt.de/news/C-me-Drohne-als-Ersatz-fuer-den-Selfie-Stick-10099346.ht

Drohne kann abstürzen: GoPro ruft Karma zurück, PCWELT, 09.11.2016
GoPro muss alle bisher verkauften Exemplare seiner ersten Drohne, der Karma, zurückrufen. Die Drohne kann abstürzen.
http://www.pcwelt.de/news/Drohne-kann-abstuerzen-GoPro-ruft-Karma-zurueck-10071789.html

Drohnen als Chance für die Logistik, PC-WELT.de, 13.10.2016
Drohnen in der Lagerhaltung einzusetzen, spart Zeit und Kosten. Drei Modelle werden hier vorgestellt.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Drohnen-als-Chance-fuer-die-Logistik-10056460.html

Riechdrohne gegen Luftverschmutzung
"Warschauer Notizen"
Schnüffel-Drohne gegen Umweltsünder
, tagesschau.de, 07.03.2017
Beobachtungen aus der Luft - dank Drohnen ist das inzwischen Normalität. Nun aber "schnüffeln" die Roboterflieger wirklich - und spüren Luftverschmutzer auf. Griet von Petersdorff hat das Experiment in Polen beobachtet. | video, https://www.tagesschau.de/videoblog/warschauer_notizen/schnueffel-drohne-101.html

Weltweit erste Pizza-Lieferdrohne im Einsatz, PCWELT, 18.11.2016
In Neuseeland hat heute die weltweit erste Pizza-Lieferdrohne ihren Betrieb aufgenommen.
http://www.pcwelt.de/news/Weltweit-erste-Pizza-Lieferdrohne-im-Einsatz-10076745.html

So halten Drohnen Einzug in unser Leben, PC-WELT.de, 26.10.2016
Drohnen werden bald - ebenso wie Computer - einfach ein Mittel zum Zweck sein und uns mehr und mehr im Alltag begegnen.
http://www.pcwelt.de/ratgeber/So-halten-Drohnen-Einzug-in-unser-Leben-Teil-1-der-Serie-Leben-mit-Drohnen-10064400.html

Youtube-Clip: Quadcopter wechselt Glühbirne aus, PC-WELT.de, 26.10.2016
Wie viele Drohnen braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln. Dieser Youtube-Clip beantwortet die Frage: http://www.pcwelt.de/news/Neues-aus-dem-Netz-Die-Surftipps-des-Tages-9969091.html

Eine Drohne fliegt vor einem Flugzeug
Expertengipfel in Bratislava
Was tun gegen das Risiko Drohne?
, Tagesschau.de, 25.10.2016
In diesem Jahr sind bereits 55 Behinderungen durch Drohnen bei der Deutschen Flugsicherung gemeldet worden. Im vergangenen Jahr waren es nur 14. In Bratislava beraten Experten bei einer Sicherheitskonferenz über das Flugrisiko Drohne. Von Gudrun Engel. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/drohnen-flugverkehr-101.html

Aus unserer Reihe "Mehr wollen als [ 1ZiKDB-VP plus Endlos-Urlaub mit Platz an der Schwedensonne ]", Gooken, Kieken kost doch nix:

FOCUS Online, 17.12.2014: Handel: Roboter laufen 95 Marathons für Google
Lösungen für den Handel sind Google rund fünf Prozent seines Portfolios wert. Dazu gehört etwa das Startup Savioke. Das stellt Roboter her, die autonom durch Hotels laufen und Gäste mit frischen Handtüchern oder Nachschub für die Minibar versorgen. Ein einzelner Roboter lief dafür dieses Jahr rund 2.500 Meilen - das sind 95 Marathonstrecken. Google ist an Uber beteiligt: Der zweitgrößte Investment-Teil von Google Ventures steckt in mobilen Apps. 27 Prozent seines Kapitals hat Google dieses Jahr in solche Firmen gesteckt. Die bekannteste ist wohl Uber, der weltweit erfolgreiche, aber genauso umstrittene private Taxi-Dienst. Die Firma wird bereits auf rund 40 Milliarden Dollar geschätzt und schafft pro Monat 50.000 neue Jobs. In den Gaming-Bereich hat sich Google mit einer Beteiligung an Kabam gewagt. Das Online-Spiele-Portal vereint zahlreiche Spiele für den Browser oder das Smartphone und hat etwa Lizenzen für Marvel-Charaktere und das Herr-der-Ringe-Universum. Das Startup existiert schon seit 2006 und machte dieses Jahr rund 360 Millionen Dollar Umsatz. Seit Alibaba im Juli rund 120 Millionen Dollar in Kabam investierte, ist die Firma rund eine Milliarde Dollar wert.

Lagerlogistik mit autonomen Flugrobotern optimieren, PC-WELT.de, 09.09.2016
InventAIRy ist ein Forschungsprojekt, das Lagerhaltung und Bestandsaufnahme mit Hilfe autonomer Fluggeräte vereinfachen, http://www.pcwelt.de/ratgeber/Lagerlogistik-mit-autonomen-Flugrobotern-optimieren-9972210.html

Google-Drohne fliegt Essen zum Kunden, PC-WELT.de, 09.09.2016
Google erprobt die Lieferung von Essen per Flugdrohne. Unter anderem kommen warme Burritos geflogen, http://www.pcwelt.de/news/Google-Drohne-fliegt-Essen-zum-Kunden-10039032.html .

Hightech statt faule Boten
Wenn der Nachbar nicht da ist: Dieser absurd teure Postsack nimmt jetzt Ihre Pakete an
, FOCUS Online, 11.08.2016
Kaufpreis 250 Euro: Dieser Postsack nimmt jetzt Ihre Pakete an: Online-Bestellungen sind bequem - doch die Lieferung des Pakets führt oft zu Frust und Ärger. Vor allem wenn der Empfänger nicht zuhause ist. Unternehmen feilen seit Jahren an Lösungen wie etwa der Lieferung über den den Kofferraum, Drohnen oder Roboter
Nun bringt die Deutsche Telekom nach abgeschlossenen Testversuchen den ersten Paket-Sack auf den Markt. Der Paketbutler wird direkt vor Ihrer Haustür angebracht. Der Bote legt das Paket in den Beutel und schlie&szlgi;t ihn ab. Daraufhin bekommt der Empfänger eine Benachrichtigung auf sein Handy.
Per Alarmband ist die Box gegen Diebstahl gesichert. Der Preis für das Produkt ist allerdings happig: 250 Euro verlangt die Telekom für den Postsack. Alternativ können Verbraucher ihn auch mieten. Dann sind etwa acht Euro pro Monat fällig, http://www.focus.de/immobilien/videos/hightech-statt-fauler-boten-kaufpreis-250-euro-dieser-postsack-nimmt-jetzt-ihre-pakete-an_id_5816254.html .

Luftraum G - wo Sie mit Ihrer Drohne fliegen dürfen, PC-WELT.de, 07.06.2016
Was ist der Luftraum Golf und wie darf ich den mit meiner Drohne nutzen? http://www.pcwelt.de/ratgeber/Luftraum-G-wo-Sie-mit-Ihrer-Drohne-fliegen-duerfen-9989099.html .

YouTube-Trend für Hartgesottene: Zähne ziehen per Drohne, CHIP, 26.05.2015
http://www.chip.de/news/YouTube-Trend-Zaehne-ziehen-per-Drohne_93792865.html

Samsung kopiert iPhone 6S mit Galaxy C5, PC-WELT.de, 30.05.2016
Die nur für den chinesischen Mark hergestellten Samsung-Smartphones C5 und C7 ähneln auffallend dem iPhone 6S, http://www.pcwelt.de/news/Samsung-kopiert-iPhone-mit-Galaxy-C5-9987140.html .

Apple-Mitarbeiter packt aus: Morddrohungen und Hungerlohn, PC-WELT.de, 30.05.2016
In einem Interview mit Business Insider verrät ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter pikante Details aus seinem Arbeitsalltag, http://www.pcwelt.de/news/Apple-Mitarbeiter-packt-aus-Morddrohungen-und-Hungerlohn-9987396.html .

Abitur in China: So fühlt sich die härteste Abschlussprüfung der Welt an, Spiegel Online, 29.06.2016
Seit der Grundschule wurde Wang, 18, von ihren Eltern auf die Abschlussprüfung vorbereitet - mit Privatlehrern und Nahrungsergänzungsmitteln. bento über den Bildungshype in China. mehr..., http://www.bento.de/future/gaokao-in-china-wie-sich-die-haerteste-abschlusspruefung-der-welt-anfuehlt-675921/#refsponi .

"Pornographie ist Gewalt gegen die Frau" ( Peter Lippmann, Dortmund, 1988 )

VR-Porno-Festival wegen Überfüllung abgebrochen, PC-WELT.de, 05.07.2016
Abruptes Ende für ein VR-Porno-Festival. Die Besucher konnten VR-Brillen, -Pornos und dafür passendes Sex-Spielzeug..., http://www.pcwelt.de/news/VR-Porno-Festival-wegen-Ueberfuellung-abgebrochen-10006154.html


Gefährliche Tätigkeiten während der Dienstzeit
Wenn die Toilette zum Risikobereich wird
, tagesschau.de, 26.05.2016
Das Leben ist voller Risiken. Und damit meinen wir nicht eine Fahrt mit dem ICE zur Weihnachtszeit oder den Versuch, mit einer Hotline des Mobilfunkanbieters zu kommunizieren. Nein, die Gefahr lauert schon auf jeder Diensttoilette. Die drängende Frage lautet: Wer haftet bei Unfällen? Ein Urteil schafft Klarheit, https://www.tagesschau.de/schlusslicht/toilette-risikobereich-101.html.

Wo ist Felix Vossen?
Filmproduzent verschwindet mit 60 Millionen: FBI jagt deutsches Phantom
, FOCUS Online, 10.12.2015
Wo ist Felix Vossen? Was sich nach einem spektakulären Hollywood-Thriller anhört, ist bittere Realität: Der deutsche Filmproduzent Felix Vossen ist spurlos verschwunden - und mit ihm 60 Millionen Dollar.
Wenn das Opfer dem Täter nachweint, muss er wirklich brillant gewesen sein. "Er war charmant, witzig, vertrauenerweckend, schien ein sensibler Mensch zu sein", sagt eine Geschädigte. "Er war einer, den man auf Geburtstage einlud, auf Segeltörns."
Vermutlich mit 60 Millionen auf der Flucht
Wer die Berichte über den deutschen Filmproduzenten Felix Vossen (41) liest, sieht unwillkürlich eine Wiedergeburt des literarischen Hochstaplers Felix vor sich. Der große Unterschied: Felix Krull ist eine wunderbare Romanfigur von Thomas Mann, hinter Felix Vossen sind Scotland Yard und das FBI her. Vermutlich ist er mit 60 Millionen Euro auf der Flucht.
Das Schweizer Newsportal "20min.ch" berichtet: "Vossen soll 30 Opfer übers Ohr gehauen haben, darunter auch Geschädigte aus der Schweiz. Er versprach, ihr Geld auf dem Aktienmarkt zu investieren, gab unglaubliche Renditen von 18 bis 20 Prozent an. Doch er nahm das Geld nicht von Fremden - sondern von seinen Freunden."
Vossen war Finanzinvestor und Filmproduzent
Vossen entstammt einer bekannten deutschen Unternehmerfamilie. Die Gütersloher Vossen GmbH & Co.KG produzierte für den Weltmarkt Handtücher und Frottee-Bademäntel. 2004 wurde die Firma nach Österreich verkauft.
Felix Vossen bezog mitten in Zürich ein Luxusappartement und arbeitete als Finanzinvestor und internationaler Filmproduzent. Tatsächlich konnte er in England einige beachtliche Projekte realisieren: 2012 kam der Thriller "Pusher" mit Richard Coyle in die Kinos, 2013 folgte "I, Anna" mit dem Weltstar Charlotte Rampling.
Vossen hatte für letzte Produktion nicht genug Geld
Die Komödie "Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit" (2014) mit Eddie Marsan und Joanne Froggatt sowie der Action-Thriller "The Crime" (2015) mit Ray Winstone und Ben Drew waren weitere Vossen-Produktionen.
Am 6. November hat der Film "Miss You Already" mit Drew Barrymore und Toni Collette seine Premiere. Felix Vossen sollte ihn mitproduzieren, wurde aber ausgebootet, weil er angeblich die versprochene Finanzierung nicht aufbringen konnte. Hatte er sich da bereits die Gelder von Investoren unter den Nagel gerissen?
"Alle haben ihn geliebt"
Die englischen Ermittler glauben, dass Vossen mit seiner Tätigkeit als Filmproduzent den Investoren aus seinem Freundeskreis Seriosität vorgegaukelt habe. Einige seiner Freunde werfen ihm vor, er habe sie zu Investitionen überredet. Ihr Geld habe er zunächst in Aktien von Technologie-Unternehmen, später in seine Filmfirma Embargo gesteckt.
Die englische Zeitung "The Telegraph" berichtet, einige Investoren hätten ihr gesamtes Vermögen verloren. Der Filmunternehmer Ray Stevens (52) ist um über 2,5 Millionen Euro ärmer. Dem "Telegraph" sagt er: "Während all der Jahre unserer Freundschaft habe ich nie an seiner Ehrlichkeit gezweifelt." Ein weiteres Opfer bestätigt: "Niemand glaubte an eine Täuschung. Alle haben ihn geliebt."
Vossen seit dem 3. März verschwunden
Inzwischen ermittelt auch die Staatsanwaltschaft Zürich gegen Felix Vossen, der am 3. März zuletzt gesehen wurde. An diesem Tag bestieg er ein Flugzeug von London nach Zürich. Nach der Landung fuhr er zu seiner Wohnung - und verschwand spurlos. Mit ihm sind auch 45 Millionen britische Pfund weg, die er Investoren abgeknöpft hat. Sein Handy ließ er in der Züricher Wohnung zurück. Laut "Telegraph" hat er zwei Wochen nach dem Verschwinden seiner Schweizer Freundin, dem Model Sophia Raafat (37), eine SMS geschickt: "Es tut mir so leid. Ich wollte dir nie wehtun und dachte immer, dass ich es zum Schluss hinkriegen würde, aber es wurde immer schlimmer und schlimmer."
Scotland Yard und das FBI fahnden
Nun suchen ihn nicht nur die Schweizer Behörden, Scotland Yard und das FBI, auch 26 Opfer wollen Felix Vossen in England wegen Veruntreuung vor Gericht bringen und fahnden mit der Homepage felixvossenwanted.wordpress.com weltweit nach dem ehemaligen Freund. Ein Londoner Gericht ließ seine Bankkonten in London, New York und Zürich einfrieren. Höchstwahrscheinlich ist Felix Vossen längst unter einem (oder mehreren) anderen Namen unterwegs. Einige Geschädigte vermuten sogar, dass er sein Aussehen verändert hat. Er habe einen Film über plastische Chirurgie drehen wollen und verfüge über die erforderlichen Kontakte zu entsprechenden Ärzten.

Insolvenzverfahren gegen Porno-Abmahnanwalt Thomas Urmann, 26.08.2016
Gegen Ex-Rechtsanwalt Thomas Urmann (Redtube-Abmahnungen und Porno-Pranger) wurde ein Insolvenzverfahren eingeleitet. Urmann soll 550.000 Euro Schulden haben. Wie die Lokalnachrichtenseite regensburg-digital.de berichtet, wurde am 24.8.2016 das Insolvenzverfahren gegen Thomas Urmann eröffnet. Genauer gesagt gegen Urmanns Z9 GmbH, mit der der berühmt-berüchtigte Abmahnanwalt aktiv war, nachdem er nicht mehr als Rechtsanwalt tätig werden durfte und auch als Inhaber einer Wurstfabrik gescheitert war. Gegen diese Z9 GmbH soll es offene Forderungen in Höhe von 550.000 Euro geben. Die offenen Forderungen gegenüber Urmann stammen von ehemaligen Beschäftigten, Geschäftspartnern, dem Finanzamt, Banken und Sozialversicherungsträgern. Die Bonität von Thomas Urmann soll laut Insolvenzverwalter schlechtestmöglich sein. Auch die Staatsanwaltschaft soll gegen Urmann ermitteln.
Der krachend gescheiterte Porno-Abmahner und Ex-Rechtsanwalt Thomas Urmann hatte lange Zeit von Regensburg aus mit seinen Internet-Eskapaden die Bundesrepublik in Aufruhr versetzt. Wie das regionale Online-Nachrichtenportal Regensburg Digital berichtet, war der berühmt-berüchtigte ehemalige Abmahn-Rechtsanwalt zwischenzeitlich "unbekannt nach Istanbul verzogen". Offensichtlich handelte es sich dabei um eine Art von Flucht, denn laut Regensburg Digital (das für gewöhnlich sehr gut unterrichtet ist) liefen schon im Februar 2016 gegen die Z9 Verwaltungs GmbH von Thomas Urmann mehrere Insolvenzanträge - für die nun eben das Insolvenzverfahren eröfffnet wurde. Urmann hatte nach dem Verlust seiner Zulassung als Rechtsanwalt seine Geschäfte von der nun geschlossenen Rechtsanwaltskanzlei zu dieser Z9 Verwaltungs GmbH verlagert. Der Zweck dieser neuen Firma war "die Verwaltung eigenen Vermögens".
Bei der Stadt Regensburg soll Urmann nicht mehr gemeldet sein, sondern er gilt offiziell als nach Istanbul verzogen. Seine Firma Z9 kämpft offensichtlich schon länger gegen die Insolvenz. Vor Gericht wurde aber bis zum 24.8.2016 Insolvenzverfahren eröffnet.
Kurz-überblick: Thomas Urmann
Rechtsanwalt Thomas Urmann wurde in Augsburg wegen Betrug und Insolvenzverschleppung verurteilt. Kurze Zeit später musste er seine Zulassung als Rechtsanwalt zurückgeben, seine Rechtsanwaltskanzlei wurde gelöscht.
Im Jahr 2013 startete Urmann die berühmte Abmahnwelle gegen Redtube-Nutzer. Die Abmahnungen verschickte der geschäftstüchtige Rechtsanwalt noch schnell vor Weihnachten, damit die Abgemahnten noch genügend Geld hätten, um die Abmahngebühren zu bezahlen.
Doch mit den Redtube-Abmahnungen legte Urmann eine Bauchlandung hin. Das Kölner Gericht revidierte seine erste Entscheidung, weil erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Zustandekommens der Abmahnungen aufgekommen waren. Die ganze Abmahnaktion scheiterte spektakulär, Urmann musste schließlich sogar Entschädigung für die Abmahnungen bezahlen.
Im Jahr 2012 sorgten Urmann + Collegen für Empörung, weil sie eine Liste mit Porno-Nutzern im Internet veröffentlichen wollten. Doch Kanzlei Urmann + Collegen (U + C) wurden daraufhin selbst abgemahnt und mussten diese als Porno-Pranger bezeichnete Liste einstampfen.
Im Jahr 2011 versteigerten Urmann + Collegen (U + C) 70.000 Abmahnungen im Wert von 90 Millionen Euro. Die Rechtsanwälte haben die angezeigten Rechtsverletzungen gar nicht selbst verfolgt, sondern sie nur weiter veräußert, http://www.pcwelt.de/news/Porno-Abmahnanwalt-Thomas-Urmann-flieht-angeblich-nach-Istanbul-9938535.html

Das Netzpolitischer Tatort-Check: Vorratsdatenspeicherung, Bestandsdatenabfrage und Algorithmenkontrolle
Der digitale Hauptcharakter Bluesky - mit freundlicher Genehmigung des SWR
, netzpolitik.org, 29.08.2016
Der Tatort "HAL" bot viel Stoff für netzpolitische Diskussionen. Obwohl er in naher Zukunft spielt, sind viele der politischen Aspekte bereits Realität. Während die Ermittler der Stuttgarter Polizei noch unerfahren im Cyberraum wirkten, haben ihre LKA-Kollegen bereits das Überwachungsinstrumentarium für sich entdeckt, .https://netzpolitik.org//2016/netzpolitischer-tatort-check-vorratsdatenspeicherung-bestandsdatenabfrage-und-algorithmenkontrolle/ .

Europarat kritisiert Türkei
Warnung vor Erdogans Ein-Mann-Regime
, tagesschau.de, 01.03.2017
Jetzt hat es Erdogan schwarz auf weiß: Eindringlich warnen die Verfassungsexperten des Europarats vor den Plänen des türkischen Präsidenten, das Regierungssystem in seinem Land umzubauen. So könne die Türkei in Richtung eines "Ein-Mann-Regimes" abgleiten.


EU-Bericht zu VW-Skandal
Versagen auf allen Ebenen
, tagesschau.de, 01.03.2017
"Der Betrug hätte verhindert werden können": Zu diesem Schluss kommt ein Ausschuss des EU-Parlaments, der den VW-Abgasskandal untersucht hat. EU-Kommission und Mitgliedsstaaten seien jahrelang zu lasch mit den Autoherstellern umgegangen, so das Fazit,
https://www.tagesschau.de/ausland/vw-dieselskandal-eu-bericht-101.html

Leihmütter in Indien: Vermietete Bäuche, tagesschau.de, 23.09.2016
6000 Euro verdient Jaibul Nisha als Leihmutter. Ein Paar in London hat sie gebucht und ihren Bauch gemietet. Diese Geschäfte mit dem Mutterleib will Indiens Regierung nun verbieten. Ist das richtig?, https://www.tagesschau.de/ausland/indien-leihmutterschaft-101.html

SpaceX: Plant den Start von 4425 Internet-Satelliten, PCWELT, 18.11.2016
Das Unternehmen des Tesla-Gründers Musk will das Internet mit 4425 Satelliten weltweit verfügbar machen.
http://www.pcwelt.de/news/SpaceX-Plant-den-Start-von-4425-Internet-Satelliten-10076739.html

Dobrindt blockierte Pläne für Sammelklagen
"Lehnen wir ab!!! Komplett streichen!"
, tagesschau.de, 18.10.2016
Mit einer handschriftlichen Notiz hat sich Verkehrsminister Dobrindt dagegen gewandt, dass eine Art Sammelklage mit mehr Rechten für Verbraucher Gesetz wird. Das belegen Recherchen von NDR, WDR, und SZ. Von Katja Riedel.
https://www.tagesschau.de/inland/sammelklage-dobrindt-101.html

So sparen Sie Datenvolumen: Instagram ist ein riesiger Internetverschwender, FOCUS Online, 06.05.2018
Wer unterwegs gerne Social-Media-Apps benutzt, sollte bei einer Anwendung ganz besonders aufpassen. Ein Selbsttest hat jetzt gezeigt, dass eine der beliebtesten Apps für enormen Datenverbrauch sorgt - und deshalb besser nur mit einer WLAN-Verbindung verwendet werden sollte.
Manche Apps sind zwar ein toller Zeitvertreib für unterwegs, können aber unser Datenvolumen ganz schön strapazieren - ohne, dass wir uns dessen bewusst sind. Eine Autorin des Onlinemagazins "teltarif.de" hat die Foto-App Instagram einem Selbsttest unterzogen und kam zu einem erschreckenden Ergebnis: Sie ist ein richtiger Datensauger.
https://www.focus.de/digital/internet/datensauger-vorsicht-beliebte-app-ist-ein-riesiger-internetverschwender_id_7691406.html

Pokemon GO zu gefährlich? China prüft Risiken, PC Magazin, 12.01.2017
Ein Launch von Pokemon GO in China wird immer unwahrscheinlicher. Die Zensurbehörden haben Bedenken wegen möglicher Gefahren.
http://www.pc-magazin.de/news/pokemon-go-gefahren-sicherheit-china-launch-3197296.html

Das Pokémon-Fieber auf der Düsseldorfer Flaniermeile Kö ist so groß geworden, dass die Stadt die Fans mit Absperrgittern schützen und Toiletten aufstellen will. Bei großem Andrang wird die Girardet-Brücke an der Königsallee zeitweise für den Autoverkehr gesperrt. | Bildquelle: dpa, tagesschau.de, 27.07.2016

SAP am Arbeitsplatz
http://www.trojaner-board.de/104068-sap-arbeitsplatz.html

Kann Arbeitgeber eMails lesen?
http://www.trojaner-board.de/78441-arbeitgeber-emails-lesen.html

Twitter: Viele Entlassungen noch in dieser Woche, PC-WELT.de, 25.10.2016
Angeblich noch in dieser Woche will Twitter rund acht Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. 300 Menschen müssen gehen.
http://www.pcwelt.de/news/Twitter-300-Entlassungen-noch-in-dieser-Woche-10064074.html

Plötzliche Gesetzes-Flut
Die große EM-Farce: Wie die Regierung Millionen Deutsche hinters Licht führt
, FOCUS Online, 25.06.2016
Während Boateng, Götze und Müller bei der EM in Frankreich auf Torejagd gehen, nutzt die Bundesregierung die Gunst der Stunde und drückt gleich mehrere Gesetze durch das Parlament. Viele Deutsche könnten nach der EM eine teure Überraschung erleben, http://www.huffingtonpost.de/2016/06/23/gesetzesentwurfe-mitten-wahrend-der-weltmeisterschaft_n_10633588.html?ncid=focus%7Creferral%7Cnetzwerk%7Ccrossportal%7Chtl .

Von der anarchistischen Steinewerfer- zur bürgerlich-deutschen Polizeistaat-Partei:
Vorschläge zur Sicherheitspolitik
Grüne wollen mehr Polizei als die Regierung
, tagesschau.de, 17.05.2016
Die Grünen setzen in der Sicherheitspolitik auf mehr Polizei. Die Bundestagsfraktion geht laut einem Medienbericht in einem Positionspapier sogar über die Pläne der Koalition hinaus. Die von der Regierung geplanten 3000 neuen Stellen seien zu wenig, https://www.tagesschau.de/inland/gruneundpolizei-101.html .

Experiment: AGBs lesen dauert bis zu 24 Stunden
Das genaue Lesen der Geschäfts- und Lizenzbestimmungen populärer Apps mehr als 24 Stunden in Anspruch nehmen,. http://www.pcwelt.de/news/Experiment-AGBs-lesen-dauert-bis-zu-24-Stunden-9985298.html.

AdBlock Plus & Co. deaktivieren oder Whitelist nutzen: So… , PC Magazin.de, Websites schalten Werbung, um Einnahmen zu generieren. Wer das zulassen mag, deaktiviert Werbeblocker wie AdBlock Plus, uBlock und Co. oder nutzt die…, http://www.pc-magazin.de/ratgeber/adblocker-ausnahmen-hinzufuegen-whitelist-deaktivieren-adblock-plus-ublock-origin-3196407.html

Strategiepapier für mehr Koperation
EU will Atomkraft offenbar stark fördern, tagesschau.de, 17.05.2016
Deutschland hat der Atomenergie den Rücken gekehrt - doch die EU-Kommission will offenbar, dass die Mitgliedsstaaten bei der Entwicklung und Erforschung neuer Reaktoren stärker kooperieren. Laut "Spiegel Online" soll spätestens 2030 ein neu entwickelter Meiler ans Netz gehen. | mehr, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/atomkraft-109.html .

In Europa kaum geschützt
Der hohe Preis der Whistleblower
, tagesschau.de, 29.05.2016
Eine Whistleblowerin verhalf den französischen Steuerbehörden zu zwölf Milliarden Euro Einnahmen. Sie selbst lebt heute von Sozialhilfe. Generell gehen Informanten in Europa ein hohes Risiko ein. Warum das auch an der Bundesregierung liegt, berichtet Katrin Matthaei. | video, https://www.tagesschau.de/ausland/whistleblower-frankreich-101.html .

Ein Junge läuft mit einer Taschenlampe durch einen dunklen Supermarkt. | Bildquelle: AFP
Anordnung von Venezuelas Regierung
Nur noch zwei Arbeitstage die Woche
, tagesschau.de, 27.04.2016
Die Stromkrise in Venezuela spitzt sich weiter zu. Jetzt hat die Regierung angeordnet, dass Staatsbedienstete nur noch zwei Tage in der Woche arbeiten dürfen. Doch mit Blick auf die Freizeitaktivitäten der Betroffenen kommen manchen Beobachtern Zweifel am Sinn dieser Maßnahme, https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-arbeit-101.html.

Den Bürger mundtot machen?

"Spontaner Ausbruch positiver Stimmung"
Nordkorea: Hunderte Menschen tanzen für Wasserstoffbomben-Test
, Focus 10.01.2015
Kim Jong Un hat den erfolgreichen Test einer Wasserstoffbombe bekannt gegeben. Die internationale Empörung ist groß, doch die Nordkoreaner feiern den Tag als historischen Moment. So versammelten sich angeblich spontan hunderte Menschen zum Massentanz.

Anne Will entlarvt Heiko Maas Anklatscher
Maas-Auftritt bei "Anne Will"
Klatsche für den Klatscher
, tagesschau.de, 08.03.2016
Staatstragende Miene, überzeugende Argumente, Applaus des Publikums: So stellte sich Justizminister Maas seinen Auftritt bei "Anne Will" vor. Beim Beifall sollte sein Sprecher als Vorklatscher nachhelfen. Doch der klatschte bald alleine, aber umso lauter. Die Inszenierung flog auf.

Gewaltforscher Jörg Baberowski
Deutsche Männer können nicht prügeln: Experte erklärt, was er eigentlich meint
, FOCUS Online, 23.05.2016
Gewaltforscher Jörg Baberowski hat in der vergangenen Woche mit einer kontroversen Aussage für Aufregung gesorgt. Männer in Deutschland könnten sich nicht mehr prügeln, so seine Aussage. In einem Interview hat er diese nun genauer erklärt, http://www.focus.de/panorama/welt/verantwortung-beim-staat-maenner-sollen-sich-nicht-pruegeln-muessen_id_5556343.html .

USA und China sind die größten Spamschleudern, CHIP, 25.07.2006
Immer beliebter bei Spammern werden Pump-and-Dump-Kampagnen, mit denen Aktienkurse manipuliert werden sollen, http://www.chip.de/news/USA-und-China-sind-die-groessten-Spamschleudern_20874654.html .

Irland legt Berufung gegen Apples Steuernachzahlung ein, tagesschau.de, 10.11.2016
Apple soll in Irland 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen. Die dortige Regierung legt gegen den Bescheid Berufung ein.
[...] Die Republik fürchtet, als attraktiver Standort mit niedrigen Steuern für multinationale Unternehmen ausgedient zu haben, sobald das Beispiel der Steuernachzahlung für Apple Schule mache. Wörtlich sagte Finanzminsiter Michael Noonan gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters: "d;Die Regierung widerspricht der Analyse der EU-Kommission und deren Entscheidung lässt keine andere Wahl, vor dem Europäischen Gerichtshof Berufung einzulegen". Sollte Irland die Steuern nicht eintreiben wollen, hätten theoretisch auch anderen EU-Staaten, in denen Apple Niederlassungen unterhält, Anspruch auf die Nachzahlungen. Der bayerische Finanzminister Markus Söder hat jedoch bereits abgewinkt - Apples deutsche Niederlassung in München fällt in seinen Zuständigkeitsbereich.
http://www.pcwelt.de/news/Apple-muss-an-Irland-13-Mrd-Euro-zurueckzahlen-10032570.html

Bundesnetzagentur prüft, ob Vodafone Netzneutralität verletzt, netzpolitik.org, 10.02.2017
Vodafone behält sich vor, bei Netzüberlastungen den Zugriff auf ausgewählte Webseiten zu drosseln. Damit würde der Kabelnetzbetreiber gegen die Netzneutralität verstoßen. Die Bundesnetzagentur kündigt nun an, die Praxis zu überprüfen.
https://netzpolitik.org/2017/bundesnetzagentur-prueft-ob-vodafone-netzneutralitaet-verletzt/

Ausweitung der Öffnungszeiten
Shopping - auch am Sonntag?
, tagesschau.de, 18.06.2017
Ist Einkaufen inzwischen eine Art Freizeitgestaltung, genauso wie ein Schwimmbad- oder Museumsbesuch? Ja, meint eine Initiative aus großen Handelsunternehmen und fordert, was für Kino, Schwimmbad und Zoo schon lange gilt: Kaufhäuser und Läden auf - an allen Sonntagen im Jahr. Von Sandra Stalinski. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/sonntagsoeffnung-101.html

Hasst Amazon seine Stammkunden? Wegen Retouren lebenslang Konto gesperrt, CHIP, 28.04.2016
Deshalb darf er nicht mehr bestellen, ... http://www.chip.de/news/Hasst-Amazon-diesen-Stammkunden-Deshalb-darf-er-lebenslang-nichts-mehr-bestellen_93004635.html

Wir veröffentlichen: Entwurf des Staatsvertrags zum Gemeinsamen Überwachungszentrum von fünf Bundesländern (Update), netzpolitik.org, 04.03.2016
Der Staatsvertrag zum "Gemeinsamen Kompetenz- und Dienstleistungszentrum auf dem Gebiet der polizeilichen Telekommunikationsüberwachung" (GKDZ) wird im Geheimen verhandelt, nicht einmal die Abgeordneten der beteiligten Bundesländer bekommen den Entwurf zu Gesicht. Soviel Intransparenz bei der ..., https://netzpolitik.org/2016/wir-veroeffentlichen-entwurf-des-staatsvertrags-zum-gemeinsamen-ueberwachungszentrum-von-fuenf-bundeslaendern/

Gemeinsam überwacht es sich leichter, denken Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt - CC BY-ND 2.0 via flickr/dskley Der Staatsvertrag zum "Gemeinsamen Kompetenz- und Dienstleistungszentrum auf dem Gebiet der polizeilichen Telekommunikationsüberwachung" (GKDZ) wird im Geheimen verhandelt, nicht einmal die Abgeordneten der beteiligten Bundesländer bekommen den Entwurf zu Gesicht. Soviel Intransparenz bei der ..

Missverstandenes Russland
Sowjetunion als Reich des Bösen: Warum die Kritik des Westens an Putin scheinheilig ist
, FOCUS Online, 10.04.2016
Seit Februar 2014 ist in Europa nichts mehr so, wie es einmal war. Die Krimkrise markiert nicht nur den Beginn einer Neuordnung der politischen Landkarte Europas, sondern ist gleichermaßen auch der Ausgangspunkt für eine Politik Moskaus, die auf die Bewahrung alter Einflusssphären gerichtet ist. Warum aber wird der Kreml dafür so heftig kritisiert? Von FOCUS-Online-Experte Christian Osthold, http://www.focus.de/politik/experten/osthold/das-missverstandene-russland-die-doppelmoral-des-westens-gegenueber-moskau_id_5405744.html . .

Aktiv, passiv, responsiv: Cyberangriffe durch die Bundeswehr? Definitionssache, netzpolitik.org, 02.03.2016
Verteidigungsministerin von der Leyen beim Kommando Strategische Aufklärung. Bild: Roland Alpers, Bundeswehr.
Im Januar wurde berichtet, dass die Bundeswehr auch Cyberattacken vorbereitet. Das geht aus einem Sachstandsbericht des Verteidigungsministeriums an den Verteidigungsausschuss des Bundestages hervor, den ..., https://netzpolitik.org/2016/aktiv-passiv-responsiv-cyberangriffe-durch-die-bundeswehr-definitionssache/

Yasni.de - Der gläserne Mensch
Interesse äußern. Die einen prophezeien den gläsernen Menschen und warnen, das Internet vergesse nichts; die anderen betonen die Vorteile für Kommu- ... Person-Suche - Personensuche Yasni.de (Pressebericht , Ausg. ). Dabei verzeichnet ein jeweiliges PDF die Angaben Yasnis zur Person ...; der Preis für die direkte Ausblendung von Sucheinträgen von Suchmaschinen wie Yasni beträgt 55,96 € (Stand: 2013)

personen-informationen.de
Erfahren Sie Details im Online Profil, die Verwandtschaftsverhältnisse, Freunde und soziale Kontakte. Wo arbeitet der Mensch, den Sie suchen? Beurteilungen und Auskunft des Arbeitgebers, Auszug aus dem Strafregister, Wohnsituation, Einsicht in die Einträge in Flensburg, in laufende Kredite, Schufa-Auskunft, offene Rechnungen, Einkaufsgewohnheiten, Mitgliedschaften, Verwandte, Arbeitskollegen, Familienstand, Kinder, Freunde und Nachbarn. Bekommt der gesuchte Unterstützung vom Sozialamt, oder hat die gesuchte Person schon einmal Leistungen vom Sozialamt oder Arbeitsamt ( Agentur für Arbeit) missbraucht? Weitere persönliche Angaben und private Einsichten erhalten Sie in den ausführlichen Details zum Profil.

Fliegender Selfie-Stick folgt Menschen, PC-WELT.de, 31.03.2016
Ein fliegender Selfie-Stick, der dank Gesichtserkennung "seinem" Mensch folgt und ihn ständig fotografiert: der Roam-e, http://www.pcwelt.de/news/Fliegender-Selfie-Stick-folgt-Menschen-9959028.html

Grund für Explosion der SpaceX-Rakete geklärt, PCWELT, 09.11.2016
Die Explosion vor zwei Monaten in Cape Canaveral wurde durch einen Fehler beim Betanken der Rakete ausgelöst.
http://www.pcwelt.de/news/Grund-fuer-Explosion-der-SpaceX-Rakete-geklaert-10072258.html

Bericht über geplante Verfassungsänderung
Bundeswehreinsätze bald auch im Inland?
, tagesschau.de, 12.04.2016
Bislang darf die Bundeswehr nur in Ausnahmefällen im Inland eingesetzt werden. Doch das will die Bundesregierung nun ändern, wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Demnach sollen Soldaten künftig auch bei der Terrorabwehr und in der Flüchtlingshilfe eingesetzt werden, https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-einsatz-im-inneren-101.html

Streik bei Amazon wegen "respektloser Behandlung", PC-WELT.de, 20.06.2016
In 3 deutschen Versandzentren von Amazon wird gestreikt. Unter anderem gegen die "respektlose Behandlung durch ..., http://www.pcwelt.de/news/Streik-bei-Amazon-wegen-respektloser-Behandlung-durch-Vorgesetzte-9998939.html .

Explosion bei Landung von SpaceX-Rakete, PC-WELT.de, 17.06.2016
Erneut ging die Landung einer Falcon-9-Rakete auf einem Trägerschiff im Ozean gründlich schief, http://www.pcwelt.de/news/Explosion-bei-Landung-von-SpaceX-Rakete-9997511.html.

Gewaltsames Aufeinandertreffen von Polizisten und Demonstranten in Paris
Arbeitsmarktreform in Frankreich
Ausschreitungen bei Protesten in Paris
, 14.06.2016
Bei einer Großdemonstration gegen die umstrittene Arbeitsmarktreform in Frankreich ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Laut Polizeiangaben wurden mindestens 40 Menschen verletzt, 58 Personen wurden festgenommen, https://www.tagesschau.de/ausland/streik-paris-101.html .

Vor EM in Marseille
"IS, wo bist Du?" Englische Hooligans provozieren Massenprügelei mit IS-Rufen
, FOCUS Online, 10.06.2016
Englische Hooligans haben sich in Marseille eine Straßenschlacht mit Franzosen geliefert. Dabei sollen sie unter anderem "IS, wo bist Du?" skandiert haben - als Anspielung auf die Terrorgefahr in Frankreich. Aufnahmen zeigen, wie Polizisten und Fans schon vor der EM das erste Mal aufeinander treffen, http://www.focus.de/sport/videos/em-2016-is-wo-bist-du-englische-hooligans-liefern-sich-strassenschlacht-mit-franzosen_id_5615649.html.

Informationen zum Angreifer: Schütze arbeitete für Wachfirma, tagesschau.de, 13.06.2016
Laut Polizei hat der Schütze von Orlando seine beim Angriff auf den Nachtclub benutzten Waffen vergangene Woche in Florida gekauft - ganz legal, obwohl er im Visier des FBI stand, berichtet ARD-Korrespondentin Ina Ruck.
Er arbeitete seit 2007 bei einer privaten Sicherheitsfirma, https://www.tagesschau.de/ausland/orlando-ruck-101.html .

Sendungsbild VIDEO Ina Ruck, ARD Washington, zur Lage vor Ort in Orlando

Viertägiger Arbeitskampf während der EM
Air-France-Piloten bleiben am Boden

Seit Wochen lähmen Streiks das öffentliche Leben in Frankreich. Nach den Lokführern und Müllwerkern treten nun auch die Piloten von Air France in den Arbeitskampf. Ihr viertägiger Streik könnte auch Fußballfans treffen,https://www.tagesschau.de/wirtschaft/airfrance-streik-101.html .

MEINUNG
Sinkende Wählergunst: Absturzrisiko macht Bürger wütend, SPIEGEL Onine, 01.09.2018
Seit Jahren versuchen Union und SPD, die Wähler mit Geldzuwendungen zu umgarnen - ohne Erfolg. Was die Leute sorgt, ist das erhöhte Risiko, wirtschaftlich abzustürzen. Und dagegen helfen weder Mütterrente noch Soli-Abbau.
Eine Kolumne von Thomas Fricke
http://www.spiegel.de/wirtschaft/rente-und-grosse-koalition-waehler-brauchen-mehr-sicherheit-statt-geld-a-1225774.html

TV-Debatte vor der zweiten Vorwahl: Trump will Waterboarding einführen, tagesschau.de, 07.02.2016
Kurz vor den Vorwahlen in New Hampshire haben sich die republikanischen Bewerber verbal kräftig ins Zeug gelegt. Trump kündigte an, "Waterboarding und noch grausamere Foltermethoden" einzuführen. Cruz schlug vor, eine Mauer zu bauen und die Grenzkontrollen zu verdreifachen, von Sabrina Fritz, ARD-Studio Washington
Die außenpolitische Erfahrung der Kandidaten wurde gleich an einem aktuellen Ereignis getestet. "Was würden sie gegen die Langstreckenrakete tun, die Nordkorea abgefeuert hat?" wurde Ted Cruz gefragt, der Gewinner der letzten Wahl in Iowa: "Das erste was wir tun sollten, ist, unser Raketenabwehr zu verstärken", so seine Antwort.
Und Donald Trump? Er würde seine guten Kontakte zu China nutzen, um Nordkorea zur Räson zu bringen: "China hat eine enorme Kontrolle über Nordkorea. Ich verhandele mit den Chinesen die ganze Zeit, sie haben ihre größte Bank in meinem Gebäude in Manhattan.".
Bei der letzten Debatte in New Hampshire vor der Wahl ging es lebhaft zu. Die Angriffe gegen die Rivalen wurden persönlicher. Marco Rubio, der junge Hoffnungsträger der Partei, musste sich von Konkurrent Chris Christie scharfe Kritik anhören. "Ihre auswendig gelernten 30-Sekunden-Reden, bei denen sie sagen wie großartig Amerika ist, lösen keine Probleme", sagte er.
Eine gute Figur im TV kann Stimmen bringen
Es ging an diesem Abend um Erfahrung. Und darum, wer die richtige Persönlichkeit f&uumml;r den schwierigen Job im Weißen Haus hat. [...]
Bis auf den Herzchirurgen Ben Carson machte keiner der Kandidaten den Eindruck, als wolle er aufgeben. Die Umfragen für New Hampshire sagen zwei klare Favoriten voraus: Donald Trump und Marco Rubio, der junge Senator aus Florida, der deutlich hinter Trump liegt. Doch nach der Erfahrung von Iowa wissen die Kandidaten: Umfragen können irren. In Iowa hatte Trump entgegen den Vorhersagen nur den zweiten Platz gemacht. Eine gute Figur im Fernsehen könnte also drei Tage vor der Wahl noch wichtige Stimmen bringen.
"Seien Sie still"
Bei den Themen gab es keine neuen Akzente. Die Kandidaten wetterten gegen Obama, gegen seine Gesundheitsreform und sprachen sich für kurzen Prozess mit dem sogenannten "Islamischen Staat" aus. Ein wichtiges Thema in den USA ist nach wie vor, wie man illegale Einwanderer aus Lateinamerika behandeln soll. Dazu schlug der tiefgläubige Senator Ted Cruz vor, eine Mauer zu bauen und die Grenzkontrollen zu verdreifachen. "Wir werden die Luftüberwachung verstärken und wir werden sicherstellen, dass niemand einen Job bekommt, der nicht nachweisen kann, dass er hier legal ist."
Nach gut einer Stunde gerieten sich noch Jeb Bush und Donald Trump in die Haare. Bush warf Trump vor, er habe versucht einer alten Frau ihr Grundstück wegzunehmen, um daraus einen Parkplatz für sein Casino zu machen: "Jetzt versucht Bush, ein harter Kerl zu sein, aber das klappt nicht", parierte Trump. "Seien Sie still." Das kam beim Publikum nicht gut an, es antwortete mit lauten Buhrufen, http://www.tagesschau.de/ausland/vorwahlen-103.html
Lesermeinung
Am 07. Februar 2016 um 09:32 von mr.heater
lol...
"Trump kündigte an, "Waterboarding und noch grausamere Foltermethoden" einzuführen"
Da ist er ein paar Jahre zu spät. Die "Methoden" gibt es bereits und müssen nicht mehr "eingeführt" werden. Kaum zu glauben, dass man mit solchen Äußerungen im Fernsehen auftreten darf....

Am 07. Februar 2016 um 10:01 von birdycatdog
@Thomas Wohlzufrieden
"So allmählich wird immer deutlicher, wessen Geistes Kind Trump und seine Partei sind. Hoffentlich gerade noch rechtzeitig."
Das Erschreckende daran ist, dass es Trumps Wähler eher noch dazu ermuntert, ihm die Stimme zu geben.

Rede in Hamburg
"Einige verließen empört den Raum": Zuschauer schildert Oettinger-Auftritt
, FOCUS Online, 29.10.2016
Bei einer Rede vor Unternehmern in Hamburg äußerte sich EU-Kommissar Günther Oettinger abfällig über Chinesen und warnte vor einer "Pflicht-Homo-Ehe". Ein Zuschauer filmte das Ganze. Gegenüber FOCUS Online schildert er sich, warum er sich entschied, die Rede festzuhalten - und wie die Zuschauer im Saal reagierten, http://www.focus.de/politik/deutschland/oettinger-rede-in-hamburg-zuschauer-berichtet-einige-verliessen-empoert-den-raum_id_6132695.html

"Wer dieses Land nicht liebt, soll dieses Land verlassen."
Hart aber fair, ARD, das Erste, 19.01.2016: Eingeladen wurde u.a. der Redner einer Kundgebung von Pegida in Leipzig, der zu den irrtümlich an Trittin gerichteten Parolen Stellung bezog.

Studie beziffert das volkswirtschaftliche Potential von Open Data für Deutschland, netzpolitik.org, 19.04.2016
Cover der Studie. Gerade rechtzeitig zum heutigen BMWi-Kongress "Open Data. Potenziale für die Wirtschaft" stellte die Konrad-Adenauer-Stiftung gestern als Auftraggeber eine wissenschaftliche Studie zum volkswirtschaftlichen Potential von Open Data in Deutschland vor. In "Open Data. The Benefits" werden drei Szenarien für die kommenden zehn Jahre skizziert, die in unterschiedlichem Maße das Potential von Open Data für Verwaltung, Wirtschaft […], https://netzpolitik.org/2016/studie-open-data-potential-deutschland/ .

Merkel will mehr Geld, mehr Personal und mehr Befugnisse für den Sicherheitsapparat, netzpolitik.org, 26.04.2016
Das Verhältnis von Sicherheit und Datenschutz in Balance bringen. Foto: CC-BY-NC 3.0 plaisanter~ Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute morgen das Gemeinsame Terrorabwehrzentrum besucht und dort die Spitzen von Polizeien und Geheimdiensten getroffen. Das war als Zeichen gedacht, um den gesamten Sicherheitsapparat zu stärken. Merkels anschließende Rede ließ dann auch wenig Interpretationsspielraum, worum es geht: Mehr Befugnisse, mehr Datenaustausch, mehr Geld und Personal für den Sicherheitsapparat, https://netzpolitik.org/2016/merkel-will-mehr-geld-mehr-personal-und-mehr-befugnisse-fuer-den-sicherheitsapparat/

"Herausforderungen im Cyber- und Informationsraum": Bundeswehr sucht Tips für Aufbau einer "Cyber-Reserve", netzpolitik.org, 26.04.2016
Motiv der Kampagne "Digitale Kräfte". Mitte März hat die Bundeswehr ihr "Projekt Digitale Kräfte" gestartet. Mit dem Ziel der Nachwuchsgewinnung will sich die Armee als Arbeitgeber präsentieren. Slogans wie "Gegen virtuellen Terror hilft kein Dislike-Button" und "Deutschlands Freiheit wird auch im Cyberraum verteidigt" sollen aber auch die Akzeptanz der digitalen Aufrüstung fördern. Militärische Maßnahmen würden demzufolge also auch gegen "Terror" […], https://netzpolitik.org/2016/herausforderungen-im-cyber-und-informationsraum-bundeswehr-sucht-tips-fuer-aufbau-einer-cyber-reserve/ .

Verkehrsminister fordern umfassende Videoüberwachung im ÖPNV, netzpolitik.org, 18.04.2016
Quelle: wikipedia Die Verkehrsminister Deutschlands wollen eine "flächendeckende, tageszeitunabhängige Videoaufzeichung in öffentlichen Verkehrsmitteln". Das berichtet heise-online mit Berufung auf einen Beschluss der Frühjahrskonferenz auf Usedom. "Die Vorgaben des Datenschutzes" sollen zwar gewahrt werden, die Opposition aus Linken und Grünen ist dennoch dagegen. Im Zuge einer "einheitlichen Sicherheitsphilosophie im öffentlichen Personennahverkehr" soll die Videoüberwachung in Bus und Bahn […], https://netzpolitik.org/2016/verkehrsminister-fordern-umfassende-videoueberwachung-im-oepnv/ .

Bundesagentur für Arbeit
Arbeitslosigkeit sinkt auf 25-Jahres-Tief
, tagesschau.de, 01.11.2016
Die vielgerühmte Herbstbelebung wirkt sich in diesem Jahr noch kräftiger aus als gewohnt: Die Arbeitslosigkeit sank im vergangenen Monat auf den tiefsten Stand seit einem Vierteljahrhundert. Insgesamt waren 2,540 Millionen Menschen als erwerbslos gemeldet, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/arbeitslosenzahlen-165.html

Philippinischer Präsident Duterte beschimpft US-Präsident Obama, 06.09.2016
Auf Obama-Beleidigung folgt Bedauern
Erst nannte der philippinische Präsident Duterte US-Präsident Obama einen "Hurensohn". Dann sagte dieser ein geplantes Treffen ab. Nun ruderte Duterte zurück: Sein Sprecher erklärte, man bedauere, dass die Aussage als persönliche Beleidigung angekommen sei. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/usa-philippinen-diplomatie-103.html.


EU Internet Forum: Anbieter sollen "freiwillig" das Netz filtern, netzpolitik.org, 18. April 2016
CC-by opensourceway Die EU will mehr gegen den ganzen Terrorismus im Netz machen. Seit einem Jahr treffen sich daher Beamte der EU-Kommission und Europol regelmäßig mit fünf großen amerikanischen Internetanbietern, um den Zugang zu "terroristischen Inhalten" einzuschränken - ganz ohne Richtervorbehalt oder lästige Gesetzgebungsprozesse.
Hintergrund
Der Grundstein für die Initiative wurde von EU-Kommissarin Cecilia Malmström gelegt, als diese noch für Inneres zuständig war. Anfang Januar 2014 kündigte die Kommission (pdf) an, sie werde…
…ein Forum mit den zentralen Akteuren der Kommunikationsindustrie ins Leben rufen, um alle Facetten des Problems, einzelne Vorgehensweisen und Möglichkeiten für eine engere Zusammenarbeit zu erörtern. […] Dabei wird es auch darum gehen, wie den Nutzern die Meldung von Anstoß erregendem oder potenziell illegalem Material erleichtert werden kann, wie Gegen-Narrative im Netz geschaffen werden können und wie leicht erreichbare alternative Botschaften ins Netz gestellt werden können, die zu kritischem Denken anregen. Nur einige Jahre zuvor vergab Malmströms Generaldirektion Fördermittel an ein sehr ähnliches Projekt namens CleanIT, das damals kläglich scheiterte. Das "Internet Forum" ist quasi ein zweiter Anlauf für die gleiche Idee, https://netzpolitik.org/2016/eu-internet-forum-anbieter-sollen-freiwillig-das-netz-filtern/

Bundesrat fordert Vorratsdatenspeicherung bei Messengerdiensten wie WhatsApp, Line und Telegram, netzpolitiik.org, 25. April 2016
Der Bundesrat hat die Regierung zur Überprüfung des nationalen Telekommunikationsrechtsrahmens aufgefordert, um diesen an die neuen digitalen Kommunikationsformen anzupassen. Vor allem bei Messengerdiensten, standortbezogenen Diensten, der Machine-to-Machine-Kommunikation und der Regulierung von sogenannten Over-the-Top-Anbietern sieht der Bundesrat Änderungsdedarf. Entsprechende Regelungen sollen "unter Berücksichtigung des Schutzes der Privatsphäre der Nutzer", https://netzpolitik.org/2016/bundesrat-fordert-vorratsdatenspeicherung-bei-messengerdiensten-wie-whatsapp-line-und-telegram/ .

Digitale Agenda Schulterklopfen - und weitermachen, tagesschau.de, 26.04.2017
Drei Minister, ein 124 Seiten dicker Bericht - für Selbstkritik ist da wenig Platz. Stattdessen: Eigenlob für die Fortschritte beim Breitbandausbau, Open Data, Sicherheit im Netz. Dabei ist längst nicht alles super bei der Digitalen Agenda der Bundesregierung.
https://www.tagesschau.de/inland/digitale-agenda-bilanz-101.html

Big Brother Awards 2016 - "Lifetime-Award" für den Verfassungsschutz, netzpolitik.org, 22.04.2016
Bild: Photon [CC BY-NC-ND 2.0] Zum 17. Mal werden heute in Bielefeld die Big Brother Awards an Firmen, Organisationen und Personen verliehen, die in besonderer Weise und nachhaltig die Privatsphäre von Menschen beeinträchtigen. Der Livestream der Gala beginnt um 18 Uhr. Die Jury besteht aus Vertretern unabhängiger Bürgerrechts- und Datenschutz-Organisationen - neben zwei Vertretern des Digitalcourage e. V. setzt sich die Jury […], https://netzpolitik.org/2016/big-brother-awards-2016/ .

Details zur europaweiten Verknüpfung von Datenbanken - Kooperation auch mit FBI, netzpolitik.org, 22.04.2016
Kameras vor der Europol-Zentrale in Den Haag (Foto: Schiltman/CC BY 2.0) Nicht erst seit den Anschlägen in Brüssel forderte Innenminister Thomas de Maizière eine Verknüpfung der nationalen Datenbanken der europäischen Polizeibehörden und Geheimdienste. Nun wurden Details über die bereits laufenden sowie geplanten Projekte bekannt. Die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Partei Die Linke gibt Einblicke in die Datenbank-Kooperation deutscher Behörden und ihrer europäischen […], https://netzpolitik.org/2016/details-zur-europaweiten-verknuepfung-von-datenbanken-kooperation-auch-mit-fbi/ .

Bundesregierung und VW-Skandal
Die Angst um "Made in Germany"
, tagesschau.de, 30.09.2016
Die Bundesregierung hat versucht, die Folgen des VW-Skandals so klein wie möglich zu halten. Das zeigen Regierungsunterlagen, die WDR, NDR und SZ auswerten konnten. Vor allem sorgten sich die Beamten um das Image von "Made in Germany". Von P. Hornung und K. Riedel. | mehr, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-skandal-bundesregierung-101.html

Freihandelsabkommen CETA
Oettinger gegen Mitsprache nationaler Parlamente
, tagesschau.de, 09.07.2016
EU-Digitalkommissar Oettinger hat sich gegen ein Mitspracherecht nationaler und regionaler Parlamente beim Freihandelsabkommen CETA ausgesprochen. Damit werde das Demokratiegebot "pervertiert". Der CDU-Politiker stellt sich damit gegen Kanzlerin Merkel, https://www.tagesschau.de/ausland/ceta-oettinger-101.html .

Goldman Sachs holt Ex-EU-Komissionspräsident Barroso als Brexit-Berater
Von der Politik in die Wirtschaft
Goldman Sachs engagiert Barroso
, tagesschau.de, 09.07.2016
Zehn Jahre war der Portugiese Barroso EU-Kommissionspräsident. Nun soll er der Investmentbank Goldman Sachs mit seinen Erfahrungen und Kontakten helfen, mit dem EU-Austrittsvotum der Briten umzugehen, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/goldman-sachs-barroso-101.html .

Politik und Medien: Wut sticht Wahrheit, eine Kolumne von Sascha Lobo, Spiegel Online, 29.06.2016
In Zeiten von Donald Trump und Boris Johnson ist ein neues Kommunikationsmuster auf dem Vormarsch: der Bullshit 9.0. Dass dieser so erfolgreich ist, liegt auch am Internet - und am Publikum.
[...] In Zeiten von Donald Trump und Boris Johnson ist ein neues Kommunikationsmuster auf dem Vormarsch: der Bullshit 9.0. Dass dieser so erfolgreich ist, liegt auch am Internet - und am Publikum. Donald Trump hat in den letzten fünf Jahren mehr als 20 Mal erklärt, er werde seine Steuererklärung veröffentlichen, wie es von Präsidentschaftskandidaten erwartet wird. Er hat es nicht getan, er wird es nicht tun, denn seine Kommunikation hat schlicht keine Verankerung in der messbaren Realität. Bullshit 9.0 ist als Kommunikationsform sich selbst und dem Moment genug: Die Rede über einen Gegenstand ersetzt den Gegenstand vollkommen. [...] Toxischer Bullshit 9.0, das sind nicht nur Sätze ohne Realitätsbezug oder handfeste Lügen - sie widersprechen logisch auch anderen Äußerungen derselben Person. Deshalb wird schlicht relativiert, geleugnet oder ignoriert, was nicht mehr passt. Das geht nur, wenn der Absender völlig frei ist von jeder Scham.[...]
Bullshit 9.0 wirkt
Mit jemandem, der so etwas ernsthaft sagt, ist keine Diskussion möglich. Es fehlt das Fundament der Kommunikation: Konsistenz.[...]
Die so kommunizierende Politik bekommt dabei tatkräftige Mithilfe eines Teils der redaktionellen Medien, der ohne jede Scham dieses Kommunikationsmuster übernimmt. Politische und mediale Lügen sind natürlich nicht neu, aber die offene, funktionale Dreistigkeit ist es - in Verbindung mit der digital-sozialen Öffentlichkeit. Denn die stört sich nicht daran, sondern belohnt das Verhalten noch. [...]
Damit ist jede Klage in Form der Beschwerde über "die da oben" unvollständig falsch. Denn das Publikum trägt mindestens die Hälfte der Verantwortung für den Aufstieg dieser politischen Kommunikationsform. Das Publikum glaubt das Getöse vielleicht nicht, aber bezieht es in den Diskurs mit ein, wenn es in den Kram passt. Mehr noch: Die halbe soziale Medienwelt interessiert sich nicht für Konsistenz und sagt in einem einzigen Satz eine Behauptung und ihr Gegenteil: "Ich habe nichts gegen Ausländer, aber sie müssen raus." Die "Washington Post" schrieb von einer "post-fact world", einer nicht mehr tatsachenbasierten Weltsicht. Trump und Johnson haben einfach vor allen anderen bemerkt, dass Tatsachen irgendwie kompliziert sind und deshalb die Wirksamkeit von Kommunikation vermindern - und gleichzeitig vom Publikum gar nicht als Voraussetzung für einen Diskurs betrachtet werden. Donald Trump und Boris Johnson sind Symptome einer politischen öffentlichkeit, in der das Gefühl die faktische Realität überwindet: Wut sticht Wahrheit. [...]
Strukturell betrachtet hat die vernetzte Öffentlichkeit in der Jetzt-Form kein Gedächtnis, sondern lässt sich von emotionalen Sofortreaktionen leiten. Damit fehlt der Abgleich mit Fakten oder früheren Äußerungen. Schon die nachgeschobene Erklärung sieht nämlich nur ein Bruchteil des Publikums, eventuelle Korrekturen noch viel weniger. Den Rest erledigt die selektive Wahrnehmung. [...]
Angesichts der Flut des Bullshit 9.0 mag das nicht nach viel aussehen. Und Leute, denen Wahrheit wirklich zu hundert Prozent egal ist, wird man auch so nicht erreichen. Aber Hoffnung ist ein Samenkorn, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/bullshit-9-0-wut-sticht-wahrheit-kolumne-a-1100410.html .

Netzreporter vom 23.09.2016: "Brangelinas" Rosenkrieg und die US-Medien, http://www.tagesschau.de/sendung/netzreporter/

100.000-Euro-Pauschale: Italien wird zur Steueroase für Superreiche, SPIEGEL Online, 13.03.2017
Italien ködert reiche Ausländer mit einer neuen Einheitssteuer: Wer seinen Wohnsitz dorthin verlegt, muss nur noch einen pauschalen Betrag von 100.000 Euro pro Jahr zahlen. Auch ein Visum kann man sich künftig einfach kaufen
. Als die "Fabbrica Italiana Automobili Torino" beschloss, den Sitz ihrer Holdinggesellschaften von Italien in die Niederlande zu verlegen, war das für viele Italiener ein Schock: Fiat sagt "Ciao" und verlässt Italien! Lässt sich in Holland nieder, mit einem Zweitsitz in Großbritannien - um Steuern zu sparen!
Juristisch ist das legal, ökonomisch verständlich; und doch ließ der historische Vorgang die Emotionen um die "unfaire" Steuerkonkurrenz wieder einmal hochkochen. Darf es sein, dass global agierende Firmen sich ihr Finanzamt mit der niedrigsten Steuerbelastung aussuchen können? Ist es gerecht, dass Film-, Musik- oder Fußball-Stars Millionen nahezu unversteuert kassieren? Wie Cristiano Ronaldo, der Millioneneinnahmen aus seinen Bild- und Lizenzrechten praktisch steuerfrei über Irland in eine karibische Briefkastenfirma transferieren konnte?
Seit Langem versuchen Europas Finanzminister, das gegenseitige Steuerdumping zu beenden. Ohne Erfolg. Im Gegenteil, die Palette von Steuersparangeboten in EU-Staaten wie Luxemburg, Irland, England, Malta, Zypern und den Niederlanden wird immer breiter. Nun reiht sich auch Italien in den Club derer ein, die mit Steuergeschenken für Gutbetuchte ihrem ins Gerede gekommenen Wirtschaftsstandort neuen Glamour geben wollen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/italien-wird-zur-steueroase-fuer-superreiche-a-1138466.htm

Analyse: Das neue Anti-Terror-Paket der Großen Koalition, netzpolitik.org, 21.04.2016
Anti-Terror-Paket (Symbolbild) Foto: CC-BY-NC-ND 2.0 Angela Rutherford Die Große Koalition plant ein weiteres umfangreiches Anti-Terror-Paket. Vor lauter Böhmermann-Debatte ist dieses Projekt in der Berichterstattung der letzten Woche fast komplett unter den Tisch gefallen. Wir haben uns den Katalog jetzt im Hinblick auf Grundgesetzkonformität, Verhältnismäßigkeit und Privatsphäre mal genauer angeschaut, https://netzpolitik.org/2016/analyse-das-neue-anti-terror-paket-der-grossen-koalition/ .

UNESCO-Bericht
Alle fünf Tage wird ein Journalist umgebracht
, tagesschau.de, 02.11.2016
Zwischen 2006 und 2015 sind weltweit mehr als 800 Journalisten bei der Ausübung ihres Berufes getötet worden. Hinzu kommen Entführungen, willkürliche Verhaftungen und Folter. Nicht einmal jeder zehnte Todesfall wurde aufgeklärt. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/journalisten-morde-101.html

Rangliste der Pressefreiheit: Lage verschlechtert sich weltweit - auch Deutschland sinkt im Ranking, netzpolitik.org, 20.04.2016
Quelle: "Reporter ohne Grenzen" Reporter ohne Grenzen e.V. setzt sich weltweit für journalistische Freiheit ein, dokumentiert Verstöße gegen Presse- und Informationsfreiheit und macht die Öffentlichkeit darauf aufmerksam. Heute präsentierte der Verein die Rangliste der Pressefreiheit 2016, die Freiheiten und Einschränkungen von Journalisten weltweit vergleicht. Auf Grundlage eines Fragebogens zu Aspekten der journalistischen Unabhängigkeit sowie Zahlen von Übergriffen und Verhaftungen […], https://netzpolitik.org/2016/rangliste-der-pressefreiheit-lage-verschlechtert-sich-weltweit-auch-deutschland-sinkt-im-ranking/ .

Die Reaktion auf die steigende Nutzung von Verschlüsselungstechnologien lässt nicht lange auf sich warten: Weltweit versuchen Regierungen jene als Werkzeug von Terroristen und Kriminellen darzustellen. So intensivieren US-Behörden zurzeit ihre Zusammenarbeit mit Internetfirmen und fordern Hintertüren in Verschlüsselungssoftware. Dagegen halten rund 200 Organisationen, Unternehmen und Individuen, welche Regierungen weltweit in einem Offenen Brief dazu aufrufen, Verschlüsselungstechnologien zu unterstützen, netzpolitik.org, 18.01.2016.

Auch US-Behörden starten "Kooperation" mit Internetanbietern zur Zensur von Inhalten und gegen Verschlüsselung [Update], netzpolitik.org, 11.01.2016
Die Tastatur als Handgranate - Illustration einer Europol-Analyse zu Bedrohungen im Internet. Am 3. Dezember haben die Innenministerien der EU-Mitgliedstaaten das "EU Internet Forum" gestartet. Unverhohlenes Ziel ist die stärkere Kontrolle des Internet: Anbieter wie Facebook, Google, Microsoft, Apple und Twitter sollen auf Wunsch von Polizeien und Geheimdiensten bestimmte Inhalte löschen und den Zugriff auf den Account der NutzerInnen ermöglichen. Auf der Tagesordnung steht auch die Frage, Laut der Reuters-Meldung vom Freitag nähmen die Firmen mit hochrangigem Führungspersonal teil. Die Regierung war hingegen prominent vertreten: Außer dem Stabschef des Weißen Hauses waren die Justizministerin Loretta Lynch, der FBI-Direktor James Comey, der nationale Geheimdienstdirektor James Clapper und der Direktor der National Security Agency, Mike Rogers, mit von der Partie. Das Heimatschutzministerium war durch die Präsidentenberaterin Lisa Monaco repräsentiert.
Tags darauf lieferte der britische Guardian weitere Details. Demnach wurde das Treffen in einem Regierungsgebäude in San José, unweit der Firmensitze vieler Beteiligter im Silicon Valley, abgehalten. Auch die Dienste LinkedIn und Dropbox nahmen nach unbestätigten Angaben teil. Weder die FirmenvertreterInnen noch die Regierung wollte dem Guardian ein offizielles Statement zu dem Treffen abgeben. Einer der Beteiligten habe jedoch von einem "Lockvogelangebot" der Regierung ("bait and switch") gesprochen.
Der Guardian hat in seinem Bericht auch die Tagesordnung des Treffens veröffentlicht. Das Dokument ist wortgleich mit jenen Inhalten, die bislang über die Arbeit des "EU Internet Forums" bekannt geworden sind. Demnach stand die "terroristische Nutzung des Internet, inklusive Verschlüsselung" ganz oben auf der Agenda. Die anschließende Diskussion sollte untersuchen, inwiefern es "Terroristen" erschwert werden könne, im Internet zu "rekrutieren, radikalisieren und Follower zu Gewalt anzuhalten".
Die gemeinsamen Interventionen von Behörden und Firmen könnten laut dem Papier nicht näher benannte "Technologie" einsetzen, etwa um Muster in der Kommunikation zu erkennen. Eine Analyse sozialer Netzwerke soll zukünftige Anschläge verhindern helfen.
Gemeinsame Treffen von EU und USA
Die Anstrengungen der beiden Diskussionsforen mit den Internetdienstleistern in den USA und in der Europäischen Union sind untereinander abgestimmt. Im September war der EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos hierzu ins Silicon Valley gereist, um die "Arbeitsmodalitäten" des "EU Internet Forums" vorzubereiten.
Die Europäische Union und die USA haben im Rahmen ihres "transatlantischen Raums der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts" mehrere Zusammenarbeitsformen im Bereich der Innen- und Justizpolitik eingerichtet. Hierzu gehört das regelmäßige "EU-US-Ministertreffen", an dem die US-Regierung mit dem Heimatschutz- und dem Justizministerium teilnimmt. Zuletzt hatten sich die US-MinisterInnen Jeh Johnson und Loretta Lynch sowie deren Staatssekretäre hierzu im November mit dem EU-Innenkommissar in den USA getroffen. Auch die EU-Justizkommissarin Věra Jourová und der damalige luxemburgische Ratsvorsitz nahmen an dem Treffen teil.
Zu den dortigen Diskussionen ist wie immer wenig bekannt. Jedoch bekräftigten die Teilnehmenden das beim "EU-US-Ministertreffen" im Juni vergangenen Jahres beschlossene "Statement von Riga". Darin fordern die Innen- und JustizpolitikerInnen der EU und der USA die Erhöhung "aller Aspekte des Engagements und der Kooperation" mit den Internetanbietern, um dem "extremistischen und terroristischen Missbrauch des Internet" den Garaus zu machen. Beraten wurden auch Möglichkeiten des gegenseitigen Zugriffs auf Internetinhalte und Cloud-Daten durch europäische und US-amerikanische Sicherheitsbehörden.[…], https://netzpolitik.org/2016/auch-us-behoerden-starten-kooperation-mit-internetanbietern-zur-zensur-von-inhalten-und-gegen-verschluesselung/

Streichung bei Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" baut Stellen ab, tagesschau.de, 01.12.2015
Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" baut 150 Stellen ab - das sind 20 Prozent. Außerdem ist eine Neuaufstellung des journalistischen Angebots geplant. So sollen demnächst erste Bezahl-Artikel angeboten werden.
Der "Spiegel" streicht Stellen - schon vor einigen Monaten hatten sich drastische Einschnitte beim Nachrichtenmagazin abgezeichnet. Nun nannte Geschäftsführer Thomas Hass die Zahlen. Unter dem Titel "Agenda 2018" soll der Abbau stattfinden, dazu gebe es "leider keine Alternative", so Hass.
Spiegel-Geschäftsführer Thomas Hass | Bildquelle: dpagalerieSpiegel-Geschäftsführer Thomas Hass erläutert die "Agenda 2018". Gestrichen werden sollen 35 Stellen in der Redaktion, außerdem werden 100 Arbeitsplätze im Verlagsbereich wegfallen. Bislang ist nicht geplant, Ressorts oder Korrespondentenbüros zu schließen. Stattdessen will der "Spiegel" neue Arbeitsabläufe einführen und Arbeiten an externe Dienstleister vergeben.
Spiegel Daily und Bezahlangebote
Zur "Agenda 2018" gehört beim "Spiegel" auch eine neue Struktur des journalistischen Angebots. In den nächsten 100 Tagen will das Nachrichtenmagazin erste Bezahl-Artikel anbieten. Auch die englische Ausgabe soll nur gegen Bezahlung angeboten werden.
Der Umsatz des Verlags lag 2014 bei knapp 285 Millionen Euro, im Jahr 2010 waren es noch 320 Millionen Euro. Innerhalb von fünf Jahren war der Absatz der Hefte um 180.000 Exemplare zurückgegangen.
Lesermeinungen
Am 01. Dezember 2015 um 18:11 von DKAQI
schade
An sich sehr schade, war doch gerade der Spiegel journalistisch mal absolute Spitze.
Mit zunehmender "Springerisierung" ging es dann aber rapide bergab.
Schade für ein Magazin, dass mit ein Teil bundesrepublikanischer Geschichte war.
Die Monopolisierung der Medien fordert ihr Opfer: guter Journalismus.

"Amis zwingen uns zum Kaufen, all den Schrott, den wir nicht brauchen", Stefan Klein, 1986, extrabreit

82-USA/Forces, der Westen, Deutschland: Muss man im Westen und in diesem Land wieder alles und jeden schön finden?, Frage Gooken.de

Umgang mit Gefährdern
Der Albtraum des Rechtsstaats
, tagesschau.de, 23.12.2016
Potenzielle Terroristen stellen Polizei und Justiz vor kaum lösbare Probleme. Solange sie keine Straftaten begehen, können die Behörden nur eingeschränkt gegen sie vorgehen. Und für eine Dauerüberwachung fehlt das Personal. Von Julian Heißler, https://www.tagesschau.de/inland/umgang-gefaehrder-101.html

CDU verspricht Verfassungsschutz den Zugriff auf Vorratsdatenspeicherung und mehr Staatstrojaner, netzpolitik.org, 18.01.2016
Mainzer Erklärung Der Bundesvorstand der CDU hat am Wochenende im Rahmen seiner Klausurtagung in Mainz eine "Mainzer Erklärung" verabschiedet. Darin geht es auch in einigen Punkten um Netzpolitik. Die Mainzer Erklärung stellt fest, dass die EU-Datenschutzgrundverordnung von den EU-Gremien beschlossen wurde und zitiert nochmal die Punkte, die der CDU dabei wichtig waren (u.a. mehr Big Data wagen), Der CDU-Bundesvorstand forderte in seiner Mainzer Erklärung am letzten Wochenende den Zugriff auf die Vorratsdatenspeicherung für den Verfassungschutz. Sie kommt natürlich auch nicht drumherrum, sich selbst für die Wiedereinführung auf die Schulter zu klopfen und legt noch einen drauf: Der Verfassungsschutz soll ebenso die Befugnis zur "Online-Durchsuchung" erhalten. Das Trennungsgebot scheint für die Union aufgehoben zu sein.
Die Erfahrung lehrt uns: Wo die CDU vorprescht, folgt die CSU sogleich: In diesem Fall fordert der bayerische Justizminister die Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung auf die sozialen Medien. Genau vor solchen Entwicklungen haben wir schon immer gewarnt. Ist ein Instrument, wie die VDS erst einmal geschaffen, wird unweigerlich versucht werden, sie auszuweiten,
https://netzpolitik.org/2016/cdu-verspricht-verfassungsschutz-den-zugriff-auf-vorratsdatenspeicherung-und-mehr-staatstrojaner/

suneater_miroEuropäischer Gerichtshof für Menschenrechte: Arbeitgeber darf private Nachrichten mitlesen, netzpolitik.org, 18.01.2016
CC BY 2.0 by Denis Simonet In einem am Dienstag veröffentlichten Urteil (pdf, EN) kommt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zu dem Schluss, dass Arbeitgeber_innen unter gewissen Umständen private Chatnachrichten ihrer Angestellten mitlesen, protokollieren und auswerten dürfen. Dagegen vorgegangen war ein rumänischer Ingenieur, dem 2007 gekündigt worden war, weil er in seiner Arbeitszeit auch private Nachrichten über den Yahoo Messenger geschrieben […], https://netzpolitik.org/2016/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-arbeitgeber-darf-private-nachrichten-mitlesen/

Positionen vor Innenministertreffen: Mehr Sicherheit - aber wie?, tagesschau.de, 18.08.2016
Am Abend versuchen die Unionsinnenminister der Länder, in Berlin einen Konsens über die Punkte der "Berliner Erklärung" zu finden. Doch die Meinungen, was zu tun ist, um für mehr Sicherheit zu sorgen, gehen auch Stunden vor dem Treffen noch weit auseinander, .https://www.tagesschau.de/inland/innere-sicherheit-ministertreffen-berliner-erklaerung-101.html .

suneater_miroPrognose-Software für die Polizei: Durchleuchtung und Scoring von Menschen, netzpolitik.org, 13.01.2016
In Fresno, im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien, kommt eine neue Software mit dem Namen "Beware" zum Einsatz, die personenbezogene Daten auswertet und das Verhalten von Menschen für polizeiliche Zwecke verdatet und zu berechnen sucht. Das berichtet die Washington Post in dem lesenswerten Artikel von Justin Jouvenal: "The new way police are surveilling you: Calculating your threat ‚score‘".
Der Trend ist nicht neu: Polizei-Personal wird durch Software beraten und ersetzt, prognostizierende Software für die Polizei gilt den Herstellern als Markt der Zukunft. Mal wieder wurde erst nach Beginn des Einsatzes von "Beware" angefangen, über Privatsphäre-Aspekte zu diskutieren, wie die ACLU kritisiert. Welche Algorithmen nach welchen Kriterien in dem Softwareprodukt arbeiten, liegt außerdem im Dunkeln. In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass wie selbstverständlich Äußerungen aus Social-Media-Zusammenhängen in die Auswertung aufgenommen wird - so auch bei "Beware" vom Hersteller "Intrado".
Die Polizei in Fresno hat sagenhafte 600.000 US-Dollar für das als "nerve center" bezeichnete Rechenzentrum berappt, dessen Beschreibung ein wenig an Science Fiction erinnert: police social mediaPolice are now using your social media posts, other data to give you a "threat score".
On 57 monitors that cover the walls of the center, operators zoomed and panned an array of roughly 200 police cameras perched across the city. They could dial up 800 more feeds from the city’s schools and traffic cameras, and they soon hope to add 400 more streams from cameras worn on officers’ bodies and from thousands from local businesses that have surveillance systems.
"Beware" errechnet eine Art Gefahrenwert ("threat score") für Menschen, was über kurz oder lang das Problem aufwerfen wird, dass der Score-Wert Entscheidungen über diesen Menschen nach sich ziehen wird. Wird der Score-Wert zusammen mit soziodemographischen Daten in Zukunft mitentscheiden, ob eine Wohnung durchsucht, ein Notruf priorisiert oder eine Anzeige etwas langsamer bearbeitet wird? Und was sagen etwa die Daten des Social-Media-Monitoring wirklich aus? Im Artikel ist dafür ein recht einleuchtendes Beispiel einer Frau, die über ein Spiel mit dem Namen "Rage" twitterte, was ihren Gefahrenwert hochgezogen hat.
Auch in Deutschland laufen Versuche mit sogenannter Prognosesoftware, die allerdings von einem anderen Kaliber sind, da der Aspekt der Durchleuchtung und des Scoring von Menschen fehlt. Aber neu ist die Idee auch hierzulande längst nicht mehr.
"Beware" errechnet eine Art Gefahrenwert ("threat score") für Menschen, was über kurz oder lang das Problem aufwerfen wird, dass der Score-Wert Entscheidungen über diesen Menschen nach sich ziehen wird. Wird der Score-Wert zusammen mit soziodemographischen Daten in Zukunft mitentscheiden, ob eine Wohnung durchsucht, ein Notruf priorisiert oder eine Anzeige etwas langsamer bearbeitet wird? Und was sagen etwa die Daten des Social-Media-Monitoring wirklich aus? Im Artikel ist dafür ein recht einleuchtendes Beispiel einer Frau, die über ein Spiel mit dem Namen "Rage" twitterte, was ihren Gefahrenwert hochgezogen hat.
Auch in Deutschland laufen Versuche mit sogenannter Prognosesoftware, die allerdings von einem anderen Kaliber sind, da der Aspekt der Durchleuchtung und des Scoring von Menschen fehlt. Aber neu ist die Idee auch hierzulande längst nicht mehr.
Tags: Datenschutz, Scoring, Überwachung, USA, https://netzpolitik.org/2016/prognose-software-fuer-die-polizei-durchleuchtung-und-scoring-von-menschen/

Netzpolitik.org, Lesermeinung
Helga Killer 13. JAN 2016 @ 11:50 (1)
Ist die Menschheit schon total vertrottelt bzw. unsere Regierungen ? Ist die Bevölkerung - global - plötzlich gemeingefährlich geworden ? Das, was man auf uns abladen will, ist doch (vielfach aus den USA) hausgemacht, zur Versklavung der Menschen. "Terror" - dieses Wort und die dazugehörigen Taten sind ebenso gezüchtet von Staaten, die ihre Interessen durchsetzen wollen und es auch tun. Kein Preis ist ihnen dafür zu hoch. Gibt es keine anderen Marktlücken, die man gewinnbringend schließen kann ? Wie wäre es mit Kunst, Kultur, bessere Bildung etc. . Das ist es, was der Mensch braucht um das Leben schön zu gestalten und nicht diese ewigen Scharmützel, Kriege, Unfrieden säen und andere Scheußlichkeiten. Ich schaue schon lange keine Nachrichten mehr und lese keine Tageszeitung. Aber was hier geboten wird, ist noch immer unappetitlich genug. Daß diese kranken Manipulierer noch ihr eigenes Spiegelbild sehen können, ohne daß ihnen übel wird, finde ich zunehmend erstaunlicher. Jetzt kann man mir meinetwegen auch gleich ein hohes Gefahrenpotential verpassen. Mir ist es wurst.

Rudolf K. 13. JAN 2016 @ 20:11 (3) Der Mensch hat als einzige Kreatur keine natürlichen Feinde, außer sich selbst.

Jochen Abeling 13. JAN 2016 @ 12:06 (4)
Die Prognose-Software und ihre Anwendung reiht sich ein in die lange Liste der Maßnahmen, die die Gesellschaft nach dem behavioristischen Menschenbild (um)formen soll - das Gegenteil eines Menschenbildes, welches den Menschen als Freien sieht. Er soll durch "richtige", "gute" Algorithmen mit Zuckerbrot und Peitsche zu seinem Wohl gezwungen ("angestupst"/Nudging) werden.
Politischer Hintergrund ist ein Libertarismus, der in der Wirtschaft monopolistische Strukturen einführen möchte. http://www.gfe-media.de/blog/gegen-libertarismus-und-monopolismus/

Dem wurde an dieser Stelle nicht widersprochen, Anm., Gooken.de:

Thomas 13. JAN 2016 @ 21:11 Vielleicht sollte die kalifornische Polizei die Software auf die eigenen Leute loslassen, um größenwahnsinnige Cops lieber woanders hinzuschicken oder ganz aus dem Verkehr zu ziehen. Vielleicht würde es dann weniger Tote durch Polizeigewalt geben

bekr 15. JAN 2016 @ 19:28
Die USA haben ja auch die zweithöchste Inhaftierungsrate der Welt, selbst die in der Ukraine ist fast nur halb so hoch. Da ist es von der Denkstruktur nur konsequent für jedes Insekt ein Profiling anzulegen. Es hat schon seinen Grund, warum man weder private Korrespondenz, Unterhaltungen und Räume durchwühlen sollte, da man als Außenstehender weder Satire, Sarkasmus noch Dampfablassen und verbales Abkotzen hinreichend interpretieren kann. Wer den ganzen Tag alle Äußerungen eines Menschen scannt und dann noch zu interpretieren anfängt, wer wann was wie gemeint haben könnte, muss sich zwanghaft von Verbrechern umzingelt sehen und die Maximaltherapie verordnen.
Wer noch keinen Verfolgungswahn hat, bekommt ihn bei der Aktion. Und dort sammeln sich dann die ganzen Psychopathen und Paranoidiker.
Cave hominem!

suneater_miroGemeinsames Überwachungszentrum: Sogar Rechtsgutachten bleibt geheim, netzpolitik.org, 30.01.2016
Telekommunikationsüberwachung am Gerät (Bild: Polizei Sachsen). Der Berliner Datenschutzbeauftragte verfügt zwar über ein Gutachten zum Gemeinsamen Überwachungszentrum, will es aber auch weiterhin nicht herausgeben. Es geht um das "Gemeinsame Kompetenz- und Dienstleistungszentrum" (GKDZ), dem die Bundesländer Brandenburg, Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin die Telekommunikationsüberwachung übertragen wollen. Die Errichtung des Dienstleistungszentrums wird in einem Staatsvertrag geregelt, dessen Entwurf..., https://netzpolitik.org/2016/gemeinsames-ueberwachungszentrum-sogar-rechtsgutachten-bleibt-geheim/

Überwachung aus dem Weltraum: Europas Sicherheitsbehörden mit neuer "Datenautobahn", netzpolitik.org, 30.01.2016
Das "europäische Datenrelais" mit den beteiligten Satelliten with EDRS-A und EDRS-C Fünf Tage verspätet haben die Europäische Weltraumorganisation ESA und der Rüstungskonzern Airbus Defence and Space mit einer Proton-Rakete den ersten optischen Laserknoten für das europäische Datenrelaissystem (EDRS) ins All befördert. Das System beschleunigt die Datenübertragung von Aufklärungssatelliten zu den Bodenstationen enorm. Es befindet sich an Bord des Kommunikationssatelliten Eutelsat 9B. Neben der Forschung profitieren von dem EDRS vor allem Notfallorganisationen, Militär- und Grenzbehörden im Rahmen des Copernicus-Programms. Zu dessen Diensten gehören die Überwachung der südlichen und östlichen EU-Außengrenzen, die Unterstützung von Außeneinsätzen der Europäischen Union und die Überwachung der Meere. Zuständig hierfür sind die EU-Grenzagentur Frontex und die Agentur für die Sicherheit des Seeverkehrs EMSA. Ab 2018 soll auch die Internationale Raumstation ISS über EDRS mit der Erde kommunizieren können, weitere ESA-Missionen könnten folgen.

drohnen Mehr Daten aus der Überwachung durch Drohnen

Der Satellit ist in 36.000 Kilometer Höhe geostationär positioniert. Auf diese Weise ist das System in der Lage, um die Erde kreisende Beobachtungssatelliten auf der Hälfte ihrer Strecke in Sichtweise zu behalten. Dadurch können deren Daten deutlich schneller zu Boden übermittelt werden. Bislang sind die Beobachtungssatelliten höchstens 90 Minuten in Reichweite ihrer Bodenstation. Sollten Daten von dort empfangen werden, musste der Satellit zunächst wieder die Erde umrunden. Das System wird von den Herstellern als "Weltraumdatenautobahn" ("SpaceDataHighway") beworben. In nahezu Echtzeit soll das "Big Data Relais" bis zu 1,8 Gigabit pro Sekunde oder 50 Terrabytes am Tag per Laser übertragen können. Per default sind die Daten nicht verschlüsselt, "auf Wunsch" kann die Funktion von den NutzerInnen aber hinzugebucht werden.
Zunächst sollen aber Tests der EDRS-Laserverbindung vorgenommen werden. Ab Sommer könnten die Datenrelaisdienste dann ihre Arbeit beginnen. 2017 soll ein weiterer Knoten EDRS-C mit einer Ariane-5-Trägerrakete vom europäischen Raumfahrtzentrum in Kourou ins All geschossen werden. Dann wäre fast die gesamte Erde abgedeckt. Hauptauftragnehmer des Satelliten für den zweiten Relaisknoten ERDS-C ist die Firma OHB Systems in Bremen. In einem späteren Schritt könnten ab 2020 weitere Satelliten zum Programm gehören und im Weltraum untereinander per Laser verbunden sein. Der hochratige Laser kann auch zum Betrieb von "pilotenferngesteuerten Luftfahrtsystemen" dienen. Der EDRS-Knoten fungiert auf diese Weise als schneller Datenlink zwischen der Drohne und ihrem Bodensegment. Damit wird das Problem gelöst, dass heutige Aufklärungs- und Überwachungsdrohnen weit mehr Daten generieren als diese in Echtzeit zu Boden übertragen können. Die Verbindung zu einem Beobachtungsatelliten oder einer Drohne kann jederzeit wechseln, laut Airbus könnte der Verbindungsaufbau innerhalb einer Minute erfolgen.
Das europäische Datenrelaissystem ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der ESA und Airbus. Die Laserkommunikations-Terminals stammen von von der Firma TESAT-Spacecom. Ebenfalls beteiligt ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das als Unterauftragnehmer von Airbus die Satelliten- und Missionskontrolle übernimmt.
Zwar wird die "Weltraumdatenautobahn" mit hohen öffentlichen Summen gefördert, Eigentümer ist aber der Airbus-Konzern. Die Firma vermarktet die Dienste an ihre Kunden, wozu auch das Europäische Satellitenzentrum (EUSC) in Torrejón (Spanien) gehört. Dort werden die Bilder der Beobachtungssatelliten verarbeitet, die von der Europäischen Kommission im Rahmen des Programms "Copernicus" ins All geschossen werden. Der Satellit Sentinel-1 ist bereits im Orbit, der Start für Sentinel-2 ist für Ende 2016 anvisiert. Airbus bezeichnet die Satelliten Sentinel-1 und Sentinel-2 als seine "ersten Kunden" für das lasergestützte Datenrelais. Der Konzern erhielt überdies als Hauptauftragnehmer den Vertrag über 285 Millionen Euro zur Fertigung der nächsten beiden Sentinel-Satelliten, deren Start für 2020 geplant ist.
Laut dem Vorstandsvorsitzenden des DLR habe das EDRS einen hohen kommerziellen Nutzen. Das DLR hat an der über 25 Jahre entwickelten Technologie maßgeblich mitgearbeitet. Über die ESA habe Deutschland einem anderen Vorstandsmitglied zufolge rund 280 Millionen Euro in das Projekt investiert. Das Gesamtsystem sollte ursprünglich 400 Millionen Euro kosten, nach zwei Vertragsergänzungen kletterte der Betrag schließlich auf 473 Millionen. Airbus trägt davon nach Medienberichten rund 140 Millionen.
Datenempfang vom DLR
Die Bodenstationen und Positionen der Satelliten des EDRS-Programms.Die Bodenstationen und Positionen der Satelliten des EDRS-Programms. Das Deutsche Raumfahrt-Kontrollzentrum des DLR in Oberpfaffenhofen ist für die Steuerung und die Kontrolle des späteren EDRS-C Satelliten zuständig. Rund 16 Millionen flossen dafür in den Aufbau des Bodensegments und die Vorbereitungen des Betriebs. Die Gelder kamen etwa zur Hälfte aus Forschungsmitteln und vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Die eigentlichen Datenpakete des Relais-Satelliten werden ebenfalls vom DLR empfangen und verarbeitet. Zwei benötigte Empfangsstationen des Zentrums stehen in Weilheim, weitere Bodenstationen stehen in Redu (Belgien) und in Harwell (England).
Um den Sicherheitsbehörden die per Laser zu Boden geschickten Daten möglichst schnell zur Verfügung zu stellen, startete das Fernerkundungsdatenzentrum des DLR das Projekt DeSecure. In Kooperation mit "Industriepartnern" aus der Rüstungs- und Weltraumindustrie sollten verbesserte Methoden zur Informationsgewinnung aus Satellitenbilddaten entwickelt werden. Genutzt werden "Fernerkundungsdaten" der Satellitensysteme TerraSAR-X und RapidEye, https://netzpolitik.org/2016/ueberwachung-aus-dem-weltraum-europas-sicherheitsbehoerden-profitieren-von-neuer-datenautobahn/
ÜBER DEN AUTOR/DIE AUTORIN:
Matthias Monroy
Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP. In Teilzeit Mitarbeiter des MdB Andrej Hunko. Publiziert in linken Zeitungen, Zeitschriften und Online-Medien, bei Telepolis, Netzpolitik und in Freien Radios. Alle Texte und Interviews unter digit.so36.net, auf Twitter @gipfelsoli.
KOMMENTAR auf netzpolitik.org
Peter Lustig 31. JAN 2016 @ 14:10
Nur als Ergänzung, die Daten des Copernicus-Programms sind hier zu finden:
https://scihub.copernicus.eu/


wirsch 1. FEB 2016 @ 13:32
Die ISS ist ein internationales Gemeinschaftsprojekt deswegen werden Funkstationen auf der ganzen Welt für den Datenverkehr genutzt.
Wenn über diesen Satelliten auch Drohnen und Spionagesatelliten ihren Datenverkehr abwickeln ist das ein militärisch Projekt. Da wird man den Datenverkehr wohl kaum über Russland oder China abwickeln. Davon abgesehen haben sie Recht: die meissten (nicht geostationären)Erdbeobachtungssatelliten haben eine Umlaufzeit von ca. 100 min. Sie können maximal 10 min mit einer einzelnen Bodenstation in Kontakt bleiben.
Antworten

Luftraumüberwachung: Nasa will Drohnen von Mobilfunkmasten aus kontrollieren, Spiegel Online, 04.06.2015
Die Nasa plant offenbar für eine Zukunft, in der der Himmel voller Drohnen hängt. Einem Zeitungsbericht zufolge arbeitet die Raumfahrtbehörde zusammen mit Verizon an einem System zur Flugsicherung für unbemannte Fluggeräte. mehr... [ Video | Forum ]

US-Militär testet Highspeed-Drohnen, PC-WELT.de, 16.02.2016
Das US-Verteidigungsministerium, genauer genommen DARPA, experimentiert mit Drohnen, um diese leistungsfähiger zu machen, http://www.pcwelt.de/news/US-Verteidigungsministerium-Darpa-Highspeed-Drohnen-9932598.html .

"Smarte Diktatur": Machttechnologien und unser Selbstverständnis, netzpolitik.org, 09.05.2016
Heute schon nach einem neuen "disruptiven Bett" oder einer App für den Wasserhahn Ausschau gehalten oder sich vom smarten Gerät am Arm dazu überzeugen lassen, vier Runden um den Block zu laufen?, https://netzpolitik.org/2016/smarte-diktatur-machttechnologien-und-unser-selbstverstaendnis/ .

EU erweitert polizeiliche Datenbanken mit Fähigkeiten zur Gesichtserkennung, netzpolitik.org, 05.05.2016
Forschungsprojekt GES-3D von BKA und BSI mit Herstellern biometrischer Software. Die EU plant erhöhte Speicherfristen, die Erweiterung von Datenkategorien und Abgleichsfähigkeiten sowie einen Zwang zur erkennungsdienstlichen Behandlung, https://netzpolitik.org/2016/eu-erweitert-polizeiliche-datenbanken-mit-faehigkeiten-zur-gesichtserkennung/.

Schülerin beleidigt Lehrer auf Facebook - Gerichtsverfahren, PC-WELT.de, 07.06.2016
Eine Schülerin aus NRW muss sich vor Gericht verantworten, weil sie ihren Lehrer in einem Facebook-Posting beleidigt haben, http://www.pcwelt.de/news/Schuelerin-beleidigt-Lehrer-auf-Facebook-Gerichtsverfahren-9990817.html .

Überwachungskameras zum Schnäppchenpreis, PC-WELT.de, 20.11.2017
Überwachungskameras von Bosch und Netgear gibt es heute auf Amazon zu deutlich reduzierten Preisen.
https://www.pcwelt.de/a/cyber-woche-ueberwachungskameras-zum-schnaeppchenpreis,3448819

Die besten smarten Überwachungskameras, PC-WELT.de, 18.07.2017
Eine rollende Überwachungskamera der besonderen Art will Miele vorstellen: Einen Staubsaugroboter mit Kamera und App.
https://www.pcwelt.de/a/die-besten-smarten-ueberwachungskameras,3409534

Eine Weltkarte der Videoüberwachung, netzpolitik.org
Die Karte kann sogar die Blickrichtung der Überwachungskameras erfassen. Bild: CC-BY-SA 2.0 Open Street Map
Alle bekannten Überwachungskameras der Welt auf einer Landkarte anschauen? Das geht mit einer neuen interaktiven Karte, die Überwachungseinträge aus dem Openstreetmap-Projekt anzeigt, https://netzpolitik.org/2016/eine-weltkarte-der-videoueberwachung/ .

Jahresstatistik über abgehörte Telefone soll abgeschafft werden
http://www.trojaner-board.de/5839-jahresstatistik-abgehoerte-telefone-abgeschafft.html

Massenbeschlagnahme von Mobiltelefonen in Leipzig: Fast alle Verfahren eingestellt, netzpolitik.org, 29.04.2016
Polizei beginnt, Einzelne aus der Kundgebung herauszulösen und auf einem Parkplatz zu durchsuchen. Personen werden fotografiert, Mobiltelefone beschlagnahmt. (Bild: Zusendung) Vor über einem Jahr hatte die Polizei in Leipzig eine linke Spontandemonstration festgesetzt. Ein größerer Teil der 600 Teilnehmenden konnte die Polizeisperren durchfließen, rund 200 Personen wurden jedoch eingekesselt und durchsucht, alle dabei gefundenen elektronischen Geräte und Speichermedien einkassiert.

Stasi-Unterlagen-Gesetz
25 Jahre Einsicht in Stasi-Akten
, tagesschau.de, 14.01.2017
Auch wenn die Anfragen zurückgehen: 25 Jahre nach Inkrafttreten des Stasi-Unterlagen-Gesetzes ist das Interesse an den Akten noch groß. 2016 gab es etwa 49.000 Anfragen zur Akteneinsicht. Betroffene wollen ihre Vergangenheit aufarbeiten, https://www.tagesschau.de/inland/stasi-akteneinsicht-101.html

Niederlande: Neues Geheimdienstgesetz verschärft Massenüberwachung, netzpolitik.org, 30.04.2016
Das Hauptquartier des Geheimdienstes AIVD: Von hier wird künftig jeglicher Internetverkehr überwacht. (Foto: Gerard Stolk unter CC BY-NC 2.0 Lizenz) Die Niederlande planen eine Verschärfung der Massenüberwachung von Internet und Kommunikation durch ihre Geheimdienste. Dies geht aus dem gestern geleakten finalen Text des neuen niederländischen Geheimdienstgesetzes hervor, https://netzpolitik.org/2016/niederlande-neues-geheimdienstgesetz-verschaerft-massenueberwachung/.

An Bahnhöfen lieber nicht rennen oder herumlungern: Bundespolizei erprobt Videoüberwachung mit Musterkennung, netzpolitik.org, 12.05.2016
Möglicherweise Vorbild: Projekt "Automatisierte Detektion interventionsbedürftiger Situationen durch Klassifizierung visueller Muster" zur freiwilligen Überwachung in bestimmten Zonen. Die Bundespolizei will auch auf einem Berliner Bahnhof "intelligente Videotechnik" erproben. Dies berichtet die Berliner Zeitung im Zusammenhang mit dem Ausbau der Videoüberwachung in Berlin und dem Umland durch die Deutsche Bahn AG, https://netzpolitik.org/2016/lieber-nicht-rennen-oder-herumlungern-bundespolizei-erprobt-musterkennung-an-bahnhoefen/.

EU-Parlament beschließt erweiterte Europol-Befugnisse und Meldestelle für Internetinhalte, netzpolitik.org, 12.05.2016
Der Europol-Chef Rob Wainwright kann sich über neue Befugnisse seiner Behörde freuen. CC BY-SA 2.0, via Wikipedia/Heinz Tesarek Die europäische Polizeiagentur soll nun besser auf grenzüberschreitende Kriminalität und Terror reagieren können. Kritiker warnen jedoch vor einer "Blackbox Europol", https://netzpolitik.org/2016/eu-parlament-beschliesst-erweiterte-europol-befugnisse-und-meldestelle-fuer-internetinhalte/.

Millionen für altes Leder
Das zahlten Fans für die berühmtesten Bälle der Fußball-Geschichte
, FOCUS Online, 19.06.2016
Der Finalball von 1954, Beckhams legendärer Elfmeterball von 2004 - Sammler zahlen irre Summen fürs runde Leder - wir haben die krassesten Beispiele gesammelt! http://www.finanzen100.de/?ID_NEWS=283651

Sogar getragene Unterwäsche (von Madonna) usw. ging zu 5.000 Euro und mehr weg: http://.

Außenpolitik ala Donald Trump
"Die NATO kostet uns ein Vermögen"
, tagesschau.de, 22.03.2016
Bisher ist der republikanische Präsidentschaftsbewerber Trump vor allem mit Einwanderer-feindlichen Sprüchen auf Stimmenfang gegangen. Nun hat er zum außenpolitischen Rundumschlag ausgeholt: Die UN seien inkompetent, die NATO zu teuer und Putin ein starker Präsident, von Martin Ganslmeier, https://www.tagesschau.de/ausland/trump-203.html .

NATO-Drohnenflotte auf Sizilien bald einsatzbereit, US-Luftwaffe startet erste Flüge Richtung Russland, netzpolitik.org, 29.01.2016
Global-Hawk-Nato Die US-Luftwaffe hat mit ihrer neuen Aufklärungsoffensive an der NATO-Ostgrenze begonnen. Zum Einsatz kam eine Riesendrohne des Typs "Global Hawk". Nach Angaben der Bundeswehr fand die Mission über der Ostsee statt. Eine mit optischen und radarbasierten Sensoren zur Überwachung kleiner, beweglicher Ziele bestückte Drohne startete auf Sizilien. In einem eigens eingerichteten Korridor flog die "Global […], https://netzpolitik.org/2016/nato-drohnenflotte-auf-sizilien-bald-einsatzbereit-us-luftwaffe-startet-erste-fluege-richtung-russland/

Ausweitung statt Evaluierung: Der Berliner Senat und die Videoüberwachung, netzpolitik.org, 12.02.2016
Berliner Bürger werden bereits jetzt von 14.765 Kameraaugen durch die Stadt verfolgt - bald könnten es mehr werden: Der Berliner Senat will die Videoüberwachung öffentlicher Plätze im "Modellversuch" verstärken. Dies hat eine Schriftliche Anfrage des Piratenabgeordneten Christopher Lauer aus dem Berliner Abgeordnetenhaus ergeben, deren Antwort wir hier (Drs. 17/17723) veröffentlichen. Eine traurige Erkenntnis daraus: 2012 […], https://netzpolitik.org/2016/ausweitung-statt-evaluierung-berliner-senat-und-die-videoueberwachung/

Liebe Leserinnen und Leser. Wir müssen reden., netzpolitik.org, 10.11.2016
Die Festangestellten von netzpolitik.org teilen sich 6,7 Stellen. Auf dem Bild fehlen ein Redakteur und der Admin.
Wenn in den nächsten Monaten nicht mehr Menschen mehr Geld spenden, werden wir Stellen in der Redaktion streichen müssen. Das Themenfeld explodiert, die Reichweite wächst - doch die Spenden gehen zurück, https://netzpolitik.org//2016/liebe-leserinnen-und-leser-wir-muessen-reden/

Zu viel Transparenz: Britische Regierung plant Einschränkung der Informationsfreiheit, netzpolitik.org, 12.02.2016
Das britische Parlament Das Informationsfreiheitsgesetz in Großbritannien soll nach Plänen der Regierung geschleift werden. Der Grund: Es funktioniert zu gut. Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair ist kein großer Fan des Freedom of Information Act (FOIA), den er 2005 selbst mit aus der Taufe hob. Ein Berater Blairs ließ sich 2011 mit dem Satz zitieren, der FOIA (und […], https://netzpolitik.org/2016/zu-viel-transparenz-britische-regierung-plant-einschraenkung-der-informationsfreiheit/

Umfrage: Zeitungsredaktionen schränken Kommentarfunktionen 2015 weiter ein, netzpolitik.org, 04.03.2016
Foto: CC-BY-NC 2.0 Speg of the Pigs 40 Prozent der Zeitungsredaktionen haben in den letzten zwölf Monaten ihre Kommentarfunktionen wegen rechter, hetzender und strafbarer Kommentare eingeschränkt. Die Fachzeitschrift "journalist" hat dazu eine Umfrage unter allen Tageszeitungsvollredaktionen gemacht. Von den 119 angeschriebenen Redaktionen haben sich 66 an der Umfrage beteiligt. Insgesamt fährt mehr als die Hälfte der Redaktionen die Strategie, dass sie bei […], https://netzpolitik.org/2016/umfrage-zeitungsredaktionen-schraenken-kommentarfunktionen-2015-weiter-ein/

Videoüberwachung mit "Bodycams": Polizei in Köln und Düsseldorf hängt sich Warnschilder um, netzpolitik.org, 29.01.2016
bpol_bodycam_bild_04 Für ein Jahr will die Bundespolizei am Kölner und Düsseldorfer Hauptbahnhof den Einsatz von mobilen Körperkameras ("Bodycams", "Schulterkameras") testen. Dies teilte die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin in einer Pressemitteilung mit. Die Videokameras sind an einer Weste angebracht und werden bei Bedarf eingeschaltet. Zu entsprechenden Einsatzsituationen gehört die "Kontrolle von offenkundig gewaltbereiten Personen". Der Mitteilung zufolge sollen […]. Auch in Hessen und Hamburg wird seit rund einem Jahr mit "Bodycams" experimentiert. Nun hat sich auch Baden-Württemberg zu einem Gesetzentwurf zur Einführung durchgerungen, https://netzpolitik.org/2016/videoueberwachung-mit-bodycams-polizei-in-koeln-und-duesseldorf-haengt-sich-warnschilder-um/

suneater_miro "Vom Tatort bis zum Gerichtssaal": EU will mehr Qualität in der digitalen Kriminaltechnik, netzpolitik.org 27.01.2016
In zahlreichen Initiativen arbeiten die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten an der Ausweitung des polizeilichen Informationsaustauschs. Die gegenseitige Anforderung, Überlassung und Anerkennung von Beweismitteln wird EU-weit ebenfalls neu geregelt. Dies betrifft auch den Bereich der Forensik, also die Sicherstellung und Auswertung von Beweisen vor Gericht. Ziel ist die Festlegung kriminaltechnischer Mindestvorschriften und Mindestnormen für alle Schritte […], https://netzpolitik.org/2016/vom-tatort-bis-zum-gerichtssaal-eu-will-mehr-qualitaet-in-der-digitalen-kriminaltechnik/

SWIFT, PNR, Internetkontrolle: Europol startet operative Abteilung zur Terrorismusbekämpfung, netzpolitik.org, 26.01.2016
Eine Anspielung auf frühere europäische Kolonien? Dekoration zur Inauguration des ECTC in Amsterdam. Die EU-Polizeiagentur Europol hat gestern neues "Europäisches Zentrum für Terrorismusbekämpfung" (ECTC) gestartet. Das Zentrum wurde von Europol-Direktor Rob Wainwright im Beisein des EU-Innenkommissars Dimitris Avramopoulos und des niederländischen Innenministers Ardvander Steur in Amsterdam der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Niederlande hat derzeit den EU-Ratsvorsitz inne, die EU-Innen- und JustizministerInnen treffen sich deshalb seit gestern in Amsterdam. Laut […]
Checklist_ENFSI In zahlreichen Initiativen arbeiten die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten an der Ausweitung des polizeilichen Informationsaustauschs. Die gegenseitige Anforderung, Überlassung und Anerkennung von Beweismitteln wird EU-weit ebenfalls neu geregelt. Dies betrifft auch den Bereich der Forensik, also die Sicherstellung und Auswertung von Beweisen vor Gericht. Ziel ist die Festlegung kriminaltechnischer Mindestvorschriften und Mindestnormen für alle Schritte […], https://netzpolitik.org/2016/swift-pnr-internetkontrolle-europol-startet-operative-abteilung-zur-terrorismusbekaempfung/

Keine Konsequenzen für Polizisten
Alle Anklagen im Todesfall Freddie Gray vom Tisch
, tagesschau.de, 27.07.2016
2015 hatte es in der US-Metropole Baltimore mehrfach schwere Proteste gegeben, weil ein junger Schwarzer in Polizeigewahrsam gestorben war. Für die verantwortlichen Beamten wird das keine Folgen mehr haben. Alle Anklagen wurden jetzt fallen gelassen. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/usa-justiz-gray-polizei-prozess-103.html

T-Mobile USA gegen Netzneutralität: Drosselung ist nicht Drosselung und die Erde eine Scheibe, netzpolitik.org, 18.01.2016
Bei den Aussagen des T-Mobile-USA-Chefs John Legere bleibt einem das Popcorn im Hals stecken. CC BY-NC 2.0, via flickr/Joakim Wahlander Durchaus unterhaltsam hat sich in den vergangenen Tagen der Chef des Mobilfunkbetreibers T-Mobile USA, John Legere, um Kopf und Kragen geredet. Mit zunehmend bizarren Aussagen versuchte Legere, das Binge-On-Programm zu verteidigen, das Videoangebote von Partnerdiensten vom monatlichen Datentransfervolumen ausnimmt, die Videos dafür aber mit einer verringerten Bitrate und damit schlechteren Bildqualität ausliefert. Kritiker werfen dem [..], https://netzpolitik.org/2016/t-mobile-usa-gegen-netzneutralitaet-drosselung-ist-nicht-drosselung-und-die-erde-ist-eine-scheibe/

"Fair Crowd Work" bewertet Plattformen aus Arbeitnehmersicht, netzpolitik.org, 05.09.2017
Für Crowdworking-Beschäftigte gehört es zum Alltag, von Plattform und Kunden mit "Sternchen" für ihre Arbeitsqualität bewertet zu werden. Gewerkschaften aus Deutschland, Österreich und Schweden drehen mit faircrowd.work jetzt den Spieß um und bewerten ihrerseits diese Plattformen.
https://netzpolitik.org/2017/fair-crowd-work-bewertet-plattformen-aus-arbeitnehmersicht/

FragDasFBI: Aktivist schreibt Skript zum Befreien von amerikanischen Geheimdienstakten, netzpolitik.org, 03.03.2016
CC BY 2.0 by J Die technische Entwicklung hat das Informationsfreiheitsgesetz überholt. Das zeigt sich nach dem Erfolg von FragDenBundestag hierzulande jetzt auch in den USA. Dort hat nämlich der Aktivist Michael Best ein Skript geschrieben, mit dem viele Personen gleichzeitig fast 7.000 Akten von ehemaligen FBI-Mitarbeitern anfragen können. Das offen zugängliche Skript soll automatisiert alle Akten der ehemaligen FBI-Mitarbeiter […]

Heimliche Ausschreibungen im SIS II: Frankreich, Großbritannien, Spanien und Deutschland führen Liste an, netzpolitik.org, 18.01.2016
SIS_II Mehrmals war hier über die sogenannten Artikel 36-Ausschreibungen im Schengener Informationssystem SIS II zu lesen. Die EU-Polizeidatenbank kann dazu genutzt werden, Personen einer verdeckten Beobachtung oder Kontrolle zu unterziehen. Die ausschreibende Polizeidienststelle erhält dann einen Hinweis, wo die Person angetroffen wurde, etwa bei Grenzübertritten oder Verkehrskontrollen. Ziel ist auch die Ausforschung von Mitreisenden, die Behörden […], https://netzpolitik.org/2016/heimliche-ausschreibungen-im-sis-ii-frankreich-grossbritannien-spanien-und-deutschland-fuehren-liste-an/

suneater_miro Hamburger Polizei führt geheime Datei zur Sportgewalt, belügt Bürger, netpolitik.org, 18.01.2016
Das Landeskriminalamt Hamburg führt entgegen früherer Angaben doch eine Datei zu "Gruppen und Szenegewalt" im Fußball und anderen Sportarten. In der Datei sammelt die Polizei seit über neun Jahren Informationen über angeblich gewaltbereite Fußballfans. Mehr als 2.000 Menschen, die vor allem den Fußballklubs Hamburger SV und St. Pauli zugeordnet werden, sind in der Datei geführt. […], https://netzpolitik.org/2016/hamburger-polizei-fuehrt-geheime-datei-zur-sportgewalt-beluegt-buerger/

Netzpolitik.org: Zuletzt noch zwei Meldungen in eigener Sache: Laut einer Medienanalyse sind wir eines der meistzitierten deutschen Online-Medien im vergangenen Jahr gewesen. Wir schieben das zum Teil auf den #Landesverrat-Skandal. Seitdem bekommen wir auch vermehrt Danksagungen per Mail, Post und Anruf - einen besonders schönen Brief erhielten wir in dieser Woche von einer Katze. Vielen Dank & ein schönes Wochenende wünscht das netzpolitik.org-Team!

El Salvador
Ein Tag ohne Morde
, tagesschau.de, 14.01.2017
El Salvador hat eine der höchsten Mordraten der Welt - umso erstaunlicher ist daher diese Nachricht: Am Mittwoch wurde in dem mittelamerikanischen Land kein Mord registriert. Das gab es zuletzt vor zwei Jahren. | mehr
https://www.tagesschau.de/ausland/el-salvador-tag-ohne-morde-101.html

Regierungskritische Internet-Einträge
Urteil gegen Bürgerrechtsanwalt Pu Zhiqiang
Strafe für chinesischen Menschenrechtler Pu
Überwachung statt Haft
, tagesschau.de, 22.12.2015
Der chinesische Menschenrechtsanwalt Pu Zhiqiang ist zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Zudem verliert er seine Berufserlaubnis. Sein Vergehen: sieben regierungskritische Internet-Einträge, http://www.tagesschau.de/ausland/pu-china-101.html

Luftverschmutzung
EU-Kommission verklagt Deutschland
, tagesschau.de, 17.05.2018
Ermahnungen allein haben offenbar nicht ausgereicht - nun verklagt die EU-Kommission Deutschland wegen zu schlechter Luft vor dem EuGH. Zu oft wurden Grenzwerte üerschritten und zu wenig gegen die Hauptverursacher unternommen.
https://www.tagesschau.de/inland/eu-kommission-klage-deutschland-luftverschmutzung-101.html

Smog in Indiens Hauptstadt: Künstlicher Regen gegen schlechte Luft, tagesschau.de, 07.11.2018
Die Luft in Indiens Hauptstadt Delhi ist ohnehin schon katastrophal. Nun ist Diwali, das Lichterfest, und das macht alles noch schlimmer: denn überall brennen Öllampen. Helfen soll nun künstlicher Regen.
Pünktlich zum Lichterfest Diwali, ist die indische Hauptstadt von einer dicken Rauchwolke bedeckt, die das Atmen fast unmöglich macht. Der dichte Straßenverkehr ist eine der Ursachen der extrem schlechten Luft. Eine zweite Ursache sind die brennenden Felder in den umliegenden Bundesstaaten, wo die Bauern schon vor einigen Wochen damit begonnen haben, die Felder durch Brandrodung für die nächste Saat vorzubereiten.
Und jetzt, am Lichterfest Diwali, werden in allen Haushalten Kerzen und Öllampen angezündet, um nach hinduistischer Tradition den Sieg des Lichts über den Schatten zu feiern, als Analogie zum Sieg des Guten über das Böse. Angesichts der Luftverschmutzung, die damit einhergeht, gilt eher das Gegenteil.
[...] WHO: Neun von zehn Menschen atmen vergiftete Luft
Viele Einwohner von Delhi haben sich offenbar schon daran gewöhnt, das Haus nur noch mit Atemschutzmaske verlassen zu können. "Seit heute Früh bekommt man kaum noch Luft hier", erzählt Usha. "Man kann kaum die Augen öffnen, überall ist Rauch. Die Kinder können nicht zur Schule gehen, und wenn man draußen zu Fuß unterwegs ist, brennen die Augen".
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat vor enormen Konsequenzen gewarnt, sollte die Luftverschmutzung nicht wirkungsvoll bekämpft werden. Ein Drittel aller Herzinfarkte, Schlaganfälle und Lungenkrebserkrankungen gehe auf die Luftverschmutzung zurück, sagte der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus:

"Wir wissen, dass die Luftverschmutzung die größte Gefahr für die Weltgesundheit ist, und wir müssen dringend etwas dagegen tun. Infolge von Luftverschmutzung sterben jährlich sieben Millionen Menschen weltweit. Neun von zehn Menschen auf der Erde atmen Luft, die durch Straßenverkehr, Industrie, Landwirtschaft und Müllverbrennung vergiftet ist."

Verkauf von Fire-Crackern verboten - bis zur Stadtgrenze
Immer häufiger gibt es in Delhi Forderungen, endlich etwas gegen die Ursachen der extremen Luftverschmutzung zu tun. Der Verkauf von Feuerwerk wurde in der Hauptstadt untersagt. Doch schon hinter der Stadtgrenze werden die an Diwali so beliebten Fire-Cracker angeboten.
Die indische Regierung will die dichte Rauchwolke über Delhi jetzt mit künstlichem Regen bekämpfen. Schon zum Wochenende soll der erste Versuch gestartet werden, schreibt die Tageszeitung "Economic Times". Sollte das helfen, würden weitere künstliche Regenfälle folgen.
https://www.tagesschau.de/ausland/luftverschmutzung-indien-101.html

Neben Paris und Peking: Luftverschmutzung in Indien
Tief durchatmen - nicht zu empfehlen
, tagesschau.de, 16.01.2016, http://www.tagesschau.de/videoblog/dilli_dilli/luftverschmutzung-101.html Nirgendwo auf der Welt ist die Luft schlechter als in Neu-Delhi. Ärzte haben ermittelt: Jeder Tag in der Stadt kostet zwei Stunden Lebenszeit. ARD-Korrespondent Gábor Hálasz ist den Gründen für die schlechte Luft nachgegangen und hat im Feinstaub-Nebel seine Laufschuhe geschnürt. Trotz der Risiken.

Social Media
Die 15 größten Social-Media-Fehler vermeiden
, PC-WELT.de (PCWorld.com), 03.01.2016
Wer sich ein Social Media Präsenz erschaffen möchte, sollte dafür Zeit und Motivation mitbringen. Wer sich ein Social Media Präsenz erschaffen möchte, sollte dafür Zeit und Motivation mitbringen.
Social Media kann ein mächtiges Marketing-Tool sein. Wenn Sie es allerdings falsch benutzen und via Facebook oder Twitter Ihre Kunden nerven, schaden Sie Ihrem Unternehmen. Wir stellen die 15 größten Social-Media-Fehler vor.
Wir sagen Ihnen, wie Sie die 15 häufigsten Social Media Fehler von Unternehmen vermeiden und damit Facebook , Twitter , LinkedIn und Google+ optimal für Ihr Marketing nutzen, http://www.pcwelt.de/ratgeber/Die_15_groessten_Social-Media-Fehler_vermeiden-Social_Media-8429551.html.


Mehrheit in der Länderkammer
Bundesrat sagt Ja zu Vorratsdatenspeicherung
, tagesschau.de, 06.11.2015
Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat den Weg frei gemacht für das neue Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung. Damit müssen Telefonnummern und IP-Adressen zehn Wochen lang bei den Telekommunikationsanbietern gespeichert werden.

Berichte über sexuelle Belästigungen: Uber entlässt 20 Mitarbeiter, tagesschau.de, 07.06.2017
Nach Berichten über sexuelle Belästigungen hat der Fahrdienstvermittler Uber reagiert und 20 Angestellte entlassen. Namen und konkrete Gründe wurden zunächst nicht bekannt. Insgesamt geht es um mehr als 200 Beschwerden, die bis ins Jahr 2012 zurü,ckreichen.
https://www.tagesschau.de/ausland/uber-mitarbeiter-101.html

17-jähriger Teenager weist Nasa auf Messfehler hin - die Reaktion ist bemerkenswert, FOCUS Online, 25.03.2017
Ein britischer Teenager hat Nasa auf einen von der Internationalen Raumstation (ISS) ausgehenden Messfehler aufmerksam gemacht.
[...] Das TimPix-Projekt
Soloman entdeckte den Fehler beim Auswerten von Nasa-Strahlungsmesswerten als Teil eines Projekts vom Institut für Forschung in Schulen (IRIS). Dieses Modul soll Schülern die Möglichkeit geben, mit Daten der ISS zu arbeiten, um das Interesse an der Physik zu erhöhen.
https://weather.com/de-DE/wissen/astronomie/news/17-jahriger-schuler-weist-nasa-auf-messfehler-der-iss-hin/?

NASA veröffentlicht neues Timelapse-Video
Die Reise der ISS in Zeitraffer
. tagesschau.de, 05.04.2016
Alle 92 Minuten kreist die internationale Raumstation um die Erde, seit dem Jahr 2000 durchgängig besetzt von Astronauten. Deren Blick auf unseren Planeten zeigt neues NASA-Videomaterial. Es fasst die Reise der ISS in einem spektakulärem Zeitraffer-Video zusammen, https://www.tagesschau.de/ausland/iss-erdumrundung-101.html .

DJI: Bug-Hunter erhält Drohungen statt Belohnung, PC-WELT.de, 20.11.2017
Statt 30.000 Dollar Belohnung zu zahlen, droht DJI einem Sicherheitsexperten. Update 16:42 Uhr: DJI bezieht Stellung.
https://www.pcwelt.de/a/dji-bug-hunter-erhaelt-drohungen-statt-belohnung,3448821

Zum Abschuss freigegeben: Mit Drohnen gegen Hacker, 04.01.2016, netzpolitik.org, https://netzpolitik.org/2016/zum-abschuss-freigegeben-mit-drohnen-gegen-hacker/
Die BBC meldete zum Jahresende, dass ein Hacker bei einem Raketenangriff ermordet worden sein soll. Sein Name sei Siful Haque Sujan, im Dezember 2015 hätte die Rakete ihn und zwei weitere Menschen an einer Tankstelle im syrischen Raqqah getötet. In einer Meldung des US-Verteidigungsministeriums heißt es dazu unter dem Motto Striking at the Head of the Snake:
Siful Haque Sujan was killed Dec. 10 near Raqqah, Syria. Sujan was an external operations planner and a United Kingdom-educated computer systems engineer.
Wie in den letzten Jahren zunehmend üblich, geht aus der Meldung des Ministeriums nicht eindeutig hervor, ob es sich um Drohnen- oder Flugzeugangriffe handelt. Bei Heise und beim britischen Telegraph ist aber explizit von militärischen Drohnen die Rede.
Der seit vielen Jahren andauernde Drohnenkrieg ist in den Medien kaum noch präsent, im Falle von Sujan dürfte dies deswegen anders sein, weil er aus dem britischen Cardiff stammt, wo er viele Jahre arbeitete und lebte. Die Polizei von South Wales ringt sich in der BBC daher folgendes Statement ab:
"While we understand Mr Sujan had lived and worked in south Wales, he had left the UK in 2014 thus was not a resident of Wales at the time of his reported death." Als würde man noch betonen müssen, dass sich die Tankstelle nicht in Cardiff, sondern in Syrien befand. Die zum Abschuss Freigegebenen befinden sich ja stets jenseits der westlichen Staaten. Laut dem US-Verteidigungsministerium rechtfertigt den Drohnenmord folgende Verhaltensweise von Sujan:
Sujan supported IS hacking efforts, anti-surveillance technology and weapons development for the jihadist group.
Belege werden dafür nicht angegeben. Der aktuelle Bericht dürfte der zweite Fall von Drohnenmord an einem Hacker sein.
Durch die technisch notwendige Rolle der Relaisstation im deutschen Ramstein sind die ferngesteuerten Tötungen nicht ohne hiesige Unterstützung denkbar. Wie viele Tote es im von Deutschland geduldeten Drohnenkrieg der USA bisher gegeben hat, ist allerdings nicht genau beziffert. Es gibt einigermaßen aussagekräftige Zahlen der Drohnentoten innerhalb von Pakistan, nicht aber für Syrien. Das nicht eben unter Pazifismusverdacht stehende Long War Journal ermittelt etwa für die Jahre 2004 bis 2016 in Pakistan 2.947 Drohnentote, von denen es 158 als Zivilisten einstuft. Das Bureau of Investigative Journalism zählt bis zu 3.468 Tote in Pakistan, von denen zwischen 473 und 893 Zivilisten gewesen sein sollen.
Der für Terrorismusabwehr zuständige Uno-Beauftragte, Ben Emmerson, verlangt von der US-Regierung, die Zahlen über die Drohnenangriffe in Pakistan, Somalia, dem Irak und dem Jemen endlich offenzulegen. Man sollte wohl auch Syrien auf die Liste schreiben.
Unterdessen mussten die US-Militärs einräumen, dass ihnen wieder eine ihrer unbemannten Drohnen vom Himmel gefallen ist und dass eine Drohnenbasis in äthiopien doch besteht, deren Existenz bisher immer abgestritten worden war. Man wolle diese Drohnenbasis in Arba Minch nun aber schließen.
RAF Reaper MQ-9 Remotely Piloted Air System Die BBC meldete zum Jahresende, dass ein Hacker bei einem Raketenangriff ermordet worden sein soll. Sein Name sei Siful Haque Sujan, im Dezember 2015 hätte die Rakete ihn und zwei weitere Menschen an einer Tankstelle im syrischen Raqqah getötet. In einer Meldung des US-Verteidigungsministeriums heißt es dazu unter dem Motto Striking at the Head of […]

Vision einer überwachten Welt - 32C3: Ten years after "We Lost The War", netzpolitik.org, 30.12.2015
Foto: CC BY 2.0 by Florian Kleiner via flickr Auf dem 22. Chaos Communication Congress (#22C3) 2005 hatten Rop Gonggrijp und Frank Rieger mit "We Lost The War - Welcome To The World of Tomorrow" ihre vielbeachtete dystopische Vision einer überwachten Welt präsentiert. Zehn Jahre später haben die beiden auf dem diesjährigen Congress eine Bilanz ihrer Vorhersagen gezogen. Dabei wagten sie auch einen Blick […] Zehn Jahre später haben die beiden auf dem diesjährigen Congress eine Bilanz ihrer Vorhersagen gezogen. Dabei wagten sie auch einen Blick auf mögliche Entwicklungen der nächsten fünf bis zehn Jahre.
We Lost The War (2005)
Der Vortrag von Frank und Rop aus dem Jahr 2005 entstand unter dem Eindruck der Ereignisse nach 9/11: Klimawandel, neue Kriege und gewaltsame Konflikte, die Einführung von biometrischen Pässen, erlahmende westliche Demokratien und die stetige Weiterentwicklung von überwachungstechnologie.
Viele hatten den damaligen Vortrag missverstanden: Für sie war er eine demotivierende Kapitulationserklärung, aber Frank und Rop wollten ihn als einen Weckruf verstanden wissen, wie Rieger in einem Blogpost schreibt. Statt zu resignieren und sich zurückzuziehen, sollten Hacker*innen und Aktivistinnen aktiver werden und (weiter) gegen überwachung, Zensur und für ein freies Netz kämpfen.
In der Bilanz haben sich zum einen inzwischen einige der Vorhersagen aus 2005 bestätigt: Die massenhafte überwachung ist spätestens seit Snowden öffentlich bekannt und gewaltsame Konflikte haben zu einem gewaltigen Anstieg von Flucht und Vertreibung geführt. Zudem bedroht die Unfähigkeit von Regierungen, aus dem Klimawandel bereits heute zu lernen, die Welt stärker als je zuvor. Zum anderen haben Frank und Rop dazu beigetragen, dass sich Menschen aus der gesamten Welt gegen staatlichen und private überwachung, Zensur und Menschenrechtsverletzungen engagieren.
Ten Years After (2015)
Sie hatten ihren diesjährigen Talk als Rückschau und Evaluierung der Vorhersagen und Aufforderungen aus 2005 angekündigt. Gleich zu Beginn stellten Frank und Rop dar, dass sie immer noch keine Schönfärberei der Realität betreiben wollen. Gleichzeitig gebe es aber keinen Grund, in Depression zu verfallen, denn gerade eine Community wie auf dem 32C3 sei der potentielle Ursprung von kreativem Widerstand.
Auch im diesjährigen Vortrag nahm der Klimawandel und seine Folgen für die Menschheit großen Raum ein. Die beiden Vortragenden erinnerten das Publikum daran, dass bisher kein anderer lebenswerter Planet in unser Nähe gefunden wurde. Reiner Technik-Optimismus helfe nicht mehr weiter, stattdessen seien konkrete Veränderungen notwendig. Wir alle müssten Verantwortung übernehmen, https://netzpolitik.org/2015/32c3-ten-years-after-we-lost-the-war/

David Cameron, Premierminister Großbritanniens, im Gespräch mit Thomas Roth (deutsche Fassung) Interview in den tagesthemen Cameron gibt sich kompromisslos Der britische Premier Cameron bleibt hart: Alle seine Bedingungen, was die Reform der EU angeht, müssten erfüllt werden. Dann sei er zuversichtlich, dass sich sein Land für den Verbleib in der EU ausspreche, sagte er den tagesthemen. Sehen Sie hier das komplette Interview, http://www.tagesschau.de/ausland/cameron-tagesthemen-103.html .

Reaktion auf Atomtests
"Demonstration eiserner Entschlossenheit" - USA schicken Bomber an Nordkoreas Grenze
, FOCUS Online, 10.01.2016
Nach dem Atomtest Nordkoreas lassen die USA ihre Muskeln spielen. Die Supermacht demonstriert militärische Stärke in der Luft und Verbundenheit mit dem Partner Südkorea. Pjöngjang verteidigt seinen Bombentest derweil als Akt der "Selbstverteidigung".

Sarah Palin und Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa
Sarah Palin wirbt für Trump-Unterstützung: Sarah Palin will Trump als US-Präsident
Palin unterstützt Trump
Ein Halleluja für den Milliardär
, tagesschau.de, 20.01.2016
Es ist ein politischer Coup für den Seiteneinsteiger Donald Trump: Der Milliardär hat sich im Vorwahlkampf der US-Republikaner die Unterstützung von Tea-Party-Ikone Sarah Palin gesichert. Damit steigen seine Chancen bei den ersten Vorwahlen in knapp zwei Wochen, http://www.tagesschau.de/ausland/trump-palin-101.html

Petition gegen US-Republikaner
Eine Schottin wehrt sich gegen Trump
, tagesschau.de, 31.12.2015
Während in den USA die Zustimmung zu Donald Trump steigt, macht sich in Schottland, der Heimat seiner Mutter, Zorn breit. Eine Schottin will mit einer Petition erreichen, dass er nicht mehr ins Vereinigte Königreich einreisen darf. Von Hanni Hüsch, http://www.tagesschau.de/ausland/schottin-gegen-trump-101.html

Digitale Selbstverteidigung gegen Vorratsdatenspeicherung: Wie man Metadaten vermeidet, von netzpolitik.org am 16. Oktober 2015, https://netzpolitik.org/2015/digitale-selbstverteidigung-gegen-vorratsdatenspeicherung-wie-man-metadaten-vermeidet/
Anlasslose Speicherung: Wie kann ich mich gegen den 404-Error des Bundestages wehren?
Im Eiltempo hat die übergroße Koalition die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung (VDS) beschlossen. Fortan werden Internetprovider dazu verpflichtet, Verbindungs- und Standortdaten über einen festgelegten Zeitraum zu speichern. Wir nehmen das zum Anlass, einige Tools aus dem Werkzeugkasten der digitalen Selbstverteidigung vorzustellen. Schließlich kann es keine Selbstverständlichkeit sein, die anlasslose, verdachtsunabhängige Massenüberwachung einfach hinzunehmen. Die VDS kann teilweise umgangen und die eigene Datenspur auf ein Minimum reduziert werden. Zum einen macht diese Tatsache die VDS für die Bekämpfung von schwerer Kriminalität sinnlos. Zum anderen kann nur, wer sich aktiv wehrt, der VDS entgehen. Die Gefahr für die Grundrechte bleibt bestehen. Somit ist die Speicherung nicht weniger allumfassend und auch nicht weniger problematisch. Schließlich bedeutet eine anlasslose Speicherung: Selbst wenn ich mich und meine Daten schütze, bin ich darauf angewiesen, dass andere es auch tun. Damit ist es umso wichtiger, andere über diese Möglichkeiten des Selbstschutzes zu informieren und sie zu unterstützen.
..."Normale" SMS und Telefongespräche vermeiden...

Alltag in Venezuela
Sogar die Geldscheine gehen aus
, tagesschau.de, 02.05.2016
Wirtschaftskrise, Mangel an Alltagsprodukten, Strom- und Wasserknappheit treffen die Bevölkerung in Venezuela wie nie zuvor. Kleinen Unternehmern geht die Luft aus. Maßnahmen der Regierung vergrößern ihre Probleme noch. Nun werden sogar die Geldscheine knapp. Von A. Mellmann, https://www.tagesschau.de/ausland/venezuela-171.html .

Untote unter uns
Das Zombie-Syndrom: Diese Menschen fühlen sich als lebende Leichen
, FOCUS Online, 31.10.2016
Für die Betroffenen ist es ein Albtraum - sie fühlen sich eigentlich tot, meinen, ihr Körper verwest bereits. Doch erst langsam wird das bizarre Cotard-Syndrom enträtselt und Ursachen erkannt.
http://www.focus.de/gesundheit/videos/cotard-oder-zombie-syndrom-untote-unter-uns-diese-menschen-fuehlen-sich-als-lebende-leichen_id_6138159.html

Wegen Verbindung zum Terrorismus
Twitter sperrt 125.000 Benutzerkonten
, tagesschau.de, 06.02.2016
Twitter steht seit langem in der Kritik zu wenig gegen "terroristische Inhalte"; zu tun und hat reagiert. Nach eigenen Angaben wurden seit Mitte 2015 rund 125.000 Zugänge gesperrt. Die betroffenen Nutzer hätten im Zusammenhang mit dem IS gedroht. Von Wolfgang Stuflesser, http://www.tagesschau.de/ausland/twitterkonten-101.html .

Schon mein ehemaliger Essener Arbeitskollege meinte im besten Alter, man könne nirgendwo hingehen...

Für den Job in die Provinz: "Was zur Hölle mache ich in diesem Kaff?", Spiegel Online, 05.04.2016
Buxtehude, Detmold, Gunzenhausen - da ist der Hund begraben. Aber: Da gibt es Jobs. Fünf Großstädter erzählen, wie sie für die Arbeit in die Kleinstadt zogen.
Raus, nichts wie raus - so geht es vielen, die auf dem Land oder in einer Kleinstadt aufgewachsen sind. Wenn sie dann bei den Eltern ausziehen, entfliehen sie auch der Provinzialität der Heimat: Jeder kennt da jeden, das Kulturangebot ist sehr überschaubar, und es gibt selten Neues zu entdecken.
Nach ein paar Jahren in der Großstadt zieht es manchen zurück ins Idyll. Warum auch nicht? Jeder kennt da jeden, das Kulturangebot ist schön überschaubar, und man muss nicht andauernd Neues entdecken. Ein weiterer Punkt kommt hinzu: In den Großstädten gibt es in vielen Branchen weniger freie Stellen als auf dem weiten Land, http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/umziehen-fuer-den-job-was-zur-hoelle-mache-ich-in-diesem-kaff-a-1077117.html.

Über 30 Tote und viele Verletzte
Demonstration nach Wohnhausbrand London - die Wut bricht sich Bahn
, tagesschau.de, 16.06.2017
Nach dem verheerenden Wohnhausbrand in London haben Dutzende aufgebrachte Menschen das Bezirksrathaus in Kensington gestürmt. Die Wut der Bürger entlud sich auch gegen Premierministerin May. Sie musste vor Demonstranten in Sicherheit gebracht werden.
[...] Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hatte zuvor in einem offenen Brief an May gefragt, wie sie den betroffenen Einwohnern zu helfen gedenke. Er verwies auf Wut, Bestürzung und Enttäuschung von Anwohnern, weil weder Regierung noch örtliche Behörden genug täten, um ihre Fragen zu Vermissten und ihre Bitten um Hilfe zu beantworten. Er denke, dass dieser Informationsmangel ihre Trauer noch verstärke.
Bei dem Brand des Sozialbaus Grenfell Tower waren in der Nacht zum Mittwoch mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Es wird noch eine höhere Zahl an Todesopfern erwartet. Die Katastrophe hat zudem Fragen über ein mögliches Versagen der Behörden aufgeworfen.
https://www.tagesschau.de/ausland/may-proteste-101.html

Peking unter der Smog-Glocke
Eine dicke dunkelgraue Brühe
, tagesschau.de, 08.12.2015
Sonst bieten Pekings Häuserschluchten weite Perspektiven - jetzt aber endet der Blick bald irgendwo im grauen Dunst. Zäh hat sich der Smog über die Hauptstadt gelegt. Aber so sehr die Bilder auch beeindrucken - die Gefahren für die Gesundheit sind enorm. | bilder, http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/smog-china-101.html

ARD-Korrespondent zur Lage in Peking
"Das 16-fache des Grenzwerts"
, tagesschau.de, 08.12.2015
Ohne Schutzmaske auf die Straße? Das ist in Peking derzeit kaum auszuhalten, sagt ARD-Korrespondent Mario Schmidt. Die Menschen dort hoffen auf Nordwind, der den Smog wegblasen könnte. Im tagesschau24-Interview erklärt er auch, warum China wenig Erfolg beim Umweltschutz hat, .http://www.tagesschau.de/ausland/smog-peking-117.html und http://www.tagesschau.de/ausland/smog-peking-121.html .

Immer weniger Mahlzeiten an Bord
Lufthansa-Tochter streicht bis zu 2400 Stellen
, tagesschau.de, 08.06.2016
Immer mehr Fluglinien verzichten auf Mahlzeiten an Bord oder bieten sie nur noch gegen Aufpreis an. Die Folge: Die Catering-Tochter der Lufthansa, LSG Sky Chefs, will bis zu 2400 Jobs abbauen, einen Großteil davon in Deutschland, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/lufthansa-lsg-skychefs-stellenstreichungen-101.html .

Unterschlupf bei Pfarrer und Flucht: So erging es den Honeckers nach dem Mauerfall, FOCUS Online, 07.05.2016
Es war das Ende einer Ära: Im Herbst 1989 wird Erich Honecker nach 18 Jahren an der Spitze der DDR von den eigenen Genossen zum Rückzug als Staats- und Parteichef gezwungen. Mitte Oktober löst ihn Egon Krenz ab. Keine vier Wochen später fällt die Mauer, http://www.focus.de/politik/deutschland/margot-honecker-starb-mit-89-unterschlupf-bei-pfarrer-und-flucht-so-erging-es-den-honeckers-nach-dem-mauerfall_id_5508314.html .

Streit über designierten BSI-Chef: Vom Lobbyisten zum Cyber-Abwehrchef, tagesschau.de, 18.12.2015
Einen externen Fachmann ins Boot zu holen - in der Wirtschaft gang und gäbe. In der Koalition gibt es deswegen Kritik: Anlass ist die Neubesetzung des Chefpostens im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit einem Lobbyisten. Nicht nur die Opposition sieht einen Interessenkonflikt.
Schönbohm ist derzeit noch Präsident des "Cyber-Sicherheitsrats Deutschland e.V.". Ein von zahlreichen Unternehmen getragener Verein - nach eigenen Angaben politisch neutral und unter anderem mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen "Politik, öffentlicher Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zur Verbesserung des IT-Schutzes" zu stärken.
Und in seiner Funktion als Vereinspräsident hatte Schönbohm das IT-Sicherheitsgesetz, das dieses Jahr in Kraft trat, mehrfach als unzureichend kritisiert. Er warf dem Bundesinnenministerium, also seinem zukünftigen Arbeitgeber, unter anderem vor, "kein Konzept zur Steigerung der IT-Sicherheit in Deutschland" zu haben. Aus Sicht des Ministeriums führte das Gesetz hingegen dazu, dass die digitalen Infrastrukturen Deutschlands künftig zu den sichersten weltweit gehören.
Der netzpolitische Sprecher der Grünen, Konstantin von Notz, ist noch etwas schärfer in seiner Kritik: "Dass nun ausgerechnet derjenige, der vor einigen Wochen noch am härtesten gegen das IT-Sicherheitsgesetz lobbyierte, exakt dieses Gesetz nun als Leiter des Bundesamts umsetzen soll, ist einfach absurd", so von Notz. Und er fügt hinzu: "Der Minister soll uns erklären, wie es zu der Benennung kam, die schon heute zu erheblichen Irritationen führt." Man werde de Maizière in der ersten Sitzungswoche im nächsten Jahr im Innenausschuss um Aufklärung und Erläuterung dieser Personalie bitten.
Doch es ist nicht nur die Frage, ob Schönbohms Kurswechsel unproblematisch ist, die bei den Abgeordneten für Stirnrunzeln sorgt. Bei einer Expertenanhörung im Bundestag zu überwachungstechnologien wies der IT-Forscher und Direktor des "Digital Society Instituts", Sandro Gaycken, am Mittwoch die Abgeordneten auf mögliche Interessenkonflikte hin.
So seien beim "Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V." auch Firmen zahlende Mitglieder, die überwachungssoftware herstellten. "Es ist sehr ungewöhnlich, einen Lobbyisten auf so eine Position zu setzen, die hohe Neutralität gegenüber Anbietern erfordert", merkte Gaycken an. Denn das BSI ist nicht nur zuständig für den Schutz der Netze des Bundes. Es prüft und zertifiziert auch IT-Produkte und IT-Dienstleistungen.
Schönbohm selber ist beispielsweise nicht nur Präsident des Vereins, sondern seit Dezember 2008 auch Vorstandschef der BSS BuCET Shared Services AG, die nach eigenen Angaben "Unternehmen und Behörden in den Bereichen Digitalisierung, Cyber-Sicherheit und Datenschutz" berät.
Auf die Frage nach den von den Abgeordneten kritisierten Interessenkonflikten antwortet das Bundesinnenministerium, Schönbohm werde sich zum Amtsantritt von seiner Mitwirkung im "Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V." zurückziehen und seine Unternehmensanteile verkaufen. Ein Interessenkonflikt sei damit ausgeschlossen.

Gentechnik: Wunderbar genormt
Bald sind sie da: die genetisch optimierten Babys. Kritiker befürchten eine Überzahl klonähnlicher Humanroboter.
Dabei könnten wunderbar genormte Menschen dem Einzelnen viel Leid ersparen
, eine Kolumne von Sibylle Berg, Spiegel Online, 13.12.2015, http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gentechnik-babys-wunderbar-genormt-berg-kolumne-a-1067194.html
Während die meisten Menschen, außer die direkt Betroffenen, den Horror von Paris schon wieder vergessen haben, und die Experten auf den nächsten Einsatz warten, während viele sich an die neue Stufe des Weltauflösungselends gewöhnt haben, während all diesem gepflegten Irrsinn ist unbemerkt ein Fortschritt gelungen: Die gentechnische Anfertigung von gutgestalteten Babys in den Industrieländern steht kurz bevor.
Die Haltung der meisten Menschen dazu, die sich in einer Spontanbefragung, die ich durchführte, klar abzeichnete, war: entschiedene Abwehr. Einige Weiterdenkende befürchteten, dass in einer übernächsten Stufe auch das Gehirn des Weltnachwuchses manipuliert werden wird und so eine Art menschlicher, zufriedener Konsumroboter erzeugt würde. Die meisten jedoch kritisierten die optische Auswirkung der neuen Menschen auf ihr eigenes ästhetisches Empfinden. Sie befürchteten die Überzahl gesunder, stromlinienförmiger, attraktiver, klonähnlicher Menschroboter.
Mach dich zum Teil der grauen Masse
Ein kleiner Blick in die real existierende Industrieländerwelt, also in die, die zählt, weil sie das erstrebenswerte Ziel der Restwelt scheint, ist verwirrend. Stromlinienförmige Menschen rennen und konsumieren, sie haben keine fundierte Ahnung von den politischen Vorgängen, von dem was die Welt zusammenhält - weil sie zu blöd sind oder weil alles unverständlich geworden ist. Alles, was anders aussieht, was defekt und nicht dem Durchschnitt zu entsprechen scheint, wird abgelehnt. Wir sehen keine Menschen mit Behinderungen im öffentlichen Leben, zu dünne oder dicke Menschen werden offensiv in den wunderbaren sozialen Medien verachtet und gehasst. Deine Nase ist zu groß, dein Kiefer zu sperrig: Mach was, Mensch! Mach dich zum Teil der grauen Masse, der Jogger, der Kieferknochenmahler.
Was also spricht gegen wunderbar perfekte Babys, wunderbar genormte Menschen? Es würde dem Einzelnen viel Leid ersparen. Es würde homo- und heterosexuelle Partnerbildungen vereinfachen, denn was die meisten sich als Lebenspartner wünschen, ist so klischiert und langweilig, das man sich fast wünschte, jeder bekäme, wonach er sich sehnt: Ken und Barbie. Oder Ken und Ken und Barbie und Barbie. Sie mögen nicht, was nicht der Norm entspricht
Jeder ist so individuell, raunen die Befragten in meinem Spontantest. Am Arsch, raune ich zurück. Die meisten hassen Individualität. Sie tuscheln und lachen über Männer, die Damenkleider tragen, sie stoßen sich in die Seiten und feixen, wenn eine Dicke oder eine Dünne zu sehen ist. Sie starren Behinderte an, sie beobachten Menschen mit anderer Hautfarbe als der ihren misstrauisch.
Sie mögen das nicht, was nicht der Norm entspricht, die meisten Menschen. Sie mögen Stars am liebsten, wenn sie minimal schöner sind als der Durchschnitt (ich) und minimal begabter (Helene Fischer) oder minimal intelligenter (ich). Sie wollen am liebsten beseitigen, was anders ist, denn es scheint sie selbst in Frage zu stellen.
So, und nun frage ich sie, liebe Damen und Herren, was bitte ist falsch am genormten, wunderbar stromlinienförmigen Menschen der nahen Zukunft?

Sexuelle Belästigung im Job: Plötzlich war mein Chef nackt, tagesschau.de, 17.01.2016
Ein Geschäftsführer bittet zum "Ficktat", Kolleginnen diskutieren über die "Ausstattung" eines Kollegen, ein Chef wartet unbekleidet im Büro: Sexismus ist Alltag im Berufsleben. Hier berichten SPIEGEL-ONLINE-Leserinnen und -Leser. mehr... [ Forum ], http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/sexuelle-belaestigung-im-buero-wenn-der-chef-zum-ficktat-bittet-a-1072081.html .

Kuwait errichtet DNA-Datenbank aller Einwohner, in Kalifornien wird "genetisch diskriminiert", netzpolitik.org, 05.02.2016
Ob verurteilt oder unschuldig - in Kuwait wird die Abgabe von DNA-Proben verpflichtend | CC BY 2.0 by thierry ehrmann Im Rahmen eines neuen Anti-Terror-Gesetzes verabschiedete das kuwaitische Parlament im Juli 2015 ein Gesetz, das alle 1.3 Millionen Bürger_innen und 2.9 Millionen Bewohner_innen verpflichtet, ihre DNA in eine nationale Datenbank eintragen zu lassen. Wie die Kuwait Times Ende Januar berichtete, laufen die Vorbereitungen, um die Datenbank noch dieses Jahr zu realisieren. Sie soll auch Besucher_innen […]

Der Schalter der Hölle

Erst vergangenes Jahr musste General Motors rund 8,4 Millionen Fahrzeuge weltweit zurückrufen, um einen Fehler an der Zündung zu beheben. Warum so viele? Nun, der Fehler bestand bereits seit zehn Jahren und GM hatte ihn so lange ignoriert - und damit auch den Tod von rund 100 Fahrern. Die Zündschlüssel in vielen GM-Fahrzeugen, etwa der Marken Pontiac und Chevy, ließ sich viel zu leicht drehen. Damit konnte schon ein etwas zu schwerer Schlüsselbund die Stellung verändern und etwa in die Aus-Position springen - was dann während der Fahrt Lenkung, Bremsen und Airbags deaktivierte. Der Fehler war Gm durchaus bekannt. Ingenieure nannten das fehlerhafte Zündschloss den "Schalter der Hölle". Sie behoben das Problem zwar bei Neuwagen, der Konzern rief aber nie alte Fahrzeuge zurück. Einer der zuständigen Ingenieure sagte vor Gericht aus, dies sei eine Entscheidung der Geschäftsleitung gewesen.

Das Bananen-Massaker

Kolumbien, Dezember 1928: Seit einem Monat gehen die Arbeiter der US-amerikanischen United Fruit Company (heute Chiquita) auf die Straße. Sie protestieren gegen unmenschliche Arbeitsbedingungen und geringe Löhne. Die Zustände auf den Plantagen erinnern ihrer Meinung nach an Sklaverei. Im Hintergrund werden Regierungen nervös. Die kolumbianische Regierung fürchtet um die Sicherheit in der Region Santa Marta. Die amerikanische Führung sorgt sich um die amerikanischen Mitarbeiter in Kolumbien und droht mit einer Invasion der Marine, um die eigenen Interessen zu schützen. Um den zuvorzukommen, schickt die kolumbianische Regierung am Nikolaustag eine Armeeeinheit nach Cienaga, wo am Sonntag nach der Messe wieder die Arbeiter und ihre Familien protestieren. Ob die United Fruit Company um das Eingreifen der Armee bat, ist bis heute umstritten. Sicher ist aber, dass die Armee die Straßen absperrt, sich Maschinengewehrschützen auf Häuserdächern platzieren und General Cortes Vargas den Demonstranten fünf Minuten gibt, um ihre Demonstration zu beenden - dann lässt er das Feuer eröffnen. Wie viele Menschen bei dem Massaker sterben ist nicht geklärt. Die Schätzungen reichen von 500 bis 3.000.

Boliviens Wasser

Die Weltbank argumentierte in den 1990er Jahren, dass ärmere Länder ihre Wasserversorgung privatisieren sollten. Das solle die Effizienz erhöhen und die Korruption eindämmen. Viele Länder folgten. In Bolivien bekam das kalifornische Unternehmen Bechtel den Zuschlag. Es erhöhte die Wasserpreise so stark, dass sich die arme Bevölkerung kein Trinkwasser mehr leisten konnte. Das wäre kein Riesenproblem, denn es bleiben noch Seen, Flüsse und Regenwasser. Dummerweise hatte die bolivianische Regierung in den Vertrag mit Bechtel geschrieben, dass den Kaliforniern jegliches Wasser in Bolivien gehöre - auch das aus Seen, Flüssen und Regenwasser. Arme, die solches Wasser sammelten, machten sich also strafbar. Der Vertrag wurde erst nach starken Massenprotesten - und einem Toten - rückgängig gemacht. Glücklicherweise bevor Bolivianer massenhaft verdursteten.

Explodierende Autos

1972 verbrannte die Amerikanerin Like Gray in ihrem Ford Pinto. Ihr 13-jähriger Sohn überlebte schwer verletzt und ist bis heute behindert. Das Auto war schlicht explodiert. Ford musste sich vor Gericht rechtfertigen und dort kam heraus, dass der Autobauer durchaus von der Gefahr wusste, dass ein Fehler in seinen Pintos zur Explosion führen onnte. Schlimmer noch: Es hätte nur elf Dollar pro Auto gekostet, diesen Fehler zu beheben. Fords damaliger CEO Lee Iacocca hatte allerdings kalkuliert, dass es billiger sei, Entschädigungen an die Familien von 180 Opfern zu zahlen.

Zuckerwasser als Babynahrung

1987 wurde die Beech-Nut Nutrition Corporation in den USA zu 2,2 Millionen Dollar Strafe verurteilt. Das war damals die größte Strafe der Geschichte. Der Vizepräsident für laufende Geschäfte musste für anderthalb Jahre ins Gefängnis, CEO Niels L. Hoyvald musste sechs Monate Sozialarbeit leisten und beide jeweils 100.000 Dollar zahlen. Beech-Nut hatte künstlich gefärbtes Wasser - im Prinzip Zuckerwasser - als Apfelsaft deklariert und als Babynahrung verkauft. Auf den Packungen stand "kein Zucker" und "100% Fruchtsaft".

Belgiens Kolonien

Leopold II. regierte Belgien von 1865 bis 1909. Er glaubte, dass ein europäischer Staat unbedingt Kolonien in Afrika bräuchte, konnte sich damit aber politisch nicht durchsetzen. Also gründete Leopold die "Internationale Afrika-Gesellschaft", im Prinzip sein Privatunternehmen und fuhr mit einer Privatarmee in das Gebiet des heutigen Kongo. Das Gebiet wurde im 1884 als Privateigentum zugestanden - ein Gebiet wohlgemerkt, dass siebzig Mal so groß wie Belgien ist. Bis zu seinem Tod nutzte er das Land und seine Bewohner wirtschaftlich so stark aus wie er nur konnte - von 1880 bis 1920 halbierte sich deswegen die Anzahl der Kongolesen, rund zehn Millionen Menschen starben.

Böses Foul: Hamburger Polizei lügt zu Fußball-Datei, netzpolitik.org, 14.04.2016
CC BY-NC-ND 2.0 via airsoenxen (flickr) Eine falsche Auskunft der Hamburger Polizei zur Existenz einer geheimen Sportgewalt-Datei war offenbar kein Missverständnis, sondern eine bewusste Fehlinformation. Das zeigen interne E-Mails des ..., https://netzpolitik.org/2016/boeses-foul-hamburger-polizei-luegt-zu-fussball-datei/

FOCUS Online, 17.12.2014: Handel: Roboter laufen 95 Marathons für Google
Lösungen für den Handel sind Google rund fünf Prozent seines Portfolios wert. Dazu gehört etwa das Startup Savioke. Das stellt Roboter her, die autonom durch Hotels laufen und Gäste mit frischen Handtüchern oder Nachschub für die Minibar versorgen. Ein einzelner Roboter lief dafür dieses Jahr rund 2.500 Meilen - das sind 95 Marathonstrecken. Google ist an Uber beteiligt: Der zweitgrößte Investment-Teil von Google Ventures steckt in mobilen Apps. 27 Prozent seines Kapitals hat Google dieses Jahr in solche Firmen gesteckt. Die bekannteste ist wohl Uber, der weltweit erfolgreiche, aber genauso umstrittene private Taxi-Dienst. Die Firma wird bereits auf rund 40 Milliarden Dollar geschätzt und schafft pro Monat 50.000 neue Jobs. In den Gaming-Bereich hat sich Google mit einer Beteiligung an Kabam gewagt. Das Online-Spiele-Portal vereint zahlreiche Spiele für den Browser oder das Smartphone und hat etwa Lizenzen für Marvel-Charaktere und das Herr-der-Ringe-Universum. Das Startup existiert schon seit 2006 und machte dieses Jahr rund 360 Millionen Dollar Umsatz. Seit Alibaba im Juli rund 120 Millionen Dollar in Kabam investierte, ist die Firma rund eine Milliarde Dollar wert.

Bill Gates fordert: Roboter sollten Steuern zahlen, PC-WELT.de, 20.02.2017
Bill Gates hat einen Vorschlag für den Umgang mit Robotern, die durch ihren Einsatz die Arbeitsplätze von Menschen ersetzen.
http://www.pcwelt.de/a/bill-gates-fordert-roboter-sollten-steuern-zahlen,3405771

EU Internet Forum: Anbieter sollen "freiwillig" das Netz filtern, netzpolitik.org, 18.04.2016
CC-by opensourceway Die EU will mehr gegen den ganzen Terrorismus im Netz machen. Seit einem Jahr treffen sich daher Beamte der EU-Kommission und Europol regelmäßig mit fünf großen amerikanischen Internetanbietern, um den Zugang zu "terroristischen Inhalten" einzuschränken - ganz ohne Richtervorbehalt oder lästige Gesetzgebungsprozesse. Hintergrund Der Grundstein für die Initiative wurde von EU-Kommissarin Cecilia Malmström gelegt, als […], https://netzpolitik.org/2016/eu-internet-forum-anbieter-sollen-freiwillig-das-netz-filtern/ .

Netzneutralität im Bundestag: "Das Blöde ist nur, dass die Inhalteanbieter die Infrastruktur klauen!", netzpolitik.org, 14.04.2016
30c3-der-kampf-um-netzneutralitt-9-638 Der Deutsche Bundestag hat gestern Abend 25 Minuten auf Antrag der Linken über Netzneutralität diskutiert. Die Linken wollen mit ihrem Antrag erreichen, dass die EU-Verordnung zur Netzneutraität mit ihren vielen Schlupflöchern für die Pläne der Deutschen Telekom & Co durch ein nationales Gesetz konkretisiert wird. Die Grünen wollen ebenfalls die Schlupflöcher stopfen. Nur CDU/CSU und […] https://netzpolitik.org/2016/netzneutralitaet-im-bundestag-das-bloede-ist-nur-dass-die-inhalteanbieter-die-infrastruktur-klauen/

Das erste Fahndungsfoto einer in Deutschland eingesetzten Polizeidrohne?, netzpolitik.org, 14.04.2016
Fahndungsfoto der Berliner Polizei (mit Unkenntlichmachung). Die Berliner Staatsanwaltschaft und die Polizei haben gestern das mutmaßlich erste Fahndungsfoto einer in Deutschland eingesetzten Polizeidrohne veröffentlicht. Gesucht wurde ein Passant, der die polizeilichen Ermittlungen bei einem Tötungsdelikt in Charlottenburg-Wilmersdorf gefilmt hatte. Vor einem Monat war dabei ein 43jähriger in seinem Fahrzeug sitzend von einem Sprengsatz getötet worden. Der Gesuchte hatte das polizeiliche Geschehen […], https://netzpolitik.org/2016/das-erste-fahndungsfoto-einer-in-deutschland-eingesetzten-polizeidrohne/ .

Europaparlament verabschiedet umstrittene Richtlinie zu Geschäftsgeheimnissen, netzpolitik.org, 14.04.2016
Neue EU-Richtlinie: Was geheim ist, bestimmen allein die Unternehmen. Foto: CC-BY-NC-ND 2.0 San Diego Shooter (Flickr) Nur eine gute Woche nach Veröffentlichung der Panama Papers hat das Europäische Parlament mit großer Mehrheit die Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen verabschiedet. Für die Richtlinie stimmten 503 Abgeordnete, dagegen 103. Die Richtlinie gefährdet die Pressefreiheit sowie die Rechte von Arbeitnehmern und Whistleblowern. Europaweit hatten Gewerkschaften und Journalisten gegen die Richtlinie protestiert, mehr als 155.000 […], https://netzpolitik.org/2016/europaparlament-verabschiedet-umstrittene-richtlinie-zu-geschaeftsgeheimnissen/ .

Zwei Funkzellenabfragen jeden Tag - alleine in Schleswig-Holstein, netzpolitik.org, 13.04.2016
Bei einer Funkzellenabfrage werden sämtliche Handy-Verbindungen innerhalb einer oder mehrerer dieser Funkzellen an die Polizei gegeben. Bild: Erwin Krauß. Lizenz: Creative Commons BY-SA 3.0. In Schleswig-Holstein hat sich die Anzahl der Funkzellenabfragen seit dem Jahr 2009 mehr als verfünffacht. Bei einer Funkzellenabfrage wird für ein bestimmtes Gebiet und einen bestimmten Zeitpunkt erfasst, welche Handys - und damit Personen - sich darin aufhalten. So will die Polizei mögliche Straftäter mittels Standortdaten rastern. Besonders stark stiegen die Abfragen, in die jeder […], https://netzpolitik.org/2016/zwei-funkzellenabfragen-am-tag-alleine-in-schleswig-holstein/ .

EU-Richtlinie zu Geschäftsgeheimnissen verschlechtert Situation von Arbeitnehmern und Whistleblowern, netzpolitik.org, 12.04.2016
Foto: CC-BY-SA 2.0 Scanlime (Flickr) Am Donnerstag stimmt das EU-Parlament über die EU-Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen ab. Die Richtlinie bedroht Whistleblowing und Pressefreiheit. Doch was bedeutet diese Richtlinie genau für Arbeitnehmer, die Missstände in einem Unternehmen nach außen tragen wollen? Bei der neuen Richtlinie handelt es sich um einen Mindestschutzstandard für Unternehmen. Das heißt: Die EU-Mitgliedstaaten könnten den Schutz […], https://netzpolitik.org/2016/eu-richtlinie-zu-geschaeftsgeheimnissen-verschlechtert-situation-von-arbeitnehmern-und-whistleblowern/ .

60 Dinge, die ab jetzt jedes EU-Land fünf Jahre über deine Flugreise speichert, netzpolitik.org, 14.04.2016
Am gewählten Flugzeugessen lässt sich in der Regel auch eine Releigionszugehörigkeit ablesen. Foto: CC-BY-SA 2.0 Mind on Fire Das Europäische Parlament hat heute für die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung für Fluggastdaten gestimmt. Die umstrittene Richtlinie verpflichtet alle europäischen Fluggesellschaften die Passagierdaten (PNR) an alle EU-Staaten weiterzugeben. Behörden in den 28 Mitgliedsländern können dann die pro Flug und Passagier etwa 60 anfallenden Einzeldaten speichern, rastern und verarbeiten. Zu den Daten gehören die Essenwünsche der Flugreisenden […], https://netzpolitik.org/2016/60-dinge-die-ab-jetzt-jedes-eu-land-fuenf-jahre-ueber-deine-flugreise-speichert/ .

Netzpolitischer Wochenrückblick KW 15: EU-Richtlinien zu Datenschutz, Geschäftsgeheimnis und Fluggastdaten, netzpolitik.org, 15.04.2016
(Foto: van Dyk/CC BY 3.0) Vergangene Woche dominierten Berichte rund um die Panama Papers die Medienwelt. Eine gestern gebilligte EU-Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen könnte derartige Leaks zukünftig gefährden. Hintergrund sind die Verhandlungen um TTIP. Die US-Regierung sieht eine Stärkung des Schutzes von Geschäftsgeheimnissen als wichtige Voraussetzung für das Abkommen. Die Richtlinie legt fest, dass Unternehmen definieren können, wann für […], https://netzpolitik.org/2016/netzpolitischer-wochenrueckblick-kw-15-eu-richtlinien-zu-datenschutz-geschaeftsgeheimnis-und-fluggastdaten/ .

Big Data - das große Geschäft mit den Daten, PC-WELT.de, 04.12.2017 Big Data - das große Geschäft mit den Daten. Diskutieren Sie darüber mit Ranga Yogeshwar im Live-Stream auf Facebook.
https://www.pcwelt.de/a/big-data-das-grosse-geschaeft-mit-den-daten,3448989

Oettingers Exklusivkonferenz mit den Telko-Bossen, netzpolitik.org, 11.04.2016
Günther Oettinger (Archivbild). Foto: CC-BY-NC-ND 2.0 European Parliament Günther Oettinger veranstaltet seit fünf Jahren jedes Jahr sein eigenes Mini-Davos. Es heißt "Europa Forum Lech" und findet dieses Jahr vom 13.-15. April statt, berichtet Politico.eu. Das Treffen wird nicht von der europäischen Kommission finanziert, sondern von den lokalen Veranstaltern. Die Gäste zahlen Anfahrt und Unterkunft selbst. Doch die Spesen dürften sich lohnen, bietet das […], https://netzpolitik.org/2016/oettingers-exklusivkonferenz-mit-den-telko-bossen/ .

Gesellschaft::Wissenschaft
Kommt nach "Open Data" bald "Open Science"?, pro-linux.de, 23.12.2016
Der OECD-Ausblick Wissenschaft, Technologie und Innovation 2016 sieht "offene Wissenschaft" als die nächste große Herausforderung. Vor dem Hintergrund sinkender öffentlicher Finanzierung der Wissenschaft sollten die Forschungsdaten offen zugänglich sein, um den Nutzen der Forschung zu maximieren.
Von Hans-Joachim Baader
Die einflussreichsten Technologien der nächsten Jahre laut OECD Die internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) publiziert alle zwei Jahre einen "Ausblick Wissenschaft, Technologie und Innovation", der den Umfang eines Buches erreicht. Der vor wenigen Tagen vorgestellte Ausblick 2016 ist wie auch die früheren Ausblicke komplett und kostenlos online erhältlich. Für jedes Mitgliedsland gibt es eine zusätzliche eingehende Analyse.
Die aktuellen Herausforderungen, denen sich die Gesellschaft stellen muss, beispielsweise zunehmende Alterung, Klimawandel, Gesundheit und Digitalisierung, können laut OECD nur mit Hilfe der Wissenschaft gelöst werden. Diese erhält aber seit Jahren immer weniger öffentliche Mittel, teilweise springen aber private Förderer in die Bresche. Zugleich wird die Technologie einerseits vielfältige Chancen, andererseits aber auch drastische, teils noch nicht absehbare Folgen für die Gesellschaft bringen.
Laut den Autoren des OECD-Berichts ist offener Datenzugriff inzwischen weit verbreitet und nimmt weiter zu. Die offene Publikation auch auf Forschungsdaten auszuweiten, könnte den Wert der öffentlich finanzierten Forschung weiter erhöhen und sollte daher gefördert werden. Außerdem hat in letzter Zeit die Entwicklung eingesetzt, dass Wissenschaft nicht nur von Institutionen, sondern auch von Bürgern außerhalb der üblichen Wissenschaftsgemeinschaft betrieben wird. Auch diese könnte von mehr offenen Daten profitieren. Doch um eine offenere Wissenschaft zu erreichen, sind nach Ansicht der OECD tiefgreifende Änderungen in der akademischen Kultur nötig.
Die Autoren weisen auch auf den Zusammenhang zwischen offenen Daten und "Big Data" hin. Mit den öffentlich verfügbaren, teils sehr umfangreichen Daten ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten zu eingehenden Analysen, wie sie teilweise noch nie zuvor durchgeführt wurden.
Die zehn wichtigsten Technologien der nächsten Jahre sind laut dem Bericht additive Produktion (3D-Druck im industriellen Maßstab), fortgeschrittene Energiespeicher, Künstliche Intelligenz, Analyse von großen Datenbeständen (Big Data), Blockchain, Internet der Dinge, Mikro- und Nanosatelliten, Nanomaterialien, Neurotechnologien und synthetische Biologie. Dass additive Produktion, Künstliche Intelligenz, Big Data, Blockchain und Internet der Dinge ohne Open Source in der Entwicklung um viele Jahre verzögert worden wären, ist klar. Doch auch bei den anderen Technologien dürfte es nicht anders aussehen. So wäre es nicht verwunderlich, wenn auch in diesen Bereichen größere Open-Source-Initiativen entstehen würden.
http://www.pro-linux.de/news/1/24315/kommt-nach-open-data-bald-open-science.html
Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine umfassende Open Access-Strategie gestartet. Alle öffentlich geförderten Forschungen und Projekten müssen künftig ihre Publikationen frei zugänglich machen, wobei auch eine verzögerte Publikation zulässig ist.
http://www.pro-linux.de/news/1/23993/deutschland-open-access-strategie-für-öffentlich-geförderte-projekte.html, 21.09.2016
http://www.pro-linux.de/news/1/21955/portugal-staatliche-forschungseinrichtung-empfiehlt-open-source.html, 27.01.2015
http://www.pro-linux.de/news/1/21219/eclipse-startet-wissenschaftsplattform.html, 24.06.2014
http://www.pro-linux.de/news/1/20744/us-verteidigungsbehörde-veröffentlicht-freie-software-und-publikationen.html, 06.02.2014

Wie US-Forscher Tote lebendig halten wollen
US-Forscher arbeiten an digitalem Klon
Hologramm aus dem Jenseits
, tagesschau.de, 09.08.2016
Der virtuelle Klon des verstorbenen Opas tritt mit den Enkeln in Kontakt? Forscher aus Boston wollen das möglich machen. Aus Online-Daten sollen möglichst exakte digitale Abbilder von Menschen erschaffen werden - und die sind unsterblich, https://www.tagesschau.de/ausland/digitale-klone-101.html .

Künstliche Intelligenz "Wir können kreative Wesen schaffen", 27.04.2016
Intelligente Technologien können verängstigen - oder Hoffnung machen. In der Industrie werden viele Jobs wegfallen, aber auch neue entstehen. Neil Jacobstein, Experte für Künstliche Intelligenz, sagt: Unsere Arbeitswelt wird sich massiv ändern, und die Schaffung von kreativen Wesen ist realistisch, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/industrie-viernull-101.html .

Datensammelei der Berliner Polizei im Gefahrengebiet: Anlasslos, unverhältnismäßig, diskriminierend, netzpolitik.org, 08.04.2016
Demonstration gegen das Gefahrengebiet in der Rigaer Straße - CC BY-NC-SA 2.0 via flickr/timlueddemann "Gefahrengebiete", "verrufene" oder "kriminalitätsbelastete" Orte: Egal, wie man sie nennt - in ihnen darf die Polizei Maßnahmen wie Identitätsfeststellungen und Personenkontrollen durchzuführen, allein basierend auf deren Aufenthaltsort. Die genauen Voraussetzungen und Eingriffsbefugnisse werden in den jeweiligen Landespolizeigesetzen der Länder geregelt. Aber eines haben sie gemeinsam: Die Unschuldsvermutung und Grundrechte werden außer Kraft gesetzt, dazu gehört […], https://netzpolitik.org/2016/datensammelei-der-berliner-polizei-im-gefahrengebiet-anlasslos-unverhaeltnismaessig-diskriminierend/ .

Wahrscheinlich Server falsch konfiguriert, aber Mediengruppe DuMont gibt "Hackerangriff" die Schuld [Update], netzpolitik.org, 11.04.2016
Logo der DuMont-Mediengruppe via wikipedia In einer Pressemitteilung hat die DuMont-Mediengruppe gestern über einen angeblichen Hackangriff auf ihre Server berichtet. Als Reaktion habe man alle betroffenen Systeme abgeschaltet und die Kunden aufgerufen, ihre Passwörter zu ändern. Allerdings scheint der wahre Grund für die Sicherheitslücke eine falsche Konfiguration der internen Server gewesen zu sein. In der Nacht zum Sonntag waren einige […], https://netzpolitik.org/2016/wahrscheinlich-server-falsch-konfiguriert-aber-mediengruppe-dumont-gibt-hackerangriff-die-schuld/ .

Eine Mutter trauert um ihre Tochter | Bildquelle: dpaVIDEO Kritik am Textilbündnis für faire ProduktionAUDIO Drei Jahre nach dem Rana Plaza
Einsturz
Textilindustrie in Bangladesch
"50 Cent mehr würden schon reichen", tagesschau.de, 24.04.2016
Auch drei Jahre nach dem Einsturz des Rana Plaza bleiben vielen Fabrikbesitzern in Bangladesch die westlichen Kunden weg. Diese forderten zwar bessere Sicherheitsvorkehrungen, seien aber nicht bereit, sich an den Kosten zu beteiligen, beschwert sich ein Fabrikbesitzer, von Jürgen Webermann, https://www.tagesschau.de/ausland/rana-plaza-101.html .

EU will 750 Millionen für das zukünftige Internet ausgeben. Jetzt mitbestimmen, wofür!, netzpolitik.org, 08.04.2016
Stromumspannwerk Die EU-Kommission will in den nächsten Jahren 750 Millionen Euro für das zukünftige Internet ausgeben und hat dazu eine Umfrage gestartet. Viele wichtigen Themen haben sie jedoch nach unseren Informationen noch nicht auf dem Radar; zum Beispiel all die Dinge, die wir von Edward Snowden gelernt haben. Gemeinsam können wir die EU-Kommission darauf hinweisen. Soweit […], https://netzpolitik.org/2016/eu-will-750-millionen-fuer-das-zukuenftige-internet-ausgeben-jetzt-mitbestimmen-wofuer/ .

"Hybride Bedrohungen": EU fordert zivil-militärische Aufrüstung und Maßnahmen zur Internetkontrolle, netzpolitik.org, 07.04.2016
Besuch im "Cybersicherheitszentrum" der NATO. Die EU fordert mehr Zusammenarbeit. Neuordnung des Europäischen Asylsystems, Schaffung eines Ein- und Ausreisesytems, Zusammenlegung von Datenbanken: Der gestrige 6. April war der Tag wichtiger Verlautbarungen der Europäischen Kommission. Eine Meldung ging dabei jedoch unter. Denn die Kommission äußerte sich auch zur Bekämpfung sogenannter "hybrider Bedrohungen". Eine entsprechende Mitteilung enthält weitgehende Forderungen zur militärischen Aufrüstung im Cyberraum und zur Regulierung […], https://netzpolitik.org/2016/hybride-bedrohungen-eu-fordert-zivil-militaerische-aufruestung-und-massnahmen-zur-internetkontrolle/ .

SAP: 600 Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, PC-WELT.de, 21.01.2016
Rund 600 SAP-Mitarbeiter haben an einem Abfindungsprogramm teilgenommen und werden den Konzern verlassen


Überwachungssoftware XKeyscore und der Verfassungsschutz: Dürfen die das?, netzpolitik.org, 16.02.2016
Beim Verfassungsschutz in Berlin-Treptow ist XKeyscore schon seit 2013 installiert, nur so zum Test - CC BY-SA 3.0 via wikimedia/Wo st 01 Wir wissen, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die NSA-Spionagesoftware XKeyscore besitzt. Wofür genau, das wissen wir nicht. Denn das BfV hat keine Berechtigung dafür, Massenüberwachung durchzuführen. Doch genau dafür ist XKeyscore da - es macht Daten aus Massenüberwachung durchsuchbar, seien es E-Mails, Telefonate, Metadaten oder sonstige Kommunikationsprodukte, https://netzpolitik.org/2016/ueberwachungssoftware-xkeyscore-und-der-verfassungsschutz-duerfen-die-das/

Öl ins Feuer der Bargeld-Debatte: deutlicher Anstieg staatlicher Kontoabfragen in 2015, netzpolitik.org, 16.02.2016
Über 300.000 Kontodaten haben sich Polizei, Zoll, Gerichtsvollzieher und - unter anderem - Jobcenter im vergangenen Jahr näher angesehen. 2014 waren es noch 237.000, wobei immer mehr Behörden Zugriff auf die Kontodaten bekommen. Der Anstieg der Abfragen feuert die Debatte um Bargeld und Privatsphäre weiter an. Seit 2002 müssen Banken für jedes Konto die "Kontostammdaten" in einer Datei sammeln. Diese Datei umfasst neben dem Namen des Kontoinhabers auch Geburtsdatum, Adresse, Kontonummer, Tag der Eröffnung/Auflösung sowie die Anzahl der Konten bei der Bank - nicht jedoch Kontostände und Kontobewegungen. Genau 300.944 Mal wurden solche Daten im Jahr 2015 abgerufen, hat das Bundesfinanzministerium nun bekanntgegeben, https://netzpolitik.org/2016/oel-ins-feuer-der-bargeld-debatte-deutlicher-anstieg-staatlicher-kontoabfragen-in-2015/

BMW i3 speichert Standortdaten, netzpolitik.org, 16.02.2016
Der BMW i3 sendet Standortdaten der letzten 100 Positionen an den Hersteller. CC BY-SA 2.0 via Flickr/mariordo59 Der ADAC hat die elektronischen Systeme zweier BMW-Modelle untersucht und herausgefunden, welche Daten von den Fahrzeugen gespeichert und welche an den Hersteller übermittelt werden. Einige der Daten gaben detaillierte Auskunft über die Gewohnheiten der Fahrer; beim Elektroauto i3 ließen sich sogar Bewegungsprofile aus den Ortsdaten erstellen. Die meisten Daten werden in den Fahrzeugen gespeichert und […], https://netzpolitik.org/2016/bmw-i3-speichert-standortdaten/

Trotz Foltervorwürfen und Polizeigewalt
Gabriel nennt al-Sisi "beeindruckenden Präsidenten"
, tagesschau.de, 18.04.2016
Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat den umstrittenen ägyptischen Machthaber al-Sisi einen "beeindruckenden Präsidenten"; genannt. Dabei werden aus dem Land massive Menschenrechtsverletzungen gemeldet. Grünen-Chef Ouml;zdemir kritisierte die "Unterwerfungs-Gesten", https://www.tagesschau.de/ausland/gabriel-aegypten-103.html .

Bundesregierung: Kein Kommentar zu Zugriff auf Vorratsdaten durch Bayerischen Verfassungsschutz, netzpolitik.org, 16.02.2016
Trennungsgebot räumlich schon längst passé: Verfassungssschutz und Polizei teilen sich ein Gebäude in München.
CC BY 3.0 via wikimedia/Gamsbart Im Dezember hat Bayern verkündet, dass auch das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz Zugriff auf die Daten aus der Vorratsdatenspeicherung bekommen soll. Eine Übermittlung an Verfassungsschutz-Ämter war bei der Neueinführung der Vorratsdatenspeicherung aber eigentlich laut Justizminister Maas nicht vorgesehen. Das haben wir schon damals nicht geglaubt. Ein Bericht der Bundesregierung zum Thema (unten im Volltext) zeigt […], https://netzpolitik.org/2016/bundesregierung-kein-kommentar-zu-zugriff-auf-vorratsdaten-durch-bayerischen-verfassungsschutz/

Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit unter Beobachtung des Berliner Geheimdienstes, Netzpolitik.org, 25.10.2015, https://netzpolitik.org/2015/versammlungs-und-vereinigungsfreiheit-unter-beobachtung-des-berliner-geheimdienstes/
Egal wie friedlich eine Demo ist: Das LKA Berlin leitet fröhlich Daten an den Verfassungsschutz weiter - CC-BY 2.0 via flickr/fotografiona Netzpolitik.org zugespielte, vertrauliche Dokumente belegen: Das LKA Berlin versorgt den Verfassungsschutz in Form so genannter Verlaufsberichte und Gefährdungsbewertungen regelhaft mit personenbezogenen Daten von Menschen, die Demonstrationen oder Kundgebungen in Berlin anmelden oder daran teilnehmen. Davon sind häufig auch Versammlungen betroffen, die jenseits der ohnehin fragwürdigen gesetzlichen Aufgabengebiete des Geheimdienstes liegen. Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag […]

Musikstreaming: Wer setzt die Trends - der Mensch oder die Maschine?, PC-WELT.de, 03.08.2017
Musik in einer digitalen ära - Individualisierung oder Mainstream? Entscheiden Nutzer wirklich noch selber, was sie hören möchten?
https://www.pcwelt.de/a/musikstreaming-wer-setzt-die-trends-der-mensch-oder-die-maschine,3436988

Neue Firma von Google "Leben für alle in der Stadt verbessern", tagesschau.de, 11.06.2015
Die Wohnung nicht bezahlbar? Jedes Mal Stau auf dem Weg zur Arbeit? Die Energiekosten sind mal wieder gestiegen? Alles Probleme, für die es bald eine Lösung geben soll. Und zwar von Sidewalk Labs, der neuen Firma von Google.
Ob New York, Tokio oder Frankfurt am Main - überall in Großstädten gibt es die gleichen Probleme: unerschwingliche Mieten, verstopfte Straßen... Google will sich nun all dieser und anderer Probleme annehmen. Und zwar mit der neuen Firma Sidewalk Labs. Die Geschäftsidee: Das Stadtleben soll sich für jeden verbessern. So beschreibt Google-Chef Larry Page das Konzept. Die Firma mit Sitz in New York werde Technologien entwickeln und "ausbrüten", um etwa die Lebensunterhaltungskosten, den Verkehr oder den Energieverbrauch anzugehen und die Stadtverwaltung zu verbessern. "Immer mehr Menschen weltweit leben, arbeiten und lassen sich in der Stadt nieder. Die Herausforderungen, die städtische Umwelt zu verbessern, sind endlos." "Beginn einer historischen Umwandlung": Leiter von Sidewalk Labs wird Dan Doctoroff, ehemaliger Chef der Nachrichtenagentur Bloomberg und unter New Yorks ehemaligem Bürgermeister Michael Bloomberg in der Stadtverwaltung zuständig für wirtschaftliche Entwicklung und den Wiederaufbau. Doctoroff hat sich viel vorgenommen: "Wir stehen am Beginn einer historischen Umwandlung in den Städten."
Google entwickelt bereits mehrere Zukunftsprojekte wie selbstfahrende Autos oder Ballons und Drohnen zur Internetversorgung aus der Luft. Mehr zu diesem Thema:
Googles eigene selbstfahrende Autos bald auf der Straße, 15.05.2015
Firmenporträt Google: Der Weltmonopolist, 27.05.2014
Weltatlas | USA
Ihre Meinung - meta.tagesschau.de
13 Kommentare zur Meldung
Neuester Kommentar von ´ladycat´ am 11.06.2015 13:44 Uhr
@ WiPoEthik
Ob die Masse dann tatsächlich profitiert oder ob es sich nur um einen Vorwand handelt, um noch mehr Kontrolle zu erhalten, ist mehr als fraglich. Ich bin da sehr skeptisch....

Daten auf Mobiltelefonen: Was dürfen deutsche Ermittler?, netzpolitik.org, 05.04.2016
polizei sperrzone Alle Welt berichtete in den letzten Wochen über den Streit zwischen dem FBI und der Firma Apple um den Zugang zu Daten auf dem iPhone eines Verbrechers. Das Hickhack um Verschlüsselung auf Mobiltelefonen ist zwar nur ein weiterer Fall in einer schon lange währenden Diskussion, für uns aber Anlass, einen Blick auf die deutsche Rechtslage […], https://netzpolitik.org/2016/daten-auf-mobiltelefonen-was-duerfen-deutsche-ermittler/ .

Wikimedia verliert Kampf um Panoramafreiheit vor schwedischem Höchstgericht, netzpolitik.org, 05.04.2016
Sonnenuntergang über dem See Mälaren mit einer entfertnen Statue von Carl XIV Johannes von Schweden. Statue ist in der Public Domain. Originalbild von Jacob Truedson Demitz in der Public Domain, abgeleitetes Werk von Kevin Jacobsen lizenziert unter CC BY-SA 4.0. Das schwedische Höchstgericht verbietet in einer aktuellen Entscheidung der schwedischen Wikipedia die Veröffentlichung von Fotos von Kunstwerken im öffentlichen Raum, sofern diesbezüglich nicht die Rechte mit den Urhebern geklärt wurden. Genau rechtzeitig zur laufenden Konsultation der EU-Kommission zum Thema Panoramafreiheit dominiert damit das Thema wieder die europäische Urheberrechtsdebatte. Denn bereits im letzten Jahr hatte rund […], https://netzpolitik.org/2016/wikimedia-verliert-kampf-um-panoramafreiheit-vor-schwedischem-hoechstgericht/ .

Zentralisiertes "Kernsystem": De Maizière fordert die biometrische Superdatenbank, netzpolitik.org, 05.04.2016
Dem "Kernsystem" aus Basisdaten und FIngerabdrücken würden SIS, VIS, EURODAC, EU-PNR und "Intelligente Grenzen" als "Module" angegliedert. Das Bundesinnenministerium hat die seit einigen Wochen kursierenden Pläne zur "Verknüpfung" europäischer Datenbanken konkretisiert. Über ein entsprechendes Schreiben des Bundesinnenministers Thomas de Maiziére (CDU) an den Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, sowie den Kommissar für Inneres und Migration, Dimitris Avramopoulos, hatte zuerst die ARD berichtet. Nun wurde das Papier zur Abschaffung "zersplitterter Informationsspeicher" auch […], https://netzpolitik.org/2016/zentralisiertes-kernsystem-de-maiziere-fordert-die-biometrische-superdatenbank/ .

Wie sich die Wirtschaft gern Netzneutralität zurechtbiegen würde, netzpolitik.org, 04.04.2016
Verklausuliert die Netzneutralität zurechtbiegen. Foto: CC-BY 2.0 yd (Flickr) Europäische Regulierer hätten weder das Mandat noch die Notwendigkeit, Zero-Rating-Angebote und Spezialdienste zu regulieren, heißt es in einer Stellungnahme des Branchenverbandes Bitkom zur EU-Verordnung zur Netzneutralität, die die Bundesnetzagentur (BNetzA) am Osterwochenende veröffentlicht hat. Stattdessen soll ein "marktgetriebener Prozess" über den Erfolg oder Misserfolg neuer Anwendungen und Geschäftsmodelle entscheiden, erklärten die Interessensvertreter weiter Teile der […], https://netzpolitik.org/2016/wie-sich-die-wirtschaft-gern-netzneutralitaet-zurechtbiegen-wuerde/

Tag der Deutschen Einheit: Meine Zone war besser als deine - Panorama STERN.DE
http://www.stern.de/panorama/tag-der-deutschen-einheit-meine-zone-war-besser-als-deine-2142844.html
... Angebot und Nachfrage, angepasste Ar...kriecher gelten als flexible Führungspersönlichkeiten. Allein der ...

Videodays 2015: Das Leben ist ein Selfie
Kreischen, anfassen und knipsen: Auf den Videodays in Berlin stellen sich Internetstars wie Y-Titty oder Shirin David ihren Fans. Bizarre Funkmeldungen vom fernen Planeten YouTube. Von Daniel Kastner mehr... [ Forum ]

Bayern - "Kaum in Worte zu fassen"
Männer springen von Turm in leeres Becken und sterben - Sie kletterten ohne Treppen hinauf
, FOCUS Online, 27.07.2015
Zwei Männer starben in der Nacht zum Sonntag in Oberfranken, nachdem sie in ein abgelassenes Becken gesprungen waren. Sie brachen offenbar mitten in der Nacht in das Kulmbacher Schwimmbad ein und übersahen, dass in dem Becken kein Wasser mehr war. Das Becken und der Sprungturm waren laut Polizei seit Beginn der Badesaison wegen Baufälligkeit geschlossen. Besonders tragisch: Die Männer übersahen offenbar nicht nur, dass das Becken leer war. Sie kletterten auch auf den Sprungturm, obwohl die Treppen und Leitern wegen der Sanierungen abmontiert waren. Sie sollen mindestens bis zum Drei-Meter-Brett gekommen sein. Die Ermittler untersuchen noch, aus welcher Höhe sie tatsächlich sprangen. Spaziergänger informierte Einsatzkräfte: Nachdem das Bad am Sonntagmorgen wie gewohnt geöffnet war, habe ein Spaziergänger gegen 8.00 Uhr an dem Schwimmbecken einen Fuß gesehen und sofort die Einsatzkräfte informiert, erklärte der Polizeisprecher weiter. Für die beiden Männer sei aber jede Hilfe zu spät gekommen. "Im Becken sind beide an ihren schweren Verletzungen gestorben", sagte der Sprecher der Polizei. Die Hintergründe des tragischen Geschehens waren zunächst unklar, die Staatsanwaltschaft Bayreuth ordnete eine Obduktion der Leichen an. Die Bergung der beiden Toten übernahmen Spezialisten der Bergwacht. Nach dem tragischen Unfall - die Ermittler schließen einen Suizid vorerst aus - blieb das Bad am Sonntag und auch am Montag geschlossen.
Video: So gefährlich ist das Bad im gechlorten Schwimmbad

Siehe Links unter NSA, GHCQ&Co:
niue-muenzen BND-Chef Schindler vor Ausschuss: "Die NSA ist Partner, nicht Gegner", Tagesschau, 22.05.2015
Der US-Geheimdienst gefährde nicht die Sicherheit Deutschlands, sondern helfe, diese zu schützen. Die NSA habe in den vergangenen Jahren wesentliche Informationen und Terrorwarnungen geliefert und ebenso Technik und Know-How. "Wir sind abhängig von der NSA und nicht umgekehrt." Schindler beklagte, der BND bekomme die Folgen dieser Veröffentlichungen zu spüren. Erste Partnerdienste seien bereits dabei, die Kooperation mit dem BND zu überprüfen.

Bundesfinanzhof rügt Staat
Zinsen auf Steuernachzahlung? So nicht!
, tagesschau.de, 14.05.2018
Wer Steuern zu spät entrichtet, muss zusätzlich Zinsen von sechs Prozent pro Jahr zahlen. Das ist laut Bundesfinanzhof zu viel. Das Gericht urteilte: Wenn die Zinsen am Markt niedrig sind, muss der Staat mitziehen.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/nachzahlungszinsen-101.html

Vorgeschmack auf TTIP: Muss Kolumbien Entschädigung zahlen?
US-Goldfirma will Milliarden: Diese Klage gibt einen bitteren Vorgeschmack auf TTIP
, FOCUS Online, 28.04.2016
Muss Kolumbien Entschädigung zahlen?: US-Goldfirma will Milliarden: Diese Klage gibt einen bitteren Vorgeschmack auf TTIPEin US-Konzern wollte im Regenwald Gold abbauen. Doch ehe er nach Gold graben durfte, erklärte Kolumbiens Regierung das Gebiet zum Nationalpark - jetzt wird sie auf 16,5 Milliarden Dollar verklagt, http://www.focus.de/finanzen/recht/muss-kolumbien-entschaedigung-zahlen-us-goldfirma-will-milliarden-diese-klage-gibt-einen-bitteren-vorgeschmack-auf-ttip_id_5477581.html.

Die Macht der Algorithmen im Internet
Alternative Internet-Nutzung
Purer Zufall statt Algorithmus
, tagesschau.de, 25.01.2017
Algorithmen steuern unser Verhalten im Internet, egal ob wir nach Videos, Musik oder Hosen suchen. Doch inzwischen gibt es eine Gegenbewegung, die in die unbekannten Nischen blicken will. P. Glitz über Astronaut.io, Forgotify und Radio.garden. | mehr, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/algorithmen-zufall-101.html

Skandal um sexuelle Belästigung: Rücktritte in Nobelpreis-Komitee, tagesschau.de, 13.04.2018
Die Chefin der für die Verleihung des Literaturnobelpreises zuständigen Schwedischen Akademie ist zurückgetreten. Sie war im Skandal um sexuelle übergriffe kritisiert worden. Auch ein weiteres Mitglied warf hin.
Wegen eines Skandals um sexuelle übergriffe ist die Chefin der renommierten Schwedischen Akademie, Sara Danius, zurückgetreten. Danius gab ihre Entscheidung nach einem dreistündigen Treffen der Mitglieder der Akademie in Stockholm bekannt.
Sie habe das Vertrauen der Akademie verloren und lege auf Wunsch der Akademie ihr Amt mit sofortiger Wirkung nieder, sagte Danius.
18 weibliche Akademie-Mitglieder belästigt
In dem Skandal geht es um den hochrangigen Kulturfunktionär Jean-Claude Arnault, der der Akademie sehr nahe steht. Die Zeitung "Dagens Nyheter" hatte vor Monaten berichtet, dass Arnault über Jahre hinweg 18 weibliche Mitglieder der Akademie, Frauen oder Töchter von Akademiemitgliedern und Mitarbeiterinnen belästigt oder missbraucht haben soll.
Zudem soll er sieben Mal jeweils noch geheime Namen von künftigen Trägern des Literaturnobelpreises ausgeplaudert und für einen von ihm betriebenen Kulturklub Gelder der Akademie angenommen haben. Die Akademie kappte daraufhin alle Beziehungen zu Arnault.
https://www.tagesschau.de/ausland/stockholm-201.html

Liebe Deutschland-Fans: Euer schwarz-rot-goldener Fähnchenterror ist nur noch peinlich, The Huffington Post, von Sebastian Christ, 09.06.2016
Lieber Deutschland-Fan mit dem Fähnchen am Fenster!
Heute Morgen habe ich Dich in Berlin gesehen. Dein Corsa (Klischee!) rauschte an meiner Haustüre vorbei, an Deinem Seitenfenster klemmte eine stramm flatternde schwarz-rot-goldene Plastikstandarte.
Warst Du im Baumarkt oder Supermarkt einkaufen? Fast egal, in ganz Berlin liegt der Nationalkitsch überall wieder kiloweise in den Regalen. Blumenketten, Servietten und Schminktöpfchen, die Ihr in den kommenden Wochen als Stolz-Werkzeuge verwenden werdet.
Das alles ist so subtil wie die Faust aufs Auge. So sanft wie eine Massage mit dem Presslufthammer. So angenehm wie ein 24-Stunden-Fernsehmarathon mit Helene Fischer.
Die Mode-Fans kommen wieder aus ihrem Versteck
Selbst jene, die zwei Jahre lang darüber jammern, wie böse kommerzialisiert der Fußball mittlerweile ist, werden pünktlich zu den großen Turnieren zu "Deutschland-Anhängern". Das ganze Land ist voll von Mode-Fans.
Halb Berlin wird ab jetzt in den einschlägig bekannten Farben der deutschen Nationalflagge versinken. Auch Bielefeld, Montabaur, Ansbach, Gera oder Braunschweig. Und je länger das Sommermärchen von 2006 zurückliegt, desto stärker brennt mir eine Frage auf der Seele: Wozu eigentlich dieser Bekenntniskult?
Passend zum Thema: Spielplan der Europameisterschaft 2016
Während der WM 2006 hat sich mir der Fahnenschmuck kommuniziert. Auch ich bin Fußball-Fan, war selbst bei gut einem halben Dutzend Turnieren als Zuschauer im Stadion dabei. Ich kenne diese wundersam schönen Erlebnisse, die man hat, wenn man während eines großen Turniers mit einem Trikot "seiner" Mannschaft durch eine fremde Stadt läuft und mit gleichsam fremden Menschen aus anderen Ländern ins Gespräch kommt.
Die Fahne war 2006 Willkommensgruß für unsere Gäste
Ich erinnere mich an die Gruppe Japaner in Paris, mit denen ich 1998 auf die erste WM-Teilnahme ihrer Mannschaft anstieß. Oder die Engländer, die ich in Johannesburg 2010 traf: Nach dem nicht gegeben Treffer von Frank Lampard im Achtelfinale haben wir uns darauf verständigt, dass ich die Sache mit dem Wembley-Tor für immer vergessen sollte.
Genau solche Erlebnisse machten die WM 2006 zu einem Fest im eigenen Land. Die Deutschland-Fahne war in diesen Momenten ein Willkommensgruß. Eine Einladung zum Gespräch.
Zwei Jahre später haben alle ja nochmal auf eine Wiederbelebung dieser Stimmung gehofft. Aber schon bei der WM 2010 wirkte das Fahnengeschwenke seltsam schal. Es gab keine Gäste mehr, die es zu begrüßen galt. Wir sprachen mit den Fahnen zu uns selbst.
DFB-Fahnen bei Pegida
Und was will nun jemand sagen, der im Jahr 2016 im dreifarbig ausgeschmückten Wohnzimmer seine Freunde zum Fußballschauen einlädt? Was willst Du mir sagen, lieber Deutschland-Fan, wenn Du mit Karacho dein Polyester-Fähnchen im Fahrtwind zappeln lässt?
Knapp zwei Jahre nach Pegida? Ein Jahr nach der großen "Flüchtlingskrise"?
Ich war als Reporter bei mehr als 20 Pegida-Demos. Viele davon hier in Berlin, einige auch in Leipzig und in Dresden. Dort waren im Pulk Deutschland-Fahnen mit DFB-Aufdruck zu sehen. Die gleichen Fahnen also, die alle zwei Jahre auf den Fanmeilen auftauchen, werden zum wahrlich "rechten" Zeitpunkt von einigen Leuten aus den Schränken geholt, um damit für die Ausgrenzung von Andersgläubigen und notleidenden Menschen zu protestieren.
Das will mir nicht mehr aus dem Kopf, ehrlich gesagt.
Entscheidend is aufm Platz
Ich kann in einem Land, in dem beinahe täglich Asylbewerber angegriffen werden, nicht mehr so unbeschwert mit einem Fähnchen in der Hand herum wedeln wie noch im Jahr 2006. Was einst als großer Spaß begann, ist zehn Jahre später zu einer ziemlich ernsten Angelegenheit geworden.
Wo die Fahne nur noch Mittel zum Selbstgespräch geworden ist, taugt sie nicht mehr als Willkommenssymbol. Mehr noch: Sie droht, Mittel der Ausgrenzung zu werden.
Lieber Deutschland-Fan, nicht falsch verstehen: Ich nehme es niemanden krumm, wenn er meint, seine Sympathie mit der deutschen Nationalmannschaft zum Ausdruck bringen zu müssen. Auch ich werde in diesem Sommer wieder vor dem Fernseher sitzen und hoffen, dass dieses DFB-Team, mit dem ich seit den Tagen von Herget, Matthäus und Immel aufgewachsen bin, in Frankreich den Titel holt.
Doch genau ein Jahrzehnt nach der WM im eigenen Lande täte es uns gut, wenn wir das ewige schwarz-rot-goldene Ritual mal hinterfragen würden.
Meine Fahne bleibt jedenfalls in diesem Jahr ein weiteres Mal im Schrank. Ich habe keinen Bock auf national angehauchte Selbstbespiegelung. Ich will einfach nur guten Fußball sehen. Mehr EM: Die Fußballspiele der Euro 2016 im Live-Stream schauen,

http://www.huffingtonpost.de/2016/06/09/deutschland-faehnchen-fussball_n_10363972.html#?utm_source=chip&utm_medium=referral&utm_term=em01&utm_content=crossportal&utm_campaign=unser netzwerk

Chinas Weg zur Weltmacht: Wo Pekings Einfluss wächst, stirbt die Freiheit, tagesschau.de, 08.01.2016
Während sich die westliche Welt im Kampf gegen den islamistischen Terror verliert, zieht nahezu unbemerkt China an die Weltspitze. Doch diese Machtverschiebung bedarf Beobachtung. Denn wo Pekings Einfluss wächst, stirbt die Freiheit. Ein Kommentar von Markus Rimmele, ARD-Studio Shanghai, http://www.tagesschau.de/kommentar/rimmele-abschied-china-101.html

Neuester Kommentar von ´phase3´ auf meta.tagesschau.de am 31.05.2015, 07:30 Uhr
Traumwelt
Welches sind denn die größten Menschheitsprobleme ? Dass meine Amazon-Bestellung per Drohne vor meiner Haustüre landet? Kinder nach Norm von der Stange? Was ist mit dem dem Welthunger, alle 10(!) Sekunden verhungert ein Mensch. Nicht weil der Planet ihn nicht ernähren könnte, sondern weil von "Tradern" an der Börse mit Nahrungsmitteln spekuliert wird. Was ist mit der Ausbeutung von Lohnsklaven durch Großkonzerne in Billiglohnländern. Was ist mit Umweltzerstörung, Krankheit, Krieg, fehlender Bildung, ökonomischem Zwang als dringendste Problematik der "dritten Welt".
Laut Zamperonis Beitrag hat die erste Welt keine großen Probleme....

Am 31. Mai 2015 um 07:29 von Sebo
KI wird die "Probleme der Menschheit" lösen.
Natürlich auch die Macht und die Verantwortung übernehmen und die Menschen wie Kinder (oder Haustiere) behandeln.
Die von Experten eingeschätzte Entwicklungsgeschwindigkeit im Vergleich:
(Maßstab ist: Wie lange braucht man für die Verdopplung des gesamten Entwicklungsstands einer Zivilisation?)
Eine Jäger und Sammlerkultur braucht 100.000 Jahre.
Eine Antike Hoch-Kultur (Babylon, Ägypten usw) braucht 3.000 Jahre. Europa der Renaissance braucht 500 Jahre.
Das 19. Jahrhundert schafft so was in 80 Jahren.
Die Menschheit der Gegenwart schafft es in 10 Jahren.
Und jetzt die vermutete Leistung der Problemlöser:
Von Menschen entwickelte "starke KI" Systeme (etwa 2030): 6 Monate
Von KI entwicklete KI Systeme (etwa 2040): 2 Wochen
Alle 2 Wochen die Innovation von 10 Jahren menschlicher Forschung... toll ;)
"2600" Jahre später (2050 *g*) = Keine Probleme mehr


Am 31. Mai 2015 um 07:29 von Helmut Baltrusch @Melanda: "Und genau das ist der Irrtum."
... Die amerikanischen Zukunftsforscher berücksichtigen auch nicht die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen und Staaten auf dieser Welt. Ihr Blick richtet sich nur auf die machbare Nutzung von weltweiten Marktpotentialen - ohne Berücksichtigung der wirklichen Bedürfnisse.

"Meldestelle für Internetinhalte" bei Europol: 95 Prozent beanstandeter Postings werden angeblich "rasch entfernt", netzpolitik.org, 13.08.2015;
Die Europol-Einheit zur Entfernung von Internetinhalten untersteht dem spanischen Oberst der Guardia Civil Manuel Navarrete. Die Neue Züricher Zeitung hat der Polizeiagentur Europol ein paar Details zur neuen "Internet-Meldestelle" entlockt. Diese "EU Internet Referral Unit" (EU-IRU) ist im Eiltempo bei der EU-Polizeiagentur in Betrieb errichtet worden und seit fünf Wochen in Betrieb. Ziel ist die Entfernung "illegaler extremistisch-terroristischer Internetinhalte". Europol nimmt entsprechende Hinweise aus den Mitgliedstaaten entgegen und überprüft, ob ...

Reaktion der Bundesdatenschutzbeauftragten zu Tracking auf staatlichen Websites, netpolitik.org, 13.08.2015
Vergangenen Monat überprüften wir verschiedene staatliche Websites darauf, ob und in welcher Weise sie die Aktivitäten der Nutzer aufzeichnen. Unter den überprüften Websites waren Websites von Bundesministerien, der legislativen Organe, aber auch die von Gerichten auf Bundesebene. Neun der Websites hatten zum Zeitpunkt der Überprüfung ein Trackingtool installiert, was Nutzerprofile erstellt, eingebunden, boten aber keine Widerspruchsmöglichkeit an. Die Antworten der beanstandeten Institutionen fielen gemischt aus. Das Bundesverwaltungsgericht und das Verteidigungsministerium erkannten den Nachbesserungsbedarf, andere sahen zwar die Mängel ein, kündigten jedoch keine Nachbesserung an, https://netzpolitik.org/2015/reaktion-der-bundesdatenschutzbeauftragten-zu-tracking-auf-staatlichen-websites/

Wir müssen davon ausgehen, umfassend vom Bundeskriminalamt überwacht zu werden, netzpolitik.org, 13.08.2015
Strafanzeigen belegen, wie BfV-Präsident Maaßen das Verfahren wegen #Landesverrat inszenierte
Generalbundesanwalt stellt Ermittlungen wegen Landesverrat ein - Das reicht uns nicht!, netzpolitik.org
Das Innenministerium hat gelogen und war über #Landesverrat umfassend informiert, netzpolitik.org (Update)
"Verdacht des Landesverrats": Generalbundesanwalt ermittelt doch auch gegen uns, nicht nur unsere Quellen, netzpolitik.org
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Krankenhaustechnik nicht ausreichend vor Fremdzugriffen geschützt

Sind Computer die besseren Mathematiker?, http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mathematik-und-informatik-loest-software-bald-menschen-ab-a-1046794.html Von Holger Dambeck

Google will auch den Weltraum erobern, Tagesschau, 20.01.2015
Ein weltweites Internet per Satellit - das planen Google und Facebook. Laut Berichten treibt Google diese Vision nun durch einen Einstieg bei der Raumfahrtfirma SpaceX voran. So sollen in Entwicklungsländern mehr Menschen ins Netz kommen - und damit neue Kunden.

"Es gibt dir ein gutes Gefühl"
Obdachlose haben geniale Idee zum Geldverdienen - und behalten doch keinen Cent
, FOCUS Online, 23.08.2016
Sie stehen auf der Straße und nehmen einige Arbeit auf sich. Doch die Obdachlosen in Long Beach sammeln nicht für sich. Sie sorgen sich um das Wohl der Kinder und spenden alles, was sie verdienen können. Das gibt ihnen ein gutes Gefühl, sagen sie, http://www.focus.de/panorama/videos/es-gibt-dir-ein-gutes-gefuehl-obdachlose-haben-geniale-idee-zum-geldverdienen-und-behalten-doch-keinen-cent_id_5846100.html ..

Ein Mann pflückt gegen Europa
Wie Tomaten aus der EU afrikanische Bauern zu Flüchtlingen machen
, die Zeit, 17.12.2015
Kojo Ibenku aus Ghana pflückt an gegen die Raupen, sie seine Pflanzen fressen. Er pflückt an gegen die Preise, die fallen. Gegen die Bauern aus Europa, die auf riesigen Flächen subventionierte Tomaten pflanzen und sie in die Welt verschiffen. Er pflückt an gegen die Europäische Union, die diese Subventionen verteilt.

Verliebter Präsident? Obama gesteht: Ich liebe eine andere Frau als Michelle, Tagesschau, 27.11.2014
Politisch läuft es derzeit überhaupt nicht gut für US-Präsident Barack Obama. Immerhin im Privatleben schien bisher alles in Ordnung zu sein. Jetzt gesteht Obama: Ich liebe eine andere Frau - Grund zur Eifersucht gibts aber nicht.

Münzauktion: Fünf Millionen für einen Dollar, Spiegel Online, 03.10.2015
Die Silbermünze stammt aus dem Jahr 1794 - und zeigt das Profil von Miss Liberty mit wallendem Haar. In New York ist ein Ur-Dollar versteigert worden. Der Kaufpreis: 4,99 Millionen Dollar...

Erstmals fanden Astronomen einen Exoplaneten, der eindeutig in der Lebenszone seines Sterns kreist. Auf ihm wäre Leben möglich, FOCUS Online, 20.06.2015
"Kepler 22b - das ist unser Weihnachtsplanet. Er ist ein großes Geschenk, und wir hatten Glück, ihn zu finden." So launig verkündete William Borucki, Chefwissenschaftler des Kepler-Weltraumteleskops der US-Raumfahrtbehörde Nasa, die jüngste Entdeckung, die mit Hilfe des Himmelsauges in den Tiefen des Weltraums gelang. Boruckis Freude ist berechtigt. Denn Kepler 22b ist der erste bekannte Planet in einem fernen Sternsystem, der mitten in der Lebenszone kreist - jenem Bereich also, in dem Wasser flüssig vorliegt. Hätte er eine erdähnliche Atmosphäre, läge seine Oberflächentemperatur bei komfortablen 21 Grad Celsius. Leben wäre dort also durchaus möglich. Der Trabant gleicht auch in einigen weiteren Kennzahlen der Erde. So dauert ein Umlauf 289 Tage, was in einer ähnlichen Größenordnung liegt wie ein Erdenjahr. Überdies kreist er um einen sonnenähnlichen Stern mit der Bezeichnung Kepler 22. Das System ist 600 Lichtjahre von der Erde entfernt. Doch damit enden die Parallelen. Denn Kepler 22b ist 2,4-mal größer als unser Heimatplanet. Seine Masse konnten die Astronomen indes noch nicht bestimmen, deshalb lässt sich auch nichts über seine Zusammensetzung sagen. Es könnte sich also um einen Gesteinsplaneten mit flüssigen Oberflächengewässern handeln, aber auch um eine Wasserwelt mit einem globalen Ozean. Selbst wenn der Trabant kein echter Erdzwilling ist, dürfte ein solcher bald gefunden werden. Denn das Weltraumteleskop entdeckte bislang 2326 Planeten-Kandidaten. Davon kreisen 48 in den Lebenszonen ihrer Sterne, und zehn haben ungefähr die Größe der Erde. "Es ist vorstellbar, dass es auf allen oder vielen davon Leben gibt oder auf ihren Monden", sagt Nasa-Forscher Borucki.

Bremsen per SMS manipuliert: Hacker decken erneut Sicherheitslücke bei Autos auf, Spiegel Online, 13.08.2015
In den USA haben Forscher ein Auto per SMS gehackt. Die Sicherheitslücke war ein Gerät, über das Versicherer den Fahrstil ihrer Kunden kontrollieren. Ein ähnliches System kommt auch in Deutschland zum Einsatz.
Per SMS haben sich IT-Experten nach eigenen Angaben Zugriff zu einer Chevrolet Corvette verschafft. Ihnen sei es demnach gelungen, den 450-PS-Flitzer von einem Smartphone aus abzubremsen und die Scheibenwischer zu bedienen. Als Einfallstor habe dabei das Telematik-Gerät einer US-Versicherung gedient. Die kleinen Boxen mit Funkverbindung werden eingesetzt, um die Versicherungstarife an die Fahrweise anzupassen. Die Versicherer können sämtliche Manöver des Fahrers verfolgen - beispielsweise wann und wo er wie schnell beschleunigt. Im Gegenzug bieten sie dafür einen preiswerteren Tarif an.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/general-motors-hacker-bremsen-corvette-per-sms-ab-a-1047878.html

mailto hinweis@polizei.nrw.de
Gl.: m
Geburtsdatum:
Geburtsort:
Hiermit mache ich Sie darauf aufmerksam, dass heute, am 27.07.2015, nach einstündiger Abwesenheit aus meiner Wohnung kurz nach dem Einschalten immer derbe Rauch aus meinem Computergehäuse wie aus einem Schornstein aufstieg. Ich dachte schon an das 500W-Netzteil, aber da hängt ja mit ITX,. SSD und AOC-TFT (alles in allem unter 50W) kaum was dran. Es roch dabei ganz übel nach verbranntem Kunstoff. So gerade eben gelang es mir, den Computer wieder auszuschalten. Das Gehäuseinnere inspizierend konstatierte ich ein an der Isolierung an mehreren Stellen abisoliertes und geschwärztes Lautsprecherkabel. Die Restisolierung sah verharzt aus, als hätten sich hohe Temperaturen ausgewirkt. Ich habe für den Zustand dieses Kabels keine Erklärung. Der Kontakt an der Lötstelle am kleinen Lautsprecher war an einem der beiden Kabel vorher nur flüchtig umwickelt. Meiner Meinung nach hat ein Kurzschluss des Kabels den Qualm ausgelöst. Der Computer (Mainboard) selbst funktionierte nach Ausbau des Lautsprechers wieder einwandfrei (schon mal so ein Ding wieder eingeschaltet?). Den kleinen Lautsprecher kann der Computer trotzdem ganz gut gebrauchen, denn das Bios sendet bei Fehlfunktionen ab und zu schon mal wichtige Temperatur-(Falsch-)Alarmsignale. Nun läuft er wieder seelenruhig wie vorher. Früher, in meiner Studienzeit in Dortmund, habe ich mal Typen, darunter den Dortmunder Christian, gekannt, die irgendwelche Baustellen angezündet haben. Nachdem ich mal eine alte PC-Schnittstelle bei ausgerechnet einem davon in Auftrag gab, fing sie auf dem Zimmer an, in Form einer ca. 40 cm hohen und 10 cm breiten Flamme zu brennen, Ursache: Einbau brandbeschleunigenden Leitermaterials. Außerdem ist mir an einem Bahnhof vor Zeugen mal ein TÜV geprüftes Feuerzeug in der Tasche in zahlreiche Einzel- und Plastikteile zerbrochen (!), so dass das Gas entwich.

Sporen könnten noch aktiv sein
Biowaffen bei Nato-übung: US-Armee setzte Milzbrand-Erreger in Deutschland ein
, tagesschau.de, 06.2015
Die US-Armee hat mehrfach aktive Sporen des Biokampfstoffs Anthrax bei Nato-Übungen in Deutschland eingesetzt. Sporen des tödlichen Erregers wurden in ein Labor der Amerikaner im rheinland-pfälzischen Landstuhl geliefert. Weil es zu Unregelmäßigkeiten kam, könnten die Sporen noch aktiv sein.

Studie: Counterstrike macht nicht weniger einfühlsam, PC-WELT.de, 10.03.2017
Das haben Forscher an der medizinischen Hochschule in Hannover herausgefunden, Befund wurde gegen eine Kontrollgruppe ...
http://www.pcwelt.de/a/studie-counterstrike-macht-nicht-weniger-einfuehlsam,3413720

Solar-Drohne fliegt 54 Stunden nonstop - RC-Network - Magazin
Ein unbemanntes Ultraleichtflugzeug ist mehr als zwei Tage lang über der Wüste des strake Nummer, die speichert tagsüber so viel Strom, dass sie die ganze ...
http://www.rc-network.de/forum/showthrea...fliegt-54-Stunden-nonstop

Ein Arzt steckt sich Geld in die Kitteltasche.
Gesetz gegen Korruption im Gesundheitswesen
"Wie verwöhnte Kinder"
, tagesschau.de, 14.04.2016
Die Pharmaindustrie zahlt Ärzten hunderte Millionen für überflüssige Studien, lädt zum Abendessen ein oder sponsert die Weihnachtsfeier. Der Bundestag will heute nach langem Ringen ein Gesetz verabschieden, das korrupten Medizinern das Handwerk legen soll. Von Martin Mair, https://www.tagesschau.de/inland/korruption-gesundheit-101.html .

Massiver Rückgang: Weniger Jobs für Hartz-IV-Empfänger: Nahles Sonderprogramme floppen,FOCUS Online, 18.01.2016
Die Zahl der geförderten Jobs für Langzeitarbeitslose ist in der Amtszeit von Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) um mehr als ein Drittel zurückgegangen. Die Zahl sank in den vergangenen zwei Jahren von 140.000 auf unter 90.000.
Das berichtet die "Welt" unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA).
Das war ein Rückgang um 50.000 Jobs oder knapp 36 Prozent. Die Zahl der offiziell registrierten Hartz-IV-Bezieher, die länger als ein Jahr ohne Jobs sind, ging dagegen im gleichen Zeitraum nur um 1,4 Prozent auf 927.267 Menschen zurück.
Ein "katastrophales Missverhältnis", klagt die grüne Arbeitsmarktpolitikerin Brigitte Pothmer, die die Zahlen beim Arbeitsministerium erfragt hatte.
"Öffentlich tritt Bundesarbeitsministerin Nahles als Schutzpatronin der Langzeitarbeitslosen auf", kritisiert Pothmer. Tatsächlich sei Nahles aber verantwortlich für einen massiven Rückgang der Beschäftigungsangebote für diese Menschen und lasse sie "alternativlos sitzen".
Sonderprogramme: Nur 2278 nehmen teil - statt den geplanten 33.000
Von den 90.000 Stellen sind 76.000 Ein-Euro-Jobs. Nahles hatte Ende 2014 ein Sonderprogramm für 33.000 Langzeitarbeitslose angekündigt. Im Dezember 2015 zählte dieses Programm aber nur 2278 Teilnehmer, http://www.focus.de/finanzen/karriere/massiver-rueckgang-weniger-jobs-fuer-hartz-iv-ler-nahles-sonderprogramme-floppen_id_5218134.html
lm Video: Nahles-Hammer: Eine Million Hartz-IV-Empfänger mehr durch Flüchtlinge

Dortmund landet auf Platz 5, keine andere Stadt im Ruhrgebiet schafft es ansonsten unter die Top-Ten im Ranking
Deutschland-Ranking
In diesen Städten arbeiten die fleißigsten Mitarbeiter
, STERN.de, 05.03.2019
Mitarbeiter, die sich in die Arbeit reinknien, sind gut fürs Unternehmen. Doch das machen sie nur, wenn die Stimmung am Arbeitsplatz top ist. Eine Auswertung zeigt nun: Im Süden Deutschlands sind Mitarbeiter deutlich engagierter.
https://www.stern.de/wirtschaft/job/job--in-diesen-staedten-arbeiten-die-engagiertesten-mitarbeiter-8605840.html

Hüpfen auf der Hindernisbahn, Spiegel Online, 31.05.2015
"Cheetah" läuft bereits schneller als ein Mensch. Neuerdings kann der Laufroboter auch völlig autonom über bis zu 40 Zentimeter hohe Hindernisse springen.

BACK

Brennstoffzellen-Studien von VW: Abwarten und Dampf machen, SPIEGEL ONLINE, 28.11.2014
Volkswagen neidet Toyota jedes verkaufte Fahrzeug im Rennen um den Titel des größten Autobauers.
Bei den alternativen Antrieben lassen die Deutschen den Japanern aber den Vortritt - wie jetzt bei der Brennstoffzelle. Doch diese Taktik ist schon mal schiefgegangen. Aus Los Angeles berichtet Tom Grünweg mehr... [ Forum ]

WDR2, 90er Jahre, Gelächter, Erstaunen! Das haben wir alle wirklich zum ersten Mal gehört...: Die Rede war von einer Frau aus Deutschland, die sich in der Nähe der Rolling Stones aufhielt und von Mick Jagger angesprochen wurde, ob sie mit ihm ins Bett gehen wolle. Daraufhin sagte sie ihm doch glatt nein, sie hätte an ihm kein Interesse...

Fotos, Kontakte, Standorte: Spotify greift nach den Daten seiner Nutzer, Spiegel Online, 21.08.2015, http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/spotify-will-an-daten-und-fotos-der-nutzer-a-1049162.html
Die Musikdienste planen, ihren Service zu personalisieren. Spotify will deshalb jetzt an die Daten der Kunden: Sie müssen der Nutzung ihrer Fotos, Standorte und Kontakte zustimmen. Der Musikdienst Spotify will deutlich mehr über seine Nutzer erfahren. "Mit Ihrer Zustimmung erfassen wir Informationen, die Sie auf Ihrem Mobilgerät gespeichert haben. Dazu gehören Kontakte, Fotos oder Mediendateien", heißt es in einer neuen Fassung der Datenschutzbestimmungen, der die Kunden zustimmen müssen, um den Service weiter nutzen zu können. An Ortungsdaten ist die schwedische Firma ebenso interessiert: Abhängig von den Einstellungen "können wir auch Informationen zu Ihrem Standort über beispielsweise die GPS-Daten Ihres Mobilfunkgeräts oder andere Formen der Lokalisierung mobiler Geräte (z. B. Bluetooth) erfassen". Andere Nutzer von Spotify-Diensten könnten über den Standort benachrichtigt werden. Die Personalisierung der Song-Auswahl gilt als der Schlüssel für den Erfolg von Musikdiensten. Die Vision ist, dass dem Nutzer aus Millionen Titeln die passende Musik zur aktuellen Tageszeit, Situation, Beschäftigung und Stimmung präsentiert werden kann. Dafür müssen die Anbieter zugleich viel über die Kunden wissen.

Standards für Austausch von Daten
EU und USA einigen sich bei Datenschutz
, tagesschau.de, 09.09.2015
EU-Bürger sollen in den USA erstmals ein Klagerecht im Falle eines Missbrauchs ihrer persönlichen Daten erhalten: Das sieht ein Datenschutzabkommen vor, auf das sich die EU und die USA nach vierjährigen Verhandlungen geeinigt haben.

Bewerbung: Nur echt mit 52 Zeugnissen, SPIEGEL ONLINE, 28.11.2014
Voll, voller, zur vollsten Zufriedenheit: Arbeitszeugnisse sind wertlos, sagt die Karriereberaterin Svenja Hofert. Chefs wissen das und verlangen trotzdem nichtssagende Bewertungen. Dabei gäbe es bessere Alternativen.

Benimmregeln auf Mallorca: Die guten Sitten sind weiterhin im Eimer, Spiegel Online, 25.07.2015
Tausende Verstöße wurden geahndet, ändern tun die vor einem Jahr eingeführten Benimmregeln am Ballermann wenig: Die Touristen-Exzesse gehen weiter. Palmas neue linke Stadtregierung will die Verordnung wieder annullieren.

Privates Geldvermögen steigt: Mehr Bares unter deutschen Matratzen, tagesschau.de, 15.04.2016
So groß wie momentan war das Geldvermögen der Deutschen noch nie. Viele horten Bargeld. Aber auch der Besitz in Form von Bankeinlagen und Wertpapieren stieg an. Die Bundesbank erklärt das mit dem Boom an den Börsen und einem robusten Arbeitsmarkt, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/private-geldvermoegen-101.html

Zur Entwicklung des digitalen Journalismus und sozialen Plattformen, netzpolitik.org, 10.03.2016 Benutzerfreundlich: Instant Articles auf dem Smartphone Nachrichten werden zunehmend über soziale Plattformen verbreitet und konsumiert. Das bedeutet auch eine Bündelung von Macht und Kontrolle über journalistische Publikationen in einigen wenigen Händen. Die Medienexpertein Emily Bill steht dieser Entwicklung äußerst kritisch gegenüber. Die Direktorin des Center for Digital Journalism an der Columbia Journalism School hat sich in der vergangenen Woche beachtenswert zu […], https://netzpolitik.org/2016/zur-entwicklung-des-digitalen-journalismus-und-sozialen-plattformen/

Drohnen des US-Militärs werden auch im Innern eingesetzt, netzpolitik.org, 09.03.2016 Eine militärische "Predator"-Drohne, hier mit Raketen. Einsätze in den USA erfolgten unbewaffnet. Das US-Verteidigungsministerium hat Medienberichten zufolge in mehreren Fällen Drohnen zur Ausspähen über des eigenen Landes genutzt. Seit 2006 gab es demnach mindestens 20 Flüge der Militärdrohnen. Es habe sich dabei um nicht-militärische Einsätze gehandelt. Ein entsprechender Bericht des Pentagon wurde nach einem Freedom of Information Act-Ersuchen veröffentlicht. Details zu den ausgespähten Personen oder Liegenschaften werden […], https://netzpolitik.org/2016/drohnen-des-us-militaers-werden-auch-im-innern-eingesetzt/
Video: "Alexa, bist Du mit der CIA verbunden?", PC-WELT.de, 10.03.2017
Ein Video zeigt, wie Alexa reagiert, wenn man sie nach ihrer Beziehung zu der CIA fragt.
http://www.pcwelt.de/news/Neues-aus-dem-Netz-Die-Surftipps-des-Tages-9969091.html

Wochenrückblick KW44: Die Netzneutralität ist angezählt, netzpolitik.org, 04.11.2015
(CC0 1.0) Die Netzneutralität ist weg - und alle so, "Huch!" Am Dienstag konnten wir im Live-Ticker dem EU-Parlament beim Einstieg in den Ausstieg der Netzneutralität zusehen.
Wir haben erläutert, worum es dabei eigentlich ging, und wir haben die Parlamentsdebatte zusammengefasst und kommentiert. Es lohnt sich auch einen Blick auf die Ergebnisse der namentlichen Abstimmung zu werfen, https://netzpolitik.org/2015/wochenrueckblick-kw44-die-netzneutralitaet-ist-angezaehlt/

Neuer Gesetzentwurf
Wer nicht widerspricht, soll künftig Organspender werden
, STERN.de, 29.03.2019
Politiker der Union, SPD und Linken planen eine neue Regelung zur Organspende: Künftig sollen Patienten, die zu Lebzeiten einer Spende nicht widersprechen, automatisch zu Organspendern werden.
https://www.stern.de/politik/deutschland/organspenderegelung--wer-nicht-widerspricht--soll-kuenftig-spender-sein-8644440.html

Spahn will Widerspruchslösung
Jeder soll Organspender sein, tagesschau.de, 03.09.2018
Die Zahl der Organspenden in Deutschland muss nach Ansicht von Gesundheitsminister Spahn wieder steigen. Deshalb hat er bereits ein Gesetz auf den Weg gebracht. Zudem will er die Debatte um die Widerspruchslösung neu anstoßen.
https://www.tagesschau.de/inland/spahn-organspende-103.html

"Organspenden - zwischen Tod und Hoffnung"
Warum die ARD Ihnen jetzt die Angst vor einer Organspende nimmt
, FOCUS Online, 24.01.2017
Nur jeder dritte Deutsche hat einen Organspende-Ausweis. Das Unbehagen ist groß. Skandale um die Organvergabe haben das Misstrauen gesteigert. Die "Story im Ersten" zeigt alle Seiten einer Organspende - sachlich, http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/organspende/ard-dokumentation-organspenden-zwischen-tod-und-hoffnung-warum-der-film-ihnen-die-angst-vor-einer-organspende-nehmen-wird_id_6534331.html

Organmangel in Deutschland
Spendebereitschaft läuft ins Leere
, tagesschau.de, 23.01.2017
Die Organspende in Deutschland ist schlecht organisiert: Ärzte erkennen mögliche Organspender oft nicht oder melden sie bewusst nicht. Darum sinkt nach ARD-Recherchen die Zahl der Organspenden, obwohl viele Menschen spenden wollen. Von Patrick Hünerfeld. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/organspende-115.html
Mehr zu diesem Thema:
Fragen und Antworten zu Organspenden

Ärzte bei einer Organtransplantation
Prüfbericht der Bundesärztekammer
Manipulation auch bei Herz- und Lungen-Spenden
, tagesschau.de, 26.11.2015
Neue Schlagzeilen bei der Organspende: Auch bei Herz- und Lungen-Transplantationen wurde in 135 Fällen manipuliert. Das belegt ein Bericht der Ärztekammer. Um Patienten auf der Warteliste für Spenderorgane weiter nach vorn rutschen zu lassen, wurden sie kränker dargestellt. Bei den Herztransplantationen fanden die Prüfer in insgesamt fünf Kliniken Verstöße gegen die Regeln der Organspende. Dazu gehören das Deutsche Herzzentrum Berlin, die Herzklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie die Universitätskliniken in Jena, Heidelberg und Köln-Lindenthal. Manipulationen bei Lungen-Transplantationen wurden in Jena und München festgestellt. Dagegen wurden dem Bericht zufolge bei Nieren- und Bauchspeicheldrüsen-Transplantationen keine Auffälligkeiten festgestellt. Rund 4300 Krankenakten aus den Jahren 2010 bis 2012 wurden für den Bericht geprüft. In dieser Zeit gab es insgesamt fast 11.000 postmortale Spenden von Herzen, Lungen, Nieren und Bauchspeicheldrüsen. | mehr,
http://www.tagesschau.de/inland/manipulation-organspende-101.html

Organspende-Skandal: Göttinger Chirurg arabischer Abstammung Dr. Michael Ghadimi freigesprochen, Tagesschau, 06.05.2015
Er soll Patienten durch Manipulation vorzeitig zu einer Spenderleber verholfen und dadurch den Tod anderer in Kauf genommen haben. Nun ist der Ex-Leiter der Göttinger Transplantations-Chirurgie freigesprochen worden. Das Landgericht sah die Vorwürfe als nicht erwiesen an. Im Prozess um den Organspende-Skandal an der Uniklinik Göttingen ist der angeklagte Arzt Aiman O. freigesprochen worden. Der gegen ihn verhängte Haftbefehl wurde aufgehoben. Es sei nicht erwiesen, dass falsche Angaben gegenüber der Organvergabestelle Eurotransplant andere Patienten das Leben gekostet hätten, befand der Landgericht. Drei Patienten seien zwar nach einer Lebertransplantation verstorben, dennoch sei in allen drei Fällen die Transplantation eine vertretbare Behandlung gewesen, sagte der Vorsitzende Richter Ralf Günther. Die Staatsanwaltschaft hatte in diesen drei Fällen auf Körperverletzung mit Todesfolge plädiert. Die Ankläger vertraten die Auffassung, dass die Transplantationen nicht erforderlich waren und zudem die Patienten nicht ausreichend über Risiken und mögliche Alternativen aufgeklärt wurden. In elf sogenannten Manipulationsfällen hatte die Staatsanwaltschaft O. außerdem versuchten Totschlag vorgeworfen. Durch falsche Angaben gegenüber Eurotransplant sollen eigene Patienten des Mediziners bevorzugt mit Spenderlebern versorgt worden sein. Dadurch habe der 47-Jährige anderen Patienten auf der Eurotransplant-Warteliste Organe vorenthalten und so wissentlich ihren möglichen Tod in Kauf genommen. Die Vorfälle in Göttingen hatten zu einem erheblichen Rückgang der Organspendenbereitschaft in Deutschland geführt. Als Reaktion hat der Gesetzgeber inzwischen eine Strafnorm in das Transplantationsgesetz eingefügt. Für Falschmeldungen an Eurotransplant droht danach nun eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren.

Organspende via Internet: Brauchen Sie eine Niere? Suchen Sie doch bei Facebook!, Spiegel Online 06.05.2015
Patienten suchen Organe für eine Transplantation bei Facebook: In den Niederlanden hat das zu einer Operation geführt, in Belgien verweigerten Ärzte einen solchen Eingriff. Bestimmt bald die Fähigkeit zur digitalen Selbstdarstellung die Überlebenschancen? Von Benjamin Dürr mehr... [ Forum ]

Allergisch, Raucher, im Verein?
Wenn Ihr Vermieter diese Fragen stellt, dürfen Sie ihn belügen
, Focus Onine, 17.02.2016
Allergisch, Raucher, im Verein?: In vielen Städten müssen Mieter Schlange stehen, um eine Wohnung zu ergattern. Dabei geben sie oft viel über sich preis, um ihre Chancen zu erhöhen. FOCUS Online zeigt, wie Sie Ihre Privatsphäre wahren - und trotzdem ..., http://www.focus.de/immobilien/mieten/auf-dem-weg-zur-traumwohnung-bei-diesen-fragen-duerfen-sie-ihren-vermieter-anluegen_id_5085283.html

bonniehttp://www.huffingtonpost.de/2014/11/03/nutte-prostituierte_n_6094782.html?ncid=fcbklnkushpmg00000071:
Schonungslos ehrliche Aufnahmen: So "brutal" ist der Alltag einer Prostituierten wirklich: Bonnie ist Sexarbeiterin. Sie gibt intime Einblicke in das Leben einer Prostituierten, die Sie nie vergessen werden., Focus, Oktober 2014

Gooken, Kieken kost doch nix, 22.07.2015:

"Danke nochmal" den Deutschen Mitbürgern für die Einblicke ins Immobil: präventiver Erfahrungsaustauch anhand großer Info-Karte über Miet- und Wohnobjekte samt Umgebung und Freizeitmöglichkeiten auf http://www.rottenneighbor.com (denn ganz bestimmt gilt es in diesem Land, sich immer vorher zu erkundigen!).

Messerangriff auf Linken-Politiker in Wismar, tagesschau.de, 06.01.2016
In Wismar ist ein Nachwuchspolitiker der Linken von mehreren Männer angegriffen worden. Der 18-jährige wurde bei der Messerattacke erheblich verletzt. Die Partei geht in ihren Mitteilungen von einem rechtsextremem Hintergrund aus. Der Staatsschutz ermittelt.
Partei: 17 Messerstiche auf Kinzel
Bei dem Opfer handelt es sich um Julian Kinzel. Der 18-Jährige ist jüngstes Mitglied des Schweriner Kreisvorstandes. Kinzel sei am Montagabend in Wismar in Nähe des Bahnhofs von drei Männern angegriffen und verletzt worden, heißt es von der Linken. Die unbekannten Täter hätten 17 Mal mit einem Messer auf Kinzel eingestochen und ihn als "schwule Kommunistensau" beschimpft. Auch die Kleidung der Täter ließe darauf schließen, dass diese dem rechtsextremistischen Lager angehörten.
Dicke Kleidung verhindert Schlimmeres
Kinzel sagte NDR 1 Radio MV, wahrscheinlich habe ihn nur seine Winterkleidung vor Schlimmerem bewahrt. Er sei niedergeschlagen und beschimpft worden. Einer der Männer habe dann immer wieder mit dem Messer zugestochen. Kinzel erlitt mehrere Schnittwunden am Arm und im Brustbereich.

Guo Guangchang auf einer Aufnahme von Mai 2015 | Bildquelle: REUTERSAUDIO
Chinesischer Top-Geschäftsmann verschwunden
Suche nach chinesischem Milliardär
Der Chef ist weg

Guo Guangchang eilt der Ruf voraus, Chinas Warren Buffett zu sein. Nun ist der Finanzguru und Milliardär verschwunden. Sein Unternehmen kapselt sich ab, der Handel mit der Aktie wurde ausgesetzt. Zuletzt soll er am Flughafen gesehen worden sein - mit Polizisten, 11.12.2015, tagesschau.de, http://www.tagesschau.de/ausland/china-milliadaer-103.html

Günther Oettinger setzt neuen Lobby-Transparenz-Standard mit zwölf Tweets
von Markus Beckedahl am 25. August 2015, 12:57 in Netzpolitik / 7 Kommentare, https://netzpolitik.org/2015/guenther-oettinger-setzt-neuen-lobby-transparenz-standard-mit-zwoelf-tweets/
Günther H. Oettinger (@GOettingerEU) | Twitter 2015-08-25 12-36-34Unser Digitalkommissar Günther Oettinger ist nicht nur für die "digitale Wirtschaft" zuständig, sondern auch für die "digitale Gesellschaft". Letzteres vergisst man immer, weil er sich in der Regel nur mit Wirtschaftslobbyisten trifft und dementsprechend auch nur deren Positionen vertritt - und das auch nicht so transparent macht, wie er das mal versprochen hat. Viele Termine mit Lobbyisten tauchen nicht in seiner Transparenz-Liste auf.

Checkliste E-Akte
Zehn Tipps für die perfekte elektronische Personalakte
, PC-WELT.de, 24.12.2015
Elektronische Personalakten fassen wichtige Informationen zu einem Mitarbeiter und zum Arbeitsverhältnis an einem zentralen Ort zusammen und garantieren stets aktuelle Daten. So sind Personaler jederzeit im Bilde und können bei Anfragen von Vorgesetzten, Fachabteilungen oder der Geschäftsführung sofort Auskunft geben. Die Servicequalität steigt, und gleichzeitig hat die Personalabteilung wieder mehr Zeit für ihre Kernaufgaben.
Grundsätzliches - rechtliche Vorschriften
Es gibt keine rechtlichen Vorschriften über das, was die Personalakte beinhalten muss. Die Struktur richtet sich nach internen Arbeitsprozessen und Bedürfnissen der Personalabteilung sowie nach Art und Anzahl der Dokumente, http://www.pcwelt.de/ratgeber/Zehn-Tipps-fuer-die-perfekte-elektronische-Personalakte-Checkliste-E-Akte-9581618.html

Wegen der Hoffnung der Investoren, dass die Notenbanken die Geldschleusen schon bald viel weiter öffnen, erholt sich der Aktienmarkt kräftig. Dabei können die Notenbanken kaum etwas anderes, als Blasen erzeugen. Und die aktuelle ist viel größer als alle vorherigen, http://www.focus.de/finanzen/news/strompreis-duerfte-steigen-deutschland-vernichtet-2015-strom-fuer-eine-milliarde-euro_id_4996853.html
Der DAX nimmt die 10.000er-Marke ins Visier und der S&P500 ist ebenfalls kräftig auf dem Weg nach oben: Das hat aber keineswegs etwas damit zu tun, dass sich die Geschäftsperspektiven aufhellen. Sie trüben sich vielmehr weiter ein, zeigen doch Daten wie die miserablen vom US-Arbeitsmarkt, die Daten aus China oder Japan, dass die Wirtschaft in den Ländern viel schwächer ist als die allzeit optimistischen "Experten" bislang behauptet hatten. Und das schlägt sich zusehends auf die Konjunktur in der Euro-Zone nieder, wie der jüngste kräftige Rückgang der Einkaufsmanagerindizes unmissverständlich anzeigt. Für Investoren gilt aber wieder das Motto: "schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten", sprich schlechte Nachrichten von der Konjunktur sind gute für den Aktienmarkt, denn das Thema mögliche Zinserhöhung in den USA ist inzwischen komplett ad acta gelegt. Vielmehr spekulieren Investoren zusehends, dass schon bald die nächste Runde Gelddruckens, also QE4, kommen könnte. Und die japanische Notenbank und die EZB könnten ihre gigantischen Programme schon bald kräftig aufstocken. Dass sich die Aktienmärkte damit immer weiter von den Fundamentaldaten entfernen, interessiert zumindest kurzfristig niemanden.
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Gigantische Blase am US-Immobilienmarkt
Das zwischenzeitliche gigantische Gelddrucken in den USA löst aber kein einziges Problem, sondern macht die Wirtschaft immer abhängiger von den Geldspritzen. Wenn das Dopingmittel aber ein paar Quartale nicht gegeben wird, kollabiert die Wirtschaft, wie an den jüngsten Daten unmissverständlich zu sehen ist. Und dann greift die Notenbank wieder zu den alten Rezepten, sprich noch mehr Gelddrucken. Dabei hat das nur Nebenwirkungen, führt es doch zu gigantischen Blasen am Aktien- und am Immobilienmarkt. So steigen die Häuserpreise in vielen Städten der USA Jahr für Jahr um fünf bis zehn Prozent oder noch mehr, während die durchschnittlichen Löhne um lediglich zwei Prozent pro Jahr steigen. Damit rückt der Traum vom Kauf eines eigenen Hauses in immer weitere Ferne. Gleichzeitig explodieren die Mieten. Viele Amerikaner bekommen stark steigende Mieten, stark steigende Krankenkassenbeiträge und explodierende Kosten für das Studium ihrer Kinder zu spüren. Wer glaubt da tatsächlich, dass die Inflation bei Null Prozent liegt? Nur die Volkswirte etlicher Banken und ein paar andere "Experten." Die tatsächliche Inflation ist viel höher als die ausgewiesene. Wieso gibt es derzeit dann aber ein so starkes Wirtschaftswachstum? Das gibt es nicht, denn es ist eine Erfindung. Vielmehr werden die bisher einmal saisonal bereinigten Konjunkturdaten zum Wirtschaftswachstum seit Mitte 2015 ein zweites Mal saisonal bereinigt. Auf gut Deutsch: alle schlechten Daten werden durch gute ersetzt und schon hat man ein starkes Wirtschaftswachstum. Toll! Meiner Meinung nach ist die Wirtschaft am Rande der Rezession oder gar schon darin.
Die größte Blase aller Zeiten am US-Aktienmarkt
Die Fed hat wiederholt bestätigt, dass sie den Aktienmarkt soweit wie irgend möglich nach oben treiben will, weil die hohen Aktienkurse die Stimmung der Amerikaner verbessere und sie mehr konsumieren würden. Das funktioniert aber nicht, zeigen doch inzwischen viele Daten, wie die Aufträge langlebiger Gebrauchsgüter, die seit etlichen Monaten weit unter dem Vorjahresniveau liegen, dass die US-Wirtschaft an der Rezession kratzt. Die Blase am Aktienmarkt ist viel größer als je zuvor, waren doch die Zinsen für eine viel längere Zeit viel niedriger als je zuvor. Zudem hat die Fed seit der Lehman-Pleite 3,6 Billionen Dollar gedruckt. Die Rekordniedrigen Zinsen machen es den Unternehmen möglich, immer mehr Kredite aufzunehmen und das Geld über Aktienrückkäufe und Dividenden an die Aktionäre zurück zu geben. Das Volumen soll sich in diesem Jahr auf insgesamt knapp eine Billion Dollar belaufen. Was passiert aber, wenn plötzlich die Zinsen steigen sollten? Dann gehen die Aktienrückkäufe schnell zurück, womit der seit etlichen Quartalen wichtigste Käufer von Aktien - die Unternehmen - zunehmend an Kraft verliert.
Japanische Notenbank ist völlig durchgedreht
Noch viel wilder als die US-Notenbank betreibt die japanische Notenbank das Gelddrucken. Derzeit kauft sie für acht bis zwölf Billionen Yen (66,7 bis 100 Mrd. Dollar) monatlich Staatsanleihen. Dabei gibt der Staat "nur" für zehn Billionen Billionen Yen Staatsanleihen aus. So sieht Staatsfinanzierung durch die Notenpresse in Reinkultur aus. Entsprechend gehen Experten davon aus, dass die Staatsschulden im laufenden Jahr auf rund 240 Prozent der Wirtschaftsleistung explodieren könnten. Das ist der weltweit mit weitem Abstand schlechteste Wert. Das gigantische Gelddrucken und die Abwertung des Yen nutzt aber gar nichts. Vielmehr ist die Wirtschaft auf dem Weg in die zweite Rezession seit dem Amtsantritt von Ministerpräsident Shinzo Abe im Dezember 2012. Wenn die Wirtschaft im vergangenen Quartal erneut geschrumpft wäre, wäre sie in der Rezession. Die Japaner leiden darunter, dass wegen des fallenden Yen die Kaufkraft schrumpft. Nichts desto trotz spekulieren Investoren auf eine Beschleunigung des Gelddruckens. Die Frage ist nur noch, ob die Notenbank das bereits bei ihrer Sitzung am morgigen Mittwoch oder doch erst am 30. Oktober ankündigt. Weil die schwache Konjunktur in den USA, China und Japan innerhalb weniger Monate auf die Konjunktur in der Euro-Zone durchschlägt, trüben sich die Perspektiven für die hiesige Wirtschaft zusehends ein. Entsprechend spekulieren die Investoren, dass die EZB schon bald viel mehr Gas geben könnte. Derzeit druckt sie 60 Mrd. Euro pro Monat und damit 1,14 Billionen Euro bis September 2016. EZB-Chef Mario Draghi hat aber von Anfang an unmissverständlich klar gemacht, dass das jeweils Mindestwerte sind. Die EZB wird mindestens 60 Mrd. pro Monat und mindestens bis September 2016 drucken. Die Ratingagentur Standard & Poor´s geht davon aus, dass die EZB ihr Programm bis Mitte 2018 verlängern wird und damit 2,4 Billionen Dollar drucken wird.
Das dürfte dem Aktienmarkt aber nicht genügen, denn es bedeutet, dass es auf absehbare Sicht weiterhin "nur" 60 Mrd. pro Monat sein werden. Der Aktienmarkt braucht aber höhere Spritzen von beispielsweise 80 oder 100 Mrd. pro Monat. Die Folge dieser Politik wird sein, dass die Immobilienpreise in viele Städten Deutschlands noch viel stärker steigen als ohnehin schon. Gleichzeitig können wir aus auf noch niedrigere Strafzinsen "freuen". Wenn Strafzinsen von 0,2 Prozent möglich sind, warum sollten die Strafzinsen dann nicht auf 0,5 Prozent oder ein Prozent oder auf noch viel niedrigere Niveaus gehen? Das wäre eine immer bittere Pille für die deutschen Sparer, war doch das Volumen an Bargeld, Termin- und Spareinlagen zuletzt auf 2,01 Billionen Euro gestiegen. Mit ihrer Politik ermöglicht es die EZB Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien aber, sich zu viel zu niedrigen Zinsen zu finanzieren, und die schon seit Jahren überfällige Haushaltskonsolidierung weiter zu verschieben. Wenn ein System aber nur durch immer niedrigere Strafzinsen- und damit der Pervertierung aller wirtschaftlichen Gesetze - am Leben gehalten werden kann, sollte man so ein System am Leben halten?

Sendungsbild VIDEO Smog in Neu-Delhi
Smog in Neu-Delhi
Fahrverbote kurzfristig nicht in Sicht
, tagesschau.de, 11.12.2015
Die Einwohner der indischen Hauptstadt Neu-Delhi leiden (wie Peking und Paris, Anm., die Red.) weiter unter extremem Smog - und eine Besserung ist noch immer nicht in Sicht. Denn erst fürs kommende Jahr sind Fahrverbote und weitere Auflagen geplant.

Ostafrika-Korrespondentin Staude: Deutscher als gedacht, tagesschau.de, 04.10.2015
Nach einer Weile im Ausland ändert sich der Blick auf Deutschland: Die selbstverständliche Pünktlichkeit, die unbestechlichen Behörden, der gleichberechtigte Umgang zwischen Mann und Frau. Dinge, die man in Kenia vermisst, von Linda Staude, ARD-Hörfunkstudio Nairobi
Heimat, das war für mich eigentlich immer der Ort, an dem ich gerade wohne. Wer so oft den Wohnort oder sogar das Land wechselt wie ich, der sollte sich besser zügig zu Hause fühlen - sonst macht man sich selbst ziemlich schnell unglücklich. Und als geborener Nomade habe ich an Deutschland und Deutsch-Sein eigentlich nie einen Gedanken verschwendet. Aber nach einer Weile im Ausland ändert sich die Perspektive doch ein bisschen: Nachdem ich zum x-ten Mal drei oder vier Stunden auf einen Gesprächspartner gewartet habe, der nach afrikanischer Zeit lebt, schätze ich plötzlich so preußische Tugenden wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Als Hörfunkkorrespondentin ist Linda Staude für Ost- und Zentralafrika zuständig.
Sehnsucht nach deutschen Behörden
Wenn die kenianische Einwanderungsbehörde zum dritten Mal einen Satz Formulare verschlampt, Genehmigungen nach Lust und Laune erteilt oder verweigert und mehr oder weniger offen die Hand für Schmiergeld aufhält, dann sehne ich mich nach den deutschen Behörden - die zwar auch nervig sein können, aber immerhin berechenbar sind.
Wenn ich endlose Zeiten meines Lebens im Verkehrschaos von Nairobi vergeude, weil der freundliche Polizist an den unvermeidlichen Kreiseln hierzulande lieber am Handy schwätzt, statt ab und zu mal einen Blick auf den Verkehr zu werfen, dann denke ich schon mal: Ja, Verkehrsregeln, an die die Leute sich auch halten, haben ihre Vorteile.
Linda Staude in Nairobi | Bildquelle: ARD Nairobigalerie: Ein Haus im Grünen: Linda Staude fühlt sich hier wohl.
Trinkwasser aus der Leitung - ein Segen
Es hat schon viel Schönes, wenn Dinge einfach funktionieren: Wenn der Strom zu jeder Tages- und Nachtzeit aus der Steckdose kommt oder der Wasserhahn immer läuft und das Wasser darin auch noch trinkbar ist. Es macht mich wütend, dass bei uns mühsam erkämpfte Selbstverständlichkeiten wie die Gleichberechtigung in Ostafrika noch weitgehend Fremdworte sind und ich plötzlich wieder nichts weiter sein soll als das gehorsame Anhängsel meines Mannes.
Ja, ich vermisse sogar die blaue, gelbe und braune Mülltonne, wenn mein Einer-Für-Alles-Mülleimer mal wieder überquillt. Kurz: Am Ende bin ich sehr viel deutscher als ich immer zugeben wollte. Und das ist vielleicht gar keine schlechte Erkenntnis aus dem Leben im Ausland.

Sendungsbild VIDEO Hunde als Internetstars
Doug the Pug
Auf den Hund gekommen
, tagesschau.de, 28.11.2015
Cat Content ist out, Dog Content ist in. So in etwa könnte man einen Social-Media-Trend zusammenfassen, der auch hier immer mehr Fans findet. Er kommt, wie sollte es anders sein, aus den USA. Und die Stars haben tatsächlich Knautsch- und Knutschfaktor. Von M. Schmidt und M. Röckel

Türkei verbietet anonymes Surfen per VPN oder Tor, 20.12.2016, PC-WELT.de
Für türkische Bürger wird es immer schwerer, sich über Tor oder VPNs anonym mit dem Rest der Welt zu verbinden.
http://www.pcwelt.de/news/Tuerkei-verbietet-anonymes-Surfen-per-VPN-oder-Tor-10096104.html



Test: Sind Sie schlau genug für das Internet?, PCWELT, 17.11.2016
Eine Studie attestiert den Deutschen Kompetenz-Probleme im Netz. Machen Sie den Test: Sind Sie schlau genug?
http://www.pcwelt.de/ratgeber/Test-Sind-Sie-schlau-genug-fuer-das-Internet-10076430.html

Direkt am Verhandlungstisch
Lobbyisten entscheiden mit
, tagesschau.de, 08.12.2015
Offiziell verhandeln in Paris 195 Staaten. Aber auch Unternehmen wie Exxon, BASF oder Shell und deren Verbände sitzen indirekt oder ganz direkt mit an den Verhandlungstischen. Welchen Einfluss haben Lobbyisten auf die Klimakonferenz? J. Döschner ist der Frage nachgegangen, http://www.tagesschau.de/ausland/klimagipfel-lobbyismus-101.html

Neue Hacker-Attacke
Forscher schalten per SMS Corvette-Bremsen ab
, FOCUS Online, 15.08.2015, http://www.focus.de/digital/computer/auto-neuer-auto-hack-forscher-schalten-per-handy-bremsen-ab_id_4875977.html
Die Serie erfolgreicher Hacker-Angriffe von Forschern auf vernetzte Autos bricht nicht ab. Jetzt gelang es US-Experten, über die Sicherheitslücke in einer Versicherungs-Box die Bremsen einer Corvette abzuschalten - wenn auch nur bei sehr geringem Tempo

Gratistherapie in der Uniklinik, tagesschau.de, 19.06.2015
Wer in Indien krank ist und kein Geld hat, fährt nach Delhi zur berühmten Universitätsklinik "All India Institute Of Medical Science" (AIIMS). Hier behandeln die besten Ärzte des Landes die Patienten und verlangen kein Honorar.

Ruprecht Polenz zur Fraktionsdisziplin: "Eine Fraktion schätzt Abweichler nicht", tagesschau.de, 11.08.2015
Die Balance zwischen freiem Mandat und Fraktionsdisziplin ist schwierig, findet der frühere CDU-Politiker Polenz. Dennoch verteidigt er im tagesschau.de-Interview die umstrittenen Äßerungen von Fraktionschef Kauder - und schildert, wie dort mit Abweichlern umgegangen wird.
tagesschau.de: Volker Kauder erntet für seine Äußerungen zur Fraktionsdisziplin viel Kritik. Er habe sich als Vorsitzender disqualifiziert, sagt ein Abgeordneter sogar. Wie sehen Sie das?
Ruprecht Polenz: Eine Fraktion ist eine Gruppe, die die Arbeit unter sich aufteilt. Als Abgeordneter ist man ja nur in zwei, vielleicht drei Ausschüssen vertreten. Beim Rest der Themen verlässt man sich darauf, dass die Mehrheitsbeschlüsse, die man als Fraktion fasst, von allen vertreten und durchgesetzt werden. Insofern sind die Argumente von Kauder im Interesse der gesamten Fraktion. Die teils sehr heftige Kritik an ihm lässt diese Arbeitsweise einer Fraktion außer Acht. Bei Abstimmungen im Plenum, wo alle Fraktionsmitglieder teilnehmen können, sieht das wieder etwas anders aus. Wenn Kauder allerdings sagt, man müsse einzelne Abgeordnete aus bestimmten Ausschüssen abberufen, muss man wissen, dass er das nicht allein tun kann, sondern nur mit Fraktionsbeschluss.
tagesschau.de: Wird durch die von Kauder angedrohte "Strafmaßnahme" nicht das freie Mandat infrage gestellt?
Polenz: In den Medien wird es wie eine Strafmaßnahme dargestellt, ich sehe das aber nicht so. Kauder hat als Fraktionsvorsitzender die Aufgabe, dafür Sorge zu tragen, dass die Beschlüsse der Fraktion umgesetzt werden. Wenn durch die Zufälligkeit der Zusammensetzung einzelner Ausschüsse, in denen beispielsweise mehrere Abweichler sind, die Mehrheit für die Politik der Fraktion gefährdet ist, dann muss er reagieren.
tagesschau.de: Sie haben viele Jahre im Bundestag gesessen und galten durchaus auch als unbequem. Wie sind Ihre Erfahrungen mit der Fraktionsdisziplin?
Polenz: Ich habe mich vor allem beim Ausländerrecht und der Außenpolitik von der Fraktion unterschieden. Das waren allerdings in der Regel keine Fragen, über die es ständig Abstimmungen gab. Ich habe ein einziges Mal gegen die Fraktion gestimmt: Es ging um das Recht der doppelten Staatsbürgerschaft bis zur Volljährigkeit. Ich war dafür, meine Fraktion hat dagegen gestimmt. Allerdings war ich nicht mit allen Punkten des rot-grünen Gesetzesvorschlags einverstanden, also habe ich mich enthalten.
Schröder erzwang Mehrheit durch Vertrauensfrage

tagesschau.de: Wie geht eine Fraktion mit Abgeordneten mit abweichender Meinung um?
Polenz: Grundsätzlich schätzt eine Fraktion so etwas nicht sehr. Wir hatten eine ähnliche Situation bei den Abstimmungen über die Afghanistan-Mandate, wo es auch einige in der Fraktion gab, die die Entscheidung nicht mitgetragen haben. Das war vor allem deshalb schwierig, weil wir zwar eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament hatten, in der Bevölkerung aber waren zwei Drittel dagegen. Wenn es dann Abweichler gibt, wird man im Wahlkreis angesprochen: Warum hast du nicht so abgestimmt wie XY? Und gerade bei unpopulären Entscheidungen, zu denen auch die Griechenland-Hilfen gehören, ist es nicht so leicht, das dann zu vertreten.
Für Gerhard Schröder war diese Frage noch viel schwieriger: Als unter Rot-Grün zum ersten Mal über den Afghanistan-Einsatz abgestimmt wurde, hat er das mit der Vertrauensfrage verbunden. Er wollte unbedingt eine eigene Mehrheit von SPD und Grünen. Und die war damals wegen beträchtlicher Bedenken zahlreicher Abgeordneter quasi nur mit der Vertrauensfrage zu erzwingen. "Gefahr, dass Disziplin in Fraktion erodiert"
tagesschau.de: Wie stark wird von der Fraktionsspitze auf einzelne Abweichler Druck ausgeübt?
Polenz: Es gibt ja die Vorschrift, dass Abgeordnete ein paar Tage vor der Abstimmung mitteilen sollen, wenn sie anders abstimmen wollen. Daraufhin führt in der Regel der Fraktionsvorsitzende gemeinsam mit anderen, beispielsweise auch dem zuständigen Minister, Gespräche mit diesen Abgeordneten. Da versucht man dann die Argumente anzuhören und gegebenenfalls zu entkräften. Manchmal ist es auch schon ein Ziel zu sagen: "Stimm" nicht dagegen, sondern enthalte dich." Und man wird natürlich auch mit den Folgen konfrontiert: "Stell dir vor, wenn wir morgen keine Mehrheit haben, kann die Regierung zurücktreten."
Wie stark der Druck wird, hängt davon ab, wie sehr es auf jede einzelne Stimme ankommt. Bei der Großen Koalition mit ihren breiten Mehrheiten ist mein Eindruck, dass nicht sofort versucht wird, mit allen Mitteln Abweichler zu überzeugen. Allerdings birgt das auch die Gefahr, dass die Disziplin in der Fraktion erodiert. Ich denke, das war jetzt die Sorge von Kauder. Nimmt die Zahl der Abweichler deutlich zu, wird es irgendwann schwer, das wieder einzufangen. Er hat sie bei der Griechenland-Frage relativ lange gewähren lassen. Seine aktuelle Äußerung soll wohl ein Signal setzen, die eigenen Arbeitsgrundsätze wieder ernster zu nehmen.
tagesschau.de: Kommt da das freie Mandat gegenüber der Fraktionsdisziplin nicht viel zu kurz?
Polenz: Es ist nicht einfach, die Balance zwischen beidem zu halten. Das freie Mandat muss vor allem dann zum Tragen kommen, wenn es sich um eine Gewissensentscheidung handelt. Aber viele politische Entscheidungen sind ja doch weit weg von den Kategorien Gut und Böse. Es geht eher um pragmatische Überlegungen, Gewichtungen von Interessen, die so oder anders ausfallen könnten. Demgegenüber stehen echte Gewissensentscheidungen, bei denen man den Fraktionszwang ja ohnehin aufhebt: Etwa bei der Stammzellenforschung, dem Schutz des ungeborenen Lebens, Sterbehilfe, Transplantationsgesetz. Die Entscheidung über einen Auslandseinsatz bewaffneter Streitkräfte, mit dem Risiko für Leib und Leben von Soldaten, ist immer auch eine Gewissensentscheidung. Bei Griechenland kann man darüber streiten. Wenn einzelne Abgeordnete tatsächlich das Gefühl haben: Hier stehe ich und kann nicht anders, dann werden sie zu nichts gezwungen. Aber das muss nicht heißen, dass das ohne Konsequenzen bleiben muss.
tagesschau.de: Was empfehlen Sie Volker Kauder beziehungsweise den Abweichlern jetzt?
Polenz: Alle Beteiligten sollten sich in Ihren Äußerungen so weit zurückhalten, dass es die Fraktion nicht weiter auseinander treibt. Man könnte sich beispielsweise darauf verständigen, dass die Abweichler in den Ausschüssen, wo es auf die Mehrheit ankommt, mit der Fraktion zu stimmen, im Plenum dagegen. Das Problem bei einer solchen Haltung ist nur, es wirkt widersprüchlich und es ist nicht ganz einfach, es Außenstehenden zu erklären, die sich mit dem parlamentarischen Prozess nicht so gut auskennen.

Dabei verdienen sie seit den Milliardenhilfen besser als die Deutschen! Zum von ihnen seit etlichen Jahren hindurch gewohnten Gebettel und Gewinsel bei uns wiedermal auf tagesschau.de eingetroffen:

Parlament in Athen berät Steuererhöhungen
Benzin, Tabak, Telefon, Pay-TV...
, tagesschau.de, 21.05.2016
Das griechische Parlament berät an diesem Wochenende über weitere Sparmaßnahmen. In dem Gesetzesbündel enthalten sind auch zahlreiche Steuererhöhungen. Athen hofft damit auf weitere Hilfsmilliarden. Die Debatte bis zur Abstimmung wird wohl ein Marathon werden. Von W. Landmesser. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/athen-313.html Juncker: Griechenlands Ziele "so gut wie erreicht", 08.05.2016
IWF-Plan: Griechenland soll bis 2080 Zeit bekommen, 20.05.2016


+++ Griechenland-Krise +++
70 Prozent der Griechen können Steuern nicht zahlen, FOCUS Online, 09.06.2016
Das neue Hilfspaket für Griechenland wurde schon 2016 beschlossen. Die Griechenland-Krise ist deswegen aber noch lange nicht vorbei. Die Regierung zögert bei Reformen, die Geldgeber zögern weitere Zahlungen hinaus. Der Griechen-Krimi im Ticker, http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/griechenland-krise-70-prozent-der-griechen-koennen-steuern-nicht-zahlen_id_5607784.html .

Griechenland nähert sich neuen Milliardenhilfen, tagesschau.de, 10.05.2016
Griechenland ist der Auszahlung weiterer Hilfskredite durch die internationalen Gläubiger ein Stück näher gekommen. Eurogruppen-Chef Dijsselbloem begrüßte die in Athen beschlossenen Reformen. Sie könnten den Weg für weitere Milliarden an Athen ebnen, https://www.tagesschau.de/ausland/griechenland-1419.html .

Haftstrafe ausgesprochen: Professor ist sicher: Mit diesem Betrugssystem zocken die Griechen EU-Gelder ab, FOCUS Online, 12.07.2015

Fördergelder der EU sollen in Griechenland leichte Beute für Betrüger sein.
In Griechenland sollen Kriminelle Geld aus EU-Bildungsprogrammen gestohlen haben. Ein Professor hat sich zu dem gigantischen Betrugssystem geäußert - und erzählt, wie die Politik ihre Finger bei den schmutzigen Geschäften im Spiel hat.
Jannis Chatzisavvas hält sich für das Opfer eines massiven Betrugs. Der Juraprofessor aus Griechenland ist eigenen Angaben zufolge in eine schmutzige Affäre verwickelt worden, die bis in die 90er-Jahre zurückreicht, wie die Zeitung "Die Welt" berichtet. In der Affäre geht es um EU-Fördergelder, die in Griechenland bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit hätten helfen sollen. Stattdessen verschwanden sie offenbar auf kriminellem Wege. Im Gespräch mit der Zeitung "Die Welt" erklärt Chatzisavvas, was seiner Meinung nach wirklich mit den hohen Summen an EU-Fördergeldern geschehen ist.
EU gab Millionen zum Kampf gegen die Arbeitslosigkeit
In den 90er-Jahren habe ihn sein Rektor zu einer Besprechung gebeten und ihm von einem Fortbildungsinstitut namens ISEK erzählt. Diesem habe das griechische Arbeitsministerium 400 Millionen Drachmen (etwa 1,2 Millionen Euro) aus EU-Fördergeldern zur Verfügung gestellt. Mit dem Geld sollten Lehrkräfte bezahlt werden. Als Geschäftsführer des Uni-Senats sei Chatzisavvas Unterschrift für dieses Programm nötig gewesen, heißt es in dem Bericht weiter. Der Juraprofessor habe sich zunächst geweigert zuzustimmen, weil er hinter der Sache ein Programm vermutete, das nur auf dem Papier stattfand.
Gericht verurteilt Chatzisavvas zu lebenslanger Haft
Doch dann geriet Chatzisavvas unter Druck: Ein Mann auf der Straße soll ihn mit einem Messer bedroht haben. Später habe ihm ein "Strohmann" Schecks über 17.500 Euro überreicht, die der Grieche jedoch niemals eingelöst haben will. Chatzisavvas stimmte schließlich zu - unter anderem, weil der Rektor eine Bankbürgschaft für das geplante Programm erwirkt habe, heißt es in dem Bericht weiter. Das bedeutet, dass die Bank der EU das Geld bei Rückforderung zurückgezahlt hätte. Allerdings verschwand diese Bürgschaft später. Nun verurteilte ein griechisches Gericht Jannis Chatzisavvas zu lebenslanger Haft. Die Staatsanwaltschaft habe Chatzisavvas und dem Rektor laut "Die Welt" Bestechlichkeit vorgeworfen. Letzterer sei jedoch freigesprochen worden.
Arbeitsministerium soll bei Betrug Finger im Spiel gehabt haben
Chatzisavvas ist sich sicher: Er selbst sollte als Störenfried beseitigt werden, wie er gegenüber der Zeitung "Die Welt" äußerte. Seine Erklärung: Der Betrug mit den EU-Geldern sei vom Arbeitsministerium ausgegangen und habe der Parteifinanzierung gedient. Beamte des Arbeitsministeriums hätten Quittungen gefälscht, und das Geld sei dadurch nicht im Bildungssystem angekommen, sondern bei Parteifreunden und sonstigen Netzwerken, heißt es in dem Bericht von "Die Welt". Teile dieses Betrugssystems sollen Ministerium, Universitäten, Fortbildungsinstitute und Regionalverwaltungen gewesen sein.
Stundenlöhne von 600 Euro an Politikerfreunde
Beweise liegen derzeit weder für noch gegen die Behauptungen des griechischen Professors vor. Ganz abwegig scheint seine Geschichte jedoch nicht. Sie ähnelt dem, was der Athener Finanzbeamte Giorgos Boutos der "Süddeutschen Zeitung" erzählte. Als Boutos die Finanzen des Griechischen Instituts für Berufliche Bildung (OEEK) unter die Lupe nahm, staunte er vermutlich nicht schlecht. Dort sollen Stundenlöhne von bis zu 610 Euro für Unterrichtsstunden an Lehrpersonal - meist Verwandte von Politikern - bezahlt worden sein, das sich zu diesen Zeiten teilweise nachweislich im Ausland befand.
Politikersohn lehrte Kunst der "Versilberung von Uhren"
Auch habe es dem Personal an Qualifikationen gefehlt, heißt es in dem Bericht weiter. Eine Politikergattin habe neben Zahntechnik auch Geografie unterrichtet und der Sohn eines Kabinettmitglieds lehrte "die Kunst der "Versilberung von Uhren"".
Im Video: Griechenland doppelt dabei: Die zehn teuersten Staatspleiten der Geschichte

Neue Management-Unsitte: Der Chef ist der Typ aus den E-Mails, Spiegel Online, 15.11.2016
http://www.spiegel.de/karriere/management-per-e-mail-wenn-der-chef-nicht-zu-erreichen-ist-a-1120182.html

Kölner Cafe erteilt einem Obdachlosen aus Mitleid Kaffee und Kuchen besorgender Frau Ladenverbot, FOCUS Online, 29.12.2016

Milliardengeschäfte von Donald Trump: Beispielloser Interessenkonflikt, Spiegel Online, 15.11.2016
Donald Trumps Milliardenimperium umfasst 515 Unternehmen. Sie dürften enorm profitieren, wenn er US-Präsident ist - zumal er keine Anstalten macht, sein Amt von seiner Familie zu trennen.
[...] Erst recht, da er, wie CNN meldete, für seine Kinder "top security clearance" fordert, die höchste Geheimnisfreigabe des Weißen Hauses: Der Clan erhielte damit über Nacht nicht nur die Regulierungsmacht über den Finanz- und Wirtschaftsbereich sondern auch Einsicht in globale Vorgänge, die anderen verborgen bleiben.
Der Journalist Carl Bernstein, der Watergate mit aufdeckte, formuliert die Vorteile eines solchen Arrangements so: "Ich eröffne eine neue Boutique in Riad - aufgrund dessen, was ich gerade in dem CIA-Briefing gehört habe." Trump wird der reichste US-Präsident der Geschichte sein. Sein von "Forbes" auf 3,7 Milliarden Dollar geschätztes Vermögen übertrifft selbst das der Kennedys. Andere Ex-Präsidenten sehen dagegen relativ bescheiden aus.
[...] Komplexe Vorschriften für - fast - alle Mitglieder der US-Exekutive sollen einen Interessenkonflikt zwischen politischem Amt und privatem Nutzen verhindern. So dürfen sie keine Aktien einer Branche besitzen, wenn sie in einer Position sind, die es ihnen erlaubt, diese Branche zu regulieren.
Nur einer ist von diesen Vorschriften ausgenommen - der Präsident selbst
. Frühere Präsidenten regelten das aber freiwillig. Meist unterstellten sie ihr Investment-Portfolio einem "Blind Trust", gemanagt in ihrem Sinne, aber ohne ihr Wissen. Andere, darunter Barack Obama, hatten ihr Geld in normalen Konten und Anlagen, die sie alljährlich offenlegten.
Trump will das nun anders machen: Auch sein Konzern, so sein Anwalt Michael Cohen, solle in einen "Blind Trust" - aber unter Obhut der Kinder.
Das verwischt alle Grenzen. Die Juniors würden ein Business managen, das mit der Regierung Geschäfte macht, hinter deren Kulissen sie die Strippen ziehen - indem sie nicht nur bei den geheimsten Sitzungen dabei wären, sondern auch jetzt schon im Team sitzen, das alle neue Posten besetzt.
Wird eine Hand die andere waschen?
Beispiel: Das neue Trump International Hotel in Washington, dessen Gebäude früher die Post war. Für die Luxusimmobilie unweit vom Weißen Haus zahlt er der Regierung drei Millionen Dollar Pacht im Jahr, Trump wäre bald also sein eigener Vermieter. Ermöglicht hat den Bau übrigens die Deutsche Bank, mit einem 170-Millionen-Dollar-Darlehen - eine von vielen Finanzverstrickungen der Trump-Holding mit Instituten im In- und Ausland. Die Deutsche-Bank-Connection ist noch brisanter: Als Präsident hätte Trump das letzte Wort über das Schicksal seiner Gläubigerin, die 14 Milliarden Dollar Strafe an die USA zahlen soll. Trumps äußerungen zur Finanzbranche, die er deregulieren will, dürften manche nun hoffen lassen: Staatliche Milde im Tausch gegen bessere Kreditkonditionen - eine Hand wäscht die andere? http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-und-seine-geschaefte-beispielloser-interessenkonflikt-a-1121287.html

Molekül-Abgleich: Schmutz auf Handys verrät Vorlieben der Besitzer, Spiegel Online, 15.11.2016
Trinkt jemand gern Bier, verbringt er viel Zeit im Freien oder leidet er unter Depressionen? Antworten auf diese Fragen finden sich auch auf der Hülle von Mobiltelefonen. mehr...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/schmutz-auf-handys-verraet-vorlieben-der-besitzer-a-1121391.html.

Nischen-Neuwagen
Die gibts wirklich! Autos großer Hersteller, die kaum einer kennt
Deutschlands Straßen sind voller VW Golf, 3er BMW und Audi A4
, FOCUS Online, 25.03.2017
Doch wussten Sie, dass es einen Toyota Proace, Subaru BRZ oder Nissan Pulsar gibt? Wir zeigen Autos bekannter Hersteller, die hierzulande Exoten sind.
http://www.focus.de/auto/neuheiten/nischen-neuwagen-was-die-gibt-s-diese-autos-grosser-hersteller-kennt-kaum-jemand_id_6810695.html

30 Jahre alter Griechenland-Text: Troika hätte 216 Milliarden Euro sparen können - mit Tipps eines Praktikanten, FOCUS Online 06.08.2015, http://www.focus.de/finanzen/news/ist-der-eg-beitritt-die-wurzel-des-uebels-praktikant-erklaert-die-griechen-krise-bereits-1986_id_4864320.html
Europäische Gemeinschaft, Andreas Papandreou, Drachme, Schuldenkrise, Finanzkrise, Griechenlanddpa/Michael Kappeler/IllustrationDie griechische Flagge weht zwischen zwei Europafahnen in Athen - ist der Beitritt Griechenlands zur Europäischen Gemeinschaft 1981 Schuld an der Krise? Seit mehreren Jahren beißen sich Experten aus aller Welt die Zähne an der griechischen Finanzkrise aus. Doch vieles, was Mitarbeiter der EU, des IWF und der EZB in ihren Analysen bemängeln, hat vor 30 Jahren bereits ein Praktikant auf den Punkt gebracht. Bernd Loppow beobachtete als Praktikant 1983 die Wirtschaft Griechenlands. Drei Jahre später analysiert er die Wirtschaftslage, der auch heute noch überraschend aktuell klingt. Hätten die Geldgeber damals schon auf seinen Text geachtet, hätten sie 216 Milliarden Euro sparen können. "Die Grundschwächen der griechischen Industrie sind nach wie vor die arbeitsintensive Produktion, das niedrige Niveau der technischen Ausstattung und die häufig mangelnde Qualität der Produkte". Dieser Satz könnte aus einem IWF-Bericht zu Griechenland stammen - tatsächlich hatte diese Erkenntnis jedoch bereits 1983 Bernd Loppow, damals Praktikant im griechischen Landwirtschaftsministerium. Drei Jahre später veröffentlichte er eine Griechenlandanalyse in der "Zeit", die das "Handelsblatt" jetzt wieder ausgegraben hat. Es ist fast unheimlich, wie aktuell die 30 Jahre alten Erkenntnisse eines Praktikanten angesichts der griechischen Finanzkrise wirken. Seine Eltern sind Millionäre: Ermittler identifizieren "Mumien"-Bankräuber, FOCUS Online, 19.12.2015
Hohen Lebensstandard vorgegaukelt: Seine Eltern sind Millionäre: Ermittler identifizieren Mumien-BankräuberDas eine Mal trägt er sein Gesicht hinter Mullbinden verborgen, das andere Mal unter Pflastern. Zwei Mal hat ein 32-Jähriger eine Bank überfallen. Jetzt stellt sich heraus: Der Räuber hat reiche Eltern.

Ist Ihre Heimat dabei?
In diesen elf Städten könnten viele Diesel-Fahrzeuge verboten werden
, FOCUS Online, 19.12.2015
Es wird ernst in der Stickoxid-Affäre: Umweltschützer wollen viele deutsche Städte dazu zwingen, die Luft sauberer zu machen - und viele ältere Diesel-Fahrzeuge aus der City auszusperren. FOCUS Online zeigt, welche Städte es treffen könnte.
Es herrscht dicke Luft in Deutschland: In den Innenstädten gibt es viel Verkehr - und damit auch eine hohen Stickoxid-Ausstoß (NOx). Deutschland und auch andere EU-Länder bekommen deshalb ärger von der EU-Komission: Die Grenzwerte für die Schadstoffbelastungen werden in vielen Städten massiv überschritten. Stickoxide reizen die Atemwege und gelten ebenso wie Feinstaub als gesundheitsschädlich. Sie entstehen bei Verbrennungsprozessen in der Industrie. Aber auch im Verkehr - und dort vor allem bei Dieselmotoren.
NOx-Ausstoß in den Städten viel zu hoch
Direkt in den Innenstädten gelten Autos sogar als die größte Quelle für Stickoxide. Umweltschützer wollen deshalb jetzt Fahrverbote für Dieselautos in vielen deutschen Innenstädten durchsetzen. Die Deutsche Umwelthilfe will mehrere Bundesländer per Klage dazu zwingen, die Grenzwerte einzuhalten.
Und das sind die Städte, in denen die Umwelthilfe Fahrverbote will: Köln, Aachen, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Frankfurt am Main, Stuttgart, München und Darmstadt. Für München, Darmstadt und Wiesbaden wird es besonders haarig, denn dort hat die Umwelthilfe bereits Klagen gewonnen und will nun per Zwangsvollstreckung durchsetzen, dass sofort Maßnahmen zur Luftreinhaltung ergriffen werden. Noch unklar ist, wie viele Dieselfahrzeuge von den Verboten betroffen wären. Es dürfte vor allem ältere Diesel betreffen - aber wahrscheinlich auch solche, die noch eine grüne Umweltplakette haben. Die Deutsche Umwelthilfe will außerdem Taxis mit Dieselmotoren aus den Städten verbannen, stattdessen sollen sie mit Erdgas oder Hybridantrieb fahren, http://www.focus.de/auto/videos/abgas-skandal-und-umweltzonen-ist-ihre-heimat-dabei-in-diesen-elf-staedten-koennten-viele-diesel-fahrzeuge-verboten-werden_id_5097061.html

US-Armee kündigt Untersuchung an
Irrtümlicher Beschuss: Neun verbündete Soldaten bei US-Luftangriff getötet
, FOCUS Online, 19.12.2015
Die US-Armee hat eingestanden, dass durch einen Luftangriff der US-geführten Koalition im Irak neun irakische Soldaten getötet wurden. Die Kampfflugzeuge hatten den Angaben zufolge eine vorrückende irakische Einheit nahe der westirakischen Stadt Falludscha angegriffen, http://www.focus.de/politik/videos/us-armee-kuendigt-untersuchung-an-irrtuemlicher-beschuss-neun-verbuendete-soldaten-bei-us-luftangriff-getoetet_id_5165767.html

Nach EU-Rüge - Verschärfte Umweltzone geplant
Der Abgas-Hammer: Das müssen Sie zur blauen Plakette wissen, FOCUS Online, 12.07.2015
Weil Deutschland die Stickstoffdioxid-Belastung in Innenstädten nicht ausreichend reduziert hat, gab es Ärger mit der EU-Kommission. Es drohen verschärfte Umweltzonen, auch in der Metropole München. Müssen jetzt Millionen Autofahrer neue Autos kaufen? Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann

Stickoxid-Smog: Bundesregierung gibt Autoherstellern die Schuld, Spiegel Online, 03.10.2015
In vielen deutschen Städten werden die gesetzlichen Grenzwerte für Stickoxide überschritten. Die Bundesregierung macht dafür die Autohersteller verantwortlich: Würden ihre Dieselautos die Grenzwerte tatsächlich einhalten, wäre die Luft viel besser. Von Holger Dambeck

Referendum in Griechenland, "Deutschland ist der Feind"
Griechische Überlebende offenbaren: Haben wegen des Nazi-Terrors mit "Nein" gestimmt

Das Ergebnis des Referendums war eindeutig: Mit einer klaren Mehrheit lehnten die Griechen die Vorschläge der Geldgeber ab. Zum Teil waren jedoch gar nicht die drastischen Sparmaßnahmen der ausschlaggebende Grund: Einige Griechen wollten sich offenbar auch an Deutschland rächen - für den Naziterror.

Griechischer Prüfungsausschuss: "Die Schulden sind illegal", FOCUS Online, 19.06.2015
04.33 Uhr: Ein vom griechischen Parlament eingesetzter Prüfausschuss hat die Zahlungsforderungen der internationalen Gläubiger an Athen als "illegal" eingestuft. Griechenland müsse daher nicht zahlen, heißt es in einem vorläufigen Prüfergebnis, das am Donnerstag im griechischen Parlament erörtert wurde. Die weit links stehende Parlamentspräsidentin Zoé Konstantopoulou hatte den Prüfausschuss im April eingesetzt. Ihm gehören internationale Experten wie etwa der Belgier Eric Toussaint an, der mehrere Bücher zu den Themen Staatsschulden und Globalisierung geschrieben hat. Der Prüfausschuss stufte die Forderungen von Griechenlands ausländischen Gläubigern als illegal ein, denn diese hätten "das europäische und internationale Recht mit Füßen getreten ebenso wie die Menschenrechte". Ihr Vorgehen sei "schändlich" gewesen, "denn die Gläubiger und die Europäische Union haben ihre möglichen Folgen gekannt", hätten allerdings "die Augen vor den Verletzungen der Menschenrechte verschlossen", heißt es in dem Bericht. Die eindeutige Schlussfolgerung der Experten lautet: "Griechenland muss diese Schulden nicht bezahlen."

TV-Kolumne "Hart aber fair": Griechenland-Desaster: Jetzt muss der deutsche Nazi herhalten, Focus, 10.02.2015
Deutscher Selbst-Ekel, deutsche Bevormundung, deutsche Hausfrauen-Politik
: Unter anderem FDP-Chef Lindner, SPD-Generalsekretärin Fahimi und Oskar Lafontaine diskutieren in "Hart aber fair" über die Griechenkrise. Dort treffen Moralisten auf Mathematiker. Von FOCUS-Online-Autorin Carin Pawlak

Finnisches Atomkraftwerk Olkiluoto | Bildquelle: AFP
Baugenehmigung in Finnland
Endlager am Meer

442 Atomkraftwerke gibt es weltweit, doch kein einziges Endlager für hochradioaktiven Müll. Finnland will das Problem jetzt angehen. An der Westküste des Landes soll der Atommüll eingelagert werden. Kritiker glauben, dass das Lager nicht allen Gefahren standhält, http://www.tagesschau.de/ausland/finnland-endlager-101.html

Vorfall in Südkorea: Hackerangriff auf Atomkraftwerke, Tagesschau, 22.12.2014
Grundrisse, Betriebsanleitungen und Details über Kühlsysteme - diese Informationen über zwei südkoreanische Atomreaktoren haben Hacker veröffentlicht. Sie fordern, alte Meiler abzuschalten. Sonst sollen mehr Daten an die Öffentlichkeit gelangen.

Das Parlament, Nr. 42 2009, 12.10.2009 - Ein gigantisches Grab
http://www.bundestag.de/dasparlament/2009/42-43/PolitischesBuch/27550635.html
"Chens Leben ändert sich dramatisch, als der fette und intrigante "Ar...kriecher" Dong zum Generaldirektor aufsteigt und damit unmittelbarer Vorgesetzter wird. Chen ...

Messerangriff in Rothenburg ob der Tauber: Mitarbeiter in Jobcenter erstochen, Tagesschau, 03.12.2014
Ein Mann hat im Jobcenter von Rothenburg ob der Tauber einen 61 Jahre alten Mitarbeiter der Behörde erstochen. Der Täter wurde nach Polizeiangaben überwältigt und festgenommen. Das Motiv des Mannes ist noch unklar.

Vorfall in Düsseldorf
Ganove sieht Straftat bei Aktenzeichen XY - und begeht sie dann einfach selbst
, FOCUS Online, 19.03.2017
Die Sendung "Aktenzeichen XY" brachte Ben F. (29/ Name geändert) erst auf die Idee, denn im Fernsehen suchten die Fahnder nach Räubern, die einen Supermarkt überfallen hatte.
http://www.focus.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-neusser-supermarkt-ganove-raub-idee-hatte-er-aus-aktenzeichen-xy_id_6806763.html

Deutsche Agentur für Ar...kriechen für Arbeit und Arbeit für Arschkriechen, Eigenbemühungen, Initiativbewerbungen, Bewerbungsunterlagen-Überarbeitungen und Musterungen, ",1-Euro-Jobs", Minijobs, Initiativkreise, Ich-AGs, Eingliederungsvereinbarungen, ärztlicher Dienst, Eignungstest, Besuche Fallmanager, Arbeitsvermitltung, Vermittlungsgutscheine, Zeitarbeitsfirmen, Einschaltung private Arbeitsvermittler, Online-Stellen wie für "RWE und Telekom im Outbond auf Provisionsbasis" (Düsseldorf, Haus für Robotronik&, Parsevalstr.), Ärztlicher Dienst, psychologischer Dienst, psychologische Gutachten, Psychiater, Tagesklinik, Reha, Irrenhaus?
Stand 2014: "Eine auf an einem Tag fünf Stunden angesetzte Psychologische Begutachtung ist dann angezeigt, wenn es um Fragen der Eignung geht. Bei der Beurteilung der Eignung wird betrachtet, welche Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten, Kompetenzen und berufliche Interessen eine Kundin bzw. ein Kunde mitbringt und welcher Beruf dazu passt. Eine Psychologische Begutachtung wird auch dann durchgeführt, wenn Bedingungen, die für erfolgreiche Beratungs- und Vermittlungsbemühungen beachtet werden müssen, abgeklärt werden wollen, z.B. besondere Ausbildungs- und Arbeitsplatzbedingungen. Eine Psychologische Begutachten kann aus sehr unterschiedlchen Gründen vorgeschlagen werden. Bei der Psychologischen Begutachtung bespricht die Psychologin bzw. der Psychologe zunächst mit Ihnen, was Sie mit ihrer bzw. seiner Hilfe klären möchten und wie Sie der Berufspsychologische Service dabei unterstützen kann. Der Psychologin bzw. der Psychologe vereinbart dann mit Ihnen das weitere Vorgehen. Dies wird ein psychologisches Gespräch und in der Regel notwendige psychologische Testverfahren umfassen." (... dabei wärs hier und da so einfach gewesen. Ich muss an meine neue Hausmeisterin denken. Sie nimmt gleich dreimal (3×) soviel Geld wie der Hausmeister in Essen und das nur für ein bißchen Treppeputzen und sonst nichts weiter...).

Als Fraktionschef darf man nicht zimperlich sein. Mit dem Vorschlag, Abweichler von bestimmten Posten auszuschließen, hat Unionsfraktionschef Kauder sich aber einigen Ärger eingehandelt. Dass er so agiert, mag auch einem Machtverlust geschuldet sein, tagesschau.de, 10.08.2015

"Deutsche Schulen hinter dem eMond", Tagesschau, 03.12.2014
Beim digitalen Lernen liegen deutsche Schulen im internationalen Vergleich weit zurück. Es fehlt an Technik und Know-How, meint der Software-Entwickler Thomas Pilz. Im tagesschau.de-Interview erklärt er, wie die Schule der Zukunft aussehen könnte.

Lähmung aufgehoben
Zombie-Chip steuert Bewegung: Wissenschaftler pflanzen Menschen Roboter ins Gehirn, FOCUS Online, 19.06.2015
Freie Wille? Klar haben wir Menschen den. Oder glauben wir das nur? Forscher sagen, der freie Wille könnte eine Illusion sein. Ihre Erkenntnisse ziehen sie aus Experimenten mit Gedankenlesegeräten. Die Industrie arbeitet bereits daran, diese alltagstauglich zu machen. Drahtlose Roboter im Gehirn sind der nächste Schritt zum Cyborg. Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald.
Forscher entwickeln neue Hirn-Computer-Schnittstellen.
Experimente damit zeigen: Das Denken folgt erstaunlich oft dem Handeln, nicht umgekehrt.
Neue Methoden könnten zwar Gelähmten helfen, aber auch ein Schritt in eine bedrohliche Richtung sein.
Für Eric Sorto war es ein kleiner Griff, aber ein Riesenfortschritt für die Menschheit. Seit ihn vor 13 Jahren eine Kugel in den Rücken traf, ist der 34-jährige US-Amerikaner an Armen und Beinen gelähmt. Sorto ist technophil, deshalb ließ er sich für ein waghalsiges Experiment gewinnen. Vor drei Jahren implantierten ihm Forscher um den Neurologen Richard Andersen vom California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena zwei Chips ins Gehirn, die von seinen Nerven jene Signale ableiteten, mit denen gesunde Menschen ihre Gliedmaßen kontrollieren. Über Kabel gelangten die Impulse zu einem Computer. Ziel war, mit den Impulsen eine Armprothese zu steuern, um dem Patienten wenigstens einen kleinen Teil seiner Bewegungsfähigkeit zurück zu geben.
Viel Training führte zum Erfolg
Sorto musste lange trainieren, bis der Rechner anhand der elektrischen Signale erkannte, welche Bewegungen der Gelähmte ausführen wollte. Im Mai dieses Jahres war es soweit: In einem Video zeigten Anderson und Sorto, dass es möglich ist, die Roboterhand allein mit der Kraft der Gedanken zu steuern. Sorto ließ sich von ihr ein Glas Bier zum Mund führen, aus dem er einen Schluck trank. Der habe "wie ein kleines Stück vom Himmel" geschmeckt, bekannte er. Später zeigte er, dass er auf diese Weise auch "Schere-Stein-Papier" spielen und anderen Leuten die Hand geben kann. Das Besondere an dem Experiment war, dass die Forscher die Impulse nicht wie bisher üblich aus dem Hirnareal ableiteten, das für die Ausführung der Bewegung zuständig ist, nämlich dem Motorkortex. Stattdessen platzierten sie die Chips in dem Zentrum, das die Bewegung plant: dem posterioren Parietalkortex. Jeder Chip enthielt 96 winzige Elektroden, die jeweils die Aktivität einer einzelnen Nervenzelle registrieren. "Wenn jemand seinen Arm bewegt, denkt er nicht daran, welche Muskeln er jetzt aktivieren muss - also den Arm ausstrecken, das Glas ergreifen, die Finger schließen und so weiter -, sondern an das Ziel der Bewegung, also ,ich möchte das Glas an den Mund führen und trinken´", erklärt Andersen. "In unserem Versuch konnten wir diese Absicht dekodieren, indem wir vom Patienten forderten, er solle sich einfach den Griff zum Glas als ganzes vorstellen."
Sortos Signalleitung im Rückenmark ist unterbrochen
Nach der Planung der Bewegung im posterioren Parietalkortex, der für höhere kognitive Aufgaben zuständig ist, laufen die Nervensignale zum Motorkortex und weiter zu den Beinen, Armen und Händen, die die Handlung letztendlich ausführen. Bei Paraplegikern wie Sorto ist diese Signalleitung im Rückenmark unterbrochen. Durch die Ableitung im posterioren Parietalkortex und das detaillierte Signal wurde die Bewegung der Roboterhand flüssiger als zuvor.
Den Rollstuhl mit dem Gehirn steuern
Das am Caltech erprobte System ist der jüngste Triumph der Bionik. Diese Wissenschaft ist damit befasst, natürliche Prozesse auf die Technik zu übertragen. Zwar arbeitet es noch mit implantierten Elektroden, die über ein Kabel mit dem Steuerungscomputer verbunden sind. Doch schon entwickeln Forscher andere Hirn-Computer-Schnittstellen, die ohne die lästigen Drähte auskommen. So erfanden US-Bioniker eine Methode, mit der Patienten Rollstühle oder Prothesen drahtlos steuern können. Die Elektroden im Gehirn leiten die Nervenimpulse zu einem am Schädelknochen befestigten Sender. Dieser verstärkt die Signale und übeträgt sie per Funk an den Steuerungsrechner.Ganz ohne Elektroden kommt eine Sensorkappe aus, die auf dem Kopf getragen wird und die Gehirnströme per Elektroenzephalografie (EEG) misst. Ein Algorithmus setzt die elektrischen Signale in Kommandos um, mit denen sich beispielsweise eine Drohne oder gar ein Kampfjet lenken lässt. Auch alltäglichere Anwendungen der Gedankensteuerung sind denkbar, etwa dass allein die Vorstellung einer Tasse Tee genügt, um den Wasserkocher einzuschalten.
Die Spieleindustrie bemächtigt sich dieser Technologie bereits. Ziel ist, eine Spielfigur per EEG-Kappe zu kontrollieren. Im vergangenen Frühjahr verkündeten Experten bei der NeuroGaming-Konferenz in San Francisco, der Markt für solche Gedankenlesegeräte könne sich bis 2020 auf bis zu sechs Milliarden Dollar belaufen.
EEG-Kappen könnten verraten, ob wir einen freien Willen haben
Doch die Implikationen dieser Technologie gehen über Hilfen für Gelähmte, das Geballere in Spielkonsolen oder den vom Wohnzimmer aus geführten Drohnenkrieg hinaus. Sie könnte etwas sehr Tiefgehendes über uns Menschen verraten - nämlich ob wir wirklich einen freien Willen besitzen, wie wir es als selbstverständlich annehmen. Denn Elektroden, die wie bei Sorto in einem Planungszentrum des Gehirns eingesetzt werden, lassen die Absicht einer Person erkennen, noch bevor diese sie bewusst wahrnimmt.
Gedankenlesen mit Implantaten: Das konnte Andersens Gruppe einem Bericht des britischen Journals "New Scientist" zufolge bei Experimenten mit einem Probanden zeigen, der ebenfalls Implantate im posterioren Parietalkortex trug. Die Forscher beobachteten die Aktivität in diesem Gehirnareal, während die Versuchsperson das "Gefangenendilemma" spielte. Um zu gewinnen, kann man mit seinem Partner kooperieren oder ihn hintergehen. Tatsächlich lasen die Caltech-Forscher die jeweilige Entscheidung ihres Probanden bereits an den Signalen ab, noch bevor dieser den Spielzug vollzog. Ein ähnliches Ergebnis erbrachte eine jüngst im Wissenschaftsjournal "Nature" veröffentlichte Studie. Darin beschreibt der Neurologe Hiroshi Ito, der am norwegischen Kavli-Institut für systemische Neurowissenschaft forscht, einen neuronalen Pfad im Gehirn, der die Bewegung von Ratten steuert, die durch ein Labyrinth liefen. Demnach laufen die Signale durch drei Zentren. Anhand der Stärke der Impulse, die von bestimmten Nervenzellen abgefeuert wurden, konnte Ito erkennen, welchen Weg die Nager als nächsten einschlugen.
Von unbewussten "Zombie-Wesen" gesteuert: Dies bestätigt frühere Erkenntnisse sowohl von Neuro- als von Psychologen. So untersuchten Wissenschaftler die Reaktion von gesunden Probanden und solchen mit bestimmten Hirnschädenuf einen Lichtreiz. Die Versuchspersonen sitzen im Dunkeln und beobachten eine Lichtquelle. Dabei sollen sie mit dem Finger in Richtung des Lichts zeigen. Dann taucht ein neues Licht auf. Augen und Finger des Probanden bewegen sich nun in dessen Richtung. Während dieser Bewegung wird das Licht ein wenig nach rechts oder links bewegt. Augen und Finger folgen dieser Bewegung automatisch, doch die Abweichung wird dem Beobachter nicht bewusst - er "sieht" sie nicht, obwohl das okulomotorische System (Augen und Sehzentrum im Hirn) ihr folgt. Die Biologen Francis Crick - Mitentdecker der Erbsubstanz DNS - vom Salk Institute in La Jolla (Kalifornien) und Christof Koch vom Caltech tauften diese Neuro-Systeme "Zombie-Wesen". "Mit ,unbewusst´ meinen wir jede neuronale Aktivität, die nicht zu bewussten Gefühlen, Gedanken oder Erinnerungen führt", schrieben beide in einem Fachartikel. "Dennoch können uns die Handlungen unserer Zombies bewusst werden - aber erst im Nachhinein."Weitere Beispiele für die Macht des Unbewussten liefern Experimente, bei denen Versuchspersonen Filme betrachten, die einzelne bedrohliche Bilder von Schlangen oder Skorpionen enthalten. Diese subliminalen Reize sind zu kurz für eine bewusste Wahrnehmung. Dennoch nahmen die Betrachter affektiv eine Abwehrhaltung ein. Offenbar können bestimmte Zentren in Säugetiergehirnen routinemäßig komplexe Aufgaben bewältigen, ganz ohne Steuerung durch das Bewusstsein. Diese Systeme reagieren als eigentliche funktionale Einheiten unseres Gehirns automatisch auf bestimmte Situationen. Solche routinemäßigen Aktivitäten laufen beispielsweise beim Autofahren oder dem Spielen eines Musikinstruments ab. Müsste das Gehirn diese bewusst kontrollieren, wäre es wohl bald überfordert.
300 Millisekunden von der Wahrnehmung bis zur Ausführung
Dass das Bewusstsein dem Unbewussten erst in einem zeitlichen Abstand folgt, zeigten Hirnstrommessungen schon vor einigen Jahren: Die Kurven ließen eine vom Denkorgan "geplante" Aktion etwa 300 Millisekunden vor ihrer bewussten Wahrnehmung oder dem ersten Anzeichen ihrer Ausführung - etwa eine Muskelspannung - erkennen. "Die Idee, dass wir eine Absicht formulieren und dann danach handeln, erscheint überzeugend, ist aber falsch", kommentieren die britischen Psychologen Peter Halligan (Cardiff University) und David Oakley vom University College London diese Erkenntnis. "Wir tun also nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun."
Wahrnehmung auf zwei Ebenen
Ausgehend von der Fülle solcher Befunde entwarfen beide ein Modell, das das Zusammenwirken von Bewusstsein und Unbewusstem beschreibt. Danach laufen alle unbewussten informationsverarbeitenden Aktivitäten des Gehirns auf der "Ebene 2" ab. "Diese Ebene muss eine Art Entscheidungsfinder beinhalten, eine zentrale Struktur, die unser Handeln kontrolliert", erläutern die Forscher ihre Idee. "Sie identifiziert die wichtigste Aufgabe, die das Gehirn in jedem Moment durchführt, und hebt die Information, die dem Aktivitätszustand des Hirns am besten entspricht, auf die Ebene 1 - unser Bewusstsein. Damit erzeugt sie unsere bewusst wahrgenommenen Erfahrungen." Auch Intuition und Kreativität ließen sich auf diese Weise erklären.
Die Forschungsergebnisse widersprechen dem menschlichen Selbstbild
Diese Forschungsergebnisse laufen unserer Lebenserfahrung fast diametral entgegen - schließlich entscheiden wir ständig etwas und haben dabei das subjektive Gefühl, in unserer Wahl relativ frei zu sein. "Obwohl unsere Gedanken auf der Ebene 1 nach unserem Modell nur aus zweiter Hand entspringen, können wir sie nur als vom ,Selbst´ aus erster Hand geschaffene Erfahrungen ansehen", gestehen auch Halligan und Oakley. Wie wenig Spielraum dem freien Willen aber bleibt, erläutern sie an einem weiteren Beispiel: "Sobald Sie sich wieder unterhalten, versuchen Sie einmal, die nächsten von ihnen gesprochenen Worte zu erraten. Wäre Sprache das Produkt unseres Bewusstseins, wäre dies einfach. Doch vermutlich müssen sie ihre Worte erst gehört haben, um zu wissen, was sie sagen."
"Unendliches Repertoire potenzieller Handlungen"
Was aber, fragen sich die Forscher, ist der evolutionäre Vorteil des Bewusstseins, wenn uns unsere inneren Zombies so effektiv steuern? Schließlich hat uns die Evolution mit einem Verstand ausgestattet und damit zur "Krone der Schöpfung" gemacht. "Das Bewusstsein erlaubt uns, weit in die Zukunft zu planen, statt nur kurzfristig, aber effektiv auf aktuelle Ereignisse zu reagieren oder ritualisierte psychomotorische Übungen wie Bergsteigen oder Tanzen durchzuführen. Dies eröffnet uns ein unendliches Repertoire potenzieller Handlungen, und es ermöglicht Entstehung und Nutzung des Gedächtnisses", antworten die US-Forscher Crick und Koch.

Dankbare Hunde, gibt es das, sind sie es wirklich?, http://www.wissen-hund.de/dankbare-hunde-ist-das-so/
Immer wieder lesen wir von dankbaren Hunden, dankbaren Hundeseelen usw. Aber ist das so? Sind Hunde dankbar? Haben sie etwas von Dankbarkeit oder auch Schuldgefühlen? Die Frage oder sagen wir mal die Aussagen um Dankbarkeit von Hunden beschäftigt viele Hundeleute. Und diejenigen, die mit Hunden mehr als ein "normaler" Hundehalter arbeiten, vertreten hierzu eine klare Meinung. Nun ist genau auch diese Dankbarkeit wieder thematisiert worden und ich freue mich sehr, dass ich diesen Gedankenaustausch hier veröffentlichen darf. Ausschlaggebend hierzu war ein Posting von Regina Buchhop, die sich wie folgt auf Facebook äußerte. Nebenbei freue ich mich sehr, mit so vielen tollen Menschen über Facebook verbunden zu sein und Gedanken und Erfahrungen aus erster Hand mit Hundeleuten austauschen zu können. Ein Geschenk, das man mit nichts aufwerten kann - was kein Buch hergibt -. Dankbare Hunde.
Zitat Regina Buchhop, 1. Vorsitzende des Tierschutzvereins für den Landkreis Rotenburg (Wümme) e. V.:
" … Gerade lese ich wieder einen Artikel, in dem es darum geht, dass der Hund dem Menschen dankbar ist für das Positive, das er mit seinem Menschen erfährt. Für mich zeigt der Hund in gewissen Situationen Freude durch sein Verhalten mir gegenüber, er zeigt mir seine Zuneigung. Wobei auch das Interpretation ist, die ich seinem Verhalten entnehme. Dankbarkeit aber ist in meinen Augen eine Antwort auf die Erwartungshaltung des Gegenübers. Schon als Kind haben wir ja gelernt, wenn wir etwas bekommen, dann MUSS man Danke sagen. Warum muss man das? Es ist eine Geste des Anstands, weil man das dem "Schenker", "Geber" SCHULDIG ist. ... Erwarten tut man es vielleicht nicht, aber mancher interpretiert das in die tiefe Liebe, die so ein Seelchen einem gibt, hinein. Und wer will denn mit Gewissheit sagen können, dass Hunde nicht für etwas dankbar sein können ?! ‪Wenn eine ausrangierte Zuchthündin z.B. nix anderes kennt als die dunkle Scheune, in der sie in einem Käfig verharren muss, Misshandlung, schlechtes Futter, eingesperrt sein Tag und Nacht, keine Zuneigung, nix … und das jahrelang ihr halbes Leben lang. … wenn diese Hündin nun von diesem einen ihrem Menschen erfährt, was das wirkliche Leben für schöne Seiten bringen kann, wenn sie erfährt was Liebe, Vertrauen, Sicherheit, Zusammenhalt und Verständnis bedeutet und das alles annimmt und sich an Kleinigkeiten erfreut und ihr neues Leben geniesst, dann formt das diesen Hund wie ein Stück Knete. Und ich für mich ganz persönlich habe diese Erfahrungen gemacht: Ich habe in der Seele meiner Hündin Dankbarkeit gefühlt und gesehen. Dankbar über jede menschliche Hand, die sanft über ihren Kopf und lange Nase fuhr. Sie forderte selbst sanft und verständnisvoll Zuneigung der Menschen die uns begegneten. ‬Sie hat nicht einfach nur gelehrt, dass das Leben schön sein kann … ich bin mir fast sicher, dass sie diesen Unterschied auch gefühlt hat…jeden Tag aufs Neue. Und wer will sich da anmaßen, ihr das Gefühl der Dankbarkeit abzusprechen ? Das könnte nur ein Hund, denn nur Hunde fühlen, was Hunde fühlen. Menschen meinen, sie wüssten und sehen alles, was um sie herum geschieht, aber "nur wer mit dem Herzen sieht, sieht wirklich gut" und das tun die wenigsten Menschen. Und wer durch die Seele spricht, sieht Dinge, die mancher nicht mal mit dem Herzen sieht." Gibt es schwarz und weiß? Oder doch immer irgendetwas dazwischen? Mit dem Wissen, dass Hunde Egoisten sind, im Hier und Jetzt leben, nach Instinkten handeln, durch Verknüpfungen lernen, Ressourcen sichern, ihr Handeln durch Triebe gesteuert ist …. Wie sieht es aus? Was glauben Sie? Sind Hunde dankbar?

‬About Birthe Thompson
Birthe Thompson ist Mehrhundehalterin und hat sich über viele Jahre im aktiven Tierschutz verdient gemacht. Selbst war sie immer wieder Pflegestelle für Tierschutzhunde. Zu ihren Aufgaben gehörte es auch, Hunde einzuschätzen, um Vermittlungsprofile zu erstellen. Sie wird stets gerne gefragt, wenn es um Vorkontrollen für Hunde aus dem Tierschutz geht und das von ihr vergebene Gütesiegel für eine positiv geprüfte Pflegestelle, wird nicht nur von den Pflegestellen an sich geschätzt, sondern auch von den Tierschutzorganisationen. Birthe Thompson ist Ansprechpartnerin für fast alle Bereiche zum Thema Hund. Gerade auch, wenn es um Tierschutz geht, brilliert sie durch ihre kompetente Vorgehensweise und ihr Wissen.

Brisante Daten
Hacker von Seitensprung-Portal stellen Daten online
, PC-WELT.de, 19.08.2015, http://www.pcwelt.de/news/Ashley-Madison-Angriff-auf-Seitensprung-Portal-Brisante-Daten-9761428.html
Die Hacker des Seitensprung-Portals Ashley Madison haben nun 35 Gigabyte an brisanten Daten veröffentlicht. Update, 19. August 2015: Die Hacker des Seitensprung-Portals Ashley Madison haben nun Ernst gemacht und die bei dem Angriff entwendeten Daten veröffentlicht (Details zum Angriff finden Sie weiter unten).
Die im Netz veröffentlichten Datensätze enthalten persönliche Informationen der Nutzer des Portals. Darunter deren Namen, persönliche Vorlieben und Kontodaten. Die Hacker, die sich selbst das Impact Team nennen, hatten nach ihrem Angriff das Unternehmen, welches Ashley Madison betreibt, dazu aufgefordert, den Betrieb des Portals einzustellen. Nachdem das nicht geschehen ist, erfolgte nun die Veröffentlichung der Daten. Die Hacker werfen den Betreibern von Ashley Madison vor, Geld mit den "Schmerzen anderer Menschen" zu verdienen.
Mit den 35 GB an Ashley-Madison-Nutzerdaten haben die Hacker auch eine Mitteilung veröffentlicht. In dieser Mitteilung weisen sie auf den angeblich hohen Anteil von weiblichen Fake-Profilen. Zwischen 90 und 95 Prozent der echten Nutzer des Portals seien männlich, so die Hacker. Nutzer, die ihre Namen in den veröffentlichten Daten finden, werden aufgefordert, die Betreiber des Portals verklagen. "Es ist jetzt peinlich für euch, aber ihr werdet darüber hinwegkommen", so die Hacker.
Der Umfang der veröffentlichten Daten ist immens. Dazu gehört beispielsweise eine Mail-Datenbank mit über 36 Millionen Einträgen. Interessanterweise gehören 15.000 Einträge zu Mail-Adressen von Mitgliedern der US-Regierung, US-Behörden und des US-Militärs. Die Datenbank dürfte aber auch viele falsche Einträge enthalten, denn eine Anmeldung bei Ashley Madison wird nur dann inhaltlich überprüft, wenn die Mitglieder sich für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft entscheiden. Unterm Strich dürfte aber die Veröffentlichung der Daten für die Betroffenen äußerst peinlich sein.

niue-muenzen Juncker stellt EU-Investitionsprogramm vor, Tagesschau, 10.12.2014
315 Milliarden Euro für Europa
Die Zahl klingt fast zu hoch, um wahr zu sein. Mit einem Investitionsprogramm will Brüssel 315 Milliarden Euro in die europäische Wirtschaft spülen. Das Problem: Von den 315 Milliarden sind bislang offenbar nur 13 Milliarden wirklich vorhanden.


"Die Notenbanken sind auf einer Mission Impossible": Interview mit dem Ex-Banker Thomas Mayer,FOCUS Online, 10.12.2014
Er empfiehlt Bitcoins als neue Währung und vergleicht Notenbanken mit Ketchupflaschen. Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, lässt im Interview mit Finanzen100.de kein gutes Haar am ...

Senat billigt Verteidigungsetat für 2015: 585 Milliarden Dollar für US-Militär, Tagesschau, 13.12.2014
Die USA wollen im kommenden Jahr 585 Milliarden Dollar für das Militär ausgeben. Der Senat billigte den Verteidigungsetat mit großer Mehrheit. 64 Milliarden sollen in Auslandseinsätze fließen - unter anderem in den Kampf gegen den IS im Irak und in Syrien.

Tornados


Ab heute sollen die Tornados fliegen, tagesschau.de, 06.01.2015

Jagel: Sechs Aufklärungsjets "kein Problem", ndr.de, 27.11.2015, http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Jagel-Sechs-Aufklaerungsjets-kein-Problem,tornado260.html
Der Beschluss des Bundestags ist noch nicht da, doch hinter den Kulissen laufen bei der Bundeswehr schon die Vorbereitungen für den geplanten Einsatz der Tornado-Aufklärungsflugzeuge über Syrien. Solche Maschinen gibt es nur am Standort Jagel, der Heimat des Luftwaffengeschwaders 51 "Immelmann". Nach Angaben eines Sprechers der Kommandantur sind dort 23 Tornado-Maschinen generell verfügbar. Zwar würden sechs davon in den kommenden zwei Wochen an einer Übung in Spanien teilnehmen - und die weiteren hätten nicht alle eine technische Freigabe. Doch sechs Aufklärungsjets für den Einsatz über Syrien abzustellen sei kein Problem, so der Sprecher. Man sei motiviert und warte gespannt auf den parlamentarische Beschluss, so der Sprecher.

Tornado | Bildquelle: dpa: Planungen der Bundeswehr: Offenbar 1200 Soldaten für Syrien-Einsatz, tagesschau.de, 29.11.2015
Für den Einsatz der Bundeswehr im Kampf gegen den IS in Syrien werden laut Bundeswehr 1200 Soldaten benötigt. Generalinspekteur Wieker nannte diese Zahl in der "Bild am Sonntag". Damit wäre die Syrien-Mission der derzeit größte deutsche Auslandseinsatz.
Tornados sollen überlappend zum Einsatz kommen.

Der Raumfrachter "Dragon" explodierte kurz nach dem Start
"Dragon" explodiert auf dem Weg zur ISS, tagesschau.de, 29.06.2015
Zum dritten Mal innerhalb von neun Monaten ist ein Raumfrachter bei einem Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation ISS zerstört worden. "Etwas ist beim Start schief gelaufen", schrieb die NASA auf Twitter. Der "Dragon" hatte Nachschub auf die ISS bringen sollen.

Darmstadt empfängt die Bayern
Ein ungleiches Duell
, tagesschau.de, 18.12.2016
Die Mannschaft des FC Bayern ist rund 582 Millionen Euro wert, Darmstadts Wert liegt bei 28 Millionen Euro. Neun Bayern-Spieler haben alleine jeweils einen höheren Marktwert als alle Darmstädter zusammen. Heute empfängt der Tabellenletzte den Spitzenreiter zum ungleichen Duell. | mehr
http://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/darmstadt-muenchen-100.html

Kryonik-Experiment
Deutscher Arzt will nach 200 Jahren im Eis wieder aufgetaut werden
, Focus, 14.04.2015
Der ehemalige Arzt Klaus Hermann Sames ist fest davon überzeugt, dass er nach seinem Tod wiederauferstehen kann. Er will sich einfrieren lassen, um dann in 150 oder 200 Jahren wieder aufgeweckt zu werden.

Staat fehlen 18.000.000.000.000 Dollar, Focus, 10.12.2014
Obama ist der größte Schuldenpräsident der USA
Barrack Obama ist der größte Schuldenpräsident der USA: In seiner Amtszeit kletterte das Defizit auf über 18 Billionen Dollar. Das ist mehr als das Bruttoinlandsprodukt der gesamten Europäischen Union. Das Schlimmste: Es gibt nur einen Ausweg.
Eine Lösung des Schuldenproblems ist nicht in Sicht. Kaum ein Politiker wird sich trauen, die Steuern zu erhöhen. Ebenso wenig stehen Ausgabenkürzungen auf dem Programm. Der einzige Ausweg ist eine hohe Inflation, mit der die Schulden entwertet werden. Die Amerikaner können nicht zulassen, dass es zu einem Zahlungsausfall kommt, denn das hätte verheerende Auswirkungen auf den Finanzmarkt und damit eine Weltwirtschaftskrise zur Folge. Der Finanzausschuss des Kongress prognostiziert, dass die Staatsschulden in den nächsten zehn Jahren um acht Billionen Dollar steigen werden. Der Finanzprofi David Stockman, der zwischen 1981 und 1985 Kabinettsmitglied unter dem damaligen Präsidenten Ronald Reagan war, ist wesentlich skeptischer. "Der politische Stillstand in Washington, der schon 30 Jahre andauert, wird in den nächsten zehn Jahren zu neuen Schulden von mindestens 15 Billionen Dollar führen", sagte Stockman. Bis 2024 würde der Schuldenstand damit auf 33 Billionen Dollar hochschießen. Hingegen werde selbst in einem optimistischen Szenario die Wirtschaftsleistung auf lediglich 24 Billionen Dollar klettern. Die Schere zwischen Staatsschulden und Bruttoinlandsprodukt würde damit immer weiter auseinandergehen. "Die Staatsschulden würden dann knapp 140 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen", warnt der Finanzprofi. "Das bedeutet, dass in der Zukunft eine endlose Finanzkrise droht. Das wird das Endergebnis einer beklagenswerten fiskalpolitischen Verschwendung sein, die vor etwas mehr als 33 Jahren begonnen hat.";

BACK

Krawalle in Warschau, Tageschau, 12.11.2014
Unabhängigkeitstag endet in Gewalt
Erneut sind Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag in Polen mit gewaltsamen Zusammenstößen geendet. Anhänger rechtsgerichteter und nationalistischer Gruppen randalierten in Warschau, fast 280 von ihnen wurden festgenommen. | mehr

Selbsternannter König von Deutschland sorgt für Gerichts-Eklat,FOCUS Online 13.11.2014
( soll Dt. doch froh sein, dass es einen hat ): Peter F. rief ein eigenes Königreich aus und betrieb ohne Erlaubnis eine Krankenversicherung: Nun steht der selbsternannte König von Deutschland vor Gericht - und sorgte zum Prozessauftakt gleich für einen Eklat. Ein selbsternannter König von Deutschland, der zu Unrecht eine eigene Krankenversicherung betrieben haben soll, hat vor Gericht für einen Eklat gesorgt. Zum Prozessauftakt am Donnerstag erklärte er, das Amtsgericht Dessau-Roßlau sei für ihn als Oberhaupt des Königreichs Deutschland überhaupt nicht zuständig. Er forderte die Einstellung des Verfahrens und wollte das Gericht verlassen, noch bevor die Anklage verlesen werden konnte. Polizisten nahmen den Mann vorläufig fest und führten ihn zurück in den Saal. Die Staatsanwältin verlas die Anklageschrift, wonach der heute 49 Jahre alte Mann zwischen 2009 und 2011 ohne entsprechende Erlaubnis eine Krankenversicherung betrieben haben soll. Die Einnahmen sollen sich auf rund 360.000 Euro belaufen haben. Der selbst ernannte König wies die Vorwürfe zurück und trat vor Gericht sehr selbstbewusst auf. Auf seinem weißen Oberhemd prangte ein Wappen mit dem Schriftzug "Königreich Deutschland". Der ursprünglich in Halle an der Saale geborene Mann wies sich mit einem Ausweis seines Königreiches aus. Zu den Vorwürfen sagte er, ihm sei es stets um eine Verbesserung des Systems gegangen, er suche nach neuen Wegen und wolle nicht Teil des bestehenden Systems sein. Auf viele Fragen des Richters konnte er keine Antworten geben. Der gelernte Koch hatte im Herbst 2012 auf dem Gelände eines früheren Krankenhauses in Wittenberg sein "Königreich Deutschland" ausgerufen und sich zum Oberhaupt seines Fantasiestaates ernannt. Er ist bereits mehrfach mit Behörden in Konflikt geraten.

Speichellecker.de
Gewidmet den Speichelleckern und Schleimern dieser Welt und all denen, die die Welt vor diesen warnen möchten. Diese Internet-Präsenz ist aus Rücksicht weitgehend unabhängig, humor- u. werbefrei.

BACK Speichellecker-Presse | NSA-Affäre: Überwachungsdebatte erreicht ...
http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Speichellecker-Presse/forum-267605/msg-24260229/read/
"Bis auf einige wenige Tageszeitungen hielten sich alle Zeitungen auffällig zurück. Als der Chef des britischen Inlandsgeheimdienstes diese angriff, übernahmen andere Blätter seine Ansichten fast unkommentiert." Wer braucht denn solche Presse die Regierungsschwachsinn weiterverbreitet?

Gefunden auf Google.de, 2008-2016: "Der "Frauenflüsterer" Oliver Stöwing weiß, wie es klappt. Auf der Basis von NLP-Techniken und Methoden aus der Kommunikationspsychologie coacht er jede Frau. Er zeigt, wie sie ihre inneren Ressourcen aktivieren kann, wie sie die Mechanismen der Dating-Welt erkennt, sie knackt und verinnerlicht, um dann mit dem Auserwählten glücklich zu werden. Wann kommt denn endlich der blöde Prinz auf seinem dämlichen Gaul! im eBook. weiterverbreitet?

Streit über Invasion, Irak-Krieg, Spiegel Online, 10.06.2015
Irak-Krieger Rumsfeld redet sich raus. Na so was: Donald Rumsfeld, Ex-US-Verteidigungsminister und Architekt des Irak-Kriegs, kritisiert George W. Bush. Das ist ein bisschen billig. Ein Kommentar von Sebastian Fischer, Washington

Urteil zur Festnahme von Greenwald-Ehemann Miranda: Terrorism Act unvereinbar mit Pressefreiheit, netzpolitik.org, 20.01.2016
David Miranda, hier bei einer Veranstaltung in Brasilien (Foto: Flickr/Senado Federal/CC BY-NC 2.0): Die neunstündige Festnahme des Greenwald-Ehemanns David Miranda war zwar rechtmäßig, aber die Gesetzesgrundlage ist unvereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention - so das Urteil des britischen Court of Appeal am heutigen Dienstag. Am 18. August 2013 war David Miranda auf der Durchreise in London-Heathrow neun Stunden lang festgehalten, durchsucht und verhört worden - länger hätte die […], https://netzpolitik.org/2016/urteil-zur-festnahme-von-greenwald-ehemann-miranda-terrorism-act-unvereinbar-mit-pressefreiheit/

Dr. Curveballls Ego-Show in der ARD
Dieser Mann lieferte die US-Lügen für den Irak-Krieg
, FOCUS Online, 10.06.2015
Die ARD-Doku "Krieg der Lügen" versucht sich an einem Porträt des Mannes, der den USA den Vorwand für den Einmarsch im Irak lieferte. Doch außer einer längst bekannten Geschichte fördert die Sendung wenig Erhellendes zu Tage. Von FOCUS-Redakteur Thomas Röll

Im Westen nix Neues?, Anm. die Red.

Vom Rost angefressen: 154 Atomfässer beschädigt, Tagesschau, 08.12.2014
154 von 573 untersuchten Atommüllfässern in den unterirdischen Lagern des Atomkraftwerks Brunsbüttel sind stark beschädigt. Das ist mehr als ein Viertel der Behälter mit schwach- und mittelradioaktivem Müll. Dies ist allerdings erst eine vorläufige Bilanz. Denn: "57 Fässer in der sechsten Kaverne konnte die Kamera wegen der engen Lagerung nicht vollständig einsehen", sagte Vattenfall-Sprecherin Sandra Kühberger. Messungen hätten aber keine gefährliche Radioaktivität gezeigt.

Stern-Reportage aus der VIEW Fotocommunity
"Müllstadt" - Der Schandfleck von Kairo
, Stern.de, 05.04.2016
Im Süden von Kairo gibt es ein Viertel, in dem keine Busse fahren und es keine öffentliche Versorgung gibt, umsäumt von Schutt und Dreck - genannt die "Müllstadt". Niemanden kümmert es, wie es dort aussieht. Ein deutscher Fotograf dokumentierte die katastrophalen Zustä̈nde, http://www.stern.de/fotografie/viewfotocommunity/fotografen/die-mu-llstadt-in-kairo--am-rande-der-gesellschaft-6772146.html . Eine Reportage von Christoph Jorda

Überraschung nach Chaos-Wahl, Tagesschau, 23.11.2014
Grund für das verspätete Wahlergebnis war laut Wahlkommission, dass ihre Webseite gehackt worden sei. Deshalb es nicht möglich gewesen, die Resultate zu veröffentlichen. An einigen Orten müssten die Stimmen deshalb per Hand ausgezählt werden. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen der Hackerattacke aufgenommen. Auszählungssystem arbeitet nicht zuverlässig: Die Wahlkommission hatte von einer wenig bekannten Firma ein günstiges Stimmenauszählungssystem bezogen. Trotz zweier fehlgeschlagener Tests hielt sie an dem System fest - obwohl auch eine staatliche Sicherheitsbehörde davor warnte. Der Leiter der polnischen Wahlkommission, Stefan Jaworski, trat am Freitag zurück. Inzwischen haben alle Mitglieder der Wahlkommission ihre Ämter niedergelegt. Wegen des Wahlchaos hatte Staatspräsident Bronislaw Komorowski eine bevorstehende Japan-Reise verschoben. Die Verzögerungen hatten erheblichen Unmut und Proteste ausgelöst. Am Donnerstag stürmten Demonstranten sogar den Sitz der Wahlkommission in Warschau. Bei der Kommunalwahl waren 30 Millionen Polen zur Wahl aufgerufen. 47 Prozent gaben ihre Stimme ab.

Ermittlungen gegen Linken-Politiker
Messerangriff in Wismar erfunden?
, tagesschau.de, 11.01.2016
Eine angebliche Messerattacke von Rechtsradikalen auf einen Schweriner Linken-Nachwuchspolitiker hat ein 18-Jähriger nach Einschätzung der Ermittler erfunden. Gegen ihn wird nun ermittelt - wegen des Verdachts auf Vortäuschung einer Straftat.
Im Fall der angeblichen Messerattacke von Rechtsradikalen auf den Schweriner Linken-Politiker Julian Kinzel hat die Staatsanwaltschaft nun ein Ermittlungsverfahren gegen Kinzel eingeleitet. Es gehe um den Verdacht auf Vortäuschung einer Straftat, sagte ein Behördensprecher am Montag in Schwerin. Die bisherigen Untersuchungsergebnisse ließen die Ermittler zu dem Schluss kommen, dass Kinzel den überfall auf sich erfunden hat, teilte Staatsanwalts-Sprecher Stefan Urbanek mit.
Nazi-überfall frei erfunden?
Eigenen Angaben zufolge war Kinzel vor einer Woche in Wismar von drei unbekannten, der rechten Szene angehörenden Männern angegriffen, als "schwule Kommunistensau" beschimpft und mit einem Messer mehrfach verletzt worden. Nur durch seinen dicken Mantel sei er schweren Verletzungen entgangen, wie Kinzel dem NDR berichtete. Doch an dieser Darstellung hat die Staatsanwaltschaft erhebliche Zweifel.
Staatsanwaltschaft: "Selbstbeibringung wahrscheinlich"
Ausschlaggebend dafür sei das Gutachten eines Rechtsmediziners, der die Verletzungen Kinzels untersucht hatte. Dabei sei herausgekommen, dass "die Art der Verletzungen nicht mit dem behaupteten Verlauf des überfalles in übereinstimmung zu bringen seien, eine Selbstbeibringung dagegen hinreichend wahrscheinlich ist", wie es weiter hieß. NDR Recherchen hatten zuvor bereits ergeben, dass die Wunden Kinzels am Arm Schnitte zeigten, die kreuz und quer über den Unterarm verliefen. Dies sei nur schwerlich mit dem behaupteten Tathergang in Einklang zu bringen, sagte eine Gerichtsmedizinerin dem NDR Nordmagazin.
Kinzel konnte ramponierten Mantel nicht vorzeigen
Die Staatsanwaltschaft verwies am Montag noch auf weitere Ungereimtheiten. So sei Kinzel nicht in der Lage gewesen, den bei dem vermeintlichen überfall beschädigten Mantel bei der Polizei vorzulegen. Der Jungpolitiker habe als Erklärung angegeben, dass der Mantel nach der Tat gestohlen worden sei. Die Vortäuschung einer Straftat wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet.
Von Beginn an Ungereimtheiten
Von Anfang an gab es Verwunderung darüber, dass das Opfer nicht sofort die Polizei gerufen hat, sondern erst einen Tag später eine Anzeige aufgab. Die Meldung geschah wiederum auch nur über die sogenannte Internet-Wache, also nicht persönlich bei der Polizei. Selbst für die Polizei war dann eine Kontaktaufnahme mit Kinzel lange nicht möglich. Julian Kinzel ist für den NDR seit Tagen nicht zu erreichen.
Linken-Kreisvorsitzender: "Keine anderen Erkenntnisse"
Der Schweriner Linken-Kreisvorsitzende Peter Brill, der in der Vorwoche mit einer Pressemitteilung den Fall öffentlich gemacht hatte, wollte sich zu dem nun gegen seinen Vorstandskollegen eröffneten Verfahren nicht äußern. "Mir liegen keine anderen Erkenntnisse vor als in der vorigen Woche", sagte Brill. An den Angaben habe es für ihn keine Zweifel gegeben.

Vorsicht, dieser Krebs ist ansteckend!, Focus, 10.12.2014
Manche Infektionen sind fatal. Der Betroffene bemerkt sie gar nicht, sie verursachen keine Beschwerden. Doch viele Jahre später folgt die Diagnose Krebs - ausgelöst von einem tückischen Virus oder Bakterium. So schützen Sie sich vor der Ansteckung! Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel

Konferenz der Innenminister - "PEGIDA" muss demaskiert werden", Tagesschau, 12.12.2014
Die Innenminister haben vor einer zunehmenden islam- und ausländerfeindlichen Hetze gewarnt. Zum Abschluss ihrer Konferenz erklärten sie, Bewegungen wie "PEGIDA" müssten demaskiert werden.


De Maiziére im tagesthemen-Interview: "Sorgen von "PEGIDA" ernst nehmen", Tagesschau, 12.12.2014
Die Anti-Islam-Bewegung "PEGIDA" war eines der Themen bei der Konferenz der Innenminister. NRW-Minister Jäger sagte, hinter der Bewegung steckten "Neonazis in Nadelstreifen". Bundesminister de Maiziére äußerte in den tagesthemen hingegen Verständnis.

Edathy nennt angeblichen Informanten, Tagesschau, 14.12.2014
Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Edathy hat mitgeteilt, wer ihn über die drohenden Kinderpornografie-Ermittlungen informiert hat: Parteifreund Michael Hartmann habe ihn am Rande des SPD-Parteitags unterrichtet, so Edathy im "Stern".

Lehrer entfernt Hakenkreuze - und muss Strafe zahlen, Focus, 10.12.2014
Ungeheuerlicher Vorgang: Lehrer entfernt Hakenkreuze - und muss Strafe zahlen
Ein Lehrer muss 991,55 Euro Schadenersatz zahlen, weil er Hakenkreuze und andere Nazi-Symbole übermalt hat. Für ihn eine "demokratische Notwehrmaßnahme" - für die Stadt ein "ungeheuerlicher Vorgang". Ralf Bender, ein Lehrer aus Limburg, wurde auf Schadenersatz verklagt und bestraft, weil er zur Sprühdose griff und Hakenkreuze sowie Nazi-Aufkleber eigenhändig übersprayte.

Offenbar fremdenfeindliche Tat bei Nürnberg: Geplante Flüchtlingshäuser brennen, Tagesschau, 11.12.2014
Drei geplante, aber noch leer stehende Flüchtlingsunterkünfte in Vorra in der Nähe von Nürnberg haben in der Nacht gebrannt. Die Polizei entdeckte Hakenkreuze und fremdenfeindliche Schmierereien. Sie ermittelt wegen des Verdachts auf Brandstiftung.

Rechte Ansichten: Das denken viele Deutsche wirklich über Asylbewerber, Ausländer und Arbeitslose, Tagesschau, 21.11.2014
Spätestens seit der WM 2006 hält Deutschland sich für weltoffen und tolerant. Eine neue Studie zeigt, dass dies auch heute nicht stimmt: Bei Asylbewerbern, Ausländern und Arbeitslosen hört die Toleranz bei vielen auf.

Politische Dauerkrise: Merkels Euro-Strategie ist gescheitert, Spiegel Online, 28.06.2015
Der fruchtlose Gipfelmarathon in Brüssel zeigt, wie sehr sich die wirtschaftliche Dauerkrise zur politischen Krise verschärft hat. Angela Merkels Euro-Strategie führt zu Frust und Zynismus. Eine Kolumne von Henrik Müller mehr... [ Forum ]

Parteitag in Nürnberg: CSU berät ihren künftigen Kurs, Tagesschau, 12.12.2014
Die CSU will auf ihrem Parteitag in Nürnberg über ihren Kurs beraten. In den Leitanträgen geht es neben dem abgeschwächten Antrag zur Deutschpflicht für Migranten auch um die Außenpolitik. Als Gast kommt Bundeskanzlerin Merkel.

Kontroverser CSU-Vorstoß: Man spricht deutsch - auch im Wohnzimmer, Tagesschau, 05.12.2014
Wer in Deutschland lebt, soll sich auch auf deutsch unterhalten - egal, wo er oder sie herkommt. Natürlich auch daheim - so hätte die CSU es gerne. Unter dem Titel "Integration durch Sprache" heißt es offiziell im Leitantrags-Entwurf, der dem Bayerischen Rundfunk vorliegt: "Ein gesellschaftliches Miteinander funktioniert nur, wenn alle dieselbe Sprache sprechen." Deshalb erwarte man von jedem Migranten, "dass er die deutsche Sprache lernt". Für Ausländer, die ohne Sprachkenntnisse einreisen oder hier bleiben dürfen, bieten wir Sprachförderung in allen Lebenslagen an." Deutsch in allen Lebenslagen: Menschen, die nicht aus Deutschland stammen, sollen sich auch zu Hause in der Familie auf Deutsch unterhalten. "Wer dauerhaft hier leben will, soll dazu angehalten werden, im öffentlichen Raum und in der Familie deutsch zu sprechen". Wie diese Forderung realisiert werden soll, wird in dem Leitantratgsentwurf nicht spezifiziert. Dafür aber, was die CSU sich unter Zuwandererung vorstellt: "Die Menschen kommen zu uns, weil sie sich mit unseren bayerischen Werten identifizieren", heißt es da. "Wer mit dieser Absicht zu uns kommt, wer unsere Werte schätzt und mit uns leben will, ist ein Gewinn für Bayern."

Vorschläge für Investitionsprogramm: EU-Fördermilliarden für neue AKW?, Tagesschau, 09.12.2014
In einer ersten Projektliste für das neue, angeblich 315 Milliarden Euro schwere EU-Investitionsprogramm finden sich nach ARD-Informationen auch etliche AKW. Unter den Projektvorschlägen von insgesamt neun Ländern seien auch Atomkraftwerke, sagte ARD-Brüssel-Korrespondent Rolf-Dieter Krause in der Tagesschau. So sei allein Großbritannien mit drei Reaktoren am Start. Rumänien wiederum wolle einen maroden Meiler modernisieren, während Polen plane, mit dem EU-Programm den Einstieg in die Nuklearenergie zu finanzieren. Zusammengerechnet hätten die in der Liste vermerkten Kernkraftwerke einen Wert von mehr als 100 Milliarden Euro. Auch wenn die Liste nur vorläufigen Charakter hat, zeigt der Fall, welche politischen Probleme der "Juncker-Plan" mit sich bringen könnte. Denn nach dem Willen des EU-Kommissionspräsidenten sollen sich auch die Mitgliedsländer selbst an dem Investitionsprogramm beteiligen. Die Bundesregierung geriete damit in ein Dilemma - schließlich vollzieht sie in Deutschland gerade den Ausstieg aus der Atomkraft. Beim Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs kommende Woche komme das Thema sicherlich zur Sprache, sagte Krause. Welche Projekte letztlich wirklich gefördert werden, wird aber frühestens Mitte 2015 feststehen. Die vorläufige Liste umfasst Krause zufolge Vorhaben von mehr als einer Billion Euro. Dabei hatte die EU-Kommission selber bei der Vorstellung des Programms Ende November nur von 315 Milliarden Euro gesprochen. Und selbst dieses Ziel ist aus Sicht von Ökonomen gelinde gesagt ambitioniert. Denn bislang ist nur bei 13 Milliarden Euro wirklich klar, woher sie kommen sollen - nämlich fünf Milliarden von der europäischen Investitionsbank EIB und acht Milliarden aus dem EU-Haushalt. EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici betonte, es gehe nicht darum, bereits existierende Projekte zu finanzieren. "Das ist ein Plan für neue Investitionen, die zusätzliches Wachstum bringen", sagte der Franzose. Damit dürften auch etliche der von Deutschland vorgeschlagenen 58 Vorhaben im Wert von 89 Milliarden Euro für die neue Förderung gar nicht erst infrage kommen.

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Studie zeigt: Roboter gefährden 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland, FOCUS Online, 02.05.2015
Maschinen und Roboter werden immer unabdingbarer im Alltag. Auch die Industrie setzt vermehrt auf den Einsatz kostensparender Roboter. Doch wie wahrscheinlich ist es, von ebenso einer Maschine, an seinem Arbeitsplatz ersetzt zu werden? Der zunehmende Einsatz von Robotern und anderen Technologien gefährdet 59 Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Bank ING-Diba, die der "Welt" vorliegt. Die Untersuchung basiert auf der Studie "The Future of Employment: How susceptible are jobs to computerisation?" aus dem Jahr 2013 in der von Carl Frey und Michael Osborne untersucht wurde, wie stark der amerikanische Arbeitsmarkt von den Automatisierungsprozessen betroffen wäre. 18 Millionen durch Maschinen ersetzbar Demnach könnten von den 30,9 Millionen Beschäftigten, die in der Untersuchung berücksichtigt werden, mittel- und langfristig 18 Millionen durch Maschinen und Software ersetzt werden, schreibt die "Welt". In Deutschland sind die Auswirkungen des Technologie Wandels drastischer als in den USA. Analysten haben die Arbeitsplätze in Deutschland nach Berufen aufgeschlüsselt und sind zu dem Ergebnis gelangt, dass 59 Prozent der Stellen gefährdet sind. Dies könne am größeren Gewicht der Industrie in Deutschland liegen.

Hilfsarbeitskräfte - am zweitstärksten betroffen

Das Risiko variiert allerdings je nach Spezialisierung, Karrierestufe und Beruf: Unter Sachbearbeitern und anderen Berufsgruppen, die hauptsächlich typische Verwaltungstätigkeiten erledigen, könnten demnach ganze 86 Prozent der Arbeitsplätze wegfallen. Beinahe genauso hoch ist der Anteil unter Hilfsarbeitskräften, der Berufsgruppe, die am zweitstärksten von der Automatisierung betroffen wäre.

1,9 Millionen Büro- und Sekretariatskräfte gefährdet

Betrachtet man nur die Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze, so sind die potenziellen Verluste unter den Büro- und Sekretariatskräften am größten: Dort sind demnach 1,9 Millionen Stellen gefährdet. Sehr große Stellenverluste drohen auch unter Hilfskräften in Lagern und bei Post- und Zustelldiensten (1,5 Millionen), im Einzelhandel (1,2 Millionen) und bei Hilfskräften in der Reinigung (1,2 Millionen).

Auf einen Zeitraum für den skizzierten Wandel legt sich die Untersuchung allerdings nicht fest. Prinzipiell kann festgestellt werden: Je geringer die Qualifikation desto höher die Wahrscheinlichkeit von einem Roboter ersetzt zu werden.

Interaktion mit dem Menschen - unersetzbar

Der Oxford-Professor und Mitleiter der Ausgangsstudie, aus dem Jahr 2013, Michael Osborne bekräftigt gegenüber der britischen Zeitung "Guardian": "Ja, einige Komponenten der ärztlichen Tätigkeit werden automatisiert werden, aber der Hauptaugenmerkt des Ärzteberufs liegt ja darin mit Menschen zu interagieren... diese Algorithmen werden Ihnen helfen sich vermehrt auf diese Interaktion konzentrieren zu können"

Unersetzliche Mediziner, Chemiker und Physiker

"Dieser Wandel wird Gewinner kennen, aber leider auch Verlierer", sagt Carsten Brezski der Chefvolkswirt der ING-Diba der "Welt". Folglich schützen ein Studium, Personalverantwortung oder Arbeit in der Forschung eher davor von Maschinen oder Algorithmen ersetzt zu werden. In Berufen, die eine Spezialisierung oder Expertenwissen erfordern, liegt die Wahrscheinlichkeit, den eigenen Job an eine Maschine zu verlieren, allerdings gerade einmal bei elf beziehungsweise zwölf Prozent. Besonders unersetzlich scheinen Mediziner: Von 241.500 Ärzten sind lediglich 3100 betroffen oder gerade einmal ein Prozent. Ähnlich ist die Situation bei Chemikern oder Physikern: Von den insgesamt 46.100 Arbeitskräften mit diesem Fachhintergrund, die häufig in forschender Tätigkeit arbeiten, können demnach nur 2800 durch Technologie ersetzt werden.

Schaffung neuer Tätigkeiten

Jedoch werde es nicht zu menschenleeren Fabriken kommen. "Der technische Fortschritt kann Raum für die Entstehung neuer Aufgaben und Tätigkeiten schaffen", erklärt Inga Burk, Co-Autorin der Untersuchung. Vor allem in Technologieberufe und Tätigkeiten in der IT-Branche werde es mehr Beschäftigte geben.

Teure menschliche Arbeit

Antriebskraft für den technologischen Wandel seien vor allem wirtschaftliche Faktoren und dahingehend der Wunsch vergleichsweise teure menschliche Arbeit durch kosteneffizientere Maschinen zu ersetzen. Diese Grundsätzliche Entwicklung birgt grundlegend kein Problem, denn Tätigkeiten die insbesondere durch Maschinen leicht erledigt werden können sind eintönig, ermüdend oder sogar gefährlich, wie die "Welt" berichtet.

Beichte des Amazon-Gründers: Warum Jeff Bezos Milliardenverluste kaltlassen, SPIEGEL ONLINE, 06.06.2014
Fast schon fröhlich bekennt sich Jeff Bezos zu milliardenschweren Fehlinvestitionen. Tatsächlich dürften sie den Amazon-Gründer kaum stören. Weit mehr Sorgen bereitet hingegen ein Versprechen, das immer schwieriger zu halten ist.

Rekord an der Börse: Apple ist als erste Firma 700 Milliarden Dollar wert, FOCUS Online, 27.11.2014
Apple hat einen weiteren Rekord geknackt: Als erstes US-Unternehmen überhaupt war der Technologiekonzern vorübergehend über 700 Milliarden Dollar. Und das ist wohl noch lange nicht das Ende. Das sind rund 561 Milliarden Euro. Der Hersteller von iPhones und Mac-Computern war bereits zuvor die nach Börsenwert größte Firma der Welt gewesen. Seit Jahresbeginn hat der Kurs der Apple-Aktie um fast 50 Prozent zugelegt. Während der US-Konzern in den vergangenen Monaten immer wieder neue Produktvariationen auf den Markt gebracht hat, hat die Konkurrenz nicht viel Neues zu bieten, sagen Analysten. Auch das an diesem Freitag anlaufende Weihnachtsgeschäft dürfte bei Anlegern die Hoffnung auf gute Umsätze beflügeln. Dann könnte Apple an der Börse noch wertvoller werden.

Währung verliert fünf Prozent binnen Stunden, Rubel im freien Fall: Russlands Wirtschaft steuert auf Kollaps zu, focus.de, 01.12.2014
Der Preiseinbruch am Rohölmarkt setzt die russische Währung immer stärker unter Druck. Allein am Montagvormittag verlor der Rubel zum US-Dollar weitere fünf Prozent. Erstmals mussten mehr als 50 Rubel für einen Dollar gezahlt werden.

So tief sitzen die Sanktionen, Focus, 25.11.2014
Russlands Aktienmarkt ist wertloser als Apple

Der russische Rubel ist so weit gefallen, dass sämtliche russischen Aktien an der Börse weniger wert sind als Apple. Der iPhone-Hersteller hat sogar einen bequemen Vorsprung. Dabei notiert der russische Aktienmarkt sogar am 13-Monats-Hoch.

Netflix expandiert erfolgreich
Nur China ist noch ein weißer Fleck
, tagesschau.de, 26.01.2016
Die internationale Expansion der Onlinevideothek Netflix hat sich ausgezahlt. Das Unternehmen konnte im vierten Quartal mehr Neukunden gewinnen als jemals zuvor. Damit zählte Netflix bis Ende Dezember rund 75 Millionen Nutzer. Die Anleger jubeln, http://boerse.ard.de/aktien/netflix-nur-china-ist-noch-ein-weisser-fleck100.html

Nach Coming-out von Tim Cook: Apple-Denkmal in Russland abgerissen, 03.11.2014
In Sankt Petersburg ist ein Denkmal für den toten Apple-Gründer Steve Jobs nach dem Coming-out seines Nachfolgers Tim Cook abgerissen worden. Cooks Offenbarung sei "ein öffentlicher Aufruf zur Sodomie", hieß es in einer Mitteilung der russischen Firmengruppe ZEFS, die das Denkmal - ein zwei Meter großes iPhone - im Januar 2013 hatte errichten lassen. Die Skulptur verletze das Gesetz, nach dem Minderjährige vor homosexueller Propaganda geschützt werden müssten. Junge Studenten hätten zu dem Monument direkten Zugang gehabt. "Die Sünde sollte nicht zur Norm werden", erklärte ZEFS-Chef Maxim Dolgopolow. Wer das Gesetz brechen wolle, habe in Russland nichts zu suchen.

Apple-CEO Tim Cook: "Ich bin stolz darauf, schwul zu sein",FOCUS Online und SPIEGEL Online, 30.10.2014
Mit viel Pathos und Lob für seinen Arbeitgeber hat sich Apple-Chef Tim Cook in einem US-Wirtschaftsmagazin zu seiner Homosexualität bekannt. Mit diesem Schritt hoffe er, andere zu inspirieren.

Mit schwerem "Geschütz" Angriff auf Russland und China: Mann jagt Spionagesatelliten im Weltraum ,FOCUS Online, 28.11.2014
In 500 Kilometern Höhe spionieren Militär-Satelliten die Erdoberfläche aus, weitestgehend unbemerkt. Ein Mann hat es sich jedoch zur Aufgabe gemacht, die kleinen Satelliten zu jagen.

Amtsgericht will Immunität aufheben lassen, Tagessschau, 10.12.2014
Ramelow droht Verfahren in Dresden
Thüringens neuem Ministerpräsidenten Ramelow droht Ärger: Das Amtsgericht Dresden hat die Aufhebung der Abgeordneten-Immunität des Linkspartei-Politikers beantragt. Grund ist die Teilnahme Ramelows an einer Anti-Nazi-Demo in Dresden 2010.

Stand: 31.08.2015 06:00 Uhr Wie Online-Händler Kunden zum Kauf drängen Online-Shops setzen psychologische Tricks ein, um Kunden zum Kauf zu bewegen. Wegen des Vorwurfs irreführender Angaben wurde Zalando jetzt abgemahnt. Auslöser waren Recherchen von Markt und NDR Info. Professor Philipp Riehm "Verknappung bewirkt bei uns einen emotionalen Druck", sagt Marketing-Experte Philipp Riehm. Ob Hotel-Reservierung, Flugbuchung oder Online-Shop: Viele Internet-Seiten zeigen potenziellen Kunden bei der Suche nach bestimmten Produkten an, wie groß die Nachfrage ist. "Nur noch wenige Plätze verfügbar" heißt es dann beispielsweise. Oder: "Noch zwei Zimmer frei". Auf den ersten Blick ist das ein netter Service. Aber: "Verbraucher bekommen dadurch den Eindruck, dass etwas weg sein könnte, wenn sie noch zu lange warten", sagt Marketing-Professor Philipp Riehm. "Diese Verknappungsstrategie bewirkt bei uns einen emotionalen Druck, sodass der Verstand in den Hintergrund geschoben wird." Und dann wird eher gekauft. Abmahnung für Zalando nach Recherche des NDR

Mehr als 100 Morde durch Krankenpfleger?, Tagesschau, 06.11.2014
Bei der Beweisaufnahme hatten sich weitere Verdachtsmomente gegen den Krankenpfleger ergeben. (Archiv) Nun also doch: Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat weitere Ermittlungen gegen einen 37-jährigen Krankenpfleger eingeleitet. Niels H. steht derzeit wegen des Verdachts auf fünffachen Mord vor dem Landgericht Oldenburg - es könnte sein, dass er deutlich mehr Menschen getötet habe, so die Behörde. Um wie viele Fälle es sich dabei genau handelt, ist noch unklar. Doch die Zahl der Sterbefälle im Delmenhorster Krankenhaus, in dem der Mann beschäftigt war, stieg in der Zeit seiner Anstellung prägnant an. Mehr als 100 Fälle, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, würden jetzt zur Überprüfung an einen medizinischen Sachverständigen übergeben.Zwei Jahre auf der Intensivstation.
Tote durch Krankenpfleger - Fehler im System? Beim Ausstellen der Todesbescheinigungen im Krankenhaus sieht der Rechtsmediziner Michael Birkholz einen Systemfehler. Fälle wie in Delmenhorst können überall passieren. Von März 2003 bis Juni 2005 arbeitete der Mann auf der Intensivstation in Delmenhorst - in dieser Zeit häuften sich die Sterbefälle von sonst durchschnittlich etwa 80 auf 200 Tote. Nachdem der Mann festgenommen worden war, sank die Zahl wieder auf etwa den vorangegangenen Wert.

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niue-muenzen Zahlen mit virtueller Währung: Microsoft sagt Ja zu Bitcoin, Tagesschau, 12.12.2014 Spiele, Musik, Videos oder Apps - all das sollen US-Kunden bei Microsoft bald auch mit Bitcoin zahlen können. Man wolle sich so an die Spitze des Trends zu virtuellen Währungen setzen, erklärte der Konzern. Diese sind aber auch umstritten. Bitcoin war im Jahr 2009 als Antwort auf die Finanzkrise erfunden worden. Geschaffen hat sie ein unbekannter Programmierer, der eine von Staaten, Zentralbanken und anderen Finanzinstituten unabhängige Währung wollte. Das virtuelle Geld wird durch komplexe Verfahren berechnet, der Wechselkurs zu echten Währungen schwankt stark. Virtuelle Währungen werden weltweit immer beliebter und werden quasi nicht behördlich reguliert. Mehrere Länder warnten vor den Risiken, weil Nutzer bei Problemen oder Betrug nicht vor Verlusten geschützt sind. Die Pleite eines der ältesten und wichtigsten Bitcoin-Handelsplätze, MtGox, hatte zu Jahresanfang das Vertrauen in die Währung erschüttert. Dem Unternehmen kamen nach eigenen Angaben bei einem Hackerangriff "Münzen" im Gesamtwert von mehreren hundert Millionen Euro abhanden.

Erinnerungen an den 2. Weltkrieg
Putin: "Ich verstehe nicht, warum meine Eltern die Deutschen nicht hassten", Focus, 01.05.2015
Die Eltern des russischen Präsidenten litten schwer unter dem Zweiten Weltkrieg: Wladimir Putins Vater verlor seine Brüder, die Mutter ihre ganze Familie. Dennoch hegten sie nach dem Krieg keinen Hass gegen die Deutschen. Putin beeindruckt dies seit seiner Kindheit.

Regelsätze werden erhöht
Hartz-IV-Bezieher erhalten etwas mehr Geld
, tagesschau.de, 21.09.2016
Ab dem kommenden Jahr steigen die Hartz-IV-Regelsätze leicht an: Alleinstehende erhalten fünf Euro mehr pro Monat, Paare bekommen zusammen acht Euro mehr. Bei Kindern steigt der Satz um 21 Euro. Weniger Bargeld ist hingegen für Flüchtlinge geplant. | mehr, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/hartz-iv-131.html .

Das geht unter die Haut: Diese Fotos zeigen, wie asozial Tattoos wirklich sind, Focus, 27.11.2014
Dass die automatische Text-Vervollständigung von Google seine Tücken hat, wissen nicht nur Promis allzu gut. Wer "Tattoos sind" in der Suche eingibt, erhält als ersten Treffer "out" - gefolgt von "asi", "asozial" und "hässlich". Erst an fünfter Stelle folgt "Kunst".

Frist für Einigung auf Etat 2015 abgelaufen: EU steuert auf Notbudget zu, Tagesschau, 18.11.2014
Lange haben die EU-Staaten mit Abgeordneten des Europaparlaments nach einem Kompromiss für den Etat 2015 gesucht. Doch die Frist für eine Einigung verstrich ergebnislos. Nun muss die EU-Kommission einen neuen Entwurf vorlegen. Ab Januar könnten Notbudgets nötig sein.

Nach Ministerkonferenz in Basel: Anti-OSZE-Kundgebung eskaliert, Tagesschau, 06.06.2014
Nach Abschluss der Ministerkonferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) im schweizerischen Basel haben sich Demonstranten Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Teilnehmer bewarfen Einsatzkräfte mit Flaschen. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein. 18 Menschen wurden vorübergehend festgenommen. OSZE - "Organisation der Kriegstreiber": Zu der Kundgebung aufgerufen hatte das "Bündnis gegen die OSZE Basel". Zunächst war ein Demonstrationszug von mehreren hundert Menschen durch die Innenstadt friedlich verlaufen. Als die Polizei am Ende der bewilligten Route den Weg zum Kongresszentrum, wo am Nachmittag das OSZE-Ministertreffen zu Ende gegangen war, abriegelte, begannen die Auseinandersetzungen. Das Bündnis, dem mehrere antikapitalistische Gruppen angehören, wirft der OSZE vor, nur vorzugeben, sich für Frieden einzusetzen - tatsächlich seien "die größten Kriegstreiber" Mitglied der Organisation. Deutschland übernimmt 2016 den OSZE-Vorsitz von Serbien. Dies hatte die Jahreskonferenz des OSZE-Ministerrates im Konsens aller 57 Mitgliedstaaten am Freitag bestätigt.

Die Abgeordneten im Bundestag haben in dieser Legislaturperiode nach Berechnungen von abgeordnetenwatch.de neben ihrem Mandat insgesamt rund 11,65 Millionen Euro kassiert. Unter den 16 Top-Verdienern, die Einkünfte von über 150.000 Euro veröffentlicht haben, finden sich 13 Parlamentarier der Union. Darunter sind der CSU-Innenexperte und Jurist Hans-Peter Uhl und der Ex-Bundesforschungsminister Heinz Riesenhuber (CDU), der nebenbei in unterschiedlichen Funktionen für Unternehmen tätig ist. Der CSU-Finanzpolitiker und Landwirt Philipp Graf Lerchenfeld führt die Liste an, Spiegel Online, 03.08.2015

niue-muenzen Wem schuldet Griechenland wie viel?
Bisherige Euro-Rettungspakete
So viel Geld floss nach Griechenland

Auf 223 Milliarden Euro summieren sich die bisherigen Zahlungen aus den Rettungspaketen an Griechenland. Das Geld floss teils in Form direkter Kredite der Euro-Staaten, teils über den Rettungsschirm EFSF und teils über den Internationalen Währungsfonds.

Doping
Nach WADA-Bericht
Chef des Anti-Doping-Labors in Moskau tritt zurück
, tagesschau.de, 11.11.2015
Weitere Konsequenzen nach dem Doping-Skandal in der Leichtathletik: Der Leiter des Anti-Doping-Labors in der russischen Hauptstadt ist zurückgetreten. Er ist eine zentrale Figur in dem Fall und gab zu, 1417 Dopingproben beseitigt zu haben.

Sechs Monate nach Olympia
Das Maracana verfällt
, tagesschau.de, 21.02.2017
2014 die Fußball-WM, vor einem halben Jahr erst die Olympischen Spiele - Brasilien hat Milliarden in seine Sportstätten investiert. Doch nun rotten viele von ihnen vor sich hin. Auch Tausende Wohnungen im olympischen Dorf stehen leer, https://www.tagesschau.de/ausland/brasilien-stadien-101.html
Mehr zu diesem Thema:
Skandal um korrupten Baukonzern in Südamerika, 01.02.2017, https://www.tagesschau.de/ausland/korruption-115.html Maracana-Stadion: Der langsame Verfall einer Ikone, 21.01.2017 | video, https://www.tagesschau.de/ausland/maracana-109.html

ARD-Recherchen
Brasiliens Fußballer unter Doping-Verdacht, tagesschau.de, 10.06.2017
Was steckt hinter den Leistungen der brasilianischen Fußballer? Recherchen der ARD-Dopingredaktion zeigen mögliche Verbindungen eines obskuren Dopingarztes weit in den brasilianischen Spitzenfußball hinein. Auch ein Weltmeister von 2002 steht unter Verdacht. | mehr, http://www.sportschau.de/doping/geheimsache-doping-112.html
Mehr zu diesem Thema:
Jamaikas Sprinter: Positive Dopingtests, keine Folgen, 02.04.2017, http://www.sportschau.de/doping/geheimsache-doping-112.html

Am 11. Juni 2014 waren FIFA-Präsident Blatter und UEFA-Chef Platini noch im Amt. | Bildquelle: AFP
Einspruch abgelehnt
Blatter und Platini bleiben suspendiert
, tagesschau.de, 18.11.2015
Die Sperren gegen den suspendierten FIFA-Präsidenten Blatter und den ebenfalls gesperrten UEFA-Präsidenten Platini bleiben bestehen.Die FIFA lehnte den Einspruch der beiden ab. Platini kündigte an, vor den Sportgerichtshof CAS zu ziehen.

WM-Affäre
Reformbedarf beim DFB
, tagesschau.de, 10.11.2015
Strukturelle Defizite, mangelnde Kontrolle und die falsche Personalauswahl haben den WM-Skandal beim größten deutschen Sportverband begünstigt. Für die Zukunft gibt es im DFB viel zu tun. Antikorruptions-Expertin Schenk empfiehlt, alles auf den Prüfstand zu stellen. | mehr

Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung
DFB will mit den Behörden kooperieren
, FOCUS Online, 02.11.2015
Wegen des Verdachts der schweren Steuerhinterziehung stehen DFB-Präsident Niersbach und dessen Vorgänger Zwanziger im Fokus der Behörden: Der DFB kündigte nun an, eng mit der Staatsanwaltschaft zu kooperieren. Zwanziger begr¨ßte gar die Ermittlungen.

Skandal um die WM-Vergabe 2006
Beckenbauer räumt Fehler ein
, tagesschau.de, 27.10.2015
Erstmals hat Franz Beckenbauer in der Affäre um die Fußball-WM 2006 einen "Fehler" eingeräumt, für den er die Verantwortung trage. Der damalige Chef des Organisationskomitees betonte allerdings: "Es wurden keine Stimmen gekauft".

Insgesamt 64 Manager betroffen! 62 Millionen Euro Schmiergeld: Griechenland klagt Siemens-Vorstände an, Focus, 27.11.2014
Neun Jahre nach dem Auffliegen der Siemens-Korruptionsaffäre wollen die griechischen Strafverfolger 64 Beteiligten den Prozess machen. Darunter sind die früheren Konzernvorstände Jung, von Pierer und Neubürger. Ihnen werden Bestechung und Geldwäsche vorgeworfen. Von FOCUS-Korrespondent Wassilis Aswestopoulos

Niersbach nicht mehr tragbar: DFB sucht offenbar schon einen neuen Präsidenten, FOCUS Online, 25.10.2015
Die Fußball-WM 2006 in Deutschland war offenbar gekauft. Es soll eine schwarze Kasse existiert haben, sowohl Franz Beckenbauer als auch Wolfgang Niersbach waren offenbar informiert. Das alles behauptet der "Spiegel". Der DFB streitet ab - alle Infos zum möglichen Skandal um die WM-Vergabe im News-Ticker.

"Spiegel"-Redakteur Latsch im Brennpunkt: "Es gibt sehr eindeutige Dokumente", tagesschau.de, 16.10.2015
Dem "Spiegel" liegen offenbar Dokumente vor, die DFB-Funktionäre mit 6,7 Millionen Euro Schwarzgeld in Verbindung bringen. Im Brennpunkt erklärt Redakteur Latsch, wer in die Vorgänge eingeweiht war - und warum der DFB heute so plötzlich an die Öffentlichkeit ging.


"Ich war eingeweiht": Waldi Hartmann plaudert "Realität" über die WM 2006 aus - und die ist bitter, FOCUS Online, 19.10.2015
War die WM 2006 in Deutschland gekauft? Der frühere ARD-Moderator Waldi Hartmann ist davon überzeugt. Mehr noch: Der Bayer unterstellt den Deutschen Naivität - wie könne man glauben, die Weltmeisterschaft mit fairen Mitteln bekommen zu haben?

Skandal um WM-Vergabe 2006, tagesschau.de, 25.10.2015
Schwere Vorwürfe hatte der ehemalige DFB-Chef Zwanziger gegen seinen Nachfolger Niersbach erhoben - und war dafür vom Deutschen Fußball-Bund heftig attackiert worden. Diese Vorwürfe wies Zwanziger jetzt zurück. Er bot auch an, sich Fragen der DFB-Prüfer zu stellen.

Zwanziger-Anwalt wirft "Spiegel" Verheimlichung von Interview-Passage vor, FOCUS Online, 19.10.2015
Die Fußball-WM 2006 in Deutschland war offenbar gekauft. Es soll eine schwarze Kasse existiert haben, sowohl Franz Beckenbauer als auch Wolfgang Niersbach waren offenbar informiert. Das alles behauptet der "Spiegel". Der DFB streitet ab - alle Infos zum möglichen Skandal um die WM-Vergabe im News-Ticker, http://www.focus.de/sport/fussball/wm-skandal-im-news-ticker-spiegel-reporter-erklaert-wir-haben-niersbachs-handschrift-nicht-pruefen-lassen_id_5022073.html

Bestechungsvorwürfe gegen DFB Sommermärchen unter Verdacht - FIFA will aufklären, tagesschau.de, 16.10.2015
Die FIFA kündigt Aufklärung an: Die Vorwürfe zum Stimmenkauf bei der Vergabe der WM 2006 an Deutschland würden untersucht, teilte der Fußballweltverband mit und sprach zugleich von "sehr schweren Beschuldigungen". Der DFB wies den Vorwurf schwarzer Kassen zurück.
Der Korruptionsskandal um den Fußballweltverband FIFA hat den deutschen Fußball erreicht. Die FIFA will die Vorwürfe gegen den Deutsche Fußball-Bund (DFB) nun aufklären. Konkret geht um den Verdacht des Stimmenkaufs bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 an Deutschland. "Dies sind sehr schwere Beschuldigungen", teilte die FIFA mit. Die Ermittlungen würden Teil der unabhängigen internen Untersuchung.

WM-Beben! Diese Namen sollen auf der Bestechungs-Liste des DFB stehen, FOCUS Online, 16.10.2015
Diese Namen sollen auf der Liste der Schande des DFB stehen: Vier asiatische Mitglieder des Fifa-Exekutivkomitees und ein schon berühmter Neuseeländer stehen im Mittelpunkt des Bestechungsskandals um die WM 2006. Diese Männer haben offenbar Geld vom DFB kassiert.

Korruptionsvorwürfe: Die festgenommen FIFA-Funktionäre, Tagesschau, 27.05.2015
Ermittlungen gegen die FIFA
Der Druck auf Blatter wächst
Nach den Festnahmen mehrerer Funktionäre und Durchsuchungen in der FIFA-Zentrale gerät Verbandschef Blatter weiter unter Druck. Er sagte seine Auftritte beim Medizin-Kongress und bei der UEFA ab. Den FIFA-Kongress will Blatter aber wie geplant eröffnen.
Das sind die Beschuldigten: Sieben Funktionäre des Fußball-Weltverbandes FIFA sind in Zürich festgenommen worden. Ein Funktionär hat sich gestellt, gegen weitere wird ermittelt. Es geht um Korruption, Bestechung und Erpressung. Wer sind die Hauptverdächtigen? Mehr zu diesem Thema:
FIFA-Affäre: UEFA will Präsidentenwahl verschieben, 27.05.2015
WM in Katar: Ausbeutung für die Fußballshow, 26.09.2013

SPIEGEL ONLINE, 14.11.2014, Überwachung in den USA: Polizei späht Handydaten per Flugzeug aus Mit fliegenden Mobilfunkstationen suchen US-Strafverfolger flüchtige Straftäter. Bei den geheimen Einsätzen sammeln sie auch die Daten von Zehntausenden unverdächtigen Bürgern. Nach Angaben des "Wall Street Journal" setzt eine Abteilung des US-Justizministeriums Mobilfunksender an Flugzeugen ein, um Telefonsignale von Smartphone- und Handynutzern abzufangen. Mit dieser Technik werden jedoch nicht nur die Daten der Verdächtigen angezapft, sondern auch die Mobiltelefone von vielen unverdächtigen Menschen erfasst. Laut dem Informanten des "Wall Street Journal" erkennt das System automatisch, welche Informationen von einem Verdächtigen stammen, und verwirft die Daten der Unschuldigen. Telefongespräche können unterbrochen werden: Die Antennen-Boxen der Firma Boeing, sogenannte IMSI-Catcher, imitieren dabei die Mobilfunkmasten der großen Provider in den USA, womit sich die Handys eindeutig identifizieren lassen. Sobald die Antennen am Flugzeug ein stärkeres Signal senden als der nächstgelegene Mobilfunkmast, wenden sich die Telefone automatisch zum vermeintlich besseren Empfang. Die Überwachung kann dazu führen, dass Telefongespräche unterbrochen werden. Notrufe sind davon offenbar nicht betroffen. Das Überwachungsprogramm läuft laut dem Bericht seit dem Jahr 2007. Für die Spähangriffe werden demnach Propellermaschinen vom Typ Cessna eingesetzt, die von mindestens fünf der größten Flughäfen in den USA ihre Einsätze starten.

Innovationsprogramm für US-Armee: Frieden schaffen mit noch besseren Waffen, Focus, 16.11.2014
Roboter, Drohnen, Überschallraketen: US-Verteidigungsminister Hagel kündigt ein Modernisierungsprogramm an, wie die es die Welt seit der Einführung der Atomwaffen nicht gesehen hat - um die militärische Überlegenheit zu erhalten.
Die Modernisierung läuft unter dem Namen "Defense Innovation Initiative". In diesem Rahmen sollen etwa die Robotertechnik, die Miniaturisierung oder die Datenverarbeitung weiterentwickelt werden, sagte Hagel am Samstag auf einer Konferenz in der Nähe von Los Angeles. Andere Beamte aus dem Verteidigungsapparat teilten laut Nachrichtenagentur AP mit, die Prioritäten seien unter anderem Langstrecken- und Überschallwaffen, erweiterte Programme zur Internetsicherheit sowie unbemannte Waffensysteme. Unis und Unternehmen sollen neue Techniken entwickeln: Hagel kündigte an, sein Ministerium werde nun auf Unternehmen und Universitäten zugehen, um die Vorhaben voranzutreiben. Er erwarte, dass die Pläne zu einem ähnlichen technischen Sprung wie Atomwaffen in den Fünfzigerjahren, Präzisionswaffen und Tarnkappentechnik in den Siebzigerjahren führen würden, sagte Hagel.

King Kong: ... killing everybody he saw, 1998- 12.11.2014! FAQ#22 for CONTENT DELETION REQUESTS, year 2004-2014, JLAFORUMS (US), 2004-2014, similar to groups.google.com (US), realgeek.com (US, NYC), keiler.de, ... : Inspite of our e-mail they did not remove the content of old postings from year 2004 and 2006, but refer to their FAQ (FAQ-webside): "Unless you are the board admin or forum moderator you can only edit or delete your own posts. You can edit a post (sometimes for only a limited time after it was made) by clicking the edit button for the relevant post. If someone has already replied to the post, you will find a small piece of text output below the post when you return to the topic that lists the number of times you edited it. This will only appear if no one has replied; it also will not appear if moderators or administrators edit the post (they should leave a message saying what they altered and why). Please note that normal users cannot delete a post once someone has replied."

Kurznachrichtendienst reagiert auf Kritik
Twitter verschärft Anti-Hetz-Regeln
, tagesschau.de, 30.12.2015
Tut Twitter genug gegen Hetze und gegen die Accounts von radikalen Gruppen? Nicht genug, monieren Kritiker seit längerem. Nun hat das Unternehmen reagiert und seine Richtlinien erneut verschärft - unter anderem dürfe niemand zur Gewalt aufrufen oder anderen drohen.

Focus, 01.11.2014: Putins Macht-Show: Russland schießt interkontinentale Atom-Rakete ab
Die Nato ist beunruhigt über umfangreiche Manöver der russischen Luftwaffe. Angesichts der Vielzahl an russischen Militärflugzeugen über der Nord- und Ostsee, dem Atlantik und dem Schwarzen Meer ruft Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zu Wachsamkeit auf. Alle Nachrichten im Ticker.

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Wettbewerbskommissarin Vestager: "Privatsphäre ein fundamentaler Teil unserer Autonomie", netzpolitik.org, 18.01.2016
Die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. CC BY 2.0, via flickr/Friends of Europe
Grundsätzlich habe sie kein Problem damit, wenn Unternehmen Daten sammeln und auswerten, um Kunden bessere Produkte anzubieten, sagte die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am vergangenen Samstag bei der Eröffnung der Konferenz "Digital Life Design" (DLD) in München. Problematisch werde es, wenn nur "einige wenige Firmen die Daten kontrollieren, die benötigt werden, um Kundenwünsche zu erfüllen und Kosten einzusparen. Das könnte ihnen die Macht geben, ihre Rivalen vom Markt zu verdrängen", warnte Vestager, die derzeit untersucht, ob Google (nun Alphabet Inc.) mit dem Preisvergleichsdienst "Google Shopping" sowie dem mobilen Betriebssystem Android gegen das europäische Kartellrecht verstößt.
Datenberge seien nicht automatisch mit Macht gleichzusetzen, aber wenn ein Unternehmen die angesammelten Informationen so einsetzen sollte, dass daraus wettbewerbsrechtliche Nachteile für Rivalen entstehen, dann müsse die Kommission einschreiten und für faire Voraussetzungen auf dem Markt sorgen. Bei den Übernahmen von DoubleClick durch Google und von WhatsApp durch Facebook habe die EU genau hingesehen und keine derartigen Verstöße feststellen können, da Konkurrenten immer noch zahlreiche Datenquellen abschöpfen könnten. Man werde das Feld jedoch weiterhin sorgfältig beobachten, denn nur weil man bislang nichts Beanstandenswertes gefunden habe, heißt das noch lange nicht, dass sich das für immer ausschließen ließe, so die Kommissarin.
Wenig Vertrauen in Datenschutz
Viele Bürger seien besorgt, wie Unternehmen mit ihren Daten umgehen würden, berichtete Verstager und verwies auf das Ergebnis einer Umfrage, in der weniger als ein Viertel der Befragten angegeben hätten, Online-Shops beim Schutz ihrer persönlicher Daten zu vertrauen. In einer jüngst veröffentlichten Umfrage gaben europaweit bloß 17 % an, diesbezüglich Online-Shops zu vertrauen - noch weniger Hoffnung auf den Schutz privater Daten machten sich die Befragten nur bei Anbietern von Suchmaschinen und sozialen Netzwerken.
Dabei sei "Privatsphäre ein fundamentaler Teil unserer Autonomie als Individuen", betonte Verstager, und unsere personenbezogenen Daten seien die "neue Währung", mit der wir für die Nutzung scheinbar kostenloser Dienste bezahlen würden. Die Herausforderung liege darin, auszuloten, wie viel Daten man im Tausch gegen das (kostenlose) Teilen, etwa von Bildern im Freundeskreis, hergeben möchte. Allen Beteiligten müsse klar sein, dass es sich um Geschäftstransaktionen und nicht um kostenlose Zugaben handle. Konsumenten müssten das Recht haben, fair behandelt zu werden, so als hätten sie mit Bargeld bezahlt.
Erst Daten sammeln und dann Geschäftsmodelle entwickeln
In einer darauffolgenden Podiumsdiskussion warf Jens Spahn, der parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium (CDU), den europäischen Institutionen Behäbigkeit vor, was die Wettbewerbsfähigkeit ansässiger Firmen behindere. Zu viel Regulierung schade dem Geschäft, so Spahn, denn immerhin müssten deutsche und europäische Unternehmen auf dem Weltmarkt bestehen.
Wie man es richtig macht, zeige laut Spahn der Blick über den Atlantik: "In den USA sammelt man erst einen Berg von Daten und denkt dann darüber nach, welche Geschäftsmodelle man auf dieser Basis entwickeln kann" und vertrat damit die Position der deutschen Bundesregierung. So hatte etwa Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wiederholt gefordert, "nicht als erstes nur über den [Daten-] Schutz" nachzudenken, sondern zunächst die Wettbewerbsfähigkeit deutscher und europäischer Unternehmen auf dem Weltmarkt zu berücksichtigen. Um dem noch eins draufzusetzen, forderte Spahn nicht nur eine Verwässerung des Datenschutzes, sondern augenscheinlich auch eine Kommerzialisierung sämtlicher Lebensbereiche, indem er das notorisch versagende US-Gesundheitssystem als Beispiel heranzog:
Kritisch stelle sich die Frage, ob "wir disruptiv genug sind", um den Kampf auf den Märkten aufzunehmen, meinte Spahn. Als Beispiel für die Ungleichheit verwies der Finanz-Staatssekretär auf die schleppende Entwicklung von eHealth in Deutschland. Bundesbürger seien es nicht gewohnt, für Gesundheitsleistungen zu bezahlen, wie dies in den USA der Fall sei. Daher habe eHealth in Deutschland einen sehr schweren Stand.
netzpolitik.org, Lesermeinungen
Nichts Neues 18. JAN 2016 @ 20:49
Guter Staat, böse Unternehmen, wie geschickt.
"Privatsphäre ein fundamentaler Teil unserer Autonomie", Recht hat die Frau, weg mit der Vorratsdatenspeicherung!
Antworten
Rudolf K. 18. JAN 2016 @ 21:45
Jens Spahn, ein Highlight unserer Politik, wird für die Verbreitung seines geistigen Durchfalls auch noch mit Steuergeld bezahlt. Ein durch und durch korrupter Lobbyist ohne Skrupel.
Zuletzt hat er mit seinen wirren Ideen im Gesundheitswesen Unbehagen ausgelöst, bis ihn die Ärzteschaft ignoriert hat.
mfg R.K.
Antworten
Marc (tm) 19. JAN 2016 @ 0:08
"Problematisch werde es, wenn nur "einige wenige Firmen die Daten kontrollieren, die benötigt werden, um Kundenwünsche zu erfüllen und…"
Z.B. der Staat bei der VDS?
Antworten
Jens Kohlbeyn 19. JAN 2016 @ 8:13
"Datenberge seien nicht automatisch mit Macht gleichzusetzen …"
Doch, denn diese Datenberge kann ich jederzeit indizieren lassen und blitzschnell durchsuchen lassen: "23.333.322 Ergebnisse in 0,00003433 Sekunden".
Genau darauf beruht die Macht der NSA: Sie macht die Entscheidungsträger, aber auch Otto Normalo, still und gehorsam, weil sie wissen, dass jemand mehr über sie weiß, als sie selbst. Wissen ist Macht!
So schwer zu verstehen?
Asgar13 19. JAN 2016 @ 9:44
"Wie man es richtig macht, zeige laut Spahn der Blick über den Atlantik"
—-
Wenn wir (Regierung und die manipulierten Mitbürger) uns weiter an der USA orientieren, wird es ein ganz böses Erwachen geben.
Guantanamo 2.0,
geheime Folterknäste,
Brandmarkung als internatione Lügner,
permanent in irgendwelche Kriege verwickelt,
freier Waffenzugang für jeden (mit entsprechend mehr toten Menschen),
Sicherheitshintertürchen die von Verbrechern ausgenutzt wird (und der Finanzschaden davon),
vielleicht ist dann auch "Nazi-Deutschland" als Begriff wieder da.
Stattdessen sollten wir nachdenken, wie man es richtig macht, damit es für den "Kunden" gut ist.
Nicht umsonst ist Titel von Deutschland "Das Land der Dichter und Denker" und nicht "Die Zweigstelle der USA".
Aber gut, manche Menschen (besonders in der Politik) sind ja unbelehrbar…

Pläne für Einsparungen: Endstation für die BahnCard?, Tagesschau, 04.12.2014
Die Deutsche Bahn unternimmt offenbar einen neuen Anlauf, um die BahnCard abzuschaffen. Ähnliche Pläne waren vor gut zehn Jahren schon mal am heftigen Protest der Kunden gescheitert. Doch dieses Mal gehen die Sparpläne der Bahn noch weiter.

Undatiertes Foto zeigt einen Crashtest aus dem Jahr 2002 mit einem Honda CR-V. Wegen möglicher Risiken mit dem Airbag des Herstellers Takata mussten Millionen Autos in die Werkstätten gerufen werden., Tagesschau, 19.11.2014
USA weiten Rückrufaktion aus Wegen Risiken durch fehlerhafte Airbags werden in den USA noch mehr Autos in die Werkstätten zurückgerufen als geplant. Betroffen ist auch BMW. Bei Unfällen mit den Airbags eines japanischen Herstellers sollen bereits vier Menschen gestorben sein.

Irland legt Berufung gegen Apples Steuernachzahlung ein, PC-WELT.de, 19.12.2016
Apple soll in Irland 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen. Die dortige Regierung legt gegen den Bescheid Berufung ein.
http://www.pcwelt.de/news/Apple-muss-an-Irland-13-Mrd-Euro-zurueckzahlen-10032570.html

Verteidigungsministerin von der Leyen
"Ein klares Signal an Schlepper"
, tagesschau.de, 13.02.2016
Jetzt soll die NATO - und mit ihr die Bundeswehr - im Mittelmeer patrouillieren. Wird Europa zur Festung? Nein, sagt Verteidigungsministerin von der Leyen im Interview mit tagesschau.de. Am wichtigsten sei es jetzt, in Syrien zu einer Lösung zu kommen. Die Feuerpause sei dazu ein erster Schritt.

Patriot-Raketen auf dem Stützpunkt Osan in Südkorea
Spannungen zwischen Nord- und Südkorea
USA stationieren mehr Patriot-Raketen
, tagesschau.de, 13.02.2016
Der Start einer nordkoreanischen Rakete verändert das militärische Gefüge auf der Halbinsel. Die USA stationierten nun zunächst vorübergehend weitere Luftabwehrraketen vom Typ Patriot in Südkorea. Und in der kommenden Woche wollen die USA über die Stationierung eines neuen Raketensystems sprechen

Proteste in Polen: Widerstand gegen Medien-Maulkorb wächst, tagesschau.de, 17.12.2016
Keine eigenen Audio- und Videoaufnahmen von Debatten mehr, beschränkter Zugang und weniger Bewegungsfreiheit: Die polnische Regierung plant, die Arbeit von Journalisten im Parlament deutlich einzuschränken. Dagegen formiert sich nun großer Widerstand.
https://www.tagesschau.de/ausland/polen-proteste-105.html

Forderungen an Brüssel: Cameron erpresst die EU, Spiegel, 28.11.2014
Der britische Premier David Cameron hat Pläne vorgestellt, wie die Zuwanderung aus Europa ins Königreich begrenzt werden soll. Sollte die EU seine Pläne nicht billigen, schließe er "absolut nichts mehr aus".

Mercedes CLA Shooting: BrakeKombi mit Ladehemmung, Spiegel, 25.11.2014
Mercedes will sich weiter zum Erfolg schrumpfen: Mit dem CLA Shooting Brake bringen die Schwaben das nächste Kompaktmodell auf den Markt. Bei dem Wagen geht Stil vor Stauraum - die klassischen Tugenden eines Kombis sucht man vergebens. Von Tom Grünweg

Auto Smart: Windböe wirft aus der Fahrbahn und verursacht schweren Unfall, MG, 17.11.2014:

Twitter bekommt die Note "Ramsch", Tagesschau, 14.11.2014
Freude und Enttäuschung liegen so nah beieinander: Gerade erst hat Twitter mit seiner neuen Strategie die Anleger erfreut, da zerstören die Bonitätswächter von Standard & Poor´s mit einem BB- auch schon die Träume.

Wehrbeauftragter Bartels im Interview: Deutschland darf sich nicht länger hinter den Bündnispartnern verstecken, FOCUS Online, 31.05.2015
Der neue Wehrbeauftragte des Bundestags, Hans-Peter Bartels, wünscht sich eine offensivere Bündnisstrategie - Deutschland solle sich nicht länger hinter den Partnern wie der Nato verstecken. Im Interview spricht er außerdem über die mangelhafte Ausrüstung sowie die Hochglanz-Werbung der Armee.

F35B Lightning 2, FOCUS Online, 31.05.2015
Hier schwebt der neue Super-Kampfjet der US-Airforce in der Luft 390 Milliarden Dollar!

Diesen astronomischen Betrag haben die USA und Großbritannien in die Entwicklung eines ultramodernen Senkrechtstarters investiert. Spektakuläre Aufnahemn zeigen den Kampfjet jetzt bei Testflügen.
Leser-Kommentare (3)
F35
von Thomas Weinert 30.05.2015 Die Militärs wollten mit der F35 die berühmt berüchtigte eierlegende Wollmilchsau, sprich, den ultimativen Kamppflieger für alle Zwecke. Erhalten haben sie ein Flugzeug, welches zwar vieles kann, aber nichts wirklich richtig. Die Maschine kann ja nicht einmal wirklich Überschall. Und das alles für mindestens 350 Milliarden Dollar! Da bauen die Russen oder Chinesen für wesentlich weniger Geld wesentlich bessere Flugzeuge.

Beamtenbund droht massive Streiks an, Tagesschau, 12.12.2014
Vor einer weiteren Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt bei der Bahn droht der Beamtenbund mit einer Eskalation der Streiks. Der Dachverband der Lokführergewerkschaft GDL fordert ein deutlich verbessertes Angebot der Bahn.

Bahn und Bundespolizei planen neue Videoanlagen, Focus, 07.12.2014
Terror-Angst:
Um die Gefahr von Terroranschlägen und kriminellen Übergriffen zu minimieren, planen Bahn und Bundespolizei für 2015 eine bessere Kameraüberwachung an zehn Bahnhöfen in Deutschland, die als besonders bedroht gelten. Lesen Sie hier, welche Stationen betroffen sind.
Bahn und Bundespolizei streiten immer wieder darüber, wer die Kosten für die Videoüberwachung trägt. Jetzt soll zumindest das Programm, das von 2014 bis 2019 läuft, in Höhe von 36 Millionen Euro umgesetzt werden. Die Bundespolizei übernimmt davon 15 Millionen Euro, die Bahn den Rest. Von dem Konzern hatte die Bundespolizei allerdings schon im vorigen Jahr intern gefordert, dass er rund 250 Millionen Euro in neue Kameras investieren solle.

Anzeigetafel mit Verspätungen: Bahn im Fernverkehr unpünktlich wie nie
3,79 Millionen Minuten Verspätung

Die Bahn ist nach einem Zeitungsbericht besonders im Fernverkehr so unpünktlich wie noch nie. Im vergangenen Jahr ist demnach die Zahl der Verspätungs-Minuten auf einen Rekordwert von 3,79 Millionen Minuten gestiegen.

Wegen unerlaubter Preisabsprachen: Deutsche Bahn verklagt Lufthansa, Tagesschau, 30.11.2014
Der Fall ist bekannt als "Cargo-Kartell": Dutzende Airlines sollen zum Schaden von Frachtkunden jahrelang Preise abgesprochen haben. Nun verlangt die Bahn von gut 30 beteiligten Fluglinien satte 1,8 Milliarden Euro. Im Mittelpunkt der Klage steht die Lufthansa.

IT-Crew auf Kreuzfahrtschiff: Draußen Delfine, drinnen defekte Drucker, Spiegel Online, 22.07.2015
Die Passagiere auf dem Luxusliner "Mein Schiff 3" suchen nach Delfinen, die IT-Crew an Bord sucht den Fehler. Serverabsturz statt Sonnendeck: IT-Experten auf Luxuslinern schieben 20-Stunden-Schichten und schlafen in fensterlosen Kabinen. Wer sich wacker schlägt, kann es bis zum Offizier schaffen. Die IT-Crew teilt sich die Arbeit im Schichtdienst auf, Landgänge sind immer mal möglich, Pausenzeiten werden ernstgenommen. Doch wenn es im System hakt, muss die Truppe ran, da spielt der Dienstplan keine Rolle. An bestimmten Tagen dauert die Schicht bis zu 20 Stunden, zum Beispiel am "Embarkation Day", wenn die neuen Passagiere aufs Schiff kommen: Halb fünf in der Früh bauen Fischer und Co. die IT für den Check-in auf, spät am Abend stehen sie bei der Notfallseeübung parat, bei der jeder Passagier auf den Musterdecks digital erfasst wird. Und auch dazwischen gibt es immer was zu tun: Bordtelefone, IP-Fernseher, RFID-Systeme, Satellitenverbindung - irgendwo hakt es immer. "Das ist auf einem Schiff nicht anders als an Land", sagt Hans-Peter Fischer - mit dem Unterschied, dass man auf hoher See nicht schnell eine neue Festplatte beschaffen kann. Fischer: "Daher haben wir alles doppelt da, und wenn gar nichts mehr geht, wird improvisiert. Hauptsache, das System läuft schnell wieder." Im Fokus stehen die Sicherheit und die Zufriedenheit der Passagiere. "Wenn ich in einem Büro das Netz für eine halbe Stunde ausstelle, gehen die Leute einen Kaffee trinken. Passiert das hier an Bord, beschweren sich zu Recht die Gäste."

Sportwissenschaftler zu Olympia-Aus
Die Hamburger haben sich mehrheitlich gegen Olympia 2024 in ihrer Stadt ausgesprochen
Hamburg nach dem Referendum
Sportwissenschaftler zu Olympia-Aus
"Der Spitzensport ist angezählt"
, tagesschau.de, 01.12.2015
Nach dem Nein zu Olympia sieht Sportwissenschaftler Nieland einen Schatten auf Deutschland. "Die Sorgen der Bevölkerung wurden nicht ernst genommen", sagt er im tagesschau.de-Interview. Das werde dem Spitzensport schaden.

Eine Olympia-Fahne weht vor dem Hamburger Rathaus
Hamburgs Finanzplan
Olympia soll 11,2 Milliarden Euro kosten
, tagesschau.de, 08.10.2015
Hamburg träumt weiter von den Olympischen Spielen 2024. Und plant dafür 11,2 Milliarden Euro ein, wie aus dem jetzt veröffentlichten Finanzplan hervorgeht. Der Steuerzahler soll davon 7,4 Milliarden Euro tragen.

Schweineteuer?!: Was ein Studium kostet und wie man es clever finanziert
http://www.amazon.de/Schweineteuer-Studium-kostet-clever-finanziert/dp/3821476540
Steffen Gerth - Schweineteuer?!: Was ein Studium kostet und wie man es clever jetzt kaufen. 1 Kundrezensionen und 4.0 Sterne. Bildungswesen (Schule...

Leben als behinderter Student: "Mal ein Ar...loch sein", Spiegel, 17.11.2014
Ja, er sitzt im Rollstuhl, ja, er ist verletzlich. Trotzdem: Fatih Kan mag es auch nicht, wenn Erwachsene ihn anstarren. Mit einem neuen Dokumentarfilm will er zeigen, dass Menschen wie er nicht automatisch bemitleidenswert sind. Ein Interview. von Almut Steinecke

Boom der Flieger in den USA: Private Drohnen gefährden zivilen Luftraum, SPIEGEL ONLINE, 28.11.2014
25-mal im Monat erhält die US-Luftfahrtbehörde Berichte von privaten Drohnen, die in der Nähe von Flugzeugen auftauchen. Die Geräte werden zunehmend zum Sicherheitsrisiko für den zivilen Luftraum.

US-Forscher entwickeln Biodrohnen: Wenn der Kompost die Post bringt, Tagesschau, 25.11.2014
Drohnen sollen künftig viele Aufgaben erledigen: Pakete und Filmaufnahmen liefern oder sogar Samen aussäen. Doch wenn Drohnen verloren gehen, bleibt irgendwo Elektroschrott liegen. US-Forscher entwickeln daher eine Drohne aus Pilzen und Kompost, von Sabrina Fritz, SWR-Hörfunkstudio Washington. Die Biodrohne soll die Umwelt schonen. Die Biodrohne sieht aus wie ein Eierkarton mit vier Propellern dran. Der Körper besteht aus einem Faserstoff, den Pilze produzieren - das sogenannte Mycelium. Das feine weiße Netz sprießt aus dem Boden wo immer man es hinpflanzt. Erfunden haben das System die Gründer der Firma ecovative. Sie erklären im Internet, wie das Ganze funktioniert: "Man nimmt klein gehackte Abfälle von den Bauern und mixt sie mit dem Pilz. Nach ein paar Tagen entsteht ein fester Block, den man formen kann." Der Pilzblock erinnert an Styropor und ist so fest, dass damit Verpackungen, Surfboards und sogar ganze Häuser gebaut werden können. Die Forscher der NASA kamen auf die Idee, den Ökostoff für Drohnen einzusetzen. Denn ein Team um die Forscherin Lynn Rothschild hatte die Aufgabe, den Elektroschrott bei Einsätzen von Drohnen zu minimieren. Natürlich nur bei zivilen Einsätzen, Raketeneinsätzen ist die Veggi-Drohne nicht gewachsen. Fliegende Pilze verrotten: Aber Drohnen sollen künftig Pakete bringen, Filmaufnahmen liefern oder Samen aussäen. Das Problem ist, dass manche Drohnen vom Weg abkommen. Sie verfliegen sich und sind verschwunden. Metalle, Kameras und Batterien bleiben auf Feldern, in Vorgärten oder gar Naturschutzgebieten liegen. Die fliegenden Pilze können dagegen einfach verrotten. Ein Teil von ihnen zumindest, denn gegen die Propeller und andere Metallteile ist noch kein Kraut gewachsen. Umweltschützer sind mit der Ökodrohne deshalb noch nicht ganz zufrieden. Aber NASA-Forscherin Rothschild verspricht an der 100-Prozent-Veggi-Drohne dranzubleiben. "Forscher aus der ganzen Welt arbeiten bereits daran, auch Sensoren, Batterien und Propeller herzustellen, die abbaubar sind", sagte sie dem Wissenschaftsmagazin "New Scientist". Sie glaubt, irgendwann könne sogar fast alles an einer Drohne biologisch hergestellt werden.

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Nur mit Pilotenschein: US-Behörde plant strenge Regeln für kommerzielle Drohnen, Spiegel, 25.11.2014
Amazon und Co. warten schon: In den USA sollen gewerbliche Drohnenflüge erlaubt werden - aber nur tagsüber und nur, wenn der Pilot eine Lizenz hat.


Nach US-Berichten zu Attacken im Irak: Iran dementiert Luftangriffe auf IS, Tagesschau, 03.12.2014
Nach US-Angaben haben iranische Jets Stellungen der Terrormiliz IS im Irak angegriffen. Das Dementi aus Teheran kam prompt: Der Iran habe keine Angriffe gegen die Islamisten im Irak geflogen. In Brüssel wird unterdessen über das weitere Vorgehen gegen IS beraten.

"Objektiv und akkurat": Russland plant eigene Wikipedia, SPIEGEL ONLINE, 17.11.2014
Staatliche Bibliotheken in Russland wollen eine Alternative zur Wikipedia aufbauen, mit Informationen über Regionen und das Leben dort. Auf das Vorbild könne man sich nicht verlassen.

Kanzlerin Merkel und die polnische Ministerpräsidentin Kopacz erinnern an die historische Umarmung zwischen ihren Vorgängern Kohl und Mazowiecki in Kreisau 1985. Merkel trifft Kopacz in Kryzowa/Kreisau Deutsch-polnische Aussöhnung
"Wir sind keine Geiseln der Geschichte"
Kanzlerin Angela Merkel und ihre Warschauer Amtskollegin Ewa Kopacz haben in Kreisau die deutsch-polnische Versöhnung gewürdigt.
Dabei äußerte sich Merkel auch zum Konflikt mit Russland. Trotz der momentanen Krise halte Deutschland am Dialog mit Moskau fest.

Geschichtsunterricht bei Erdogan: "Muslime entdeckten Amerika, nicht Kolumbus" Tagesschau, 16.11.2014
Kolumbus soll Amerika entdeckt haben? Ach was, wagemutige Muslime waren schon im Jahr 1178 da, erklärte der türkische Präsident Erdogan im Fernsehen, dafür gebe es eindeutige Beweise - im Logbuch des Kolumbus.

Weil sein Blog verschlüsselt ist, soll er Terrorist sein, PC-WELT.de, 11.10.2016
Ein USB-Stick könnte einem Briten zum Verhängnis werden.
Der 33-jährige Samata Ullah aus dem britischen Cardiff wird derzeit beschuldigt, in Verbindung zum IS zu stehen und gleichzeitig mit Verschlüsselungssoftware den Terrorismus unterstützt zu haben. Auf einem als Manschettenknopf getarnten USB-Stick soll er ein entsprechendes Computer-Programm versteckt haben.
Als Ergebnis wurde Ullah am 22. September verhaftet. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft umfasst sechs Vergehen im Bereich des Terrorismus. Unter anderem wird der Brite beschuldigt, mit einem Programm seinen Blog verschlüsselt zu haben. Eine Anleitung hierfür stellte Ullah ebenfalls auf seiner Seite zur Verfügung. Die Staatsanwaltschaft wertet dies als Akt zur Unterstützung des Terrorismus.
Morgen soll Ullah dem zuständigen Amtsrichter vorgeführt werden. Am 28. Oktober muss er sich zudem vor dem Strafgerichtshof für London verantworten, http://www.pcwelt.de/news/Weil-sein-Blog-verschluesselt-ist-soll-er-Terrorist-sein-10056332.html

Mann sprengt sich mit Auto in die Luft und stirbt - Familienstreit, Focus, 16.11.2014
10.55 Uhr: Homberg/Ohm: Ein Familiendrama endete in Homberg/Ohm bei Fulda mit einer schweren Explosion. Dabei kam der Verursacher, er war Sprengmeister, ums Leben. Sieben Menschen, darunter zwei Polizisten , wurden verletzt. "Motorblock flog 30 Meter": Der 49-jährige Familienvater starb vor den Augen der Polizei in seinem Auto, das er vor dem Haus der Familie in die Luft jagte. Mehrere Häuser und mehrere Autos - auch ein Streifenwagen - wurden bei der schweren Explosion am Sonntagmorgen beschädigt. "Von dem explodierten Auto ist nichts mehr da. Der Motorblock flog 30 Meter weit", sagte der Sprecher.

Trotz Wirtschaftsflaute: DAX springt über 10.000 Punkte, Tagesschau, 02.12.2014
Sanktionen, Terror, Wirtschaftsflaute? Scheint den Börsianern nichts mehr auszumachen. Am Morgen sprang der DAX über die Marke von 10.000 Punkten - und hat damit allein seit dem Mini-Crash im Oktober rund 17 Prozent zugelegt. Die Erklärung? Billiges Notenbankgeld.

Er ist besser als Uni-Experten: Das ist der jüngste IT-Experte der Welt,FOCUS Online, 16.11.2014
Wer den Microsoft Certified Professional Test besteht, darf sich als IT-Experte bezeichnen. Eigentlich ist dieses Prüfverfahren für Informatik-Absolventen entwickelt worden. Nun übertraf ein fünfjähriger Brite seine erwachsenen Mitbewerber ...

App soll Fitness messen: Generali will Kundendaten sammeln, Tagesschau, 21.11.2014
Generali will als erster großer Versicherer in Europa künftig Fitnessdaten seiner Kunden sammeln. Eine Sprecherin von Generali Deutschland bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Ziel sei es, die Kunden dabei zu unterstützen, sich selbst und aktiv um ihre Gesundheit zu kümmern, sagte die Sprecherin. Sie sollen als Belohnung für eine gesunde Lebensführung Gutscheine, Geschenke und Rabatte auf ihre Krankenversicherungsverträge bekommen, berichtete das Blatt. Die neuen Angebote sollen in zwölf bis 18 Monaten auch in Deutschland erhältlich sein. Schritte zählen, Sport nachweisen: Demnach müssen Verbraucher, die einen entsprechenden Tarif wählen, Generali regelmäßig Daten zu ihrem Lebensstil via App senden. Angedacht sei, dass die App Vorsorgetermine dokumentiert, Schritte zählt oder sportliche Aktivitäten misst. Generali arbeitet dem Bericht zufolge für das sogenannte Telemonitoring mit dem südafrikanischen Versicherer Discovery zusammen. Das Unternehmen habe ein entsprechendes Gesundheitsprogramm entwickelt. Kritik von Verbraucherschützern: Peter Grieble von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg kritisierte das Vorhaben der Generali. Der Kunde wisse gar nicht, wie seine Daten im Konzern verarbeitet würden, und wer Zugriff darauf habe. Die Generali Versicherungen bieten Privatkunden, Firmen- und Gewerbekunden Versicherungen an.

Islamistische Propaganda im Netz, Tagesschau, 25.11.2014
Die Fernuniversität der IS-Dschihadisten
Nie zuvor war eine Terrorgruppe mit ihrer "Propaganda im Netz" erfolgreicher als der "Islamische Staat". Umso verwunderlicher ist es, dass zentrale Webseiten frei zugänglich bleiben. Dabei wollen Politiker die Terrormiliz auch im Netz bekämpfen.
Domain bei amerikanischer Firma: Technisch ist es möglich, diesen Spuk innerhalb von Minuten zu beenden - oder zumindest drastisch einzuschränken, von Jürgen Stryjak.

Studiengänge mit Numerus clausus: Hier kommt ihr nicht rein, Spiegel Online, 01.07.2015
Fast jeder zweite Studiengang ist mit einem NC belegt. Die Unterschiede zwischen Fächern und Bundesländern sind groß - und machen die Bewerbungsverfahren ungerecht. Die Übersicht. Von Bernd Kramer mehr... [ Forum ]

Das Dauerproblem bei Google mit dem Datenschutz, Tagesschau, 12.11.2014
Angesichts der marktbeherrschenden Stellung des Internet-Riesen warnen Kritiker aber auch immer wieder vor der Gefahr des Datenmissbrauchs. Denn niemand weiß genau, welche Informationen der Konzern über seine Nutzer speichert. In einer datenbasierten Gesellschaft bedeute dies eine große Gefahr, meint Kühnle: "Der zentrale Frage ist, ob ein Unternehmen meine persönlichen Daten für wirtschaftliche Zwecke verwenden darf." Er fordert daher ein Umdenken: Statt widersprechen zu müssen, sollten die Nutzer aktiv zustimmen müssen, wenn ihre Daten gespeichert werden. Über 90 Prozent der Suchanfragen in Europa laufen über Google. Denn die Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen von Google sind bewusst schwammig formuliert. Oft ist von "möglicherweise" registrierten Geräten oder "unter Umständen" verknüpften Suchanfragen mit E-Mail-Konten die Rede. Das Landgericht Berlin erklärte deshalb im vergangenen November 25 Vertragsklauseln der AGB für rechtswidrig. Es war aber nicht das einzige Mal, dass Google Grenzen von Gerichten aufgezeigt bekam. Erst vor wenigen Wochen fällte der EuGH das Urteil zum "Vergessen im Internet". Demnach müssen veraltete und irrelevante Informationen aus dem Suchergebnis entfernt werden, wenn ein Betroffener sich beschwert. Ob dies jedoch dauerhaft helfen wird, sich im Netz etwas anonymer bewegen zu können, ist fraglich. Zudem ist die Rolle des Unternehmens in der NSA-Abhöraffäre nicht vollständig geklärt. Und mit Android produziert das Unternehmen das am weitesten verbreitete Betriebssystem für Smartphones. Wonach wir suchen, wem wir (was) schreiben, wo wir uns aufhalten - alles wird von Google registriert. Und damit nicht genug: Der Konzern geht zunehmend Kooperationen mit Unternehmen aus fremden Branchen ein - oder kauft sie gleich auf. Erst kürzlich übernahm Google das Haustechnikunternehmen Nest für 3,2 Milliarden Dollar sowie den Solardrohnenhersteller Titan Aerospace zu einem unbekannten Preis. Zudem wurde bekannt, dass Google bis zu 30 Milliarden Dollar für Zukäufe im Ausland bereithält. Strukturelle Zukunftssicherung - so nennt Medienwissenschatler Kühnle diese Strategie. Wenn etwa Partner aus der Automobilbranche ihre Software auf Android umstellen, sichert das Google eine größere Reichweite für sein Betriebssystem. Auch das Engagement des Konzerns in Schulen - etwa durch das Bereitstellen von Lernsoftware - sei eine logische Folge der Ausbreitung des Internets auf immer mehr Lebensbereiche. Eines der Erfolgsgeheimnisse von Google ist es stets gewesen, dass die Angebote für den Nutzer gratis sind. Deshalb wird sich an der Vormachtstellung des Konzerns auch so bald nichts ändern, meint Medienwissenschaftler Kühnle. "Es handelt sich um ein natürliches Monopol", so der Professor. Jeder könne einen anderen Anbieter wählen, doch eine überwältigende Mehrheit entscheide sich weiter für Google. Und da die meisten Angebote gratis sind, müsse niemand Angst haben vor einem drohenden Preisdiktat. Dennoch mahnt er zur Vorsicht. Die Angebote von Google seien nur auf den ersten Blick umsonst. Mit unseren Daten lässt sich eine Menge Geld machen - wie der Aufstieg von Google eindrucksvoll zeigt.

Getäuschte Verbraucher, Focus, 27.11.2014
Wie falsche Verkäufer bei Karstadt und Media Markt die Kunden reinlegen

Lassen auch Sie sich im Elektronikmarkt von Fachpersonal beraten? Dann kann es gut sein, dass Sie schon häufig getäuscht wurden. Denn nicht jeder Verkäufer ist so unabhängig, wie Sie denken. Einige werden von den Herstellern der Geräte bezahlt. Und die drehen Ihnen ein Produkt an, das Sie vielleicht nicht wollen.

Flugausfälle und Verspätungen: PC-Panne legt Londoner Flughäfen lahm, Tagesschau, 12.12.2014
Eine Computerpanne im Luftkontrollzentrum hat massive Behinderungen an den Flughäfen in London ausgelöst. Zeitweise wurde der Luftraum gesperrt. Flüge fielen aus, Starts und Landungen waren verspätet. Mittlerweile konnte das Problem behoben werden.

Spritsparend fahren: Computer, übernehmen Sie!, SPIEGEL ONLINE, 16.11.2014
Wirklich vorausschauend fährt nicht der Mensch, sondern nur der Computer. Hätten Assistenzsysteme das Sagen, ließen sich bis zu 40 Prozent der CO2-Emissionen im Straßenverkehr einsparen.

Notice, our comment from year 2010: A high pagerank within search-engines like Google results almost in built-in of user-tracking-scripts part of nets Snowden told us about, leading to ranking and indexing in webdirectories and so on to be ranked, we, Gooken, all resign from.
Kritik wegen Missbrauchsskandal: Uno-Funktionärin tritt zurück, Spiegel Online, 23.07.2015
Obwohl die Vereinten Nationen über Missbrauchsvorwürfe gegen französische Soldaten informiert waren, taten sie lange nichts. Jetzt tritt die stellvertretende Hochkommissarin Pansieri zurück.

Manipulierte Pharmastudien: Arzneibehörde stoppt 80 Medikamente, Tagesschau, 09.12.2014
Nach dem Skandal um manipulierte Pharmastudien werden nun auch in Deutschland erste Medikamente aus dem Verkehr gezogen. Die Arzneibehörde BfArM stoppte den Vertrieb von insgesamt 80 Generika - darunter Mittel gegen Bluthochdruck, Depression und Migräne. Hersteller, Großhändler