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Wonderful Unix, wonderful OpenSource, we are right (addition from 07.09.2013): Tagesschau reports about weak-points in many security software. The industry for software would have been built-in backdoors in their programs. It were possible to get information right before a user encrypts them and to send them over the internet. Super-computer were constructed to crack encrypted codes. NSA-program "Bullrun" belonged to the most kept secrets. The british agency GCHQ were very successfull in cracking code. Such analyses would have belonged to Google, Yahoo, Facebook und Microsoft.

Gooken
Gooken is the downloadable PHP search-engine all categories for text-, image-, video-, term-combined-, address-, webdirectory- and map-search, consisting of an own SQL-database as much as supporting meta-search.

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Gooken unter Datenschutz: Fragen Sie Gooken (ausgesprochen [gu:ken]) doch einfach, was Sie möchten: Gooken wird in jedem Fall pfündig und zählt zu den mit sichersten Suchmaschinen, denn Gooken stammt nun mal von der sich IT-Sicherheit zum Thema machender Gooken. Ihre Privatsphäre bleibt gewahrt, soweit dieser vollausgestatteten Suchmaschine möglich. Sie suchen völlig anonym! Das SSL-Verbindung unterstützende Gooken speichert weder Ihre IP (Rechnernummer) noch die User-Agent-Kennung Ihres Browsers noch sonstige Benutzerdaten ab noch werden Benutzerdaten an Dritte weitergereicht. Gooken verwendet keinerlei Trackingskripte und dergleichen. Cookies werden nicht gesetzt, auf die Partizipation in einem Werbenetzwerk und einer Serverfarm verzichtet. Im Falle einer Metasuche verhindert der Ihre Suchanfrage anonymisierende Austausch Ihrer IP und DNS (einschl. Useragent usw.) mit Gooken die Weiterleitung an andere Server. Die Abfrage der Suchmaschinen von Gooken aus erfolgt SSL-verschlüsselt, soweit von ihnen unterstützt. Webseiten lassen sich anonym öffnen; in Anlehnung an einen Bericht der Tagesschau von Thomas Reinhold vom 15.08.2014 "Suchanfrage (an bitte wen?) zu "Deichhörnchen", antwortet Gooken.de:

Deichoernchen


He died right before his play station / Er starb an der Spielekonsole - One and more years Tagesschau.de ( and other independent press )


Completing your IT-Security-Analyzes and Checks - Society, part 1: IT-Security: Interest Groups and -Conflicts / IT-Sicherheit: Interessensgruppen und -konflikte

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Im Westen Nix Niue


"Und mein Bankdirektor hungert, die Gerichtsvollzieher weinen, ... , Geld, ... um es einfach zu versaufen (meine Meinung).", 1986, Rio Reiser



niue-muenzen Alles andere als billig - Frau soll 30 Milliarden für Flugticket zahlen, Focus, 30.09.2014
Eine Britin wollte online zwei Flugtickets von Birmingham nach Faro kaufen. Kurz bevor sie die Buchung abschließt kontrolliert sie die Daten und kann ihren Augen kaum glauben: Das Gepäck für den Flug soll 30 Milliarden Euro kosten.

Bis zu 36 Prozent teurer: Dieses Produkt ist die Mogelpackung des Monats, CHIP, 05.10.2016
http://www.chip.de/news/Bis-zu-36-teurer-Verbraucherschutz-kuert-Mogelpackung-des-Monats_100979208.html

Aufschlag mit 724 km/h: Mensch gegen Maschine - Die elf Minuten von Flug JT 610, STERN.de, 28.11.2018
Kurz nach dem Start stürzt ein fast fabrikneues Passagierflugzeug in die Java-See. 189 Menschen sterben. Alles deutet auf einen verzweifelten Kampf zwischen Piloten und irregeleitetem Bordcomputer hin. Wie sicher sind solche High-Tech-Maschinen?
https://www.stern.de/news/aufschlag-mit-724-km-h-mensch-gegen-maschine---die-elf-minuten-von-flug-jt-610-8468410.html

Zwischenbilanz 2018: Deutlich mehr Luftfahrtunfälle in Deutschland SPIEGEL ONLINE, 30.07.2018
2017 war das sicherste Jahr der zivilen gewerblichen Luftfahrt. Nun deuten erste Zwischenbilanzen daraufhin, dass die Luftfahrt-Unglücke zunehmen. Vor allem kleine Flugzeuge waren in schwere Fälle involviert.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/flugzeugungluecke-deutlich-mehr-luftfahrt-unfaelle-in-deutschland-a-1220672.html

Teure Vorsorge-Versprechen
Unternehmer fordern: Schafft die Ruhestands-Privilegien der Beamten ab, FOCUS Online, 19.11.2017
Beamte sind teuer für den Staat - vor allem wenn sie in den Ruhestand gehen. Deswegen fordern Wirtschaft und ökonomen jetzt ein Umdenken. Beamte sollen Pensions-Privilegien abgeben.
http://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/teure-vorsorge-versprechen-unternehmer-fordern-schafft-die-ruhestands-privilegien-der-beamten-ab_id_7866913.html

Bundestag entscheidet über Afghanistan-Mandat
Wo die Bundeswehr im Einsatz ist
Syrien, Liberia oder Sudan - weltweit sind mehr als 3000 Bundeswehrsoldaten im Einsatz.
, Tagesschau.de, 17.12.2015
Heute soll der Afghanistan-Einsatz verlängert werden. Wo engagiert sich die Bundeswehr noch? tagesschau.de gibt einen Überblick über Ort, Art und Dauer deutscher Auslandseinsätze, http://www.tagesschau.de/ausland/bundeswehr-auslandseinsaetze-101.html.

Arbeitslosenversicherung: Warnung vor starker Beitragssenkung, tagesschau.de, 31.07.2018
Laut Koalitionsvertrag sollen die Beiträge zur Arbeitlosenversicherung um 0,3 Punkte sinken. Die Union fordert nun 0,6 Punkte. Die Bundesagentur für Arbeit warnt, dass sie dann in die roten Zahlen rutsche.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat vor den Folgen eines deutlich niedrigeren Beitragssatzes zur Arbeitslosenversicherung gewarnt. Die von Unionspolitikern vorgeschlagene Absenkung um 0,6 Punkte auf dann 2,4 Prozent "führt uns ins Minus", sagte BA-Chef Detlef Scheele vor Journalisten. Für seine Behörde wäre dann kein ausgeglichener Haushalt mehr möglich, fügte er hinzu.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/debatte-ueber-beitragssenkung-bei-der-arbeitslosenversicherung-101.html

Kritik aus der CDU
Wie viel Politik soll Kirche?
, tagesschau.de, 25.05.2017
Der CDU-Politiker Spahn kritisiert die Kirchen für ihre Einmischung in die Tagespolitik und erntet dafür selbst Kritik: Dass solche Stimmen aus einer Partei kämen, die das Christentum im Namen trägt, sei "paradox", hieß es aus den Reihen der Grünen. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/spahn-kritik-kirche-101.html

Tagesschau, 12.02.2014
Die Journalistenorganisation "Reporter ohne Grenzen" hat sich besorgt über Einschränkungen der Pressefreiheit auch in traditionellen Demokratien geäußert. Selbst Staaten wie die USA und Großbritannien rückten "investigative Journalisten und ihre Hinweisgeber mittlerweile in die Nähe des Terrorismus", kritisierte Vorstandssprecher Michael Rediske anlässlich der Vorstellung der jüngsten "Rangliste der Pressefreiheit" in Berlin.
Deutlich verschlechtert hat sich die Pressefreiheit laut "Reporter ohne Grenzen" in den USA. Dort habe die staatliche Verfolgung von investigativen Journalisten und ihren Informanten aus den Sicherheitsbehörden ein "nie gekanntes Ausmaß erreicht", erklärte die Organisation. Der Umgang mit dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden solle Nachahmer offenkundig davon abschrecken, Journalisten brisante Informationen zuzuspielen. Ein anderes Beispiel sei das Ausspähen von Telefonanschlüssen der Nachrichtenagentur Associated Press. Der Umgang mit dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Snowden soll Nachahmer offenkundig abschrecken, meint "Reporter ohne Grenzen". Großbritannien verschlechterte sein Ranking um drei Punkte und liegt nun auf Platz 33. Als Beispiel für den zunehmenden Druck auf britische Medien zitiert die Organisation den Fall der Zeitung "The Guardian". Sie wurde gezwungen, Festplatten mit Informationen von Snowden zu zerstören.
Deutschland auf Rang 14
Deutschland konnte seine Stellung gegenüber der vorhergegangenen Bestandsaufnahme um drei Plätze verbessern und liegt nun auf Rang 14, also im oberen Mittelfeld. Doch auch in der Bundesrepublik sei im vergangenen Jahr deutlich geworden, wie sehr Journalisten im Visier in- und ausländischer Sicherheitsbehörden stünden. So habe der US-Geheimdienst versucht, beim Bundesverfassungsschutz Auskunft über einen deutschen Reporter zu erhalten. Zudem habe der niedersächsische Verfassungsschutz mehrere Journalisten über Jahre hinweg überwacht.

UN-Gedenktag am 3. Mai, Tagesschau
Der hohe Preis der Pressefreiheit
Viele Staaten behindern die Arbeit von Journalisten. Sie werden unter Druck gesetzt, ihre Arbeit zensiert.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen erinnert am heutigen Welttag der Pressefreiheit mit eindrucksvollen Bildern an die wichtige Rolle freier Medien. | bilder

EU moniert illegale Staatshilfe durch Irland: Apple droht Milliardennachzahlung, Tagesschau, 01.10.2014
Apple droht in Irland die Rückzahlung von Steuervorteilen.
Apple drohen milliardenschwere Steuernachzahlungen. Die EU-Kommission wirft Irlands Fiskus vor, den iPhone-Hersteller durch besondere Vereinbarungen begünstigt und diesem damit verbotene Staatshilfen gegeben zu haben. Zu dem Ergebnis kommt eine erste Prüfung des scheidenden EU-Wettbewerbskommissars Joaquin Almunia, wie aus einem Schreiben an die irische Regierung hervorgeht. Sollte sich diese Einschätzung in einer tiefergehenden Untersuchung erhärten, müsste Apple Irland die widerrechtlich gesparten Steuern erstatten. Analysten zufolge haben die Arrangements mit der Finanzverwaltung dem Konzern viele Milliarden Dollar gespart. Konkret geht es um die Jahre 1991 und 2007. "Die Kommission ist der Ansicht, dass die irischen Behörden durch diese Regelungen Apple einen Vorteil gewähren", heißt es in Almunias Brief, der bereits auf den 11. Juni datiert ist, aber nun erst vorgelegt wurde. Die Vereinbarungen hätten "keine wissenschaftliche Basis". Zudem, sei die Kommission der Ansicht, dass die Vereinbarungen mit Apple eine ungewöhnlich lange Laufzeit hatten. Kaum Steuern auf Auslandsgewinne: Apple nutzt ein Schlupfloch im Steuerrecht, um dem US-Fiskus zu entkommen. Das in Kalifornien ansässigeUnternehmen zahlte mit Hilfe von Tochtergesellschaften in Irland im vergangenen Jahr unter dem Strich lediglich 3,7 Prozent Steuern auf Gewinne, die es außerhalb der USA erzielte. Irland ist wegen der vergleichsweise niedrigenUnternehmenssteuern, die ausländische Konzerne anlocken, immer wieder in die Kritik geraten. Der Steuersatz liegt in Irland bei 12,5 Prozent und in den USA bei 35 Prozent. Dieses Vorgehen löste verstärkt Proteste aus, als das Euro-Mitglied 2010 mit einem internationalen Kreditpaket vor der Pleite gerettet wurde. Andere Staaten werfen dem Land vor, ihnen Steuereinnahmen wegzunehmen. Die EU-Untersuchung hatte im Juni begonnen. Auf dem Prüfstand stehen zugleich die Steuerpraxis des US-Kaffeerösters Starbucks in den Niederlanden und die einer Fiat-Finanztochter in Luxemburg. Auch im Falle Fiats äußerte die Kommission nun die vorläufige Einschätzung, dass die Regelung eine Staatshilfe bedeute, die mit dem europäischen Binnenmarkt-Recht nicht vereinbar sein dürfte. Der italienische Autobauer wollte sich dazu nicht äußern. Die Strategien multinationaler Konzerne zur Steuerflucht stehen weltweit in der Kritik. Die Gruppe der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) unternimmt erste Schritte dagegen. Nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht es um rund zwei Billionen Dollar, die Firmen und andere Steuerflüchtlinge weltweit in Steueroasen und Niedrigsteuergebiete verschoben haben.

Microsoft in der Krise: Probleme mit dem Neuen, Tagesschau, 23.07.2014
Microsoft steckt in der Krise: Zwar laufen weltweit 90 Prozent aller Bürorechner mit Windows, doch da liegt das Problem: Microsoft ist vor allem in wenig zukunftsträchtigen Bereichen erfolgreich, den Trends hinkt es hinterher. Von Stefan Niemann, ARD Washington

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ALWAYS HARDCORE - Die neue Gaming-Show - Teaser, PC-WELT.de, 18.03.2017
Höchster Schwierigkeitsgrad, aber keinen Plan. Das ist unsere neue Show "Always Hardcore". Los gehts am Sonntag, 16 Uhr.
http://www.pcwelt.de/videos/ALWAYS-HARDCORE-Die-neue-Gaming-Show-Teaser-10143080.html

pr-ten.de from 2009: Das Kerngeschäft Googles stellt die Suchmaschine dar... . Die Google Inc. ist ein Unternehmen, das seinen Firmensitz in Mountain View, in Kalifornien hat. Derzeit arbeiten weltweit mehr als 24.000 Menschen für den Suchmaschinenbetreiber (vgl. Gooken: 1). An Google wird jedoch vor Allem von Datenschützern stets heftige Kritik ausgeübt. Viele Datenschützer warnen vor dem gläsernen Nutzer. Google speichert nämlich alle Suchdaten 18 Monate lang mit der IP und kann für jeden Haushalt Nutzerdaten systematisch sammeln und somit auch private Informationen missbrauchen. Alle Suchanfragen jedoch werden ohne zeitliche Grenzen gespeichert, was auch ein Grund ist, weshalb mittlerweile schätzungsweise über einer Million Server mit der Datenspeicherung beschäftigt sind. Auch durch Google Chrome und ähnliche Anwendungen kann dasUnternehmen in die Details des Lebensstils der Anwender eindringen. Datenschutzorganisationen wie Privacy International fordern deshalb Kontrollmöglichkeiten für die Nutzer. Diese Datenschutzorganisation stuft Google sogar als einzige Firma im Web als "datenschutzfeindlich".

Spiegel, 06.12.2014, Los Angeles - Der Skandal um die Veröffentlichung über das Netz erbeuteter Fotos von Prominenten zieht immer weitere Kreise. Nun sind im Internet wieder Bilder aufgetaucht, die offenbar aus geknackten Accounts des Apple-Dienstes iCloud stammen - es ist nach übereinstimmenden Berichten bereits die vierte derartige Welle von Veröffentlichungen. Hacker verschafften sich offenbar Zugang zu Hogans gesamtem Fotoarchiv der vergangenen acht Jahre. Zu sehen sind zahlreiche Selfies, mehrere nackte Frauen und Bilder. In den vergangenen Wochen wurden Tausende gestohlene Privatfotos Prominenter veröffentlicht. Wegen der Fotos droht Google eine 100-Millionen-Dollar-Klage. Ein Anwalt vertritt nach eigenen Angaben mehr als ein Dutzend der betroffenen Frauen - und wirft der Suchmaschine vor, dass die gestohlenen Bilder auch auf konzerneigenen Seiten noch immer auffindbar seien. Damit lasse Google zu, dass die eklatanten Verletzungen der Privatsphäre seiner Mandantinnen andauerten.

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Nachrichten aus Deutschland: Hamburger Flughafen nach Stromausfall geräumt - Flugbetrieb eingestellt, chaotische Zustände, STERN.de, 03.06.2018
Ein Stromausfall hat am Sonntag am Hamburger Flughafen für Stillstand gesorgt. Wie ein Sprecher der Bundespolizei am Airport auf stern-Nachfrage mitteilte, wurde der Flugbetrieb eingestellt und der Flughafen komplett geräumt. Zuvor hatte der NDR berichtet, dass am Terminal 2 die Abfertigung eingestellt werden musste. Anzeigetafeln und Gepäckbänder funktionierten nicht, vor den Schaltern bildeten sich lange Schlangen.
Dem Bericht nach wurde zunächst versucht, die betroffenen Passagiere über Terminal 1 abzufertigen. Später wurde das Gebäude geräumt. Auch die Zufahrtstraßen wurden gesperrt, da die Menschen auf der Fahrbahn vor dem Gebäude ausharrten. Tausende Reisende sind betroffen. Auch Fluggäste, die bereits nach dem Sicherheitscheck am Gate warteten, mussten wieder raus. Die Ursache für den Ausfall war ein Kurzschluss, heißt es von Seiten des Flughafens. Den wartenden Reisenden wurde empfohlen, sich an ihre jeweilige Airline zu wenden. Die Wartenden werden mit Wasser versorgt. Der Flugbetrieb solle zeitnah wieder aufgenommen werden.
Bei Twitter beklagten sich viele Passagiere über mangelnde Informationen und fehlende Durchsagen vor Ort. Der Airport antwortete einem Nutzer dazu: "Die Durchsagen funktionieren bei Stromausfall leider auch nicht. Es wird mit Hochdruck an dem Problem gearbeitet....". Darüber hinaus wurde kritisiert, dass die Twitter-Posts des Airports nur auf Deutsch verfasst wären. Ausländische Passagiere würden dadurch im Unklaren gelassen. Eine stern-Redakteurin, welche privat vom Airport abfliegen wollte, berichtet, dass die Stimmung unter den Wartenden immer aggressiver würde.
Der Stromausfall wirkte sich auch auf eingehende Flüge an Deutschlands fünftgrößtem Airport aus. Ein weiterer stern-Redakteur berichtet aus dem Urlaub, dass seine Maschine von Rhodos wegen des Problems in Hamburg zunächst nicht gestartet sei. Bereits gestartete Flüge wurden umgeleitet, unter anderem nach Hannover oder Bremen.
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/nachrichten-aus-deutschland--stromausfall-sorgt-fuer-chaos-am-flughafen-hamburg-7998498.html

Massenproteste gegen das umstrittene Amnestiegesetz in Rumänien
Anti-Korruptionsgesetz
Ausschreitungen in Rumänien
, tagesschau.de, 02.02.2017
In ganz Rumänien sind erneut Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen das umstrittene Anti-Korruptionsgesetz zu protestieren. Medien berichten, es seien die größten Proteste seit dem Fall des Kommunismus. In Bukarest kam es zu Ausschreitungen. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/amnestie-rumaenien-103.html
Bukarest: Proteste gegen Korruption, https://www.tagesschau.de/ausland/bukarest-119.html

Hausbau
Enorme Schäden: Bei der Abdichtungen der Wände wird oft geschludert
, FOCUS Online, 10.01.2017
Wasser im Keller und feuchte Wände gehören zu den schlimmen Bauschäden, die Planer und Bauherren alle fürchten. Wird das Bauwerk richtig abgedichtet, haben solche Schäden keine Chance.
http://www.focus.de/immobilien/experten/hausbau-enorme-schaeden-bei-der-abdichtungen-der-waende-wird-auf-geschludert_id_6444175.html

Pfusch am Bau: Unglaublich, was sich Handwerker einfallen lassen, Focus, 13.09.2014
Ob Waschbecken direkt über der Badenwanne oder verschnörkelte Abflüsse - Handwerker lassen sich oft sehr kreative Lösungen einfallen. Aber sehen Sie selbst, was auf Baustellen vor sich geht. Vor allem im Bad toben sie sich aus. Aber auch bei der Elektrik finden die Handwerker oft kreative Lösungen. Da landet die Schraube als zweiter Kontakt im Stecker oder Besucher müssen zwei Drähte zusammenstecken, damit die Klingel funktioniert. Gerne werden auch immer wieder Fliesen und Bretter zusammengestückelt. Die Devise heißt: Bloß keine Reste. Gesammelt hat die Bilder Marc Steiner. Er betreibt eine Webseite und eine Facebook-Seite über den Pfusch am Bau. Über 250.000 Menschen folgen ihm mittlerweile.Auf seiner Seite zeigen nicht nur Bauherren die Auswüchse handwerklicher Kreativität, sondern auch Handwerker selbst, die die Arbeiten ihrer Kollegen nicht fassen können. Die besten Bilder sind jetzt als Buch im Riva Verlag erschienen.

Schufa
Initiative sammelt Datenspenden
Blackbox Schufa knacken
, tagesschau.de, 15.02.2018
Bewertungen von Schufa und Co. entscheiden über die Kreditwürdigkeit fast aller Verbraucher. Um das Verfahren transparenter zu machen, will eine Initiative möglichst viele Schufa-Auskünfte sammeln.
https://www.tagesschau.de/inland/schufa-101.html
http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/reportagen/schufa147.html

SCHUFA-IdentSafe
Identitätsmissbrauch nimmt dramatisch zu - im Online-Zeitalter ist Identitätsmissbrauch eines der am stärksten wachsenden Verbrechen. Das Tückische: Der Diebstahl persönlicher Daten wie Bankverbindung, Passwörter, Adressen, Geburtsdaten, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen kann jeden treffen. Finanzielle Verluste und Schädigung der persönlichen Online-Reputation sind häufig die Folge. Denn der SCHUFA-IdentSafe bietet ein einzigartiges Identitätsschutz-Paket und hilft Ihnen, zu vermeiden. Mit dem SCHUFA-IdentSafe begegnen Sie der Gefahr von Identitätsmissbrauch und leisten den entscheidenden Beitrag zum Schutz Ihrer Identität aus IdentSafe-Monitor - tägliches Monitoring Ihrer persönlichen Daten inklusive Frühwarnservice, IdentSafe-Hotline, der Beratung zur Identitätssicherung und Hilfe rund um die Uhr, IdentSafe-Cleaner, der Hilfe bei der Bereinigung der Spuren von Identitätsmissbrauch im Internet, IdentSafe-Schlüsselservice zur Rücksendung gefundener Schlüssel mit IdentSafe Schlüsselanhänger, SCHUFA-UpdateService SMS- und/oder E-Mail-Benachrichtigung bei kreditrelevanten Anfragen oder Änderungen zur eigenen Bonität und Identität und der SCHUFA-Auskunft online, jederzeit alle Informationen im Blick, die zur eigenen Bonität und Identität bei der SCHUFA gespeichert sind.

Geheime Liste: Worauf die Schufa achtet
von Peter Hornung und Benedikt Strunz, NDR Info, Auszug, 07.06.2012
BGH-Urteil: Schufa-Berechnungen bleiben geheim
Die Schufa muss nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) Verbrauchern keine umfassende Auskunft zur Berechnung ihrer Kreditwürdigkeit geben. NDR Info kennt die geheimen Bewertungskriterien. Wie lange existiert ein Bankkonto oder eine Adresse, wie viele Kreditanfragen stellt ein Verbraucher und wie viele Bankkonten oder frühere Anschriften hat er? Das sind die Informationen, auf die Deutschlands größte Auskunftei, die Schufa, offenbar am meisten achtet. Auf einer NDR Info vorliegenden, geheimen Schufa-Liste stehen sie ganz oben - als am häufigsten in die Verbraucherbewertungen einbezogenen Variablen. Weitaus seltener werden demnach Daten wie das Lebensalter, die Häufigkeit von Krediten oder ihre Laufzeit mit in den so genannten Scorewert einberechnet. Bisher hat Deutschlands größte Auskunftei, die nach eigenen Angaben über 66 Millionen Verbraucher in ihren Computern gespeichert hat, vor allem eine zentrale Informationsquelle: die Daten, die ihr Vertragspartner wie Banken und Sparkassen, aber auch Händler, Telekomfirmen und Versicherungen über ihre Kunden und deren Zahlungsverpflichtungen liefern - im Austausch gegen Bonitätsauskünfte. Aus dem Internet dagegen bezieht die Schufa bislang nur sehr begrenzt Daten, solche nämlich aus gerichtlichen Schuldnerverzeichnissen oder dem Handelsregister.uml;ßte Auskunftei, denkt außerdem offenbar darüber nach, Verbraucherdaten bei Facebook und Co. zu sammeln. Die Schufa selbst weigert sich offenzulegen, wie ihre Verbraucherbewertungen im Einzelnen zustande kommen. Die so genannte Scoreformel, also die Art und Weise, wie Bonitätsnoten berechnet werden, sei das zentrale Geschäftsgeheimnis seinesUnternehmens, betont Schufa-Chef Michael Freytag immer wieder: die "Coca-Cola-Formel". Ein Punkt, in dem der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom Januar 2014 Freytag Recht gab. Auskunfteien müssten Verbrauchern lediglich mitteilen, welche Daten sie für ihr Scoring heranziehen, nicht aber erklären, wie sie die Noten berechnen. Es gibt nicht nur den einen Schufascore, es gibt laut der Liste 140 verschiedene Scores, die branchenspezifisch Verbraucher bewerten, und bei denen jedes Mal andere Daten miteinander kombiniert werden. Das Alter einer bei der Schufa gespeicherten Information ist dabei ganz offenbar am Wichtigsten. Es wird bei fast 98 Prozent der von der Schufa erstellten Bewertungen heranzogen. Es geht beispielsweise darum, wie alt die aktuelle Adresse ist oder das älteste Bankkonto einer Person.Welche Logik dahinter steckt, sagt die Schufa nicht. Doch es ist ein offenes Geheimnis, dass mit diesem Kriterium versucht wird festzustellen, wie stetig ein Mensch ist. Einfach gesagt: Jemand der lange an einer Adresse wohnt und schon lange ein bestimmtes Bankkonto besitzt, hat Pluspunkte jemandem gegenüber, der häufig umzieht und auch noch die Bank gewechselt hat. Auf den ersten Blick scheint bemerkenswert: Negativinformationen über einen Verbraucher - vom Nichtzahlen von Rechnungen bis hin zu einer Privatinsolvenz - stehen erst an fünfter Stelle und haben somit ...

Bisher hat Deutschlands größte Auskunftei, die nach eigenen Angaben über 66 Millionen Verbraucher in ihren Computern gespeichert hat, vor allem eine zentrale Informationsquelle: die Daten, die ihr Vertragspartner wie Banken und Sparkassen, aber auch Händler, Telekomfirmen und Versicherungen über ihre Kunden und deren Zahlungsverpflichtungen liefern - im Austausch gegen Bonitätsauskünfte. Aus dem Internet dagegen bezieht die Schufa bislang nur sehr begrenzt Daten, solche nämlich aus gerichtlichen Schuldnerverzeichnissen oder dem Handelsregister.

Telekom will Zwei-Klassen-Internet
Deutsche Telekom will Internet-Anbieter gegen Aufpreis bevorzugen
, PCWelt.de, 30.10.2015 | 13:00 Uhr | Hans-Christian Dirscherl
Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG, redet Klartext. Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG, redet Klartext. VergrößernTimotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG, redet Klartext.
Bei den "Spezialdiensten" denkt Höttges an "Videokonferenzen und Online-Gaming", an "Telemedizin, die automatisierte Verkehrssteuerung und selbststeuernde Autos bis zu vernetzten Produktionsprozessen der Industrie". Diese Spezialdienste hätten "höhere Qualitätsanforderungen …als das einfache Surfen oder die E-Mail, die auch ein paar Millisekunden später ankommen kann. Eine Videokonferenz sollte beispielsweise auch zu Stoßzeiten im Netz nicht ins Stocken geraten. Deshalb muss die Möglichkeit bestehen, dass die Daten empfindlicher Dienste im Stau Vorfahrt bekommen", so Höttges. Damit hat Höttges Farbe bekannt: Die Deutsche Telekom will ein Internet der zwei Geschwindigkeiten anbieten. Also genau das, was Internetaktivisten und Startups befürchtet haben.
Wer also seine Daten bevorzugt und mit mehr Tempo durch das Internet transportieren lassen will, muss dafür zahlen. Höttges zieht hierbei Parallelen zu andere kostenpflichtigen Internetangeboten wie beispielsweise zum Dazukaufen von extra Speicherplatz für Mails. Ganz ähnlich soll es auch beim Datentransport bald funktionieren, wie Höttges erklärt: "In Zukunft wird es eben auch die Möglichkeit geben, einen Dienst für ein paar Euro mehr in gesicherter Qualität zu buchen. Qualitätsdifferenzierung ist keineswegs eine Revolution im Netz, sondern die natürliche Weiterentwicklung." Die Deutsche Telekom will die schwammigen Formulierungen in der Neu-Fassung der EU-Regelungen zur Netzneutralität für ein Internet der zwei Geschwindigkeiten nutzen. Und "Spezialdienste" gegen Aufpreis schneller durchs Internet leiten. Vodafone und Telefonica haben dazu Stellung bezogen. Das ging schnell: Das EU-Parlament hat die Änderung der Richtlinie 2002/22/EG, in der es um die Netzneutralität geht, erst vor wenigen Tagen beschlossen. Und Internetaktivisten hatten ihre Kritik an den schwammigen Formulierungen zur Gleichbehandlung aller im Internet bewegten Daten gerade erst formuliert. Da prescht die deutsche Telekom schon vor. Mit Euro-Zeichen in den Augen. Aber der Reihe nach. Vodafone stimmte laut Spiegel zu, Telefonica wagt sich nicht aus der Deckung Wie Spiegel online berichtet , stimmt Vodafone Höttges im Sinne nach zu. Offiziell hält sich Vodafone aber noch bedeckt. Von Telefonica, dem dritten großen Netzbetreiber in Deutschland, gab es zunächst keine Stellungnahme. Auf unsere Nachfrage erreichte uns dann aber der unten stehende Text.
Auch die Anzahl aufgenommener Kredite, das Kreditvolumen sowie deren Laufzeit tauchen auf der Liste vergleichsweise spät auf. Das heißt jedoch nicht, dass diese Kriterien im Einzelfall nicht großen oder gar den größten Einfluss auf die Bonitätsnote haben könnten. Versammelten Datenschützern hatte die Schufa zwar in einer Powerpoint-Präsentation ihr Scoreverfahren ausführlich erklärt. Was in der Geheimliste stand, erfuhren die Ländervertreter jedoch nicht - obwohl es sie durchaus interessiert hätte, wie NDR Info aus Kreisen verschiedener Aufsichtsbehörden erfuhr. Verbraucher haben somit keine Chance, Fehler zu erkennen und eine Korrektur anzumahnen - mit womöglich negativen Folgen für die eigene Kreditwürdigkeit. Projektideen - SchufaLab@HPI": Das ist der Titel eines Papiers, das es in sich hat. Auf mehr als zwei Seiten wird darin aufgezählt, was die größte Auskunftei und das renommierteste IT-Institut Deutschlands für denkbar und möglich halten: Wie Millionen Verbraucher mithilfe von Daten aus dem Internet durchleuchtet werden, um damit ihre Kreditwürdigkeit besser beurteilen zu können.zunächst einen Schritt zurück: Anfang dieser Woche hatten die Schufa und das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik der Universität Potsdam (HPI) Recherchen von NDR Info bestätigt, wonach sie ein "gemeinsames Web-Forschungsprojekt" unter dem Namen "SchufaLab@HPI" gestartet haben. Von "Analyse und Erforschung von Daten aus dem Web" ist in einer Pressemitteilung die Rede. Was sich genau hinter dem Vorhaben verbirgt, wird nicht verraten. "Crawling-Technologie" könnte zum Einsatz kommen: NDR Info vorliegende vertrauliche Dokumente zeigen, was Schufa-Manager und HPI-Wissenschaftler tatsächlich planen. Man spricht von "Projektmöglichkeiten und Denkrichtungen", die jedoch vor allem in eine Richtung gehen: aus unzähligen Quellen im Internet sollen gezielt Daten über Verbraucher gesammelt werden. Bei Facebook zum Beispiel, wo man auch die Kontakte der Mitglieder betrachten könne, um Beziehungen zwischen Personen zu untersuchen und hierbei Zusammenhänge mit der Kreditwürdigkeit der Verbraucher zu finden. Doch die Liste ist viel länger: Es geht um berufliche Netzwerke wie Xing oder LinkedIn, den Kurznachrichtendienst Twitter, Personensuchmaschinen wie Yasni, Geodatendienste wie Google Street View und selbst Mitarbeiterverzeichnisse von Unternehmen oder den Autorenkatalog der Deutschen Nationalbibliothek. Auszüge aus internen Dokumenten von Schufa und Hasso-Plattner-Institut: Uberall, so die Idee, könnten mittels sogenannter Crawling-Technologien, wie sie auch Suchmaschinen wie Google verwenden, Daten gewonnen werden, um sie mit Schufa-eigenen Verbraucherdaten zu verknüpfen und schließlich - wie es in einem anderen Papier heißt - "aus Business-Sicht zu bewerten". Auf diese Weise "soll ein Pool entstehen, der von der Schufa für existierende und künftige Produkte und Services eingesetzt werden kann". Allgemein, heißt es in dem Papier, gehe es darum, "Chancen und Bedrohungen für dasUnternehmen zu identifizieren und zu bewerten". Es ist eine Liste der fast unbegrenzten Möglichkeiten: Nicht nur Daten über Personen - ihre Adresse, ihr Alter, ihr Arbeitgeber oder ihr Beruf - könnten gesammelt werden. Es sei auch die Analyse von Textdaten denkbar, um "ein aktuelles Meinungsbild zu einer Person zu ermitteln". Ebenso könnten die Wissenschaftler herausfinden, wie die Schufa über eigene Facebook-, Xing- oder Twitter-Profile an "Adressen und insbesondere Adressänderungen" anderer Nutzer gelangen könnte - und zwar verdeckt. Welche Informationen können aus "nicht-öffentlichen Quellen" (dark web) gezogen werden?

VIP-Identifikation: automatisierte Identifikation von Personen öffentlichen Interesses, Verbraucherschützern und Journalisten
Ad-hoc-Sentiment Analyse für Personen: Spezialisierte Personensuche, die neben strukturierten Informationen auch zuvor gesammelten Textdaten sowie ad-hoc-angefragte Textdaten werden genutzt, um ein aktuelles Meinungsbild zu der Person zu ermitteln. Mögliche Quellen: Blogs, Twitter, Nachrichtenseiten, Unternehmenshomepage, Aktienkurs ... jeweils die Korrelationen zur Bonität zu untersuchen...

Wie Versicherungen uns abzocken, Stern, 06.10.2014
Sie kassieren Milliardenbeiträge und finden doch oft Wege, nicht zahlen zu müssen: Versicherungen. Der stern hat Leser nach ihren Erfahrungen gefragt und gibt Antworten auf beispielhafte Fälle. Von Joachim Reuter

Processes by law against Microsoft, Google.inc &Co up to year 2012, Prozesse gegen Microsoft und Google, hier klicken
Datenschutzorganisationen wie Privacy International fordern deshalb Kontrollmöglichkeiten für die Nutzer.
Diese Datenschutzorganisation stuft Google seit 2009 sogar als einzige Firma im Web als "datenschutzfeindlich" ein.

Datenschutz-Probleme mit Facebook, Tagesschau-Berichte über Facebook, hier klicken

Notenbank plant Wertpapierkäufe: Sinn kritisiert EZB: "Steuerzahler müssen für Hunderte Milliarden geradestehen", Focus, 28.09.2014

Expertengruppe für Spurensuche im Netz: Verfassungsschutz will soziale Medien überwachen, Tagesschau, 25.06.2014
Der Verfassungsschutz will Verdächtigen in sozialen Medien schneller auf die Schliche kommen - und rüstet personell auf: Laut NDR, WDR und "SZ" soll ein 75-köpfiges Expertenteam (EFI) gegründet werden. Der Bundestag muss die Gelder aber noch freigeben.

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Händler aus Asien Steuerbetrug - tut Amazon dagegen zu wenig?, tagesschau.de, 21.03.2018
Amazon beteuert, strikt gegen Umsatzsteuerbetrug auf seiner Plattform vorzugehen. Eine exklusive Datenauswertung von WDR und "Süddeutscher Zeitung" belegt: Der Handelskonzern könnte viel mehr dagegen tun.
Es geht um Tausende mögliche Straftaten, Umsatzsteuerbetrug in Millionenhöhe. Im Zwielicht stehen chinesische Onlinehändler, die ihre Produkte über die Amazon-Plattform "Marketplace&quto; verkaufen und dabei potenziell die Umsatzsteuer hinterziehen. Betrüger fühlen sich hier offenbar sehr sicher. Denn zwischen Deutschland und China gibt es keinen Informationsaustausch zu Steuerbetrügern.
Amazon, der größte Handelskonzern der Welt, sagt, man werde tätig, sobald man Hinweise auf Steuerbetrug bekomme. Für diesen Fall habe man "eigene Prozesse etabliert, um den Account zu überprüfen und das Verkäuferkonto zu schließen, sollte der Verkäufer keine gültige Umsatzsteuernummer einreichen". Im übrigen seien die China-Händler aber eigenständige Unternehmen. Amazon verpflichte die Verkäufer in Verträgen und Nutzungsbedingungen, sich an die Gesetze zu halten und biete im Internet ausführliches Informationsmaterial über die Steuerverpflichtungen an.
Die Botschaft ist klar: Amazon unternimmt alles in seiner Macht Stehende. Doch ist das wirklich so?
Spurensuche unter 100.358 Händlern
WDR und "Süddeutsche Zeitung" haben sich gemeinsam auf Spurensuche begeben. Gegenstand der Untersuchung sind die Amazon-Seiten von 100.358 Händlern. Datenjournalisten legten mühsam jene Informationen offen, die Amazon selbst einfach aus seiner Datenbank ablesen könnte. Das Ergebnis ermöglicht erstmals einen Blick hinter die Fassaden des Handelsriesen.
Tatort des möglichen Umsatzsteuerbetruges ist der "Marketplace", auf dem Amazon externen Händlern die Möglichkeit bietet, ihre Waren über amazon.de zu verkaufen. Für jeden Verkauf kassiert Amazon eine Provision. In Deutschland verdiente das Unternehmen laut dem Kölner Institut für Handelsforschung über den "Marketplace" im Jahr 2016 rund zwölf Milliarden Euro - mehr als mit seinen eigenen Verkäufen.
Chinesen die wichtigste ausländische Händlergruppe
In einem ersten Schritt filterten die Datenjournalisten alle "Marketplace"-Anbieter heraus, die ihren Firmensitz in China und Hongkong im Impressum auswiesen. 19.397 aktive Händler (Stand 15. März) verkauften aus diesen Ländern ihre Produkte über den Amazon "Marketplace". Chinesen sind demnach die wichtigste ausländische Händlergruppe.
Wichtig ist nun der Ort, an dem sich die Ware im Moment der Bestellung befindet. Sobald die Produkte von Europa aus an deutsche Haushalte geliefert werden, müssen sich die Händler steuerlich registrieren lassen und Umsatzsteuer abführen.
Umsatzsteuer selbst abführen - eigentlich
Einen Hinweis gibt das Label "Versand durch Amazon", hinter dem sich ein umfangreiches Dienstleistungsangebot verbirgt. Amazon lagert die Ware laut eigener Homepage in "mehr als 20 Logistikzentren in ganz Europa". Nach der Bestellung über amazon.de werden die Produkte dann in Amazon-Kartons gepackt und meist binnen weniger Tage geliefert.
Der Kunde merkt oft gar nicht, dass die Ware ursprünglich aus China kommt. Den Kaufpreis überweist er auf ein Amazon-Konto. Der US-Konzern zieht Gebühren und Provisionen ab und leitet den Restbetrag an den Händler weiter. Was nicht abgezogen wird, ist die fällige Umsatzsteuer. Die muss der China-Händler selbst abführen. Eigentlich. Die Daten legen nahe, dass das in der Praxis regelmäßig nicht der Fall sein dürfte.
Verkauf ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Über 14.346 Anbieter aus China und Hongkong nutzen laut Datenauswertung "Versand durch Amazon". Die Datenanalysten filterten aus dem Ergebnis jene China-Händler, die keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer im Impressum auswiesen. Denn für den Handel im europäischen Wirtschaftsraum muss der Anbieter eine solche Identifikationsnummer beantragen und im Impressum veröffentlichen. Laut der Datenanalyse verkauften 4220 Händler aus China und Hongkong ihre Produkte über "Versand durch Amazon" in Deutschland, ohne solch eine Umsatzsteuer-ID anzugeben.
Umsatzsteuern zahlen. Und zwar dann, wenn sie nur aus deutschen Lagern an deutsche Kunden lieferten. In diesem Fall reicht es aus, eine Steuernummer beim Finanzamt zu beantragen. Diese zweite Nummer wiederum muss nicht im Impressum veröffentlicht werden.
Task-Force für E-Commerce
Laut des zuständigen Finanzamtes Berlin-Neukölln sind jedoch gerade einmal 980 Unternehmen aus China und Hongkong angemeldet. Mit anderen Worten: Mehr als 3000 China-Händler auf Amazon haben der Datenanalyse zufolge weder eine Steuernummer noch geben sie eine Umsatzsteuer-ID im Impressum an. Was die Datenjournalisten aufwändig recherchierten, könnte Amazon mühelos anhand der Händlerdaten ablesen - da sind sich die Steuerfahnder der eigens für E-Commerce eingerichteten Task-Force in Oldenburg sicher. "Die Plattformbetreiber sind nach meiner Auffassung verpflichtet zu prüfen, ob entsprechende Aktivitäten, die nicht erlaubt sind, auf ihren Plattformen stattfinden. Wenn sie solche Aktivitäten feststellen, müssen sie diese Nutzer auf ihren Plattformen sperren", sagt Gerd Voltmann, Leiter der Task-Force.
Theoretisch könnten jedoch auch diese Firmen wie vorgeschrieben ihre Umsatzsteuern zahlen. Und zwar dann, wenn sie nur aus deutschen Lagern an deutsche Kunden lieferten. In diesem Fall reicht es aus, eine Steuernummer beim Finanzamt zu beantragen. Diese zweite Nummer wiederum muss nicht im Impressum veröffentlicht werden.
In England ist man schon weiter
Amazon kommentierte die Zahlen auf Anfrage nicht, betont in seiner Stellungnahme aber, man sperre die Händler, wenn man Hinweise zum Beispiel von deutschen Steuerbehörden bekomme - so geschehen im Dezember 2016, als Amazon nach Hinweisen vom Finanzamt Neukölln einige Konten chinesischer Händler sperrte.
In England ist man da schon weiter. Hier lässt Amazon Händler nur auf seine Plattform, wenn diese eine steuerliche Registrierung vorlegen. Warum das nicht auch in Deutschland passiere? Dazu gibt Amazon keine Antwort.
Die Bundesregierung will jetzt ein Gesetz erlassen, nach dem Konzerne wie Amazon künftig direkt in die Haftung genommen werden können, wenn Händler auf der Plattform Steuern hinterziehen.
Mehr dazu heute Abend bei Plusminus im Ersten um 21.45 Uhr.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/amazon-umsatzsteuer-101.html Über dieses Thema berichtete Plusminus am 21. März 2018 um 21:45 Uhr im Ersten.
Mehr zu diesem Thema:
Online-Handel: Ganz legal keine Steuern zahlen, 08.03.2018, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/china-amazon-101.html
Umsatz gesteigert: Amazon wächst immer schneller, 07.03.2018, https://boerse.ard.de/aktien/amazon-der-gigant-waechst-immer-schneller100.html

Unwetter über Deutschland
Entgleister Zug, abgesagte Flüge
, tagesschau.de, 20.05.2017
Hitze, Blitze und Regen - das Wetter hat in einigen Teilen Deutschlands für Großeinsätze von Polizei und Feuerwehr gesorgt. In Thüringen entgleiste ein Regionalzug. Am Hamburger Flughafen mussten 140 Passagiere auf Feldbetten übernachten. | mehr
https://www.tagesschau.de/inland/deutschland-unwetter-101.html

"Costa Concordia" und "Norman Atlantic"
Deutsche Ermittler ziehen die Reißleine
, Tagesschau.de, 08.12.2015
Noch immer sind viele Fragen über die Unfälle der "Costa Concordia" und der "Norman Atlantic" offen. Doch die Deutsche Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung stellt ihre Ermittlungen ein. Sie fühlt sich von italienischen Staatsanwaltschaften und Gerichten massiv behindert, http://www.tagesschau.de/inland/schiffsunfaelle-untersuchungsbehoerde-101.html

Zwischenfall mit großer Auswirkung
"Völliger Wahnsinn" am Flughafen München - Das war der Grund für das Chaos
, STERN.de, 29.07.2018
Bayern startet in die Sommerferien - und am Flughafen München bricht Chaos aus. Die Polizei räumt ein Terminal. Auslöser ist eine Frau, die inzwischen identifiziert wurde. Mindestens 200 Flüge fallen aus, weitere 60 starten verspätet.
https://www.stern.de/reise/deutschland/flughafen-muenchen---voelliger-wahnsinn----frau-identifiziert-8188662.html

Nepal und Himalaya: Das macht Lukla zum gefährlichsten Flughafen der Welt, STERN.de, 05.10.2018
Inmitten der Berge der Khumbu-Region in Nepal liegt der Flughafen von Lukla. Er gilt als der gefährlichste Flughafen der Welt. Die Flugzeuge haben nur 530 Meter Start- und Landebahn zur Verfügung – und die befindet sich auch noch direkt an einem Hang.
https://www.stern.de/reise/fernreisen/lukla-ist-der-gefaehrlichste-flughafen-der-welt-8388882.html

Flugzeugtragödie vor 40 Jahren Im Nebel von Teneriffa, tagesschau.de, 27.03.2017
Es war menschliches Versagen mit unvorstellbaren Konsequenzen: Am 27. März 1977 krachen auf der Insel Teneriffa zwei Passagiermaschinen ineinander. Fast 600 Menschen kommen in der Folge ums Leben.
https://www.tagesschau.de/ausland/teneriffa-103.html

Sparkurs bei Infrastruktur
Rechnungshof kritisiert Bahn
, tagesschau.de, 12.12.2016
Der Bundesrechnungshof bemängelt die Verwendung von Bundesmitteln, die der Deutschen Bahn zur Verfügung stehen. Trotz Milliardensummen gebe es zu wenige Verbesserungen bei teils veralteten Verkehrswegen. Zudem fehle es an Transparenz.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bundesrechnungshof-bahn-101.html

Bundeswehr-Gelände im Emsland: Moorbrand: Katastrophenfall ausgerufen - Evakuierung möglich, STERN.de, 21.09.2018
Seit zwei Wochen brennt ein Moor bei Meppen. Die Bundeswehr hatte das Feuer mit Raketentests ausgelöst. Jetzt wird der Katastrophenfall ausgerufen.
https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/moorbrand--katastrophenfall-ausgerufen---evakuierung-moeglich-8369104.html

Rechtsextremist festgenommen
Profit durch Hass
, tagesschau.de, 28.03.2018
Einnahmen durch Waffenverkäufe und Werbeanzeigen auf Hetzseiten: Der in Ungarn festgenommene Mario Rönsch soll ohne Geldsorgen gelebt haben. Der Hass scheint ein lohnendes Geschäft.
http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/migrantenschreck-anonymousnews-101.html

FAZ, 01.10.2014 Hessen weitet Einsatz aus: Mehr Body-Cams für Polizisten
In Alt-Sachsenhausen in Frankfurt laufen Polizisten schon länger mit Schulterkameras Streife. In Offenbach und Wiesbaden laufen noch Versuche. Nun weitet das Land den Einsatz aus.

Zeitungsbericht über CIA-Quellen: Noch mehr US-Spione in Ministerien?, Tagesschau, 13.07.2014
Der US-Geheimdienst CIA führt laut einem Zeitungsbericht mehr als ein Dutzend Mitarbeiter der Bundesregierung in Deutschland als Quellen. Im Visier seien dabei die vier Bundesministerien Verteidigung, Wirtschaft, Inneres und Entwicklung, berichtet die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf US-Geheimdienstkreise. Viele der Spione würden schon jahrelang für den amerikanischen Auslandsgeheimdienst arbeiten. Aufgrund der jüngsten Enthüllungen über US-Spionage auf deutschem Boden gäbe es derzeit hierzulande aber keine Treffen zwischen den Spionen und der CIA. Darüber hinaus prüften die USA dem Bericht zufolge, ihre Agentenführer in die US-Botschaften nach Warschau und Prag zu verlegen. Am Donnerstag hatte die Bundesregierung den obersten CIA-Vertreter in Berlin aufgefordert, Deutschland zu verlassen. Begründet wurde der drastische Schritt mit den Ermittlungen gegen zwei mutmaßliche Spione der USA beim Bundesnachrichtendienst und im Verteidigungsministerium. Beide Fälle hängen nach Informationen von NDR, WDR und SZ zusammen.

Daten auf Enthüllungswebsite aufgetaucht - USA fürchten neuen Whistleblower, Tagesschau, 06.08.2014
Im US-Sicherheitsapparat könnte es nach dem Whistleblower Snowden möglicherweise eine neue undichte Stelle geben. Laut CNN besteht der Verdacht, dass ein Dokument zur Terrorabwehr an die Enthüllungswebsite "The Intercept" weitergeleitet wurde.
Datenbank mit einer Million Namen


Nach Aufforderung der Bundesregierung: US-Geheimdienstrepräsentant abgereist, Tagesschau, 17.07.2014
Der oberste US-Geheimdienstler in Deutschland ist der Aufforderung der Bundesregierung zur Ausreise gefolgt. Er verließ das Land vom Flughafen Frankfurt am Main aus. Die Bundesregierung hatte den Mann vor einer Woche zur Ausreise aufgefordert. Zuvor hatte der Generalbundesanwalt Ermittlungen gegen zwei mutmaßliche US-Spione der USA beim BND und im Verteidigungsministerium eingeleitet. Bundesregierung begründete die Aufforderung zur Ausreise aber auch mit den Spähaktionen des US-Geheimdienstes NSA, die vor einem Jahr bekannt geworden waren. Ob der CIA-Vertreter in der US-Botschaft in Berlin die beiden mutmaßlichen Spione tatsächlich geführt hat, ist unklar. Wäre er der Aufforderung zur Ausreise nicht nachgekommen, wäre er von der Regierung zur unerwünschten Person erklärt worden. Dann hätte er innerhalb einer Frist - normalerweise 72 Stunden - zwingend das Land verlassen müssen.


Auskunftsersuchen der Bundesregierung an USA, Tagesschau, 17.04.2014
Welche Strafen drohen Snowden?
Die Bundesregierung will von den USA wissen, welche Straftaten dem Ex-NSA-Mitarbeiter Snowden vorgeworfen werden - und ob ihm die Todesstrafe droht.

Die größte von "The Intercept" veröffentlichte Datenbank namens "Terrorist Identities Datamart Environment" enthalte etwa eine Million Namen, heißt es unter Berufung auf eine ebenfalls namentlich nicht genannte Quelle. Demnach sind die gesammelte Datenmengen nach dem vereitelten Sprengstoffattentat des "Unterhosen-Bombers" auf ein US-Flugzeug beim Landeanflug auf Detroit Weihnachten 2009 sprunghaft angestiegen. Greenwald hatte bereits in der Vergangenheit angedeutet, dass es weitere Whistleblower geben könnte. Nur ein Verdacht reicht aus: Im vergangenen Monat hatte "The Intercept" berichtet, wie leicht Menschen ins Visier der US-Terrorfahnder geraten können. Bereits ein nicht näher zu begründender "angemessener Verdacht" reicht demnach aus, um auf die Liste potenzieller Extremisten gesetzt zu werden. "Unwiderlegbare Beweise" oder "konkrete Fakten" seien "nicht nötig", bestimmt das Regelwerk. Die Betroffenen haben keine Möglichkeit herauszufinden, ob sie auf der Liste stehen. Scharfe Kritik von Leutheusser-Schnarrenberger: Ex-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) erklärte dem rbb-Inforadio, die neuen Daten auf der Seite des Journalisten Greenwald zeigten die "ungezähmte Sammelwut" der US-Behörden. Angesichts der Listen mit Terrorverdächtigen kritisierte sie auch die Weitergabe von Passagierdaten. "Diese Abkommen erfassen alle Passagiere, sie landen alle in Dateien - und jetzt sehen wir ja, dass das Auswirkungen haben kann, ohne dass die betroffenen Personen jemals davon erfahren. Das ist sehr besorgniserregend."

Besuchen Abgeordnete bald Julian Assange im Exil? Der WikiLeaks-Gründer will als Zeuge in der Spähaffäre aussagen und lockt mit angeblich neuen Informationen.
SPD-Mann Flisek ist für die Idee offen - mahnt aber zur Vorsicht, Focus Online. von Annett Meiritz mehr... [ Video | Forum ] NSA-Ausschuss: Opposition begrüßt Assanges verlockendes Angebot
Zitate abgehörter Politiker: Von Rechthabern und Ahnungslosen
Wie befragt man Julian Assange als Zeugen? Womöglich müsste sich eine Delegation des NSA-Untersuchungsausschusses in Assanges kleines Zimmer in der ecuadorianischen Botschaft in London quetschen. Denn ausreisen darf der WikiLeaks-Gründer nicht, sonst droht ihm die Verhaftung. In der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL macht Assange klar, dass er dem Bundestag gern als Zeuge zur Verfügung stünde. Er kündigt neue Informationen über das Treiben amerikanischer Geheimdienste an.
SPIEGEL ONLINE: Herr Flisek, der WikiLeaks-Gründer Julian Assange bietet sich als Zeuge für den NSA-Untersuchungsausschuss an. Wollen Sie ihn wirklich in seinem Exil in London besuchen?
Flisek: Jede Person, die zur Aufklärung der Spähaffäre beitragen kann, kommt als Zeuge in Betracht. Das gilt auch für Herrn Assange. Wir werden im Untersuchungsausschuss eine Befragung prüfen und nach Möglichkeiten eines Treffens suchen. Ich bin dafür offen.
SPIEGEL ONLINE: Assange behauptet im Gespräch mit dem SPIEGEL, er könne den Aufklärern im Bundestag höchst brisantes Material liefern. Etwa den schriftlichen Beweis, dass deutsche Spitzenpolitiker überwacht wurden. Nehmen Sie das Angebot an?
Flisek: Wir werden kein Material ablehnen, nur weil es von WikiLeaks kommt, im Gegenteil. Natürlich immer unter Vorbehalt, ob die Dokumente echt sind. Wir prüfen grundsätzlich alle relevanten Papiere, die uns zur Verfügung gestellt werden. Die Frage der Authentizität ist gerade bei Dokumenten unbekannter Herkunft besonders wichtig.
SPIEGEL ONLINE: Dem WikiLeaks-Gründer zufolge soll US-Geheimdienstchef James Clapper persönlich Top-Ziele im deutschen Regierungsviertel zum Ausspionieren ausgewählt haben. Wie plausibel ist das? Flisek: Meine Arbeit im Ausschuss hat mich vor allem eines gelehrt: Alles ist möglich.
SPIEGEL ONLINE: "Wir ertrinken in Material", sagt Assange. Wozu braucht es noch einen Untersuchungsausschuss des Bundestags, wenn sowieso alles geleakt wird? Flisek: Geheime Dokumente finden über verschiedene Kanäle den Weg in die Öffentlichkeit, landen dann zum Beispiel bei WikiLeaks oder investigativen Journalisten. Ich betrachte das nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung im Prozess der wichtigen Aufklärungsarbeit des Untersuchungsausschusses.
SPIEGEL ONLINE: Fürchten Sie nicht, dass sich der Untersuchungsausschuss abhängig macht vom Goodwill einer Whistleblower-Organisation?
Flisek: Natürlich hat eine Gruppe wie WikiLeaks eine Gatekeeper-Funktion. Eine Handvoll Leute entscheiden über den Zeitpunkt, wann und wie viel sie veröffentlichen. Das ist unbefriedigend. Enthüllungsaktivisten wie WikiLeaks oder Whistleblower sollten ihre Rolle als Gatekeeper nicht missbrauchen. Etwas häppchenweise zu veröffentlichen, um sich selbst im Gespräch zu halten, ist einer umfassenden Aufklärungsarbeit sicher nicht dienlich. Wenn jemand im Besitz von wirklich brisanten Dokumenten ist, dann sollte er sie umfassend dem Untersuchungsausschuss zur Verfügung stellen.
SPIEGEL ONLINE: Sie selbst dürfen nicht einmal in die US-Selektorenliste gucken, die im Kanzleramt liegt. Das übernimmt bald ein Sonderermittler. Warum hat die SPD nicht hartnäckiger auf eine Öffnung der Listen bestanden?
Flisek: Die Aufklärung ist mit dem Einsetzen der Vertrauensperson nicht erledigt. Das habe ich als SPD-Obmann im Untersuchungsausschuss immer deutlich gemacht. Erst nach dem Ergebnis dieser ersten Untersuchung steht fest, wie die Prüfung der Selektorenlisten fortgesetzt werden muss. Ich stehe voll und ganz hinter der Entscheidung, auch wenn ich dafür in der politischen Auseinandersetzung Prügel einstecken musste.

Pressekonferenz in London - Assange will Botschaft "bald" verlassen, Tagesschau, 18.08.2014
Der Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, hat auf einer Pressekonferenz in London angekündigt, er werde die Botschaft von Ecuador "bald" verlassen. Einen konkreten Zeitpunkt oder genaue Pläne nannte der Australier nicht. Assange stellte klar, dass er die Botschaft nicht aus den in Medienberichten genannten Gründen verlasse. Der britische Sender "Sky News" und andere Medien hatten vor der Presskonferenz schwere Gesundheitsprobleme des 43-Jährige als Grund angeführt. Assange habe Herzprobleme, ein chronisches Lungenleiden und hohen Blutdruck. Assange räumte ein, seine Gesundheit habe während des Aufenthalts in der Botschaft gelitten. Dort bewohnt er ein kleines Zimmer, das nur mit dem Nötigsten ausgestattet ist. Sport kann er nur auf einem Trimmrad machen, das ebenfalls in seinem Raum steht. Assange war vor zwei Jahren in die Botschaft geflohen. Er will das Gebäude nicht verlassen, weil ihm sonst eine sofortige Festnahme droht. "Ich bin kein Gefangener, ich wurde nicht angeklagt", weder in Schweden, noch in Großbritannien", sagte Assange. Erneut kritisierte der WikiLeaks-Gründer, seine Rechte würden missbraucht. Aber die Situation ändere sich. In Großbritannien habe sich inzwischen ein Verständnis entwickelt, dass die ecuadorianische Botschaft richtig handelt.
Assange werden in Schweden zwei Vergewaltigung angelastet.

Tagesschau, 19.06.2014
WikiLeaks-Gründer Assange hat die Hoffnung allerdings nicht aufgegeben: "Je mehr Zeit vergeht, desto unhaltbarer wird diese Situation politisch. In Großbritannien fragen sich immer mehr, warum hier jetzt schon zehn Millionen Pfund für meine Bewachung ausgegeben worden sind."Und auch in Schweden sei eine Debatte im Gange. "Jetzt, an diesem Montag, haben sich 59 Organisationen mit einer formellen Beschwerde an die Vereinten Nationen gewandt." Seit genau zwei Jahren sitzt WikiLeaks-Gründer Assange in der Botschaft Ecuadors in London fest. Im ARD-Interview sagt Assange, er bedaure dies nicht. Vielmehr sei das politische Asyl ein "wichtiges strategisches Manöver". Zudem wachse der internationale Druck: Je mehr Zeit vergehe, desto unhaltbarer werde die politische Situation.

Tagesschau, 18. und 20.06.2014
Von der Leyen für stärkere Beteiligung: Mehr Bundeswehr bei UN-Einsätzen
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat der UNO eine stärkere Beteiligung der Bundeswehr an Friedensmissionen in Aussicht gestellt. Verteidigungsministerin von der Leyen sucht auf ihrer USA-Reise den demonstrativen Schulterschluss mit den Amerikanern. Ihre Forderung nach mehr Verantwortung für Deutschland kommt im Pentagon gut an. Von Samuel Jackisch. Frankreich und Deutschland haben Russlands Präsident Putin unterdessen mit weiteren Sanktionen gedroht. In einem Telefonat appellierten Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande an den Kreml-Chef, auf die prorussischen Separatisten in der Ostukraine einzuwirken.

"Auch zu den Waffen greifen"
Gauck fordert deutsche Teilnahme an Militäreinsätzen
, Focus online, 14.06.2014
Deutschland hält sich seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs traditionell bei Militäreinsätzen im Ausland zurück. Für Bundespräsident Gauck ist diese Praxis veraltet. In einem Interview tritt für eine aktive deutsche Beteiligung bei Militäreinsätzen ein.

Auftakt zur Europa-Reise, Obama bläst zur Aufrüstung, Tagesschau, 03.06.2014
Die USA wollen angesichts der Ukraine-Krise ihre Truppen in Europa wieder aufstocken. US-Präsident Obama kündigt in Polen an, er werde dafür rund eine Milliarde Dollar zur Verfügung stellen. Die Initiative hat aber ihren Preis. Zugleich rief der US-Präsident die NATO-Verbündeten in Europa auf, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Viele europäische Regierungen hätten ihre Wehretats über die Jahre zurückgefahren, kritisierte er bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem polnischen Amtskollegen Bronislaw Komorowski. Das müsse sich ändern.

BACK Grüne Fraktionschefin Göring-Eckardt zum Kampf um Kobane: Notfalls auch mit Bundeswehr, Tagesschau, 13.10.2014
Sollen deutsche Soldaten gegen den IS kämpfen? Notfalls ja, meint Grünen-Fraktionschefin Göring-Eckardt. Sie forderte eine UN-Militärmission, um in den Kampf um Kobane einzugreifen - und daran müsse sich die Bundeswehr gegebenenfalls beteiligen.

Verdacht auf Steuerbetrug
Top-Manager der Rüstungsindustrie angeklagt
, tagesschau.de, 21.02.2017
Gegen den Aufsichtsratsvorsitzenden des Rüstungskonzerns KMW ist Anklage erhoben worden. Nach Informationen von NDR, WDR und SZ soll Manfred Bode Steuern hinterzogen haben - unter Mithilfe von zwei Ex-Abgeordneten der SPD, https://www.tagesschau.de/inland/kmw-anklage-101.html
Mehr zu diesem Thema:
Ermittlungen gegen Top-Rüstungsmanager, 26.05.2014, https://www.tagesschau.de/inland/kmw-ermittlungen100.html

Verteidigungsministerin im Bericht aus Berlin, Tagesschau, 22.03.2014
"NATO besteht nicht nur auf Papier"
Verteidigungsministerin von der Leyen hat gefordert, die NATO müsse mehr Präsenz in Osteuropa zeigen.
Gleichzeitig betonte sie im Bericht aus Berlin, dass die EU mit Russland wieder ins Gespräch kommen müsse. Kritik von Seiten der Opposition wies sie zurück.

Ex-Bundeswehrsoldaten schließen sich Dschihad an
Ex-Bundeswehrsoldaten sind in Krisenregionen in Syrien und dem Irak gereist - um sich dort dschihadistischen Einheiten anzuschließen. Diese Männer sind wegen ihrer militärischen Kenntnisse äußerst wertvoll für die Terror-Krieger. Der Militärische Abschirmdienst spricht von einem zunehmenden Islamismus-Problem bei der deutsche Truppen, focus, 30.08.2014

Spiegel, 29.09.2014, Mit den Angriffen auf Raffinerien will die Koalition die Finanzquellen des IS stoppen. Im Irak attackiert die US-Luftwaffe die Extremisten bereits seit Anfang August. Washington kann dabei auf eine immer breitere Unterstützung von europäischen Partnern zählen. Nach Frankreich schlossen sich zunächst Großbritannien, Dänemark, Belgien und die Niederlande an. Der Chef der extremistischen Nusra-Front warnte den Westen vor weiteren Luftangriffen in Syrien. Sollten die USA und ihre Verbündeten diese nicht einstellen, werde die Gruppe den Kampf in die westlichen Länder tragen, erklärte der Chef der Nusra-Front, Abu Mohammed al-Dschulani, am Sonntag in einer im Internet verbreiteten Audiobotschaft. Die Botschaft richteten sich an die Bürger "in Amerika und Europa". "Eure Führer werden den Preis für den Krieg nicht alleine zahlen, ihr werdet den höheren Preis zahlen", sagte Dschulani weiter. Erst am Samstag hatte ein Sprecher der Nusra-Front den USA und ihren Verbündeten in einer Videobotschaft mit Vergeltung gedroht. Nusra-Sprecher Abu Firas al-Suri bezeichnete den internationalen Militäreinsatz gegen den IS in dem im Internet verbreiteten Video als "Krieg gegen den Islam". Am Montag hatte bereits ein IS-Sprecher zu gezielten Tötungen von Bürgern aus westlichen Staaten aufgerufen, die sich am Kampf gegen die Dschihadisten im Irak und in Syrien beteiligen. Die Nusra-Front ist der Ableger des Terrornetzwerks al-Qaida in Syrien. Der türkische Präsident Erdogan bekräftigte, dass sein Land eine militärische Unterstützung der US-Koalition gegen den IS erwägt. Die Türkei könne bei dem Konflikt "nicht außerhalb" stehen, sagte Erdogan beim Weltwirtschaftsforum in Istanbul. Auch einen Einsatz von Bodentruppen schloss der Präsident nicht aus.

Türkische Luftwaffe bombardiert PKK-Stellungen, Tagesschau, 14.10.2014
Angriff auf PKK - mit unklaren Folgen

Die türkische Luftwaffe hat offenbar Stellungen der PKK im Südosten des Landes bombardiert. Das könnte ein Ende des Friedensprozesses mit den Kurden bedeuten. Der PKK-Chef nennt die Politik der Regierung in Ankara eine "Kriegserklärung". Von Christian Buttkereit.

Islamisten kämpfen gegen Islamisten, Tagesschau, 14.10.2014
In Syrien kämpfen nicht nur die Kurden gegen den IS. Auch die "Islamische Front" ist erbitterter Feind der Extremisten. Doch der Westen zögert, die Miliz zum Partner zu machen. Mit den richtigen Waffen könnte sie später zur Gefahr werden. Von Volker Schwenk. | video

Ex-Mitarbeiter informierte Behörden
Razzia bei Toll Collect: Ermittler vermuten Millionen-Betrug bei Lkw-Maut
, FOCUS Online, 10.05.2017
Seit zwölf Jahren kassiert Toll Collect die Maut für Lastwagen auf den deutschen Autobahnen. Nun hat der Betreiber den Staatsanwalt im Haus. Es geht um eine Millionensumme.
http://www.focus.de/auto/news/razzia-bei-toll-collect-ermittler-vermuten-millionen-betrug-bei-lkw-maut_id_7114985.html

Ärger um Transportflugzeug
A400M - der teure Ladenhüter
, tagesschau.de, 18.03.2017
Die Bundeswehr hat zu viele Transportflieger des Typs A400M bestellt. Verkaufen? Niemand will sie haben. Nun muss die Luftwaffe die überzähligen Maschinen selbst betreiben - das kostet mindestens 500 Millionen Euro zusätzlich. Von C. Thiels. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/airbus-a400m-bundeswehr-101.html

Bericht des Kabinetts, Tagesschau, 11.06.2014
Rüstungsexporte steigen rasant

Die deutschen Rüstungsexporte sind 2013 um knapp 25 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro gestiegen. Fast zwei Drittel davon entfielen auf Nicht-EU oder NATO-Länder - also auch Staaten wie Algerien oder Saudi-Arabien, in denen die Menschenrechtslage als kritisch gilt.

Tagesschau, 09.05.2014
Kleinwaffen und passende Munition für 135 Millionen Euro - so viele Exporte hat die Bundesregierung nach ARD-Informationen 2013 genehmigt, 43 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders stark stiegen die Genehmigungen für arabische Länder.
Von Oliver Mayer-Rüth, BR, ARD-Hauptstadtstudio
Deutsche Kleinwaffenhersteller wissen, wie sie potenzielle Kunden in aller Welt für ihre Produkte interessieren können. "Der Feuerkampf kann weitergeführt werden", heißt es in einem Werbevideo der Firma Heckler und Koch, das die Präzision und Belastbarkeit des HK 121 Maschinengewehrs demonstriert. Harte Beats und dynamischer Diskotrance sollen offenbar die besonderen Fähigkeiten der Waffe unterstreichen. Im weiteren Verlauf mischen sich Technobässe mit Maschinengewehrsalven. Sicherlich Musik in den Ohren waffenbegeisterter Generäle und Diktatoren.
Stichwort: Kleinwaffen
Der Begriff Kleinwaffen ist nicht eindeutig definiert und variiert je nach Quelle. Die Bundesregierung legt in ihren Rüstungsexportberichten die Definition der EU zugrunde. Zu den Kleinwaffen gehören demnach Maschinenpistolen, Maschinengewehre, voll- und halbautomatische Waffen, Waffen mit glattem Lauf für militärische Zwecke sowie Waffen für hülsenlose Munition und Teile für diese Waffen. Die Ausfuhr an Saudi-Arabien steigt dabei um das Fünffache.

Kampf gegen "Islamischen Staat": USA sprechen von Krieg, Tagesschau, 13.09.2014
Die US-Regierung verschärft den Ton im Kampf gegen die Terrorgruppe "Islamischer Staat" und spricht nun erstmals von Krieg. US-Außenminister Kerry wirbt auf seiner Reise im Nahen Osten weiter für die internationale Allianz gegen den IS. 40 Länder hätten Unterstützung zugesagt. 11.09.2014: Die USA wollen künftig auch in Syrien mit Luftangriffen gegen die IS-Miliz vorgehen. Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte nun, die USA seien in einem Krieg mit IS, "in derselben Weise, wie wir uns in einem Krieg mit Al Kaida und deren Verbündeten rund um die Welt befinden". Nahezu wortgleich äußerte sich auch ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Präsident Obama sagte, der IS solle zerstört werden, "wo immer er existiert". Zugleich kündigte er an, 475 weitere Soldaten in den Irak zu entsenden. Moderate syrische Rebellen sollen vom US-Militär ausgebildet werden. Obama ernannte den pensionierten General John Allen zum Sonderbeauftragten für die internationale Allianz gegen die IS-Miliz. Allen werde beim Aufbau und der Koordination einer globalen Koalition mit dem Ziel helfen, die Dschihadisten-Organisation zu schwächen und schließlich zu zerstören, sagte die Außenamtssprecherin.

Tagesschau, 13.08.2014, Von der Leyen begrüßt auf Tagesschau.de ausdrücklich US-Militäroperationen und Waffenlieferungen zugunsten Kurden und Jesiden im Kampf gegen IS und ISIS im Irak. Um zu prüfen, wie den verfolgten Jesiden besser geholfen werden kann, haben die USA weitere 130 Militärbeobachter in den Irak entsandt. Die EU genehmigte ihren Mitgliedsländern WaffenliefAtomkraftwerk Saporoschsche in der Ukraine AUDIO Ukraine-Krise:erungen an die Kurden für deren Kampf gegen die IS-Miliz | mehr

Von der Leyen besucht Nordirak - "Respekt vor dem Kampf der Kurden", Tagesschau, 25.09.2014
Im Nordirak beginnt die Ausbildung kurdischer Kämpfer durch Bundeswehr-Soldaten. Verteidigungsministerin von der Leyen ist deshalb nach Erbil gereist, um mit Kurdenvertretern zu sprechen und auch die deutschen Soldaten zu besuchen. Von Christian Thiels. | mehr

Radikale Islamisten in Deutschland, Tagesschau, 15.10.2014
Gotteskrieger aus Überzeugung?
Warum schließen sich Jugendliche radikalen Islamisten an oder ziehen sogar in den "Heiligen Krieg"? Handelt es sich um junge Leute mit persönlichen Problemen? Wird der Islam nur missbraucht? Die Meinungen der Experten gehen auseinander, von Patrick Gensing.

Deutsche Jugendliche als IS-Kämpfer: Aus dem Klassenzimmer in den Dschihad, Tagesschau, 25.09.2014 09:45 Uhr
Sicherheitsbehörden gehen von weit mehr als 400 Deutschen aus, die bis jetzt als IS-Kämpfer nach Syrien oder in den Irak gereist sind. Auch frühere Schüler von Lamya Kaddor sind dabei. Mit tagesschau.de sprach die Islamlehrerin über die Motivation der Jugendlichen.

USA warnen vor IS-Milizen: "Jenseits von allem, was wir kennen" Tagesschau, 22.08.2014
Die Miliz Islamischer Staat (IS) ist für US-Verteidigungsminister Chuck Hagel "weit mehr als eine Terrorgruppe". Ihre militärische Stärke sei "jenseits von allem, was wir kennen", sagte er auf einer Pressekonferenz in Washington. Er halte die IS für eine extreme Bedrohung für die USA, fügte Hagel an. Besonders die finanziellen Möglichkeiten der Terrorgruppe machen ihm Sorgen. Sie sei "so hoch entwickelt und gut finanziert wie keine andere".

focus, 29.08.2014, Saddam Husseins Tochter finanziert jetzt IS-Kämpfer
Nicht nur von Islamisten bekommt IS regen Zulauf - im Irak hat die Terrorgruppe inzwischen auch die Überreste des Regimes von Saddam Hussein absorbiert. Selbst die einst säkular geprägte Hussein-Tochter Raghad finanziert jetzt die Glaubenskrieger.

Dutzende Tote bei Anschlägen Deutscher Selbstmordattentäter im Irak?, Tagesschau, 13.10.2014
Ein Deutscher hat nach Angaben der Dschihadistenorganisation "Islamischer Staat" (IS) einen von drei Selbstmordanschlägen im Nordosten des Iraks verübt, bei denen insgesamt mindestens 22 Menschen getötet wurden.

Immer mehr Deutsche als IS-Selbstmordattentäter, Tagesschau, 30.08.2014
Selbstmordanschläge der IS-Miliz - fünf Deutsche sprengten sich in die Luft, 31. August 2014
Hunderte Islamisten aus Deutschland sind nach Syrien und in den Irak gereist, um für einen Gottesstaat zu kämpfen. Mindestens fünf sollen sich im Namen der IS-Miliz in die Luft gesprengt haben. Bericht der "FAS" zu Syrien und Irak: Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) setzt nach einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" immer häufiger radikale Islamisten aus Deutschland als Selbstmordattentäter und Kämpfer in Syrien und im Irak ein. Es gebe Hinweise, dass "einige Männer aus Nordrhein-Westfalen im Irak Selbstmordattentäter des Islamischen Staates geworden sind", sagte der Leiter des Verfassungsschutzes in Düsseldorf, Burkhard Freier, der Zeitung. Unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete das Blatt weiter, dass der deutsche Konvertit Philip B. aus Nordrhein-Westfalen vor drei Wochen einen Selbstmordanschlag in der Nähe der irakischen Stadt Mossul begangen habe. Er habe ein mit Sprengstoff beladenes Fahrzeug in eine Stellung kurdischer Peschmerga gefahren und mindestens 20 Menschen getötet. Junge Männer, die zu radikalen Islamisten werden, gibt es auch in Deutschland. "Hayat" aus Köln bietet Hilfe für die Angehörigen. Der IS missbrauche deutsche Islamisten, die ohne Kampferfahrung nach Syrien reisten, als Kanonenfutter, sagte Freier der "FAS". Sie kämen nach einer nur dreiwöchigen Grundausbildung an die Front, so dass sie dort kaum eine Überlebenschance hätten. Die Ausrufung eines Kalifats durch den IS werde in der Islamisten-Szene in Deutschland geradezu euphorisch gefeiert, berichtete die Zeitung unter Berufung auf den Verfassungsschutz weiter. Die Grausamkeit der IS-Kämpfer sei für viele junge Männer in der Szene "faszinierend". Laut Verfassungsschützern wurden bereits mehr als 400 Ausreisen mutmaßlicher Islamisten aus Deutschland Richtung Syrien gezählt. Über die Türkei können sie ohne großen Aufwand in das Bürgerkriegsland gelangen. Die Hälfte von ihnen sei jünger als 25 Jahre alt.

Vormarsch der Islamisten im Irak: USA sichern Hilfe gegen ISIS zu, Tagesschau, 19.06.2014
Die USA haben dem Irak Bereitschaft im Kampf gegen den Vormarsch der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS) zugesichert. Washington sei bereit, die Unterstützung im Vorgehen gegen ISIS-Kämpfer zu verstärken, sagte US-Vizepräsident Biden in einem Telefonat mit dem irakischen Regierungschef Nuri al Maliki. Unter den ISIS-Käpfern befinden sich nach Angaben der Tagesschau auch Deutsche. Der IS missbrauche deutsche Islamisten ohne Kampferfahrung als Kanonenfutter. Stern, 31.08.2014: : "Nach einer dreiwöchigen Grundausbildung kommen sie an die Front, so dass sie dort kaum eine Überlebenschance haben", sagte Freier. Die Ausrufung des Kalifats durch den IS wird nach seinen Worten in der deutschen Islamisten-Szene geradezu euphorisch als historisches Ereignis begrüßt.

Axel Mylius auf seinem Balkon: Porträt einer mehrfachen Wandlung, Tagesschau, 02.10.2014
Der real existierende Konvertit
Vom SED-Parteisöhnchen zum überzeugten Islamisten: Der Berliner Axel Mylius war einer der wenigen deutschen Konvertiten in der DDR. Seine Geschichte erzählt viel über die Blutleere des Sozialismus und die Faszination der Religion. Von Patrick Gensing.

Deutsche Konvertiten, darunter ehemalige Bundeswehr-Soldaten, im "Heiligen Krieg", Tagesschau, 19.06.2014
Früher hieß er Philipp
Der Terror der Dschihadisten im Irak ist weit weg - und doch hat er etwas mit uns zu tun. Denn unter den ISIS-Kriegern sind auch Deutsche. Junge Männer, die in Deutschland zu radikalen Islamisten werden und dann in den "Heiligen Krieg" ziehen. Von Stefan Buchen und Marie Delhas. | video

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"Wegbereiter-Mauerfall, vielreisender Reporter und Bestseller-Autor Peter Scholl-Latur 1982 im Interview (kurzer Auszug) mit Ayatollah Khomeni nach Einräumung einer Privataudience im Iran kurz nach dem Sturz des Schaah von Persien., Wiederholung auf TV-Sender Phoenix anlässlich einer Sondersendung zur Ehrung seiner Person durch Deutschland anlässlich seines Todestags, 16.08.2014 gegen 22.00 Uhr: Frage (Scholl-Latur): "Was haben Sie gegen die USA?"; Antwort (Khomeni): "Die USA ist eines der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Sie ist der Wurm in ihrem eigenen System."

Scholl-Latur im denselben Interview auf Phoenix, 16.08.2014 gegen 22.00 Uhr: "..., England arbeitete immer schon mit USA zusammen, ...."

Europaarmee, Wikipedia
Unter dem Stichwort Europaarmee läuft eine Diskussion zur Einrichtung eines Verteidigungsbündnisses europäischer Staaten, ähnlich dem Vorbild der NATO, bzw. zur Einrichtung gesamteuropäischer Streitkräfte, die dann einem europäischen Verteidigungsministerium unterstellt werden könnten. Erster Anstoß zur Diskussion gab der französische Ministerpräsident René Pleven bereits zu Beginn der 1950er Jahre. Seit Anfang 2000 wird erneut über das Thema diskutiert. Samstag 6 Februar 2010, Globales Europa - Münchner Sicherheitskonferenz über globales Krisenmanagement: Westerwelle will EU-Armee
Bundesaußenminister Guido Westerwelle plädierte 2010 für den Aufbau europäischer Streitkräfte, das langfristige Ziel sei der Aufbau einer europäischen Armee unter voller parlamentarischer Kontrolle. Auch Jean-Claude-Juncker will EU-Armee, veröffentlicht am 23. März 2014 von Frank Grünig, Umdenken 2012 (Bild: Wikipedia Commons / European People´s Party) ...
Vorteile
Die (teilweise) Vereinigung der Streitkräfte der EU-Staaten würde die Effizienz erhöhen. Die Anzahl der Soldaten aller EU-Staaten macht mit 1,9 Millionen ungefähr 150 % der Mannstärke der US-Armee aus. Die Kosten betragen insgesamt 160 Milliarden Euro.
Gegenstimmen[Bearbeiten]
Vor allem die USA waren 2003 gegen eine Europaarmee, die amerikatreuen Regierungen Großbritanniens und Spaniens unter Aznar haben sich 2003 ebenfalls gegen eine solche Armee ausgesprochen. BR>
Von der Leyen plant neue Auslandseinsätze, Tagesschau, 06.10.2014
Was treibt die Ministerin?
Trotz gravierender Mängel bei der Bundeswehr denkt die Verteidigungsministerin über neue Auslandseinsätze nach. Auch wie sie das tut, sorgt für Aufregung. Welche Strategie verfolgt von der Leyen? Wie reagieren Freunde und Gegner? Im Irak soll die Ausbildungsmission für heimische Kämpfer erweitert werden.Und im Osten der Ukraine soll die Bundeswehr die Arbeit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) unterstützen. Im Gespräch ist der Einsatz unbemannter Aufklärungsdrohnen vom Typ "Luna". Von Simone von Stosch. | mehr

Focus, August 2014: Die ehemalige ARD-Nachrichtensprecherin Eva Herman bloggt für den russischen Sender "Voice of Russia". In ihrem neuesten Beitrag erklärt sie, warum ein Krieg zwischen den Großmächten USA und Russland unausweichlich sei. Ihre Begründung: "Sie brauchen unbedingt Geld – und dafür werden sie alles tun. Bankrotte USA reizen Russland so lange, bis es zum Krieg kommt.", hier klicken

Stern, Ausgabe Ende August 2014: von der Leyen - die Kriegsministerin Von der Leyen bestreitet Militarisierung der deutschen Politik. Sie drängt Deutschland in eine neue Rolle als Ordnungsmacht.Und will sich damit als Merkels Nachfolgerin profilieren. Von der Leyen zeigt sich in schwarzer Lederjacke und steht zu Scherz über "schießendes Personal". Dass Ursula von der Leyen durchaus als Regierungschefin taugt, meinen vor allem die Anhänger der Grünen mit 50 Prozent und die über 60-Jährigen mit 42 Prozent. Die Ministerin gilt als ehrgeizig, will Avantgarde sein. Doch der Stern-Umfrage (27.08.2014, 10:30) nach wollen Deutsche von der Leyen nicht als Kanzlerin, von Axel Vornbäumen

Michail Gorbatschow bei seinem Berlin Besuch zum Mauerfall-Jubiläum, Tagesschau, 08.11.2014
"An der Schwelle zum neuen Kalten Krieg"
Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls hat der frühere sowjetische Präsident Gorbatschow schwere Vorwürfe gegen den Westen erhoben. Statt sich an die Zusagen von 1989 zu halten, hätten sich vor allem die USA zum "Sieger im Kalten Krieg" erklärt. Die heutigen Spannungen seien eine Folge dieser Politik.

Schuld ist auch Deutschland: Das Kriegsrisiko in Europa ist gestiegen, Focus.de, 01.11.2014
Der Fall der Berliner Mauer jährt sich bald zum 25. Mal, doch in den Jubel mischen sich kritische Stimmen. Mit der Mauer sei Europa friedlicher gewesen, schreibt der britische Russland-Experte Edward Lucas – heutzutage dagegen drohe dem Kontinent Krieg.

Folgen der Sanktionen: Kreml-Insider: Russland stehen Horror-Inflation und Wirtschaftskollaps bevor, Focus, 29.09.2014
Noch stehen die die meisten Russen hinter dem Kurs ihres Präsidenten Wladimir Putin. Doch das könnte sich bald ändern, sagt der frühere russische Ministerpräsident Kasjanow im FOCUS-Interview. Denn die Sanktionen der EU werden die Menschen hart treffen. Der frühere russische Ministerpräsident Michail Kasjanow erwartet den Kollaps der russischen Wirtschaft in einem Jahr. "Wenn die Sanktionen in Kraft bleiben und der Ölpreis weiter sinkt, werden Russlands Finanzreserven in einem halben Jahr zu Ende sein", sagte Kasjanow im Interview mit FOCUS. "Putin muss heute schon Rosneft aus dem Staatshaushalt retten. Weitere Konzerne folgen bald. Dafür muss er Geld drucken. Das bedeutet Inflation, der Rubelkurs wird fallen, der Lebensstandard sinken. Ich erwarte den Kollaps in einem Jahr. Möglicherweise bedeute das das Ende des Systems Putin. Denkbar sind ein Umbau des Systems, vorgezogene Duma-Wahlen und einschneidende Veränderung innerhalb des Machtzirkels", so der Kreml-Insider weiter. Es reife der Unmut über Putin. "Bald wird die Wirtschaftslage so schlecht sein, dass die Menschen ihre Einstellung zu Putin ändern." Die Aussichten sind düster. Schon jetzt haben sich die Wirtschaftsaussichten für Russland deutlich verschlechtert. Der Internationale Währungsfonds erwartet nur noch ein Mini-Wachstum von 0,3 Prozent. Andere Experten rechnen sogar mit einem Schrumpfen der Wirtschaft. Außerdem verliert der Rubel immer mehr an Wert. Am Freitag markierte er gegenüber dem Dollar ein neues Rekordtief. Ein Dollar kostete rund 38,98 Rubel. Da viele russische Firmen im Zuge der westlichen Sanktionen gegen Russland keinen direkten Zugang zu den internationalen Finanzmärkten mehr hätten, müssten sie verstärkt Rubel in Devisen tauschen, um ihre Auslandsschulden zu bezahlen, sagte Analyst Maxim Korowin von VTB Capital. Schließlich könnten dieUnternehmen derzeit keine Anleihen in Fremdwährungen ausgeben. Zu schaffen macht den Russen auch die Inflation, die bei knapp acht Prozent liegt. Grund dafür ist unter anderem, dass wegen des russischen Importverbots für viele Lebensmittel die Preise steigen. Das Embargo ist eine Reaktion Russlands auf die Sanktionen der EU. Kasjanow, der inzwischen der Opposition angehört, hält die Sanktionen gegen Russland für richtig und glaubt, dass sie das Putin-Regime zwingen könnten, sich von der Krim zurückzuziehen. Er fordert den Westen auf, die Sanktionspraxis keinesfalls zu lockern. "Das kommt bei Putin als Zeichen der Schwäche an", betonte er.

In zwei Tagen in Warschau oder Bukarest? Bei Uberraschungsangriff keine Chance: Putins Truppen würden Europa überrennen, Focus, 19.09.2014
Putins Säbelrasseln schockiert Europa: Der russische Präsident soll mit dem Einmarsch in Polen, Rumänien oder dem Baltikum gedroht haben. Doch hat Putin überhaupt das militärische Potential für eine Invasion Westeuropas? Von FOCUS-Online-Redakteur Julian Rohrer


Sprengstoff in Russlands Kassen: So zerreißt der Rubel-Absturz Putins Reich, Focus, 18.09.2014
Wladimir Putin zahlt für den Ukraine-Krieg einen hohen Preis: Der russischen Wirtschaft droht die Rezession, die Inflation liegt bei fast acht Prozent und der Rubel ist schwach wie nie. Hält der Sinkflug der Währung an, droht ein neues Beben am Finanzmarkt.

Luftfahrt: Verspätungen, Ausfälle und Chaos: Nicht in die Luft gehen, STERN.de, 20.08.2018
Flugreisende erleben den Sommer des Schreckens: Jeden Tag fallen Hunderte Flüge aus, Tausende verspäten sich. Egal, ob Airline, Flughafen oder Sicherheit – keiner bekommt die Krise in den Griff.
https://www.stern.de/reise/europa/verspaetungen--ausfaelle-und-chaos--nicht-in-die-luft-gehen-8215992.html

Triebwerksprobleme: Es gibt einen Knall: Germania-Maschine muss nach Start in Berlin-Tegel umkehren, FOCUS Online, 30.04.2018
Eine Maschine der Berliner Fluggesellschaft Germania ist nach einem Bericht der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ am Sonntag kurz nach dem Start in Tegel wegen technischer Probleme wieder umgekehrt.
https://www.focus.de/regional/berlin/luftverkehr-technische-probleme-maschine-kehrt-nach-tegel-zurueck_id_8849967.html

"Weltkrieg nicht unmöglich": Militär in China fordert Kriegsvorbereitungen, Focus, 16.09.2014
Die EU einigte sich auf verschärfte Sanktionen gegen Russland. Allerdings soll die Anwendung noch um einige Tage verzögert werden. Die Atempause soll Russland Zeit geben, im Ukraine-Konflikt einzulenken.

12.25, focus, 13.09.2014, Die Bundesregierung hat Verständnis für die ukrainischen Pläne, entlang der Grenze zu Russland eine Mauer zu bauen. "Die Entscheidung der Ukraine, die Grenzen zu sichern, ist natürlich eine freie Entscheidung der Ukraine", sagte Vize-Regierungssprecherin Christiane Wirtz am Freitag in Berlin.

Atomkraftwerke in der Ukraine: Die Angst vor einem zweiten Tschernobyl, Tagesschau, 29.08.2014
15 Atomkraftwerke, nukleare Forschungsreakoren, hochgiftiger Müll: Noch nie hat es in einem Land mit einer solchen Dichte von Nuklearanlagen einen Krieg gegeben wie jetzt in der Ukraine. Experten warnen vor der Gefahr eines zweiten Tschernobyl. Von Jürgen Döschner. | mehr

China droht USA wegen ständiger Spionageflüge, Focus, 29.08.2014
Hört auf damit, sonst ...
"Hört auf damit!" Mit dieser Forderung wendet sich China an die USA. Die Chinesen wollen, dass die Amerikaner ihre Luftüberwachung des chinesischen Festlands einstellen. Der Streit über dem südchinesischen Meer könnte eskalieren.

Screenshot der Webseite DigitalGlobe - BILDER Einmarsch in die Ukraine?, Tagesschau, 29.08.2014
Aufnahmen der NATO - woher kommen die Satellitenbilder?
Die NATO präsentiert sie als Beweis für eine russische Invasion in der Ukraine: die Satellitenbilder der privaten US-Firma DigitalGlobe. In mehr als 500 Kilometern Höhe schweben deren Satelliten. Doch warum verwendet die NATO keine eigenen Bilder? Aufnahmen der NATO Woher kommen die Satellitenbilder? Ob bei der Aufarbeitung des verunglückten Fluges MH17 oder in der neuen Verschärfung der Ukraine-Krise: Mit großem medialen Wirbel werden Satellitenbilder als Beweise präsentiert. Präsentation des neuesten DigitalGlobe-Satelliten WorldView-3 auf derUnternehmens-Webseite. Veröffentlicht werden sie von den USA oder der NATO, Urheber ist jedoch eine private Sicherheitsfirma aus den USA. Unten links auf den Aufnahmen steht ihr Name: DigitalGlobe. Die Firma aus Longmont, Colorado hat bisher sechs Satelliten ins All geschossen. Seit 1992 kreisen sie um die Erde und machen kontinuierlich Aufnahmen. Der neueste Satellit ist erst zwei Wochen im Einsatz: WorldView-3. Er kann Objekte bis zu einer Größe von 30 Zentimetern abbilden - aus einer Höhe von 617 Kilometern. LautUnternehmensangaben soll allein WorldView-3 bis zu 680.000 Quadratkilometer pro Tag erfassen können. "Eigene Bilder in geringerer Auflösung": Experten gehen davon aus, dass die Leistungsfähigkeit militärischer Satelliten noch deutlich größer ist. Sowohl die USA als auch die Bundeswehr unterhalten eigene Satelliten. "Wenn Sie als NATO oder USA nicht zu erkennen geben wollen, wie gut ihre eigenen Satelliten sind, werden sie nach Alternativen suchen", sagt Friedens- und Konfliktforscher Ottfried Nassauer gegenüber tagesschau.de auf die Frage, warum die NATO Bilder einer zivilen Firma als Beweis für den russischen Grenzübertritt veröffentlicht. "Man versucht, das eigene Bild in geringerer Auflösung zu kaufen und so die gewünschte Aussage zu belegen", sagt Nassauer. Angesichts der geringen Qualität geht er davon aus, dass die Aufnahmen aus dem ukrainisch-russischen Grenzgebiet von einem der älteren Satelliten desUnternehmens gemacht worden sind. Abnehmer: Militär, Kartendienste und NGOs: Neben der Nutzung durch die NATO werden die Aufnahmen für die Aufarbeitung von Naturkatastrophen aber auch zur Überwachung des nordkoreanischen Atomprogramms verwendet. Laut eigenen Angaben verkauft DigitalGlobe seine Satellitenbilder und Analysen an Militärs, Kartendienste aber auch Rohstoffproduzenten. Auch amerikanische Nichtregierungsorganisationen greifen für ihre Arbeit auf die Satellitenbilder von DigitalGlobe zurück.

Tagesschau, 10.06.2014
10.000 Liter Heizöl waren am Sonntag aus einer Chipsfabrik, unter anderem Chio- und Funny-Frisch-Chips, in der Pfalz ausgelaufen und hatten auch auf dem hessischen Teil des Rheins für Aufregung gesorgt. Als sich am Montagabend der Ölfilm zum größten Teil aufgelöst hatte, konnte der am Mittag abgesperrte Sportboot-Hafen in Wiesbaden-Schierstein wieder freigegeben werden. Ursprünglich war mit einer Sperrung bis Mitternacht gerechnet worden.

Focus, 27.08.2014, Das Bundeskriminalamt sieht eine wachsende Gefahr durch Verbrecher im Netz. Internetkriminalität ist auf dem Vormarsch: Computersabotage oder Datenspionage sind längst keine Seltenheit mehr: 64.426 gemeldete Fälle gab es 2013. Die Dunkelziffer der Cybercrimes dürfte aber weit größer sein. "Die Internetkriminalität ist weiterhin auf dem Vormarsch", sagte BKA-Präsident Jörg Ziercke am Mittwoch bei der Vorstellung des neuen Lagebildes zur Cyberkriminalität in Berlin. Das Bundeskriminalamt zählte im vergangenen Jahr 64.426 Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland. Das waren zwar nur etwa ein Prozent mehr Fälle als im Jahr zuvor. Seit 2009 stieg die Zahl der registrierten Fälle aber um mehr als 20 Prozent. Unter den registrierten Delikten beobachtete das BKA 2013 vor allem eine Zunahme der Computersabotage. Gemeldet wurden hier fast 12.800 Fälle - ein Plus von rund 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vergehen wie Computerbetrug und Datenausspähung gingen laut der offiziellen Statistik dagegen leicht zurück. Russen klauen 1,2 Milliarden Anmeldedaten. 47 Prozent verschickten vertrauliche Dokumente nicht mehr per E-Mail. Immer mehr Internetnutzer verzichten wegen der Gefahr von Cyberattacken auf bestimmte Online-Dienste. 47 Prozent verschicken vertrauliche Dokumente nicht mehr per E-Mail, fast ein Drittel verzichtet auf Online-Banking und ein Viertel auf das Einkaufen im Internet, ergab eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Umfrage des Branchenverbands Bitkom unter 1000 Internetnutzern. Ebenfalls ein Viertel mache einen Bogen um soziale Netzwerke wie Facebook, ein Fünftel nutze keine Cloud-Dienste und 17 Prozent buchten weder Reisen noch Mietwagen im Netz. "Das sind alarmierende Zahlen, weil dieser Trend die digitale Entwicklung bremst", sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Hacker manipuliert Dimitri Medwedews Twitter-AccountFOCUS Online/WochitHacker manipuliert Dimitri Medwedews Twitter-Account Sorge geht um, dass persönliche Daten ausgespäht werden. Der Umfrage zufolge treibt die Menschen vor allem die Sorge um, dass persönliche Daten ausgespäht werden. Vier von fünf Internetnutzern fürchten eine Spionage durch Staat, Kriminelle oderUnternehmen. An zweiter Stelle (68 Prozent) folgt die Angst, dass der Computer mit schädlicher Software wie Viren oder Trojanern infiziert wird, 63 Prozent haben Angst vor Betrug beim Online-Shoppen oder Online-Banking. Laut der im Frühjahr vorgestellten Polizeilichen Kriminalstatistik ist im Jahr 2013 die Anzahl der Cybercrime-Fälle um rund ein Prozent gestiegen. Das Dunkelfeld bei Cybercrime werde aber immer größer, betonte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke. Studien zufolge würden nur neun Prozent aller Fälle gemeldet. Immer häufiger würden beim sogenannten "Phishing" persönliche Daten entwendet, etwa über gefälschte Webseiten oder E-Mails. Der Bitkom-Umfrage zufolge wurden in den zurückliegenden zwölf Monaten mit 55 Prozent mehr als die Hälfte der Internetnutzer Opfer von Cyberkriminalität.

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EZB hat geliefert - Politik ist am Zug, Tagesschau, 06.08.2014
Der Fall der Banco Espirito Santo ist symptomatisch für die Branche in Südeuropa. Faule Kredite ziehen sich durch die Bilanzen. Das billige Geld der EZB kommt bei den Unternehmen nicht an. Doch schuld sind nicht nur die Banken.
Von Klaus-Rainer Jackisch. | mehr

BND soll frühere US-Außenministerin Clinton abgehört haben - Telefonate abgefangen, Tagesschau, 19.08.2014
Deutsche spähen auch Freunde aus, Grüne fordern rückhaltlose Aufklärung
"Ausspähen unter Freunden - das geht gar nicht", so hat Kanzlerin Merkel den Lauschangriff der USA kritisiert. Aber halten sich die Deutschen selbst immer an diese strikte Devise? Offensichtlich nicht. Das zeigen Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung", dass auch deutsche Geheimdienste "Freunde" ausspionieren. Unter anderem hat der BND ein Telefonat von Hillary Clinton abgefangen.
Außerdem hat die Bundesregierung den BND beauftragt, einen NATO-Partner auszuspionieren. Diese Informationen stammen aus Dokumenten, die der mutmaßliche Spion Markus R. den US-Amerikanern übergeben hat. Markus R. arbeitete im BND in der Abteilung "Einsatzgebiete / Auslandsbeziehungen" und hatte dort Zugriff auf Interna des Geheimdienstes. Im Juli wurde er festgenommen. Mittlerweile hat er gestanden, zwei Jahre lang für die CIA spioniert und ihr mehr als 200 Dokumente geliefert zu haben. Welche Dokumente das sind, weiß auch die Bundesregierung. Denn bei Markus R. wurde ein USB-Stick mit Kopien der Unterlagen gefunden. Clinton soll allerdings kein Einzelfall gewesen sein: Offenbar wurden in der Vergangenheit wiederholt Gespräche amerikanischer Politiker mitgeschnitten und dann auch ausgewertet. Sie sollten jeweils dem BND-Präsidenten vorgelegt werden. Im Sommer 2013 hat das Kanzleramt diese Praxis jedoch gestoppt. Es hat eine Anweisung erlassen, nach der abgehörte Telefonate oder Mails von befreundeten Politikern ungelesen vernichtet werden müssen. In den Dokumenten, die Markus R. an die CIA gegeben hat, findet sich ein weiteres sehr brisantes Papier, eines der am strengsten gehüteten Geheimnisse - nicht einmal das Parlamentarische Kontrollgremium hat es bislang sehen dürfen: das "Auftragsprofil der Bundesregierung" für den deutschen Geheimdienst. Hierin sind die Länder aufgelistet, die der BND ausspionieren soll. Auch Denis McDonough, der Stabschef von US-Präsident Barack Obama, soll es bei einem Besuch im Kanzleramt zur Sprache gebracht haben. Die Botschaft der Gespräche soll gewesen sein: "Regt euch nicht auf, Ihr macht es doch auch - das Abhören unter Freunden!", von Christian Baars, NDR.

20.08.2014, Spiegel
Den BND-Maulwurf, der Geheimnisse an die USA verkauft haben soll, stellt Berlin als kleine Nummer dar. Doch der Mann besaß wohl immerhin die Informationen, wonach der deutsche Dienst auch die Türkei und Hillary Clinton ausspähte. Was weiß Markus R. noch? Berlin - Die BND-Dokumente, die in diesen Tagen für Aufregung sorgen, lagen irgendwann auf dem Schreibtisch von Markus R. Der BND-Angestellte wurde im Juli festgenommen. Er soll die USA über zwei Jahre mit geheimen Papieren des deutschen Geheimdienstes versorgt haben. Die Bundesregierung hat sich bemüht, den 31-Jährigen als unbedeutenden BND-Mitarbeiter darzustellen. Innenminister Thomas de Maiziére sagte im Juli, der durch R. entstandene Schaden sei "lächerlich". Sein Kollege Wolfgang Schäuble ergänzte damals, er müsse über die Dummheit der USA "weinen", da diese solch drittklassigen Mitarbeiter des BND wie Markus R. anwarben. Ob die beiden Minister das heute so noch sehen? Die Regierung in Ankara jedenfalls hat den deutschen Botschafter zum Gespräch wegen eines Papiers gebeten, das Markus R. verraten hat. Er lieferte den Amerikanern das "Auftragsprofil" des Dienstes. Nach SPIEGEL-Informationen geht daraus hervor, dass der deutsche Dienst den Nato-Partner Türkei als offizielles Aufklärungsziel führt.

Auch Briten und Amerikaner spionierten die Türkei aus, spiegel, 21.08.2014
Nicht nur der BND interessierte sich für die Türkei: Nach Informationen des SPIEGEL haben auch die Amerikaner und die Briten die Botschaften des Landes in Washington und bei der Uno in New York überwacht. mehr...

Nach Clinton auch Kerry im Beifang
Erst melden NDR, WDR und "SZ", dass der BND einen Anruf von Ex-US-Außenministerin Clinton abgefangen hat, nun berichtet der "Spiegel", dass Gleiches bei ihrem Nachfolger Kerry geschah.Und: Im Auftrag der Bundesregierung spioniert der BND seit Jahren die Türkei aus. Grüne fordern schnelle Aufklärung. Empört haben die Grünen auf die Spähaktivitäten des BND reagiert. Parteichefin Peter forderte eine Kontrolle des "undurchsichtigen Eigenlebens der Nachrichtendienste". Der BND wies Vorwürfe über Abhörmaßnahmen hochrangiger US-Regierungsmitglieder zurück. | mehr

Start im Frühjahr: Deutsche Bahn steigt ins Paketgeschäft ein, Tagesschau.de, 20.01.2016
Der Internethandel boomt und damit nimmt auch die Bedeutung von Paketdiensten zu. Deshalb will jetzt auch die Deutsche Bahn ins Paketgeschäft einsteigen. Ein anderes großes Vorhaben - der Teilverkauf von DB-Töchtern - musste unterdessen verschoben werden.
Mitmischen beim Internethandel
Die Bahn will mit ihrer Logistiktochter DB Schenker, dem größten europäischen Verkehrsunternehmen im Schienengüterverkehr, Pakete und Speditionsgüter transportieren. Die Zustellung vor Ort übernimmt GLS. Das Angebot reiche vom Paket über Stückgut bis hin zu kompletten Ladungen, sagte Grube. Die Bahn wolle mit der Zusammenarbeit die Position ihrer Logistiktochter im stark wachsenden Internethandel stärken.
Schenker soll im vergangenen Jahr einen dreistelligen Millionenverlust eingefahren haben. Die genaue Höhe hat die Bahn noch nicht beziffert. Wegen des schlechten Geschäfts der Frachttochter plant die Bahn nach Angaben von Grube wertberichtigende Sonderabschreibungen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2015.
Der Bahn-Chef hatte im Dezember eine Umstrukturierung mit Stellenabbau im defizitären Gütergeschäft angekündigt. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) warnte vor einem "Kahlschlag". Grube kündigte nun für die Gütersparte "ein großes Effizienz- und Performance-Steigerungsprogramm" an. Demnach soll beispielsweise die Verwaltung deutlich gestrafft werden. Mittelfristig wolle die Bahn ihre international agierenden Tochtergesellschaften DB Schenker sowie die Personenverkehrstochter DB Arriva teilprivatisieren. Der Grund dafür: In den kommenden fünf Jahren will der Konzern Grube zufolge im Gesamtnetz 20 Milliarden Euro aus Eigenmitteln investieren. Um die Verschuldung dabei zu begrenzen "und somit die finanzielle Stabilität unseres Konzerns abzusichern", sei eine Kapitalbeteiligung Dritter an DB Arriva und DB Schenker notwendig. Die Bahn werde auch nach der Teilprivatisierung in jedem Fall die Mehrheit behalten, sagte Grube.
Ursprünglich sollten die Teilprivatisierungspläne bei einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung am 8. Februar vorgelegt werden. Doch wegen Skepsis im Verkehrsministerium sowie Widerstands in der SPD wurde dieser Zeitplan aufgegeben. Das Thema solle nun "in einer der nächsten Aufsichtsratssitzungen" behandelt werden, sagte Grube. Einen konkreten Termin nannte er nicht.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/deutsche-bahn-139.html

Deutsch-türkische Beziehungen, Spiegel, 20.08.2014
Die deutsch-türkischen Beziehungen haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert.
Die BND-Affäre ist ein Tiefpunkt. Das sollte Anlass sein, einen Neustart zu wagen. Ein Kommentar von Hasnain Kazim mehr... [ Forum ]

Nach Berichten über jahrelange BND-Abhöraktion, Tagesschau, 19.08.2014
Türkei befragt deutschen Botschafter

Die Berichte, nach denen der BND jahrelang die Türkei bespitzelt hat, haben nun diplomatische Folgen: Das türkische Außenministerium bat den deutschen Botschafter zum Gespräch. Auch der NSA-Ausschuss wird sich wohl mit dem Thema befassen. | mehr

Politiker zeigen Verständnis für BND - Spionage hat "sicher gute Gründe", Tagesschau, 18.08.2014
Politiker aus Regierung und Opposition haben die Spionage-Aktivitäten des Bundesnachrichtendienstes (BND) verteidigt. Dieser soll Medienberichten zufolge neben Gesprächen von US-Außenminister John Kerry und dessen Vorgängerin Hillary Clinton auch den Nato-Partner Türkei ausgespäht haben. Spionage habe schon ihre Gründe: Wolfgang Bosbach verteidigt den BND. Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, hält mögliche BND-Aktivitäten in der Türkei für verständlich. Bosbach verwies etwa auf Aktivitäten der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK sowie links- und rechtsextremistischer türkischer Gruppen in Deutschland. Auch Drogenschmuggel und Schleuserkriminalität seien bekannte Probleme. Grünen-Politiker Jürgen Trittin sagte der "Berliner Zeitung", er rate in der Debatte um die Arbeit der Geheimdienste zu "weniger Wehleidigkeit, mehr eigener Aufklärung und besserer Spionageabwehr". Deutschlands Sicherheit sei durch die Spannungen im Grenzgebiet der Türkei mit Syrien und dem Irak ""unmittelbar betroffen", zumal dort auch Bundeswehrsoldaten stationiert seien. "Dass ein geheimer Nachrichtendienst dort Erkenntnisse sammelt, kann man ihm nicht vorwerfen", sagte Trittin. "Das ist seine Aufgabe." Was Kerry und Clinton betreffe, sei ein zufälliges Mithören von Ministertelefonaten wiederum etwas anderes als das systematische Ausspähen des Parteihandys von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Politiker unter anderem von Union und Grünen hatten zuvor empört auf die vermeintliche BND-Spionage reagiert und eine schnelle Aufklärung gefordert.

Tagesschau, 11.08.2014, Kommentar: Wahlsieg in der Türkei: Erdogan nimmt sich Putin zum Vorbild
Konsens ist seine Sache nicht: Die Türkei dürfte unter Präsident Recep Tayyip Erdogan noch islamischer, noch osmanischer und noch orientalischer werden. Sein Vorbild ist das Russland Wladimir Putins, meint Reinhard Baumgarten.


Ranghohe Polizisten in der Türkei festgenommen: Ein Schlag Erdogans gegen seine Gegner?, Tagesschau, 22.07.2014
In der Türkei sind mindestens 52 ranghohe Polizisten festgenommen worden, die Ermittlungen gegen Politiker geleitet hatten. Allein in Istanbul seien 40 Beamte abgeführt worden. Der Vorwurf: Spionage. Türkische Medien mutmaßen, es könnte sich um einen Schlag Erdogans gegen seine Gegner handeln. Unter diesen Beamten seien sehr viele derjenigen Ermittler und Polizisten, die im Dezember des vergangenen Jahres Korruptionsermittlungen gegen drei Minister der Regierung Erdogan sowie gegenUnternehmen und Kommunalbeamte geleitet hatten. Den Verhafteten werde, so berichten türkische Medien übereinstimmend, Spionage, illegale Abhöraktionen und Dokumentenfälschung vorgeworfen

Nach Gaucks Türkei-Kritik, Tagesschau, 01.05.2014
Rückendeckung von der Kanzlerin

Die Bundesregierung hat Bundespräsident Joachim Gauck in seinem Streit mit dem türkischen Ministerpräsident Erdogan in Schutz genommen. Was Gauck während seiner Reise angesprochen habe, seien Punkte, "die auch die Bundesregierung besorgen" und zu denen auch sie sich bereits öffentlich geäußert habe, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

Satellitenbilder-Quiz: Wo verschwinden Gletscher und Wälder?, SPIEGEL ONLINE, 16.05.2018
Rund um die Uhr fotografieren Satelliten die Erde. Die Bilder zeigen, wie sich unser Planet verändert - durch natürliche Vorgänge oder Eingriffe des Menschen. Wo passiert was? Testen Sie Ihr Wissen! Von Nicolas Krönert mehr... [ Forum ]
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/satellitenbilder-quiz-wie-veraendert-sich-die-erde-a-1204872.html

Nach Kritik des Bundespräsidenten, Tagesschau, 29.04.2014
Erdogan sauer auf "Pastor" Gauck

Erst die heftige Kritik von Bundespräsident Gauck an den politischen Entwicklungen in der Türkei, nun die harsche Replik von Premier Erdogan: Gauck habe erzählt, "was man ihm in den Mund gelegt habe" - und halte sich noch immer für einen Pastor. Von Reinhard Baumgarten.

Mitte August explodiert in Schleswig-Holstein ein Gas-Auto nach einem Unfall. Der Fahrer stirbt, zehn Feuerwehrleute werden teils schwer verletzt. Jetzt liegt das Gutachten zur Ursache des Unglücks vor. Am 15. August war ein 53 Jahre alter Mann mit seinem Ford Focus mit einer Geschwindigkeit von rund 80 km/h gegen einen Baum geprallt und in dem brennenden Wagen ums Leben gekommen. Während der Löscharbeiten explodierte das Fahrzeug plötzlich. Dabei wurden zehn Feuerwehrleute teils schwer verletzt. Nach Angaben der Kriminalpolizei von Bad Segeberg stellten die Gutachter fest, dass der Ford Focus im Jahr 2008 mit einer LPG-Anlage, sogenanntem Autogas, nachgerüstet worden war - Hinweise auf eine fehlerhafte Montage der Gasanlage habe es jedoch nicht gegeben. Ursache der Explosion sei vielmehr ein durch ein Schlauchstück verstopftes Überdruckventil gewesen. Der Gesetzgeber schreibt zwar für Gas-Fahrzeuge eine spezielle Prüfung im Rahmen der Hauptuntersuchung vor. Dabei werden die Anlagen laut TÜV Rheinland jedoch nur auf sichtbare Schäden und ihre Dichtigkeit hin untersucht. "Selbstverständlich wird geschaut, ob entsprechende Teile verstopft oder verändert sind", sagt Hans-Ulrich Sander, Sicherheitsexperte beim TÜV Rheinland. Aber künstlich einen Überdruck zu erzeugen, um die Funktion der Ventile zu testen, sei zu aufwendig. Auch so sei die Überprüfung der Gasanlage gewissenhaft: Sander zufolge wird zwischen einem Drittel bis zur Hälfte der gesamten Zeit der Hauptuntersuchung dafür in Anspruch genommen., Spiegel, 04.09.2014.

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Dieser VW-Spot schockt ahnungslose Kinogänger, focus, 14.06.2014
Überraschend und brutal

Dieser VW-Spot schockt ahnungslose Kinogänger
Dieser aufrüttelnde Spot von Volkswagen soll den Straßenverkehr sicherer machen. Die Besucher eines Kinos sehen darin eine Fahrszene – und werden auf ziemlich brutale Art daran erinnert, wie wichtig es ist, die Straße nicht aus den Augen zu lassen.

Klage gegen Autohersteller: Tödliche Startautomatik, Spiegel Online, 26.08.2015
In den USA müssen sich zehn Autokonzerne vor Gericht verantworten, darunter BMW, Mercedes und VW. Sie sollen die Gefahr des automatischen Startsystems für Motoren verschwiegen haben. Es gab mindestens 13 Todesfälle.

Focus, 14.08.2014, Crash-Rettung im BMW i3: Wenn das Karbon splittert: Unerwartete Gefahren bei Elektroauto-Rettung
Dieser BMW i3 ist nur noch ein Trümmerhaufen: Der ADAC und die Feuerwehr Augsburg haben die Unfallrettung bei einem Elektroauto geprobt. Das ist Neuland für die Retter - die ultraleichte Karbon-Karosserie macht besondere Schutzmaßnahmen nötig.

Praxistest Volvo V60 Plug-In R-Design
Sollten Sie Ihren Diesel-Audi verschrotten? Dieser Volvo kann (fast) alles

Ein Auto, das elektrisch fahren kann, Langstrecken-tauglich ist und Power für die Autobahn bietet – klingt zu schön, um wahr zu sein. Kann der Volvo V60 Plug-In die Diesel-Konkurrenz von Audi und BMW in Grund und Boden fahren? 22.08.2014, von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann

Zwei Verdächtige identifiziert: VW in China unter Korruptionsverdacht, Tagesschau, 27.08.2014
Die oberste chinesische Anti-Korruptionsbehörde ermittelt gegen einen ehemaligen sowie gegen einen amtierenden Manager eines Gemeinschaftsunternehmens von Volkswagen und Chinas Staatskonzern FAW. Eine Volkswagen-Sprecherin bestätigte dies inzwischen. "FAW-Volkswagen arbeitet in der Angelegenheit mit den Behörden zusammen", betonte sie. Die zuständige Disziplinarkommission hatte die Männer als einen ehemaliger Spitzenmanager bei FAW-Volkswagen sowie den stellvertretenden General Manager der Audi-Vertriebssparte des Joint Ventures identifiziert. Den Verdächtigen werden "schwerwiegende Gesetzesbrüche" vorgeworfen. Details sind noch nicht bekannt - die Mitteilung der Antikorruptionsbehörde ist lediglich einen Satz lang. Gegen Mercedes-Benz und BMW laufen bereits Ermittlungen. Daimler soll Ersatzteile überteuert angeboten haben. Hohe Strafen verhängt: Parallel erhöhen Chinas Preiswächter den Druck auf die Autobranche. Bei mehreren Firmen gab es Razzien. Mittlerweile sollen Untersuchungen gegen mehr als 1000 Autounternehmen, Händler und Zulieferer laufen. Japanische Autozulieferer mussten wegen verbotener Preisabsprachen die Rekordsumme von 1,24 Milliarden Yuan (151 Millionen Euro) bezahlen. Es ist die höchste Geldbuße, die Chinas Wettbewerbshüter bisher verhängt haben. Gegen vier BMW-Händler in der Provinz Hubei wurde zuvor eine Strafe in Höhe von 1,6 Millionen Yuan (195.000 Euro) verhängt.

Trotz Skandalserie ADAC verliert kaum Mitglieder, Tageschau, 30.06.2014
Trotz der Skandalserie zu Jahresbeginn hat der ADAC unterm Strich kaum Mitglieder verloren. Zwar seien von Januar bis Mai wegen der Affäre rund 320.000 Kündigungen eingegangen, teilte der Automobilclub bei seiner Bilanzpräsentation mit. Im gleichen Zeitraum hätten sich aber auch 370.000 Menschen neu beim ADAC angemeldet.


Tagesschau.de, 31.01.2014:Fälschte der ADAC auch die Reihenfolge?
Die Zahl der Stimmen wurde manipuliert - nicht aber die Rangliste als solche. So lautete bislang die Position des ADAC in der Affäre um gefälschte Autopreise. Nun schließt Präsident Meyer aber nicht mal mehr aus, dass auch an der Reihenfolge der Preisträger gedreht wurde. Der ADAC gerät wegen unbezahlter Steuern in Bedrängnis. Einem "Spiegel"-Bericht zufolge soll der Verein jahrelang keine Versicherungssteuern entrichtet haben. Nun muss der Automobilclub möglicherweise eine halbe Milliarde Euro nachzahlen. | br

USA klagen Daimler wegen Korruption an - Auto.de
Nach jahrelangen Ermittlungen hat das US-Justizministerium am Dienstag (23. März 2010) den Stuttgarter Autobauer wegen Korruption angeklagt. Daimler soll zwischen 1998 und 2008 in mindestens 22 Ländern gegen US-Gesetze verstoßen haben. In der Anklageschrift wird dem deutschen Konzern vorgeworfen, über verschiedene Wege als spezielle Rabatte, Kommissionen oder "nützliche Aufwendungen" getarnte Schmiergelder an ausländische Regierungsmitarbeiter gezahlt zu haben. Millionenbeträge seien auf diese Weise u.a. an Beamte in China, Russland, Ägypten, Griechenland, der Türkei geflossen.


Korruption: Autokonzerne im Visier, wieder verfolgen Staatsanwälte Korruptionsfälle in der deutschen Automobilwirtschaft. Diesmal trifft es neben VW auch Audi und einen französischen Zulieferer, 24. Juli 07:34 Uhr 4 Kommentare
Abermals ermitteln die Mitarbeiter der Frankfurter Schwerpunkt- Staatsanwaltschaft Korruption in deutschen Automobilkonzernen. Diesmal trifft es neben Volkswagen auch Audi und den französischen Zulieferer Faurecia. Es geht um Schmiergelder, die die Franzosen für bevorzugte Auftragsvergaben an Mitarbeiter der deutschen Konzerne gezahlt haben sollen. "DemUnternehmen wird zur Last gelegt, spätestens seit 1998 Schmiergelder im Umfang von zuletzt 600.000 bis 800.000 Euro jährlich an mehrere Mitarbeiter der Einkaufsabteilungen von deutschen Automobilkonzernen gezahlt zu haben", teilte die Staatsanwaltschaft am Montag mit. Schon seit einem Jahr ermitteln die Staatsanwälte in diesem Fall. 20 Personen sind in dieser Zeit in Verdacht geraten. Auch gegen einen zweiten Zulieferer wird ermittelt. Wer es ist, wollten die Staatsanwälte aber noch nicht preisgeben. Zwei Einkaufsleiter von VW und ein Mitarbeiter der Tochter Audi stehen offenbar im Mittelpunkt der Untersuchungen. Alle drei Tatverdächtigen sollen von Faurecia Schmiergelder von mehreren Hunderttausend Euro für bevorzugte Auftragsvergabe erhalten haben. Neben Geld hätten die Männer nach ersten Erkenntnissen auch Möbel und Urlaubsreisen angenommen. Faurecia zählt zu den zehn größten Autozulieferern der Welt und beliefert zahlreiche Konzerne. Nach umfangreichen Vorermittlungen durch das Bundeskriminalamt seien drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen worden. Hierbei handelt es sich um zwei Mitarbeiter von Faurecia sowie einen VW-Mitarbeiter. "Nach einem umfassenden Geständnis ist zwischenzeitlich einer der Inhaftierten wieder auf freien Fuß gesetzt worden", berichtete Oberstaatsanwalt Thomas Bechtel. Bei Volkswagen richte sich der Verdacht gegen zwei Verkaufsleiter, bei Audi gegen einen Mitarbeiter. Der im Jahr 2002 ausgeschiedene Einkaufsleiter der Marke VW hat laut Staatsanwaltschaft bis zu seinem Ausscheiden mindestens 139.000 Euro in bar für bevorzugte Auftragsvergabe erhalten. Außerdem soll er von einem zweiten Zulieferer, dessen Namen der Oberstaatsanwalt nicht nennen wollte, 408.000 Euro angenommen haben. Der zweite VW-Mitarbeiter soll Möbel, Urlaubsreisen und erhebliche Geldzahlungen erhalten haben. Der verdächtigte Audi-Mitarbeiter, der noch in Untersuchungshaft sitzt, hat mindestens 160.000 Euro Bargeld angenommen. Außerdem habe er als Gegenleistung erreicht, dass seine Freundin bei einem Zulieferbetrieb in der Schweiz zu einem überhöhten Gehalt von 3400 Euro monatlich angestellt wurde. Faurecia kündigte am Montag ebenso wie Audi an, in der Korruptionsaffäre umfassend mit der Justiz zusammenzuarbeiten. ".

2010: Dabei geht es um Fälle wie die Bezahlung von Edelreisen für Betriebsräte bei VW, schwarze Siemens-Kassen, Zahlungen von Waffenkonzernen an Politiker und den illegalen Kauf von Bauaufträgen der Bahn AG. Für 2010 weist das "Bundeslagebild Korruption" des Bundeskriminalamtes 1.813 Ermittlungsverfahren wegen Korruption aus. Dahinter verbergen sich 15.746 einzelne Straftaten. Den "monetären Vorteil" derjenigen, die unter anderem Bestechungszahlungen annahmen, beziffert das BKA auf 96 Millionen Euro. Der finanzielle Vorteil aufseiten der Geber belief sich dagegen auf 128 Millionen Euro. Laut Kriminalamt haben die illegalen Aktivitäten Schäden in Höhe von 176 Millionen Euro verursacht. Dies sei aber nur ein "Anhaltspunkt", schreiben die Ermittler. Die Dunkelziffer dürfte beträchtlich sein. Die bekannten Korruptionsfälle von 2010 spielten sich unter anderem in der Baubranche ab. Der Lagebericht 2011 des Landeskriminalamts von Nordrhein-Westfalen verzeichnet beispielsweise Verfahren wegen Betrugs und Bestechlichkeit bei Bauprojekten des Landes. Weitere Fälle kamen bei einem Automobilhersteller, der Britischen Rheinarmee und dem TÜV vor. Als Branchen, in denen der verdeckte Lobbyismus groß sei, nennt Ulrich Müller, Geschäftsführer von Lobbycontrol, das Gesundheitswesen, Automobilbau, Energie, Rüstung und Finanzkonzerne. Für die Transparency-Vorsitzende Edda Müller sind diese Fälle ein Beleg dafür, dass die Politik trotz allem zu wenig gegen Korruption unternehme. Bei manchen Politikern erkennt sie Mangel an Neutralität und Bereitschaft, die Anliegen schwacher, finanziell schlecht ausgestatteter Bevölkerungsgruppen genauso wichtig zu nehmen wie die Wünsche starker Interessengruppen. Nach jahrelangen Ermittlungen hat das US-Justizministerium am Dienstag (23. März 2010) den Stuttgarter Autobauer wegen Korruption angeklagt. Daimler soll...

Kartell-Ermittlungen - Razzia bei Mercedes in Shanghai, Tagesschau, 04.08.2014
Chinesische Kartellwächter haben die Daimler-Vertretung in Shanghai durchsucht. Der Vorwurf: Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung. Der Autobauer will nun kooperieren. Interessierte laufen in einem Verkaufsraum einer Mercedes-Niederlassung in China herum. Daimler steht somit im Fokus der Behörden. "Wir bestätigen, dass wir die Behörden bei ihren Ermittlungen unterstützen", hieß es am Dienstag aus der Pkw-Sparte von Mercedes Benz. Zuvor hatten lokale Medien berichtet, dass Ermittler der staatlichen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC) Daimler-Mitarbeiter in Shanghai befragt und Computer sichergestellt hätten. Die Kommission ist in China für die Überwachung der Preisgestaltung zuständig.

Verstoß gegen Anti-Monopolgesetz - Audi muss in China hohe Strafe zahlen, Tagesschau, 13.08.2014
Chinas Kartellbehörden erhöhen den Druck auf ausländische Autohersteller. Angeblich muss Audi nun gar 220 Millionen Euro Strafe zahlen. Bestätigt hat der zum VW-Konzern gehörende Hersteller die Zahl nicht, er hat aber angekündigt, eine mögliche Strafe zu akzeptieren.
In einem Statement gibt Audi aber zu, in einer chinesischen Provinz gegen das nationale Anti-Monopolgesetz verstoßen zu haben. Das solle in Zukunft nicht mehr passieren.

Kurzschlüsse und Feuer-Gefahr, Chrysler ruft mehr als 900.000 Fahrzeuge zurück, Focus, 16.10.2014
Mehr als 900.000 Fahrzeuge des Chrysler-Konzerns müssen in die Werkstatt. Bei hunderttausenden Wagen aus den Jahren 2011 bis 2014 kann die Lichtmaschine Feuer fangen. Außerdem müssen Jeep Wrangler aus den Jahren 2011 bis 2013 gewartet werden:

focus, 27.08.2014, Ford Streifenwagen in der Schusslinie: USA: Die Polizei hat ein Bremsproblem. Die US-Autoindustrie blamiert sich seit Monaten mit in der Automobilgeschichte nie dagewesenen Rückruf-Desastern. Jetzt droht ein neues Image-Debakel, diesmal für Ford: Einige Streifenwagen haben offenbar ein ernsthaftes Bremsproblem.

Mögliche Bremsprobleme, Tagesschau, 29.08.2014
70.000 Audi müssen in die Werkstätten
70.000 Autos von Audi könnten Probleme mit der Bremskraftverstärkung haben. Daher ruft dasUnternehmen die Fahrzeuge A4, A5, A6, A7, Q5, Q7, die zwischen März und Dezember 2012 gebaut wurden, in die Werkstätten. Die Reparatur dauere eine halbe Stunde. | mehr
Erneut Probleme mit Zündschlössern GM ruft weitere 300.000 Autos zurück, Tagesschau, 08.08.2014
Der US-Autohersteller General Motors (GM) hat erneut mehr als 300.000 Fahrzeuge wegen diverser technischer Mängel in die Werkstätten zurückgerufen.
BMW ruft 1,6 Millionen Autos zurück Wieder Ärger mit dem Airbag, Tagesschau, 16.07.2014
BMW ruft wegen möglicherweise defekter Airbags in älteren Fahrzeugen der 3er-Reihe weltweit mehr als 1,6 Millionen Autos in die Werkstätten. Betroffen sind nach Angaben des Konzerns Wagen, die zwischen Mai 1999 und August 2006 gebaut wurden.

Daimler fürchtet Montagefehler: Neue C-Klasse muss in die Werkstatt, Tagesschau, 10.10.2014
Der Daimler-Konzern ruft deutschlandweit 28.500 Autos zurück. Es handelt sich Fahrzeuge der neuesten Generation der C-Klasse von Mercedes Benz. Es besteht der Verdacht, dass bei der Montage der Lenkungskupplung ein Schritt vergessen wurde.

Sparpläne der Autohersteller - Deutsche Autobauer auf Risiko-Kurs: Sparen sich VW, BMW und Co. kaputt?, focus, 15.08.2014
BMW, Porsche, Volkswagen und Mercedes wollen den Gürtel enger schnallen, um auch in der Zukunft wettbewerbsfähig zu sein. Doch die Sparprogramme sind mit Risiken verbunden - und stoßen auf Widerstand. Von FOCUS-Autor Wolfgang Gomoll

Erneut Probleme mit Zündschlössern, Sicherheitsgurten und Bremsflüssigkeit: GM ruft weitere 300.000 Autos zurück, Tagesschau, 09.08.2014
General Motors hat erneut Probleme mit Zündschlössern an seinen Autos. 215.000 Wagen musste der größte US-Autobauer deswegen zurückrufen. Weitere 85.000 Autos gehen wegen Problemen mit Sicherheitsgurten und Bremsflüssigkeit zurück in die Werkstatt.

Tagesschau, 15.03.2013
Schwere Vorwürfe gegen US-Autobauer
300 Tote durch Pannenserie bei GM

Durch eine Pannenserie bei Fahrzeugen des US-Autobauers General Motors sollen mehr als 300 Menschen gestorben sein. Ursache sind einer Studie zufolge fehlerhafte Zündschlösser und Airbags. GM kritisiert die Erhebung. Warum reagierte GM zehn Jahre nicht? Der Autokonzern GM wusste von den Problemen, reagierte aber erst nach Jahren. Der US-Kongress hat dazu nun die neue GM-Chefin befragt. Doch die blieb viele Antworten schuldig. von Sabrina Fritz und Silke Hasselmann.

Pannenserie bei General Motors, Tagesschau, 23.05.2014
"Der Schaden wird lange anhalten"

Die Rückruf-Serie bei General Motors reißt nicht ab, allein neun Aktionen waren es in dieser Woche. Die Folgen werden die neue GM-Chefin Barra noch lange beschäftigen. Die bisherigen Strafen sind wohl nichts gegen das, was noch bevorsteht. Von Martin Ganslmeier.

Tagesschau, 09.03.2014 (22°C)
CO2-Ausstoß in Deutschland
Klimaziele wanken - trotz Energiewende
Steigende Temperaturen, Wetterextreme und schmelzende Gletscher - den Klimawandel beobachten viele Deutsche mit Sorge. Am eigenen Verhalten wird aber wenig geändert.Und die Energiewende zeigt bislang kaum Wirkung, der CO2-Ausstoß steigt weiter.

Hacker erbeuten Milliarden Profildaten, Tagesschau, 06.08.2014
Es könnte der größte Datendiebstahl im Internet sein: Russische Hacker haben nach einem Bericht der "New York Times" bei einer Serie von Cyberangriffen rund 1,2 Milliarden Nutzernamen und Passwörter gestohlen. Rund 420.000 Webseiten sollen betroffen sein. Aufgedeckt wurde der Fall durch die amerikanische Sicherheitsfirma Hold Security, die sich auf Online-Sicherheitslücken spezialisiert hat.. Die Gruppe bestehe aus weniger als einem Dutzend Männern im Alter unter 30 Jahren, die sich persönlich kennen, hieß es. Insgesamt habe die Gruppe 4,5 Milliarden Datensätze erbeutet, erklärte Hold Security. Holden erklärte weiter, die Angreifer hätten die erbeuteten Informationen bisher für den Versand von Spam-E-Mails mit Werbung oder mit Links zu Schad-Programmen benutzt. Sie würden aber auch erwägen, sie zu verkaufen, hieß es. Nach Abzug von Doppelungen seien 1,2 Milliarden Kombinationen von Benutzername und Passwort übrig geblieben. Nach dem Bekanntwerden des massiven Datenklaus im Internet wird die Kritik an der US-Firma, die den Fall öfffentlich machte, lauter. Experten fordern, die Informationen den Behörden zugängig zu machen und werfen der Firma Profitgier vor. Eine offizielle Bestätigung gibt es nach wie vor nicht, für den möglicherweise größten Datendiebstahl in der Geschichte des Internets.Die einzige Quelle für dieses gigantische Sicherheitsleck, das statistisch jeden zweiten Internetnutzer betreffen würde, ist die US-Sicherheitsfirma Hold Security. Kasse machen mit Angst der User? Der Firmenchef von Hold Security, Alex Holden, steht zunehmend in der Kritik. Wer allerdings überprüfen will ob er wirklich betroffen ist, der muss zahlen. Denn Hold Security aus Milwaukee in Wisconsin bietet nicht nur den einzigen Hinweis auf das massive Sicherheitsproblem, sondern auch gleich die Lösung in Form der eigenen Dienste und Produkte. Sicherheitsexperten kritisieren das Vorgehen der Firma, sie wolle nur Panik machen um Kasse zu machen, mit der Angst von verunsicherten Internetnutzern. Hold Security reagierte darauf mit einer eiligen Änderung des Angebotes: Statt zunächst 120 Dollar pro Monat sollten es einige Stunden darauf nur noch zehn Dollar pro Monat sein, inzwischen bietet dasUnternehmen sogar ein kostenloses Test-Abonnement an, inklusive erstem Abgleich der eigenen Daten mit dem Paket der gestohlenen. Was die Hacker mit den geklauten Daten machen, ist unklar. Erpressung sei das, schimpfen Blogger und Netzaktivisten, Hold Security müsse die Daten einer öffentlichen Behörde zur Verfügung stellen, um den möglichen Schaden zu minimieren. Doch Firmen-Chef Alexander Holden lehnt ab: Man wolle keines der betroffenenUnternehmen kompromittieren, da viele der ausgenutzten Sicherheitslücken noch heute bestehen würden, sagte Holden gegenüber CNN. Das im Internet E-Mailadressen und Logins, geheime Passwörter und Kreditkartendaten verhältnismäßig offen gehandelt werden, ist kein neues Phänomen. Auch das Sicherheitsfirmen zu den besten Kunden der Hacker gehören, um bestohlenen Firmen anschließend anzubieten, die Sicherheitslücken zu stopfen, ist ein verbreitetes Geschäftsmodell. So lang Hold Security den größten je angefallenen Berg gestohlener Daten nicht freigibt, so lang muss dasUnternehmen mit dem Vorwurf leben, es statt auf mehr Sicherheit im Internet, vor allem auf zahlungswillige Kunden abgesehen zu haben.

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EU-Afrika-Gipfel in Brüssel, Tagesschau, 03.04.2014
"Die Europäer haben Afrika verschlafen"

China hat Afrika schon lange als Markt entdeckt. Europa hinke hinterher, meinen Experten. Nun soll in Brüssel ein Abkommen besiegelt werden, dass die Handelsbeziehungen verstärkt. Doch die afrikanischen Vertreter sind skeptisch. Von Shafagh Laghai. | video

Spektakulärer Raubüberfall auf saudischen Prinzen, Tagesschau, 19.08.2014
Unbekannte erbeuten 250.000 Euro
Saudischer Prinz in Paris überfallen
Bei einem spektakulären Raubüberfall auf den Fahrzeugkonvoi eines saudischen Prinzen haben Unbekannte 250.000 Euro erbeutet. Die Täter griffen die Wagenkolonne mit Kalaschnikows an und flüchteten mit einem geraubten Auto. Verletzt wurde niemand. | mehr

Akute Luftverschmutzung, Tagesschau, 15.03.2014
Paris schränkt Autoverkehr ein

Luftverpestung in Paris: Wegen der akuten Feinstaub-Belastung in Frankreichs Hauptstadt greift die Regierung zu drastischen Mitteln. Von Montag an gelten im Großraum Paris erstmals seit fast zwei Jahrzehnten Fahrverbote. Ein großes Problem für Pendler.

Nach Pleite von Air Berlin
Lufthansa-Preise heben ab
, tagesschau.de, 15.11.2017
Eben kostete ein Lufthansa-Flug noch 129 Euro - nur wenige Minuten später 139 Euro. Lässt ein Algorithmus den Preis hochschnellen - oder spielt Lufthansa nach der Pleite von Air Berlin ihre Monopolstellung aus? Das fragen sich Passagiere und Gerrit Rudolph. | video, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/lufthansa-monopol-pv-101.html

Studie der Weltgesundheitsorganisation, Tagesschau, 25.03.2014
Millionen Tote durch Luftverschmutzung
Sieben Millionen Menschen sind 2012 weltweit an den Folgen von Luftverschmutzung und Rauch gestorben. Das ergab eine Studie der Weltgesundheitsorganisation in Genf. Damit ist bereits jeder achte Todesfall auf verschmutzte Luft zurückzuführen. Von Daniel Hechler.

Tote Leitungen? Telekom erlebt den Super-Gau: IP-Technologie klappt nicht, focus, 03.05.2014
Tote Leitungen? Telekom erlebt den Super-Gau
Störungen und tote Leitungen: Der Umstieg der Telekom auf den "Anschluss der Zukunft" will einfach nicht klappen. Die Kunden der neuen Internet-Telefonie können zeitweise nicht mal Notrufe absetzen. Experten sprechen nun vom "Super-Gau" für dasUnternehmen.

Was wird aus der US-Tochter T-Mobile?, Tagesschau, 07.08.2014
Schicksalstage für die Telekom
4,4 Milliarden Euro Quartalsgewinn - und doch steckt Telekom-Chef Höttges in der Defensive: Der seit Jahren betriebene Verkauf der US-Tochter ist geplatzt, die Konzernstrategie steht infrage.Und nun? Könnte ein früherer Sexshop-Besitzer einspringen. Seit Jahren versucht die Telekom, ihr US-Geschäft loszuschlagen.
Der erhoffte Erlös für den 67-Prozent-Anteil, den die Bonner an T-Mobile halten, dürfte bei rund 20 Milliarden Dollar liegen - denn die Tochter ist hochprofitabel, hat ihren Gewinn im zweiten Quartal erneut um 17 Prozent gesteigert. Warum Höttges T-Mobile dennoch verkaufen will? Weil er die Zukunft des einstigen Monopolisten in Europa sieht. Darum will er in Ländern wie Polen oder Tschechien Milliarden investieren. Mit den Erlösen aus dem T-Mobile-Verkauf würde ihm die Finanzierung dieser Wachstumsstrategie deutlich leichter fallen als ohne.| mehr

25.361 Beschwerden bei Aufsicht: Ärger über Telekom-Techniker wächst massiv, Spiegel-online, 05.08.2014
Egal, bei welchem Anbieter man einen Anschluss bestellt, meist kommt ein Techniker der Telekom - oder auch nicht. Die Beschwerden über den Service des Konzerns haben dem ZDF-Magazin "Frontal 21" zufolge massiv zugenommen. mehr...

Tagesschau, 15.03.2014
Heute mal Justizminister
Klau, schau, wen!
Identitätsdiebstahl wird immer mehr zu einem Problem – auch und gerade in den USA. Das Internet macht es immer leichter, an Daten zu kommen und sie zu missbrauchen. Inzwischen müssen sich offenbar auch solche Bürger Sorgen machen, die sich bisher ziemlich sicher gefühlt haben. Von Wulf Rohwedder.

Ein Flugzeug der Malaysia Airlines auf dem Flughafen von Kuala Lumpur, Tagesschau, 29.08.2014
AUDIO Rettungspaket für Malaysia Airlines
Angeschlagene Fluggesellschaft
Malaysia Airlines streicht 6000 Stellen
Zwei Flugzeugabstürze in einem Jahr: Die wirtschaftliche Lage von Malaysia Airlines hat sich angesichts der beiden Katastrophen weiter verschlechtert. Nun baut der Konzern etwa 6000 Stellen ab und wird bis Ende des Jahres von der Börse genommen.

focus, 15.08.2014, Mysteriöse Kontobewegungen - Wer hebt da plötzlich Tausende Euro von Konten der MH370-Passagieren ab?
Über 25.000 Euro sind von Konten einiger Vermissten aus Flug MH370 verschwunden – und keiner weiß wohin. Nachdem der malaysischen Bank die Vorgänge im Juli aufgefallen waren, wird nun nach Tätern gesucht.

Bericht der BBC : Adidas kündigt offenbar Sponsorenvertrag mit IAAF, Tagesschau.de, 25.01.2016
Der Leichtathletik-Weltverband IAAF wird wegen des Dopingskandals offenbar seinen größten Sponsor verlieren. Laut eines Berichts der BBC will der Sportartikelhersteller Adidas vier Jahre vor Ablauf des Vertrags aus dem Geschäft mit der IAAF aussteigen, http://www.tagesschau.de/wirtschaft/adidas-103.html .

Schockvideos in sozialen Netzwerken, Tagesschau, 05.08.2014
Nackte Gewalt - für jeden sichtbar

Es ist schwieriger, den aktuellen Hit von Lady Gaga bei YouTube zu finden als Schockvideos von Hinrichtungen und Folter. Für Facebook ist das Teil des gesellschaftlichen Diskurses und die Politik sieht nur machtlos zu. Eine Bestandsaufnahme. Von Dennis Bangert. | ndr

Umstrittener Datenaustausch startet, Tagesschau, 29.05.2014
Fingerabdrücke und mehr für die USA

Es geht um Fingerabdrücke, Informationen zu sexuellen Vorlieben oder Krankheiten: Deutschland und die USA wollen in der Verbrechensbekämpfung künftig mehr Daten austauschen. Ende Mai soll ein Testlauf stattfinden. Datenschützer sind empört. Von Marie-Kristin Boese.

Identity theft über geklonte Betrügerkonten? Wie mir die Deutsche Polizei Ende 2013 in einem Fall mit propagandistischen Betrügerkonten auf Facebook mitteilte, führt sogar eine mir unbekannte Person auf Facebook noch ein fremdes Konto auf ihrem Namen. Lediglich ihre eigenen Embleme und Logos gäben ihr zu denken und müssten ggfls. entfernt werden.

Facebook-Nutzer sollen alte Posts leichter ausgraben können, focus, 03.09.2014
Update der Suchfunktion: Facebook-Nutzer sollen alte Posts leichter ausgraben können. Facebook will seine Suchfunktion weiter ausbauen. In Zukunft sollen Nutzer die Posts von Freunden nach Stichworten durchsuchen können, um alte Meldungen schneller wieder zu finden. Das Update soll allerdings nicht auf ...

Ärger um die neue Nachrichtenfunktion, focus, 13.08.2014
So schalten Sie den Facebook-Messenger aus: Ärger um die neue Nachrichtenfunktion: So schalten Sie den Facebook-Messenger aus
Facebook hat die Nachrichtenfunktion aus der Haupt-App ausgegliedert und zwingt nun alle User, den Messenger zu installieren. Doch der benötigt umfangreiche Rechte und sensible Informationen. FOCUS Online zeigt den Trick, wie Sie den Messenger ausschalten.

Soziale Netzwerke im Visier des Geheimdienstes, Tagesschau, 30.05.2014
BND plant Echtzeitüberwachung
Der BND entdeckt die sozialen Netzwerke. Laut NDR, WDR und "SZ" plant der Nachrichtendienst eine Echtzeitüberwachung von Twitter, Facebook und Co.
Die Initiative ist Teil eines 300-Millionen-Euro-Programms des Auslandsgeheimdienstes. Bezüglich der Stimmungsbilder in Echtzeit erfassenden Überwachungsprogramme orientiert sich der BND explizit an den technischen Möglichkeiten der amerikanischen NSA und des britischen GCHQ. Im Bereich der traditionellen Internet- und Fernmeldeüberwachung, so interne Strategieüberlegungen, müsse man angesichts der riesigen Datenmengen vermehrt auf die Analyse sogenannter Metadaten setzen, also der Frage, wer wann mit wem kommuniziert habe. Dies sei zeitgemäßer als die Inhaltserfassung. Die gespeicherten Metadaten sollen dann gefiltert werden, um bei Bedarf und Verdacht Zugriff auf Telefonate und E-Mails zu haben. Mit diesem Metadatenprogramm orientiert sich der BND technisch an den Vorbildern NSA und GCHQ. Außerdem soll eine Software geschaffen werden, die die im Internet verfügbaren Bilder deutscher BND-Agenten so verfremdet und manipuliert, dass die BND-Mitarbeiter künftig unerkannt durch ausländische Grenzkontrollen schlüpfen können. Von Benedikt Strunz und Stephan Wels.

Reportage aus der US-Haftanstalt, Greise hinter Gittern
In den USA sind viele Gefängnisse privatisiert. Die Betreiber bekommen für jeden Häftling Geld. Deshalb werden auch sehr alte Gefangene nicht vorzeitig entlassen. Dialyse, Rollatoren und Bettpfannen gehören inzwischen zum Alltag im Knast, Tagesschau, 20.07.2014, von Stefan Niemann.

Erneut qualvolle Hinrichtung in den USA: Todeskampf dauerte zwei Stunden, Tagesschau, 24.07.2014
In den USA ist es erneut bei einer Hinrichtung mit einem Giftcocktail zu erheblichen Problemen gekommen. Ein im Bundesstaat Arizona verurteilter Doppelmörder starb erst nach zweistündigem Todeskampf.

Studie im Auftrag der Grünen
Gaspreise in Deutschland sind zu hoch
, Tagesschau.de, 28.12.2015
Ein deutscher Durchschnittshaushalt hat 2015 rund 130 Euro zu viel für Erdgas bezahlt - so eine aktuelle Studie. Die Versorger würden sinkende Weltmarktpreise nicht weitergeben. Der Branchenverband BDEW will diesen Vorwurf so nicht stehen lassen.

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Seymour Hoffman in "A Most Wanted Man", Tagesschau, 04.09.2014
Mit Whiskey und Zigarette
Im Februar starb Philip Seymour Hoffman an einer Überdosis Drogen. Jetzt ist der Oscar-Preisträger in seinem letzten großen Film zu sehen. "Rauchen schadet Ihrer Gesundheit", ach was?, CHIP, 02.10.2016
Mit Ekelbildern auf Zigarettenpackungen sollen die Menschen vom Rauchen abgehalten werden. Wer trotzdem raucht, kann die Ekelbilder auch ganz leicht überdecken, http://www.chip.de/news/Ekelbilder-auf-Zigarettenschachteln-So-ueberdeckt-man-sie-gekonnt_100743989.html

... tja, auch die Raucher sind verkohlt worden.
Er (Westen) schafft sie alle, Thema Medizin. Wünscht man anderen denn Krebs?
"Glaubwürdigkeit" der West-Medizin auf einem Nenner, Abhilfen durften erst weiter nach dem Jahr 2000 auf Umwegen aus Fernost über Ebay erfolgen:
Tagesschau, .02.2014
"Marlboro-Mann" stirbt an Lungenkrankheit, Tagesschau, .02.2014
Ikone der Tabak-Werbung tot
Einer der ehemaligen "Marlboro-Männer" ist tot. Eric Lawson, der den rauchenden Cowboy in den Anzeigen der Zigarettenmarke Ende der 1970er Jahre darstellte, starb am 10. Januar an der Lungenkrankheit COPD, wie seine Frau bestätigte. Lawson wurde 72 Jahre alt. Der Schauspieler war in den Anzeigen zwischen 1978 und 1981 zu sehen. Er spielte auch kleinere Rollen in diversen Fernsehsendungen, darunter "Drei Engel für Charlie", ehe er sich bei den Dreharbeiten für einen Western so schwer verletzte, dass er seine Karriere beenden musste. Mit dem Rauchen hatte er im Alter von 14 Jahren begonnen. Später engagierte er sich gegen das Rauchen, parodierte dabei unter anderem seine eigene Rolle als "Marlboro-Mann". Lawson war einer von mehreren Schauspielern, die den "Marlboro-Mann" dargestellt haben. Der bekannteste dürfte Wayne McLaren gewesen sein, der bereits im Jahr 1992 an Lungenkrebs verstarb.

Dabei soll es sich tatsächlich um noch mehr Marlboro-Cowboys handeln:
Tabakwerbung wird komplett verboten
Abschied von den "Helden der Fluppe", Tagesschau.de, 17.01.2016
Rauchen kann tödlich sein: Vier der "Marlboro-Männer" starben - so die Überlieferung - an Raucherlunge oder Lungenkrebs. Auf den Plakat- und Leinwänden der Republik hält sich die Tabakwerbung dennoch trotzig. Doch damit ist bald Schluss. Jenni Rieger nimmt schon mal Abschied von den "Helden der Fluppe", http://www.tagesschau.de/inland/tabakwerbung-105.html .


cigarholdercigarholder2 So far the news from Marlboro Country (im Westen öfter mal was Neues) ...

Trotz bis zu 120 Zigaretten pro Tag
US-Gericht verurteilt Tabak-Konzern zu 23 Milliarden Dollar Schadensersatz, Tagesschau, 20.07.2014
Eine US-Jury hat der Witwe eines Kettenrauchers Schadensersatz in Höhe von 23,6 Milliarden Dollar (rund 17,5 Milliarden Euro) zugesprochen.
Der zweitgrößte US-Tabakkonzern RJ Reynolds Tobacco Co. soll diese Summe an Cynthia Robinson zahlen. Cynthia Robinson hatte den Konzern 2008 verklagt, weil ihr Ehemann Michael Johnson 1996 im Alter von 36 Jahren an Lungenkrebs gestorben war. Der US-Tabakkonzern Reynolds will gegen die Milliarden-Strafe Berufung einlegen. Die Geschworenen urteilten, dass Reynolds absichtlich die Gesundheitsgefahren seines Produktes verheimlicht habe, berichtete die "New York Times". DasUnternehmen habe nicht deutlich gemacht, dass Nikotin süchtig mache und Zigaretten giftige Stoffe enthielten. "Wir hoffen, dass das Urteil RJ Reynolds und andere große Tabakkonzerne dazu bewegt, nicht länger die Leben unschuldiger Menschen in Gefahr zu bringen", erklärte Robinsons Anwalt in einer Mitteilung. Die Geschworenenjury in Pensacola im US-Staat Florida gestand der Witwe zusätzlich eine Entschädigung von 16,8 Millionen Dollar zu. Reynolds-Vizepräsident Jeffery Raborn nannte die Summen "extrem überzogen" und kündigte eine Berufung gegen das Urteil an. Robinson hatte 2008 im Namen ihres verstorbenen Ehemannes eine Einzelklage gegen RJ Reynolds eingereicht. Es ist eine von Tausenden, die Angehörige von Rauchern angestrengt hatten. Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof von Florida 2006 das Urteil zu einer Sammelklage gekippt, das Zahlungen in Höhe von 145 Milliarden Dollar vorgesehen hätte. Nach Angaben von Robinsons Anwalt ist die nun festgelegte Schadensersatzzahlung die bisher höchste in einem der Fälle aus der ursprünglichen Sammelklage. Der Mann der Klägerin hatte dem Bericht zufolge 20 Jahre lang täglich bis zu drei Päckchen (ca. 60 Zigaretten) pro Tag geraucht, als er 1996 im Alter von 36 Jahren dem Krebs erlag. Seine Witwe reichte die Klage gut zehn Jahre später ein. In dem vierwöchigen Prozess warf die Frau dem Konzern vor, ihren Mann nicht ausreichend vor den Folgen des Rauchens gewarnt zu haben. Er schaffte es demnach nicht, mit dem Rauchen aufzuhören. Derzeit gibt es eine regelrechte Flut an Klagen gegen Tabakkonzerne in den USA, alleine in Florida sind noch etwa 8000 Verfahren anhängig. Häufig müssen die Unternehmen Millionen-Beträge zahlen. Das wird teuer für Philip Morris: Der Tabak-Riese (Jahresumsatz etwa 60 Milliarden Dollar) aus den USA muss 300 Millionen Dollar Schadensersatz an eine ehemalige Raucherin zahlen, die wegen eines Lungenschadens im Rollstuhl sitzt. Das entschied ein Gericht in Florida. Naugles Anwalt: "Philip Morris hat jegliche Verantwortung für das Emphysem abgestritten. Obwohl die Frau 25 Jahre lang abhängig war. Erst im August hatte auch Philip Morris 14 Millionen Dollar an eine Frau zahlen müssen, deren Mutter an Lungenkrebs gestorben war." Eine Strafe von 300 Millionen Dollar gab es aber noch nie.

... although it would have been such simple... Dabei wärs in den vorausgehenden beiden Fällen so einfach gewesen, (vermeintliche) Abhilfen mal an dieser Stelle ins Spiel zu bringen: So don´t you have ... one more time to ask ... another flavor, don´t you think of another country and campaigns?
As if there might be noone generally talking about it, even in the matter above of two died cowboys, let us, Gooken, be the one:
Smoking without penitance/Rauchen ohne Reue, point 1, quit new: tobacoo pure leafs without any additives and without humectants: enpossibled by many new brands
Point 2, smoking without penitence, Rauchen ohne Reue (do not know, why we all mangend to invented it such late or if architectures have been drawn right before): Click onto jziy-products from Yangming Technology Zone, Yuy, cn, Sunshine Electronic Company Limited or filters from sourcingmap.de, then all you smokers and your health insurer will see... many of them do really filter tar for some dollar only; from jziy seems to be jy-106 out of synthetic material for about 5 € (but the holder of the rubbers get broken after some time...) and especially the tar, nicotine and other toxines multifiltering through half water-filled mini-water-pipe jy-055 for about ten €, Such products are offered by www.qwaaq.com. All filter consist of an aluminium-tar-filter. Similar effective models are made by Zobo or Tar-Guard made in Spain, following his own new filter-technique. The most robust modell for 3,65 € seems to be the chique Oxhorn-tar-filter-holder from Ebay. This filters out tar in the same principal, but through pull-out-ventiles made of steel without any rubber-joints. But do not let him fall onto the floor. The amount of tar is quit like the intensity of the steam. Or what about taking the wooden instead, or Magic Wand with a spiral filter out of aluminium enlengthening the way of the smoke to 25 cm filtering out the tar and other dirt for about 10€? We recommend twenty packed pieces at once, synthetic material instead of almost alu in black, white and tobacoo-brown), durability lifetime, whole set for 2,22 € only, free from any postage). Another kind of holder from jziy, that can filter out tar and some other addicts, consists of about ten small magnetic discs. Have a look at the image, where you see all the completely filtered out brown and black darkened tar and other addicts. To care for the right steam (this is the tar!), you can enlarge the holes with a needle and tighten them with a file to diameter you like. Or what about Hookah (mini-water-pipes)? Hookah filled with Coke (Coca Cola?) can not only filter out a lot and make you fat, but some believe making more sexy! Water is filtering out, but there still are spearate hookah-filter available. For some reason, this were, as I read, what we rarely expect: unhealthy...!

Friend Holder (made in Japan, but sounds american...) gold or silver for nomal sized and slim in one for 15 € shortened up quit to slim, ready for the exchange with the plastics tar-trap made in China for about 1 € Although we do not smoke anymore, we, Gooken, remarked a fantastic amount of filtered out tar of around 80%-100%, depending on the thouroughput of the holes. To achieve such good results, you need the plastics combined in the right way sticked together, because the light metal aluminium itself gets influenced by temperatures over 700-800 °C, while the temperature of the smoke beneath the flame of the cigarette rises up to dangerous 500-700 °C, releasing dangerously aluminium binding tar-acids ... .

And here it is: Our top-favorite by Gooken.de:

TITANER Titanium EDC Ti Cigarette Holder Filter ( Titanium Smoking Holder )

with two stable (we think everlasting) silicon rings with the right hole-diameter for both tar-trap ends, good air circulation and filtering, two spare silicon rings, small sack, from amazon.de and ebay.de, seller: superdailydial 99,3%
Titaner features:
- material: Light Weight, medical level of TC4 titanium alloy (implantable)
- CNC processing gives is a gorgeous look. It shows your taste.
- very much strong
- corrosion & rust resistance
- affordable price for luxury enjoy
- unique design and excellent workmanship
Detail:
Material of main part: Titanium alloy Titanium TC4
Material of O shape circle: stable food-grade (everlasting resp. very resistant) silicone, two spare silicon rings (you won´t need or for exchanging rings within other filters; normal synthetic rings can be used as spare parts too)
L: 63mm
Diameter: 8.6mm, even for slim cigarettes after narrowment through certain materials like dowels
Net weight: 8.5g
Diameter of the filter hole: 0.4mm (we noticed, that this is the right diameter for both, effective filtering of much tar ( around 70% up to 100 %) and many other includes bewaring full flavour and steam, comment by Gooken)
Filtration type: Centrifugal filtration + tar adsorption + gravity separation
Package included
1× Titanium Cigarette Filter
4× O shape Silicone Circle ( having no wearout, but usual rubberbands can be used too )

revocation / Widerrufsrecht: 1 month

Why choose Titanium gear?
Characteristics of titanium itself has high hardness and light it does not rust deterioration or cause stable metal metal allergies. Titanium has a special current characteristics of the human body that will produce beneficial physiological function and its chemical stability, will not happen by the time the change or deterioration. Titanium beneficial to humans, and very safe, very suitable for the body. Because titanium products will settle the current body, relieve muscle tension state, therefore, the spirit will get loose, the muscles will gradually relax, and improve. Titanium has "pro-biotic" sex. In the human body it can resist the corrosive and non-toxic secretions adapts to any sterilization method.

Die Dichte von Titan beträgt 4.51g/cm3 in der Dichte, höher als Aluminium. Seine Intensität ist stärker als Aluminium oder sogar stärker als Stahl.
Titan ist frei von Rost, Säuren und Basen und resistent gegen Salzsäure, Salpetersäure und auch gemischte Säure wie Teersäure (Zigarettendampf). Der Grund ist: Titan erzeugt eine hohe Dichte und eine harte Oxidschicht, die es auch vor Korrosion schützt.
Gesunde Umwelt, menschenfreundlich: Titan ist nichttoxisch und kompatibel mit dem menschlichen BSB und Blut. Es lässt sich nicht magnetisieren.
Wärme& und Kältebeständigkeit
Stärker als Stahl: Titan zeigt eine hohes ultimative Leistung ( Zug- Kraft/Streckgrenze ), das bedeutet, Titan-Produkte lassen sich nur schwerlich verformen.
. Titanmetall besitzt außerdem eine hohe Wärmeleitfähigkeit.
Quelle: http://german.alibaba.com/product-detail/titan-outdoor-titanium-exclusive-cookware-best-stainless-cookware-camping-pots-and-pans-60256397321.html Lightness
Titanium is 4.51g/cm3 in density, higher than aluminum , lower than steel, copper and nickel, whose intensity tops in all metals. In other words, its weight nearly aluminum at the same volume.
However, its intensity is stronger than aluminum or even stronger than steel.
2: Free from rust acids and bases
Titanium is kept rust-proof in deep sea and stable in all kinds of medias , like hydrochloric acid, nitric acid and even mixed acid.The reason is titanium generates a high density and hard oxide layer, which protects it from corrosion.
3:Healthy Environment and Human-friendly
As the titanium is non-toxic and perfect compatible with the human bod and blood, it is widely adopted in the medical for making human apparatus, Besides, Titanium belongs to non-magnetism metal, it will not be magnetized
. 4 : Heat & Low temperature resistance
The melting point of Titanium is extremely hih, And Titanium can be used for a long time in over 600 degrees environment, its intensity gets intensified as the temperatures falls down .But its plasticity can be kept almost constant. For this reason,titanium is the ideal material for low-temperature containers, reason , titanium is the ideal material for low-temperature containers.
5 : Stronger than steel
Titanium shows a high ultimate performance (tensile strength/yield strength),that means titanium
products not easy to deform after forming . Go this big ratio, ti makes a big resilience when the titanium products form..
6 : Good heat transfer performance
Titanium metal´s thermal conductivity is lower than the carbon steel and copper, but because of its excellent corrosion resistance,
http://www.alibaba.com/product-detail/TITANER-best-quality-control-titanium-cig_60244993167.html
Place of Origin: China (Mainland)
Brand Name: TITANER
Titanium Cigarette Filter TI-TYZ-01
Titaner Titanium Cigarette Filter is perfect choice for those who can´t quit smoking but do care about their health. It´s also a great gift for your father, your girl friend, boy friend or those who smoke and you care about.
Cat # TI-TYZ-01
Material Solid Titanium
Color Natural
Length 63mm
Diameter 8.6mm
Silicone O-Ring Food Grade
Model Number: yz--01 (differing from above!)
O ring: silicon O ring ( rubber rings do it as well )
sample: provide sample
surface: mirror polishing
MOQ: 10PCS
filter hole size: 0.4mm
tar filtering: up to 100%, free adjustable by the filter hole size
logo: cutomer logo
The principle of filtration: centrifugal filter gravity separation tar adsorption

Hersteller: Dinodirect China Limited
雯婷 刘
FLAT/RM 1505 15/F WORLD-WIDE HOUSE 19DES VOEUX RD CENTRAL HK
400010 重庆, 重庆
中國
Article location: Shenzhen, Guangdong
(Shipping time: about 1 month)

free shipping

shipping within less than 10 days possible

https://www.titaner.com/product/titanium-cigarette-filter
https://titaner-store.com/products/cigarette-holder/

You can get the Titaner sometimes from Alibaba and Ebay too.

Excellent tar filtering: around 70% up to 100% ((the amount of tar is) reflected by the steam-out), filtering of more harmful toxines (chemicals), good taste for most brands: The diameter of its holes is measured well, but you might want to extend it a tiny little bit with a needle. You can prepare it for slim cigarettes in an easy way too (for example by a wall plug 6mm - 6,5mm. Gooken recommends to heat the filter-legacy of Titaner before use through less than 3286.85 °C. Titaner´s titanium material won´t steam during increasing temperature. It is a very useful, fine model.

Der Titaner verfälscht den Geschmack nicht, manche meinen, er verbessert ihn sogar. Lassen sich die beiden Silikonringe mit dem Einschub in den Schließzylinder leicht und frei über abnutzende Rein-Raus-Bewegungen bewegen, kann er über alle Zeiten und frei von Wartung benutzt werden.

Pless tell us, if something ever disappoints you from Titaner!

Titaner is an independent business founded by Leo Zhang in 2008 specializing in the manufacture of titanium camping, survival and tactical gear. With little more to his name than a passion for quality design and function as well as a love for outdoors, Leo started creating unique product concepts that met his expedition needs. Focusing on creating quality products with quality materials Titaner has developed from one man´s passion into a world leading manufacturer of premium titanium consumer products.
Our mission is to machine the finest titanium consumer products in the world.
Price: 50 €, but It managed me to buy it for 38,99 € only year 2014 from Ebay.de.

... vs.(similar fine)

10 pcs. cigarette synthetic tar filter for 1 Euro incl. shipping costs from Ebay. But it is not the dark but the white colored synthetic from that great amount keeping stand against the tar with its acid only. Plastics might get broken too. It is also not a bad idea, to exchange some parts of different models ... even the rubber rings with the everlasting siliconed ones or the silicones with the rubber rings and so on.

Notice: To filter out tar and taste effctively, handle out the hole diameter carefully by yourself! It should be quit less or equal to a sticky needle The sugging head part can be widened a little bit for better air flow by this too. It is your choice to determine the amount of tar (steam) let through. The steam reflects nothing but the tar itself. Therefore no steam stands for no tar at all and all steam for any tar (like without filter).

Taste the (expensive) titan include of Titaner: lay down all parts screwed and torn out of the filter without both silicone rings onto a boilerplate (hot place) and heat it up for around 30 minutes. First minutes, some steam will arise and maybe some other fluid appears too, but then, nothing is noticed. This all makes Titaner clean of really titan. Any toxic acids might flow out all in once too. Titaner itself stands the temperature well (see specifications from above), so it really almost consist of titan.

Actually German health-insurances do not support any kind of cigarette filter, but similar filters are recommended as follows:

"Ladies and Genlemen, as UN Medical Commissioner I would recommend the use of the newly developed cigarette filter "Tarless Filters." This filter, which can be used 20-35 times (and longer), can lower the tar level in cigarette smoke by 98%, according to independent laboratory tests. Cigarette tar contains over 2,500 chemical compounds, a number of which are known to be carcinogenic. In addition to lung cancer, cigarette smoke can also cause cancers of the mouth, pharynx, esophagus and other areas of the digestive tract, kidneys and bladder. In individuals aged over 40 and smoking more than one pack a day, it is safe to assume that cigarette smoke is the probable cause of these cancers. Elderly smokers are thus especially vulnerable and can reduce the risk of disease by using Tarless Filters. Dust and aggressive substances contained in the smoke also cause other lung diseases such as chronic bronchitis, chronic obstructive pulmonary disease (COPD), and severe emphysema (hyper-inflated lungs).

Using the tarless filters system, it is possible to reduce significantly all the risks associated with cigarette smoking.
Yours sincerely,
Prof. Dr. Hans-Georg Krengel, MD
Specialist for internal medicine, gastroenterology,
clinical geriatrics
Chief Physician of the Department of Internal Medicine
Chief Physician of the Department of Gastroenterology,
Hepatology and Nutritional Medicine at
Catholic Clinics Essen-Nord GmbH
"


...vs.

Iquos von Marlboro: Eine neue Erfindung frei von Kondensat und ohne Rauch. Der Tabak wird von innen nicht verbrannt, sondern lediglich erhitzt.

Dazu: 50 Stück nachfüllbare Qualitäts-Premium-1A--Elektro-Gas-Feuerzeuge, originalverpackt und neuwertig, im durchsichtigen Transparent, Rot und Blau von AFI-REX, Füllständsanzeigen, bis 2,5cm regelbare Stichflamme und robuste, leicht auswechselbare Zünder, Ventile und Zufuhrschläuche, bereits mit Gas gefüllt, keine Fehlzündungen, für insgesamt nur 11,50 Euro (inkl. MwSt), frei von Versandkosten, ebay.de: AKPack GmbH Verpackung & Gastrobedarf, Gelsenkirchen, Notiz vom 25.05.2017.

Smoking without penitance, Rauchen ohne Reue - Punkt 3, quit new invention E-Cigarettes: diameter about 2 cm and length about 15 cm in good, bright steam and high material quality without constipating atomizer and durable accus look similar to vapor, but consist of a standard househould battery protected midst a translucent kept tank, that is reaching right up to the mouthpiece and a small atomizer for about 1 €: Die auch von der konstant guten Dampfentwicklung und Verarbeitung her dauerhaft verwendbaren Cigs, bei der Verdampfer nicht verstopfen und Akkus nicht dauernd ihren Geist aufgeben, stammen unserer Meinung nach rein annähernd von puckecig.com (Eigenbau Schaltplan und Anleitung Puck Ecig Mod). Die kleinen, aber breiten eCone ähnelnden e-Zigaretten enthalten den für um die 1 € auch einzelweise erhätlichen Verdampfer und eine aufladbare Standard-Haushalt-Batterie, diese aber idealer Weise geschützt inmitten des bis zum Mundstück durchsichtigen, sie mit Liquid umgebenden Tanks, price: about 40 € Preis: um die 40 € bzw. Einzelteile.

Die bereits angesprochene eCone ist ein handliches Superdampf-Top-Modell unter den E-Zigaretten mit jedem Zug von innen blau aufleuchtender LED und ganz ohne Druckknopf, das man wegen ihrer gelungenen Architektur und der geupdateten V2-Verdampfereinheit wirklich sehr gut empfehlen kann, Preis: 30€. Die eCone ist gekennzeichnet mit zahlreichen positiven Kundenbewertungen.

Hingegen zählt das unverwüstliche, überfällige "ego-T-Upgrade King Kong von Joytech" zu den unserer Meinung nach zu den über alle Zeiten bewährten Modellen: Wir haben uns nämlich lange rumgehört und empfehlen von allen getesteten Modellen insbesonders das EGO-CE- und EGO-T-Upgrade aus: kurzschlussfreiem Tröpfel-Selbstwickelverdampfer wie von Matrix mit mindestens acht Mal auf kurzmöglichstem Weg eng zusammengepfercht zwischen den Polen zu wickelndem Kanthaldraht (Wickeldraht) mit 2 mm Durchmesser und Silikatschnur oder noch haltbarer mit ganz bis auf Leitunfähigikeit abgebranntes Edelstahlsieb (Industriegitter) für den Docht für 2,95 € (Docht muss für eine Super-Dampfentwicklung korrekt montiert sein!), Akku nicht kleiner als Nivape-Gehäuse (schwarzes KingKong MOD Joytech EGO-T 2 Upgrade KingKong Samsung 26F-2600 mit Druckknopf) mit dem (im Vgl. zu Original-Ego-T vor allem) haltbaren und austauschbaren 3,7V-2600 mAh-Li-Ion-Akku LiNiMnCoO2 Durchmesser ca. 2,5 cm wie Samsung SDI ICR18650-26F 2CA2 für 6,50 €, zweistufig spannungsumschaltende Kontrolleinheit mit USB-Anschluss, Ladegerät aus herkömmlichen USB-Netzadapter (ca. 5 €) und auf Kontrolleinheit aufzuschraubendes Standard-USB-Kabel für E-Zigaretten (ca. 5 €) fü alles in allem um die 50 €, geschmacksecht, Ladung reicht für mehrere Tage, Ladezeit: ca. 1 bis 6 Std.;

Liquid: 55% (90%) PG (Propylengycol) und/(oder) 35% (90%) VG (Vegetable Glycerin) und 10% destilliertes Wasser(*), auf Wunsch: Nikotin unterschiedlicher Stärken wie z.B. 0mg/ml, 6 mg/ml, 12 mg/ml, 18 mg/ml, 24 mg/ml und 36 mg/ml und diverse Aromen; 1-Liter-Flasche MHD 01/2014 EGOdampf ("der Liter reicht mitunter mehrere Jahre; the liter lasts for years") BASIS-Liquid PG 1,2 unaromatisiertes Propylenglykol PG C3H8O2, chemisch rein (apothekenecht) nach USP/DAB CAS:57-55-6, mit 0, 2, 6, 8 und 10mg/ml Nikotin 1 Liter-Flasche/-bottle ab 6,95 € (Stand: 2013, 2014: 10,90 €).

PG selbst ist die Abkürzung für Propylenglycol (1,2 Propandiol) gerade für Dampfer die unter einer sogenannten VG Unverträglichkeit leiden ist das reine PG der perfekte Wegbegleiter für den Tag, hier braucht der Allergiker sich keine Sorgen mehr zu machen, dass man hustet oder sonstige Anzeichen erleidet., die für VG Unverträglichkeiten bekannt sind. PG Basis als Geschmacksträger ist was den Geschmack betrifft die Oberklasse, entwickelt Dampf und erzeugt Geschmack pur;

Basis Liquid VG oder auch Vegetable Glycerin genannt gibt es 2 unterschiedlichen Varianten. Zum einen gibt es die 99,5% Variante und zum zweiten gibt es die 86,5 % Variante. Beide VG Basis Liquid Mischungen unterscheiden sich nur durch den Wasseranteil. beim 99,5% liegt der Eigenanteil an Wasser bei 0,5% und beim 86,5% Basis Liquid beträgt die Zugabe 13,5% dest. Wasser. Für Verdampfer, bei denen nicht alle Flüssigkeiten funktionieren weil zu dick, empfiehlt es sich auf die 86er Basis Liquid Variante umzusteigen. Hier ist der Fliesfluß zum Verdampferkopf gut gewährleistet. Beide Basis Liquid Mischungen können im übrigen auch Allergiker benutzen, die eine PG-Unverträglichkeit haben; Preis 1-Liter-Flasche: um die 10,90 €.

Aurora ist eine Basismischung für Dampfer. Die Mischung besteht zu 70% aus PG (Propylenglycol) und zu 30% aus VG (Vegetable Glycerin). Auf dest. Wasser (*) wurde hier verzichtet, weil durch hohen PG Anteil die Basis schon dünnflüssig genug ist. Was den Geschmack betrifft, so ist das non plus ultra überhaupt, die Aromen werden extrem gut aufgenommen und auch der Dampf kommt trotz des niedrigen VG Anteils nicht zu kurz.

alle Infos siehe unter: http://www.clubderdampfer.de/basen-aromen-liquids/basis-liquid/propylenglycol.html, SKYHORSE Deutschland UG, Denis Martschinneck, http://www.clubderdampfer.de, 45307 Essen, Wilhelm-Beckmann-Str. 6; mailen Sie uns bitte bei Kritik!

E-Zigarette, 28.02.2015, Focus-online: Die Fangemeinde der E-Zigaretten wächst. Geschickte Werbung preist das dampfende Röhrchen als harmlose Alternative zum Glimmstängel an. Jeder fünfte Raucher probiert die E-Zigarette aus. Das fand das Deutsche Krebsforschungsinstitut im Jahr 2014 heraus. Der Umsatz in Deutschland ist innerhalb von vier Jahren von fünf auf 150 Millionen Euro im Jahr gestiegen. Stiftung Warentest hat sich die Studienlage zur vermeintlich harmlosen Alternative zur Kippe genauer angeschaut. Anders als bei klassischen Zigaretten verbrennen die elektrischen Modelle keinen Tabak, sondern eine Flüssigkeit. Es entsteht Dampf durch die Erhitzung der Liquids. Die Stromspannung, die den Flüssigkeiten einheizt, ist an manchen Geräten variabel. Das ist gefährlich. US-Forscher hatten für eine Anfang 2015 erschienene Studie eine E-Zigarette mit 3,3 und 5 Volt betrieben. Das Ergebnis: Der Dampf enthielt bei niedriger Spannung kein giftiges Formaldehyd. Viel Schadstoff entstand hingegen mit der hohen Voltzahl. Formaldehyd kann aus Propylenglykol, dem Hauptbestandteil der Liquids, entstehen. Dampfen reizt möglicherweise die Atemwege. Das Propylenglykol ist wohl auch verantwortlich für die Reizungen der Atemwege wie Husten. Ansonsten bekommen Dampfer den bisherigen Daten zufolge keine oder höchstens geringe oder vorübergehende Beschwerden. Welche Schäden die verschiedenen Aromen verursachen, wenn sie erwärmt und eingeatmet werden, ist noch nicht ausreichend untersucht. Zumindest für diejenigen, die mit E-Zigaretten-Fans unterwegs sind, gibt es eine gute Nachricht: Passivdampfen beeinträchtigt die Lungenfunktion nicht.

Punkt 4, the well known cellulose and coconut active coal, Aktivkohle, vozugsweise Kokusnuss: Aktivkohlefilter wie acti Tube bieten mehr Rauchgenuss durch Aktivkohle! Aktivkohlefilter kann man Eindrehen in Blunts und Papers oder für die Holzpfeife benutzen. Mit der Aktivkohle im actiTube Aktivkohlefilter wird ein hoher Anteil schädlicher Kondensate aus dem Rauch gefiltert. Dabei bleibt ein Großteil der Schadstoffe im Aktivkohlefilter und wird beim Filterwechsel entsorgt. Der Rauch wird angenehm mild, ohne dass die Wirkung beeinträchtigt wird. Die actiTube Aktivkohlefilter haben eine spezielle Endkappe, die im Gegensatz zu herkömmlichen Aktivkohlefiltern auch bei größeren Zigaretten nicht verstopft und die Kondensflüssigkeit zuverlässig vom Mund fernhält!
Weitere Vorteile der actiTube Aktivkohlefilter:
der Geschmack wird verbessert
die Lunge wird weniger belastet
die Zigarette oder Pfeife bleibt länger sauber
kratzige Rauchmischungen schmecken sanft
Quelle: https://www.head-shop.de/tree/3261/
actiTube-smart-smoking/article/04575/actiTube-Aktivkohlefilter-10-Filter.xhtml

Punkt 5, seit Jahrzehnten auf dem Markt: Kiesel(säure)gel-Filter in Zigarrettenspitzen verwendet reinstes SiliZiumoxid und garantiert damit eine geschmacksneutrale Filterwirkung. Kieselgel besitzt aufgrund seiner hochporösen Struktur die Eigenschaft, Nikotin und Kondensat in hohem Maße aufzunehmen. Der durchsichtige Filter zeigt durch seine Verfärbung an, wann er gesättigt ist und ausgetauscht werden sollte. Quelle: http://www.denicotea.de

Punkt 6: Meerschaum-Filter


Wie heißt denn nun Ihr Favorit? Zwecks Bekanntgabe bitten wir Sie, uns die davon wirksamste Form der Filterung von Teer und sonstiger Bestandteile mitzuteilen: mailto:info@gooken.de! So wie es aussieht wohl neben Punkt 3 Empfehlung Punkt 2 nach Prof. Dr. Krengel, Essen.

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Beschluss des EU-Parlaments zu Honig, Tagesschau, 17.04.2014
Gen-Pollen müssen nicht aufs Etikett

Honig, der Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen enthält, muss weiterhin nicht gekennzeichnet werden. Das beschloss das EU-Parlament. Die Begründung: Pollen seien "natürlicher Bestandteil". Kritiker sprachen von einem "billigen Definitionstrick".

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Bosch-Stiftung.de: Internate - Schul-Fördervereine - der Förder- oder Elternverein- Schulfördervereine in Baden-Württemberg. Dem Leitfaden sind eine Auswertung der Berichte der Schulfördervereine des Programms "Schulen VEREINt fördern"

Hohe Selbstmordrate bei US-Kriegsveteranen, Tagesschau, Mai 2014
Ein Problem, über das niemand spricht
Hunderttausende US-Soldaten haben im Ausland gekämpft - nach ihrer Rückkehr kämpfen sie mit dem Erlebten. Die Zahl der Veteranen, die sich das Leben nehmen, steigt. Die Behörden bemühen sich um Hilfe, schaffen es aber nur langsam. Von Rolf Büllmann, BR-Hörfunkstudio Washington

Massenhafter Daten-Diebstahl: Hacker greifen US-Baumarktkette an, Tagesschau, 09.09.2014
Die US-Baumarktkette Home Depot ist Opfer eines großangelegten Hackerangriffs geworden. Der Konzern wandte sich an Kunden, die seit April bei der Kette eingekauft haben. Betroffen sind fast 2000 Filialen in den USA und in Kanada. Nach Informationen der "New York Times" könnten bis zu 60 Millionen Bank- und Kreditkarten-Nummern gestohlen worden sein. Wer zwischen April und September in einem der fast 2000 Home-Depot-Läden mit einer Plastikkarte bezahlt hat, könnte betroffen sein, sagteUnternehmenssprecherin Paula Drake.N achdem bei der Handelskette Target im vergangenen Jahr 40 Millionen Kreditkartennummern entwendet worden waren, schätzt das Heimatschutzministerium, dass bis zu 1000Unternehmen in den USA mit Schadsoftware infiziert wurden, die in der Lage ist, persönliche Kreditkartendaten auszulesen.

Steve Ballmer bei Fanfestival der LA Clippers | Bildquelle: AP, Tagesschau, 21.08.2014
Ex-Chef Ballmer verlässt Software-Riesen
Lieber Basketball als Microsoft
Auf das 35. Jahr bei Microsoft hatte Ex-Chef Ballmer dann doch keine Lust mehr: Jetzt will er sich zum Beispiel lieber um die LA Clippers kümmern. Trotzdem bleibt Ballmer seiner Ex-Firma erhalten - als Großaktionär. | meh

Verfassungsschutzbericht 2013 Gefahr durch Syrien-Heimkehrer, Tagesschau, 18.06.2014
Extremisten in Deutschland verfolgen ihre Ziele immer häufiger mit Gewalt. Neben den Übergriffen von rechts und links beunruhigen die Verfassungsschützer vor allem Rückkehrer aus dem Syrien-Krieg. Gut 43.000 Islamisten gibt es laut Verfassungsschutzbericht in Deutschland

Probleme beim A380, Tagesschau, 19.06.2014
Airbus muss jede zehnte Tür umrüsten
Nach einem Druckabfall in einem A380 baut Airbus nun die Türen im Großraum-Jet um. Zehn Prozent der Maschinen seien betroffen, sagte ein Airbus-Sprecher und bestätigte damit einen Bericht des NDR. Dass sich Türen während des Fluges geöffnet hätten, wies er zurück. | ndr

Tagesschau, 11.03.2014
Nach Kartell-Skandal
Thyssen macht Schienensparte dicht
340 Millionen Euro - so viel soll ThyssenKrupp der Skandal um Preismanipulationen bei Schienen und Weichen schon gekostet haben. Leidtragende sind nun die Mitarbeiter: Nachdem der geplante Verkauf scheiterte, macht der Stahlkonzern die Gleistechniksparte dicht.

"Icke bin Berliner. Wat icke kann, kann keener.": ... (verstehen). Berlin präsentiert die neue Art zu shoppen: Textil, das man vor dem Kauf noch nicht mal anprobieren kann, (umweltbelastende) Kartonschlachten, Rücksendequote 50%: zalando.de

Retouren belasten Umwelt (Tagesschau, 20.12.2013)
Die Gratis-Retouren bedeuten aber auch eine stärkere Umweltbelastung. Denn jedes zurückgeschickte Paket bedeutet mehr CO2-Ausstoß. Ein durchschnittliches DHL-Paket, so hat dasUnternehmen errechnet, verursacht 500 Gramm CO2. Das entspricht einer Strecke von 3,5 km mit einem durchschnittlichen Pkw. Wenn man aber die Retouren mit einrechnet und bedenkt, dass es häufig mehrere Anläufe braucht, bis eine Sendung ihren Empfänger erreicht, verschlechtert sich die eigentlich gute Ökobilanz des Versandhandels erheblich. Genaue Studien zur Ökobilanz fehlen zwar bislang, weil dies sehr stark vom konkreten Produkt und der Region abhängt, in die geliefert wird. Experten vom Fraunhofer-Institut für Logistik gehen aber davon aus, dass die zusätzlichen Retouren durchaus eine Umweltbelastung darstellen. Viele Menschen schauen sich Produkte erst im Laden an, bevor sie sie dann doch im Internet bestellen, glauben Experten. Außerdem fahren viele Menschen trotzdem in die Stadt, um sich die Waren im Laden anzuschauen, bevor sie sie dann häufig doch online bestellen, schätzt der Verkehrsclub Deutschland. Deshalb raten der Bund für Natur und Umweltschutz (BUND) oder Initiativen wie co2online dazu, sich für eine der beiden Einkaufsarten zu entscheiden - und beim bestellen im Internet die Retourenquote so gering wie möglich zu halten.

Bundeskabinett einigt sich auf Gesetzespaket (Tagesschau 13.12.2013)
Mehr Schutz für Verbraucher vor Internet-Abzocke
... Der Entwurf sieht nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios unter anderem vor, dass am Telefon geschlossene Gewinnspielverträge erst dann wirksam werden, wenn sie per Fax oder E-Mail bestätigt wurden.Zudem sollen die Bürger stärker vor den zweifelhaften Methoden einiger Inkasso-Firmen geschützt werden. Diese versuchten immer wieder, Forderungen einzutreiben, die gar nicht existierten
, kritisierte der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Deshalb sollen sie künftig auf Anfrage detailliert angeben, wie die Forderung und zusätzliche Gebühren entstanden sind. Auch sollen Inkasso-Unternehmen strenger beaufsichtigt werden, heißt es.Und schließlich sollen künftig Anwälte privaten Internetnutzern, die zum ersten Mal eine Urheberrechtsverletzung begehen, für die Abmahnung maximal 155,30 Euro in Rechnung stellen dürfen. Es bleibe aber möglich, gegen verbotenes Herunterladen von Daten vorzugehen. ... Laut einer Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentralen wurden bereits etwa 4,3 Millionen Menschen über 14 Jahre mindestens einmal abgemahnt

Zahl der verschickten SMS rückläufig, Tagesschau, 30.05.014
Erstmals weniger, und dann gleich richtig
Die SMS scheint ihren Zenit überschritten zu haben. Erstmals seit Einführung der Handy-Kurzmitteilungen vor rund 20 Jahren sei die Zahl der verschickten Nachrichten in Deutschland im Jahr 2013 zurückgegangen, teilte der Branchenverband Bitkom mit. Kanzlerin Merkel verschickt viele SMS. Merkel verschickt gern und oft Kurznachrichten. Daten der Bundesnetzagentur zufolge sackte die Zahl der SMS um 37 Prozent auf 37,9 Milliarden ab - der erste Rückgang überhaupt seit der Einführung der 160-Zeichen-Nachrichten im Jahr 1994.

Affäre um Ermittlungsverfahren: Die Netzpolitik-Eskalation, von Jörg Diehl, Spiegel Online, 03.08.2015
Nach der geballten Empörung wegen des Netzpolitik-Verfahrens bemühen sich die Sicherheitsbehörden um Schadensbegrenzung. Dabei verschwimmt, wer wirklich welche Rolle in der Affäre spielt. Die Übersicht...

Ende der Rallye: Auch US-Aktien werden bald fallen, Focus Online, 13.08.2014
Deutsche Bank hisst Warnflagge: Ende der Rallye: Auch US-Aktien werden bald fallen
Die Deutsche Bank hat eine simple Regel für den US-Aktienmarkt: Steigt die Bilanzsumme der Notenbank, steigen auch die Kurse, allerdings mit drei Monaten Verzögerung.
Derzeit sinkt die Bilanzsumme. Ist bald also die Rallye an den US-Börsen vorbei?

ARD-Themenwoche: Heimat Ruhrpott-Identität in Selfies, Tagesschau.de, 04.10.2015
Kohle und Stahl prägten lange das Bild vom Ruhrgebiet. Dabei hat sich nach dem Niedergang der Schwerindustrie viel verändert. Wie blicken die Menschen im Revier selbst auf ihre Heimat? Philipp Glitz über die Selfies der "Ruhries".

Tierischer Rettungsversuch, Focus Online, 13.08.2014
Hund hat Herz für Fische und eilt ihnen zu Hilfe

Dieser Hund (focus-Schaubild) weiß offenbar, was diesen Fischen fehlt. Wasser! Immer wieder benetzt er die Tiere - doch sein heldenhafter Kampf um das Leben ist leider vergeblich. Trotzdem sieht man, dass der Vierbeiner ein großes Herz hat.

Straftaten von Neonazis mit NSU-Terror als Vorbild, Tagesschau, 21.07.2014
Der Terror des NSU ist für viele Neonazis offenkundig vorbildlich. Rechtsextreme beziehen sich viel öfter als bislang bekannt auf die Rechtsterroristen. Statistisch gibt es jeden vierten Tag in Deutschland eine entsprechende Straftat. Von Patrick Gensing, tagesschau.de

So viele Selbstanzeigen wie noch nie, Tagesschau, 18.10.2014
Immer mehr Steuerbetrüger zeigen sich offenbar selbst an. Laut "Welt am Sonntag" meldeten sich in diesem Jahr bereits 31.927 Steuerhinterzieher freiwillig bei den Behörden. Damit sei schon jetzt das bisherige Rekordergebnis von 2013 übertroffen worden.

Abstimmung bei der Tagesschau 05.02.2014: Soll Steuerbetrug bei Selbstanzeige (wie bisher) straffrei bleiben?
Zwischenergbnis 15:47 Uhr: JA (4626 Stimmen, 16,9%), NEIN (22.092 Stimmen, 80,5%), keine Meinung (726 Stimmen, 2,6%)

NRW kauft Daten aus der Schweiz - neue Steuer-CD enthüllt massiven Betrug, Tagesschau, 04.12.2012
Die Staatsanwaltschaft Bochum hat bei der Auswertung einer CD mit Daten deutscher Kunden der Schweizer Großbank UBS besonders viele Betrügereien aufgedeckt. Obwohl bislang erst 115 der auf dem Datenträger gespeicherten 1300 Fälle gründlich untersucht wurden, summieren sich die entdeckten Steuerhinterziehungen auf rund 204 Millionen Euro, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der "Süddeutschen Zeitung". Insgesamt enthält die CD Angaben zu rund 750 Stiftungen und 550 weiteren Fällen mit einem Anlagevolumen von mehr als 3,5 Milliarden Schweizer Franken (rund 2,9 Milliarden Euro). In 135 Fällen sei bereits vor den Ermittlungen Selbstanzeige erstattet worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die in den vergangenen Wochen von Staatsanwälten und rund 80 Steuerfahndern untersuchten Fälle betreffen Kunden aus Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Nordrhein-Westfalen hat in den vergangenen Jahren mehrfach CDs mit Daten deutscher Bankkunden in der Schweiz angekauft, um Steuerhinterziehern auf die Spur zu kommen. Der Ankauf solcher gestohlener Daten ist jedoch umstritten.

Der gestohlene Datensatz mit Schweizer Konten, 04.02.2010
von Klaus Peter Krause, ef-online.de
Über einen rechtswidrigen Handel
Gewiss, Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt, der Staat muss sie ahnden. Aber darf er gestohlene Daten kaufen, die vermuteterweise Aufschluss darüber geben, welche Bürger möglicherweise Steuern hinterzogen haben? Und dürfen diese Daten dann als Beweismittel in einem Gerichtsverfahren gegen diese Verdächtigten verwendet werden?
Hundert Millionen Euro sind kein Pappenstiel. Jedenfalls für unsereinen. Aber für den Staat, der uns alljährlich Hunderte von Milliarden abnimmt und 1,742 Billionen ausgewiesene Schulden hat (in Wirklichkeit aber viel mehr), sind hundert Millionen nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Trotzdem kann er sie brauchen und will sie haben. Er verspricht sich dieses Geld von einem Datensatz. Dieser gibt Aufschluss über 1500 deutsche Bürger mit Konten in der Schweiz. Damit gelten diese Bürger als mutmaßliche Steuerhinterzieher.

niue-muenzen Uli Hoeneß vor dem Münchner Landgericht, Tagesschau, 25.08.2014
3000 Beamte hatten Zugriff auf Akte
Wer hat die Steuerakte von Hoeneß an die Öffentlichkeit weitergegeben? Diese Frage wird die Staatsanwaltschaft nicht mehr klären, sie stellt das Verfahren wegen Geheimnisverrats ein. Fast 3000 Beamte hatten jahrelang Zugriff auf die Akte gehabt. | br

Verfassungsschutz - Was passiert mit dem Spitzel-Sold?
, http://www1.wdr.de/themen/politik/die-story-spitzel-und-spione100.html , Tageschau, 14.10.2014
Mitten in der Glaubwürdigkeitskrise nach dem NSU-Skandal stehen die Nachrichtendienstler plötzlich vor einer neuen Herausforderung. In der Welt der Spionage wollen offenbar immer alle alles wissen. Sogar das Handy der Kanzlerin wurde von der NSA abgehört. Weil sie für die mutmaßlichen NSU-Taten keine Erklärung fanden, verdächtigten die Behörden die Opfer. Nach dem Nagelbombenanschlag in Köln 2004 wurden zum Beispiel in der Keupstraße verdeckte Ermittler eingesetzt - auf der Suche nach Hinweisen auf organisierte Kriminalität und Ausländerextremismus. Fühlen die Verfassungsschützer jetzt so etwas wie eine Mitschuld? "Im Kollegenkreis wurde die Idee geboren, sich bei den Opferfamilien für die Nichtaufdeckung der Terrorzelle zu entschuldigen", erzählt ein Verfassungsschützer vor der Kamera. Doch die Initiative sei abgeblockt worden. Für V-Leute ist Geld die größte Motivation für einen Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz. Doch welche Qualität haben die dafür gekauften Informationen und wofür wird die Bezahlung verwendet? Fließt das Geld vielleicht sogar in den Aufbau der überwachten Organisation? Ein früherer Verfassungsschützer antwortet: "Es ist nicht zynisch, wenn ein ehemaliger V-Mann als Fazit seiner langjährigen Tätigkeit festgestellt hat: Ich war nicht der Agent, der V-Mann, des Verfassungsschutzes bei der NPD, sondern der V-Mann der NPD beim Verfassungsschutz." In der Welt der Spionage wollen offenbar immer alle alles wissen. Sogar das Handy der Kanzlerin wurde von der NSA abgehört. Der Antrieb für eine Tätigkeit als Verfassungsschützer ist unterschiedlich. Manche Mitarbeiter finden es reizvoll, verschiedene Identitäten zu besitzen, andere schätzen das Beamtenverhältnis.

BACK

Tagesschau, 16.08.2014, Fahndungspannen in Thüringen - NSU-Ausschuss erhebt Sabotagevorwurf
Der NSU-Ausschuss vom Thüringer Landtag erhebt in seinem Abschlussbericht schwere Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz. Es seien derart viele falsche Entscheidungen getroffen worden, dass sich der Verdacht gezielter Sabotage gegen die Fahnung aufdrängen würde. Die Fahndung nach dem gesuchten Neonazi Uwe Böhnhardt wurde nach Aussagen eines LKA-Beamten gegenüber Report Mainz gezielt verhindert. Demnach hatte der heutige LKA-Präsident Werner Jakstat im Jahr 2003 die Anweisung gegeben, einem Zeugenhinweis nicht weiter nachzugehen. Damit liegt erstmals seit Auffliegen des NSU eine konkrete Aussage vor, dass Behörden gezielt ein Ergreifen des Trios verhindert hätten. Der Informant aus dem Landeskriminalamt Thüringen schildert einen Zeugenhinweis aus dem Jahr 2003, der sich auch in den Ermittlungsakten wiederfindet. | mdr

Sarkozy in Polizeigewahrsam Ein politisches Erdbeben, Tagesschau, 01.07.2014
Es geht um dubiose Spenden, Netzwerke und Bestechung, und irgendwie ist alles mit einem Namen verwoben
: Nicolas Sarkozy. Frankreichs Ex-Präsident wollte sich eigentlich auf sein Comeback konzentrieren. Nun sitzt er im Polizeiverhör.

Die marode Infrastruktur der USA, Tagesschau.de, 19.10.2015
Die US-Infrastruktur schwächelt: Ob Bahn, Straße, Trinkwasser oder Stromversorgung - überall wären Investitionen dringend nötig. Um wieviel Geld es geht und wie genau sich die Probleme auswirken, zeigen die ARD-Korrespondenten in den USA, von Andreas Horchler
Wasserleitungen bei Stockton - VIDEO Marode Trinkwasserleitungen in Washington - Einmal runderneuert in 100 Jahren - Trinkwasser in der US-Hauptstadt Washington, Tagesschau.de, 20.10.2015
Alte Leitungen sorgen für Probleme
Wasserrohre aus dem Bürgerkrieg

Die Wasserleitungen in den USA sind alt. Unweit des Weißen Hauses liegen etwa Rohre aus der Zeit des Bürgerkrieges von 1865. Doch die Bürger wollen nicht für eine Erneuerung zahlen. Deshalb flicken die Arbeiter mühsam Leck um Leck.

Schaffner in einem Amtrak-Zug in New Carrollton, Maryland - AUDIO
Probleme im US-Zugverkehr
Sorgenkind auf holprigen Gleisen
, Tagesschau.de, 20.10.2015
Die Eisenbahn war einst der Stolz der Amerikaner. Heute wird sie von Autos und Flugzeugen abgehängt. Denn der schnellste Zug ist mit gerade mal 240 Kilometern pro Stunde unterwegs - wenn er nicht von maroden Brücken oder Tunneln gebremst wird. Von J. Bösche.

Umgefallener Strommast - Infrastruktur Elektrizitat_SEG.mp4 AUDIO
Unter Putz? Nie gehört - die US-Elektro-Infrastruktur
Marode Stromversorgung in Washington
Bei Sturm geht das Licht aus
, Tagesschau.de, 20.10.2015
Stromkabel, die von Haus zu Haus gespannt sind, sieht man in Deutschland fast nicht mehr. In den USA dagegen hängen Kabel oft verknotet wie Wollfäden zwischen Holzpfählen. Bei Unwettern hat das direkte Folgen für die Menschen, berichtet Sabrina Fritz. |

Marode Straßen in Los Angeles
Flickenteppich statt Highway, Tagesschau, 20.10.2015
Anders als in New York spielt in Los Angeles der öffentliche Nahverkehr keine Rolle. Der Straßenverkehr dafür umso mehr. Doch trotz Schlaglöchern und Dauerstaus zögert die Politik, mehr gegen das tägliche Chaos zu tun. Von Katharina Wilhelm.

U-Bahn in New York - Noch fährt sie, aber wie lange noch - die New Yorker Subway
Baufällige New Yorker U-Bahn
Mit den Ratten im Waggon

Schon seit über 100 Jahren bringt sie die New Yorker von A nach B: Doch ihr Alter macht der Subway immer öfter zu schaffen. Züge bleiben stehen oder entgleisen. Jetzt rächt sich, dass in die U-Bahn lange nicht investiert wurde. Von Kai Clement.

EU schafft Bankgeheimnis ab, Tagesschau, 21.03.2014
Eine Billion Euro geht den EU-Staaten im Jahr durch Steuertrickser verloren. Doch nun gibt es im Kampf gegen die grenzüberschreitende Steuerflucht einen Konsens der Mitgliedstaaten: Auch Österreich und Luxemburg stimmten dem Steuerabkommen schließlich zu. In Zukunft werden nun Informationen über Zinseinkünfte, die etwa ein Deutscher mit einem Konto in einem anderen EU-Land erzielt, automatisch an das deutsche Finanzamt weitergegeben. Die Kommunikation zwischen den Steuerbehörden der EU-Staaten soll dafür deutlich ausgeweitet werden. So sollen künftig auch Gewinne aus Lebensversicherungen oder Investmentfonds sowie Aktiendividenden berücksichtigt werden.

niue-muenzen Die US-Konjunkturdaten sind ein reiner Fake, Egmond Haidt, Focus online, 06.03.2015
2,3 Billionen an Firmenschulden sind einfach weg
Angesichts obiger Zahlen hat die neueste Flow-of-Funds-Statistik der Fed bei etlichen Kennern der Materie für Aufsehen gesorgt. Die Fed hat die Zahlen zu den Schulden der Unternehmen außerhalb des Finanzsektors für die Jahre seit 1995 revidiert. Welchen Sinn es macht, so weit zurück reichende Daten zu revidieren und auf Basis welcher Daten und Unterlagen das geschieht, ist eine Frage. Aber zurück zu den Daten. In der Statistik, die die Fed am 11. Dezember 2014 vorgelegt hat, lagen die Schulden der Unternehmen außerhalb des Finanzsektors für das Jahr 2011 bei lediglich 10,26 Billionen Dollar. In der Statistik vom 5. Juni 2014 standen für 2011 noch Schulden von 11,94 Billionen Dollar zu Buche. Das ist eine gewaltige Lücke. Und für das Jahr 2013 ist sie noch deutlich größer: Nachdem anfangs Schulden von 13,60 Billionen Dollar standen, stehen nun nur mehr 11,31 Billionen zu Buche. Plötzlich haben die Unternehmen über Nacht 2,3 Billionen Dollar weniger an Schulden. Wohin sie verschwunden sind, dafür hatte die Fed keine überzeugende Erklärung. Na ja, was sind schon 2,3 Billionen Dollar? Und im 1. Quartal 2014 ist die Lücke auf 2,4 Billionen Dollar angewachsen. Ich hatte in dem Beitrag "Die US-Konjunkturdaten sind ein reiner Fake" vom Dezember 2014 bereits klar aufgezeigt, wie "vertrauenswürdig" die US-Daten sind. Ich bleibe der Überzeugung, dass die Unternehmen außerhalb des Finanzsektors ebenso wie die privaten Haushalte und der Staat weiterhin hoch verschuldet sind. Insgesamt belaufen sich die Schulden auf mehr als 58 Billionen Dollar. Daher wird es zu keinem Anstieg der Investitionen kommen. Vielmehr wird die US-Wirtschaft innerhalb weniger Quartale am Rande der Rezession stehen. Die Wirtschaft leidet bereits unter der Schwäche auf dem Immobilien- und dem Automarkt. Nun bekommt die Wirtschaft vom Einbruch der Ölpreise und dem starken Dollar zusätzlichen Gegenwind. Die Hausse am Aktienmarkt beruht derweil einzig und allein auf der Hoffnung, dass die Fed die schwache Konjunktur rechtzeitig erkennen und deswegen Zinserhöhungen weit nach hinten schieben oder sogar ein neues großes Programm zum Anleihenkauf auflegen wird.

Tagesschau, 20.03.2014
Fürstliche Gehälter bei der Deutschen Bank
Das Frankfurter Geldhaus ist in zahlreiche Rechtsstreitigkeiten verwickelt, die das Ergebnis stark belastet haben. Trotzdem sind die Vorstandsgehälter im vergangenen Jahr kräftig gestiegen. Für 2013 erhalten die Co-Chefs Jürgen Fitschen und Anshu Jain je 7,47 Millionen Euro. Damit konnten sie ihre Gehälter kräftig steigern, mussten sie sich doch 2012 noch mit je 4,8 Millionen Euro zufrieden geben. Dabei hat Jain sogar noch auf zwei Millionen Euro verzichtet, um nicht mehr zu verdienen als sein Kollege Fitschen. Als früherer Chef der Investmentbank-Sparte hatte er 2011 deutlich mehr eingestrichen, nämlich sogar 9,8 Millionen Euro.

She got eyes of the bluest sky... (G-Roses), wet-wet-wet (Radio 21) und
. "Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran. ... Grauerbrief und Helden, regieren bald die Welt, es geht voran.", Fehlfarben, 1986:. Andere Länder, andere Sitten ... oder doch wiedermal.bloß...
Die Kunst immerzu mit offenen Augen zu schlafen und mit den Ohren dabei gehörig in den Tiefgaragen zu hängen, gilt insbesonders im Deutschen Volk als von jeher wahrlich nicht ganz neu, während der Mikrochip immer schneller denkt. Neuerdings kommt es in zahlreichen Fernseh-Talkshows und Interviews vor Millionen Zeugen sogar zur Einbürgerung von Kubickis (FDP-Bundestagesabgeordneten) Mords-Gerassel im Ton - für Schnelldenker - bestünde da noch irgendeine Zeit zum Denken, geschweige für den Herrn/Frau Ausländer und Flüchtling ... und somit, "ach was weiß denn ich, mein Kind." immer dasselbe Getier mit die Deutschen (wuff wuff wuff). Auch Testern fiel wiedermal gar nichts auf - so richtig gut leben - in diesem Fall, auf Diät (wiedermal auf Kosten anderer wie allein unserer Erwähung hier). Gedacht wird vor allem in Prozent: 90 - 80- 70 ... 20 - 10 - 5 - 0 - Hauptsache, alles fällt dabei unterm Strich auf den Zuhö,rer jeweils selbst zur&uuuml;ck, Gooken, 17.10.2017..

Dokumente im Internet kaufen und ausdrucken
Wachmänner in Flüchtlingsheimen fälschen sich ihre Ausbildungsnachweise
, Focus Online, 10.06.2016
Zahlreiche Halunken arbeiten als Sicherheitspersonal in Flüchtlingsheimen, obwohl sie gar keine Ausbildung haben. Sie haben leichtes Spiel: Im Internet werden täuschend echte Fälschungen angeboten - zu Spottpreisen. Man muss nur die gewünschten Daten eintragen, bezahlen und den Drucker einschalten, .http://www.focus.de/finanzen/videos/gefaelschte-dokumente-gibt-es-im-internet-wachmaenner-in-fluechtlingsheimen-haben-oft-keine-ausbildung_id_5615468.html

Geschäftsmann aus Osnabrück: 800 Mal falsch promoviert, 800 Mal kassiert, Spiegel Online, 15.07.2015
Bis zu 800 falsche Doktortitel soll er verkauft haben, satte 5,6 Millionen Euro kassierte ein Geschäftsmann aus Osnabrück für die Fake-Urkunden. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben.

Neues Schwarzbuch: So verschwendet der Staat das Steuergeld, Spiegel Online, 30.09.2015, http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schwarzbuch-2015-wo-deutschland-steuergelder-verbrennt-a-1055289.html
Feiernde auf dem Oktoberfest: Die NSA ist auch da
Millionenteure Treppen, nutzlose Aussichtsplattformen, Oktoberfestbesuche für die NSA: Der Steuerzahlerbund stellt in seinem neuen Schwarzbuch 133 Fälle von Steuerverschwendung vor. Sehen Sie selbst. Das neue Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler (BdSt) enthält mehr als hundert Beispiele, wie der Staat Geld verschwendet. Sie reichen von bunt leuchtenden LED-Gullydeckeln bis zu einer Aussichtsplattform auf einer Abraumhalde, die - welch Überraschung - zu einem Ausblick auf die Nachbarhalde einlädt. Großprojekte wie die 50 Millionen Euro teure Continental Arena in Regensburg, die gut 15.000 Zuschauer die vierte Liga schmackhaft machen soll, dürfen auch nicht fehlen.
Meist planen die Behörden einfach ungenau, setzen falsche Prioritäten oder lassen Nebenkosten in Berechnungen wegfallen. Doch es gibt auch kuriosere Fälle: So finanziert der deutsche Steuerzahler wohl NSA-Agenten das Oktoberfest. Bereits seit Jahren lädt der BND seine internationalen Geheimdienstkollegen zu einer Maß auf die Wiesn nach München ein. Pro Gast fallen bis zu 50 Euro an.
Unklar bleibt dem Steuerzahlerbund auch, warum man auf zwei aufgeforsteten Abraumhalden gleich zwei Aussichtsplattformen braucht - wenn beide nicht mehr zeigen als der Gipfel selbst. So bauten das Land NRW und die EU für 120.000 Euro in Herne die erste fünf Meter hohe Plattform. Von dort genießt man die Aussicht auf das Essener Rathaus oder eine der Nachbarhalden. Von der Idee war das Land so begeistert, dass es im elf Kilometer entfernten Nachbarort Herten gleich die zweite Plattform errichtete.
Manchmal werden Planungen immerhin vor dem Bau gestoppt, weil die Kosten aus dem Ruder laufen. So war es auch bei den geplanten Elbbrücken nahe Neu Darchau (Niedersachsen), für die nun so nur die Planungskosten in Höhe von 570.000 Euro anfallen.
Seit Jahrzehnten zeigt der Bund der Steuerzahler, wo der deutsche Staat Geld in unnötige Projekte steckt. Am Mittwoch wurde das neueste Schwarzbuch vorgestellt.

adelstitel-kaufen.com, doktortitel-kaufen.de vip-echter-titel.com nach einer Empfehlung von Nicole Haderer <n.haderer@vip-echter-titel.com> ...
Immer wieder erhalten wir E-Mail von unserem angeblich erzielten Doktortitel und einer noch erhältlichen Professur.
Doch den hat selbst das ZPA persönlich nicht mehr gekannt:
Werden Sie Ehrendoktor der MLDC. Den Doktortitel (Dr. hc. habil) können Sie offiziell tragen und auf Visitenkarten und Briefbögen nutzen. Einen Doktortitel kaufen ist bei der MLDC möglich; http://www.adelstitel-kaufen.com/doktortitel/; Denunziantentum lauert an jeder Ecke, das Ihnen noch nicht einmal das im Schweiße Ihres Angesichts erworbene Diplom, geschweige denn einen " prestigeträchtigen" Doktortitel gönnt ... http://www.doktortitel-kaufen.de; Geschenke, Geschenkeideen, Geschenk, Geschenkidee, Doktortitel, Geschenke, Geschenkideen, Ehrendoktortitel, Diplom, Berufszertifikat, Adelstitel, Edeltitel, Lord- und Laird-Titel, Geschenk, Geschenkidee, Geburtstag: http://www.consultingdigital.com; kaufen Sie online einen echten Doktortitel http://www.doktortitel24.de; Sie wollen einen Dr. Titel kaufen ohne Studieren zu müssen? So verschaffen Sie sich mit einem gekauften Doktortitel mehr ansehen und Respekt in Beruf und Privatleben. www.titel-kaufen.de; das Gutscheinportal Groupon bietet einen Doktortitel zum Schleuderpreis für 39 Euro ...

Trotz 90-Millionen-Gehalt: Hört Daniel Craig als James Bond auf?, CHIP, 19.05.2016
Schöne Frauen, schnelle Autos - und obendrauf noch umgerechnet knapp 90 Millionen Euro Gehalt: Hört sich eigentlich nach einem Traumjob an. Nicht aber für Daniel Craig. Der (Noch)-James-Bond-Darsteller will aufhören - das berichtet zumindest die britische "Daily Mail", http://www.chip.de/news/Trotz-90-Millionen-Gehalt-Daniel-Craig-hoert-als-James-Bond-auf_94050936.html

Millionenschwere Pensionsansprüche
Für Winterkorns Pension muss ein Durchschnittsverdiener 800 Jahre arbeiten
, Focus Online, 24.09.2015
Millionenschwere Pensionsansprüche: Für Winterkorns Pension muss ein Durchschnittsverdiener 800 Jahre arbeiten. Winterkorn ist seinen Job los - doch in Armut leben muss der Autoboss deshalb natürlich nicht. Für die Pension, die Winterkorn einstreichen könnte, müsste ein Ottonormalverdiener jahrhundertelang ...

Gehaltscheck 2011: Deutschlands Top-Manager verdienen deutlich mehr, Spiegel.de, http://www.spiegel.de/wirtschaft/
unternehmen/dax-chefs-steigern-gehalt-um-13-prozent-a-821032.html

Die Gehälter der Dax-Bosse fallen wieder deutlich üppiger aus. Im Schnitt verdienten die Vorstandschefs 2011 rund 6,1 Millionen Euro, das sind neun Prozent mehr als im Vorjahr. .Top-Verdiener ist mit Abstand der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn. Er verdiente insgesamt rund 17,4 Millionen Euro, im Vorjahr waren es noch 11,1 Millionen Euro. Grund für Winterkorns Gehaltsanstieg ist ein Bonus von elf Millionen Euro. Volkswagen Chart zeigen hatte im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn von 15,8 Milliarden Euro eingefahren - mehr als doppelt so viel wie im Jahr zuvor Auf Platz zwei nach Winterkorn landete laut Angaben derUnternehmensberatung Towers Watson Siemens Chart zeigen-Chef Peter Löscher. Er verdiente im Jahr 2011 knapp 9,8 Millionen Euro, das waren 300.000 Euro weniger als im Vorjahr. Daimler Chart zeigen - Chef Zetsche bekam rund 9,6 Millionen Euro, 2010 waren es 9,5 Millionen Euro. EinigeUnternehmen wie die Deutsche Bank Chart zeigen haben die Zahlen noch nicht veröffentlicht. Der Vorstand spricht euphorisch von einem "Zukunftsmarkt".

Tagesschau, 19. Mai 2011 16:26
Gehälter: Bestbezahlte Manager Europas Schmutzzulage und Goldregen
Exorbitante Prämie: Als bestbezahlter Manager Europas schlägt sich BP-Chef Dudley mit den Folgen der Ölpest im Golf von Mexiko herum. EtlicheUnternehmenslenker profitieren hingegen von der Überwindung einer Krise. Er kommt auf ein stattliches Salär: Puma-Chef Jochen Zeitz ist einer Studie zufolge der deutsche Manager mit dem höchsten Gehalt. 9,82 Millionen Euro verdiente er im vergangenen Jahr, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung im Auftrag des Manager Magazins hervorgeht - und liegt doch nur auf Platz 7 in Europa. An den einsamen Spitzenreiter, den Chef des Ölriesen BP, Robert Dudley, mit 18,96 Millionen Euro kommt Zeitz nicht heran. Allerdings übernahm Dudley im vergangenen Jahr einen besonders heiklen Posten: Er rückte an die BP-Spitze als der Ölkonzern wegen der Ölpest im Golf von Mexiko in großen Schwierigkeiten steckte. Die meisten anderen Manager profitierten hingegen von der Überwindung einer anderen Misere: Mit dem Ende der Finanzkrise seien die Top-Gehälter 2010 stark gestiegen und näherten sich den Rekorden von 2007 an, heißt es in der Studie. Untersucht hat die Gehälter des Jahres 2010 Joachim Schwalbach von der Berliner Humboldt-Universität. Demnach zahlten die 50 größten europäischen Aktienunternehmen, die im Stoxx 50 gelistet sind, ihren Vorständen insgesamt über 1,1 Milliarden Euro.

Informieren Sie sich über Löhne und Gehälter
Was verdient wer? Klicken Sie unten in der Gehaltsliste einfach auf einen Datensatz und wir zeigen Ihnen die Details des Gehalts

ver.di, 24.2.2014
Für die in diesem Jahr anstehenden Tarifverhandlungen über höhere Entgelte und Ausbildungsvergütungen in der Branche hat der Vorstand des Bundesfachbereichs Postdienste, Speditionen und Logistik den Tarifkommissionen eine Forderung im Volumen von 5,5 Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten empfohlen. "Das Wirtschaftswachstum ist stabil. Die Beschäftigten brauchen mehr Geld, damit die Kaufkraft erhalten bleibt. Dies gilt erst recht in einer Branche, die stark von einer stabilen Binnenkonjunktur profitiert", sagte dazu die stellvertretende ver.di-Vorsitzende Andrea Kocsis.

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Nachfolgend finden Sie die Berufe mit dem höchsten durchschnittlichen Bruttolohn. Nutzen Sie die links stehende Karte und wählen Sie eine Region aus, für die wir Ihnen dann die Berufe mit dem höchsten Verdienst anzeigen, oder klicken Sie auf den Namen eines Bundeslandes. Höchste Gehälter (nach Beruf)
Bezeichnung Einträge Bruttogehalt
Chefärzte, Niedergelassene Ärzte 12989 €
Versicherungsdirektor/in 14 9.292 €
Techniker in Serienproduktion 8524 €
IT-Leitung 8593 €
Mitglied des Bundestags
Projektmanager MA... 7958 €
Betriebs-/Werksleiter 7495 €
Facharzt/Fachärztin (Uni) - Chiru... 391 7.200 €
Prorektor/in / Vizepräsident/in (... 18 7.080 €
Flugsicherungstechniker/in 29 6.943 €
Facharzt/Fachärztin (Uni) - Diagn... 113 6.938 €
Bankdirektor/in 199 6.647 €
Facharzt/Fachärztin (Uni) - Augen... 76 6.400 €
Fondsmanager 6106 €
Textilveredler/in in Versuch u. E... 29 5.985 €
Facharzt/Fachärztin (Uni) - Arbei... 89 5.964 €
Fluglotse/in 271 5.949 €
Chefpilot/in 332 5.929 €
Professor/in (Uni) - Musikhochsch... 48 5.923 €
Unternehmensberater 5266 €
Versicherungsmathematiker 5266 €
Vertriebsingenieur 5208 €
Patentingenieur 5955 €
C-Technik-Ingenieur 4727 €
Controller 4392 €
User Experience Programmierung 4257 €
Personalreferent 4071 €
Assistenzärzte 4046 €
Lehrer 4032 €
IT-Sicherheit 4024 €
System-/Netzadministrator 3455 €
Fuhrparkmanager - 3.500 €
Finanzierungsberater Immobilien - 4886 €
Bauleiter - 3848 €
Bauingenieur - 3815 €
... Spucke weg? Hausmeister MG, Waldhornstr. 9 (Haus ohne Hausordnung, Tätigkeit: Treppeputzen): Dreifache Hausmeister Werderstr. 21 Essen

MiroJoan Miro: Dog Barking At The Moon

Griechenlands Kampf gegen Steuerbetrüger, sechs sollens richten: Griechenland verschärft den Kampf gegen Steuerhinterzieher - zumindest auf dem Papier. Denn für die Überprüfung aller Bankguthaben von mehr als 100.000 Euro sind gerade einmal sechs Finanzbeamte abgestellt. So könnte die Kontrolle 15 Jahre dauern. | Tagesschau, 03.08.2014 mehr

OECD fordert strengere Besteuerung von Reichen, Spiegel Online, 13.08.2015
Studie: OECD fordert strengere Besteuerung von Reichen

Weltweit gibt es immer mehr Reiche, sie werden immer wohlhabender. Aber die meisten Länder besteuern sie nicht streng genug, rügt die OECD. Auch in Deutschland fehlen demnach spezialisierte Abteilungen in den Finanzämtern. mehr... http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steuern-oecd-fordert-strengere-besteuerung-von-reichen-a-1047906.html[ Forum ]

Weltweite Börsenkrise: Der Kapitalismus enttäuscht seine Jünger, Spiegel Online, 23.08.2015, Auszug von http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/boerse-und-kapitalismus-warum-die-aktienkurse-fallen-a-1049369.html
Wie kann das sein? Weltweit fallen die Aktienkurse, obwohl die Notenbanken Billionen in die Märkte pumpen. Der Kapitalismus, wie wir ihn kennen, funktioniert nicht mehr. Eine Kolumne von Henrik Müller mehr...
Allein in der abgelaufenen Woche verlor der Shanghai SE Composite mehr als elf Prozent, der Dax fast acht Prozent, der Dow fast sechs Prozent, der Nikkei mehr als fünf Prozent. Die übliche Begründung für den Sinkflug lautet: Durch die allgemeine Schwächephase der Schwellenländer, insbesondere Chinas, trübten sich die Absatzerwartungen für die Unternehmen ein. Außerdem dürfte die amerikanische Notenbank Fed noch diesen Herbst den Leitzins anheben, erstmals seit 2007. Deshalb zögen sich Anleger aus dem Aktienmarkt zurück, heißt es, sie parkten ihr Geld anderswo, notfalls in Cash

Der Irrsinn dieser Welt: Untergang der Mächtigen: Atomkraftwerke, Waffendeals, Umweltverschmutzung: Die herrschende Klasse riecht ihren nahenden Untergang - und will noch rasch möglichst viel Unheil anrichten, Kolumne, Spiegel Online, 24.08.2015, http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sibylle-berg-ueber-die-herrschende-klasse-a-1049262.html#ref=meinunghp

Zahl der Milliardäre steigt - männlich, 63, lebt in der Großstadt, Tagesschau, 17.09.2014 (während unsereins sich angesichts dieser Linkseite in diesem Land dauernd fragen muss, wer uns davon bis hierhin jemals überzeugt haben will, geschweige derart... . Presse und unsere eigene Zusammenstellung auf dieser Webseite vielleicht? Jedenfalls benutzen selbst Gooken und Gooken (wir) Google immer nur, um nach unserem eigenen Namen zu suchen..., oder was steht da eigentlich alles, wie Google längst weiszlig;, ohne unser jegliches Einvernehmen über uns eigentlich so alles drin, was wollen die denn von uns (mir)?, Anm. die Red.).

Die Zahl der Milliardäre hat in diesem Jahr einen Rekordstand erreicht. ( und des Westens Geschäfte auf für uns alle zum ersten Mal freiwilliger Basis nochmal so schön?, Anm. die Red.) Weltweit gibt es insgesamt 2325 Milliardäre - sieben Prozent mehr als im vergangenen Jahr, wie aus Studie der Schweizer Bank UBS und des Forschungsinstituts Wealth-X aus Singapur hervorgeht. Das Gesamtvermögen aller Milliardäre sei um zwölf Prozent auf 7300 Milliarden Dollar - umgerechnet 5640 Milliarden Euro - gestiegen. 123 Milliardäre in Deutschland. Es geht doch nichts über ein erfrischendes Geldbad. Der Superreiche schlechthin - Dagobert Duck sorgt für eine hohe Milliardärsdichte in Entenhausen. Der durchschnittliche Milliardär ist nach Ergebnissen der Studie männlich und 63 Jahre alt. Mehr als jeder dritte von ihnen lebt demnach in einer von 20 Großstädten weltweit - zum Beispiel in New York, Moskau oder Hongkong. Die höchste Milliardär-Dichte verzeichnet das Fürstentum Liechtenstein: Fünf Superreiche unter 37.000 Einwohnern. Rund ein Viertel der Superreichen lebt in den USA. Danach folgen China und Großbritannien. Deutschland liegt auf dem vierten Rang: In der Bundesrepublik verfügen 123 Menschen über ein Vermögen von einer Milliarde Dollar oder mehr - allein 18 davon leben in Hamburg. Den stärksten Zuwachs an Superreichen verzeichnete zuletzt Lateinamerika. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass die Zahl der Milliardäre weltweit weiter steigen wird und 2020 die Marke von 3800 übertreffen wird. Insbesondere die Technologie-Branche dürfte in den kommenden Jahren weitere Riesen-Vermögen schaffen.

Maßlose Gehälter
Das sind die drei überbezahltesten Manager der USA
303 mal so viel wie ein durchschnittlicher Arbeiter kassiert ein CEO in den USA im Schnitt. Manche Chefs greifen sogar noch viel mehr ab - obwohl ihre Leistung keinen Pfifferling wert ist. Wir stellen drei extreme Beispiele vor
, Focus Online, 15.11.2015
Die immer weiter steigenden Managergehälter machen den Investoren große Sorgen. Das ist auch kein Wunder, denn 1965 lag das Durchschnittsgehalt des CEO eines börsennotierten Unternehmens noch beim 20fachen des durchschnittlichen Arbeiters. Im letzten Jahr war es schon das 303fache.
... Diese hohe Bezahlung gibt natürlich auch Grund zur Kontroverse. Übermäßige Bezahlung kann dazu führen, dass die staatlichen Ermittlungsbehörden ein Interesse an dem Unternehmen entwickeln, ganz zu schweigen von den Aktionären. Es ist auch nicht immer der Fall, dass eine sehr gute Bezahlung auch zu sehr guten Resultaten führt, wie im Fall der folgenden Beispiele unserer beiden Motley-Fool-Autoren.
Aber was, wenn das Unternehmen sich auch unter einem übermäßig bezahlten CEO gut schlägt? Die Vergütung der besten Manager kann trotzdem so hoch sein, dass der Kurs darunter leidet. Eine Analyse von größtenteils S&P-1500-Unternehmen von 1994 bis 2011 fand laut der American Association of Individual Investors eine negative Korrelation zwischen der Managervergütung und der Aktienperformance in einem Zeitraum von einem und von drei Jahren.
Hier sind drei CEOs, von denen unsere Autoren glauben, dass sie zu den schlimmsten Raubrittern gehören.
Sean Williams
Wenden wir uns mal dem CEO von Sears Holdings, Eddie Lampert, zu. Wie schlecht hat er seine Sache gemacht? So schlecht, dass in meinen Augen selbst ein Gehalt von einem Dollar noch zu viel erscheint. Sears Holdings
Ok, Spaß beiseite, der Milliardär und zum CEO gewordene Investor hat abgrundtief schlechte Arbeit abgeliefert, seit er den Einzelhandelsriesen im Januar 2013 übernommen hat. In diesem Zeitraum ging es mit dem Kurs auch 30 Prozent nach unten. Obwohl er nur ein USD Gehalt nimmt, erhielt er 2013 noch gut 4,3 Millionen USD in Aktien für seine Arbeit. Letztes Jahr kamen nochmal 5,7 Millionen USD in Aktien dazu als Belohnung für einen weiteren Kursrutsch von elf Prozent.
Man könnte jetzt argumentieren, dass die Zahlung in Aktien Lamperts Interessen mit denen der Aktionäre gleichsetzen würde (er hat ja auch aktiv Aktien gekauft), aber einen Milliardär mit Aktien zu bezahlen, die die Anteile der bestehenden Aktionäre verwässern könnten, ist doch mehr als absurd. Ganz zu schweigen von den "Bonuszahlungen”, die er bekommt, obwohl der Kurs von Sears fällt. Darüber hinaus ist Sears weit davon entfernt, ein gesundes Unternehmen zu sein. Es hat auch nach der Umschuldung noch Probleme und die Einnahmen sind seit 2007 jedes Jahr gesunken. Die Einnahmen der letzten 12 Monate von 27,4 Milliarden USD markieren einen Rückgang von fast 50 Prozent verglichen mit den 53 Milliarden USD 2007. Zusätzlich hat das Unternehmen seit 2010 keinen positiven jährlichen Cashflow mehr erzielt. Um das einmal offen auszusprechen, Lampert hat keine besonders gute Arbeit geleistet und seine ultraniedrige Bewertung auf Glassdoor von 20 Prozent spricht Bände. Es scheint, als wäre alles über ein USD pro Jahr wirklich ein schlechtes Geschäft für die Aktionäre.
Cheryl Swanson
John Hammergren, der CEO von McKesson Corporation musste im letzten Steuerjahr mitansehen, wie sein Gehalt um fast die Hälfte reduziert wurde. Trotzdem denke ich, dass es noch zu früh ist, um Spenden für den armen John zu sammeln.
Er kassierte aber immer noch 25,9 Millionen USD an Gehalt und Aktienoptionen, ganz zu schweigen von seiner rekordverdächtigen Pension, die zuerst mit 159 Millionen USD angesetzt wurde, bevor die Aktionäre protestierten. Nachdem 78 Prozent der Aktionäre dagegen gestimmt hatten, stimmte das Unternehmen zu, seine Pension auf 114 Millionen USD zu senken. Wenn ihr mich fragt, dann ist das unhaltbar für ein Unternehmen, das die Pensionen seiner Mitarbeiter schon 1997 abgeschafft hatte.
Während McKesson unter seiner Führung deutlich gewachsen ist, so hatte Hammergren doch mehrere Meinungsverschiedenheiten mit den Aktionären wegen seines Vergütungspakets. Ein Hauptpunkt war hierbei der Umfang seines Abfindungspaketes. Wir sprechen hier von solchen Vertragsbestandteilen, die sicherstellen, dass kein CEO das Unternehmen verlässt ohne fette Beute gemacht zu haben – egal welche Ergebnisse von ihm oder ihr erzielt wurden.
Laut der diesjährigen Aktionärsinformation zahlt McKesson Hammergren 141,7 Millionen USD im Falle einer vorzeitigen Vertragsbeendigung. Wenn man dann noch mehr als 161 Millionen USD Entlassungsabfindung dazu zählt, dann erhält er bei seinem Abschied unglaubliche 300 Millionen USD.
Daher sind diese "goldenen Fallschirme” – wie solche Vertragsklauseln gerne genannt werden – für die Anleger schwer wie Blei. McKesson zu verlassen wäre für Hammergren eindeutig ein Gewinn, für die Aktionäre dagegen ein herber Verlust. Ich bin dafür, seine Leute vernünftig zu bezahlen, aber dieser vergoldete Ruhestand treibt eindeutig einen Keil zwischen die Interessen des CEO und denen der Aktionäre.
Selena Maranjian
Es ist leicht, sich über Manager aufzuregen, die jedes Jahr viele Millionen verdienen. Wie Warren Buffett treffend bemerkte, ist das System oft voller Leute, "die nur wie die Hundebabies brav den Empfehlungen von Beratern folgen, wobei diese eine Brut darstellen, die nicht für ihre Ergebenheit gegenüber der gesichtslosen Masse der Aktionäre bekannt ist, die ihre Honorare bezahlen.”
Ein CEO, der nicht den Anschein erweckt, seine großzügige Vergütung zu verdienen, ist Richard Adkerson von Freeport-McMoRan Copper & Gold. Vor ein paar Monaten veröffentlichte die As You Sow-Organization eine Liste der 100 überbezahltesten CEOs aus dem S&P 500 (Daten von 2013) und Adkerson landete auf Platz 3. Seine öffentlich bekannte Vergütung betrug 55,3 Millionen USD, fast 44 Millionen davon wurden als zu viel erachtet, wenn man sich die eher dürftigen Zahlen des Unternehmens in den fünf Jahren zuvor ansieht. Der Kurs von Freeport ist im vergangenen Jahr um fast 60 Prozent gefallen, was einen durchschnittlichen jährlichen Rückgang von 21 Prozent in den letzten 5 Jahren darstellt. Im letzten Quartal sanken die Einnahmen im Jahresvergleich um 35 Prozent .
Freeport hatte in den letzten Jahren Probleme, die teilweise auf die fallenden Preise für Öl und Kupfer zurückzuführen sind. 2013 kaufte Freeport zwei andere Unternehmen, McMoRan Exploration Co. und Plains Exploration für sagenhafte 20 Milliarden USD. Man sehe sich nur diese Schuldenbilanz genauer an. Die Aktionäre hielten diesen Preis für übertrieben und zogen vor Gericht. Das Unternehmen legte den Streit durch Zahlung von 137,5 Millionen USD bei.
As You Sow sind nicht die einzigen, die die Bezahlung von Adkerson als übertrieben ansehen. Die Aktionäre reichten Klage gegen eine Aktienvergütung im Wert von 35 Millionen USD ein. Diese massive Vergütung wurde von anderen als ein Schnäppchen gesehen. Sollte Adkerson das Unternehmen verlassen, würde es aufgrund der exzessiv hohen Abfindung deutlich mehr kosten. Bei diesem Unternehmen hat man es als Aktionär wirklich nicht leicht. Disclaimer: Motley Fool besitzt Aktien von Freeport-McMoRan Copper & Gold. Motley Fool empfiehlt McKesson. Dieser Artikel wurde von Cheryl Swanson, Sean Williams und Selena Maranjian auf Englisch verfasst und wurde am 09.11.2015 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.
http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/gehaelter-die-drei-ueberbezahltesten-manager-der-usa_H2038726593_223367/

Präsidentschaftsbewerber Trump verteidigt sich: "Ich schätze Frauen", Tagesschau.de, 09.08.2015
Er will für die Republikaner ins Weiße Haus einziehen, doch momentan weht Donald Trump heftiger Gegenwind entgegen - auch aus den eigenen Reihen. Der Grund: Neue abfällige Äußerungen über Frauen. Jetzt ging Trump in die Defensive. Er will für die Republikaner ins Weiße Haus einziehen, doch momentan weht Donald Trump heftiger Gegenwind entgegen - auch aus den eigenen Reihen. Der Grund: Neue abfällige Äußerungen über Frauen. Jetzt ging Trump in die Defensive.

Erste Fernsehdebatte der US-Republikaner: Wie ein wütendes Kleinkind, Tagesschau.de, 07.08.2015
Den Auftakt der Fernsehdebatte zwischen zehn republikanischen Präsidentschaftsbewerbern hat Donald Trump mit markanten Sprüchen dominiert: Frauen beleidigen sei okay, Politiker seien alle korrupt. Trotzdem ist er der Verlierer der Debatte, von Sabrina Fritz, ARD-Hörfunkstudio Washington
Der Verlierer dieses Abends ist Donald Trump. Er hatte bereits vorgewarnt, er sei nicht gut in Debatten und er hatte damit recht. Schon bei seinem ersten Fernsehauftritt als Politiker stand er ohne Kleider da. Der Mann konnte keinen klaren Gedanken fassen, geschweige denn eine Vision für die Zukunft der Vereinigten Staaten entwickeln.
Wie ein wütendes Kleinkind hat er links und rechts Fußtritte verteilt: Frauen beleidigen ist okay, er habe keine Zeit politisch korrekt zu sein. Politiker sind alle korrupt, er hat sie schließlich selbst bestochen. Einen anderen Kandidaten außer sich selbst unterstützen - kommt für Trump nicht in Frage. Selbst wenn er mit der Masche, "ich mache und sage was ich will" bislang gut gefahren ist - noch zwei Fernsehdebatten und der Immobilienkönig kann wieder Wohnungen verkaufen. Dafür haben andere überrascht. Der Bruder des Ex-Präsidenten Jeb Bush zum Beispiel hat sich besser geschlagen als gedacht. Er wirkte bodenständig, freundlich und hatte sogar den Mut bei Einwanderung eine andere Meinung zu vertreten als die konservative Haltung, "alle Illegalen raus aus Amerika".
Was sind die Themen, die diesen Wahlkampf bestimmen werden? Immer wieder Abtreibung, es ist der soziale Aufreger in den USA. Einwanderung, auch ein Thema das viele Menschen beschäftigt. Obamacare ist dagegen auf der Erregungsliste deutlich nach unten gerutscht. Jeb Bush: Der Irak-Krieg war ein Fehler: Außenpolitisch gab es nur zwei Themen, der Iran und der Kampf gegen den IS. Auf beide Themen hatten die Konservativen nur einen Antwort: Angriff. Das Iranabkommen sei schlecht verhandelt, Obama inkompetent. Immerhin: Zumindest Jeb Bush hat eingeräumt, dass der Irak-Krieg ein Fehler war. Zehn Minuten für zehn Kandidaten, da bleibt nicht viel mehr als ein Eindruck. Und zwar der, dass sich das Feld schnell lichten wird. Scott Walker, Marco Rubio, Jeb Bush, das sind die Namen, die man sich auch in Deutschland merken sollte. Donald Trump gehört hoffentlich nicht dazu.

Lufthansa
Verzicht predigen, selbst kassieren
, Spiegel, 05.12.2015
Nach dem härtesten Arbeitskampf der Firmengeschichte sollen die Gehälter steigen - beim Vorstand.
Kaum ist im Lufthansa-Tarifkonflikt etwas Ruhe eingekehrt, gibt es an anderer Stelle im Koznern Ärger um die Bezahlung. Im Aufsichtsrat ist ein heftiger Streit um gelpante Gehaltserhöhungen für Konzernchef Carsten Spohr und seine Vorstandskollegen entbrannt. Chefredakteur Wolfgang Mayrhuber wollte auf der Sitzung des Gremiums am Mittwoch ursprünglich ü,ber einen Vorschlag zur Neuordnung der Vorstandvergütung abstimmen lassen. So soll Spohr einen Aufschlag von rund 14 Prozent erhalten. Bei einem akutellen Gehalt von rund zwei Millionen Euro pro Jahr wären das knapp 100.000 Euro. Die Bezüge der übrigen Vorstände sollen nun gut 100.000 Euro steigen. Eine Lufthansa-Sprecherin argumentiert, sie seien im Vergleich zu anderen Unternehmen ohnehin niedirg und zuletzt 2008 erhöht worden. Doch Vertreter der Arbeitnehmerbank kritisierten die geplante Anhebung als deplatziert.

Donald Trump - Nach sexistischer Attacke auf Journalistin
Trump und sein Topberater trennen sich, Tagesschau.de 09.08.2015
Nach sexistischen Attacken gegen eine TV-Moderatorin wird der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump von einer Wahlkampfveranstaltung ausgeladen. Und zwischen ihm und seinem Topberater kommt es zum BruchNach sexistischer Attacke auf Journalistin Trump und sein Topberater trennen sich. Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump und sein politischer Topberater Roger Stone haben sich im Streit getrennt. Während das Trump-Wahlkampflager behauptete, Stone sei gefeuert worden, widersprach dieser entschieden. Ganz im Gegenteil habe er selber die Kündigung eingereicht, sagte der Berater nach Angaben des Senders CNN. Hintergrund sind Stone zufolge die jüngsten Gefechte, die sich Trump mit den Medien lieferte. Damit bezog sich der Berater anscheinend auf die verächtlichen Bemerkungen Trumps über die Fox-News-Fernsehmoderatorin Megyn Kelly. Sie hatte ihn in der ersten TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber am Donnerstag nach sexistischen Äußerungen in der Vergangenheit gefragt. Danach beklagte sich Trump massiv darüber, er sei in der Debatte härter behandelt worden als seine Mitbewerber.
Blut woher auch immer
In einem CNN-Interview am Freitagabend spitzte er dann seine Kritik weiter zu. Er nannte Kelly ein "Leichtgewicht" und deutete an, dass die Journalistin wohl gerade menstruiert habe und deshalb besonders gereizt gewesen sei. "Kelly hatte Blut aus ihren Augen kommen, Blut aus woher auch immer", sagte Trump. Als Folge wurde er am Samstag von einer Wahlkampfveranstaltung Sozialkonservativer in Atlanta ausgeladen. Er habe mit seiner "Blut"-Äußerung eine Grenze überschritten, sagte der Gastgeber des Treffens, bei dem Trump die Hauptrede halten sollte.
"Kontroversen um Persönlichkeiten, provokative Mediengefechte"
"Unglücklicherweise haben die momentanen Kontroversen um Persönlichkeiten und provokative Mediengefechte ein derartiges Ausmaß erreicht, dass die Aufmerksamkeit von Ihrer Kampagne abgelenkt und Ihre Kernbotschaft übertönt wird", heißt es laut CNN in einem Kündigungsschreiben, das Stone nach eigenen Angaben an Trump schickte. "Mit der jetzigen Richtung dieser Kandidatur kann ich nicht länger in Ihrem Wahlkampf involviert bleiben." Demgegenüber sagte ein Sprecher der Trump-Kampagne, Stone habe den "enorm erfolgreichen Wahlkampf" des Milliardärs für seine eigene politische Profilierung nutzen wollen. Nachdem sich zuletzt einige Medienberichte mit Stone beschäftigt hätten, habe Trump entschieden, den Fokus auf seinen Wahlkampf zu konzentrieren - Stone sei deshalb gefeuert worden.

This is Radio21, wet, wet, wet: "She got eyes of the bluest sky and when there comes the rain ..(Gunsn´Roses)".:

Champagner | Bildquelle: dpa
Studie zur sozialen Ungleichheit
62 Reichen gehört die halbe Welt
, Tagesschau.de, 18.01.2016
Die Kluft zwischen Arm und Reich nimmt rapide zu. Einer Studie der Hilfsorganisation Oxfam zufolge ist das Vermögen der Superreichen in den vergangenen Jahren um 44 Prozent gestiegen - während der Besitz der armen Weltbevölkerung um 41 Prozent zurückging, http://www.tagesschau.de/wirtschaft/oxfam-studie-101.html .

Open-Eye-Sleeping, Forbes oder die Kunst des Nächsten mit offenen Augen zu schlafen, ... mit offenen Augen... schlafen...


(... so where do we go now, where do we go now? Wet, wet, wet:)

Superrich.de, Bloomberg.com - Billionaires und Forbes – Highscore der Milliardäre
Laut Forbes-Magazin gibt es im Jahr 2013 weltweit 1426 Menschen, die mindestens eine Milliarde US-Dollar besitzen. Inhaltsverzeichnis
Milliardäre - Die Reichsten der Reichen in €


Nach acht Jahren an der Spitze: Bill Gates ist nicht mehr der reichste Mensch der Welt
Bill Gates hat den Titel des "Reichsten Menschen der Welt" verloren. Die aktuelle Nummer Eins ist aber kein Tech-Mega-Milliardär aus den USA. Es ist ein Europäer.. 79,5 Milliarden Dollar war (der 80 jährige) Amancio Ortega am Mittwoch schwer. Die Aktien seines Modeunternehmens Inditex hatten da gerade ein neues Hoch erreicht und ihm die entscheidenden 1,7 Milliarden Dollar reicher gemacht, die nötig waren, um zum reichsten Mann der Welt zu werden.
http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/nach-acht-jahren-an-der-spitze-bill-gates-ist-nicht-mehr-der-reichste-mensch-der-welt_H83859819_320560/?ID_NEWS=320560&utm_source=focus&utm_medium=teaser&utm_content=main&utm_campaign=unser_netzwerk

Platz 1 - (Reagan, Reagan, they (Amis) always want Reagan, so "Mr. Gorbatschow, come and open this wall!", postulated G. Bush. Done. )

Wladimir Putin - Vermögen: ca. 70 Milliarden US$

(warum sagen die das denn nicht gleich..., als ob da was bei gewesen ist. Man muss nicht extra Programme schreiben (lassen); focus.de, 19.04.2014, "Vermögen wird höher eingeschätzt als das von Gates"), Kopf-an-Kopf-Rennen also mit...

Platz 2 - Bill Gates - Vermögen: ca. 70 Milliarden (85 Billion US-Dollar), Stand 04.03.2015: 79,2 Milliarden

Platz 3 - Slim

Platz 4 - Ortega
Platz 3 - Lakshmi Mittal
5 - Carlos Slim Helu
6 - Al-Walid ibn Talal Al Saud
...
9-12: Walton
...
Platz 14 Mark Zuckerberg (Facebook), 32,8 Billion US-Dollar

Platz 21 (04.03.2015): Der reichste Deutsche ist ein Franke: Georg Schaefflers Vermögen beträgt nach Recherchen des US-Wirtschaftsmagazins "Forbes" stolze 26,9 Milliarden Dollar, umgerechnet 24 Milliarden Euro. Damit liegt der Eigentümer des gleichnamigen Autozulieferers aus Herzogenaurach auf der am Montag (Ortszeit) veröffentlichten Milliardärsliste weltweit auf Platz 21. ...
Platz 36 - Steve Ballmer, 20,8 Billion US-Dollar
...
Platz 55 - Jobs ..
58 - Dell ...
Turn und Taxis (Bayern)
..
Platz 132 - August von Finck, 9,5 Billion US$
...
Platz 141 - Enrico Schmidt (Google inc.)
...
Platz 168 - Nicky Oppenheimer, 8 Billion US$
...
Platz 172 - Berlusconi, 7,8 Billion US$
...
Chinas Internet-Milliardär Jack Ma - Alibaba-Gründer ist reichster Chinese - mit 16,5 Milliarden Euro ist Jack Ma offiziell der reichste Chinese. Seit Beginn des Jahres hat sich das Vermögen des Alibaba-Gründers gar verfünffacht.Und der Börsengang des Internet-Unternehmens dürfte ihm weitere Milliarden bringen, Tagesschau, 29.08.2014 von Steffen Wurzel. Vier der sechs reichsten Chinesen sind nach der Bloomberg-Liste Internet-Unternehmer. Neben Online-Shopping verdienen sie ihr Geld mit Apps, mobilen Bezahlsystemen oder Suchmaschinen. Die drei reichsten Chinesen werden von Analysten inzwischen als das "BAT-Trio" bezeichnet, angelehnt an die Anfangsbuchstaben derUnternehmen, die sie gegründet haben: Baidoo, Alibaba und Tencent. Bis vor wenigen Jahren verdienten die reichsten Milliardäre Chinas ihr Geld noch in den Bereichen Immobilien, Einzelhandel oder Industrie. Das BAT-Trio hat diese klassischen Geschäftsleute nun nicht nur überholt, sondern auch deutlich abgehängt. ...
Gennadi Timtschenko - Der Luxusjet muss am Boden bleiben: Sanktionen erden Super-Oligarchen. Geld spielt für ihn keine Rolle: Mit einem Vermögen von knapp 13 Milliarden Dollar ist er der sechstreichste Russe. Dass der Putin-Vertraute jetzt seinen Luxusjet nicht mehr nutzen kann, hat also weniger finanzielle Gründe - sondern politische. | Tagesschau, 03.08.2014 mehr
...
Platz 26: Karl Albrecht, Gründer Aldi-Süd, ca. 20 Mrd. Euro
...
Gründer Aldi-Nord
...
Platz 28: Dieter Schwarz, Gründer Lidl, Jahresumsatz 74 Milliarden Euro, 17 Mrd. Euro Vermögen. Seit dem Tod der Gebr. Albrecht reichster Mann Deutschlands. Der Verkauf von No-Name-Produkten an Verbraucher, denen es nichts ausmachte, Ware aus Kartons zu zerren, boomte - Schwarz stieg entschlossen in das Geschäft ein. Dieter Schwarz, so heißt es, ist besessen von dem Gedanken, Aldi zu überholen (Quelle: "SZ"). Um die Gründung von Betriebsräten zu verhindern, gliederte er den Konzern in viele kleine Einheiten, Mitarbeiter sollen ausgespäht und massiv unter Druck gesetzt worden sein. Bei Zulieferern ist Lidl als Preis-Dumper gefürchtet. Die Büros in Neckarsulm etwa werden als "ärmlich" beschrieben. Hemd und Krawatte, die Schwarz auf den Fotos trägt, sehen vermutlich nicht nur aus, als seien sie von C&A. Sie sind es.

Reichste Frau Deutschlands ist nach Recherchen des Magazins BMW-Erbin Susanne Klatten (Rang 54/16,8 Mrd Dollar) - gefolgt von ihrem Bruder Stefan Quandt (59/15,6 Mrd Dollar) und ihrer Mutter Johanna Quandt (77/13,9 Mrd Dollar).

Zum Wohle anderer - oder zum eigenen Vorteil?
Ermittlungen gegen Trumps Stiftung
, Tagesschau.de, 14.09.2016
Im US-Wahlkampf ist nun die Stiftung des Republikaners Trump in die Kritik geraten. Verschaffte sich Trump mithilfe der Spendengelder eigene Vorteile? Diesen Vorwurf erhebt der Generalstaatsanwalt - der allerdings ein eingefleischter Demokrat ist. | mehr, https://www.tagesschau.de/ausland/usa-trump-stiftung-ermittlungen-101.html .

Bill Gates: Vermögen wächst auf über 90 Mrd. US-Dollar, PCWelt.de, 24.08.2016
Das Vermögen von Bill Gates ist in den letzten Tagen deutlich gewachsen. Sein Reinvermögen liegt nun bei 90 Mrd. Dollar, http://www.pcwelt.de/news/Bill-Gates-Vermoegen-waechst-auf-ueber-90-Mrd.-US-Dollar-10029560.html .

Bilanz der US-Banken: Goldene Zeiten für Amerikas Banker, tagesschau.de, 13.04.2018
Während die hiesigen Banken noch immer unter schwächelnden Zahlen leiden, stehen die Geldhäuser in den USA vor dem besten Quartal seit der Finanzkrise. Wie ist das möglich?
Die größte US-Bank JPMorgan Chase dürfte heute einen Anstieg ihres Gewinns pro Aktie um fast 40 Prozent auf mindestens 2,28 Dollar verkünden. Für die gesamte Branche erwarten Experten dank der US-Steuerreform einen Anstieg der Eigenkapitalrendite auf 14,5 Prozent. Zum Vergleich: Die Deutsche Bank hat zuletzt eine negative Eigenkapitalrendite von 1,2 Prozent erwirtschaftet.
Und glaubt man den jüngsten Aussagen von Jamie Dimon, dem JPMorgan-Chef und einem der schillerndsten Vertreter des amerikanischen Bankengewerbes, steht die Branche vor weiter steigenden Renditen. Selbst 17 Prozent Gewinn auf das eingesetzte Kapital dürften in seinem Haus schon bald möglich sein - so viel wie in den Jahren vor Ausbruch der Finanzkrise.
Von Altlasten befreit
Wie das möglich ist? Die US-Banken haben nach der Finanzkrise ihre Risiken radikal reduziert - auch dank der kräftigen Hilfe des Staates, der zeitweise bei den Konzernen eingestiegen war, um sie vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Von Altlasten befreit, profitieren die Banken nun von einem Mix aus gestiegenen Zinsen, hochvolatilen Märkten sowie gesunkenen Steuern dank der von Präsident Trump durchgesetzten Reform. Befeuert werden die Geschäfte zudem von einer gut laufenden Wirtschaft, die den Banken besonders bei Fusionen und übernahmen kräftig gestiegene Einnahmen und Provisionen beschert.
Im Fokus steht dabei JPMorgan-Chef Dimon. Ihm ist es gelungen, den Wert der größten amerikanischen Bank seit Ausbruch der Finanzkrise zu vervierfachen. Entsprechend prächtig hat sich auch das eigene Vermögen des inzwischen 62-jährigen Bankmanagers entwickelt. Mit einem Gehalt von 81.000 Dollar pro Tag gehört Dimon zu den Top-Verdienern unter den Bank-Bossen.
Spitzenverdiener Jamie Dimon
Nach Informationen des "Wall Street Journals" verdiente der JPMorgan-Chef im letzten Jahr 29,5 Millionen Dollar und damit 364 Mal so viel wie ein durchschnittlicher Mitarbeiter. Das bedeutet, dass Dimon an nur einem einzigen Arbeitstag soviel verdient wie ein durchschnittlicher Angestellter des Geldhauses im ganzen Jahr. Zugleich ist Dimon, dessen Gehalt um gut fünf Prozent zulegte, auch der Topverdiener unter den Vorstandschefs der sechs größten Banken in den USA.
Allerdings ist Dimons Vergütung selbst für amerikanische Verhältnisse außergewöhnlich hoch. Selbst der zuletzt wegen seines Gehalts in die Kritik geratene Citigroup-Chef Michael Corbat musste sich im vergangenen Jahr mit 23 Millionen Dollar begnügen - von den in Europa gezahlten Gehältern ganz zu schweigen. So erhielt der kürzlich ausgeschiedene Chef der Deutschen Bank, John Cryan, 2017 ein Fixgehalt von 3,4 Millionen Euro. Wegen des erneuten Jahresverlusts verzichtete er jedoch auf seinen Bonus. Allerdings hat er Medienberichten zufolge Anspruch auf rund neun Millionen Euro an Abfindung und Altersversorgung.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/boerse/us-banken-bilanz-101.html

"Sie bekommen keinen Cent!"
Milliardärin lässt ihre Hunde nicht behandeln, weil sie zu geizig ist
, FOCUS Online, 01.08.2018
Eine Milliardärin hat ihre Hunde in einem fürchterlichen Zustand bei einer Tierschutzorganisation abgegeben. Sie weigerte sich aber für die anfallenden Tierarztkosten aufzukommen.
https://www.huffingtonpost.de/entry/milliardarin-lasst-ihre-hunde-nicht-behandeln-weil-sie-zu-geizig-ist_de_5b35e7b7e4b08c3a8f692c35?7d6

Winterkorn - VW AG
Vermögensschutz vor Fiskus, Familie und Gläubigern
, STERN.de, 20.08.2018
Die Trickreichen - wie Manager und Unternehmer versuchen, ihren Reichtum zu schützen
Manager und Unternehmer bringen ihren Besitz in Sicherheit. Vor Fiskus, Gläubigern und ehemaligen Partnern.
https://www.stern.de/wirtschaft/geld/martin-winterkorn--vw-und-co---wie-manager-und-unternehmer-versuchen--ihren-reichtum-zu-schuetzen-8216204.html

Abzug der Soros-Stiftung aus Ungarn: "Die Entscheidung beruht auf einer Risikoanalyse", SPIEGEL ONLINE, 30.07.2018
Ungarn übte massiven Druck auf die Stiftung des US-Milliardärs George Soros aus. Nun zieht die Stiftung nach Berlin um. Hier schildern zwei Mitarbeiter, was sie in dem osteuropäischen Land erleben mussten. Ein Interview von Keno Verseck.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-stiftung-von-george-soros-zieht-sich-aus-budapest-zurueck-a-1216653.html

Vermögen und Verdienst von Dieter Bohlen, Luxusleben.info
Wie hoch ist das Vermögen Dieter Bohlen wirklich und womit verdient der Pop-Titan sein Geld? Geschätzt wird es auf 200 Millionen Euro. Mehr Infos hier! ...
http://www.luxusleben.info/dieter-bohlen-vermoegen/

Führungschaos
Verriet diese Frau das Erbe der Krupps?
, SPIEGEL ONLINE, 27.07.2018
Ursula Gather wird für das Chaos bei Thyssenkrupp verantwortlich gemacht. Doch die Vorsitzende der Krupp-Stiftung ist sich keiner Schuld bewusst. Eine Zerschlagung des Unternehmens schließt sie aus.
Als Mathematikerin ist es Ursula Gather gewohnt, Dinge zu analysieren und daraus logische Schlüsse zu ziehen. Doch im Moment versteht sie die Welt nicht mehr. Sie könne wirklich nicht verstehen, dass sie am Führungschaos bei Thyssenkrupp schuld sein soll, sagt sie. Die Vorwürfe, die gegen sie und die Krupp-Stiftung erhoben würden, seien "unberechtigt und schmerzhaft".
Gather, im Hauptberuf Rektorin der TU Dortmund, ist Vorsitzende dieser Stiftung. Die Öffentlichkeit sieht in ihr die Frau, die dafür verantwortlich ist, dass vor rund drei Wochen zuerst Thyssenkrupp-Chef Heinrich Hiesinger entnervt aufgab und wenig später Ulrich Lehner, der Aufsichtsratsvorsitzende des Konzerns. Die Frau, die das Erbe der Krupps verwalten soll – und es stattdessen verriet.
Hiesinger und Lehner begründeten ihren Abgang mehr oder weniger offen damit, dass sie sich von Gather als Vertreterin des größten Anteilseigners nicht genügend unterstützt fühlten. Die Mitarbeiter des Konzerns warfen ihr in einem offenen Brief.
http://www.spiegel.de/plus/thyssenkrupp-und-das-fuehrungschaos-keiner-schuld-bewusst-a-00000000-0002-0001-0000-000158616286

Studie zu globalem Reichtum: Amerikaner besitzen 80,5 Billionen Dollar, SPIEGEL ONLINE, 15.06.2018
Auch im vergangenen Jahr haben Reiche überdurchschnittlich vom weltweiten Vermögenszuwachs profitiert. Die deutschen Millionäre stehen im internationalen Vergleich ein Stück weiter hinten. mehr...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/wohlstand-reiche-verdienen-ueberdurchschnittlich-hinzu-a-1213089.html

Abzug der Soros-Stiftung aus Ungarn: "Die Entscheidung beruht auf einer Risikoanalyse", SPIEGEL ONLINE
Ungarn übte massiven Druck auf die Stiftung des US-Milliardärs George Soros aus. Nun zieht die Stiftung nach Berlin um. Hier schildern zwei Mitarbeiter, was sie in dem osteuropäischen Land erleben mussten. Ein Interview von Keno Verseck mehr... [ Forum ]
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-stiftung-von-george-soros-zieht-sich-aus-budapest-zurueck-a-1216653.html

Massive Kosten
Rechnungshof kritisiert Alt-Bundespräsidenten
Teure Ex-Bewohner
, tagesschau.de, 21.09.2018
Nicht mehr im Amt, aber dennoch bestens versorgt. Diese Regelung für Alt-Bundespräsidenten sieht der Rechnungshof kritisch. Teure Hotels, große Büros und private Reisen würden massive Kosten verursachen.
https://www.tagesschau.de/inland/bundesrechnungshof-109.html

Reimann vor Quandt, Aldi und Lidl

Protestant aus Köln
Geldadelsfamilie Reimann ( nanu, und wer ist Christian Reimann, der mich Jahre hindurch fast täglich besuchte ( nur weil ihm meine Eltern immer ahnungslos die Tür öffneten ) ?... , besuchen wir ihn doch auch einmal..., hier klicken...(?...!) )...

[...] Mittlerweile sollen die Reimanns jedoch ihre Wohnsitze in diverse Steuerparadiese verlagert haben, berichtet die "FAZ". Auch der Sitz der JAB-Holding und damit die Kommandozentrale des Reimannschen Firmenimperiums ist seit einer Weile nicht mehr in Deutschland beheimatet, sondern in Luxemburg.
Laut dem "manager magazin" belief sich das Vermögen der Familie Reimann 2016 auf 29 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Die Aldi-Erben kommen auf 20 Milliarden. Vor den Reimanns lagen 2016 nur Susanne Klatten und Stefan Quandt mit einem Vermögen von 30 Milliarden Euro. Doch das Vermögen der Reimanns war in nur einem Jahr um 11,4 Milliarden Dollar gewachsen, das der BMW-Geschwister nur um 3,5 Milliarden. Außerdem handelt es sich bei den Angaben meist um Näherungswerte, denn über Geld sprechen vor allem Deutschlands Superreiche lieber nicht.
http://www.focus.de/finanzen/news/ueber-geld-spricht-man-nicht-milliardaersfamilie-reimann-noch-reicher-und-verschwiegener-als-die-aldi-erben_id_7185360.html

Tagesschau, 07.05.2014, Steinreich - mehr weiß man nicht über sie
Milliardendeal in der Lebensmittelbranche

Jacobs Kaffee wird wieder deutsch
Die von der deutschen Milliardärsfamilie Reimann kontrollierte niederländische D.E. Master Blenders will sich für rund fünf Milliarden Dollar die Mehrheit am Kaffee-Geschäft des US-Rivalen Mondelez sichern - und damit auch an Jacobs Kaffee. Die Reimanns, die aus Westdeutschland stammen, sind eine der wohlhabendsten deutschen Familien - und vermutlich die verschwiegenste. Im Reichen-Ranking des "Manager Magazins" tauchen sie seit Jahren unter den Top-Ten auf. Öffentliche Auftritte von Familienmitgliedern sind allerdings unbekannt. Nach außen werden die Reimanns von externen Managern vertreten. Der Wohlstand der Familie stammt ursprünglich aus dem Ludwigshafener Spezialchemiekonzern Benckiser und dessen Zusammenschluss mit einem britischen Konkurrenten zum Reckitt-Benckiser-Konzern, der unter anderem Calgon, Kukident und Durex-Kondome herstellt. Ihren Anteil an Reckitt-Benckiser hat die Reimann-Familie in den vergangenen Jahren allerdings verringert, um den Erlös in andere Bereiche zu investieren - wie nun eben in die Kaffeebranche.

Besuch bei Reimann Investors
Verwaltet Vermögen der reichsten Familie Deutschlands: Hier verrät Berater seine Strategie
, FOCUS Online, 01.01.2019
Geld anzulegen und mit wenig Risiko zu mehren, das wünschen sich viele Anleger – speziell, wenn es um die Altersvorsorge geht. Wie legen Profis an? FOCUS Online traf Dr. Michael Riemenschneider, Geschäftsführer von Reimann Investors, zum Interview.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/besuch-bei-reimann-investors-wie-deutschlands-reichste-familie-ihr-geld-investiert-und-was-sie-von-ihr-lernen-koennen_id_10094977.html

Verurteilter Kunstberater Millionenbetrüger Achenbach muss Aldi-Erben weniger Schadensersatz zahlen, SPIEGEL ONLINE, 28.06.2018
Teilerfolg für den Millionenbetrüger Helge Achenbach: Der ehemalige Kunstberater muss etwa 2,6 Millionen Euro weniger an die Familie des geprellten Aldi-Erben Berthold Albrecht abtreten.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/aldi-erben-helge-achenbach-muss-weniger-schadensersatz-zahlen-a-1215464.html

Hillary Clinton auf dem Parteitag der Demokraten: Clinton setzt Trump mit Steuererklärung unter Druck
Clinton veröffentlicht Steuererklärung
Und was verdienst du so?
, Tagesschau.de, 13.08.2016
Das Ehepaar Clinton hat im vergangenen Jahr zusammen 10,7 Millionen Dollar verdient. Das weiß die Welt nun, weil Hillary ihre Steuererklärung veröffentlicht hat. Aber wozu das Ganze? Für die Politikerin ist der Schritt gute Munition gegen ihren Kontrahenten Trump. Von Rolf Büllmann, https://www.tagesschau.de/ausland/uswahl/clinton-steuererklaerung-103.html.

Michael Schumacher: Eine Lügengeschichte verhalf Schumi zum Formel 1-Debüt, FOCUS Online
Vor 25 Jahren gibt Michael Schumacher sein Debüt in der Königsklasse des Motorsports. Sein erstes Rennen bestreitet der spätere siebenmalige Weltmeister im belgischen Spa. Doch Schumacher darf dort nur wegen einer Lügengeschichte seines Managers starten.
http://www.focus.de/sport/experten/motor...t-verhalf_id_5859805.html

Kontostände: 125 Millionen bis 8,5 Milliarden Franken: Diese 54 deutschen Multimillionäre haben ihr Geld in die Schweiz geschafft, Focus Online, 09.12.2015
Top 5: Deutsche Milliardäre bunkern Vermögen in der Schweiz, FOCUS Online/Woche 5: Deutsche Milliardäre bunkern Vermögen in der Schweiz
Die Schweiz gilt als das Land der Millionäre. Dabei sind längst nicht alle Vermögenden auch Eidgenossen. Viele Superreiche kommen aus Deutschland, darunter auch zwei Formel-1-Fahrer. Welche deutschen Millionäre in der Alpenrepublik leben und wie viel sie auf dem Konto haben.
Seit dem Franken-Hammer ist die Schweiz ein teures Pflaster für Bundesbürger. Zumindest für die meisten. Sehr vermögende Ausländer haben mit der teuren Schweizer Währung allerdings kein Problem. Im Gegenteil: Sie strömen in Scharen in das Land. Die niedrigen Steuersätze locken besonders deutsche Milliardäre und Multimillionäre in die Alpenrepublik.
Reiche Unternehmer, Erben und Sportler schätzen die Schweizer Vorzüge
Der vermögendste Deutsche mit Schweizer Domizil ist der gebürtige Hamburger Klaus-Michael Kühne. Bekannt wurde der 78-Jährige durch seine Millionenhilfe für den Fußballverein Hamburger SV. Wie Kühne leben viele vermögende Deutsche bei unserem südwestlichen Nachbarn. Kaum einer legt sich auf die faule Haut, die meisten lassen ihr Geld arbeiten, wie die Schweizer Wirtschaftszeitung "Bilanz" herausgefunden hat. Klaus-Michael Kühne, Unternehmer, 8,5 Milliarden Schweizer Franken (rund 7,84 Milliarden Euro)
Familie Liebherr, Kühlschrank-Hersteller, 8,5 Milliarden Franken
Familie Jacobs, Schokolade, 7,5 Milliarden
Familie August von Finck, Immobilienbesitz, 5,5 Milliarden
Erben Wella, Beteiligungen, 4,75 Milliarden
Karl-Heiz Kipp, Immobilien, 4,25 Milliarden
Heinz-Baus, Baumärkte, 4,25 Milliarden
Theo Müller, "Müllermilch", 4,25 Milliarden
Curt Engelhorn, Beteiligungen, 3,25 Milliarden
Traudl Engelhorn, Beteiligungen, 2,75 Milliarden
Otto Happel, Beteiligungen, 2,75 Milliarden
Familie Cloppenburg, Textilhandel, 2,75 Milliarden
Hans-Peter Wild, Nahrungsmittel, 2,75 Milliarden
Erben Thyssen-Bornemisza, Kunst, 2,75 Milliarden
Willy Strothotte, Rohstoffhandel, 1,75 Milliarden
Michael Schmidt, Hotels, 1,75 Milliarden
Werner Diehl, Elektronik, 1,75 Milliarden
Familie Scheufele, Uhren und Schmuck, 1,75 Milliarden
Georg von Opel, Beteiligungen, 1,75 Milliarden
Erben Merck, Pharma und Chemie, 1,75 Milliarden
Bettina Würth, Befestigungsmaterial, 1,75 Milliarden
Philipp Boehringer, Pharma, 1,75 Milliarden
Familie Wagner, Kunststoffe, 1,75 Milliarden
Joachim und Andreas Kohm, Versandhandel, 1,25 Milliarden
Rolf Gerling, Beteiligungen, 1,25 Milliarden
Henning Conle, Immobilien, 1,25 Milliarden
Erben Henkel, Waschmittel, 850 Millionen
Familie Grohe, Beteiligungen, 750 Millionen
Familie Vaillant, Heiz- und Klimatechnik, 750 Millionen
Michael Schumacher, Beteiligungen, 750 Millionen
Thomas Flohr, Luxus-Luftfahrt, 750 Millionen
Günter Thiel, Beteiligungen, 750 Millionen
Erich und Martin Dreier, Immobilien, 750 Millionen
Ulrich Bettermann, Elektroartikel, 550 Millionen
Familie Hipp, Babynahrung, 550 Millionen
Familien Spiesshofer und Braun, Unterwäsche, 475 Millionen
Friedrich Christian Flick, Beteiligungen und Kunst, 475 Millionen
Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell, Schreibgeräte, 475 Millionen
Erben Sachs, Beteiligungen und Kunst, 425 Millionen
Andreas Goer, Beteiligungen, 425 Millionen
Peter Eisenmann, Anlagenbau, 425 Millionen
Uwe und Marc Holy, Mode, 425 Millionen
Familie Schwöbel, Medizintechnik, 325 Millionen
Karl-Walter Braun, Präzisionsmotoren, 275 Millionen
Erwin Conradi, Beteiligungen, 225 Millionen
Familie Klingelnberg, Maschinenbau, 225 Millionen
Jörg Wolle, Marketing und Logistik, 225 Millionen
Johannes Zwick, Heilbäder, 175 Millionen
Erben Dornier, Beteiligungen, 125 Millionen
Stefan Breuer, Gastronomie, 125 Millionen
Hubertine Underberg Ruder, Spirituosen, 125 Millionen
Jürgen Friedrich, Mode, 125 Millionen
Sebastian Vettel, Motorsport, 125 Millionen
Philipp Plein, Mode, 125 Millionen
Damit haben die Deutschen ihr Geld gemacht
Viele dieser superreichen Deutschen leben zurückgezogen und werden kaum erkannt. Andere müssen mit einem Blitzlichtgewitter rechnen, wenn sie sich in der Öffentlichkeit zeigen. Sebastian Vettel, Michael Schumacher, Welladpa/Axel HeimkenKlaus-Michael Kühne.
1. Klaus-Michael Kühne, 8,5 Milliarden Schweizer Franken
Dem gebürtigen Hamburger gehört die Spedition Kühne + Nagel. Jeder Autofahrer ist den Lkws auf der Autobahn schon begegnet. Kühnes Millioneninvestment beim lahmenden Fußballverein Hamburger SV hat sich für den Unternehmer allerdings noch nicht gerechnet.
5. Wella-Erben, 4,75 Milliarden
Die Pflegeprodukte von Wella kennt jeder Deutsche. Allerdings gehört Firma mittlerweile dem US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble. Die Wellas investieren ihr Geld anderweitig.
8. Theo Müller, 4,25 Milliarden
Den Werbe-Slogan "Alles Müller oder was" kennt jeder TV-Zuschauer im Schlaf. Die Firmengruppe des Unternehmers – dazu gehören die Molkerei Weihenstephan
und Sachsenmilch AG - beschäftigt rund 20.000 Mitarbeiter und setzt fünf Milliarden Euro um.
30. Michael Schumacher, 750 Millionen
Der frühere Motorsportler ist mit sieben Weltmeistertitel und 91 Grand-Prix-Siegen der erfolgreichste Pilot der Formel-1-Geschichte. Ende Dezember 2013 verunglückte Michael Schumacher beim Schifahren. Dabei erlitt er schwere Hirnverletzungen. Vor einigen Monaten ist Schumacher wieder in sein Haus in der Schweiz zurückgekehrt. Dort setzt seine Rehabilitation fort.
53. Sebastian Vettel, 125 Millionen
Der viermalige Formel-1-Weltmeister kam 1987 im hessischen Heppenheim zur Welt. Nach seinen Erfolgen mit dem Team "Red Bul"" wechselte Vettel 2015 zum italienischen Konkurrenten Ferrari.

Forbes-Liste" der Superreichen: Gates auf 1, Zuckerberg auf 6, Trump auf 324, 01.03.2016
Bill Gates ist Spitzenreiter: Der Microsoft-Gründer bleibt laut "Forbes-Liste" reichster Mann der Welt. Aufsteiger des Jahres ist Facebook-Gründer Zuckerberg, der auf Platz 6 liegt. US-Präsidentschaftskandidatur-Bewerber Trump dagegen belegt nur Rang 324.
Im Club der Superreichen bleibt Bill Gates spitze, so das "Forbes" Magazin. Die US-Zeitschrift veröffentlicht alljährlich die mit Spannung erwartete Liste der reichsten Menschen der Welt. In den vergangenen 22 Jahren führte der Microsoft-Gründer Gates die "Forbes-Liste" bereits 17 Mal an. Das Magazin schätzt das Vermögen des Unternehmers auf 75 Milliarden US-Dollar. Das sind umgerechnet 69 Milliarden Euro. Vor einem Jahr hatte Gates noch mehr Geld. Sein Vermögen ist nach Schätzung von "Forbes" um 4,2 Milliarden Dollar zurück gegangen. Trotzdem konnte er seinen Spitzenplatz verteidigen.
"Zara"-Modemagnat auf zweitem Platz
Platz zwei der "Forbes-Liste" geht an den spanischen "Zara"-Modemagnaten Amancio Ortega. Der 79-Jährige gewann im Vergleich zum vergangenen Jahr 2,5 Milliarden Dollar und besitzt nun geschätzte 67 Milliarden. Die reichsten Menschen der Welt: Amancio Ortega, Warren Buffet, | Bildquelle: dpagalerieDie Plätze 2 bis 5 belegen: Amancio Ortega, Warren Buffet, ...
Die reichsten Menschen der Welt: | Bildquelle: dpagalerie... der Mexikaner Carlos Slim und Amazon-Chef Jeff Bezos.
Die Ränge drei und vier der "Forbes-Liste" gehen an den US-Starinvestor Warren Buffett und den mexikanischen Telekom-Tycoon Carlos Slim. Buffetts Vermögen soll bei 60,8 Milliarden, Slims bei 50 Milliarden Dollar liegen. Im Vergleich zum Vorjahr gehört der Mexikaner Slim allerdings zu den Verlierern. Laut "Forbes" soll sein Vermögen um 27,1 Milliarden Dollar zurück gegangen sein.
Die reichsten Deutschen
Sechs Deutsche schafften es unter die Top 50 der "Forbes"-Reichenliste. Spitzenreiter in Deutschland sind die Aldi-Süd-Erben Karl Albrecht Junior und Beate Heister. Ihr Vermögen liegt laut "Forbes" bei 25,9 Milliarden Dollar. Damit schafften sie es auf Platz 21. Der Aldi-Nord-Erbe Theo Albrecht Junior besitzt geschätzte 20,3 Milliarden Dollar und belegt den 34. Rang.
Aus deutscher Sicht folgt BMW-Erbin Susanne Klatten mit 18,5 Milliarden und dem 38. Platz. Direkt hinter ihr rangiert Autounternehmer Georg Schaeffler mit 18,1 Milliarden. Lidl-Gründer Dieter Schwarz besitzt 16,4 Milliarden Dollar und wird auf der "Forbes-Liste" auf dem 46. Rang geführt. Klatts Bruder Stefan Quandt soll laut "Forbes" 15,6 Milliarden Dollar besitzen. Er ist damit auf Platz 48. der Superreichen, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/forbes-gates-101.html

Mysteriöser Korruptionsskandal, Focus Online 03.05.2015
Kassierte ein RTL-Manager 250.000 Euro Schmiergelder? Ein mysteriöser Korruptionsskandal erschüttert RTL: Seit 16 Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen einen Manager des Fernsehsenders. Der Vorwurf? Der RTL-Mann soll lukrative Aufträge für den Dienstleister Digame gegen Schmiergelder vergeben haben. Insgesamt kassierte der Manager 250.000 Euro.

Rückzugsort in Saint Tropez, Focus Online, 24.04.2015
Middelhoffs Luxus-Villa steht für 44 Millionen Euro zum Verkauf

Ex-Arcandor-Manager Thomas Middelhoff darf das Gefängnis zwar gegen Kaution verlassen, in seine Ferienvilla in Saint Tropez kann er aber nicht zurück. Die Luxus-Immobilie in Frankreich steht zum Verkauf.

Nutzen Sie WhatsApp, Twitter, Facebook, Uber oder eine GoPro-Kamera? Glückwunsch, dann haben auch Sie dazu beigetragen, dass diese 11 Menschen zu den reichsten Amerikanern unter 40 Jahren gehören: 1. Mark Zuckerberg - Facebook - 34 Milliarden Dollar, 2. Dustin Moskovitz - Facebook - 8,1 Milliarden Dollar, . 3. Jan Koum - WhatsApp - 7,6 Milliarden Dollar, 4. Scott Duncan - Enterprise Product Partners - 7 Milliarden Dollar, 5. Elizabeth Holmes - Theranos - 4,5 Milliarden Dollar, 6. Nick Woodman - GoPro - 3,9 Milliarden Dollar, 7. Sean Parker - Napster - 3 Milliarden Dollar, 8. Travis Kalanick - Uber - 3 Milliarden Dollar, 9. Robert Pera - Ubiquiti Networks - 2,8 Milliarden Dollar, 10. Jack Dorsey - Twitter - 2,7 Milliarden Dollar, 11. Chase Coleman - Tiger Global Management - 1,9 Milliarden Dollar Moskovitz war in Havard Mark Zuckerbergs Mitbewohner und dritter Angestellter von Facebook. Sein Vermögen verdankt er immer noch seinen Anteilen an dem Netzwerk, das er aber 2008 verließ. Heute managt der 30-Jährige sein Startups Asana und engagiert sich mit seiner Frau für zahlreiche Charity-Projekte, etwa gegen Malaria und für gleichgeschlechtliche Ehen.

Süddeutsche, 22.07.2014: Um den Zugriff des Fiskus zu verhindern und seiner Familie zugleich dauerhaft die unternehmerische Kontrolle über Aldi Süd zu sichern, hatte Albrecht bereits in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts vorgesorgt. Er entschied sich für das damals beliebte "Doppelstiftungsmodell", bei dem reiche Unternehmer ihr Vermögen auf eine Familienstiftung und eine oder mehrere gemeinnützige Stiftungen übertragen. Meist ist es so, dass die Familienstiftung die Mehrheit der Stimmrechte und die gemeinnützige Stiftung das Gros der Kapitalanteile übernimmt. So behält die Familie das Sagen und spart kräftig Steuern. Bei Aldi mischen unter anderem besagte Siepmann-Stiftung als Familienstiftung sowie die Oertl- und die Elisen-Stiftung mit, die sich der Förderung der medizinischen Forschung beziehungsweise der Kultur verschrieben haben. Im Doppelstiftungsmodell erhalten die sogenannten Begünstigten - im Falle der Siepmann-Stiftung waren das Karl Albrecht selbst, seine Frau, die gemeinsamen Kinder und deren Nachkommen - Zuwendungen von der Familienstiftung, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Die Erlöse müssen versteuert werden - allerdings nur mit der Abgeltungsteuer von 25 Prozent. Dass nicht der im Zweifel deutlich höhere Einkommensteuertarif greift, wird damit begründet, dass die Stiftung selbst Körperschaft- und Gewerbesteuer zahlen muss.

Steuervermeidung in Milliardenhöhe, Welt.de, 24.05.2018
Ikea bekommt es daher mit den Kartellwächtern der Europäischen Union (EU) zu tun. "Die EU-Kommission leitet eine eingehende Prüfung der steuerlichen Behandlung von Inter Ikea in den Niederlanden ein", heißt es in einer Mitteilung aus Brüssel. Der Verdacht: Die dortigen Steuerbehörden haben dem Konzern gestattet, weniger Steuern zu zahlen und somit wegen selektiver Steuervorteile gegen die EU-Beihilfevorschiften verstoßen.
"Alle Unternehmen, ob nun groß oder klein, multinational oder nicht, sollten ihren gerechten Steueranteil zahlen. Es geht nicht, dass Mitgliedsstaaten bestimmten Unternehmen gestatten, weniger Steuern zu zahlen, indem sie ihre Gewinne künstlich woanders hin verlagern können", sagt Margrethe Verstager, die für Wettbewerbspolitik zuständige EU-Kommissarin, und spricht von einem "unfairen Vorteil gegenüber anderen Unternehmen".
Inter Ikea ist ein sogenanntes Franchise-Unternehmen, in dem Markenrechte gebündelt sind. Damit die Einrichtungshäuser weltweit das Ikea-Logo tragen und die entsprechenden Produkte verkaufen dürfen, müssen sie drei Prozent ihres Umsatzes an Inter Ikea Systems abführen, ein Tochterunternehmen der Inter Ikea-Gruppe. Dadurch sinkt der Gewinn der Ikea-Filialen – und folglich auch die Steuerlast in den jeweiligen Ländern, in denen die Verbraucher ihre Billy-Regale, Malm-Betten und Poäng-Sessel eingekauft haben.
Dazu kommt ein Firmengeflecht mit weiteren Gesellschaften unter anderem in Luxemburg, wo regelmäßig Lizenzgebühren für geistiges Eigentum eingesammelt werden, aber auch auf Zypern und den Cayman-Inseln. Laut einer Studie der Europäischen Grünen aus dem Jahr 2016 hat Ikea durch das Franchise-Modell und ein undurchsichtiges Firmengeflecht allein zwischen 2006 und 2011 rund eine Milliarde Euro an Steuern vermieden.
Ikea weist die Vorwürfe zurück
"Ikeas System zur Steuervermeidung ist so ausgeklügelt wie die Bauanleitungen für seine Möbel", kommentiert Sven Giegold, der Grünen-Finanzexperte im Europaparlament. "Der Möbelkonzern bedient sich an Steuerschlupflöchern in Europa wie in einem Baukasten." Er hoffe nun, dass es zu einer Rückzahlung kommt.
Ikea weist die Vorwürfe der EU-Kommission zurück. "Die Art und Weise, wie wir von den nationalen Behörden besteuert wurden, steht unseres Erachtens im Einklang mit den EU-Vorschriften", sagt eine Sprecherin der Inter Ikea Gruppe auf Anfrage. Das Unternehmen halte sich überall, wo es aktiv sei, an die geltenden Steuergesetze und Vorschriften. Dabei machte die Sprecherin deutlich, dass sich das nun eingeleitete Verfahren nicht gegen Ikea selbst, sondern gegen die Niederlande richte. Selbstverständlich werde Ikea aber kooperieren und alle Fragen der Behörden beantworten.
Und die sind mittlerweile sehr konkret, wie der Sprecher der Europäischen Kommission in Deutschland gegenüber der WELT versichert: "Eine formelle Prüfung wie in diesem Fall wird nur dann eingeleitet, wenn schon genügend Indizien vorhanden sind." Zwölf bis 18 Monate werde sich das Verfahren trotz der umfangreichen Vorermittlungen aber wohl dennoch hinziehen.
Niederlande als Drehkreuz für Steueroasen
Die Niederlande sind dabei kein unbekannter Gegner für die Wettbewerbswächter der EU. 2015 hatte Brüssel das Land bereits angewiesen, nachträglich Steuern in zweistelliger Millionenhöhe von der amerikanischen Kaffeehauskette Starbucks einzufordern. Und auch dem mittlerweile mit Chrysler fusionierten italienischen Autobauer Fiat haben die Niederlande – in diesem Fall gemeinsam mit Luxemburg – nach Ansicht der EU-Kommission selektive Steuervorteile gewährt.
Die Hilfsorganisation Oxfam Novib bezeichnet das Nordsee-Land in einer Studie sogar als "zweitgrößtes Steuerparadies nach den Bermudas". Viele multinationale Unternehmen hätten dort einen Firmensitz, meistens handele es sich aber lediglich um eine Briefkastenfirma. Alleine in Amsterdam soll es rund 13.000 davon geben.
Eine Untersuchung der dortigen Universität sieht die Niederlande zudem als eine Art Drehkreuz für Investitionen in Steueroasen, meist über Gesellschaften wie eine "Finance B.V.", eine Art Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Passend dazu meldet die Niederländische Zentralbank, dass mittlerweile jährlich 4000 Milliarden Euro durch die Niederlande geschleust werden.
EU sind die Hände gebunden
Dabei versprechen sich die EU-Mitglieder schon seit zwei Jahrzehnten immer wieder gegenseitig in die Hand, sich nicht untereinander mit unfairen Steuerspar-Lockangeboten Konkurrenz zu machen. Damals, im März 1998, wurde sogar eigens eine Arbeitsgruppe mit dem sperrigen Namen "Gruppe Verhaltenskodex (Unternehmensbesteuerung)" eingerichtet, die umsetzen sollte, was im Jahr zuvor in eben diesem Verhaltenskodex festgeschrieben worden war: den "schädlichen Steuerwettbewerb" innerhalb der EU abzustellen.
Seither versucht das aus Vertretern der Finanzministerien bestehende Team pflichtschuldig, Steuerschlupflöcher für Firmen zu schließen. Im zweiten Halbjahr 2017, unter estnischer Ratspräsidentschaft, hat die Gruppe allein vier Mal getagt. Herausgekommen ist dabei zwar eine Anfang Dezember präsentierte Schwarze Liste, die 17 Staaten und Gebiete als Steueroasen anprangert. Diese täten aus Sicht der EU nicht genug, um Steuerflucht zu bekämpfen, sagte der französische Minister Bruno Le Maire. Doch Steuerparadiese im EU-Gebiet, unter anderem Malta, Irland oder Luxemburg, fehlen völlig.
Denn das Geschäft der Arbeitsgruppe ist mühsam und zäh. Zugespitzt gesagt: Die AG ist, was EU-Interna angeht, faktisch beschlussunfähig. Denn sie kann nur mit Einstimmigkeit entscheiden, ob eine bestimmte steuerliche Regelung, die in einem EU-Mitgliedsland aufgefallen ist, als unfair eingestuft werden soll. Dieser Konsens aber kommt fast nie zustande.
EU-Ländern entgehen bis zu 70 Milliarden Euro
Denn die für Steuerprivilegien einschlägig bekannten Staaten der Union stimmen natürlich in eigener Sache in der Regel mit "nein". Immerhin enthalten die Berichte über die Protokollsitzungen genaue Angaben über diskutierte und kritisierte Steuerpraktiken – und was einmal schriftlich festgehalten wird, findet oft auch seinen Weg in andere Kanäle, sei es in die Medien, ins EU-Parlament oder zur EU-Kommission.
https://www.welt.de/wirtschaft/article171718535/Ikea-So-vermeidet-das-Moebelhaus-Steuern-in-Milliardenhoehe.html
Letztere versucht seit 2014 konsequenter als je zuvor gegen Steuervermeidungsversuche vorzugehen und damit der zögerlichen Haltung der Mitgliedsstaaten etwas entgegenzusetzen. Eine groß angelegte Initiative gegen Steuerflucht und Steuervermeidung soll für mehr Fairness und höhere Einnahmen sorgen: Nach Angaben der EU-Kommission entgehen den Mitgliedstaaten durch die aktive Steuervermeidungspolitik der Konzerne jährlich Steuereinnahmen in Höhe von 50 bis 70 Milliarden Euro.
Nicht auszuschließen, dass auch deutsche Unternehmen davon profitieren. In Belgien etwa soll mindestens 35 multinationalen Konzernen ein unzulässiger Vorteil gewährt worden sein, allen voran Firmen aus der EU, darunter auch Deutschland, wie es von der Vertretung der Kommission in der Bundesrepublik heißt. "Aktuell gibt es aber keine Einzelfallprüfung gegen deutschen Unternehmen", sagt ein Sprecher. Lesen Sie auch
Das "neue" IKEA Designerkooperationen, Hacker-Attitüde und wertiger Glamour


Ikea-Gründer Ingvar Kamprad wird 90
Möbel-Mogul und Steuervermeider
, Tagesschau.de, 30.03.2016
Es beginnt mit Bilderrahmen und Buntstiften, später verkauft Ikea auch Möbel und macht seinen Gründer Kamprad zum Multimilliardär - mit speziellem Verständnis von Steuern. Kai Schlüter gratuliert dem erfolgreichsten schwedischen Unternehmer zum 90. Geburtstag, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/ikea-kamprad-geburtstag-101.html .

Erbschaftssteuer: So schob BMW-Erbin Quandt ihre Milliarden am Fiskus vorbei, Focus Online, 06.08.2015, 16:52 · von FOCUS-Online-Redakteurin Antonia Schäfer
Erbschaftsteuer, Erbschaften, Stefan Quandt, Susanne Klatten, Johanna Quandt, BMWddp imagesDie Geschwister Stefan Quandt (li.) und Susanne Klatten (re.) mit Mutter Johanna Quandt (Mitte) - diese Familie hat finanziell mehr als ausgesorgt. Die Milliardärin und BMW-Großaktionärin Johanna Quandt ist gestorben. Sie galt als eine der reichsten Deutschen, ihr Aktienvermögen wird auf 9,3 Milliarden Euro geschätzt. Davon wird der Fiskus jedoch so gut wie nichts sehen. Die BMW-Erbin und Unternehmerin Johanna Quandt ist Alter von 89 Jahren gestorben. Zusammen mit ihren Kindern Stefan Quandt und Susanne Klatten hielt sie knapp die Hälfte der BMW-Stammaktien. Johanna Quandt gehörten laut BMW-Geschäftsbericht für das Jahr 2014 insgesamt 16,8 Prozent der Stammaktien. Wie der Journalist Rüdiger Jungbluth berechnet hat, hatte das Aktienpaket an Quandts Todestag zum Schlusskurs von 92 Euro einen Wert von rund 9,3 Milliarden Euro. "Damit dürfte es sich um das größte Industrievermögen handeln, das in Deutschland jemals vererbt worden ist", sagt Jungbluth.

Nur 0,4 Prozent fallen unter die Erbschaftssteuer

Der Fiskus dürfte sich also theoretisch über Rekordeinnahmen aus der Erbschaftssteuer freuen. Doch die Sache hat einen Haken: Wie Jungbluth bei seinen Recherchen für ein Buch über die Quandt-Dynastie herausgefunden hat, hatte die verstorbene Johanna Quandt ihr Vermögen schon Jahre vor ihrem Tod an ihre Kinder überschrieben.
16,4 Prozent ihres Aktienbesitzes gehörten demnach nicht ihr persönlich, sondern der "Johanna Quandt GmbH & Co. KG für Automobilwerte". Die wiederum hatte Quandt bereits zwischen 2003 und 2008 häppchenweise an ihre Kinder verschenkt. Der Großteil des Aktienbesitzes hat also bereits die Generation gewechselt, nur 0,4 Prozent müssen jetzt noch regulär vererbt und versteuert werden.
Mehr als zwei Milliarden Euro gespart
Der finanzielle Vorteil für die Quandt-Dynastie ist laut Autor Jungbluth immens. Müssten heute 9,3 Milliarden Euro mit 30 Prozent besteuert werden, verschenkte Quandt den Aktienbesitz demnach zu einem Zeitpunkt, als er nur 2,8 Milliarden Euro wert war. Heute bekäme der Fiskus demnach knapp drei Milliarden Euro aus der Erbschaft, während er durch die Schenkungssteuer weniger als 800 Millionen Euro eingenommen haben dürfte. Zum Vergleich: Allein im Jahr 2015 bezogen die Quandts aus ihren BMW-Aktien 815 Millionen Euro an Dividende.

Spiegel, 07.10.2014, Hamburg - Mit einem gemeinsamen Vermögen von 31 Milliarden Euro sind die Geschwister Stefan Quandt (48) und Susanne Klatten (52) sowie ihre Mutter Johanna (88) die reichsten Deutschen. Das ergibt die neueste Erhebung des Vermögens der 500 reichsten Deutschen, die manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht (hier finden Sie die aktuelle Ausgabe). Die Eigner der beiden Discountkonzerne Aldi Süd und Aldi Nord belegen somit erstmals seit zehn Jahren nicht mehr die ersten Plätze in der Reichstenliste. Mit einem Vermögen von 18,3 Milliarden Euro liegen die Familien Albrecht und Heister (Aldi Süd) auf Platz 2, die Familie Theo Albrecht jr. (Aldi Nord) steht mit 16,5 Milliarden Euro an vierter Stelle. Auf Platz 3 vorgeschoben haben sich Georg und Maria-Elisabeth Schaeffler, Eigentümer des gleichnamigen Wälzlagerherstellers und Großaktionäre beim Autozulieferer Continental Chart zeigen, mit einem Vermögen von 17,6 Milliarden Euro. manager magazin erstellt diese Liste zum 14. Mal. Samwer-Brüder steigerten Vermögen auf 3,5 Milliarden Euro. Prozentual waren die Gebrüder Marc, Oliver und Alexander Samwer in diesem Jahr die größten Gewinner. Von September 2013 bis September 2014 konnten die Gründer von Rocket Internet ihr Vermögen von 850 Millionen auf 3,5 Milliarden Euro steigern. Dieses Plus von 312 Prozent verdanken die Samwers den Wertsteigerungen ihrer Start-up-Fabrik Rocket Internet Chart zeigen und des Modeversenders Zalando Chart zeigen, an dem die Brüder ebenfalls beteiligt sind. Nach den Börsengängen beiderUnternehmen in der vergangenen Woche sind beide Firmen derzeit mehrere Milliarden Euro wert. Das Vermögen der 100 reichsten Deutschen stieg auf 400 Milliarden Euro: Dank günstiger Börsenentwicklung, hoherUnternehmensgewinne, des Booms am Immobilienmarkt und Aufsteigern wie den Samwers und den Schaefflers ist das Vermögen der reichsten 100 Deutschen in den vergangenen zwölf Monaten um 18,8 Prozent auf insgesamt 399,8 Milliarden Euro gewachsen. Das Vermögen der 500 reichsten Deutschen legte um 15,8 Prozent auf 611,75 Milliarden Euro zu. Das ist deutlich mehr als das Bruttoinlandsprodukt der Schweiz. Die Quandts verdanken ihren Aufstieg unter anderem dem gestiegenen Wert der Aktie von BMW Chart zeigen . Mit insgesamt 46,7 Prozent sind die Quandts Großaktionäre des Autoherstellers. Allein ihre drei Aktienpakete sind derzeit zusammen etwa 24 Milliarden Euro wert. Daneben besitzen die Quandts den Chemiekonzern Altana sowie Anteile an Industrieunternehmen wie SGL Carbon und Nordex Chart zeigen. Seit Kurzem ist Stefan Quandt zudem an der BHF-Bank beteiligt. Die 500 reichsten Deutschen bringen es auf ein Vermögen von 611 Milliarden Euro: Hinter den Zahlen verbergen sich aufregende Geschichten über kluge Investoren und Hasardeure, Aufstieg und Fall - nachzulesen im neuen manager magazin.

Gewinnbeteiligung: BMW-Familie bekommt 815 Millionen Euro nur durch Dividenden, Focus, 30.03.2015
Kapitalertragssteuern, Metro, BMW, Dividenden, Aktien, Börse
dpa Wer viel Geld in Dividendenaktien investiert hat, darf sich dieser Tage freuen
Seit Wochen jubilieren Anleger über den starken Dax. Jetzt im Frühjahr gibt es einen weiteren Grund zur Freude: Die Dividenden werden ausgeschüttet. Doch kaum jemand streicht so viel Geld ein wie diese Unternehmerfamilien. Das Frühjahr ist für Aktionäre eine freudige Zeit, denn im Frühjahr erwartet sie ein Geldsegen. Rund um den Monat März schütten börsennotierte Konzerne ihre Dividenden aus, die Gewinnbeteiligungen also, die Aktionäre zusätzlich zu den Kurssteigerungen der vergangenen Wochen einstreichen können. Was schon für den normalen Aktionär eine Freude ist, nimmt bei Deutschlands großen Unternehmerfamilien enorme Dimensionen an: Wie das Wirtschaftsmagazin "Bilanz" errechnet hat, streichen die größten Familien durch ihre Anteile eine dreistellige Millionensumme ein.

Die BMW-Familie streicht 815 Millionen Euro ein

Am meisten Geld bekommt die BMW -Spitze aus Susanne Klatten, Stefan Quandt und Mutter Johanna Quandt. Gemeinsam halten sie 46,7 Prozent am bayerischen Autobauer - und dürfen sich damit über eine Dividende von insgesamt 815 Millionen Euro freuen. Damit hat sich der Gewinn seit dem Vorjahresstand von 731 Milliarden Euro noch einmal gesteigert.

Auf Platz zwei folgt Klaus-Michael Kühne, Chef des Logistikunternehmens Kühne und Nagel , mit einer Gesamtdividende von 367 Millionen Euro. Er muss das Vermögen nur mit seiner Ehefrau teilen. Der Porsche -Piech-Clan belegt mit 341 Millionen Euro Platz drei.

14 Milliardäre: Das ist die reichste Familie der Welt gestern 11:18 • Finanzen100 Die Cargill-Familie ist ein Landwirtschafts-Gigant: Die Cargill-Familie ist ein Landwirtschafts-Gigant (©dpa), Focus, 06.03.2015
Gegen diese Familie sind die Hiltons und Albrechts arme Kirchenmäuse: Die Familie Cargill aus den USA verdient pro Jahr 134 Milliarden Dollar. In der reichsten Sippe der Welt gibt es 14 Milliardäre. Forbes lobt das Geschäft ungefähr so: "Was immer Sie heute gegessen oder getrunken haben, die Chance ist groß, dass es irgendeine Kleinigkeit enthielt, die die Cargills produzieren. Ihr "Zutatenbusiness" umfasst so gut wie alles was gesalzen, gesüßt, konserviert, verstärkt, emulgiert oder texturiert werden muss."
Christoph Sackmann

Nur fünf Wörter machten den 31-Jährigen Ryan Graves zum Milliardär, Focus, 06.03.2015
Ryan Graves war von der Start-Up-Szene im Silicon Valley fasziniert. Eines Tages entdeckte er den Tweet eines Mannes namens Travis Kalanick. Dieser hatte ein knappes Jahr zuvor das Start-Up "Uber" gegründet.

5,3 Millionen Euro im Durchschnitt: Diese DAX-Konzernchefs verdienen am meisten, Focus, 19.03.2015
Für die meisten Menschen sind das unvorstellbare Summen: Durchschnittlich 5,3 Millionen Euro verdienten Chefs deutscher Großkonzerne im letzten Jahr. Dreimal so viel bekommt VW-Chef Winterkorn. Damit liegen die Dax-Chefs aber noch hinter anderen. 15,6 Millionen Euro verdiente VW-Chef Winterkorn. Chefs anderer europäischer Unternehmen verdienen mehr. Die Chefs der deutschen Großkonzerne haben im Geschäftsjahr 2014 durchschnittlich 5,3 Millionen Euro verdient. Die höchste Vergütung erhielt der VW-Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn mit rund 15,6 Millionen Euro, wie aus einer am Mittwoch in Frankfurt am Main vorgestellten Studie der Unternehmensberatung Towers Watson hervorgeht. Am geringsten fiel die Vergütung für den Chef des Düngemittelherstellers K+S, Norbert Steiner, mit rund 2,1 Millionen Euro aus. Daimler-Chef Dieter Zetsche nahm demnach mit rund 8,4 Millionen Euro eine Mittelposition ein.

6,5 Millionen Euro in anderen Unternehmen Europas:

Insgesamt spiegele die Höhe der Vergütung die wirtschaftliche Entwicklung des jeweiligen Unternehmens wider, erläuterte der Leiter des Beratungsbereichs Organ- und Führungskräftevergütung bei Towers Watson, Helmuth Uder. Im europäischen Vergleich verdienten Unternehmenslenker in Deutschland etwas weniger: Während die Vorstandsvorsitzenden der deutschen Unternehmen, die im europäischen Index Dow Jones Stoxx Europe 50 gelistet sind, durchschnittlich 5,9 Millionen Euro bekamen, entlohnten die anderen europäischen Unternehmen in dem Index ihre Chefs im Schnitt mit 6,5 Millionen Euro.

Anshu Jain (rechts) und Jürgen Fitschen, Chefs der Deutschen Bank
Millionen für die Chefs
, Tagesschau, 20.03.2015
6,7 Millionen Euro Jahresgehalt - die Vorstandschefs der Deutschen Bank haben 2014 gut verdient, wenn auch weniger als noch im Jahr zuvor. Denn Deutschlands größtes Geldhaus hat zwar wieder ordentlich Gewinn gemacht, doch längst nicht alles läuft nach Plan. | mehr

Martin Winterkorn führt in Deutschland, Focus, 07.04.2015
... Besser war es freilich, Vorstandssprecher zu sein. Denn da lag der Durchschnitt bei etwa 5,1 Millionen Euro. Einsam an der Spitze ist übrigens Martin Winterkorn von VW. Er bekam 2013 insgesamt rund 15 Millionen Euro für seine Tätigkeit. Das ist fast doppelt so viel, wie der am zweitbesten bezahlte Vorstand. Das waren die SAP-Vorstände mit knapp neun Millionen Euro. In den Beträgen sind fixe und variable Bestandteile sowie Kursgewinne aus Aktienoptionen enthalten.
200.000 Dollar pro Woche...
Im Vergleich zu den amerikanischen CEOs ist das aber alles noch nicht so beeindruckend. Der durchschnittliche CEO eines Unternehmens aus dem S&P 500 verdient laut einer aktuellen Studie von Reuters zwischen 2009 und 2013 rund 10,8 Millionen Dollar pro Jahr. Das sind über 200.000 Dollar pro Woche. Der Median-Verdienst eines Arbeiters liegt pro Woche bei 776 Dollar. Das heißt, ein CEO verdient mehr als das 250fache davon. Doch sind nur die in den Bilanzen ausgewiesenen Einkommensteile. Dazu kommen die Kursgewinne aus den Aktien, die die jeweiligen Vorstände halten. Die Experten von Reuters haben deshalb auch diese Wertsteigerungen der Aktienpakete mit berücksichtigt. Und kommen so auf ganz andere Zahlen.

... plus Aktienoptionen

Das hat natürlich damit zu tun, wie sich der Aktienmarkt seit 2009 entwickelt hat. Im Zuge quantitative Easing durch die Fed wurden Anleihen in den USA weniger attraktiv, dafür wurden Aktien interessant. Dazu kam zuletzt auch die konjunkturelle Erholung, was die Aktienkurse zusätzlich nach oben getrieben hat. Der S&P 500 ist in den vergangenen fünf Jahren um rund 77 Prozent nach oben geklettert. Das macht sich auch in den Gehältern der CEOs bemerkbar. Nach Berechnungen von Reuters nämlich steigt das tatsächliche durchschnittliche Gehalt der Vorstände damit auf 15,9 Millionen Dollar in 2014.

73 Millionen Dollar im Jahr

Insgesamt haben 300 S&P-500-CEOs ihre Firma zwischen 2009 und 2013 durchgehend geleitet. Sie haben zusammen rund 22 Milliarden Dollar an Gehältern und Kurszuwächsen verdient. Das macht pro Vorstand 73 Millionen Dollar. Allerdings haben sich auch nicht alle Aktien gleichmäßig entwickelt. Die Aktie des Biotech-Konzern Gilead Sciences zum Beispiel ist förmlich durch die Decke gegangen. Sie weist auf Sicht von fünf Jahren ein Plus von 444 Prozent auf. Gilead-CEO John Martin hat deshalb auch alle anderen Vorstandschefs weit hinter sich gelassen. Er hat zwischen 2009 und 2013 insgesamt laut Reuters die stolze Summe von 400 Millionen Dollar verdient. Da die Aktie aber noch weiter gelaufen ist, könnten es laut Reuters bis zum Sommer dieses Jahres sogar 600 Millionen Dollar sein.

Starbucks macht CEO reich

An zweiter Stelle kommt Starbucks-Chef Howard Schultz. Er kommt auf 366 Millionen Dollar. Ausgewiesen sind bei ihm übrigens nur 97 Millionen Dollar. Allerdings ist eben auch die Starbucks-Aktie gut gelaufen. Sie hat in den vergangenen fünf Jahren rund 386 Prozent zulegt. Eine starke Performance von Plus 444 Prozent legte auch die Aktie des Medienkonzerns CBS hin. Das macht sich laut Reuters auch im tatsächlich von CBS-Chef Leslie Moonves bemerkbar: er bekam rund 320 Millionen Dollar.

John Hammergreen von McKesson und Lawrence Culp von Danaher kommen laut der Berechnung jeweils auf 300 Millionen Dollar. Dabei scheint das tatsächliche Gehalt am Ende auch wirklich die Leistung der CEOs widerzuspiegeln. So legte die Aktie von General Electric in den vergangenen fünf Jahren nur rund 70 Prozent zu. Damit blieb sie hinter dem S&P 500 zurück. Und so bekam auch CEO Jeffrey Immelt am Ende weniger, als in den Bilanzen ausgewiesen. Er realisierte 52 Millionen Dollar, ausgewiesen waren fast 70 Millionen Dollar.

Dinslaken: Hochtief-Baugroßunternehmer Hellmich (wohnt am Burgtheater nahe Mozartstr.) führt vor Merkur-Spielhöllen-Großbankbesitzer Metten (Rutenwall, Neutor-Galerie), wie fast jeder Dinslakener weiß

Schaeffler nimmt 1,24 Milliarden Euro ein, Tagesschau.de, 05.04.2016
94 Millionen Aktien verkauft
Schaeffler: Jetzt werden Schulden abgebaut
Seit der Beteiligung am Dax-Konzern Continental ächzt Schaeffler unter einer milliardenschweren Schuldenlast. Um die abzubauen, hat der Autozulieferer jetzt seine Vorzugsaktien verkauft. Wie das fränkische Unternehmen am Morgen mitteilte, seien die 94,4 Millionen Vorzugspapiere zum Preis von je 13,10 Euro bei Investoren untergebracht worden. Händlern zufolge hatte Schaeffler die Papiere in einer Spanne von 13,10 bis 13,50 Euro angeboten, der erzielte Preis liegt damit am unteren Ende. Der Preis liegt knapp sechs Prozent unter dem Xetra-Schlusskurs vom Montag. Die Schaeffler-Aktie gab daher im frühen Handel um 7,2 Prozent nach.
Es handelt sich dabei um die Aktien, die Georg Schaeffler und seine Mutter schon vor sechs Monaten im Zuge des Börsengangs loswerden wollten. Die Emission war im Herbst wegen der schwankenden Börsen aber verkleinert worden. Nun nutzten sie die erste Gelegenheit, das Paket abzustoßen.
Beim Börsengang im vergangenen Oktober hatte der Ausgabepreis der Vorzugsaktien allerdings mit 12,50 Euro unterhalb des heutigen Platzierungspreises gelegen.
Idealer MDax-Kandidat
Mit dem Erlös wollen die Schaefflers, die zu den reichsten Familien in Deutschland gezählt werden, ihren milliardenschweren Schuldenberg abbauen. Sie halten über die Schaeffler Holding immer noch 75,1 Prozent des Grundkapitals der Schaeffler AG. Alle stimmrechtslosen Vorzugsaktien sind nun im Streubesitz. Sie umfassen 24,9 Prozent des Grundkapitals. Die Holding ist darüber hinaus mit einem Anteil von 46 Prozent Hauptaktionärin des Reifenherstellers Continental.
Aus Sicht der Analysten dürfte der Aktienverkauf für Schaeffler positive Auswirkungen haben. Da nun mehr Aktien frei handelbar sind als vorher, sei das Unternehmen ein optimaler MDax-Kandidat. Die Index-Experten Petra von Kerssenbrock von der Commerzbank und Uwe Streich von der LBBW rechnen mit einem Aufstieg der aktuell im SDax notierten Schaeffler-Aktie im Juni. Bereits im Mai dürfte Schaeffler laut Kerssenbrock von aktuell Rang 49 in den Bereich von Rang 21 hochrücken, wodurch sich dann auch der Börsenumsatz weiter verbessern sollte.
Schaeffler hatte sich bei der Übernahme von Conti zu Beginn der Finanzkrise 2008 um ein Haar verhoben. Die Franken drückten daraufhin gut zwölf Milliarden Euro an Schulden, aufgeteilt auf die übergeordnete Holding und die für das laufende Geschäft zuständige Schaeffler AG. Sie werden seitdem sukzessive abgebaut, zuletzt betrug der Schuldenstand 4,9 Milliarden Euro, http://boerse.ard.de/aktien/schaeffler-baut-schulden-ab100.html

Studie zu Privatvermögen: Zahl der Millionärshaushalte wächst um über 13 Prozent, Spiegel Online, 16.06.2015
Die Reichen werden immer reicher: 2014 ist das globale Geldvermögen laut einer aktuellen Studie um nahezu zwölf Prozent gestiegen. Besonders stark legte die Zahl der Millionärshaushalte zu. Von Florian Diekmann mehr... [ Forum ]

Neues Forbes-Ranking: Das sind die 13 jüngsten Milliardäre der Welt gestern, 06.03.2015, 10:52 • Finanzen100
Die jüngsten Milliardäre der Welt: Evan Spiegel (links) und Bobby Murphy: Die jüngsten Milliardäre der Welt: Evan Spiegel (links) und Bobby Murphy (© Debby Wong / Shutterstock.com ) Nutzen Sie Snapchat, Facebook oder AirBnB?

Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie diesen jungen Menschen zu einem Milliardenvermögen verholfen:.

Die 13 jüngsten Milliardäre sind allesamt höchstens 32 Jahre alt. Sie arbeiten bei Startups - oder als DJ.

Forbes hat seine jährliche Liste der Milliardäre dieser Welt aktualisiert. Mehr als 1.800 Menschen stehen darauf. Hier sind die jüngsten, deren Namen Ihnen vielleicht wenig sagen, deren Produkte sie aber sicher kennen.

13. Scott Duncan (32) - 6,2 Milliarden Dollar Scott Duncan ist einer der wenigen in dieser Liste, die ihr Geld ererbt haben. Scott ist der jüngste von vier Erben des 2010 verstorbenen Dan Duncan. Der hatte ein Pipeline-Imperium aufgebaut, seine Firma Enterprise Product Partners besitzt rund 82.000 Kilometer Pipelines für Erdgas, Erdöl und andere Chemikalien. Seine älteren Geschwister sind übrigens auch alle Milliardäre.

12. Drew Houston (31) - 1,2 Milliarden Dollar Drew Houston ist der Gründer von Dropbox. Der Online-Speicher wird derzeit mit rund 10 Milliarden Dollar bewertet. Bis zu diesem Mega-Erfolg war es aber ein weiter Weg: Houston ist seit der High School Unternehmer und scheiterte zuvor mit fünf anderen Startups.

11. Ryan Graves (31) - 1,4 Milliarden Dollar Schon vorgestern haben wir euch von Ryan Graves erzählt. Der Kailfornier ist der erste Angestellte der Taxi-App Uber gewesen, die mittlerweile rund 41 Milliarden Dollar wert ist. Zwischenzeitlich war er sogar CEO der Firma von Travis Kalanick (der auch erstmals Milliardär ist), jetzt leitet er die internationalen Geschäfte.

10. Nathan Blecharczyk (31) - 1,9 Milliarden Dollar Nathan Blecharczyk Nathan Blecharczyk (©Bloomberg/Chris Ratcliffe)

Wenn Sie demnächst eine preiswerte Urlaubsunterkunft buchen, verdanken Sie das vielleicht Nathan Blecharczyk. Der Jung-Unternehmer gründete 2008 die private Zimmervermittlung Airbnb, die heute weltweit rund 1.000.000 Häuser und Zimmer im Angebot hat - meist viel günstiger als ein Hotel im gleichen Ort. Das Startup wird derzeit mit 13 Milliarden Dollar bewertet.

9. Tatiana Casiraghi (31) - 2,2 Milliarden Dollar Tatiana Casiraghi ist Teil der monegasischen Königsfamilie. Ihr Ehemann Andrea Casiraghi steht auf Platz der Thronfolge in Monaco. Doch ihr Vermögen verdankt sie nicht der Hochzeit: Sie hat es von ihrem Großvater Julio Mario Santo Domingo ererbt, der die Bavaria Brewery besaß und diese 2005 gegen einen 15-prozentigen Anteil am Brauerei-Riesen SABMiller eintauschte. Ein Sechstel davon erbte Casiraghi. Beim Tod ihres Vaters kurz zuvor hatte sie ebenfalls einen Anteil bekommen. Ihr jüngerer Bruder ist übrigens auch noch Teil dieser Liste.

8. Elizabeth Holmes (31) - 4,5 Milliarden Dollar Elizabeth Holmes ist die reichste, junge Frau der Welt. Sie hat das Medizin-Startup Theranos aufgebaut, dass Bluttests revolutioniert. Die Methoden von Theranos brauchen nur wenige Tropfen Blut und wenige Minuten Arbeit um rund 30 Krankheiten zu überprüfen. Mit solchen Schnelltests hat Holmes in den USA viel Erfolg, ihre Firma wird mit neun Milliarden Dollar bewertet und der Gründerin gehört davon die Hälfte. Elizabeth Holmes und 39 andere junge Genies werden 2015 die Welt verändern

7. Anton Kathrein Jr. (30) - 1,7 Milliarden Dollar Anton Kathrein Jr. ist der jüngste deutsche Milliardär. Kennen Sie nicht? Dann haben Sie wahrscheinlich auch noch nie von den Kathrein-Werken aus Rosenheim gehört. Die sind einer der Pioniere der Antennen- und Satellitentechnik - besonders wenn es um Dachantennen für Autos geht. Die Firma stellt aber auch Parabolantennen fürs Fernsehen und viele Mobilfunkmasten und Radioantennentürme (die rot-weiß Gestreiften). Damit setzte der Konzern 2013 rund 1,6 Milliarden Dollar um. Also Antons Vater 2012 überraschen starb, musste der damals 28-Jährige das Geschäft übernehmen. Mit Erfolg.

6. Tom Persson (30) - 3 Milliarden Dollar Tom Persson ist Europas jüngster Milliardär. Sein Vermögen verdankt er H&M. Allerdings hat er sein Geld nur ererbt, er arbeitet nicht selbst bei der Modekette mit. Kürzlich machte er seinen Abschluss an der Met Film School in London und gründete anschließen kleinere Produktionsfirmen. Aus dem H&M-Clan sind gleich fünf Mitglieder Milliardäre, darunter Perssons Schwester Charlotte Söderström und seine Tante Lottie Tham.

5. Dustin Moskovitz (30) - 7,9 Milliarden Dollar Moskovitz war einst der dritte Angestellte von Facebook, er arbeitete noch mit Mark Zuckerberg in dessen Studenten-Bude. Doch 2008 verabschiedete er sich vom den sozialen Netzwerk um die Software-Firma Asana zu gründen. Zusammen mit seiner Frau Cari Tuna, einer Wall-Street-Reporterin, hat er zudem die Stiftung Good Ventures gegründet, die Geld für die Bekämpfung von Krankheiten weltweit bereit stellt. Moskovitz lebt ein sparsames und zurückgezogenes Leben (er fliegt etwa immer Economy-Class). Seine Milliarden verdankt er noch immer seinen Facebook-Anteilen.

Neues Forbes-Ranking: Das sind die 13 jüngsten Milliardäre der Welt
gestern 10:52 • Finanzen100
Die jüngsten Milliardäre der Welt: Evan Spiegel (links) und Bobby Murphy Die jüngsten Milliardäre der Welt: Evan Spiegel (links) und Bobby Murphy (© Debby Wong / Shutterstock.com ) Nutzen Sie Snapchat, Facebook oder AirBnB? Herzlichen Glückwunsch, dann haben Sie diesen jungen Menschen zu einem Milliardenvermögen verholfen. Die 13 jüngsten Milliardäre sind allesamt höchstens 32 Jahre alt. Sie arbeiten bei Startups - oder als DJ.. Forbes hat seine jährliche Liste der Milliardäre dieser Welt aktualisiert. Mehr als 1.800 Menschen stehen darauf. Hier sind die jüngsten, deren Namen Ihnen vielleicht wenig sagen, deren Produkte sie aber sicher kennen.

13. Scott Duncan (32) - 6,2 Milliarden Dollar
Scott Duncan ist einer der wenigen in dieser Liste, die ihr Geld ererbt haben. Scott ist der jüngste von vier Erben des 2010 verstorbenen Dan Duncan. Der hatte ein Pipeline-Imperium aufgebaut, seine Firma Enterprise Product Partners besitzt rund 82.000 Kilometer Pipelines für Erdgas, Erdöl und andere Chemikalien. Seine älteren Geschwister sind übrigens auch alle Milliardäre.

12. Drew Houston (31) - 1,2 Milliarden Dollar
Drew Houston Drew Houston (©Bloomberg/Victor J. Blue) Drew Houston ist der Gründer von Dropbox. Der Online-Speicher wird derzeit mit rund 10 Milliarden Dollar bewertet. Bis zu diesem Mega-Erfolg war es aber ein weiter Weg: Houston ist seit der High School Unternehmer und scheiterte zuvor mit fünf anderen Startups.

11. Ryan Graves (31) - 1,4 Milliarden Dollar
Schon vorgestern haben wir euch von Ryan Graves erzählt. Der Kailfornier ist der erste Angestellte der Taxi-App Uber gewesen, die mittlerweile rund 41 Milliarden Dollar wert ist. Zwischenzeitlich war er sogar CEO der Firma von Travis Kalanick (der auch erstmals Milliardär ist), jetzt leitet er die internationalen Geschäfte. Mit diesem Tweet wurde Ryan Graves Milliardär

10. Nathan Blecharczyk (31) - 1,9 Milliarden Dollar
Nathan Blecharczyk Nathan Blecharczyk (©Bloomberg/Chris Ratcliffe) Wenn Sie demnächst eine preiswerte Urlaubsunterkunft buchen, verdanken Sie das vielleicht Nathan Blecharczyk. Der Jung-Unternehmer gründete 2008 die private Zimmervermittlung Airbnb, die heute weltweit rund 1.000.000 Häuser und Zimmer im Angebot hat - meist viel günstiger als ein Hotel im gleichen Ort. Das Startup wird derzeit mit 13 Milliarden Dollar bewertet.

9. Tatiana Casiraghi (31) - 2,2 Milliarden Dollar
Tatiana Casiraghi ist Teil der monegasischen Königsfamilie. Ihr Ehemann Andrea Casiraghi steht auf Platz der Thronfolge in Monaco. Doch ihr Vermögen verdankt sie nicht der Hochzeit: Sie hat es von ihrem Großvater Julio Mario Santo Domingo ererbt, der die Bavaria Brewery besaß und diese 2005 gegen einen 15-prozentigen Anteil am Brauerei-Riesen SABMiller eintauschte. Ein Sechstel davon erbte Casiraghi. Beim Tod ihres Vaters kurz zuvor hatte sie ebenfalls einen Anteil bekommen. Ihr jüngerer Bruder ist übrigens auch noch Teil dieser Liste.

8. Elizabeth Holmes (31) - 4,5 Milliarden Dollar
Elizabeth Holmes ist die reichste, junge Frau der Welt. Sie hat das Medizin-Startup Theranos aufgebaut, dass Bluttests revolutioniert. Die Methoden von Theranos brauchen nur wenige Tropfen Blut und wenige Minuten Arbeit um rund 30 Krankheiten zu überprüfen. Mit solchen Schnelltests hat Holmes in den USA viel Erfolg, ihre Firma wird mit neun Milliarden Dollar bewertet und der Gründerin gehört davon die Hälfte. Elizabeth Holmes und 39 andere junge Genies werden 2015 die Welt verändern

7. Anton Kathrein Jr. (30) - 1,7 Milliarden Dollar
Anton Kathrein Jr. ist der jüngste deutsche Milliardär. Kennen Sie nicht? Dann haben Sie wahrscheinlich auch noch nie von den Kathrein-Werken aus Rosenheim gehört. Die sind einer der Pioniere der Antennen- und Satellitentechnik - besonders wenn es um Dachantennen für Autos geht. Die Firma stellt aber auch Parabolantennen fürs Fernsehen und viele Mobilfunkmasten und Radioantennentürme (die rot-weiß Gestreiften). Damit setzte der Konzern 2013 rund 1,6 Milliarden Dollar um. Also Antons Vater 2012 überraschen starb, musste der damals 28-Jährige das Geschäft übernehmen. Mit Erfolg.

6. Tom Persson (30) - 3 Milliarden Dollar
Tom Persson ist Europas jüngster Milliardär. Sein Vermögen verdankt er H&M. Allerdings hat er sein Geld nur ererbt, er arbeitet nicht selbst bei der Modekette mit. Kürzlich machte er seinen Abschluss an der Met Film School in London und gründete anschließen kleinere Produktionsfirmen. Aus dem H&M-Clan sind gleich fünf Mitglieder Milliardäre, darunter Perssons Schwester Charlotte Söderström und seine Tante Lottie Tham.

5. Dustin Moskovitz (30) - 7,9 Milliarden Dollar
Dustin Moskovitz Dustin Moskovitz (©Bloomberg/RYAN ANSON ) Moskovitz war einst der dritte Angestellte von Facebook, er arbeitete noch mit Mark Zuckerberg in dessen Studenten-Bude. Doch 2008 verabschiedete er sich vom den sozialen Netzwerk um die Software-Firma Asana zu gründen. Zusammen mit seiner Frau Cari Tuna, einer Wall-Street-Reporterin, hat er zudem die Stiftung Good Ventures gegründet, die Geld für die Bekämpfung von Krankheiten weltweit bereit stellt. Moskovitz lebt ein sparsames und zurückgezogenes Leben (er fliegt etwa immer Economy-Class). Seine Milliarden verdankt er noch immer seinen Facebook-Anteilen.
Facebook-Chart Facebook-Chart 4. Mark Zuckerberg (30) - 33,4 Milliarden Dollar
(©dpa)
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist einer der wenigen Menschen, die mehr Milliarden als Lebensjahre besitzen. Mit seinem durch die Facebook-Aktie erneut angestiegenen Vermögen gehört er mit nur 30 Jahren schon zu den 20 reichsten Menschen der Welt. Von seinem Geld hat er sich zuletzt 2,8 Quadratkilometer Land auf Hawaii gekauft. Allerdings engagiert er sich auch zunehmend sozial: Im Herbst spendete er 25 Millionen Dollar für den Kampf gegen Ebola und 75 Millionen Dollar für ein neues Traumazentrum in Los Angeles.

3. Julio Mario Santo Domingo III (29) - 2,2 Milliarden Dollar
Der Mann mit dem irrsinnig langen Namen ist der oben schon angesprochene jüngere Bruder von Tatiana Casiraghi. Wie seine Schwester verdankt er sein Geld auch dem Erbe seines Vaters und Großvaters, welches aus Anteilen am Brauerei-Riesen SABMiller besteht. Santo Domingo lebt in einem 4-Millionen-Dollar-Apartment in New York und arbeitet als DJ seiner Musikgruppe Sheik´n´Beik. Zu seinem Erbe gehört auch die weltweit größte Sammlung an Opium-Pfeifen, 50.000 Bücher und Studien zu psycho-aktiven Drogen. Dies alles hat er der Harvard-Universität geliehen.

2. Bobby Murphy (26) - 1,3 Milliarden Dollar
Bobby Murphy ist der ältere der beiden Gründer von Snapchat. Der Messenger, bei dem Nachrichten sich nach wenigen Sekunden von selbst löschen, wird mittlerweile mit 19 Milliarden Dollar bewertet und macht dem Branchenriesen WhatsApp gewaltigen Druck. Sein Motiv? "Wir waren nicht cool", sagte Murphy Forbes, "also wollten wir etwas Cooles entwickeln."

1. Evan Spiegel (24) - 1,5 Milliarden Dollar
Evan Spiegel ist der jüngere der beiden Snapchat-Gründer. Im Gegensatz zu Murphy gilt er als extrovertiert und jähzornig, was unter anderem aus Email hervorging, die im Rahmen des Sony-Hacks im Dezember publik wurden. Spiegel und Murphy trafen sich an der Stanford University und entwickelten gemeinsam Snapchat. Erst nannten sie es noch Picaboo - und scheiterten damit komplett. Seit 2011 geht es unter neuem Namen bergauf, mittlerweile hat Snapchat mehr als 200 Millionen Nutzer. Spiegel und Murphy schlugen zudem ein Übernahmeangebot von Facebook aus. Christoph Sackmann

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Wirklich gerechtfertigt? Gehaltsplus für die Dax-Führungsriege, Tagesschau, 10.07.2014
Trotz sinkender Konzerngewinne wurden die Chefs der Dax-Konzerne für das vergangene Geschäftsjahr üppig entlohnt. Es gab eine ordentliche Gehaltserhöhung. Das ist das Ergebnis einer jährlichen Studie der DSW-Aktionärsschützer. Die deutschen Topmanager verdienten im Schnitt 53 Mal so viel wie ein normaler Angestellter.

Martin Winterkorn (VW): Unangefochtener Top-Verdiener unter den Dax-Konzernchefs war erneut VW-Boss Martin Winterkorn. Der Schwabe kassierte ein Gehalt von 15 Millionen Euro - drei Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei war der Gewinn des Wolfsburger Autobauers im abgelaufenen Geschäftsjahr um gut die Hälfte eingebrochen, auf 9,1 Milliarden Euro. Der Studie zufolge fiel die Gesamtvergütung der Vorstände bei ThyssenKrupp im vergangenen Jahr besonders üppig aus. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 68,6 Prozent mehr. Die Top-Manager der Deutschen Bank konnten sich immerhin über ein Gehaltsplus von 44,4 Prozent freuenDeutschlands Konzernlenker kassierten im Durchschnitt durchschnittlich eine Gesamtvergütung von 5,1 Millionen Euro - mehr als ihre französischen Kollegen (3,5 Millionen Euro) und etwas weniger als die Schweizer (5,8 Millionen Euro). Mit den Gehältern in den USA können die Deutschen aber nicht mithalten. Denn mit im Schnitt umgerechnet 11,9 Millionen Euro liegen die Bosse der Dow-Jones-Unternehmen weit vorn. Spitzenreiter: Walt-Disney-Chef Robert Iger - mit umgerechnet 25,8 Millionen Euro.

Noch nie war die Liste der Superreichen so lang: Laut US-Magazin "Forbes" besitzen 1426 Menschen weltweit jeweils mehr als eine Milliarde Dollar. Allein 57 Deutsche gehören dem exklusiven Club an - unter die Top Ten schaffte es in diesem Jahr aber keiner mehr von ihnen. Damit ist die Zahl der Milliardäre in nur sieben Jahren um fast 500 gestiegen – eine erstaunliche Entwicklung angesichts der weltweiten Finanzkrise. Alle Milliardäre zusammen verfügen über ein Gesamtvermögen von unvorstellbaren 5,4 Billionen Dollar. Die meisten Milliardäre von ihnen sind US-Amerikaner. Nur knapp zehn Prozent sind Frauen. Der derzeit reichste Mensch der Welt, der Mexikaner Carlos Slim Helu, ist in der Telefonbranche reich geworden und besitzt etwa 73 Milliarden Dollar. Damit führt er den Highscore der Milliardäre unangefochten an. Software-Mogul Bill Gates, der lange Zeit als reichster Mann der Welt galt, liegt derzeit mit einem Vermögen von 67 Milliarden "nur" auf Platz zwei. Ebenfalls ganz oben vertreten sind Unternehmer aus den Bereichen Bekleidung, Investment und Einzelhandel. Die jüngsten Milliardäre sind die 29-jährigen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Dustin Moskovitz. Ältester Milliardär ist der 97-jährige David Rockefeller.
Das erfolgreiche englischsprachige Wirtschaftsmagazin Forbes veröffentlicht jedes Jahr eine Liste mit den wohlhabendsten Menschen auf diesem Planeten. Wer in dieser Liste erscheint verfügt über ein geschätztes Vermögen, das weit über dem liegt, was ein Mensch in einem normalen Leben ausgeben kann. In diesem Jahr gewann das Ranking der Superreichen mal wieder der mexikanische Telekom-Tycoon Carlos Slim Helú mit einem Vermögen von etwa 73 Milliarden US-Dollar, dem hauptsächlich die Privatisierung der staatlichen Telefongesellschaft Telmex zu seinem Reichtum verhalf.

Die Welt.de, 28.02.2013: 120 geheime Milliardäre in Deutschland?
Der Brite Rupert Hoogewerf hat für seine Hurun-Reichenliste 61 Milliardäre aus Deutschland aufgespührt.Und er ist sich sicher: Es gibt noch viel, viel mehr – doch die würden sich gut verstecken. Von Johnny Erling

Family Offices, Tagesschau, 25.06.2014
Vermögensverwaltung vertraulich
Die Verwaltung großer Vermögen von Unternehmern und ihrer Familien geschieht auch in Deutschland zum Teil in "Family Offices", die die Gelder in verschiedenen Vermögensklassen anlegen. Ziel der Verwalter ist in erster Linie der sichere Kapitalerhalt bei moderatem Risiko.


Studie zum Wohlstand der Welt: Der Durchschnitts-Deutsche besitzt 115.000 Euro Gehören Sie zu den oberen oder unteren 50 Prozent der Deutschen? 115.000 Euro besitzt der Durchschnittsbürger, hat die Credit Suisse ausgerechnet. Der weltweite Wohlstand ist stark gestiegen, die reichste Nation der Welt liegt gleich nebenan. Um 8,3 Prozent oder 20,9 Billionen Dollar ist das Vermögen der Privaten Haushalte zwischen Mitte 2013 und Mitte 2014 gestiegen. Es beträgt damit 263 Billionen US-Dollar. Die gute Nachricht dabei: Die privaten Haushalte haben die Folgen der Finanzkrise offenbar hinter sich gelassen. Denn das globale Vermögen liegt damit 20 Prozent über dem Höchststand vor der Finanzkrise. Und es liegt heute um 39 Prozent über dem Tiefstand von 2008. Als Hauptreiber dieser Entwicklung haben die Experten der Credit Suisse die Kurszuwächse an den Aktienmärkten identifiziert. Daneben spielte in einigen Regionen der Welt aber auch das Wachstum bei den Immobilienpreisen eine Rolle. Ein weiterer Treiber der Entwicklung waren ohne Zweifel die USA. In Nordamerika konnten die Menschen den höchsten absoluten Vermögenszuwachs verbuchen. Deren Vermögen kletterte um rund 9,4 Billionen Dollar oder um 11,4 Prozent auf 91 Billionen US-Dollar. Den zweitgrößten Zuwachs gab es in Europa. Dort lag das Plus bei 8,1 Billionen Dollar oder 10,6 Prozent und beträgt damit inzwischen 85,2 Billionen Dollar. Damit kommt jeder erwachsene Nordamerikaner im Schnitt auf ein Vermögen 340.340 Dollar, jeder erwachsene Europäer auf knapp 146.000 Dollar. Damit sind Nordamerika und Europa die mit Abstand reichsten Regionen der Welt.Den dritthöchsten Zuwachs erzielte allerdings Afrika, wo das Vermögen der privaten Haushalte um 6,3 Prozent stieg. Jeder erwachsene Afrikaner kommt damit allerdings auf ein Vermögen von rund 5.000 Dollar. In China sowie im asiatisch-pazifischen Raum kletterte das Vermögen um 3,5 und 3,6 Prozent. Im Reich der Mitte beträgt das Gesamtvermögen 21 Billionen Dollar, womit jeder erwachsene Chinese im Schnitt auf ein Vermögen von immerhin 21.330 Dollar kommt. Etwas reicher sind allerdings die Haushalte im asiatisch-pazifischen Raum. Dort beträgt das Vermögen jedes Erwachsenen im Schnitt 44.715 Dollar. Insgesamt beträgt das Vermögen der dort lebenden Menschen knapp 50 Billionen Dollar. Verlierer der vergangenen zwölf Monate waren dagegen Indien und Lateinamerika. In Indien nahm das Vermögen um ein Prozent ab. Die Haushalte auf dem Subkontinent kommen insgesamt auf ein Vermögen von 3,6 Billionen US-Dollar, jeder erwachsene Inder hat im Schnitt 4,645 Dollar. In Lateinamerika ging das Gesamtvermögen um 0,1 Prozent in diesem Zeitraum zurück. Es betrug 9,1 Billionen Dollar. Jeder erwachsene Einwohner in der Region kommt damit auf ein Vermögen von knapp 23.000 Dollar. Die höchsten prozentualen Vermögenszuwächse der privaten Haushalte auf Länderebene gab es in Großbritannien, Dänemark, Südkorea, Griechenland und Spanien. Verlierer dagegen waren die Menschen in der Ukraine, Argentinien, Indonesien, der Türkei, Thailand und in Russland. Am reichsten sind im Schnitt die Menschen in der Schweiz. Dort kommt jeder erwachsene Bewohner im Schnitt auf ein Vermögen von 581.000 Dollar – laut der Credit Suisse ein neuer Rekordwert. Weltweite Verschuldung weiter gestiegen: Jedes Jahr untersucht die Credit Suisse, wie sich das Vermögen der privaten Haushalte in der Welt entwickelt. Die wichtigsten Erkenntnisse der aktuellen Studie: Das Vermögen ist trotz vieler Krisen in der Welt gestiegen, die Ungleichverteilung aber hat zugenommen. Interessant ist zudem ein Blick auf die Entwicklung der Verschuldung. In China ist diese prozentual in den vergangenen zwölf Monaten am stärksten gestiegen, nämlich um 16,7 Prozent. An zweiter Stelle folgt Indien mit einer Schuldenzunahme um 10,4 Prozent. Ebenfalls ein überdurchschnittliches Schuldenwachstum ist auch in Europa festzustellen. Dort stiegen sie um 8,9 Prozent, im asiatisch-pazifischen Raum lag die Zunahme bei 7,5 Prozent. Weltweit kletterten die Schulden um 6,3 Prozent. Ausschlaggebend dafür sind die niedrigen Zuwächse in den USA (+ 2,7 Prozent), in Lateinamerika (+ 3,3 Prozent) und Afrika (+4,3 Prozent). Zudem wagen die Experten der Credit Suisse auch einen Blick in die Zukunft. Sie gehen davon aus, dass die Schwellenländer ihren Anteil am weltweiten Vermögen bis 2019 voraussichtlich auf 21 Prozent steigern dürften, wobei knapp zehn Prozent des weltweiten Vermögens allein auf China entfallen werden. Heute liegt dieser Anteil knapp über acht Prozent. Zudem rechnen sie damit, dass die weltweite Zahl der Millionäre in den nächsten fünf Jahren um etwa 53 Prozent auf 53,2 Millionen bis 2019 steigen wird. Insgesamt aber ist die Ungleichverteilung weiterhin immens. Rund 70 Prozent der Weltbevölkerung kommen auf etwa 7,6 Billionen Dollar oder 2,9 Prozent des Weltvermögens. Nur 0,7 Prozent der auf der Erde lebenden Menschen vereinen dagegen rund 44 Prozent des Vermögens oder, in absoluten Zahlen ausgedrückt, fast 116 Billionen Dollar auf sich.

Kontoabfragen durch Behörden, Tagesschau, 25.04.2014
Ein Schritt Richtung gläserner Bürger?
Staatliche Behörden haben in den vergangenen 15 Monaten private Konten so oft durchleuchtet wie noch nie. Dies geht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" aus Zahlen des Bundesfinanzministeriums hervor. Danach ließen neben den Finanzämtern besonders häufig Gerichtsvollzieher prüfen, wer über welche Konten oder Wertpapierdepots verfügt. Das zuständige Bundeszentralamt für Steuern habe 2013 knapp 142.000 dieser Kontenabfragen verzeichnet, heißt es in dem Bericht. Die Zahl habe sich damit im Vergleich zu 2012 verdoppelt. Auch in diesem Jahr sei sie in den ersten drei Monaten weiter gewachsen - von gut 24.000 auf mehr als 48.000 Anfragen. Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff sieht die amtliche Neugierde kritisch. Prüfungen der Aufsichtsbehörden hätten ergeben, dass oft sogar die Begründungen für den konkreten Abruf fehlten und die Betroffenen nicht benachrichtigt würden, kritisierte sie. Sie sehe den Gesetzgeber deshalb "in der Pflicht, die Befugnis zum Kontenabruf zu überprüfen und auf das unbedingt erforderliche Maß zurückführen". QE-Kaufprogramm der EZB Anleihen für 52 Milliarden Euro

Seit März hat die EZB öffentliche Anleihen im Wert von rund 52 Milliarden Euro gekauft. Das gab das Institut in Frankfurt bekannt. Die Investitionen sind Teil eines großen Kaufprogramms, mit dem die Bank die europäische Wirtschaft stützen will. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in den ersten vier Wochen ihres Staatsanleihen-Kaufprogramms für 52,5 Milliarden Euro Schuldtitel gekauft. In der Zahl sind abgewickelte Käufe bis zum 3. April enthalten, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte. Die Abwicklung braucht üblicherweise zwei Geschäftstage. Das Programm läuft seit dem 9. März. Monatlich Käufe von 60 Milliarden Euro: Rechnet man Käufe dieser Staatsanleihen, Pfandbriefe ("Covered Bonds") und Hypothekenpapiere ("ABS") zusammen, lag das Volumen im März nach Angaben eines EZB-Sprechers bei 60,95 Milliarden Euro. Die Käufe sind Teil der EZB-Ankündigung, im Kampf gegen die Konjunkturschwäche bis mindestens September 2016 monatlich Wertpapiere im Umfang von 60 Milliarden Euro zu erwerben.
Der EZB-Milliarden-Plan
Wie soll der Anleihenkauf funktionieren? Und wird das funktionieren?
Insgesamt will das Institut somit die sagenhafte Summe von 1,14 Billionen Euro investieren. Mit dem umstrittenen Programm will EZB-Chef Mario Draghi mehr Geld in die Märkte pumpen und einer Deflation vorbeugen. Die Zielmarke liegt bei etwas unter zwei Prozent. Mit minus 0,1 Prozent im März lag die Teuerungsrate zuletzt weit davon entfernt. Zudem sollen den Privatbanken Anreize gesetzt werden, wieder mehr Kredite an die Privatwirtschaft zu vergeben.

Kommunale Finanznot, Tagesschau, 21.06.2014
Städte flüchten an den Kapitalmarkt

In Deutschlands Rathäusern vollzieht sich eine Revolution: Weil Banken mit Krediten knausern, ziehen Städte wie Würzburg oder Offenbach an den Kapitalmarkt. Ist das ein Ausweg aus der kommunalen Finanznot? Oder eine Sackgasse? Von Heinz-Roger Dohms.

Israelis protestieren gegen hohe Preise, Tagesschau, 07.10.2014
Wegen "Milky" aus Tel Aviv nach Berlin?
Das Leben in Israel ist teuer - viel zu teuer, finden manche Israelis, wenn sie sich zum Beispiel über die Preise in Berliner Läden wundern. Ein Aufruf zur Emigration ausgerechnet nach Berlin sorgt jetzt für Aufregung. Symbol für die Debatte: ein Pudding. Von Christian Wagner. | mehr

Massenproteste in mehreren Städten: 450.000 Israelis fordern eine gerechtere Politik, Tagesschau, 04.09.2011
In Israel sind bei landesweiten Protesten Medienberichten zufolge etwa 450.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für eine gerechtere Gesellschaftsordnung zu demonstrieren.

Aufsichtsrat des Berliner Flughafens, Tagesschau, 12.04.2014
13 Stunden Sitzung - null Ergebnisse

Bis tief in die Nacht hat der Aufsichtsrat über die Probleme des Berliner Flughafens debattiert - offenbar ohne Lösungen zu finden. Das von Airport-Chef Mehdorn geforderte frische Geld, rund eine Milliarde Euro, wurde vorerst nicht bewilligt. | rbb

Tagesschau, 03.08.2014, Ein Güterzug hatte am Freitagabend einen Eurocity von der Seite gerammt, so dass zwei Waggons des Personenzugs aus den Gleisen sprangen und umstürzten. 35 Reisende wurden verletzt, vier von ihnen schwer. Lebensgefahr bestand bei keinem der Beteiligten. In dem Eurocity befanden sich etwa 250 Menschen. Der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) machte sich am Samstag vor Ort ein Bild von der Lage und sprach von Glück, dass niemand bei dem Unfall gestorben ist. Der Zusammenstoß sei wohl deshalb vergleichsweise glimpflich ausgegangen, weil die Züge in diesem Bereich sehr langsam unterwegs seien, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Ätzende Flüssigkeit in einem Waggon: Der Güterzug hatte laut Bundespolizei zwei Gefahrgut-Container geladen. Die Behälter mit der leicht ätzenden Chemikalie seien aber nicht beschädigt worden. Der Güterzug war laut Bahn auf dem Weg von Duisburg nach Sopron in Ungarn, der Eurocity fuhr von Graz in Österreich nach Saarbrücken.

5,23 Billionen Euro - das ist ungefähr das Doppelte des deutschen Bruttoinlandsproduktes. So viel Geld horten derzeit die 5.100 größtenUnternehmen der Welt auf ihren Konten, focus, 20.08.2014 Diese unglaubliche Summe hat sich seit der Finanzkrise angehäuft, als dieUnternehmen aus Angst vor Rezession mit dem Sparen begannen. Doch jetzt, wo es der Wirtschaft weltweit zwar nicht super-gut, aber doch besser geht, werden Investoren sauer - sie wollen, dass das Geld endlich ausgegeben wird.
Apple führt die Liste der prallsten Sparschweine mit 120 Milliarden an

Anwalt ist schon eingeschaltet - droht jetzt eine öffentliche Schlammschlacht um Udo Jürgens Erbe?, Focus, 07.05.2015
Udo Jürgens ist noch nicht einmal beigesetzt - und schon zeichnet sich ein unangenehmer Streit unter den Kindern des Sängers ab. Es geht um Jürgens Erbe - und damit um geschätzte 60 Millionen Euro. Eine Tochter des Sängers fürchtet offenbar, ihr Anteil könnte nicht groß genug ausfallen

Hochgeschwindigkeitszug in China - China stellt Maschinenbauer Voith Ultimatum, Tagesschau, 12.08.2014
Viel Ärger wegen rissiger Getriebe

Der schwäbische Maschinenbauer Voith liefert Getriebeboxen für Hochgeschwindigkeitszüge nach China. Doch diese Boxen weisen immer wieder Risse und Defekte auf. Nun hat Voith drei Monate Zeit eine Lösung zu suchen. Von Steffen Wurzel. | mehr

Akten des Eisenbahnbundesamts: viele Sicherheitsmängel bei der Bahn, Tagesschau, 26.06.2014
Gleisfehler, Schienenfehler, defekte Signale: Die Bahn hat offenbar vielfach gegen Sicherheitsanforderungen des Eisenbahnbundesamtes verstoßen. Das zeigen Recherchen des SWR. Bei Karlsruhe drohten beispielsweise Züge zu entgleisen. Binnen weniger Wochen kam es 2012 zu gleich fünf Entgleisungen rund um Stuttgart 21 am Stuttgarter HBF. Von Thomas Reutter, SWR

Bundespräsident bewilligt Diätenerhöhung - geprüft, gezögert - und unterschrieben, Tagesschau, 11.07.2014
Trotz verfassungsrechtlicher Bedenken hat Gauck das Gesetz über die Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten passieren lassen. Die Bedenken seien nicht so durchgreifend, dass sie Gauck an einer Ausfertigung gehindert hätten, teilte das Bundespräsidialamt mit. Damit können die Diäten wie geplant in zwei Stufen steigen: rückwirkend zum 1. Juli von bisher 8252 auf 8667 Euro im Monat und Anfang kommenden Jahres auf 9082 Euro. Gauck hatte das Gesetz intensiv auf Übereinstimmung mit dem Grundgesetz und den verfassungsgerichtlichen Vorgaben zur Abgeordnetenentschädigung geprüft, so das Präsidialamt. Dass der Bundespräsident ein Gesetz stoppt, ist sehr selten.

Tageschau, 04.02.2014 und 10.02.2014
Schwarzer hatte am Sonntag nach einem Bericht des Magazins eingeräumt, seit den 80er-Jahren ein Schweizer Konto geführt und es erst 2013 beim Finanzamt angezeigt zu haben. Für die vergangenen zehn Jahre habe sie rund 200.000 Euro Steuern nachgezahlt - plus Säumniszinsen. Die "Emma"-Herausgeberin Alice Schwarzer soll laut einer Schweizer Zeitung insgesamt 3,5 Millionen Euro vor dem Fiskus versteckt haben - mehr als bislang bekannt. Für die deutschen Behörden sei der Fall noch nicht abgeschlossen, doch Schwarzer wehrt sich nach ihrer Selbstanzeige gegen Publikation..Tagesschau, 06.06.2014: Anwalt bestätigt Razzia im Mai
Neue Steuervorwürfe gegen Schwarzer
Jetzt gibt es neue Vorwürfe. Schwarzers Anwalt bestätigte Durchsuchungen, die Staatsanwaltschaft schweigt.

Spielbank Aachen will sich sanieren: Warhol-Versteigerung sorgt für Ärger, Tagesschau, 19.10.2014
Um den klammen Haushalt zu sanieren, will die landeseigene Spielbank Aachen zwei Warhol-Gemälde versteigern. Erlös: Geschätzte 100 Millionen Euro. Das ruft Kritiker auf den Plan: Ein Ausverkauf von Kulturgütern drohe. Von Ute Pauling. | video

Zara_Shirt Zara-Shirt | Bildquelle: Screenshot
AUDIO Spanische Modekette Zara nimmt Kindershirt aus dem Sortiment
Modekette zieht T-Shirt zurück
Was hat Zara sich nur dabei gedacht?
Es sollte ein harmloses Kindershirt im Sheriff-Look sein. Tatsächlich erinnert das T-Shirt der Modekette Zara an Kleidung jüdischer KZ-Insassen während der Nazi-Diktatur. Eine Welle der Empörung schwappte über Zara. Nun zog dasUnternehmen die Shirts zurück. Von Daniel Sulzmann. | mehr

Tagesschau, Stand: 25.02.2014, 14:21 Uhr
Der große "Pony"-Raub der Cyber-Bandits
Aber selbst wenn die Handelsplattformen vertrauenswürdig sind: Vor Angriffen von außen ist niemand gefeit,
wie der jüngste Raubzug einer Bande von Internet-Kriminellen zeigte. Sie sollen Bitcoins und andere virtuelle Währungen im Gesamtwert von mindestens 220.000 Dollar geraubt haben.
Die Täter hätten zahlreiche Computer mit einem Schadprogramm namens "Pony" infiziert und damit ein kriminelles Netzwerk, Botnet genannt, geschaffen. Das teilten die Sicherheitsexperten Daniel Chechik und Anad Davidi von der Firma Trustwave am Montag in einem Blog mit. Betroffen seien rund 700.000 Computer, zu denen sich die Bande Zugang verschafft habe. Einfacher als ein Banküberfall
Betroffen seien virtuelle Währungen wie LiteCoin, FeatherCoin und 27 andere, sagten die Experten. "Unseren Informationen zufolge war die Cyber-Bande mit ihrem Pony-Botnet zwischen September 2013 und Mitte Januar 2014 aktiv." Sie habe 600.000 Benutzernamen und Passwörter für Websites sowie 100.000 Zugangsdaten für E-Mail-Konten gestohlen. Bitcoins zu stehlen und sie in eine andere Währung wie zum Beispiel Dollar umzutauschen, "ist viel einfacher als Geld von einer Bank zu stehlen". Die Währung wohl auch von Kriminellen genutzt. Die US-Behörden nahmen im Januar zwei Männer fest, die Drogenhändlern beim Umtausch von einer Million Dollar in die virtuelle Währung geholfen haben sollen.

Korruptionsverdacht gegen Richter
2000 Jura-Examen werden überprüft

Ein Richter aus Celle soll Examensfragen an Studierende verkauft haben. Die Abschlussprüfungen von rund 2000 Juristen werden nun untersucht. Die Staatsanwaltschaft Verden ermittelt wegen Korruptionsverdachts. Der Richter war in Italien verhaftet worden, tagesschau.de, 02.04.2014, ndr

Leck auf Website der Zentralbank - Hacker bedienen sich bei der EZB, Tagesschau, 24.07.2014
Datendiebe habe sich über ein Leck auf der Internetseite der Europäischen Zentralbank (EZB) E-Mail-Adressen und Kontaktdaten von Journalisten und Seminarteilnehmern besorgt. Viele der Daten waren laut EZB verschlüsselt - einige allerdings nicht, darunter E-Mail-Adressen, Anschriften und Telefonnummern. 20.000 E-Mail-Adressen sowie in einigen Fällen Telefonnummern oder Post-Anschriften geklaut. Interne Datenbanken oder sensible Marktdaten seien nicht betroffen gewesen, teilte die Notenbank mit. Das geknackte Computersystem arbeite getrennt von den internen Systemen.

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Staatskanzleichefin unter Druck Ermittlungen gegen Haderthauer können beginnen, Tagesschau, 31.07.2014
Die Staatsanwaltschaft kann in der so genannten Modellbau-Affäre gegen Staatskanzleichefin Haderthauer ermitteln. Der Landtag legte bis zum Ablauf der Frist keinen Widerspruch ein. Auch ein Untersuchungsausschuss rückt näher.

Doktorarbeit wird geprüft
Plagiatsvorwürfe gegen Giffey
, tagesschau.de, 08.02.2019
Die FU Berlin prüft die Dissertation von Familienministerin Giffey: Einem Vroniplag-Rechercheur zufolge soll die Arbeit nicht gekennzeichnete Textübernahmen enthalten. Giffey weist ein bewusstes Plagiat zurück.
https://www.tagesschau.de/inland/giffey-vorwuerfe-101.html

Doktorarbeit: Von der Leyen weist Plagiatsvorwürfe zurück, Spiegel Online, 27.09.2015
Plagiatsjäger der Internetplattform "VroniPlag" werfen Ursula von der Leyen vor, Teile ihrer Doktorarbeit abgeschrieben zu haben. Die Ministerin weist die Anschuldigung nun zurück. Sie habe selbst eine Überprüfung der Arbeit veranlasst.

Hochschule überprüft die Dissertation: Plagiatsvorwürfe: Von der Leyen soll bei Doktorarbeit geschlampt haben, Focus Online, 26.09.2015
Nach mehreren prominenten Fällen gerät nun auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wegen ihrer Doktorarbeit in die Kritik. Sie wurde 1991 von der Medizinischen Hochschule Hannover promoviert. Nun erheben die Plagiatsjäger von VroniPlag Plagiatsvorwürfe und prangern Fehlverweise an. Die Plagiatsjäger von VroniPlag kritisieren Mängel bei der Doktorarbeit von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. 62 von insgesamt 70 Seiten der Dissertation wurden bislang gesichtet. Das Ergebnis: Verstoß gegen Zitierregeln, Plagiatstexte und mehr als 20 Fehlverweise, wie "Spiegel Online" am Samstag berichtet. VroniPlag entdeckt zahlreiche Plagiate Gerhard Dannemann, Professor an der HU Berlin, teilte auf Anfrage des "Spiegel" mit: Man habe bereits "37 Textpassagen festgestellt, die gegen wissenschaftlich anerkannte und auch in der damals maßgeblichen Promotionsordnung geregelte Zitierregeln verstoßen". Auf fast der Hälfte der Seiten wurden demnach Plagiate entdeckt. Fremde Textpassagen wurden teils wortgleich übernommen, wissenschaftliche Zitierregeln oft nicht beachtet. Drei Seiten bestünden mehr als zur Hälfte aus Plagiatstext, auf fünf Seiten sei sogar 75 Prozent des Textes kopiert, so geht es aus einer Grafik bei VroniPlag hervor. Generell sei die Dissertation von von der Leyen "eher ein mittelschwerer als ein schwerer Fall", so Dannemann zum "Spiegel". Kopierte Stellen seien eher kurz und die meisten Quellen würden "irgendwo" genannt. Problematischer seien hingegen die zahlreichen Fehlverweise, also der Verweis auf Quellen, in denen der zitierte Inhalt gar nicht zu finden ist. "Das ist im medizinischen Bereich besonders gefährlich", sagt Dannemann. Eine Ombudsperson der Hochschule prüfe gemäß der gültigen Verfahrensregeln zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis (GWP) die Doktorarbeit sowie die erhobenen Vorwürfe. Gemäß der gültigen Verfahrensregeln an der MHH sei danach mit der Einleitung einer förmlichen Untersuchung durch die GWP-Kommission zu rechnen. Bei der 1990 erschienenen Arbeit von der Leyens handele es sich um eine klinisch-experimentelle Arbeit, die in der Frauenklinik der MHH durchgeführt wurde.
Vor allem Mediziner schlampen bei Dissertationen
In der Vergangenheit mussten prominente Politiker wie der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Bildungsministerin Annette Schavan ihren Doktortitel wegen Plagiaten zurückgeben. Mit von der Leyens Arbeit wird erstmals eine medizinische Arbeit einer Spitzenpolitikerin überprüft. Seit längerem wird das geringe wissenschaftliche Niveau dieses Fachs kritisiert. "Es ist leider richtig, dass es unter deutschen Medizinern verbreitet ist, selbst wie hier in der Promotionsordnung ausdrücklich enthaltene Zitierregeln laxer zu handhaben als in den meisten anderen Disziplinen", sagte Dannemann dem "Spiegel Online". "Die Anhäufung unkorrigierter Fehler durch die ungeprüfte Übernahme von Belegen, die in dieser Arbeit mehrfach zu sehen ist, sollte allerdings auch Mediziner alarmieren."

Neue Plagiatsvorwürfe, Tagesschau, 09.04.2014
Hat Minister Müller abgeschrieben?
Wieder soll ein Minister bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben haben: Diesmal beschuldigen Plagiatsjäger Entwicklungsminister Müller. Der CSU-Politiker wies den Vorwurf als "nicht nachvollziehbar" zurück. Die Uni Regensburg prüft den Fall nun. | br

Geheimer US-Senatsbericht
CIA folterte schlimmer als zugegeben

Wie brutal die CIA Terrorverdächtige verhörte, hatte sie verschwiegen und bei den Erkenntnisse, die sie daraus zog, übertrieben. Dieses Fazit steht in einem US-Senatsbericht, der zwar noch immer geheim ist. Doch Reporter der "Washington Post" bekamen Einsicht. Tagesschau.de, 02.04.2014 von Silke Hasselmann.

Terrormiliz im Irak, Focus, Titelseite, 20.08.2014, "Islamischer Staat" droht USA: "Wir werden euch alle in Blut ertränken"
Im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" fliegen die USA Luftangriffe, um die Kurden zu unterstützen. Nun droht die Extremistengruppe ihrerseits mit Anschlägen. In einem Video heißt es: "Wir werden euch alle in Blut ertränken."

Die spanische und katalonische Flagge vorm Sitz der Regionalregierung
Unabhängigkeit von Spanien
Katalonien beschließt Plan zur Abspaltung
, Tagesschau.de, 09.11.2015
Kataloniens Parlament hat eine Unabhängigkeitsresolution verabschiedet. Innerhalb der nächsten 18 Monate will sich die Region von Spanien abspalten. Die Zentralregierung in Madrid hat bereits angekündigt, das Vorhaben vor Gericht zu stoppen.

350€ am Tag verdienen
Ich zeige Ihnen in wenigen Minuten, wie Sie noch heute 350 Euro am Tag verdienen können. Endlich können Sie sich kaufen was Sie wollen, und ein besseres Leben führen! Wer träumt nicht davon, schnelles Geld im Internet zu verdienen. Jeder kann es, die Auzahlung erfolgt täglich. Kaufen Sie sich von dem Geld schöne Dinge und führen Sie ein besseres Leben. Es ist so einfach! Derzeit suchen wir Mitarbeiter (m/w) für leichte Nebentätigkeiten, bequem von zu Hause aus.
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350€ am Tag verdienen, http://www.ihr-nebenjob.net/
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Mit freundlichen Grüßen,
Hubert Schlosser
Personalabteilung


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"Kiffen erhöht das Hodenkrebsrisiko um 70 Prozent", behauptete Professor Boerne des letzten Tatorts aus Münster. Stimmt das?, Spiegel, 23.09.2014
Wirft man einen Blick in die Fachliteratur, findet man tatsächlich drei Studien, die alle in den USA durchgeführt wurden und zeigen: Männer, die Marihuana konsumieren, erkranken statistisch gesehen häufiger an Hodenkrebs als Gleichaltrige, die nie zum Joint greifen. Den Untersuchungen zufolge war insbesondere die Gefahr sogenannter Nichtseminome - das ist die aggressivere Form von Hodenkrebs - gesteigert. Zudem nahm das Hodenkrebsrisiko zu, je häufiger und länger die Kiffer Cannabis konsumierten.

http://www.zeit.de/lebensart/essen-trinken/2010-09/weinkolumne_jahrgang hilft ihnen, Totalausfälle zu vermeiden und in schlechteren Jahren mit weniger, aber besserem Lesematerial passable Ergebnisse hinzukriegen. Hinzu kommt noch eine moderne Kellertechnik und ein...

Modische Totalausfälle | myHint
http://myhint.org/modische-totalausfalle
Modische Totalausfälle on July 1, 2012 4:10 pm on Fashion, Kleidung, Mode Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, aber es gibt sie ...

Erfindermesse in Genf
Ein Paradies für alle Daniel Düsentriebs
Es ist das Himmelreich auf Erden für Entdecker: 1000 Neuheiten können auf der Erfindermesse in Genf bestaunt werden. Manche sind lustig, aber ohne großen Nutzen. Viele entstanden aus Alltagsfrust und dienen nun als praktische Helferlein. Tagesschau, 03.04.2014 von Daniel Hechler. | video

Dienstgeheimnisse über die Zeit beim Bund, aber ... noch nicht mal zum Austragen von Briefen und Paketen sind sie fähig, wo es doch seit Bekanntgaben Snowdens so um die Wahrung des Briefgeheimnises geht:
19.03.2014 gegen 18.00 Uhr holen wir ein uns zugestelltes Paket bei der Poststelle in MG-Rheydt ab, doch am Schalter erhalten wir das dicke Paket von unserem Nachbarn Höckendorf. Nachdem wir auf den Irrtum verwiesen hatten, vezichtete der Postangestellte zur Entgegennahme des an uns zugestellten Paketes außerdem auf die Vorlage unseres Personalausweises. Wochen später, am 02.05.2014 befanden sich auch noch an selbige Person (Höckendorf) adressierte Briefe mit durchschimmernder Rechnung (41050 Stadtverwaltung, Barcode Vorderseite Nr. 413430213, 0102152241798051 10:19, 30.04.2014, Zeuge: Höckendorf) in ausgerechnet unserem (meinem) Briefkasten...

sicherererer..er!
Schon wieder liegt heute ( 05.03.2013) der Versuch vor, eine Transaktion mit meinem bei PayPal bestehenden Konto durchzuführen: SkypeXY, transaction number...., 120€ - zu der mich PayPal.de über Email aber noch einmal um Bestätigung bittet..., nachdem Tags zuvor die Polizei in dieser Sache schon einmal Spam-Bots aus dem Ausland befunden hat, erhalte ich jedesmal unmittelbar nach von mir über Paypal geleisteten Zahlungen neben ihrer Bestätigung eine Email wie folgt:

05.03.2013, 6:13 Uhr von PayPal.de <de@paypal.de>
Sehr geehrter PayPal-Kunde,
Eine nicht autorisierte Kontobewegungen wurde kürzlich auf Ihrem Konto festgestellt! Sie müssen bestätigen, dass Sie Ihr PayPal-Konto besitzen. Wir glauben, dass die Transaktion unten ohne Ihre Zustimmung gemacht wurde, bestätigen Ihre persönlichen Informationen.
Verkäufer Name: Skype LTD Transaction ID: 32...
Datum der Transaktion: Mar 05, 2012
Betrag der Transaktion: 120.00 EUR
Ihre Transaktions-ID: 32...
Aktenzeichen: PP-315-667-331-111
Wir brauchen zusätzliche Informationen von Ihnen innerhalb der nächsten 24 Stunden. Bitte melden Sie sich in Ihr PayPal-Konto unter folgendem Link...
Thanks,
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Strahlenbelastung in Europa Karte Strahlenbelastung in Europa

Feinstaubbelastung in einigen Städten, Tagesschau, 15.04.2014
Jahreshöchstdosis fast erreicht
Bereits jetzt hat die Feinstaubbelastung in einigen deutschen Städten fast die erlaubte Jahresdosis erreicht. Das erklärte das Umweltbundesamt und fordert "dringend" weitere Maßnahmen, wie die Grenzwerte zu senken oder Durchfahrverbote für Lastwagen.

Interview mit Feinstaub-Experten, Tagesschau, 15.04.2014
"Rußfilter werden die Probleme nicht lösen"
Die Einführung von Rußfiltern wird vielerseits als Patentlösung für das Feinstaub-Problem gesehen. Feinstaub-Experte Prof. Zellner sieht das anders: Gegen die besonders gesundheitsschädlichen kleinsten Partikel - die so genannten Feinststäube - bringe der Rußfilter gar nichts. Im Gegenteil: Diese würden sogar in noch höherer Konzentration ausgestoßen.

Berichte über US-Pläne, Tagesschau, 24.04.2014
Ausstieg aus der Netzneutralität

Der Grundsatz der Netzneutralität sieht vor, dass alle Datenpakete beim Transport gleich behandelt werden müssen. Medienberichten zufolge plant die US-Behörde FCC, diesen Grundsatz aufzuweichen. Das Ergebnis wäre eine Art Zwei-Klassen-Internet.

Nach Hackerangriff, Tagesschau, 21.05.2014
Ebay ruft zum Paßwort-Wechsel auf

Die Online-Handelsplattform Ebay hat ihre Nutzer nach einem Hackerangriff dazu aufgerufen, ihre Passwörter zu ändern. Bei der Attacke zwischen Ende Februar und Anfang März sei eine Datenbank mit verschlüsselten Passwörtern und anderen Daten angezapft worden, erklärte der Online-Handelsspezialist. In der Datenbank seien neben Benutzernamen und Kennwörtern auch E-Mail- und Postadressen der Nutzer sowie deren Telefonnummer und Geburtsdatum gespeichert.

WDR, Donnerstag, 13.02.2014,
http://wdrblog.de/digitalistan/archives/
2014/02/sichere_alternativen_zu_whatsa.html

Sichere Alternativen zu WhatsApp - Threema, myEnigma und Co.
Es ist ein Teufelskreis: Es gibt eine ganze Reihe von Alternativen zu WhatsApp - aber niemand nutzt sie, und zwar vor allem, weil sie bisher niemand nutzt. Also bleiben alle bei WhatsApp, obwohl dieser Messenger eine lange Geschichte an Sicherheitslücken und schludrigem Umgang mit Daten vorweisen kann: vom Telefonbuchabgleich über die unzureichende Verschlüsselung bis zum WDR: Speichern schon gelöschter Nachrichten.

ARD-Deutschlandtrend
Tagesschau, 06.02.2014
Mehrheit gegen Olympia in Sotschi
Russland ist für die Mehrheit der Bundesbürger kein vertrauenswürdiger Partner, die Vergabe der Olympischen Spiele nach Sotschi bezeichnen mehr als 50 Prozent als Fehler. Das ergab der ARD-DeutschlandTrend. Von Jörg Schönenborn.

Anzeige wg.Veruntreuung von Daten im Internet gegen Unbekannt
Datum: 07.08.2013
Name und Vorname des Anzeigererstatters: Stöwing Andreas (Seitenbetreiber)
Geschlecht: männlich
Geburtsdatum und -ort: xxxx (siehe Impressum)
Straße mit Hausnummer: Waldhornstr. 9
Wohnort mit Postleitzahl: 41239 Mönchengladbach
E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer (tagsüber): info@gooken.de
Beschreiben Sie bitte WAS, WANN, WO passiert ist und WER beteiligt war. Wenn es Zeugen gibt, nennen Sie diese ebenfalls.
Oben schon seitens des Videojournalisten Pohlmann angesprochene Serienverbrecherei reißt nicht ab: Seit den letzten drei Tagen kommt es auf unserem Webhoster serverdrome.eu unter http://web239.serverdrome.eu/links.php immer wieder zu uns mangels Kritik völlig unerklärlichen Löschungen meiner Linkseite links.php (diese Seite), genauer des über include() dazugeladenen Texteils aus linkstext.php des zugehörigen Paßwortservers unter cgi-bin, neuerdings, nach einer Auftrennung die Webseite "Links-Alternatives". Ausgerechnet diese Seite muss man auf Serverdrome dauernd durch Uploads wiederherstellen. Nach einer der über Uploads erfolgten Wiederherstellungen der Datei kam es sogar zur Löschung weiterer Seiten! Inzwischen sind diese Dateien wiederhergestellt, die Linkseite scheint aber weiterhin regelmäßig über Nacht gelöscht zu werden... (seit 60 Tagen regelmäß jeden Morgen, Nachtrag vom 11.08.2013). Die einzigen Personen bzw. Kreise, die über die Zugangsdaten des Webhosters auf die von außen über Zugriffsrechte der auf anderem Wege nicht löschbaren Dateien verfügt, sind eigentlich nur der Betreiber des Webhosters server-drome.eu (Schleglhofer, 73252 Lenningen, Anschrift siehe serverdrome bzw. server-drome.de, Hotline 0900...) und ich. Schleglhofer bzw. Serverdrome.eu gab über Email erst auf Anfrage an, die Ursache sei Virenbefall. Zugriffsrechte verhindern ihn jedoch, da alles auf Lesen eingestellt ist, während das (Be-)Schreiben seitens user, group und other (Rest der Welt) von vornherein natürlich nicht gestattet wird. Ein Virenbefall ist wegen vorbeugender Zugriffsrechtsvergabe auf ausschließlich "Lesen" nicht möglich. Daher sind die Seiten auf http://www.webutation.net/go/
review/gooken.de

auch von Stellen wie Google (!) Safebrowsing und Website Antivirus virenfrei gestestet worden. Zeitraum der regelmäßen Löschung: täglich 02.08.2013 bis 24.03..2013! Außerdem verändert Serverdrome willkürlich Zugriffsrechte wie am 24.03.2014 der Fall, Webseiten nicht mehr laden zu können! Den flüchtigen SSL-Zugang hat er generell auf seinem Server-drome.de gesperrt und verlangt für ein SSL-Zertifkat nun 100 € pro Jahr, andere von uns vorgeschlagene SSL-Zertifkatstypen, darunter eins aus der Schweiz, nicht anzunehmen!

Mit freundlichen Grüßen
die Redaktion (Andreas Stöwing)


Absprachen über Preise, Kunden und Verträge, Tagesschau, 04.09.2014
Infineon soll sich zwischen September 2003 und September 2005 mit Philips (Niederlande), Samsung (Südkorea) und der japanischen Firma Renesas abgestimmt haben. Bei diesen bilateralen Kontakten seien geheime Informationen ausgetauscht worden, etwa zu Preisbildung, Kunden, Vertragsverhandlungen, Produktionskapazität und künftigem Verhalten auf dem Markt. Die EU-Kommission hat gegen vier Chiphersteller eine Millionenstrafe verhängt, weil sie sich abgesprochen und damit Verbrauchern geschadet haben sollen. Gegen drei der Firmen, unter anderem das deutscheUnternehmen Infineon, verhängte Brüssel eine Geldbuße von insgesamt 138 Millionen Euro. Das MünchnerUnternehmen muss mit knapp 82,8 Millionen Euro den Löwenanteil der Strafe zahlen. Infineon wies sämtliche Vorwürfe als unbegründet zurück und will sich gerichtlich dagegen wehren. Renesas wurde die Buße erlassen, weil dasUnternehmen die EU-Kommission auf das unterstellte Kartell zuerst aufmerksam machte. Auch im Fall von Samsung ließ die Kommission Milde walten und ermäßigte die Geldbuße um 30 Prozent auf knapp 35,12 Millionen Euro, weil dasUnternehmen nach Angaben der Behörde kooperiert hat.

2400 Polizisten auf Einbrecherjagd, Krefeld,Düsseldorf/Roermond, 30.01.2014 - Panorama - Home - Westdeutsche Zeitung
http://www.wz-newsline.de/home/panorama/2400-polizisten-auf-einbrecherjagd-1.1541636
Mehr als 2400 Polizisten waren im Einsatz.
Deutsche und Holländische Polizisten kontrollierten am Donnerstag tausende Autofahrer. Ziel der Kontrollen waren internationale Einbrecherbanden. In einzelnen Städten wurden zudem Razzien durchgeführt. Hier kontrollieren die Polizisten Autofahrer an der Grenze zu Roermond.

Eruption auf der Sonne, Katastrophe voraus: Mega-Sonnensturm sorgt für Störungen in der Erdatmosphäre, Focus, 27.10.2014
Sonnenstürme rasen als gewaltige elektromagnetische Wolke durchs All. Was passiert, wenn einer von ihnen die Erde trifft, zeigt ein aktuelles Ereignis im Weltraum. Diesmal hatten wir Glück - der nächste große Sonnensturm könnte aber eine Katastrophe auslösen.

Spiegel, 11.10.2014, Biosprit - Das Ende der Hysterie - "Es ist ja deutlich billiger"
Und als die völlig verunsicherten Kunden ihre Fahrzeuge auspumpen ließen oder lieber gleich das viel teurere Super Plus einfüllten.
"Bild"-Zeitung, Kirche, Greenpeace - alle einer Meinung
Bald schoss sich die "Bild"-Zeitung auf die angebliche "Öko-Plörre" ein. Naturschutz-Organisationen wie Greenpeace und Kirchenvertreter forderten die Abschaffung von E10, weil Nahrungsmittel nicht in den Tank wandern sollten. Online-Autoportale riefen zum Boykott des neuen Benzins auf, Tausende unterschrieben Anti-E10-Petitionen. Und Hunderttausende Pkw-Fahrer stürmten die Tankstellen, die noch das gute alte Super 95 verkauften. Denn keiner der Beteiligten an der E10-Einführung hatte die Verbraucher vorab informiert: Die Automobilhersteller nicht. Die Mineralölkonzerne nicht. Die Automobilverbände nicht. Und auch nicht die Politiker um den damaligen Umweltminister Norbert Röttgen (CDU).
Noch immer ist E10 an fast jeder Tankstelle zu haben. Durch den Agrosprit beschädigte Motoren sucht man hingegen vergebens. "Uns ist seit der Einführung von E10 kein einziger solcher Fall bekannt", sagt Marion-Maxi Hartung, Sprecherin des ADAC. Fast alle Neufahrzeuge und mehr als 90 Prozent der älteren Modelle vertragen problemlos E10; die Deutsche Automobil-Treuhand hat eine detaillierte Liste veröffentlicht. Das Magazin "Oldtimer-Markt" rät nach einem Test nun sogar dazu, lieber den Zehnprozenter als Super E5 zu tanken, weil der Mix besser für Benzinschläuche und Aluminiumgehäuse sei. "Die Hysterie hat sich abgelaufen", sagt Dietrich Klein, Geschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft. "Allmählich kriegen wir mehr Sachlichkeit in die Diskussion". Der ADAC rät heute dazu, geeignete Benziner mit E10 zu betanken. "Es ist ja deutlich billiger", sagt Sprecherin Hartung, im Regelfall um vier Cent pro Liter, bei durchschnittlich 1,5 Prozent Mehrverbrauch. Und trotzdem trauen die Deutschen dem Agrosprit noch immer nicht. Der Anteil von E10 am Benzinmarkt liegt heute bei 15,5 Prozent. "Ein Auto ist eine teure Anschaffung, da will man bloß nichts verkehrt machen", sagt Hartung. "Bio" sei der völlig falsche Ausdruck für E10, meint Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. "Das ist hochintensive agrarindustrielle Produktion von Getreide und Zuckerrüben, die viel Bodenfläche verbraucht, kaum günstig auf das Klima wirkt" und zudem "ethisch verwerflich" sei. Zwar habe sich die Lage an den globalen Agrarbörsen seit 2011 gebessert; es gebe zurzeit genug Angebot. Trotzdem sei zu befürchten, dass die Treibstoffgewinnung manche Lebensmittel für arme Menschen unerschwinglich mache.

Klimaschädlicher "Bio-Sprit": Weg mit dem Schiet
von Klaus Peter Krause, ef-online., 15.10.2011, http://ef-magazin.de/autor/klaus-peter-krause
Die behauptete CO2-Rechnung geht nicht auf
Der sogenannte "Bio-Sprit" ist keiner. Zwar ist er Sprit, aber kein biologischer, nämlich nicht in dem Sinne, dass die Pflanzen, aus denen er industriell gewonnen wird, ohne chemische Spritzmittel und ohne Kunstdünger angebaut werden. Und schon gar nicht ist er "bio" in dem unterstellten Sinn, dass er als Treibstoff für Autos – anders als Sprit aus Erdöl – mit einer politisch propagierten ausgeglichenen CO2-Bilanz aufwartet und deswegen mithilft, die so inbrünstig betriebene Klimaschutzpolitik zu rechtfertigen. Dass dies so ist, hat der Wissenschaftliche Ausschuss der Europäischen Umweltagentur in seiner jüngsten Studie bekräftigt. Er räumt mit der Behauptung, aus Pflanzen gewonnener Kraftstoff sei CO2-neutral und daher klimafreundlich, gründlich auf. Für alle Politiker, die uns den Ethanol-Beimischungszwang beschert haben und immer noch als Klimaschutzleistung darstellen, ist es ein Urteil, das in der Schule lauten würde: Durchgefallen, Setzen, Fünf.

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focus 15.08.2014, USA im Rohstoff-Rausch - gegen alle Bedenken: Warum die Amerikaner auf Fracking abfahren
Die Bürger von North Dakota sind die glücklichsten Amerikaner - dank eines Öl-Booms, der manchen an den Goldrausch am Clondike erinnert. Was das sogenannte Fracking für die Umwelt bedeutet, weiß jedoch niemand. Von FOCUS-Korrespondent Dr. Peter Gruber (!...?)

Forscher warnen vor Gletscherschwund in Antarktis, Tagesschau, 13.05.2014
Eisschmelze nicht mehr aufzuhalten?
Vor der Eisschmelze in der Antarktis warnen Forscher schon lange.
Neue Daten scheinen nun aber zu belegen, dass der Zusammenbruch des Eises nicht mehr aufzuhalten ist. In der Folge könnte der Meeresspiegel um bis zu vier Meter steigen.

Warum starben die Riesenechsen aus? Als die Dinos ganz großes Pech hatten, Tagesschau, 28.07.2014
Die Dinosaurier waren möglicherweise widerstandsfähiger, als bisher geglaubt wurde. Die Riesenechsen hätten sich schließlich 160 Millionen Jahre lang behauptet und sich immer wieder von Rückschlägen erholt, so renommierte Wissenschaftler. Nur mit einem Ereignis hätten sie dann wirklich Pech gehabt::Asteroideneinschlag

Verhandlung vor Verwaltungsgericht
Schavan will ihren Doktor zurück

Anfang vergangenen Jahres hatte die Universität Düsseldorf Bildungsministerin Schavan den Doktor aberkannt, die Ministerin musste zurücktreten. Ob der Entzug rechtmäßig war, wird heute vor Gericht verhandelt. Tagesschau, 20.03.2014 von Sabine Müller.

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RV Institute, Miami, 11.07.2014
Guten Tag, Herr ...,
wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Sie für einen echten Doktortitel ausgewählt wurden. Wahlweise würden wir Ihnen auch gerne einen echten Professortitel verleihen. In wenigen Tagen senden wir Ihnen Ihre Ernennungsurkunde, damit Sie Ihren Titel zusätzlich zu Ihrem Namen führen können.
Bitte ergänzen Sie hier Ihre Daten: http://miami-inst.com/lV6uRQOuH3WoB
Es grüßt Ihre RV Institute
P.S. Unsere Berater freuen sich auf Ihre Rückmeldung

Von: "Prof. Dr. Frey" <dissertation@doktor-arbeit.net>
An: info@gooken.de
Datum: Heute 04:29:52
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Ausführlicher Bericht:
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Guten Tag,

schon in wenigen Tagen können Sie legal einen Doktortitel führen.
Erfahren Sie hier mehr
: http://www.doktor-arbeit.net/c5c66938bc68066fe5b179037e7b4858/
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Prof. Dr. Frey


E-mail von lars.schaeschke@gmx.de:
From - Sun Aug 25 21:50:18 2013
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>info@gooken.de>; Sun, 18 Aug 2013 07:41:16 +0200
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Und Sie sehen auf einen Blick, welche Funktionen Ihres PаyPаl-Kontos Sie noch nutzen können.
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... kann mich an nichts erinnern:
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Guten Tag lieber Leser,
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Mit freundlichen Grüssen,
M. Schneider DCT
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Dubiose Rolle des Verfassungsschützers, Tagesschau, 06.08.2014
Er war am Tatort eines mutmaßlichen NSU-Mordes, will aber nichts mitbekommen haben: Am letzten Prozesstag vor der Sommerpause sagten erstmals Ermittler zur Rolle des Verfassungsschützers Andreas T. aus. Sie glauben ihm kein Wort. T. war 2006 unter Mordverdacht festgenommen worden und hatte sich in Widersprüche verstrickt. Er erklärte später, sein Aufenthalt im Internetcafé des Mordopfers sei rein zufällig gewesen - er habe dort in einem Flirtportal gechattet. Dabei habe er weder die Schüsse gehört noch den sterbenden oder toten Halit Yozgat gesehen. Die Kripo-Beamten glauben diese Darstellung bis heute nicht. Für den Chef der Mordkommission gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder war T. an der Tat beteiligt oder er verschweigt, was er gesehen und gehört hat. Eine Bewertung, der sich die Anwälte der Familie Yozgat anschließen. Opfer-Anwalt Thomas Bliwier sieht es als erwiesen an, dass T. schon zu einem Zeitpunkt über die Mordwaffe, eine Ceska, Bescheid wusste, als diese noch gar nicht öffentlich als solche bekannt war. Die Erklärung könne nur sein, dass T. "verstrickt ist in die Tat oder die Tat unmittelbar beobachtet hat", sagte Bliwier. Dafür spreche auch der enge Zeitkorridor. Kasseler Beamten berichteten vom verzweifelten Versuch der Ermittler, an die von T. geführten V-Leute heranzukommen. Der hessische Verfassungsschutz habe es immer wieder abgelehnt, diese wichtigen Zeugen zu vernehmen - zuletzt der damalige Innenminister Volker Bouffier, der heute Hessens Ministerpräsident ist. Als Kompromiss bot der Verfassungsschutz damals an, die V-Leute selbst zu vernehmen und die Kasseler Beamten als Verfassungsschützer getarnt daran teilnehmen zu lassen. Das lehnten die Polizisten aber aus rechtlichen Gründen ab: "Wir fanden das schräg", sagte einer von ihnen.

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehend, schon kommt der nächste Patient, Gooken, Kieken...:

Schwindelklinik | Schwindel Forum - paradisi.de
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/
Symptome/Schwindel/Forum/42308.php

Hallo, ich leide seit 9 Jahren an ständigem Schwindel. Ich suche eine gute Schwindelklinik in Deutschland. Wer kann mir helfen?

Schwindel: Ursachen finden | schwindel.nowag-verlag.de, http://schwindel.nowag-verlag.de
Yahoo-Werbung: So bekämpfen Sie erfolgreich Ihre Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

Vernichtung von syrischen C-Waffen: Giftgas-Reste in Munster eingetroffen, Tagesschau, 05.09.2014
Die Container mit den Überresten syrischer Chemiewaffen sind im niedersächsischen Munster angekommen. Sie sollen dort von einer Spezialfirma vollständig entsorgt werden. Ein Teil des Giftgases war zuvor auf einem US-Frachter unschädlich gemacht worden. | ndr

"Gefahr für öffentliche Sicherheit", focus, 15.08.2014
Bosbach fordert Strafen für Terror-Werber in Deutschland

Schwarze Flaggen auf Demonstrationen in Deutschland? Das geschieht immer wieder, doch Wolfgang Bosbach will das nicht länger mit ansehen: Der CDU-Politiker fordert, Sympathiebekundungen für terroristische Vereinigungen wie IS wieder unter Strafe zu stellen.

Wiederaufnahmeverfahren im Fall Mollath - hat Bayern Konsequenzen gezogen?, Tagesschau, 07.07.2014
Ab heute wird der Fall Mollath am Landgericht Regensburg juristisch neu bewertet. Seine jahrelange Zwangsunterbringung hatte die Missstände in Psychiatrien in Bayern öffentlich werden lassen. Hat sich die Situation inzwischen verbessert? Der Fall Mollath hat die Missstände in der forensischen Psychiatrie in Bayern erstmals ans Licht gebracht. Seit fast vier Jahren fehlt ein Gesetz, das den Alltag auf den Psychiatriestationen für Straftäter regelt. Bisher regelt jede der 14 Psychiatrischen Kliniken für Straftäter mehr oder weniger im Alleingang, was auf den Stationen erlaubt ist und was passiert, wenn sich jemand nicht daran hält. Fixierungen und Kontaktsperren - ein Bett zum Fixieren eines Patienten in der Forensisch-Psychiatrischen Klinik in Straubing (Bildquelle: picture alliance / Armin Weigel). Fixierungen gehören zu "therapeutisch notwendigen" Maßnahmen in bayerischen Psychatrien. Im Isar-Amper-Klinikum in Taufkirchen beispielsweise werden Patientinnen regelmäßig über viele Stunden ans Bett gefesselt. Auch in Straubing gab es nach Angaben des Sozialministeriums mehr als 400 Fixierungen im Zeitraum von anderthalb Jahren. In anderen forensischen Kliniken werden bei Fehlverhalten Kontaktsperren verhängt, der Hofgang nicht gewährt oder es werden Patienten wochenlang in Einzelzellen isoliert. Weil es in der Psychiatrie eigentlich keine Strafen geben darf, deklarieren Klinikärzte diese Maßnahmen als "therapeutisch notwendig".

Tagesschau, Mai 2014: Von den weltweit mehr als 46.000 Google-Angestellten sind demnach 70 Prozent Männer. Für die USA hat Google die Angestellten auch nach Ethnien aufgelistet: Demnach sind 61 Prozent weiß. Asiaten stellen 30 Prozent, Schwarze nur zwei Prozent. Im Management ist die Schieflage noch deutlicher: Unter den 36 Spitzenkräften sind ganze drei Frauen. Google verspricht, sich dafür einzusetzen, die Lage zu ändern: Seit 2010 habe man 40 Millionen Dollar an Organisationen gespendet, die sich dafür engagieren, den Anteil an Frauen in Informatik- und Technik-Studiengängen zu erhöhen. Außerdem arbeite man mit Universitäten zusammen, die einen hohen Anteil an schwarzen Studierenden haben. Branchenbeobachter sehen auch wirtschaftliche Vorteile, wenn ein Technikunternehmen mehr Frauen und Angestellte aus verschiedenen Ethnien beschäftigt: Denn jeder Programmierer und jede Programmiererin bringt Ideen für neue Produkte mit, die in das eigene soziale Umfeld passen. Und auch wenn Googles Mitarbeiter im Moment zum großen Teil weiß und männlich sind, die Kunden in einem weltweiten Markt sind es nicht.

#USA, Tagesschau, 05.04.2014
Den Fortschritt im Blick
Als cooles Lifestyle-Projekt vermarktet Google seine Datenbrille. Bald soll sie auf den Markt kommen. Für Datenschützer ist Google Glass jetzt schon ein Alptraum. Dabei ist die automatische Gesichtserkennung im Prototyp noch gar nicht aktiviert. Von Stefan Niemann, ARD Washington

BND enttarnt sechs Dienststellen, Tagesschau, 06.06.2014
Nach Snowdens Bekanntgaben: Weniger Geheimnisse beim BND

Rund 700 Mitarbeiter überwachen für den BND den Funkverkehr und Handys in Krisengebieten. Bislang geschah das in geheimen Dienststellen. Damit ist jetzt Schluss: Im Zuge einer "Transparenzoffensive" enttarnte BND-Chef Schindler nun die Horchposten Konkret bekennt sich der BND zu Dienststellen in Bad Aibling, Gablingen, Stockdorf und Söcking - alle in Bayern - sowie in Rheinhausen (Baden-Württemberg) und Schöningen (Niedersachsen). Bis auf Söcking und Stockdorf sind es Lauschposten. Die Abhörstation in Bad Aibling ging allerdings im vergangenen Jahr bereits so oft durch die Medien, dass sie längst nicht mehr geheim war: Sie spielte eine prominente Rolle in der NSA-Affäre. Einblick in Altakten gestattet - die Aufgabe der Tarnbezeichnungen ist Teil einer für einen Geheimdienst ungewöhnlichen "Transparenzoffensive", die Schindler im vergangenen Jahr gestartet hatte. So gewährt der Nachrichtendienst Journalisten und Wissenschaftlern Einblick in seine Altakten-Bestände und empfängt Hunderte Besuchergruppen pro Jahr, um über seine Tätigkeit zu informieren. Im Neubau der BND-Zentrale in der Berliner Innenstadt soll außerdem ein frei zugängliches Besucherzentrum eingerichtet werden.

Mobile Phone? Nein danke!
Ein konkreter Fall: Vor zehn Jahren entdeckten Ärzte bei dem Italiener Innocente Marcolini einen gutartigen Tumor hinter dem Ohr. Entstanden ist das sogenannte Neuriom in den Schwann-Zellen, die sich um die Fasern des Hörnervs herum befinden. Marcolini vermutete, dass der Tumor durch die Vieltelefoniererei bei der Arbeit entstanden sein könnte und forderte von seinem Berufsverband einen Schadensersatz. Das Urteil des Gerichts ist eine kleine Sensation. Der Italiener bekam Recht (Wertung: Das hätte es in Dt. nicht gegeben, völlig unvorstellbar seitens deutscher Burschenschaftsjustiz, sich "in dubio pro humano" zulasten Westlobbies und ihrer suspekten Maschinen auf Seiten des Menschen zu stellen ..., man erkundige sich mal ..., Anm., die Red.). Das italienische Gericht kam nach Sichtung wissenschaftlicher Forschungsergebnisse zu dem Ergebnis, das Handystrahlung durchaus Tumore auslösen könne. Ähnlich äußerte sich daraufhin die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Frühjahr 2011. Die Krebsforschungsagentur IARC in Lyon stufte damals Handystrahlung im Rahmen der sogenannten "Interphonestudie" bei Vieltelefonierern vage als "womöglich krebserregend" ein. Kritik an der schwedischen Forschung
Sowohl die Richter in Rom als auch die WHO stützen ihre Vermutung unter anderem auf Arbeiten des schwedischen Wissenschaftlers Lennart Hardell vom Universitätskrankenhaus Örebro. Hardell war damals bei der Sitzung in Lyon selbst anwesend. Seine epidemiologischen Studien haben bisher als einzige in der Forschungslandschaft einen Zusammenhang zwischen Handystrahlungen und Tumoren nachgewiesen. Demnach sorgen Mobiltelefone dafür, dass zwei- bis dreimal so viele Krebsfälle auftreten. Menschen unter 20 Jahren setzten sich einem fünf Mal höheren Risiko aus, an einem Hirntumor zu erkranken.

Nachtrag von Gooken: Exakt die in der Abbilung des Berichts von CHIP vom 30.05.2016 (Link von #computer) markante Stelle in der Gehirn-Kopfregion wird in zahlreichen Quellen allerseits angedeutet. Sie führt unter starken Schmerzen zu Taubheit und Lähmungen. Vermeintlich besteht Abhilfe darin, das Handy leiser zu stellen.

Hat NSA Zugang zu Telekom-Netzen?, Tagesschau, 14.09.2014
Der US-Geheimdienst NSA und der britische Dienst GCHQ haben offenbar Zugang zu Rechnern, Smartphones und Tablets, die über die Telekom und NetCologne mit dem Netz verbunden sind. Das berichtet der "Spiegel" mit Bezug auf Dokumente von Ex-NSA-Mitarbeiter Snowden. In den von einem NSA-Programm namens Treasure Map erstellten Grafiken seien die Telekom und Netcologne namentlich aufgeführt und mit einem roten Punkt markiert. In einer Bildlegende heiße es dazu erklärend, die rote Markierung bedeute, dass es "innerhalb" dieser Netze "Zugangspunkte" für die technische Überwachung gebe. Das Treasure-Map-Programm hat dem Bericht zufolge das Ziel, "das komplette Internet zu kartografieren". Mit der Anwendung könnten sogar Endgeräte wie Computer, Smartphones und Tablets visualisiert werden, sofern sie mit dem Internet verbunden seien. Das Programm diene unter anderem der "Planung von Computerattacken" und der "Netzwerk-Spionage", heißt es laut "Spiegel" in einer Präsentation der Anwendung. Neben der Telekom und Netcologne sind demnach auch die drei deutschen Teleport-Anbieter Stellar, Cetel und IABG mit roten Punkten markiert. Es handele sich um "Geschäftsgeheimnisse und sensible Informationen", sagte Stellar-IT-Chef Ali Fares dem "Spiegel". Geschäftsführer Christian Steffen betonte: "Ein solcher Cyberangriff ist nach deutschem Recht eindeutig strafbar."

BND rechtfertigt Weitergabe von Handynummern, Tagesschau, 10.08.2013
Die Zusammenarbeit zwischen den deutschen Sicherheitsbehörden und dem US-Geheimdienst sorgt weiter für Konflikte. Der Bundesnachrichtendienst bezeichnete die Weitergabe von Mobilfunknummern terrorverdächtiger Personen an ausländische Geheimdienste inzwischen als rechtmäßig. Außerdem bestritt er, dass BND-Präsident Schindler das Weiterreichen der Nummern eigens angeordnet habe. Diese Praxis gäbe es seit etwa 2003/2004, teilte ein Sprecher mit, und sei auch in der Amtszeit Schindlers nicht geändert worden. Die SPD verlangt von der Bundesregierung rasch Klarheit über die Übermittlungspraxis. Die Regierung müsse sich im Parlamentarischen Kontrollgremium dazu äußern, "ob die Vorwürfe stimmen und ob es zu gezielten Tötungen aufgrund der Daten des BND seit dem neuen Erlass des Innenministeriums in 2010 gekommen ist", sagte der Chef des Gremiums, Thomas Oppermann, in Berlin. Er betonte, die SPD lehne gezielte Tötungen ab, die außerhalb von bewaffneten Konflikten völkerrechtswidrig seien. "Deutschland darf sich daran nicht beteiligen."

Stoiber stellt seinen Bericht zum Bürokratieabbau in der EU vor
Expertengruppe zum Bürokratieabbau in EU
Stoiber vermeldet Einsparungen
Sieben Jahre hat Edmund Stoiber mit seiner Expertengruppe am Bürokratie-Abbau in der EU gefeilt. Nach eigener Aussage hat er Europa damit Kosten von mehr als 33 Milliarden Euro erspart

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Forderung nach Entlastung der Wirtschaft: Union will Frauenquote nur, wenn ..., Tagesschau, 14.10.2014
Schadet die Frauenquote der Konjunktur? Diesen Zusammenhang stellt die Union her und verlangt, die Einführung zu verschieben - oder die Unternehmen im Gegenzug zu entlasten.

Mehr Körperkameras in Hessen, Tagesschau, 05.05.2014
Bodycams - Schutz für Polizisten
Sie blicken den Polizisten bei ihrer Arbeit über die Schulter und sollen die Beamten zugleich vor Angriffen schützen: Bodycams - Körperkameras, die auf der Schulter getragen werden. In Frankfurt am Main wurden sie ein Jahr lang erfolgreich getestet. Nun steht der Einsatz in Offenbach und Wiesbaden bevor. Aber es gibt auch Bedenken gegen diese Form der Überwachung. von Alex Jakubowski, HR

"Recht auf Vergessen" im Internet gestärkt, Tagesschau, 13.05.2014
Google muss Suchergebnisse löschen

Der Europäische Gerichtshof hat das Recht auf Löschung privater Daten im Internet gestärkt. Google müsse veraltete und irrelevante Informationen aus dem Suchergebnis entfernen, wenn ein Betroffener sich beschwere, urteilten die Luxemburger Richter (hierfür verlangt Google die Vorlage einer Kopie des Personalausweises, Anm. die Red.).

Von wegen Recht auf Vergessen: Google bewilligt nicht mal jeden zweiten Löschantrag!, Focus, 11.10.2014
Peinliche Partybilder oder andere unangenehme Fundstücke können seit Mai dieses Jahres aus der Google-Suche gelöscht werden - bereits 145.000 Anträge gab es in Europa, in Deutschland knapp 25.000. Die Löschquote unterscheidet sich von Land zu Land stark. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte im Mai entschieden, dass Europas Bürger Google dazu verpflichten können, Links zu unangenehmen Dingen aus ihrer Vergangenheit aus dem Netz verschwinden zu lassen. Google schaltete Ende Mai eine Website frei, auf der solche Anträge gestellt werden können. Den aktuellen Zahlen zufolge wurde die Löschung von insgesamt nahezu 498.000 Links aus den Suchergebnissen beantragt. Bei knapp 42 Prozent davon sei dem Wunsch der Nutzer entsprochen worden. Lösch-Quote in Deutschland sogar überdurchschnittlich: In Deutschland ging es bisher um rund 89.000 Internet-Links. Hier liegt die Lösch-Quote mit 53 Prozent über dem europäischen Durchschnitt. Die Anträge verteilen sich über viele verschiedene Websites. Der am häufigsten betroffene Anbieter ist demnach Facebook mit 3332 aus den Suchergebnissen entfernten Links. Die Informationen selbst müssen von den Urhebern nicht entfernt werden. Nur die Verweise auf die Inhalte tauchen dann nicht mehr in der Google-Suche auf. Es geht um Informationen, die nicht mehr relevant sind oder das Recht auf Privatsphäre verletzen. Vor einem Monat hatte Google noch von rund 120.000 Löschanträgen gesprochen.

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Merkel zur US-Spionageaffäre, kritisieren und weiter kooperieren, Tagesschau, 13.07.2014
Kanzlerin Merkel hat in Sachen US-Spionage in Deutschland wenig Hoffnung auf Besserung. Einen Stopp könne sie nicht erzwingen, sagte sie im ZDF. Aus ihrem Ärger machte sie erneut keinen Hehl. Die Geheimdienste sollten aber weiter kooperieren.


Tagesschau, 03.04.2014, Suche nach verschollener MH370
"Das ist die vielversprechendste Spur"
Wieder Hinweise auf die verschwundene Boeing - und wieder keine Gewissheit
: Australien will daher in dem Gebiet, in dem ein Marineschiff mögliche Blackbox-Signale empfing, weiter suchen. Die Spur sei die bislang "vielversprechendste". Tagesschau, 07.04.2014 von Udo Schmidt.

Sind Juden nach 45 heute noch, im Jahr 2014, von vornherein besser gestellt? Ein Fanal gegen Antisemitismus, Tagesschau, 14.09.2014
"Steh auf, nie wieder Judenhass" ist das Motto einer Demonstration, mit der der Zentralrat der Juden gegen antisemitische Tendenzen protestieren will. Zu der Kundgebung im Berlin werden unter anderem Bundespräsident Gauck, Kanzlerin Merkel und SPD-Chef Gabriel erwartet.

Tagesschau, 13.08.2014, Rechtsextremismus im Netz - Wie Nazis Jugendliche ködern
Ködern mit der Kochshow
Vegane Neonazis
Rechtsextreme nutzen vor allem das Internet, um junge Leute anzusprechen. Nicht immer ist eindeutig erkennbar, dass sie hinter dem Netzangebot stecken. Bei allem, was gerade angesagt ist, machen sie mit - selbst bei veganen Kochshows. Von Christoph Pietsch.

Folterskandal jährt sich zum zehnten Mal, Tagesschau, 28.04.2014
Abu Ghraib
Ein Gefangener mit Kapuze über dem Kopf, Hände und Füße verkabelt: Dieses Foto aus dem irakischen Gefängnis Abu Ghraib schockierte vor zehn Jahren die Welt. Die Folteraufnahmen wurden zum Sinnbild all dessen, was schief lief im Irakkrieg. von Martin Ganslmeier, NDR-Hörfunkstudio Washington
Eine Aufnahme zeigt einen irakischen Gefangenen, der nackt am Boden liegt, um seinen Hals eine Hundeleine, an der eine US-Soldatin zerrt. Auf einem anderen Bild ist ein toter Gefangener zu sehen, über ihm kniet ein sadistisch grinsender US-Soldat, den Daumen triumphierend nach oben gerichtet. Schließlich das Foto, das weltweit zum Symbol des Folterskandals wurde: Ein Gefangener steht auf einer Kiste, beide Arme weit ausgestreckt, eine Kapuze über dem Kopf, an seinen Händen und Füßen befinden sich Elektrodrähte.

Diffamierung im Internet - "Cybermobbing terrorisiert", Tagesschau, 26.06.2014
Hier eine Beschimpfung im Chat, dort die Weiterleitung eines herabwürdigenden Kommentars: Mobbing ist im Internet zu einer alltäglichen Erscheinung geworden. Nun beraten die Justizminister der Länder über Gegenmaßnahmen. Hilft ein eigener Straftatbestand Cybermobbing?

"London Calling", Tagesschau, 04.04.2014
Ein lauter "Stiller Schrei"
Die Genitalverstümmelung von Frauen
wird nicht nur in Afrika praktiziert, sondern auch in Großbritannien. Öffentlichkeit und Politik haben lange weggesehen aus falsch verstandener Political Correctness. Nun gibt es dank einiger mutiger Frauen eine Kampagne gegen die barbarische Praxis - mit ersten Erfolgen. Letzte Woche standen die ersten beiden Ärzte vor Gericht, die unter der Hand Beschneidungen vorgenommen haben.
Von Annette Dittert, ARD London

Seattle (dpa) - Nach den Schüssen eines 14-Jährigen in einer Schule bei Seattle ist ein weiteres Opfer an seinen Verletzungen gestorben., Focus, 27.10.2014
Eine 14-Jährige starb in einem Krankenhaus in Everett (US-Bundesstaat Washington), berichtete der Sender NBC News unter Berufung auf einen Sprecher der Klinik. Damit stieg die Zahl der Toten nach der Tat auf insgesamt drei. Ein 14-Jähriger hatte am Freitag in einer Cafeteria der Maryville Pilchuck High School bei Seattle plötzlich das Feuer eröffnet. Ein 14 Jahre altes Mädchen war sofort tot, vier weitere Mitschüler wurden am Kopf getroffen. Der Schütze nahm sich das Leben. Das Motiv blieb zunächst unklar - laut Augenzeugenberichten hatte der Neuntklässler anscheinend nicht willkürlich um sich geschossen, sondern gezielt Mitschüler an einem Tisch ins Visier genommen. Bei drei Jugendlichen war nach Informationen von NBC News der Zustand weiter kritisch. Bei zwei von ihnen handelte es sich laut dem Sender CNN um Cousins des Täters.

Im Griechenpoker
So wollen Juncker und Draghi die Zerstörung Europas vollenden, Focus Online, 30.06.2015
Als hätten sie nicht schon genug angerichtet: Auf dem Höhepunkt der Euro-Krise präsentieren die Ober-Versager ihren Plan, um die "Währungsunion voranzutreiben" - inklusive "Bankenunion" und "EU-Einlagensicherung für Sparkonten". Von FOCUS-Online-Autor Uli Dönch
Die beiden Haupt-Autoren sind uns nur zu gut bekannt:
- Juncker, der die Griechen-Hasardeure Tsipras und Varoufakis bis zum Schluss in dem Glauben ließ, sie könnten dem Rest Europas ihre national-kommunistischen Ideen aufzwingen.
- Draghi, der mit seiner Europäischen Zentralbank bis zum vergangenen Wochenende weitere 90 Milliarden Euro verballerte, um die unrettbaren griechischen Banken noch ein wenig am Leben zu halten.
Die neuen/alten Rezepte der EU-Herrscher wurden in den aktuellen Griechen-Wirren weitgehend übersehen. Niemand empörte sich. Das ist schade. Denn so werden sich Juncker, Draghi & Co. kaum stoppen lassen. Doch was steckt wirklich hinter ihren wohlklingenden Plänen? Wie immer nichts Gutes. Um die marode "Währungsunion" zu vollenden, wollen die Ober-Europäer nun alle Vereinbarungen "mit verstärkter Kraft umsetzen". Gemeint ist: Sie werden ihren falschen Weg weiter gehen - allerdings in doppeltem Tempo. Gleiches gilt für die die "EU-weite Einlagensicherung der Sparkonten". Denn sie bedeutet letztendlich, dass deutsche Sparer für die Wackelbanken Südeuropas haften müssten. Der angebliche "Sicherungs-Fonds", in den alle Banken einzahlen sollen, hätte selbst nach Jahrzehnten noch nicht genug Geld, um auch nur die Kunden irgendeiner mittelgroßen europäischen Bank zu entschädigen. Mindestens ebenso empörend ist das Ansinnen, zugunsten der "EU-Einlagensicherung" die "nationalen Sicherungssysteme auf ein gemeinsames Niveau" zu bringen. Gemeint ist hier selbstverständlich ein niedrigeres Niveau als z.B. in Deutschland - und damit weniger Sicherheit als bisher für die deutschen Sparer. Es hilft nichts. Vielleicht muss wirklich erst alles zusammenbrechen, damit die vereinten EU-Bonzen begreifen, dass es so eben nicht weiter geht!

Kriminalitätsstatistik 2013, Tagesschau, 03.06.2014
Netzkriminalität auf Rekordniveau

Die Zahl der Straftaten im Netz ist weiter angestiegen. Im Jahr 2013 waren es gut 64.000 Fälle - so viele wie noch nie. Besonders häufig: Schutzgelderpressung. Der Grünen-Politiker von Notz fordert schärfere Gesetze zum Schutz der Bürger. Von Christoph Grabenheinrich.

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Nutzer ärgern sich über Twitter, Tagesschau, 19.08.2014

Twitter testet neue Funktionen: Einige Nutzer sehen in ihrer Timeline Nachrichten von anderen Nutzern, denen sie aber gar nicht folgen. Zudem sehen sie jetzt bei ihren Kontakten, welche Nachrichten diese favorisieren. Vielen Nutzern gefällt das nicht. Von Barbara Schmickler.

Sicherheitslücke bei Tweetdeck, Tagesschau, 11.06.2014
Programm verbreitet "Twitter-Virus"

Eine Sicherheitslücke bei Twitter hat das populäre Programm Tweetdeck außer Gefecht gesetzt. Eine Kurznachricht verbreitete sich wie ein Virus über die Software des Konzerns. Betroffen waren auch die Twitter-Konten von BBC und tagesschau. Ein massives Sicherheitsproblem bei Twitter hat dafür gesorgt, dass der US-Internetdienst sein Programm Tweetdeck vom Netz nehmen musste. Der Zugang zu der Software war für mehr als eine Stunde blockiert.. Zuvor hatten Hacker eine Sicherheitslücke des Programms genutzt, um massenhaft eine mit einem Programmcode versehene Kurznachricht zu verbreiten. Der in der Nachricht versteckte Code sorgte dafür, dass sich der Tweet automatisiert über diverse Profile weiterverbreitete - offenbar mehr als 85.000 mal. Neben anderen wurde auch der Account des britischen Senders BBC manipuliert. Auch die Twitter-Konten von tagesschau und tagesthemen waren betroffen. Kurz vor der Abschaltung sorgte Twitter für Verwirrung mit der Ankündigung, die Sicherheitslücke sei geschlossen worden. Das war allerdings nicht der Fall und die Firma musste zunächst den Stecker ziehen. Am Abend konnten sich Benutzer wieder regulär in Tweetdeck einloggen. Tweetdeck ist ein sogenannter Twitter-Client - ein Programm, über das man auf den Kurznachrichtendienst zugreifen kann. Twitter hatte die britische Entwicklerfirma hinter Tweetdeck 2011 gekauft und die Software seitdem grundlegend umgebaut. Das Programm ist unter anderem bei aktiven Twitter-Nutzern wie Journalisten beliebt. Es ist nicht das erste Mal, dass Twitter-Dienste ins Visier von Angreifern geraten. So gab es im vergangenen Jahr eine Welle von Attacken, bei denen Accounts von großen Medien und bekanntenUnternehmen gekapert wurden. In den vergangenen Monaten war es jedoch ruhig geworden.

US-Justiz geht gegen russischen Hacker vor, Tagesschau, 03.06.2014
Spiel aus für "Gameover Zeus"

Internationale Ermittler haben ein Hacker-Netzwerk aufgedeckt, das mit Hilfe eines Computervirus mehr als hundert Millionen Dollar erbeutet haben soll. Gegen den mutmaßlichen Administrator ist Anklage erhoben worden. Von Silke Hasselmann.

Neue Regeln beim Online-Shopping, Tagesschau, 11.06.2014
Retoure kann jetzt was kosten

Von heute an können Online-Händler die Kunden das Porto für die Retoure-Sendungen bezahlen lassen. Große Firmen wollen darauf zunächst verzichten. Neuerungen gibt es auch beim Widerruf und beim Rückgaberecht. Welche, erklärt Xenia Böttcher.

Wikimedia-Konferenz zum Einsatz freier Bildungsmaterialien im Lehrbetrieb, Tagesschau, 13.09.2014
Konferenz zur Zukunft Freier Bildungsmaterialien
Klassenarbeit künftig "Open Source"?
Bildungsexperten beraten auf einer Konferenz, wie sogenannte Open Educational Ressources besser genutzt werden können. Die Idee: Lehrer, Schüler, Studenten oder Dozenten erstellen Arbeitsblätter oder Tests und stellen sie online zur Verfügung. Von Kerstin Breinig.

Vorwurf der Diskriminierung: Gewerkschaftschef entschuldigt sich für Behinderten-Vergleich, Spiegel, 29.08.2014
"Wenn sich zwei Kranke miteinander ins Bett legen und ein Kind zeugen, da kommt von Beginn an was Behindertes raus.": Mit dieser Äußerung hat GDL-Chef Claus Weselsky Mitte der Woche für Aufsehen gesorgt. Nun hat er sich entschuldigt.
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Die Gesamtsumme im Monat Januar 2014 beträgt 477.49 Euro. Wir bitten Sie, die Rechnung zu begleichen.
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Rechnungsrückstände 606994904-3569 Telekom Deutschland vom 20.01.2014.

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Informationen über die Umstellung auf den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA finden Sie http://www.telekom.de/sepa-faq style="color": rgb0,161,222;text-decoration: none;hier

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Mit freundlichen Grüßen

Ralf Hoßbach
Leiter Kundenservice

Telekom Deutschland GmbH
Aufsichtsrat: Timotheus Höttges Vorsitzender
Geschäftsführung: Niek Jan van Damme Sprecher, Thomas Dannenfeldt, Thomas Freude, Michael Hagspihl, Dr. Bruno Jacobfeuerborn, Dietmar Welslau, Dr. Dirk Wössner
Eintrag: Amtsgericht Bonn, HRB 59 19, Sitz der Gesellschaft Bonn
USt-Id.Nr.: DE 8548399978
WEEE-Reg.-Nr.: 9489131323
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(hingegen bislang unser Tarif und so solls vorerst bleiben: freenet-DSL-1000 unter 20 € pro Monat bei Downloadvolumen <=1GB, 0,20 ct pro MB sonst, Telefon 1,9ct pro Minute Nebenzeit, 2,9 ct pro Minute Hauptzeit alle Preise unveränderbar, Anm., die Red.. Umso mehr gibt nächste Fall zu denken: )

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(using TLSv1 with cipher ADH-AES256-SHA (256/256 bits))
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Date: Fri, 06 Jun 2014 13:01:28 +0200
From: vodafone@vodafone.de
Ihre neue Rechnung als PDF
Ihre Kundennummer: 1305693 (nicht unsere, Anm. die Red.) 06.06.2014
Guten Tag!
Ihre Rechnung vom 06.06.2014 ist hier im Anhang als PDF-Datei für Sie. Falls Sie die Datei auf Ihrem Handy nicht öffnen können, versuchen Sie es bitte an Ihrem PC.
951328_V_21378582_L_6_5.pdf.
Die Gesamtsumme beträgt 362,93 Euro und ist am 12.06.2014 fällig
Jetzt noch übersichtlicher: Ihre Online-Rechnung im neuen Design. Sie finden Ihre Rechnung in MeinVodafone unter Rechnung "Aktuelle Rechnung". Dort können Sie Ihre Rechnung auch als PDF herunterladen und drucken. Ihre Rechnungen der letzten 24 Monate finden Sie unter "Alle Rechnungen".
Viele freundliche Grüße
Ihr Vodafone-Team

Tagesschau, 19.03.2014
Großkundensparte T-Systems betroffen
Telekom streicht 4900 Jobs

Die Deutsche Telekom streicht bei ihrer Großkundensparte T-Systems 4900 Stellen. 2700 Arbeitsplätze in Deutschland würden in diesem Jahr und 2200 weitere im nächsten Jahr abgebaut, sagte einUnternehmenssprecher. Er bestätigte damit einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". 930 Vollzeitjobs wurden nach Angaben des Sprechers bereits abgebaut.

Arbeitsniederlegungen an mehreren Standorten - bei Amazon wird wieder gestreikt, Tagesschau, 27.10.2014
Die Beschäftigten des Versandhändlers Amazon haben an mehreren Standorten die Arbeit niedergelegt. Zum ersten Mal werden laut ver.di fünf Standorte gleichzeitig bestreikt. Die Arbeitsniederlegung soll teilweise bis Mittwoch andauern.

Amazon Fire TV, Video-Streaming: Amazon dringt ins deutsche TV-Geschäft, Focus, 04.09.2014
Mit 99 Euro liegt Amazon auf einem Niveau mit dem Apple TV und ist teurer als Googles TV-Stick Chromecast, der 35 Euro kostet. Prime-Kunden bekommen das Fire TV zur Einführung zum halben Preis.

Titelblatt der New York Times Zeitung - Autoren schalten sich in Streit mit Verlagen ein - Protestbrief an Amazon, Tagesschau, 10.08.2014
Stephen King, John Grisham und mehr als 900 andere Autoren haben einen Protest-Brief an Amazon geschrieben und in der "New York Times" veröffentlicht. Die Schriftsteller sehen sich als Geisel im Streit zwischen dem Online-Händler und Verlagen über E-Book-Preise. | mehr

Tagesschau, 20.06.2014
Die EU-Staaten stecken in der Schuldenfalle - auch weil hochprofitable Großkonzerne wie Amazon, Apple oder Starbucks in Europa so gut wie keine Steuern zahlen.Und das ohne den Fiskus zu betrügen. Sondern ganz legal. Indem sie nämlich die unterschiedlichen Steuersysteme der EU-Staaten ausnutzen.

focus, 15.08.2014, Botschaft auf Rechnung: Apple-Mitarbeiter beleidigt Kunden als "Schwuchtel"
Als ein Mann aus Portland in einer Apple-Filiale neue Kopfhörer kaufte, ließ ein Mitarbeiter ihm eine besonders perfide Beleidigung zukommen: Dort, wo auf der Quittung seine Email-Adresse hätte stehen müssen, wurde er als "Schwuchtel" beschimpft.

Kapitalismuskritik und Internet: Wie böse ist Amazon?, Spiegel online, 05.08.2014
Der Buch-Versender Amazon will sich dem Markt unterwerfen. Widerspenstigen Verlagen und Autoren drohen Handelsboykotte. Wie konnte es passieren, dass der Handelsriese als eine Greenpeace im Internet gilt? Eine Kolumne von Jan Fleischhauer mehr... [ Forum ]

Interview zu Online-Bewertungen "Bewertungsportale sind fast so wichtig wie Google", Tagesschau, 01.07.2014 09:35 Uhr
Der BGH hat entschieden, dass im Internet auch anonyme Falschbehauptungen geschützt sind.
Warum Online-Bewertungsportale boomen und was das fürUnternehmen heißt, erklärt Marketing-Experte Christian Bachem im tagesschau.de-Interview.

Bergung nach dem Beben
Zahl der Opfer steigt weiter
, Tagesschau.de, 18.04.2016
Beim schwersten Erdbeben seit Jahrzehnten in Ecuador sind nach jüngsten Angaben mindestens 272 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 2500 weitere verletzt worden. Die Zahl der Opfer könnte weiter steigen, da unter den Trümmern noch viele Menschen vermutet werden, https://www.tagesschau.de/ausland/ecuador-erdbeben-103.html .

Zuwanderung nach Deutschland, Tagesschau, 03.06.2014
Jeder Fünfte hat Migrationshintergrund

Ein Fünftel der deutschen Bevölkerung hat ausländische Wurzeln. Im Mai 2011 lebten hier 15,3 Millionen Migranten mit deutscher oder ausländischer Staatsbürgerschaft, teilte das Statistische Bundesamt mit.

Urteil gegen Pharmakonzern GlaxoSmithKline in China - GSK wegen Korruption verurteilt, Tagesschau, 19.09.2014
Wegen Bestechung von Ärzten ist der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline von einem chinesischen Gericht zur Zahlung einer Strafe von umgerechnet rund 382 Millionen Euro verurteilt worden. Zudem erhielten mehrere Mitarbeiter Gefängnisstrafen. | mehr

Für Edle Tropfen legen Sammler gerne mal mehrere tausend Euro auf den Tisch, Tagesschau, 08.08.2014
Weinfälscher zu Haft verurteilt
Teure Elchpisse
Für einen guten Tropfen Wein legen Sammler schnell mehrere tausend Euro auf den Tisch. Meist geht es dabei jedoch weniger um den Genuss als um eine Geldanlage. Das hat ein US-Händler ausgenutzt: Jahrelang hat er Weine liebevoll umetikettiert und teuer an betuchte Sammler verkauft. Bis die Sache aufflog - durch einen historischen Irrtum. Von Georg Schwarte. | mehr

Mord an eigenen Kindern: Vater muss in die Psychatrie, stern.de, 07.10.2014: Mord an eigenen Kindern Vater muss in die Psychatrie Ein Mann aus Glinde tötete brutal seine vier und sechs Jahre alten Kinder, nachdem er religiöse Wahnvorstellungen entwickelt hatte. Das Landgericht Lübeck schickt ihn dauerhaft in die Psychatrie.

Bestrafung von Sexualdelikten "Ein Nein muss reichen", Tagesschau, 08.08.2014
Wer einen anderen Menschen vergewaltigt, macht sich strafbar - sollte man meinen. Doch juristisch ist das in Deutschland nicht so eindeutig. Eine Konvention, die Opfer von Sexualdelikten rechtlich besser schützen soll, hat Deutschland bislang nicht ratifiziert. Von Anna-Mareike Krause, tagesschau.de

Wenn auch der Staat Feind ist, Tagesschau, 03.05.2014
In Pakistan haben Journalisten viele Feinde: Extremisten, Parteien, Großindustrielle. Der populäre Fernsehjournalist Mir aber, der erst vor kurzem ein Attentat überlebte, beschuldigt klar den Militärgeheimdienst. Von Sandra Petersmann.

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Gefahr durch neuartige Sprengsätze Strengere Kontrollen vor US-Direktflügen, Tagesschau, Stand: 03.07.2014 08:32 Uhr
Aus Furcht vor Anschlägen lassen die USA die Sicherheitsvorkehrungen an ausländischen Flughäfen verschärfen, von denen aus Direktflüge in die Vereinigten Staaten abheben.
Dem US-Heimatschutzministerium zufolge sind Airports innerhalb Europas und im Nahen Osten betroffen. Reisende müssten mit zusätzlichen Personen- und Gepäckkontrollen rechnen, hieß es aus dem Hause von Heimatschutzminister Jeh Johnson.

Deutschland-Trend im ARD-Morgenmagazin
Ja zu mehr internationalem Engagement

Deutschland sollte mehr Verantwortung bei der Bewältigung internationaler Konflikte übernehmen. Das ist das Ergebnis des ARD-DeutschlandTrends vom 28.02.2014 im Morgenmagazin. Demnach wünschen sich 74 Prozent der Befragten ein stärkeres Engagement. DeutschlandTrend im ARD-Morgenmagazin Ja zu mehr internationalem Engagement. Drei Viertel der Bundesbürger finden es richtig, wenn Deutschland grundsätzlich eine stärkere diplomatische Verantwortung bei der Bewältigung internationaler Konflikte übernimmt. In einem aktuellen ARD-DeutschlandTrend im Morgenmagazin sprachen sich 74 Prozent der Befragten für eine aktivere Rolle Deutschlands aus, 23 Prozent lehnen dies ab. Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatten zuletzt mehrfach die Bereitschaft Deutschlands bekundet, eine stärkere Rolle bei der Bewältigung von Krisen weltweit zu übernehmen.

Reform des Verfahrens für Auslandseinsätze
Erst schießen, dann fragen?
Uber Auslandseinsätze der Bundeswehr entscheidet der Bundestag. Nun soll eine Kommission ausloten, ob und wie das Verfahren vereinfacht werden kann. Die Opposition wittert eine Schwächung der Parlamentsrechte. Tagesschau, 14.03.2014, von Christian Thiels.

Von: "Julia Schmidt"<;info@bearbeiter-kv.com>
An: lieber Leser<;info@gooken.de>
Datum: Freitag 20.03.2014, 02:13:16
Spam-Status: Bogofilter Mit 100 %iger Wahrscheinlichkeit Spam.
Ausführlicher Bericht
Spam, tests=bogofilter, spamicity=1.000000, version=1.2.1
Betreff: Bitte um Rückruf
Guten Tag lieber Leser,
ich konnte Sie persönlich nicht erreichen. Sie können den Tarif Ihrer Krankenversicherung wechseln und sparen so jeden Monat Geld ein.
Aktuell kann ich einen Tarif ab 55 Euro/Monat empfehlen. Bitte schauen Sie hier nach, und erfahren Sie alles weitere:
http://bearbeiter-kv.com/lH0uR5PuVwC8k
Mit freundlichen Grüßen,
Julia Schmidt


Tagesschau, 13.07.2014, Der deutsche Waffenproduzent SIG Sauer darf vorerst keine Waffen mehr exportieren. Nach Recherchen von WDR, NDR und SZ sind sämtliche Antragsverfahren ausgesetzt. Hintergrund ist der Verdacht illegaler Pistolenlieferungen nach Kolumbien.

Tagesschau, 29.04.2014: Milliardenangebot für Alstom
Verwegener Plan des Siemens-Chefs
Den einen Rivalen schlucken. Den anderen ausstechen. Dabei zwei Industrie-Champions formen - und nebenher noch eine zehn Jahre alte Rechnung begleichen.
Der Plan von Siemens-Chef Kaeser klingt nicht nur verwegen. Er ist es auch. Von Heinz-Roger Dohms.

Fusionswelle in der Wirtschaft, Tagesschau, 13.05.2014
Und täglich grüßt der Megadeal

Bayer kauft Merck, Siemens greift nach Alstom, Pfizer plant eine der größten Übernahmen aller Zeiten: In der Wirtschaft werden zurzeit fast täglich neue Megadeals verkündet. Droht eine Überhitzung wie zuletzt 2000 und 2007? Von Heinz-Roger Dohms.

Vietnam, Irak, Somalia, Afghanistan: Wo die selbsternannte Weltpolizei USA für den Frieden Krieg führte und scheiterte, von FOCUS-Online-Redakteur Julian Rohrer, 05.08.2014
Die Krieger der Terrorgruppe Islamischer Staat nehmen immer mehr Gebiete im Irak ein. Nach dem Einsatz der USA ist das Land destabilisiert und geschwächt. Doch nicht nur hier scheiterten die USA bei ihrem Versuch, das Land zu "befreien". Das sind die fünf größten Niederlagen der USA. Obwohl die US-Truppen den Irak längst verlassen haben, lässt der Konflikt im Nahen Osten die Vereinigten Staaten nicht los. Das Erbe der zwei Golf-Kriege wiegt schwer. Gegenwärtig ist das Land des ehemaligen Machthabers Saddam Hussein destabilisiert und weder politisch noch militärisch dazu in der Lage, den Vormarsch der Terrortruppen Islamischer Staate (IS) zu stoppen. Das Ziel, die Gegend zu befrieden und in einen demokratischen Staat umzuformen? Verfehlt. Vietnam, Afghanistan, Somalia: Auch in diesen Staaten griffen die USA ein. Ob es die undurchdringbaren Höhlenfestungen der Taliban-Krieger in Afghanistan waren, an denen die US-Truppen sich trotz ihrer modernen Kriegs-Technologie die Zähne ausbissen - oder der Vietnamkrieg, der die USA nicht zuletzt aufgrund der hohen Opferzahlen in ein nationales Trauma stürzte:
Wo die selbsternannte Weltpolizei USA für den Frieden Krieg führte...
Vietnam: Eine nationale Katastrophe
Zweiter Golfkrieg: Die vergebene Chance, Saddam zu entmachten
Bürgerkrieg in Somalia: Die Hölle von Mogadischu
Krieg in Afghanistan: Der Kampf gegen den Terror
Zweiter Irak-Krieg: Folter und sexuelle Demütigung

Zum Thema
Die Syrien-Krise im Protokoll – Teil 1 Obama schießt gegen Vereinte Nationen: Der Sicherheitsrat ist handlungsunfähig
Verteidigungsminister bei Panzergrenadieren
Nur die Briten können den USA wirklich helfen: Deutschland wäre in Syrien nur ein Statist
Die Nachfrage treibt die Preise
Studie Bei Syrien-Angriff würde der Ölpreis durch die Decke schießen"
Krise in Syrien und Ägypten - der arabische Alptraum und das Versagen der Europäer
Die jüngste Geschichte der Vereinigten Staaten als Weltpolizist ist eine Chronologie des Scheiterns: FOCUS Online zeigt die größten Niederlagen der USA.
Wissens-Dossier als PDF-Download

Krisen und Konflikte seit dem II. Weltkrieg: welche am gefährlichsten waren und die dramatischsten Folgen hatten. Außerdem: aktuelle regionale Konflikte und ihre Gefahr für die Welt. Als handliches Booklet von FOCUS Online. Klicken Sie HIER für weitere Informationen und den Download

Rechte werben in Sozialen Medien um Jugendliche, focus, 13.08.2014
Brutale Angriffe auf Minderheiten: Neonazis laden im Netz zu Gewalt-"Safaris" ein

Fremdenhass, Ausländerhetze, Aufrufe zu Gewalt – Nazi-Gruppierungen nutzen immer mehr soziale Netzwerke, um braunes Gedankengut unter Jugendlichen zu verbreiten. Eine Studie offenbart nun: Amerikanische und russische Firmen machen es den Nazis viel zu leicht. Von FOCUS-Online-Redakteur Melchior Poppe

Merkel zu Gesprächen in Lettland - nur Manöver, keine NATO-Soldaten, Tagesschau 18.08.2014
Inmitten der Ukraine-Krise hat Kanzlerin Merkel den baltischen Staaten den Beistand der NATO versprochen. Eine dauerhafte Stationierung von Soldaten werde es aber nicht geben, betonte sie in Riga.

Staatsbesuch in China: Merkel fordert für Deutsche Firmen mehr Marktzugang, Tagesschau, 07.07.2014
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die chinesische Staatsführung aufgefordert, Handelshemmnisse für die deutsche Wirtschaft abzubauen. "Unsere Wirtschaft wünscht sich, dass sie in noch breiterem Maße einen Marktzugang bekommen kann", sagte sie bei einem gemeinsamen Auftritt mit Chinas Ministerpräsident Li Keqiang in Peking.


10 Jahre seit Beitritt des Baltikums, Tagesschau, 29.03.2014
Plötzliche Freude über die NATO
In den drei baltischen Staaten war die NATO-Mitgliedschaft bisher nie ein großes Thema. Das hat sich durch die Krim-Krise radikal verändert. Für Estland, Lettland und Litauen wirkt das Militärbündnis nun wie eine Art Lebensversicherung. Von Tim Krohn.

UN streichen Saudi-Arabien nach Protest
Skandal um "Liste der Schande"
, Tagesschau.de, 08.06.2016
Auf der "Liste der Schande" führt die UN Staaten, Terrorgruppen und Armeen, die Kinder rekrutieren und töten. In der ersten Version für 2015 fand sich auch Saudi-Arabien. Für einen Tag. Nach einer Beschwerde strichen die UN das Land. Georg Schwarte hinterfragt die Entscheidung, https://www.tagesschau.de/ausland/saudi-arabien-un-101.html.

Gezielte Kontaktaufnahme im Umfeld des Bundestags, Tagesschau, 21.04.2014
(nach Moslems, NSA und GHCQ:) Russische Agenten auf Werbefeldzug?

Der russische Auslandsgeheimdienst SWR wirbt in Deutschland massiv Informanten aus Politik und Wirtschaft an. Ihr Ziel sei es, über Personal aus dem Umfeld des Bundestages an sensible Informationen aus den Bereichen Außen- und Wirtschaftspolitik sowie Rüstung zu gelangen. Ein entsprechender Bericht der "Welt am Sonntag" wurde der Tagesschau bestätigt. Verfassungschutz-Chef Maaßen warnt vor Anwerbeversuchen russischer Agenten im Umfeld des Bundestags. Getarnt als Mitarbeiter der Botschaft sprechen russische Agenten dazu Referenten und wissenschaftliche Mitarbeiter von deutschen Politikern, von Stiftungen und Ministerien an. "Für kaum einen Geheimdienst ist die nachrichtendienstliche Aufklärung in Deutschland so wichtig wie für den russischen", sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV), Hans-Georg Maaßen, der Zeitung. In der Behörde wird befürchtet, dass russische Agenten seit dem Einzug neuer Abgeordneter in den Bundestag ihre Werbebemühungen noch verstärken. Der Leiter der Abteilung für die Spionageabwehr, Burkhard Even, sagte, die Agenten "analysierten sehr genau, wer für sie interessant sein könnte" und gingen dann gezielt Freundschaften ein.

Schuldenstreit mit US-Hedgefonds - US-Gericht wehrt Argentiniens Plan ab, Tagesschau, 22.08.2014
US-Gericht wehrt Argentiniens Plan ab
Ein US-Gericht hat den neuen Plan der argentinischen Regierung zur Auszahlung von Gläubigern als illegal bewertet, will aber nicht dagegen vorgehen. Ein Ende des Schuldenstreits mit US-Hedgefonds, der zur Staatspleite geführt hatte, ist nicht in Sicht. mehr

Emotionen, Lügen und Videos, Tagesschau, 01.08.2014
Die Macht der Bilder dominiert die Krisenberichterstattung. Häufig lässt sich ihr Wahrheitsgehalt nur schwer überprüfen. Der Schweizer Journalist Konrad Weber hat sich darauf spezialisiert. Worauf er achtet, erklärt er im Interview mit tagesschau.de.


Rückruf für Gebäckmischungen, Tagesschau, 22.06.2014
Metallteile - Achtung beim Kekse essen!

Der niedersächsische Kekshersteller Hans Freitag hat etliche Gebäckmischungen zurückgerufen. Diese können mit Metallborsten von Drahtbürsten versetzt sein, teilte dasUnternehmen mit. Die betroffenen Produkte werden in diversen Supermärkten verkauft. | ndr

Staatsdiener protestieren gegen Entlassungen: 24 Stunden Streik in Griechenland, Tagesschau, 09.07.2014
Aus Protest gegen geplante Entlassungen sind die griechischen Staatsbediensteten für 24 Stunden in den Streik getreten. Ministerien und andere Behörden wie Steuerämter blieben geschlossen. In staatlichen Krankenhäusern wurden nur Notfälle behandelt, wie das Staatsfernsehen berichtete.

focus.de, Immobilien 06:23 Uhr 14.08.2014
Bis zu 33 Prozent Verlust
Vorsicht, Preisverfall! In diesen Städten ist Ihre Wohnung bald nichts mehr wert


Haribo und Lindt prozessieren: Gummibär gegen Schokoteddy gescheitert
Tagesschau, von Susanne Fritz, WDR, 11.04.2014
Das Oberlandesgericht Köln hat den Schokoteddy gerettet. Haribo hatte mit dem Hersteller Lindt vor Gericht gestritten, weil dasUnternehmen seine Rechte an der Marke "Goldbär" verletzt sah. Aber der in Goldfolie verpackte Schokoladenbär darf weiter leben! Vorerst. Haribo will nun Revision vor dem Bundesgerichtshof einlegen. Schon vor dem Urteil heute waren sich beideUnternehmen zumindest darin einig, dass sie das Verfahren durch alle Instanzen treiben wollen, um endgültige Rechtssicherheit zu bekommen.

Samsung zahlt viel, Apple weniger, Tagesschau, 03.05.2014
Es ist die jüngste, aber sicher nicht letzte Runde im Patentstreit zwischen Apple und Samsung: Einem US-Gericht zufolge haben beide Konzerne Patente des jeweils anderen verletzt. Samsung muss 120 Millionen Dollar zahlen, Apple kommt günstiger davon. Von Wolfgang Stuflesser.

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Finanzpapiere aus der Karibik: Brisante Fracht im Hamburger Hafen
Tagesschau, 21.06.2014
Im Hamburger Freihafen sind zwei Container mit brisanten Finanzpapieren der Züricher Coutts-Bank, einer Tochter der britischen Royal Bank of Scotland, gefunden worden. Medienberichten zufolge kommt zumindest ein Teil der Fracht, die bereits am 20. Mai beschlagnahmt wurde, aus der Niederlassung der Privatbank aus dem Steuerparadies Cayman Inseln in der Karibik. In einer Stellungnahme des Bundesfinanzministeriums heißt es den Berichten zufolge, der Vorgang befinde sich in einem "engen Zusammenhang mit einem strafrechtlichen Ermittlungsverfahren durch Dienststellen der Steuerfahndung des Landes NRW". Nordrhein-Westfalen hatte schon 2012 für eine Million Euro eine CD der Coutts-Bank mit Daten von mehr als 1000 vermögenden Deutschen angekauft, die zum Teil im großen Stil Steuern hinterzogen haben sollen.

Tagesschau, 12.03.2014
Umstrittene deutsche Chemielieferung an Syrien
Bundesregierung ignorierte Abkommen
Bis 2011 sollen deutsche Firmen über Jahre sowohl zivil als auch militärisch nutzbare Chemikalien nach Syrien geliefert haben. Die Bundesregierung genehmigte die Ausfuhr und ignorierte damit laut Informationen des ARD-Hauptstadtstudios mehrfach ein internationales Chemiewaffenabkommen.
Von Oliver Mayer-Rüth, BR, ARD-Hauptstadtstudio
Drei Mitgliedstaaten der Australischen Gruppe haben die Bundesregierung zwischen 2002 und 2010 wiederholt unterrichtet, dass sie keine Chemikalien an Syrien liefern darf, die für die Produktion des Kampfstoffes Sarin eingesetzt werden könnten. Deutschland ist Mitglied der 40 Länder großen Australischen Gruppe und erkennt damit die Leitlinien der Organisation an. Das Hauptziel der Australischen Gruppe ist es, durch Genehmigungsverfahren für die Ausfuhr bestimmter Chemikalien oder biologischer Substanzen, die Verbreitung chemischer und biologischer Waffen zu vermeiden. Dennoch hat die Bundesregierung wiederholt Fluorwasserstoff und Fluorwasserstofflösungen an Syrien geliefert. Dass Syrien ein Chemiewaffenprogramm betreibt, ist der internationalen Gemeinschaft seit den 80er-Jahren bekannt. Einzelheiten könne nur der damalige Chef des Bundeskanzleramtes, Frank-Walter Steinmeier aufklären, sagt Aken, ehemaliger UN-Biowaffeninspektor und Bundestagsabgeordneter der Linkspartei.

Schwarzbuch prangert an: Lurchtunnel für 650.000 Euro: Dafür verprassen Politiker unsere Steuergelder, Focus, 07.10.2014
Eine Zuchtanlage für Meeresfische fernab der Küste, Weinanbau im Auftrag des Rathaus, Aussichtstürme im Nirgendwo - in seinem Schwarzbuch hat der Bund der Steuerzahler zahlreiche abstruse Fälle von Steuerverschwendung zusammengetragen. Ihnen gemeinsam: Die Zeche zahlt der Bürger. Es ist ein trauriges Ritual geworden: Der Bund der Steuerzahler schaut Politik und Verwaltung auf die Finger, ob und wie sie öffentliche Gelder verschleudern - und wird jedesmal fündig. Auch dieses Jahr sorgt die 42. Auflage seines Schwarzbuchs "Die öffentliche Verschwendung" deutschlandweit für Kopfschütteln. FOCUS Online stellt die krassesten Fälle vor. Spiegel.de: Besonders verlustreich wird es, wenn sich Kommunen als Unternehmer betätigen.

Drei Monate nach dem Verschwinden von MH 370, Tagesschau, 09.06.2014
Noch wird gesucht - aber wie lange?
Es klingt immer noch unglaublich: Ein Flugzeug mit 239 Passagieren und 60 Metern Flügel-Spannweite verschwindet spurlos, ist einfach weg. Heute vor drei Monaten startete MH 370. Dass es wohl nie gefunden wird, wagt kaum jemand auszusprechen. Von Udo Schmidt.

Tagesschau, 15.03.2014
NATO-Seiten vorübergehend gehackt
Kurz vor dem Krim-Referendum hat ein Hackerangriff mehrere Internetseiten der NATO vorübergehend lahmgelegt. Eine Sprecherin des Verteidigungsbündnisses sagte, die Cyberattacken hätten aber keinen Einfluss auf die Arbeit der NATO. Auf der Seite nato.int war in mehreren Sprachen ein Hinweis zu lesen, dass ein Fehler aufgetreten ist. Inzwischen ist die Seite wieder erreichbar. Vergangenen Freitag war vorübergehend auch die Webseite des russischen Präsidialamtes Ziel eines Hackerangriffs. Auch die Seite der russischen Notenbank war offensichtlich attackiert worden. Wer hinter diesen Attacken steckt, ist unklar.

Flughafen Leipzig-Halle Zoll stoppt "Kokainkondome" für Vatikan, Tagesschau, 22.03.2014
Am Flughafen Leipzig-Halle haben Zöllner eine Drogenlieferung an den Vatikan entdeckt. Das berichtet die "Bild am Sonntag". Demzufolge handelt es sich bei dem Fund, der bereits im Januar gemacht wurde, um 340 Gramm Kokain in flüssiger Form. Laut Zeitungsbericht kam es aus Südamerika und war in 14 Kondomen versteckt, die in einem Frachtpaket mit Kissen gefunden worden waren. Der Schwarzmarktwert des Rauschgifts liegt bei gut 40.000 Euro.

Furchtbare Beichte im Gottesdienst: Aidskranker Pastor hat Sex mit Gläubigen
Mitten im Gottesdienst hat ein US-Pastor die Bombe platzen lassen: Er sei HIV positiv und an Aids erkrankt. Trotzdem habe er in den Kirchenräumen mit mehreren Frauen der Gemeinde geschlafen. Das Entsetzen unter den Gläubigen ist groß.

Focus, 15.10.2014, Verbraucher sollten Inkasso-Schreiben immer genau prüfen. Denn statt einer berechtigten Forderung kann es sich auch um einen Betrugsversuch handeln. Es gilt: Die Informationen genau prüfen und keine vorschnellen Zahlungen tätigen.

Warnung vor Autobumsern, Focus 15.10.2014: Nach Schätzung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungs­wirt­schaft (GDV) ist jeder zehnte Blech­schaden auf Deutschlands Straßen geplant. Geschätzte Kosten pro Jahr: rund zwei Milliarden Euro. Täter sind die sogenannten Autobumser, die vorsätzlich Unfälle verursachen. Die Täter lassen sich danach Reparaturkosten erstatten, reparieren das Auto aber gar nicht. Wer den Verdacht hat, Opfer eines Autobumsers geworden zu sein, sollte sofort seine Versicherung informieren.

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Treffen mit Missbrauchsopfern - Franziskus bittet um Vergebung, Tagesschau, 07.07.2014
Papst Franziskus hat erstmals Opfer sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche getroffen. Bei der Morgenmesse mit je zwei Betroffenen aus Deutschland, Irland und Großbritannien bat Franziskus um Vergebung "für diese Sünden und schweren Verbrechen". Er bat um Verzeihung für jene Kirchenführer, die nicht angemessen auf Berichte über Missbrauch geantwortet hätten. In der Geistlichkeit sei kein Platz für jene, die Missbrauch begehen, sagte der Pontifex und bekräftigte, Vergehen an Minderjährigen nicht tolerieren zu wollen. Die Kirche müsse auch über die Priester-Ausbildung solche Sünden aus der Kirche verbannen. Anschließend widmete sich der Papst den sechs Missbrauchsopfern in persönlichen Gesprächen. Es sei ein Wunder der Hoffnung, dass es die Gelegenheit zum Treffen gäbe, um sich in die Augen zu schauen und Versöhnung zu suchen, sagte Franziskus.

Missbrauch in der katholischen Kirche, Tagesschau, 24.03.2014
Aufklärung, zweiter Versuch

Nach einem gescheiterten ersten Anlauf zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche hat die Deutsche Bischofskonferenz ein neues Projekt gestartet. Dreieinhalb Jahre haben Forscher nun für die wissenschaftliche Studie Zeit.

UN werfen Vatikan Vertuschung von Kindesmissbrauch vor - Bericht des UN-Kinderrechtskomitees, Tagesschau, 05.02.2014
Vatikan empört sich über UN-Bericht

Das Urteil der UN über den Schutz von Kindern in der katholischen Kirche fällt verheerend aus: Noch immer sei sexueller Missbrauch stark verbreitet. Der Vatikan reagiert empört. Offenbar seien die Berichterstatter nicht auf dem neuesten Stand. Von Tilmann Kleinjung, ARD-Hörfunkstudio Rom

Schulden (unproportioniert zum BIP) 2010, Auszug:
USA: 14 Billionen US$ (18 Billionen US$, Stand: 2014)
Dt.: über 2 Billionen € (2014)
Fr.: über 2 Billionen € (2014)
It.: über 2 Billionen € (2014)



Focus Online, 26.04.2015: Die Schulden eines Staates lassen sich auf zwei Seiten betrachten. Einmal gibt es die absolute Summe: Da ist die EU mit rund 12 Billionen Euro in den Miesen. Den größten Anteil daran haben Großbritannien mit 2,23 Billionen Euro, Deutschland mit 2,17 Billionen, Italien mit 2,13 Billionen und Frankreich mit rund 2 Billionen Euro. Nicht zufälligerweise sind das auch die vier größten Volkswirtschaften der EU. Wer viel Geld hat, kann sich auch mehr Schulen erlauben. Deswegen ist es interessanter, darauf zu schauen, wie sich die Schulden im Vergleich zum Bruttoinlandprodukt, also der Summe einer im Land produzierten Waren und Dienstleistungen verhalten. In dieser Statistik führt Griechenland mit 177 Prozent des BIP vor Italien (132 Prozent), Portugal (130 Prozent) und Irland (110 Prozent). Estland hat mit elf Prozent die geringste Schuldenquote vor Luxemburg mit 23 und Bulgarien mit 27 Prozent. Deutschland liegt mit 74,7 Prozent im Mittelfeld.

Kommission lehnt Rückgabe ab, Tagesschau, 20.03.2014
Welfenschatz kein NS-Raubgut
Seit 2008 fordern die Erben jüdischer Kunstsammler ihn zurück: Den Welfenschatz, Herzstück des Berliner Kunstgewerbemuseums. Nun hat die Kommission unter Vorsitz der früheren Verfassungsgerichtspräsidentin Limbach gegen eine Rückgabe gestimmt.

Erkenntnisse zum Galileo-Fehlstart: Treibstoff war eingefroren, Tagesschau, 08.10.2014
Experten haben jetzt die Ursache des Pannenstarts zweier Galileo-Satelliten ermittelt: Eingefrorener Treibstoff in der Trägerrakete war für den Fehlstart Ende August verantwortlich. Die beiden Satelliten waren dadurch in eine falsche Umlaufbahn geraten. | mehr

Urteil des BGH: Onlinebewertung von Ärzten legal
Ärzte können Online-Bewertungen über sie nicht löschen lassen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.
Die Richter wiesen die Klage eines Gynäkologen ab, der die Beurteilungen seiner Praxis auf einem Internet-Portal löschen lassen wollte. | mehr

Studentin einigt sich mit Uni Gießen, Tagesschau, 13.05.2014
Keine Nikab im Hörsaal
Nach einem Vermittlungsgespräch mit der Uni Gießen wird eine Studentin künftig keinen Vollschleier in Lehrveranstaltungen mehr tragen. Die Nikab der jungen Frau habe eine angemessene Kommunikation verhindert, begründete die Uni die Entscheidung. | hr

Wegen Doppelmord: Deutscher in China zum Tode verurteilt, focus, 20.08.2014
Er soll seine Ex-Freundin und deren Lebensgefährten mit einem Hammer und einem Messer ermordet haben - jetzt muss ein Deutscher für diese Tat wohl in China mit dem Leben bezahlen. Er wurde wegen Doppelmordes zum Tode verurteilt.

Weltspiegel-Reportage zu Melilla
Der tödliche Zaun
Messerscharfer Draht, sieben Meter hoch: So sieht die Grenze zwischen EU und Afrika in Melilla aus.
In der Nähe halten sich Flüchtlinge versteckt, die immer wieder zu Hunderten gemeinsam auf den Zaun zustürmen. Wenige überwinden ihn - viele sterben, Tagesschau, 22.03.2014 von Stefan Schaaf

Kölner Seilbahn hängt stundenlang fest - aus Gondeln über dem Rhein abgeseilt, Tagesschau, 22.10.2014
Höhenretter der Kölner Feuerwehr mussten zu einem spektakulären Einsatz ausrücken: Die Rhein-Seilbahn war nach einer Panne stehen geblieben. Zwei Menschen konnten über eine der Stützen gerettet werden, eine Familie wurde nach Stunden in ein Boot abgeseilt.

Zentrum für Luft- und Raumfahrt bei Köln
Deutsche Raketentechnik ausgespäht

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist seit Monaten das Ziel von Spähangriffen mutmaßlich eines ausländischen Geheimdienstes. Ein DLR-Sprecher bestätigte einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Demnach sind mehrere Computer von Wissenschaftlern und Systemadministratoren mit Spionage-Programmen infiltriert worden, betroffen sein sollen alle eingesetzten Betriebssysteme.

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Millionenbußgeld gegen Brauereien, Tagesschau, 02.04.2014
Bierpreis-Absprachen werden teuer

Das Bundeskartellamt hat wegen verbotener Preisabsprachen auf dem Biermarkt weitere Bußgelder in Höhe von 231,2 Millionen Euro verhängt. Zusammen mit den bereits im Januar verkündeten Strafen gegen andere Brauereien belaufen sich die Strafen auf fast 340 Millionen Euro. Es handele sich damit um eines der höchsten jemals verhängten Bußgelder, sagte ein Sprecher der Bonner Wettbewerbsbehörde. Insgesamt seien elfUnternehmen, der Brauereiverband NRW sowie 14 persönlich Verantwortliche wegen Preisabsprachen belangt worden. "Die betroffenen Hersteller stehen für mehr als die Hälfte des in Deutschland verkauften Bieres", sagte Kartellamtschef Andreas Mundt. Bei einem Umsatz der Branche von weit mehr als sieben Milliarden Euro seien die Bußgelder angemessen, um eine Wirkung zu erzielen. Auf die zur Oetker-Gruppe gehörende Brauerei Radeberger und auf Carlsberg entfällt Mundt zufolge der Großteil des Bußgeldes.

Folgenschwerer Transatlantikflug: Passagier drohen in USA bis zu 20 Jahre Haft - wegen einer Rückenlehne, Focus, 11.10.2014
Ende August hatte sich ein 60-jähriger Franzose auf einem Transatlantikflug über eine zurückgelehnte Rückenlehne empört. Wegen des Streits musste das Flugzeug außerplanmäßig landen. Der Mann wurde festgenommen - nun drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft.

Steuersparmodelle werden geprüft, Tagesschau, 11.06.2014
EU knöpft sich Apple und Starbucks vor

Wie kann man von den Milliardengewinnen möglichst wenig an den Staat abgeben? Multinationale Konzerne zeigen sich da findig. Nun ermittelt die EU-Kommission gegen Konzerne wie Apple, Starbucks und Fiat. Von Martin Bohne.

So frech startete Ikea 1974 in Deutschland, Focus, 15.10.2014
Vor genau 40 Jahren eröffnete Ikea seine erste Filiale in Deutschland. Es war der Startschuss für einen regelrechten Siegeszug. Von Beginn an waren die Schweden anders als die etablierten deutschen Möbelhändler.

Steuer-Skandal in Italien: Staatsanwälte nehmen 35 Profi-Klubs ins Visier, Spiegel Online, 26.01.2016
Es geht um Spielertransfers und Steuerhinterziehung in Millionenhöhe: Italienische Ermittler gehen gegen 64 Akteure aus dem Spitzenfußball vor. Darunter sind auch Vereinsbosse aus der Serie A. mehr... [ Forum ], http://www.spiegel.de/sport/fussball/steuer-skandal-in-serie-a-chefs-von-neapel-und-mailand-unter-verdacht-a-1073940.html

2 Millionen für "Beratungsdienste"
Offenbar weitere dubiose Zahlung
, tagesschau.de, 25.03.2017
Laut einem "Spiegel"-Bericht gibt es eine weitere dubiose Zahlung in der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006: Ein Lobbyist soll insgesamt zwei Millionen für Beratungsdienste kassiert haben - auf einem Gebiet, von dem er keine Ahnung hatte.
[...] Ex-Geschäftsführer kann sich nicht erinnern
Der frühere Kirch-Geschäftsführer Dieter Hahn sagte dem "Spiegel", dass ihm "ein 17 Jahre zurückliegender Vorgang nicht mehr erinnerlich" sei. Der Kirch-Konzern besaß die Fernsehrechte an der Weltmeisterschaft 2006. | mehr, https://www.tagesschau.de/inland/wm2006-affaere-fifa-101.html

Überweisung an die FIFA: Unklare Millionenzahlung des DFB, tagesschau.de, 16.10.2015
Der DFB hat Unklarheiten rund um eine Zahlung an die FIFA eingeräumt. Bei einer internen Untersuchung sei aufgefallen, dass die überwiesenen 6,7 Millionen Euro "möglicherweise nicht dem angegebenen Zweck entsprechend verwendet" worden seien, teilte der DFB mit.
https://www.tagesschau.de/sport/wm-vergabe-dfb-103.html
https://www.tagesschau.de/inland/niersbach-ruecktritt-101.html
https://www.tagesschau.de/ausland/fifa-razzien-schweiz-101.html
https://www.tagesschau.de/sport/dfb-beckenbauer-101.html

DFB-Chef zu "Spiegel"-Enthüllungen: "Ich kann mich absolut nicht erinnern", tagesschau.de, 18.10.2015
War die Fußball-WM 2006 gekauft? In einem Interview auf der verbandseigenen Homepage weist DFB-Chef Niersbach diesen Vorwurf vehement zurück. Angesprochen auf ein Schlüsseldokument, das ihn laut "Spiegel" persönlich belastet, beruft sich der Funktionär derweil auf eine Erinnerungslücke.
https://www.tagesschau.de/sport/wm-vergabe-107.html

Hauptsitz der FIFA in Zürich
Ermittlungen in der FIFA-Affäre
Schweiz friert 80 Millionen Dollar ein
, Tagesschau.de, 30.12.2015
Im Zuge der Ermittlungen bei der FIFA haben Schweizer Behörden 13 Bankkonten gesperrt und 80 Millionen Dollar eingefroren. Damit kommt die Schweiz Rechtshilfeersuchen der US-Justiz nach: Die ermittelt wegen mutmaßlicher organisierter Kriminalität, Geldwäsche und Bestechung.

Fußball-Bundesliga
Zentralvermarktung - Streit um die Millionen
, Tagesschau.de, 27.11.2015
Der Kampf um die Verteilung der künftigen Fernsehgelder ist in der Bundesliga voll entbrannt. Der FC Bayern hat einen eigenen Vorstoß gestartet, viele Traditionsvereine haben andere Vorstellungen. Was steckt eigentlich hinter den Diskussionen um die Vermarktung?

FIFA: Luxusuhren-Skandal - Ex-DFB-Chef Zwanziger übersieht 20.000-Euro-Uhr in Geschenktüte
Der brasilianische Fußball-Verband soll während der WM teure Luxusuhren an Fifa-Funktionäre verschenkt haben.
Jetzt äußern sich DFB-Präsident Niersbach und Fifa-Exekutivkomitee-Mitglied Theo Zwanziger. Letzterer will die Uhr gar nicht gesehen haben.

Fußballbundesliga Kult-Schiedsrichter Ahlenfelder ist tot, Spiegel, 05.08.2014
Er wurde berühmt, weil er 1975 bei einem Bundesligaspiel schon nach 32 Minuten zur Halbzeit pfiff. Nun ist der frühere Fußballschiedsrichte
: Wolf-Dieter Ahlenfelder ist im Alter von 70 Jahren gestorben. mehr... [ Forum ]

James Rodríguez bei Real Madrid Neue Nummer im königlichen Zirkus, "SZ, 22.07.2014"
Geboren für die Galaktischen: Real Madrid lässt sich die Verpflichtung des WM-Torschützenkönigs James Rodríguez knapp 80 Millionen Euro kosten. Was bedeutet das für Toni Kroos? Von Oliver Meiler mehr...

Wegen zu hoher Kosten: NRW will Polizei aus Bundesliga-Stadien abziehen, focus, 04.08.2014
Bremen will der DFL die Kosten für Polizeieinsätze bei Fußballspielen in Rechnung stellen. Nordrhein-Westfalen zieht seine Beamten sogar komplett aus der Bundesliga zurück. Die Einsätze sind dem Land zu teuer. Jetzt sollen die Vereine die Kosten ....

Tagesschau, 25.07.2014 Polizeeinsätze in Fußballspielen - Schweizer Clubs müssen zahlen
In Deutschland wird noch darüber gestritten, die Vereine an den Kosten für Polizeieinsätze bei Fußballspielen zu beteiligen. Die Schweiz ist da bereits weiter: Zahlreiche Schweizer Städte bitten ihre lokalen Klubs schon heute zur Kasse. Der Deutsche Fußball-Bund hat Bremen das EM-Qualifikationsspiel gegen Gibraltar am 14. November entzogen und nach Nürnberg verlegt. Das beschloss das Verbandspräsidium wegen der angedrohten Kostenbeteiligung an Polizeieinsätzen in Bremen. Von Rainer Hartmann.

Deutschland wird Fußball-Waldmeister (neben der Disziplin im Von-sich-Auf-Andere-Schließen)

Empfang auf der Berliner Fanmeile, Tagesschau, 15.07.2014
Deutschland feiert die WM-Helden
"WM, das sind wir alle (?, Anm. die Red.)": Ob am Brandenburger Tor oder am Flughafen Tegel - die besten Plätze, um einen Blick auf die Nationalelf zu erhaschen, waren schnell belegt. Alle wollen die Weltmeister sehen. Sie sind da! Mit dem WM-Titel im Gepäck sind Deutschlands Nationalspieler am Brandenburger Tor angekommen, um sich feiern zu lassen. Bereits am Flughafen gab es einen großen Empfang. "Ein Hoch auf uns", stimmte Andreas Bourani mit dem inofiziellen WM-Song die mehr als 400.000 Menschen ein, die stundenlang auf der Berliner Fanmeile vor dem Brandenburger Tor auf die Weltmeister harrten.

Nach der Fußball-WM, Tagesschau, 13.07.2014
Was bleibt Brasilien? Fast nichts!

Was bleibt von der WM in Brasilien, wenn das Finale abgepfiffen wird? Nicht viel, meint Peer Vorderwülbecke von tagesschau.de. Die Brasilianer erben Stadien, die keiner braucht, eine hochgerüstete Polizei und soziale Bewegungen, die sich nicht mehr auf die Straße trauen.

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Skandal um illegal verkaufte Tickets, Tagesschau, 11.07.2014
Topmanager Whelan auf der Flucht

Der Skandal um illegal verkaufte Eintrittskarten für die Fußball-WM in Brasilien wird immer dramatischer. Der Topmanager des FIFA-Partners Match Services, Raymond Whelan, flüchtete aus seinem Hotel. Er wird nun als Entflohener betrachtet. Wir haben Aufnahmen einer Sicherheitskamera, die zeigen, wie er das Hotel durch einen Lieferanteneingang verlässt", sagte der Polizeiermittler Fabio Barucke am Donnerstagabend (Ortszeit) in Rio de Janeiro. Die Staatsanwaltschaft beantragte elf vorläufige Haftbefehle, einer davon gegen Whelan. Staatsanwalt Marcos Kac zeigte insgesamt zwölf Tatverdächtige an, die in illegale Ticketdeals verwickelt sein sollen. Alle Beschuldigten müssten sich wegen Korruption, illegalen Tickethandels, Bildung einer kriminellen Vereinigung und Geldwäsche verantworten. Einige sitzen bereits in Untersuchungshaft. Ermittler Barucke deutete an, dass auch Fußball-Funktionäre wahrscheinlich in den Fall verwickelt seien. Bislang habe man rund 25.000 von 50.000 abgehörten Telefonaten ausgewertet. 900 Gespräche zwischen Whelan und dem hauptverdächtigen Algerier Lamine Fofana seien dokumentiert.

Bombenanschlag auf WM-Zuschauer, Tagesschau, 18.06.2014
Zahlreiche Fußballfans in Nigeria getötet

Nach dem Anschlag auf Fußballfans in Nigeria hält sich die Polizei mit Informationen zurück. Doch offenbar gibt es mehr Tote als zunächst befürchtet. Krankenhausmitarbeiter sprechen von mehr als 20 Opfern. Die Fans wollten gemeinsam ein WM-Spiel anschauen.

Angst vor Anschlägen in Nigeria Terrorziel: Fußballfans
Tagesschau, Stand: 21.06.2014
Millionen Nigerianer warten heute gespannt auf das WM-Spiel gegen Bosnien-Herzegowina. Doch viele von ihnen haben keinen Fernseher und beim Public Viewing droht Gefahr. Boko Haram will Anschläge verüben - und hat schon 14 Fußballfans getötet.

Hier die Party, da das Tränengas, Tageschau
Die Fans rund ums Stadion waren nach dem WM-Eröffnungsspiel begeistert. Nicht nur vom Spiel - sondern auch von der Organisation und der Stimmung. Wenige Kilometer weiter sah die Sache aber anders aus: Hier flogen Gummigeschosse. Von Peer Vordewülbecke.

05:58 min | 06.07.2014 | WM online extra | Das Erste
Löw - "Brasilien ohne Neymar ist viel schwieriger"
Bundestrainer Löw spricht im Interview mit Delling über die körperliche Härte bei WM, die Schiedsrichter, Neymar und die brasilianische Spielweise.

Proteste in WM-Stadt Sao Paulo, Tagesschau, 12.06.2014
Blendgranaten gegen Demonstranten
Mit großer Härte haben Polizisten in São Paulo wenige Stunden vor Beginn der WM eine Demonstration aufgelöst. Mit Tränengas und Blendgranaten gingen die Sicherheitskräfte gegen etwa 60 Protestierende vor.

Nejmar "Das darf nicht passieren", Focus, 14.06.2014
Vier WM-Spiele, sieben Fehler! Schiris starten Pannen-Serie

Die Schiedsrichter sind mit einer bitteren Fehler-Serie in die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien gestartet. An den ersten beiden Tagen leisteten sich die Referees gleich sieben haarsträubende Fehler. Eine Pannen-Analyse. Von FOCUS-Online-Redakteur Joscha Thieringer " Diese Thematik schleppte sich u.a. über den Bruch in der Wirbelsäule Brasiliens bis dahin wohl besten Spielers Nejmar und eine gewisse Abwehrreaktion des deutschen Torwarts Neuer unübersehbar bis ins Endspiel fort...

FIFA vermutet Verstoß gegen Ethikreglement, Tagesschau, 14.06.2013
"Die WM ist für mich gestrichen"
Franz Beckenbauer wird nicht wie geplant zur Fußball-WM nach Brasilien reisen.
"Ich gehe davon aus, dass ich bei der FIFA nicht mehr willkommen bin", sagte er der "Bild"-Zeitung. Die FIFA hatte Beckenbauer wegen mangelnder Kooperation bestraft. Beckenbauer wurde von der FIFA provisorisch für 90 Tage für jegliche Tätigkeit im Fußball gesperrt.

Fußball-WM 2022, Tagesschau, 03.06.2014
"Saustall FIFA aufräumen"

Die britische "Sunday Times" hatte mehrfach über angebliche Schmiergeldzahlungen des Ex-FIFA-Vizepräsidenten und katarischen Geschäftsmannes Mohammed Bin Hamman an verschiedene FIFA-Funktionäre berichtet. Neben den fünf Millionen Dollar an Offizielle für die Unterstützung der WM in Katar soll Bin Hammam weitere 1,7 Millionen Dollar für Stimmen aus Asien bezahlt haben. Angesichts der Bestechungsvorwürfe bei der WM-Vergabe an Katar fordern die Grünen eine Neuvergabe der WM 2022. Fraktionschefin Göring-Eckardt erklärte gegenüber dem ARD-Hauptstadtstudio, dazu müssten auch Bundesregierung und DFB ihren Einfluss geltend machen.

Zeitungsbericht erhärtet Korruptionsverdacht, Tagesschau, 01.06.2014
Fünf Millionen Dollar für WM-Vergabe?

Die Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit der Fußball-WM 2022 werden konkreter: Der "Sunday Times" liegen nach eigenen Angaben Beweise vor, dass Katars Sportfunktionär FIFA-Offizielle bestochen hat. Dabei sollen fünf Millionen Dollar geflossen sein.

Korruptionsvorwürfe um WM-2022-Vergabe, Tagesschau, 03.06.2014
Hat auch Australien bestochen?
Am Montag noch zogen australische Funktionäre eine erneute Kandidatur in Betracht, sollte Katar die WM 2022 entzogen werden, nun wird Australien selbst mit Unregelmäßigkeiten konfrontiert. Der Verbleib einer Zahlung in Höhe von 462.000 Dollar ist bislang ungeklärt.

WM-Proteste Demo- und Streikwelle in Brasilien, Tagesschau, 16.05.2014
Proteste - vier Wochen vor der WM
2013 waren in Brasilien Millionen Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Korruption und Misswirtschaft zu demonstrieren. Nun - vier Wochen vor der Fußball-WM - erlebt das Land eine neue Streik- und Protestwelle. Am Rande von Demos kam es zu Krawallen.

"Tudo Bem"
Wie sicher ist die WM?

Nur noch wenige Wochen bis zur Fußball-WM in Brasilien. Der Pokal ist auch schon angekommen. Doch zuletzt machte das Land mehr mit Straßenschlachten und Gewalt Schlagzeilen. Wie es um die Sicherheitslage zur WM steht, hat sich Michael Stocks angeschaut.
Tagesschau, 05.05.2014 von Michael Stocks, ARD Rio de Janeiro

Fußball: Ausschreitungen in WM-Austragungsort, Tagesschau, 18.04.2014
39 Tote bei zweitägigem Polizeistreik

Während eines zweitägigen Polizeistreiks im WM-Austragungsort Salvador de Bahia ist es zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen gekommen. Mindestens 39 Menschen starben. In Salvador tritt das DFB-Team am 16. Juni zum ersten WM-Spiel gegen Portugal an.

Brasilien: Stadion für die Fußball-WM 2014 in Sao Paulo in Teilen eingestürzt, Meldung Tagesschau vom 12.06.2014 13:44:24
Die WM ist da - und doch weit weg
Im Land des Fußballs mag WM-Stimmung noch nicht richtig aufkommen. Für viele Brasilianer ist die WM nur etwas für Reiche. Sie habe nichts mit dem Alltag der Menschen zu tun.
Tageschau, Meldung vom 26.09.2013
Ausbeutung für die große Fußballshow, Tagesschau, 03.06.2014
Die WM-Vergabe an Katar wird erneut in Frage gestellt: Nach einem Bericht des "Guardian" sind die Bedingungen für Arbeiter aus Indien und Nepal katastrophal. Mehr als hundert Arbeiter starben allein dieses Jahr. Gewerkschafter sprechen von "moderner Sklaverei".
Hat auch Australien bestochen?, Tageschau, 25.01.2014
Am Montag noch zogen australische Funktionäre eine erneute Kandidatur in Betracht, sollte Katar die WM 2022 entzogen werden, nun wird Australien selbst mit Unregelmäßigkeiten konfrontiert. Der Verbleib einer Zahlung in Höhe von 462.000 Dollar ist bislang ungeklärt.
Tagesschau, Meldung vom 25.01.2014
Hunderte Tote beim WM-Stadionbau?
Die Berichte über katastrophale Arbeitsbedingungen bei den WM-Bauten in Katar reißen nicht ab.
Laut einer britischen Zeitung starben dabei in den vergangenen zwei Jahren allein fast 400 nepalesische Gastarbeiter. FIFA und DFB reagierten alarmiert.

Fußball: Ausschreitungen in Brasilien, Tagesschau, 23.04.2014
Krawalle nach Tod eines Tänzers
Wenige Monate vor der Fußball-WM ist es in Brasilien erneut zu gewaltsamen Protesten gekommen.
In einer Favela in Rio de Janeiro starb ein Mensch bei einem Schusswechsel. Auslöser war der Tod eines bekannten Tänzers, für den die Polizei verantwortlich sein soll.
Ausschreitungen in WM-Austragungsort
39 Tote bei zweitägigem Polizeistreik, Tagesschau, 18.04.2014
Zwei Tage streikte die Polizei im nordostbrasilianischen WM-Austragunsgort Salvador de Bahia, in der Folge kam es zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen. Mindestens 39 Menschen wurden getötet. Unter den Toten seien zwei Polizisten, wie das Sekretariat für öffentliche Sicherheit der Region mitteilte.

UEFA verhängt Rekord-Geldstrafen wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play, Tagesschau, 16.05.2014
Manchester City muss 60 Millionen Euro Strafe zahlen
Der englische Fußball-Meister Manchester City muss wegen Verstößen gegen das sogenannte Financial Fair Play rund 60 Millionen Euro Strafe zahlen. Zudem darf der Club in der kommenden Saison nur 21 statt 25 Spieler für die Champions League melden, wie die Europäische Fußball-Union (UEFA) mitteilte. City akzeptierte nach längerem Widerstand den Kompromissvorschlag des Dachverbands. Auch acht weitere Vereine standen wegen Verstößen gegen die Finanzgerechtigkeit im Fokus der UEFA, darunter der französische Meister Paris Saint-Germain. Manchester City und PSG sollen sich mit überbordenden Investitionen unerlaubte Vorteile verschafft haben. Ebenfalls bestraft wurden Zenit St. Petersburg, Anschi Machatschkala und Rubin Kasan aus Russland, die türkischen Clubs Galatasaray Istanbul, Bursaspor und Trabzonspor sowie Lewski Sofia aus Bulgarien.

Zum Wochenschluss war die Aktie von Borussia Dortmund aufgrund von Spekulationen über einen möglichen Einstieg der Deutschen Bank um mehr als zwölf Prozent auf ein Zwölf-Jahres-Hoch von 4,67 Euro geschossen. Seit Anfang Juni beträgt das Plus sogar rund 20 Prozent. Doch am Freitagabend kam dann die Absage vom größten deutsche Bankhaus: "Der Vorstand der Deutschen Bank hat nach einem längeren Prüfprozess heute einstimmig entschieden, zum jetzigen Zeitpunkt keine Beteiligung an dem Bundesligaclub Borussia Dortmund einzugehen." Das beschert der Aktie am Montagmorgen einen Kursrutsch um nahezu zehn Prozent auf 4,21 Euro;, Tagesschau, 10.06.2014
Formel-1-Chef Bernie Ecclestone zahlt, Prozess beendet
Der Bestechungsprozess gegen Formel-1-Boss Ecclestone wird gegen Zahlung einer Geldauflage von 100 Millionen Dollar eingestellt. Das Geld muss Ecclestone innerhalb einer Woche zahlen. Damit bleibt der 83-Jährige offiziell unschuldig. | br
Und Mercedes bleiben peinliche Nachfragen erspart. Spiegel-online von Birger Hamann mehr...

Formel 1: Verfahren gegen Ecclestone, Tagesschau, 24.04.2014
Worum geht es in dem Prozess?
Bernie Ecclestone ist die Formel 1. Der Brite hat den Rennzirkus zu seinem Lebenswerk gemacht. Jetzt drohen dem 83-Jährigen bis zu zehn Jahre Haft. Wie kam es dazu? Worum geht es in dem Prozess vor dem Münchner Landgericht? Dem 83-Jährigen wird Bestechung vorgeworfen. Formel-1-Chef Bernie Ecclestone sitzt seit heute in München auf der Anklagebank. Dem 83-Jährigen wird Bestechung in Millionenhöhe vorgeworfen. Als die Formel 1 2006 die Besitzer wechselte, soll er dem Ex-Vorstand der BayernLB, Gribkowsky, Bestechungsgeld gezahlt haben. | br

focus.de, 13.08.2014: Schumi-Rivale Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve erinnert sich: Er hat es gehasst, fair geschlagen zu werden.
13. August: "Man musste ihn überraschen", erinnert sich Ex-Weltmeister Jacques Villeneuve in der "Auto-Bild" an das Duell mit Michael Schumacher: "Das war der einzige Weg, wie man ihn überholen konnte." Dem Kanadier gelang das gleich mehrfach. Angesprochen auf seine schönsten Überholmanöver, zählt er drei auf, alle gegen Schumacher: "Michael hat das natürlich gehasst, weil er fair und geradeaus geschlagen wurde – zeitgleich hat es aber auch dafür gesorgt, dass er mich respektiert hat." Seinen Höhepunkt fand das Duell der beiden 1997 beim Saisonfinale in Jerez. Schumacher war im Vorteil und rammte sich bei einem Manöver gegen den Kanadier selbst ins Kiesbett. Villeneuve war Weltmeister, Schumacher wurden alle Punkte und auch der Vize-Titel aberkannt. 11. August, 20.39 Uhr: Der Tod des mutmaßlichen Diebes der Krankenakte von Michael Schumacher - einem hochrangigen Mitarbeiter der Schweizerischen Rettungsflugwacht - gibt weiter Rätsel auf. Nach Informationen des Schweizer "Blick" handelt es sich bei dem Mann um einen 54 Jahre alten Deutschen mit Wohnsitz im Kanton St. Gallen. Nachbarn beschreiben ihn als Einzelgänger, der zurückgezogen mit seiner Freundin lebte. Das Paar hatte keine Kinder. Ein langjähriger Segelfreund beschreibt den Mann gegenüber der "Schweiz am Sonntag" als vertrauenswürdigen und aufrechten Freund. Er habe nie von Geldsorgen gesprochen. Als Leiter der Einsatzadministration hatte er Zugriff auf die Krankenakte Schumachers. Einen Tag nach seiner Festnahme war der Mann erhängt in seiner Zelle aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Suizid aus.

Formel 1: "Habe mich bei Aerodynamik verrechnet", Focus.de 28.04.2014
20 Jahre nach Senna-Tod: Williams-Chefdesigner gibt schlimmen Fehler zu

Der tödliche Unfall des dreimaligen Formel-1-Weltmeisters Ayrton Senna vor 20 Jahren beim Großen Preis von San Marino hängt auch mit einem Konstruktionsfehler zusammen: "Ich hatte mich bei der Aerodynamik des Autos verrechnet.". Schon zu Lebzeiten war Ayrton Senna ein Held, nach seinem Unfalltod heute vor 20 Jahren wurde er zum Mythos. In Imola, der Kleinstadt bei Bologna, erinnert ein Denkmal an den Formel-1-Piloten. Das schwarze Wochenende von Imola veränderte den Rennzirkus grundlegend. Still ist es in Imola, beschaulich und ruhig. Die lauten Formel 1-Boliden hat man hier seit Jahren nicht mehr gehört. Zu teuer ist der Rennzirkus geworden. Was bleibt ist die Erinnerung - und ein Denkmal, das zu Ehren von Ayrton Senna errichtet wurde. Man sieht Senna sitzend auf einem Mäuerchen. Im Rennanzug mit den entsprechenden Schuhen.Und hierher pilgern die meisten Fans aus aller Welt. Da sitzt er der Held in Bronze gegossen, still, in sich gekehrt. Keine Siegerpose.Und Pietro Benvenuti, der Direktor des Autodroms "Enzo und Dino Ferrari" zeigt die Devotionalien, die die Pilger an den Zaun neben dem Denkmal gehängt haben: Blumen, brasilianische Fahnen, Fotos, kleine Devotionalien, rote Rosen. Ayrton Senna, der Gewinner. Das Bild zeigt ihn 1984 am Nürburgring. Heute erinnert ein Denkmal in Imola an den Formel-1-Piloten. Das Senna-Denkmal steht im Inneren des Rennkurses und durch den Maschendrahtzaun sieht man die "Tamburello-Kurve", jene Linkskurve, die dem charismatischen, erfolgreichen und überaus beliebten Piloten Ayrton Senna da Silva am 1. Mai 1994 zum tödlichen Verhängnis wurde. . Das schwarze Wochenende von Imola stellt die Formel 1 generell in Frage. Zwei Tote innerhalb von zwei Tagen.. Die Sicherheitsvorkehrungen wurden seitdem massiv verstärkt. Seit dem Tod von Senna ist kein Fahrer mehr ums Leben gekommen. Warum aber er, der geniale Pilot, mit Tempo 220 frontal in die Begrenzungsmauer rast, ist bis heute unklar. "Die plausibelste Theorie ist, dass die Lenkstange gebrochen ist", sagt Renndirektor Benvenuti. "Als er hier an die Kurve kam, konnte er nicht mehr lenken, das Auto hat nicht mehr reagiert. Er hat nicht mal mehr gebremst, weil er mit so etwas nicht gerechnet hat."

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Piloten drohen mit Ausstand: Lufthansa-Streik noch in der Ferienzeit?
Erst im Frühjahr fielen wegen Streiks Tausende Lufthansa-Flüge aus, Hunderttausende Passagiere waren betroffen. Nun droht der Streit um höhere Gehälter und Übergangsrenten für die Piloten erneut zu eskalieren. Die Gewerkschaft kündigt Streiks an - ab sofort.

Trotz Raketenbeschuss aus Gaza fliegt Lufthansa wieder nach Israel, Tagesschau, 26.07.2014
Die Lufthansa und ihre Tochtergesellschaften fliegen ab heute wieder nach Israel. Auf der Basis der neuesten Informationen und einer eigenen Bewertung der Sicherheitslage vor Ort sei die Lufthansa zu der Entscheidung gekommen, den Flughafen Tel Aviv wieder anzufliegen, teilte Europas größte Airline mit. Auch Air Berlin will die Flüge wieder aufnehmen.

Mysteriöser Außenhandel: Plötzlich reich? Chinas Exportbilanz riecht nach Betrug, focus, 13.08.2014
Normal denkende Menschen schütteln verwundert den Kopf: Da will China seine Exporte massiv gesteigert haben, obwohl EU und USA weniger importieren. Währenddessen verschuldet sich das Land heimlich. Was mauschelt China da zusammen?

Preisdruck auf Textilfabriken in Bangladesch, Tagesschau, 24.04.2014
Wenn das T-Shirt 35 Cent teurer wäre...

6,95 Euro kostet ein T-Shirt aus der Fabrik Denier in Deutschland. Würde es 7,30 Euro kosten, wäre vielen in Bangladesch geholfen. Nach der Rana-Plaza-Katastrophe sind Fabriken dort zwar sicherer geworden, doch die Kunden im Westen wollen dafür nicht zahlen. Von Jürgen Webermann.

Debatte um Genehmigungspraxis - Gabriel verteidigt Rüstungsexporte, Tagesschau, 08.10.2014
Wirtschaftsminister Gabriel lehnt einen generellen Stopp deutscher Rüstungsexporte in arabische Krisenländer ab. Ausnahme: der Kampfpanzer "Leopard". Kritisch äßerte er sich zu den Rüstungsplänen der Verteidigungsministerin.

Von Gabriel genehmigt, Tagesschau, 17.05.2014
Rüstungsexporte in Milliardenhöhe

In seiner kurzen Amtszeit hat Wirtschaftsminister Gabriel umfassende Rüstungsexporte bewilligt - und die Technik geht auch in umstrittene Empfängerländer. Insgesamt nahmen die Ausfuhren an Staaten außerhalb von EU und NATO zu.

Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, Tagesschau, 15.04.2014
Rüstungsdeals sollen geheim bleiben

Die Bundesregierung will den Bundestag auch weiterhin nur eingeschränkt über geplante Rüstungsexporte informieren. Die Regierung sei sich ihrer Verantwortung gegenüber dem Parlament zwar bewusst, sagte Innenminister Thomas de Maiziére (CDU) in der mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Die "außenpolitischen Belange" der Bundesregierung und die Geschäftsgeheimnisse derUnternehmen dürften allerdings nicht gefährdet werden. Zudem liege die Befugnis, Waffenexporte zu erlauben, laut Grundgesetz allein bei der Bundesregierung.

USA reagieren auf Krise im Irak Hilfe ja, aber keine Truppen, Tagesschau, Stand: 13.06.2014
US-Präsident Obama erwägt militärische Hilfe im Irak-Konflikt. Gleichzeitig forderte er aber Bagdad auf, seine Probleme selbst zu lösen. Bodentruppen will Washington nicht entsenden. Worin genau die Hilfe besteht, bleibt vorerst offen.

WWF-Studie zur Umweltzerstörung: Im Jahr 2030 bräuchten wir eine zweite Erde, Stern, 30. September 2014
Der Mensch tötet mehr Tiere und verbraucht mehr Ressourcen, als der Planet regenerieren kann, besagt ein Bericht der Naturschutzorganisation WWF. Auch die Deutschen leben weit über ihre Verhältnisse.Deutschland ist nach WWF-Einschätzung nicht unschuldig an diesen Entwicklungen: Pro Kopf verbrauche jeder Deutsche noch immer mehr als doppelt so viele Ressourcen, als ihm im weltweiten Mittel zustehen würden. Seit zehn Jahren liege der ökologische Fußabdruck unverändert "auf deutlich zu hohem Niveau", so der WWF. In Deutschland müsse sich vor allem in Landwirtschaft und Verkehr etwas tun, damit der ökologische Fußabdruck kleiner wird, betonen die Autoren. Deutschland als führende Industrienation sehen die Umweltschützer in der Vorbildfunktion. Demnach sind es nicht zuletzt die Bürger, die durch "vernünftigen Konsum" zum Schutz des Naturkapitals beitragen könnten.

Umweltschäden in China, Tagesschau, 18.04.2014
Verseuchte Erd
Rund ein Fünftel von Chinas Agrarland ist verseucht.
Zu dem Giftcocktail gehören zum Beispiel Kadmium, Nickel und Arsen. Die Umweltschutzbehörde hatte die Böden von 2005 bis 2013 untersucht, ihr Bericht wurde aber als Verschlusssache eingestuft. Bis jetzt. 19,4 Prozent der Agrarfläche Chinas sind mit Kadmium, Nickel und Arsen verseucht. "Die Situation des Bodens in China stimmt nicht optimistisch", heißt es in dem von der Umweltschutzbehörde veröffentlichten Bericht. Smog ist ein Dauerproblem in Chinas Städten. Die immense Umweltverschmutzung ist vielfach der Preis für Chinas gewaltiges Wirtschaftswachstum. Wegen der hohen Schadstoffkonzentration in der Luft ist Smog ein Dauerproblem. "Die Hauptquellen der Verschmutzung sind Industrie und Landwirtschaft", heißt es in der Zusammenfassung der Behörde. Industrieabfälle und Minen seien für einen großen Teil der vergifteten Böden verantwortlich.

Anschlag auf Hilfsorganisation, Tagesschau, 24.04.2014
Drei US-Bürger in Kabul erschossen
Ein Polizist hat in einem christlichen Krankenhaus in Kabul drei US-Bürger erschossen.
Eine amerikanische Ärztin wurde verwundet. Der Polizist hatte das Krankenhaus der US-Hilfsorganisation bewacht und plötzlich das Feuer eröffnet. Von Sandra Petersmann.

Eine Abmahnung - was jetzt?, Spiegel, 04.09.2014
Gelbe Karte im Job: Der Mitarbeiter wird verwarnt - aber nicht vom Platz gestellt. Wer vom Chef eine Abmahnung kassiert, muss sich warm anziehen. Denn es ist ein Mythos, dass man erst bei der dritten gefeuert werden kann. Allerdings ist nicht alles eine echte Abmahnung, was so aussieht.


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Deutsche Fotografin erschossen, Tagesschau, 04.04.2014
In Afghanistan ist einen Tag vor der Parlamentswahl eine deutsche Journalistin getötet worden.
Es handelt sich um die preisgekrönte Fotografin Anja Niedringhaus. Ihre kanadische Kollegin Kathy Gannon wurde bei dem Angriff verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Beide Frauen arbeiteten für die US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP) und hatten jahrelange Erfahrung in der Region und anderen Konfliktgebieten.

Millionen-Jackpot nicht abgeholt: US-Polizei fahndet mit Überwachungsvideo nach Lottogewinner, 10.10.2014, Spiegel.de
Wer lässt einen Lotto-Gewinn von 14,3 Millionen Dollar verfallen? Das fragen sich US-Ermittler - und fahnden jetzt mit einem Überwachungsvideo nach dem Käufer des Lottoscheins. Sie halten es für möglich, dass der Mann einem Verbrechen zum Opfer fiel. mehr... [ Video ]

Gruselige Durchsagen an Bord, Focus online 23.06.2014
13 Sätze, die Sie vom Piloten nie hören wollen

Viele Menschen beschleicht im Flugzeug ein mulmiges Gefühl - kein Wunder angesichts mancher Nachrichten, die Piloten unbedacht aus dem Cockpit verkünden. FOCUS Online hat die gruseligsten Durchsagen an Bord gesammelt.

Nach dem Tod von Karl Albrecht: Mit diesem Rezept sichert Aldi jetzt seine Macht, focus, 04.08.2014
Der Discounter Aldi Süd dehnt sein Imperium immer weiter aus. Vor allem in Großbritannien setzt er Handelsriesen unter Druck. Auch die Amerikaner sind auf den Geschmack gekommen. Doch kann die Kette ihr Expansionstempo nach dem Tod des Gründers Karl Albrecht noch halten?

Bessere Arbeitsbedingungen in der Modebranche, Tagesschau, 15.10.2014
Was bringt Müllers Textilbündnis?
Bundesentwicklungsminister Müller dringt auf mehr Sicherheit und höhere Löhne für Textilarbeiter in Billiglohnländern. Doch sein Aktionsbündnis droht zu scheitern: Wichtige Branchenverbände steigen kurz vor Unterzeichnung am Donnerstag aus. Von Sandra Stalinski. | mehr

Proteste gegen Stromabschaltung in Nord-Indien, Tagesschau, 09.06.2014
47 Grad und kein Strom
Wegen Stromabschaltungen infolge einer extremen Hitzewelle sind im Norden Indiens Tausende Menschen auf die Barrikaden gegangen. In der Nähe von Lucknow, Hauptstadt des Staates Uttar Pradesh, setzten sie Transformatorhäuschen in Brand, wie ein Mitarbeiter des staatlichenUnternehmens sagte. Zudem nahmen sie Mitarbeiter des Stromunternehmens 18 Stunden lang als Geiseln, bis die Polizei einschritt. Auch in den Städten Gonda und Gorakhpur zündeten aufgebrachte Menschen Transformatorenhäuschen an.

"London Calling",Tagesschau, 04.04.2014
Ein lauter "Stiller Schrei"
Die Genitalverstümmelung von Frauen wird nicht nur in Afrika praktiziert, sondern auch in Großbritannien.
Öffentlichkeit und Politik sahen lange weg aus falsch verstandener Political Correctness. Nun gibt es dank einiger mutiger Frauen eine Kampagne gegen die barbarische Praxis - mit ersten Erfolgen. Von Annette Dittert. | video

Der Streit um das nicht autorisierte Buch "Vermächtnis. Die Kohl-Protokolle" geht in die nächste Runde: Experten halten das Material aus 600 Gesprächsstunden mit Kohl für dessen Eigentum. Nach FOCUS-Informationen klagen die Anwälte des Altkanzlers jetzt auf Unterlassung von 115 Zitaten, Focus, 12.10.2014

Großeinsatz in Enschede, Focus, 28.09.2014, Unfall-Drama bei Stuntshow: Monster-Truck tötet drei Menschen
Unfall bei Stuntshow: Ein Monster-Truck ist bei einer Autoshow an der niederländisch-deutschen Grenze in eine Zuschauergruppe gefahren. Drei Menschen sind bei dem Unfall gestorben, darunter auch ein Kind. Mindestens 15 Zuschauer wurden verletzt.

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Prügelattacken und Demütigungen: Wachleute in NRW sollen Asylbewerber misshandelt haben, Focus, 29.09.2014
In zwei Flüchtlingsheimen in Nordrhein-Westfalen sollen Wachleute Bewohner misshandelt haben. Asylbewerber berichten von Prügelattacken und Demütigungen. Die Behörden wissen angeblich, dass die Betreiber der Heime Verträge verletzt haben, und wollen trotzdem nicht einschreiten. Von Polizisten misshandelter Flüchtling in der Notunterkunft Burbach | Bildquelle: dpa
Von Polizisten misshandelter Flüchtling in der Notunterkunft Burbach | Bildquelle: dpa
VIDEO Verena Bünten, WDR, zu den neuen Missbrauchsvorfällen in Essen
Weitere Notunterkünfte in NRW betroffen
Skandal weitet sich aus

Die Zahl von mutmaßlich misshandelten Flüchtlingen in Nordrhein-Westfalen weitet sich immer weiter aus: Nach Fällen aus Burbach und Essen sind jetzt auch Verdachtsfälle aus einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Berleburg bekannt geworden. | wdr
Das Flüchtlingsheim auf dem Gelände der ehemaligen Siegerland-Kaserne in Burbach
VIDEO Zahl der mutmaßlich misshandelten Flüchtlinge weitet sich aus
Reaktion auf Misshandlungsskandal
Keine Aufgabe für Subunternehmer?
Körperverletzungen durch privates Sicherheitspersonal - die Zustände in einigen Flüchtlingsheimen in Nordrhein-Westfalen haben eine Grundsatzdebatte ausgelöst. Ist es falsch, dass der Staat die Notunterkünfte von privatenUnternehmen betreiben und bewachen lässt?

Balkan wird sichere Herkunftsregion
Höhere Hürden für Asylbewerber
, Tagesschau, 30.04.2014
... Die Zahl der Asylanträge von Bürgern aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina war nach der Aufhebung der Visumspflicht in den Jahren 2009 und 2010 sprunghaft angestiegen. In diesen Staaten gebe es aber keine Verfolgung, Folter, willkürliche Gewalt oder unmenschliche und erniedrigende Behandlung, argumentiert die schwarz-rote Regierung.
Flüchtlingsorganisationen halten die Pläne jedoch für rechtlich zweifelhaft: Sie sehen in allen drei Ländern Menschenrechtsverletzungen. Vor allem Angehörige der Roma-Minderheit würden massiv diskriminiert und systematisch ausgegrenzt. Auch Gewalt gegen Frauen und Übergriffe gegen Homosexuelle seien keine Seltenheit.

NSU-Prozess, Tagesschau, 21.08.2014
Abschlussbericht des Thüringer NSU-Ausschusses
Dokument eines beispiellosen Versagens
Mehr als zwei Jahre hat ein Ausschuss in Thüringen untersucht, was staatliche Stellen von dem NSU wussten und was sie gegen die Terrorzelle unternommen haben. Das Ergebnis fällt vernichtend aus. Die Fahndung nach dem Trio sei ein "Fiasko" gewesen. | mdr

Auch die NSU-Ermittlungspannen tauchen in dem Report auf, Tagesschau, 03.06.2014 von Klaus Hempel, SWR Der Grundrechtereport, auch alternativer Verfassungsschutzbericht genannt, wird jedes Jahr von verschiedenen Bürgerrechtsorganisationen erstellt, darunter Pro Asyl, die Internationalen Liga für Menschenrechte oder die Neue Richtervereinigung. Der aktuelle Report enthält insgesamt 42 unterschiedliche Fallbeispiele. Sie sollen belegen, dass es in Deutschland gravierende Defizite beim Grundrechtsschutz gibt. Ein wichtiges Thema: die NSA-Affäre und das massenhafte Abschöpfen von Daten durch den amerikanischen Auslandsgeheimdienst. Die frühere Bundesjustizminister Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die den Grundrechtereport vorstellte, forderte mehr staatlichen Schutz für die Bürger. "Dieses anlasslose, massenhafte Bespitzeln und Abhören und dann Speichern von technischen Daten ist eine Dimension, die alle Vorstellungen sprengt", sagt die FDP-Politikerin. So etwas habe es noch nicht gegeben. Es gehe um Millionen Bürger. "Das ist nicht in Einklang zu bringen mit unserer Verfassung." Der Grundrechtereport gilt auch als alternativer Verfassungsschutzbericht. Die Menschen hätten zunehmend Sorge, nicht mehr ungestört kommunizieren zu können. Das dürfe ein freiheitlicher Rechtsstaat nicht hinnehmen. Sollte Generalbundesanwalt Harald Range kein Ermittlungsverfahren wegen der NSA-Affäre einleiten, wäre das ein verheerendes Signal, so Leutheusser-Schnarrenberger. Sie hoffe, dass die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe doch noch ermittelt. "Ich denke, dass gerade diese wichtige, große Behörde alles in ihrer Macht stehende tun sollte, aber mit voller Unterstützung aller Behörden in Deutschland, um hier mögliche Verletzungen des Strafgesetzbuches auch verfolgen zu können. Auch wenn das schwierig ist, aber das ist nun einmal ein Auftrag.Und ich glaube, das wäre wirklich ein ermutigendes Signal." Tod von Asylbewerber: BGH bestätigt Urteil im Fall Ouri Jallow, Spiegel, 04.09.2014
Er war an Händen und Füßen gefesselt und starb unter mysteriösen Umständen in Polizeigewahrsam: Jetzt hat der BGH das Urteil im Fall des Asylbewerbers Ouri Jallow bestätigt. Ein Polizist ist der fahrlässigen Tötung schuldig.
mehr...

Klagen gegen Bundespolizei (Tagesschau, 18.12.2013)
Neue Klagen gegen "Racial Profiling"
Führt die Bundespolizei Kontrollen von Personen nur wegen deren Hautfarbe durch? Beide Betroffene klagen nun wegen der Kontrollen gegen die Bundespolizei, die Verfahren sind vor den Verwaltungsgerichten Köln beziehungsweise Stuttgart anhängig. Die Männer werfen den Beamten vor, sie hätten die Kontrollen nur wegen der dunklen Hautfarbe der Betroffenen durchgeführt. Erst im Oktober 2012 hatte des Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz mit einer Entscheidung für Aufsehen gesorgt, nach der die Kontrolle eines Studenten einzig wegen seiner Hautfarbe nicht mit dem Gleichheitsgebot des Grundgesetzes vereinbar ist. Der Bundespolizist, der die Kontrolle durchgeführt hatte, gab vor Gericht zu, dass er den Reisenden vor allem aufgrund seiner Hautfarbe kontrolliert hatte: Er spreche Leute an, "die ihm als Ausländer erschienen". Der Betroffene sah sich in unzulässiger Weise diskriminiert. Das Gericht sah das ebenfalls so, und stellte klar, dass Kontrollen aufgrund der Hautfarbe gegen das Grundgesetz verstoßen.

Gutes Karma statt Lohn: Microsoft-Chef rät Frauen von Gehaltsforderungen ab, stern.de, 10.10.2014
Nie um Gehaltserhöhungen verhandeln und sich mit dem begnügen, was man bekommt - das empfahl Microsoft-Chef Satya Nadella allen Frauen. Gutes Karma wäre dann der Lohn. Nun rudert er zurück.

Amnesty-Jahresbericht zur Folter, Tagesschau, 13.05.2014
Per Gesetz verboten, weltweit praktiziert

Auf dem Rücken eines Mannes sind Wunden von Folterungen zu sehen (Bildquelle: picture-alliance/ dpa/dpaweb)
Laut Amnesty gibt es in 141 Ländern Misshandlungen, in mindestens 79 wird gefoltert.
In vielen Ländern der Welt wird nach Angaben von Amnesty International immer noch gefoltert. Laut dem Folter-Jahresbericht der Menschenrechtsorganisation gibt es in insgesamt 141 Staaten glaubwürdige Informationen über grausame Misshandlungen. In Ländern wie Nordkorea, Syrien oder Mexiko gehören Folterungen demnach systematisch zur Tagesordnung. Zudem werden die Foltermethoden immer brutaler. "Rund um die Welt praktizieren Regierungen beim Thema Folter eine Doppelmoral: Per Gesetz wird sie verboten und in der Praxis erleichtert", kritisierte der Generalsekretär von Amnesty International, Salil Shetty. Immer mehr Staaten versuchten inzwischen, Folter mit den Interessen der nationalen Sicherheit zu rechtfertigen. Dabei wirft Amnesty den USA vor, mit den Methoden ihres "Kriegs gegen den Terror" ein schlechtes Vorbild geliefert zu haben. Aus Deutschland gab es nach Amnesty-Angaben in den vergangenen fünf Jahren insbesonders zahlreiche Fälle von Misshandlungen durch die Polizei. Für den Jahresbericht hat Amnesty zwischen Dezember 2013 und April 2014 21.221 Menschen aus 21 Ländern befragt.Und immerhin mehr als ein Drittel der Befragten folgt der Argumentation, dass Folter in gewissen Fällen zum Schutz der Öffentlichkeit gerechtfertigt sei. Gleichzeitig befürchtet fast die Hälfte, nach einer Festnahme in ihrem Heimatland gefoltert zu werden. Weltweit häufigste Form der Folter und Misshandlung ist dem Bericht zufolge das Verprügeln. Weit verbreitet sind auch Stromstöße und Isolationshaft. In vielen Ländern werden die Opfer in unnatürliche Körperhaltungen gezwungen, die schnell große Schmerzen bereiten.

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Rekordstrafe für E.On, Tagesschau, 16.05.2014
Die Konkurrenz einfach teurer gemacht
Der Energiekonzern E.On muss zwölf Millionen britische Pfund (etwa 15 Millionen Euro) an Kunden in Großbritannien zurückzahlen, weil Mitarbeiter Verbrauchern überteuerte Stromtarife aufgeschwatzt hatten. Die Regulierungsbehörde Ofgem war ihnen auf die Schliche gekommen. Der britische E.On-Chef gab sich heute zerknirscht. Er entschuldige sich bei fast 500.000 Kunden, die zwischen 2010 und 2013 falsch beraten worden seien.

Do, 22.05.2014: Gestern ist ein Bekannter von mir nach Einladung zum Vorstellungsgespräch für eine über Concept-Marketing (Haus für Robotter und Vollautomatisation, etwa Microsoft oder Google?) vermittelte Stelle als Vertriebskraft in die Boiys-Stadt Düsseldorf, Parsevalstr. 11, mit der Bahn fü 22 € hin und zurück auf Kosten des Steuerzahlers gefahren, nur um daraufhin eine einzige Stelle für den Outbound (Haustüverkauf) von Verträgen ausgerechnet für Firmen wie E:on (s.o.), RWE und Telekom (zudem auf Provistionsbasis) in Aussicht gestellt zu bekommen..., Aktivitäten, Fälle also, in denen selbst Werbeanschreiben kaum noch was bringen! Kann man nicht zur Einladung zum Vorstellungsgespräch bereits im voraus mitteilen, um welche abstruse Tätigkeiten für welche Firmen es geht? Seine Ablehnung blieb für ihn Frage weniger Sekunden. Er tut mir nun richtig leid. Traurig. An seiner Stelle würde ich eine Anzeige wegen Körperverletzung erwägen!

Ranking des US-Magazins Forbes, Tagesschau, Mai 2014
Merkel bleibt die Mächtigste

Macht lässt sich schwer bemessen. Das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" tut es trotzdem - und kommt wie fast immer in den letzten Jahren zu dem Schluss, dass Angela Merkel die mächtigste Frau der Welt sei. Diesmal auf Platz zwei: die US-Notenbankchefin Yellen.

Erneut Betrugsverdacht beim Flughafen BER
Beim Bau des Flughafens BER in Berlin-Schönefeld gibt es offenbar neue Betrugsvorwürfe. Wie die "Bild am Sonntag" berichtet, wird gegenwärtig betriebsintern gegen mehrere leitende Mitarbeiter ermittelt - wegen verdächtig hoher Nachzahlungen an Großkonzerne. | rbb-online.de

29.263 Euro im Monat für Schwarz: Gericht spricht Ex-BER-Chef eine Million Euro zu, Tagesschau, 23.10.2014
Der gefeuerte Berliner Flughafenchef Schwarz hat sich vor Gericht vorerst durchgesetzt. Er erhält für die Zeit nach der Kündigung noch rund eine Million Euro.

BER Skandal, Berliner Flughafen, Tagesschau, Mai 2014
Hauptstadtflughafen BER
Baufirmen fordern 1,4 Milliarden nach
Beim Bau des neuen Hauptstadtflughafens sind Nachforderungen von Baufirmen in Höhe von mehr als 1,4 Milliarden Euro eingereicht worden, 452 Millionen davon werden noch geprüft. Der Grünen-Verkehrsexperte Kühn wirft dem Flughafen Schönrechnerei vor. | rbb Noch ist unklar, wie es mit dieser Personalie weitergeht, aber ein weiterer Tiefschlag für den BER ist sie so oder so: Technikchef Jochen Großmann steht unter Korruptionsverdacht und ist seit dem 28. Mai 2014 mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die Brandschutz- und Entrauchungsanlage gilt seit Jahren als eine der größten Schwachstellen am BER. Ihr Chefplaner, Alfredo di Mauro, wird Anfang Mai 2014 entlassen. Harald Siegle (hier rechts im Bild) wird von Flughafenchef Hartmut Mehdorn Anfang April 2014 fristlos entlassen. In einem Schreiben legt Mehdorn dem Bereichsleiter "Real-Estate Indiskretionen" zur Last. Siegle hatte in einem Brief an mehrere Aufsichtsräte geschrieben, dass die Inbetriebnahme des Flughafens 2016 akut gefährdet sei. Im Februar 2014 senkt Mehdorn den Daumen über Regina Töpfer. Die Bauingenieurin war erst im Herbst 2013 als Hoffnungsträgerin geholt worden. Mehdorn hatte die 46 Jahre alte Bauingenieurin zur Bereichsleiterin für Bauplanung und –steuerung gemacht. Seine Erwartungen konnte sie aber offenbar nicht erfüllen. Als Hoffnungsträger gilt zeitweise auch Horst Amman. Der langjährige Experte vom Frankfurter Fraport soll den Schlamassel am BER als Technikchef richten. Mit Mehdorn kann er sich aber nicht auf eine Linie bei der Strategie einigen. Als technischer Geschäftsführer wird er Ende Oktober 2013 vom Aufsichtsrat entlassen. Weiterhin an der Spitze der Flughafengesellschaft steht weiterhin Hartmut Mehdorn, zuvor Chef der zweitgrößten deutschen Fluglinie Air Berlin. Der 70-Jährige fällt schon beim Amtsantritt im März 2013 mit umstrittenen Vorschlägen auf - etwa der Offenhaltung des Flughafens Tegel. Seither ist die Chronologie des BER-Skandale auch nicht kürzer geworden.Der renommierte Architekt Meinhard von Gerkan selbst bleibt nach dem Rausschmiss der Planungsgemeinschaft der Baustelle fern. Die Flughafengesellschaft will von Gerkan Schadenersatz in Millionenhöhe. Doch der wirft den Bauherren zu viele Änderungswünsche vor. Alte Bekannte: 2012 wird der frühere BER-Chefplaner Hans-Joachim Paap gefeuert. Ein Jahr nach dem geplatzen Eröffnungstermin sitzt er wieder im BER-Planungsteam. Mit ihm kommen zwei weitere zuvor geschasste Ingenieure des Architekturbüros Gerkan zurück.Technikchef Manfred Körtgen muss neun Tage nach der kurzfristigen Verschiebung des BER-Starts im Mai 2012 gehen. Für Empörung sorgen Berichte, dass der Körtgen neben seinem Job als Technikchef noch Zeit für eine Doktorarbeit gefunden hatte.Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) gerät wegen des BER-Desasters zwischenzeitlich in schweres Fahrwasser. Seinen Posten als Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft gibt er Anfang Januar 2013 auf. Nach dem Rücktritt von Matthias Platzeck übernimmt er den Posten aber erneut - und mangels Alternativen hat er ihn bis heute inne. Der Ruheständler Wilhelm Bender, langjähriger Manager am Flughafen Frankfurt (Main), ist zeitweise für den Posten des Flughafenchefs im Gespräch. Doch als öffentlich über seine angeblich sehr hohen Gehaltsforderungen spekuliert wird, wirft Bender das Handtuch.

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Studie zum Arbeitsmarkt: Jede dritte ältere Frau arbeitet, Tagesschau, 28.07.2014
Frauen über 60 gehen verstärkt einer bezahlten Arbeit nach.

Der Anteil erwerbstätiger älterer Frauen steigt einer Studie zufolge deutlich an. Zwischen den Jahren 2002 und 2012 sei die Zahl der Arbeitnehmerinnen im Alter zwischen 60 und 65 Jahren von 467.000 auf 999.000 gestiegen, schrieb das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer Studie. Das bedeute, dass inzwischen etwa jede dritte Frau in dieser Altersgruppe einer bezahlten Tätigkeit nachgehe. Nicht nur ältere Frauen haben inzwischen häufiger einen Job. Binnen zehn Jahren stieg die Zahl erwerbstätiger Frauen in allen Altersgruppen um zwei Millionen. Den IW-Analysen zufolge fanden sie besonders im Gesundheits- und Sozialbereich Stellen.

"London Calling", Tagesschau, 16.05.2014
Schreistunde im Parlament
"Stotternder Idiot" - "Das lasse ich mir von einem Muppet wie Ihnen nicht sagen!" - jeden Mittwoch fetzen sich die Abgeordneten des britischen Unterhauses in ohrenbetäubender Lautstärke - so gar nicht die feine englische Art. Aber warum ist das so?Und wie schafft man es, die Abgeordneten zur Räson zu bringen? Annette Dittert begibt sich auf Spurensuche. | video

Schweiz, USA, Spanien, Focus online, 23.06.2014
In diesen Ländern setzen sich deutsche Rentner am liebsten zur Ruhe
Immer mehr Deutsche verbringen ihren Ruhestand fern der Heimat. 2013 wurden monatlich 220.000 Renten an Deutsche in das Ausland überwiesen - 100.000 mehr als 20 Jahre zuvor. FOCUS Online nennt die Länder, in denen sich Bundesbürger am liebsten zur Ruhe setzen.

Bürgerpredigt des Altkanzlers Schröder: "Ja, ich habe Schuld auf mich geladen" Focus, 28.07.2014
Sieben Jahre Kanzlerschaft haben nicht nur in Gerhard Schröders Gesicht Spuren hinterlassen. Bei seiner Predigt in der evangelischen Marktkirche Hannover gab der 70-Jährige tiefe Einblicke in sein Seelenleben. Gerhard Schröder ist ein geübter Redner, doch von einer Kanzel predigt selbst ein Altkanzler nicht alle Tage. In einer Bürgerpredigt in der Marktkirche Hannover bekannte der Sozialdemokrat: "Meine Seele hat im politischen Leben Schaden genommen." Zweimal im Jahr bittet die evangelische Marktkirche in Hannover Prominente auf die "Bürgerkanzel". An diesem Sonntag fand Altbundeskanzler Gerhard Schröder ungewohnt offene Worte zu Glaube, Moral und Politik, wie die "Bild"-Zeitung vom Montag berichtet. Mit Blick auf die Beteiligung der Bundeswehr an den Kampfeinsätzen im Kosovo und in Afghanistan sprach der 70-Jährige von den "schwierigsten Entscheidungen in meinem politischen Leben". Die Antwort auf die Frage, ob er dabei Schuld auf sich geladen habe, laute: "Ja, natürlich. Es sind Menschen gestorben, es wurden Menschen verletzt." In diesem Spannungsfeld einer schuldbeladenen Entscheidung könne und müsse die Seele Schaden nehmen, fügte der Altkanzler hinzu.

Bombendrohung bei Schröder-Feier auf Schlosshotel Kronberg, Tagesschau, 13.05.2014
Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat am Montagabend in Kronberg ein weiteres Mal seinen 70. Geburtstag gefeiert. Gestört wurde das Fest durch einen Bombenalarm: Gäste wie der russische Botschafter mussten das Schlosshotel verlassen.

NPD muss alle Berliner Mitarbeiter entlassen, Tagesschau, 01.06.2014
Papier verschlampt, Jobs weg

Wieder einmal musste die NPD Mitarbeiter entlassen, diesmal traf es die gesamte Belegschaft der Berliner Parteizentrale. Der Grund: Die Partei findet ein wichtiges Papier mit Gegenwert von rund 200.000 Euro nicht mehr. Von Stefan Schölermann.

Studie im Auftrag der Grünen, Tagesschau, 21.05.2014
Gefährliche Keime in Wurstwaren

In mehreren Wurstprodukten aus Supermärkten sind Keime gefunden worden, die gegen Antibiotika resistent sind. Laut der Analyse, die von der Grünen-Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben wurde, konnte in zehn von 63 Proben ESBL-bildende Bakterien (Extended-Spectrum Beta-Laktamase) nachgewiesen werden. Diese Keime produzieren Enzyme, die Antibiotika inaktivieren. Kritiker warnen, dass sich ESBL-Keime durch den massiven Einsatz von Antibiotika in der Nutztierhaltung ausbreiten. Die Erreger entstehen durch natürliche und spontane Mutation und können sich besonders gut vermehren, wenn alle anderen Keime durch Antibiotika abgetötet werden. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter kritisierte in diesem Zusammenhang das System der Tiermast: "Mit den Produktionsmethoden beim Billigfleisch gefährden wir unsere eigene Gesundheit." Grünen-Agrarexperte Friedrich Ostendorff forderte, die Branche müsse die Haltungsbedingungen vor allem bei Puten verbessern. Bei Putenwurst gab es laut Studie die meisten Keimbelastungen: In sechs von neun Fällen wurden ESBL-Erreger nachgewiesen.

Focus online, 23.06.2014
Nach den Ergebnissen internationaler Forscher steht die Erde vor einer neuen Massenausrottung. Dieser Meinung ist der Biologe Stuart Pimm von der Duke University im US-Bundesstaat North Carolina. Die Zeit für unseren Planeten laufe demnach ab.
In einer Studie ist er zusammen mit anderen Forschern zu dem Ergebnis gekommen, dass die Erde so, wie wir sie kennen, bald aufhören wird zu existieren - zumindest, wenn die Menschen ihr Verhalten nicht ändern. "Wenn Sie sich anschauen, was wir dem Planeten antun - wir verändern die Atmosphäre, tragen zur Erderwärmung bei, vermindern Fischbestände massiv, führen zur Ausrottung von Arten - bleiben uns noch ein oder zwei Jahrzehnte. Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird unser Planet am Ende des Jahrhunderts ein ziemlich abscheulicher Ort sein." Für die Studie wurden historische Daten zur Ausrottung mit solchen von heute verglichen. Dazu erhoben die Forscher aktuelle Daten aus jeder Region des Planeten.

Beschäftigungsaffäre Schmid wegen Steuerhinterziehung angeklagt
Mindestens 340.000 Euro Sozialabgaben soll der frühere CSU-Fraktionschef Schmid hinterzogen haben. Die Staatsanwaltschaft Augsburg hat ihn deshalb angeklagt. Schmids Anwalt ist um Schadensbegrenzung bemüht. Die Staatsanwaltschaft Augsburg wirft dem CSU-Politiker Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt in 262 Fällen und Steuerhinterziehung in 59 Fällen vor. Seiner 60-jährigen Frau wird Beihilfe und Steuerhinterziehung in zehn Fällen vorgeworfen. Dies betrifft insgesamt einen Zeitraum von Mai 1991 bis April 2013. Nach der Anklageschrift sollen Sozialversicherungsbeiträge also Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung in Höhe von mindestens 340.000 Euro nicht entrichtet worden seien. Der Tatvorwurf ist, dass die Ehefrau und eine weitere Mitarbeiterin tatsächlich als sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmerin beschäftigt worden sein soll, aber nicht so behandelt wurde."

Samsung-Zulieferer unter Verdacht Kinderarbeit bei chinesischer Firma?, Tagesschau, 14.07.2014
Der südkoreanische Handyhersteller Samsung Electronics hat die Zusammenarbeit mit einem chinesischen Zulieferer wegen des Verdachts auf Kinderarbeit ausgesetzt. Beim Partner Dongguan Shinyang Electronics habe es ein "illegales Einstellungsverfahren" gegeben, teilte Samsung mit. Eine Prüfung der Arbeitsbedingungen in einer Fabrik habe "Hinweise auf mutmaßliche Kinderarbeit" erbracht. Sollte sich der Verdacht erhärten, werde der Konzern die Zusammenarbeit mit dem Zulieferer beenden. Samsung hatte die Untersuchung in die Wege geleitet, nachdem die US-Organisation China Labor Watch Missstände in der Fabrik öffentlich gemacht hatte. Mindestens fünf Kinder unter 16 Jahren und weitere Minderjährige unter 18 wurden demnach in Stoßzeiten für drei bis sechs Monate beschäftigt. Bei elfstündigen Schichten seien sie nur für zehn Stunden bezahlt worden.

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Bericht über Putins Leben - Der "einsame Zar", Tagesschau, 28.07.2014
Russlands Präsident Putin gilt als unnahbar, nur wenig ist über ihn bekannt. Nun hat das US-Nachrichtenmagazin "Newsweek" Details aus seinem Alltag veröffentlicht und ermöglicht so Einblicke in das einsame Leben Putins.

Tagesschau, 29.07.2014, Eine unbekannte Dame war 7. Februar 1807 im thüringischen Hildburghausen angekommen. Dort lebte sie 30 Jahre bis zu ihrem Tod in absoluter Isolation. Über ihre Identität wurde nichts bekannt. Da sie stets verschleiert zu sehen war, wurde sie die Dunkelgräfin genannt. Zeugen wollen damals eine Ähnlichkeit mit der französischen Königstochter Marie Térese ausgemacht haben. Doch die Dunkelgräfin von Hildburghausen ist nicht Marie Thérese Charlotte de Bourbon, Tochter von Marie Antoinette und Frankreichs König Ludwig XVI. Das interdisziplinäre Wissenschaftsprojekt von MDR THÜRINGEN hat ein zweifelsfreies Ergebnis gebracht: Die DNA-Proben aus dem Grab in Hildburghausen stimmen nicht mit der weiblichen Linie Maria Theresias, der Mutter von Marie Antoinette, überein.Die Dunkelgräfin muss auf jeden Fall eine Standesperson gewesen sein. Da sind sich alle Historiker trotz ihrer widersprechenden Theorien einig. Denn trotz des isolierten und von ständiger Furcht vor Erkennung geprägten Lebens, haben die geheimnisvolle Dunkelgräfin und ihr Begleiter in 30 Jahren nach heutigen Maßstäben etliche Millionen Euro ausgegeben.

Online-Kurse von Unis in der Kritik
Massig Daten von Studenten
, Tagesschau, 01.12.2015
Mehr als 20 Millionen Menschen nutzen sogenannte MOOCs, massive open online courses, an. In Deutschland bieten unter anderem die beiden großen Münchener Unis solche Kurse an. Sie kooperieren dafür mit einer US-Firma - eine heikle Zusammenarbeit aus Sicht von Datenschützern. Von C. Baars, H. Grassegger
"Das war vielleicht ein wenig blauäugig", sagt Monika Rösler. Begeistert hatte sie sich auf das Angebot gestürzt: Vorlesungen renommierter Professoren der besten Unis weltweit, attraktiv aufbereitet mit Videos, Quiz und der Möglichkeit, sich mit den Dozenten und anderen Studenten auszutauschen - und all das kostenlos. Das bieten sogenannte MOOCs, "massive open online courses". Als "blauäugig" beschreibt Monika Rösler sich, weil sie sich keine Gedanken darüber gemacht hat, wer jetzt - nachdem sie mehrere MOOCs mitgemacht hat - was alles über sie weiß oder wissen könnte. Sie lebt in Lübeck, arbeitet als Physiotherapeutin - das ist relativ leicht mit einer Internet-Suche herauszufinden. Doch der Anbieter ihrer MOOC-Kurse könnte wahrscheinlich noch viel mehr über sie erzählen - oder sein Wissen mit den Behörden teilen oder an jemand anders verkaufen. Denn der Anbieter sitzt in Kalifornien, USA.
Daten für alle möglichen Zwecke
Anders als in Deutschland sehe das amerikanische Recht vor, "dass Daten die vorhanden sind, genutzt werden können - für alle möglichen Zwecke", erklärt Marit Hansen, die Datenschutzbeauftragte in Schleswig-Holstein. Und bei solchen Online-Kursen werde eine ganze Menge von Daten gesammelt, sagt Hansen.
Wann hat sie sich von wo angemeldet? Welche Videos hat sie sich angeschaut? Hat sie sie bis zum Ende geguckt oder zwischendurch abgeschaltet? Welche Teile der Kurse hat sie wiederholt? Wie hat sie bei Tests abgeschnitten? Welche Fragen hat sie gestellt? Mit wem hat sie sich ausgetauscht? Worüber? Unter dem Namen von Monika Rösler ist jetzt wahrscheinlich ein umfassendes Profil abgespeichert: Persönliche Angaben, Kommunikationsdaten, Leistungsnachweise - möglicherweise sogar angereichert mit Daten aus ihrem sonstigen Verhalten im Internet.
Mehr als 16 Millionen Nutzer
Monika Rösler hat Kurse über die Seite des US-Unternehmens Coursera belegt. Was die Firma genau speichert, was sie mit den Daten macht - darauf hat sie auf Anfrage von NDR, "Süddeutscher Zeitung" und des SRF nicht geantwortet. Coursera hat 2012 sein MOOC-Angebot gestartet, ist in dem Bereich unbestrittener Weltmarktführer - mit mehr als 16 Millionen registrierten Nutzern, Tendenz stark steigend. Das Unternehmen kooperiert mit namhaften Unis weltweit. Sie produzieren die MOOCs, die Inhalte, die Coursera dann kostenlos anbietet. Aus Deutschland sind die beiden großen Münchener Hochschulen dabei: die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und die Technische Universität (TUM). Dort schwärmen sie von der Zusammenarbeit mit Coursera mit seiner gigantischen Reichweite. Er sei begeistert, sagt Hans Pongratz, Vizepräsident der TUM, zuständig für alle IT-Projekt, der offizielle "Chief Information Officer" (CIO). Pongratz berichtet von einem Kurs über selbstfliegende Kleinhubschrauber. An der Uni selbst hatten sie dazu schon mal ein Tutorium angeboten, zehn Studenten nahmen teil. Jetzt im ersten Online-Durchlauf seien es 25.000 gewesen, aus 170 Ländern. Eine gigantische Werbung für die TUM. Die Unis sehen die Online-Kurse auch als eine Marketing-Maßnahme. Sie wollen Studierende nach München locken.
Coursera behält sich Verkauf von Daten vor
Datenschützerin Marit Hansen ist weniger begeistert. Sie kritisiert eine solche Zusammenarbeit. Wenn Daten von deutschen Studenten in die USA abfließen und diese eventuell noch verkauft würden, sei das nicht in Ordnung. Tatsächlich behält sich Coursera diese Möglichkeit explizit vor. Das geht aus Verträgen und Unterlagen des Unternehmens hervor, die NDR, SZ und SRF vorliegen. Danach wird zum Beispiel als eine Verdienstmöglichkeit der Verkauf von Daten an Unternehmen zu Recruiting-Zwecken angeführt. Allerdings sollen die Nutzer vorher gefragt werden, ob sie dem zustimmen. Der Züricher Junior-Professor Paul-Olivier Dehaye wollte im vergangenen Jahr dieses Problem thematisieren, der Frage nachgehen, wie sich das gemeinwohlorientierte Interesse von Unis mit dem Profitstreben eines von Wagniskapitalgebern finanzierten Start-Up-Unternehmens vereinbaren lassen
Das Heikle daran: Er hat diese Frage in seinem Coursera-Kurs aufgeworfen. Dehaye wollte zeigen, dass die gesammelten Daten des MOOC-Anbieters ausgesprochen lukrativ sein können. Er frragte deshalb bei Coursera nach den vollständigen Datensätzen seines Kurses und der Teilnehmer nach. Das Unternehmen verweigerte jedoch die Herausgabe. Schließlich entbrannte ein Streit zwischen dem Prof und dem Unternehmen. Dehaye löschte spontan alle Kursmaterialien und forderte seine Studenten auf, Coursera zu verlassen. Umgekehrt sperrte das Unternehmen seine Dozenten-Rechte und veröffentlichte seine Kommentare in den Foren der Plattform nicht. Schließlich verlangte Dehaye die Herausgabe der Daten, die Coursera über ihn persönlich gespeichert hat. Doch auch hier weigerte sich das Unternehmen. Der Professor hat deshalb nun eine Klage in den USA eingereicht. Auf Fragen von NDR, SZ und SRF zu diesem Streit hat Coursera nicht geantwortet. "Noch schlimmer": US-Behörden haben Zugriff Schlimmer noch als einen möglichen Verkauf von Daten finde sie, wenn staatliche Stellen in den USA auf die Daten zugreifen würden, sagt Schleswig-Holsteins Datenschützerin Marit Hansen. Das sei nach dem geltenden US-Recht immer möglich. Die Behörden könnten die Profile nach allen möglichen Kriterien auswerten, zum Beispiel danach, wer Arabisch spreche oder sich für bestimmte Inhalte interessiere. Basierend auf diesen Informationen könnten sie etwa entscheiden, wen sie einreisen lassen und wen nicht. In ähnlichen Bereichen sei so etwas bereits passiert, sagt Hansen. Die beiden Münchener Universitäten teilen diese Sorgen offenbar nicht. Aus Sicht ihres Datenschützers sei das Angebot in Ordnung, teilte die LMU mit. Und an der TUM spricht der zuständige Vize-Präsident Hans Pongratz zwar von Herausforderungen mit dem Datenschutz, aber da das Angebot freiwillig sei und kein Student einen Coursera-Kurs belegen müsse, um sein Studium zu absolvieren, sieht er kein grundsätzliches Problem.
Allerdings denke die TUM auch darüber nach, ihre MOOCs über Plattformen in Europa zu betreiben, um den Datenschutzrichtlinien dann sicher zu entsprechen. Eine ganze Reihe anderer Unis in Deutschland macht dies schon.
Komplizierte Rechtslage
Tatsächlich ist die Rechtslage derzeit ziemlich kompliziert. Was wirklich erlaubt ist, was möglicherweise gegen Datenschutz-Vorschriften verstößt, kann im Moment kaum jemand zuverlässig sagen. Denn im Oktober hat der Europäische Gerichtshof das sogenannte Safe-Harbor-Abkommen für ungültig erklärt. Hierauf basierte jahrelang der Datenaustausch zwischen der EU und den USA. Jetzt muss eine neue Regelung gefunden werden. Wie groß die Herausforderungen mit dem Datenschutz sind, hat Coursera selbst schon erlebt. Im letzten Jahr war es einem Professor aus den USA, der einen MOOC geleitet hat, ohne größere Schwierigkeiten gelungen, große Bestände der Nutzerdaten herunterzuladen. Ein riesiges Datenleck. Coursera besserte nach und versicherte anschließend, dass das Problem nun gelöst sei. Man wisse einfach nicht, wo die Daten am Ende landen, sagt nun Monika Rösler. "Es ist schon ein komisches Gefühl, dass man so viel von sich preisgibt". Sie will nun stärker darauf achten, sollte sie noch einmal einen Kurs belegen.

Neuester Kommentar von "Moderation" am 01.12.2015 21:50 Uhr
Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion
Liebe User, wegen der hohen Anzahl der Kommentare ist unsere Moderation derzeit überlastet. Deshalb kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis. Mit freundlichen Grüßen, die Moderation Tagesschau.de.

Katastrophenschutzübung in Japan: Ein Reporter im Selbstversuch
Erdbebenland Japan
Katastrophentraining für Zugezogene
, tagesschau.de, 29.12.2016
70 Mal bebt in Japan im Schnitt die Erde - pro Monat. Dass die Japaner das richtige Verhalten für den Ernstfall vom Kleinkindalter an lernen, versteht sich von selbst. Anders geht es den Zugereisten. Sie müssen ins Trainingslager - so auch ARD-Korrespondent Uwe Schwering . | video, https://www.tagesschau.de/ausland/japan-katastrophenschutz-101.html

Satellitenfotos zeigen Klimawandel
Unser Planet früher und heute
, Tagesschau.de, 29.11.2015
Der Qori-Kalis-Gletscher gehört zur Quelccaya-Eiskappe in Peru. Die Eiskappe ist das größte tropische Eisfeld der Welt. Bis ins Jahr 1978 breitete sich der Qori-Kalis-Gletscher noch aus. Später zog er sich nach und nach zurück und hinterließ einen etwa 35.000 Quadratmeter großen und 60 Meter tiefen See. Die Bilder stammen aus den Jahren 1978 und 2011. | Bildquelle: Dr. Lonnie G. Thompson

Falsche Fincas: Abzocke bei Ferienhäusern: Wie Sie sich vor Betrügern schützen können, STERN.de, 09.01.2019
Auf die Masche fallen viele rein: Das Angebot der Finca für die Sommerferien ist günstig. Schon bei Buchung wird der volle Mietpreis fällig. Doch am Urlaubsort existiert die Immobilie nicht. Wie Sie die miesen Tricks der Ferienhaus-Betrüger erkennen.
https://www.stern.de/reise/service/abzocke-bei-ferienhaeusern--wie-sie-sich-vor-betruegern-schuetzen-koennen-8521208.html

Versteckte Kosten bei Zahlungsart, stern.de, 28.07.2014
Die Flugpreisvergleiche filtern Offerten aus dem Netz. Damit ein Kunde einen günstigen Flug über eines der Portale sucht, rangeln die Anbieter um die besten Plätze bei den Suchmaschinen. Wer bei der Trefferliste ganz oben zu steht, wird häufiger geklickt. Um dort zu landen, geben die Portale nahezu unfassbar billige Preise an, teilweise unter dem Betrag, den die Airline verlangt. Diese Differenz überbrücken sie mit Zusatzgebühren. Bei den Anbietern "Billigflieger.de" und "Momondo.de" werden die Kunden an ein Reisebüro weitergeleitet – hier erhöht sich der Preis durch Zusatzgebühren bei der Bezahlart. Besonders negativ vielen den Waretestern die Portale "Fluege.de" und "Opodo.de" auf. Nur wenn der Kunde mit einer speziellen Kreditkarte bezahlt, bekommt er auch den günstigen Flug. Ansonsten werden saftige Service- und Zahlungszuschläge berechnet. Wer bei den Billigfliegern direkt sucht, sollte auf den Service achten. Inzwischen bieten die günstigen Airlines verschiedene Tarife an. Die Faustformel dazu: Wer wenig zahlt, bekommt auch wenig Service. So ist das einfache Flugticket zwar günstig, wer aber einen Koffer aufgeben möchte, zahlt ordentlich drauf. Die Empfehlung der Warentester: Genau hinsehen, da ein vermeintlich teureres Ticket günstiger sein kann, als das Schnäppchen, bei dem alles extra bezahlt werden muss.

Tagesschau über sich: "... . Mit rund 30 Redakteurinnen und Redakteuren haben wir uns heute morgen zusammengesetzt, um die Kritik von Nutzern, Zuschauern und Aufsichtsgremien zu diskutieren. Die Kritik an unserer Ukraine-Berichterstattung hat ein Echo von bislang ungekanntem Ausmaß hervorgerufen. Wir wollen es uns nicht zu einfach machen und alles als gesteuerte Kampagnen und Spielwiese für Verschwörungstheoretiker abtun (obwohl das zum Teil der Fall ist). Die scheinbare Wiederkehr von Kaltem Krieg und Ost-West-Konflikt scheint aber die Gemüter viel stärker zu bewegen als andere Konflikte. Deshalb nehmen wir Kritik sehr ernst. Wir widersprechen aber ganz energisch den Vorwärfen einer gezielten Desinformation oder beabsichtigten Manipulation von Informationen in der Tagesschau. Wir haben stets nach bestem Wissen und Gewissen sowie sorgfältiger Recherche berichtet. Es gibt keinen Grund, sich für Fehler zu entschuldigen oder in der Berichterstattung nun gar "gegenzusteuern".", Tagesschau-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke, 29. September 2014

Egotronic – Deutschland, Arschloch, fick dich! Lyrics | Genius Lyrics
Deutschland, Arschloch, fick dich! Lyrics: Weiter geht es! / Muss ja! / Ihr habt es nicht anders gewollt / Ich hasse euch wirklich, ihr Scheißer / Seid ernsthaft stark ...
https://genius.com/Egotronic-deutschland-arschloch-fick-dich-lyrics

"Deutschland, Arschloch, fick dich" (Lyrics von Egotronic ..
. 9. Juli 2015 ... Habe mal den mit einigen Schimpfwörtern gewürzten, aber dennoch durchweg humanistischen Lied-Text zu "Deutschland, Arschloch, fick ...
reiserobby.de/deutschland-arschloch-fick-dich-lyrics-von-egotronic/

Niemand regte sich über die " Deutschland -Du- Arschloch!"-Sprüche auf. - Im Gegenteil, der Sportlehrer, der in den Ferien noch freiwillige soziale Stunden bei einem Entwicklungshilfeprojekt in Botswana leistete..: .ZEIT Online http://www.zeit.de/kultur/2015-07/kiyaks-deutschstunde-deutschland-beleidigung

Die besten Filme aus Deutschland - Arschloch zum Kaufen oder ...
Kleines Arschloch basiert auf der gleichnamigen Comicserie von Walter Moers, in der das alltägliche Leben äußerst zynisch wiedergegeben wird.
www.moviepilot.de/filme/beste/...arschloch/...deutschland/online-pay

Deutschland, Arschloch, Fick Dich. T-Shirt - Black Mosquito
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https://www.black-mosquito.org/.../deutschland-arschloch-fick-dich-t-shirt.html

ad sinistram: Deutsche sind Arschlöcher!
4. März 2015 ... Aber Empathie haben Arschlöcher natürlich nicht. So sind sie eben. Deutschland den Deutschen! Besser sie bleiben dort als in Europa.
http://ad-sinistram.blogspot.com/2015/03/deutsche-sind-arschlocher.html

Sie sind ein Arschloch, Spiegel ONLINE
3. Jan. 2016 ... Seit geraumer Zeit gelten Politiker in Deutschland als überdurchschnittlich selbstbeherrschte Menschen - lange vorbei sind die Zeiten, ...
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-generalsekretaer-tauber-bezeichnet-facebook-poebler-als-arschloch-a-1070258.html

Deutschland, Arschloch, du bringst mich zum verzweifeln ...
20. Febr. 2016 ... Hallo Deutschland, dass ich dich, deine Behörden und deine Politik nicht so cool finde und dich, wie jeden anderen Staat, eigentlich abschaffen ...
https://schwarzerabriss.wordpress.com/2016/02/20/deutschland-arschloch-du-bringst-mich-zum-verzweifeln/

Wie du mit Ausländern deutsch sprichst, ohne ein Arschloch zu sein ..
. 1. Sept. 2016 ... Wie du mit Ausländern deutsch sprichst, ohne ein Arschloch zu sein ... neun Monate nach meiner Ankunft in Deutschland genau so passiert.
https://www.vice.com/de/article/wie-du-mit-auslaendern-deutsch-sprichst-ohne-ein-arschloch-zu-sein

Die Deutschen: Europas Euro-Arschlöcher, Kopp Online
16. Juli 2015 ... Ein Komiker-Video spielt den Deutschland-Hassern im Rest der Welt in die Hände.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/die-deutschen-europas-euro-arschloecher-.html

Frohe Weihnachten - Arschloch - Video Clips - South Park Studios ...
Videoclip Frohe Weihnachten - Arschloch ansehen. Der Sinn fürs Kommerzielle wurde dem diesjährigen Weihnachtsfest entzogen. Die Menschen wollen keine ...
http://www.southparkstudios-de-q.mtvi.com/clips/152516/frohe-weihnachten-arschloch

Deutschland: Am Arsch der Welt, ZEIT ONLINE - Die Zeit
19. März 2015 ... Deutschland: Am Arsch der Welt. Das Abendland ist ein deutscher Sonderweg von Kultur, Geist, Stolz, Volk und Weinerlichkeit. Warum dieses ..
. www.zeit.de/kultur/2015-03/abendland-pegida-deutschland-polemik

Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch, Die Welt
30. Sept. 2016 ... ... Peter Tauber: "Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch". Deutschland. CDU- Generalsekretär: "Wer nicht für Merkel ist, ist ein Arschloch".
https://www.welt.de/politik/deutschland/article158467201/Wer-nicht-fuer-Merkel-ist-ist-ein-Arschloch.html

Gratiswurst.de - Blödsinn aus Dortmund...
http://www.gratiswurst.de
Egotronic feat, The Very Best Vegan Bacon

Deutschland, Arschloch, fick dich! 22. Juli ... Egotronic feat, The Very Best Vegan Bacon - Deutschland, Arschloch, fick dich! * ...

So sind sie eben, die Deutschen
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/tuerkei-deutschland-vergleich-politische-gepflogenheiten
gesagt hat: "Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch." Das war wohl genug Aufregung für ein Jahrhundert. - Andererseits: Gibt es denn noch echte politische Gegner in Deutschland ? Die Parteien gefunden von: ZEIT Online

Sonntagsfrage "Wen würden Sie wählen?"
http://www.duckhome.de/tb/archives/9300-Sonntagsfrage-Wen-wuerden-Sie-waehlen.html
Anständig oder Arschloch. Deutschland entscheidet sich.. Sonntag, August 9 2015. Weinen ... denn in Deutschland kennt jeder nur sich selber.. M. E. hat sich in Deutschland...

Das Arschloch schrieb über 10-Gründe, warum Deutschland Weltmeister werden muss
Das Arschloch schrieb zu 10-Grnde-warum-Deutschland-Weltmeister-werden-mu: 10 - Weil wir es wollen 9 - weil wir es können 8 - weil mit Brasilien... http://www.assoziations-blaster.de/blast/10-Gr%fcnde-warum-Deutschland-Weltmeister-werden-mu%df.1.html

Mit den deutschen Kannibalen die Freizeit gestalten!
... Au, ja, immer verfressener werden: "Eure Freizeit ist ein kostbares Gut - denn nur in eurer Freizeit könnt ihr tun, was ihr wirklich wollt. Wir freuen uns über euer Interesse an uns Kannibalen und möchten euch auf den folgenden Seiten einen Einblick über uns geben. Erlebet eure Freizeit gemeinsam mit uns - wir freuen uns auf euch!
Wenn Ihr Fragen oder Interesse an uns und unserer Tätigkeit habt, könnt Ihr uns gerne kontaktieren - wir stehen euch gerne zur Verfügung!" die-Kannibalen.de - die Kannibalen DE, Enrico Franke, Hintere Dorfstraße 14, D-74906 Bad Rappenau (US-Sektor) - Bonfeld, info@die-kannibalen.de; unter anderem werden die Kannibalen von folgenden Firmen gesponsert: Holzbau Schieber Fürfeld Malerbetrieb Enrico Franke Heck Verpackungskonzepte Cleebronn, Stand: 2014

.. und wenn Menschenfresser weinen... (tut ihnen alles schrecklich leid. Doch sie könnens ja nicht ändern. Es ist halt eine andere Zeit) (der (wahre) König von Deutschland Rio I., Song Menschenfresser, 1986).

Fortsetzung News&Links, Zeitraum 23.10.2014-??? u.a.: "Komm rein, es ist noch Platz im Ar...!"

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